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2017

Kürzlich hat die Europäische Kommission dem Projekt „MAtchUP“1 den Zuschlag erteilt und es als Leitprojekt der Initiative „Smart Cities and Communities“ im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizon 2020“ ausgewählt. Dresden ist gemeinsam mit Valencia (Spanien) und Antalya (Türkei) Vorreiter in diesem Projekt, eine sogenannte Lighthouse City (Leuchtturmstadt). Damit ist Dresden eine von vier Lighthouse Cities in Deutschland – neben Hamburg, Köln und München. Außerdem gibt es im Projekt vier sogenannte Follower Cities (Nachahmer): Skopje (Dresdens Partnerstadt in Mazedonien), Herzlia (Israel), Ostende (Belgien) und Kerava (Finnland). Das Konsortium, das von der Stadt Valencia geleitet wird, besteht aus insgesamt 28 Partnern aus acht verschiedenen Ländern. Für die kommenden fünf Jahre (2017 bis 2022) fördert die Europäische Union das Vorhaben mit insgesamt rund 17,5 Millionen Euro. Rund 4,5 Millionen Euro davon entfallen auf die Dresdner Partner.

Innerhalb des Projektes geht es darum,  intelligentere, saubere Städte zu schaffen, die den Herausforderungen des Klimawandels begegnen können. Die Follower sollen von den Erkenntnissen der Lighthouse Cities profitieren und diese für ihre Transformationsprozesse entsprechend nutzen. Ziel ist es, Städte, Industrie und Bürger zusammenzubringen, um Lösungen und Geschäftsmodelle umzusetzen, die zu messbarem Erfolgen, u. a. bei der Energie- und Ressourceneffizienz und neuen Märkten, führen.

Heute, 19. Dezember, wurde der offizielle Start des Projektes in Dresden bekanntgegeben. Partner des Projekts in Dresden sind: Vonovia, das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, EA Systems Dresden GmbH, DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, Dresdner Verkehrsbetriebe AG, die TU Dresden u. a. mit dem WISSENSARCHITEKTUR – Laboratory of Knowledge Architecture und der Professur für Datenbanken  sowie die Landeshauptstadt Dresden. Assoziierte Partner sind Siemens, die Gläserne Manufaktur von Volkswagen und die STESAD GmbH. Die Projektleitung in Dresden hat das Amt für Wirtschaftsförderung inne.

„Ich freue mich sehr, dass wir das Projekt erfolgreich einwerben konnten. Alle Städte stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Die bestimmenden Themen sind Energieeffizienz, Digitalisierung, Elektromobilität und erneuerbare Energien. Mit unserer starken Technologiekompetenz sind wir in der Lage, praktikable Lösungen zu entwickeln, die anderen Städten als Vorbild dienen können. Wir sind auf einem guten Weg, smarte, nachhaltige Städte der Zukunft zu gestalten“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden. Dresden soll zum Vorreiter beim Einsatz erneuerbarer Energien und innovativen Energiedienstleistungen sowie der Verfügbarkeit von Mobilitätsangeboten und Elektromobilität werden. Bei der Antragsstellung wurden die lokalen Partner durch die Beratungsfirma Eurogrant unterstützt.

„Vonovia und die Stadt Dresden arbeiten seit Jahren eng und partnerschaftlich zusammen. Wir freuen uns, gemeinsam in diesem EU-Projekt neue, „smarte“ Wege zu beschreiten. Mit den Ansätzen, die wir hier gemeinsam auch mit der Drewag verfolgen, kann nun auch der Mieter aus einem für diese Gegend typischen Wohnhaus direkt an der Energiewende partizipieren“, sagt Martina Pansa, als Geschäftsführerin der Region Südost zuständig für die Bestände in Dresden.

René Unger, Geschäftsführer der EA Systems Dresden GmbH: "Als innovatives Dresdner Unternehmen freuen wir uns besonders, dass Dresden mit dem Smart City Call 2017 aktiv seinen Weg hin zu einer nachhaltigen und vernetzten Stadt fortsetzt. Die Leistungen der EA Systems Dresden GmbH im Projekt sind Green City Systemsimulationen und Energiemonitoring. Die Johannstadt, deren Wohnquartiere und öffentliche Gebäude werden dabei anhand verschiedener Modelle und Szenarien abgebildet und energetisch erfasst. Damit ebnet EA Systems Dresden den Weg für exakte Einzelplanungen, konkrete Investitionsentscheidungen und vor allem die Überprüfung und Nachoptimierung der umgesetzten Maßnahmen. Wir freuen uns auf fünf spannende Projektjahre und tolle Maßnahmen, die die Lebensqualität in der Johannsstadt und in Dresden weiter steigern."

Johannstadt wird zum Smart City-Quartier

Vor allem der Dresdner Stadtteil Johannstadt soll durch die Kombination mit weiteren Stadtentwicklungsmaßnahmen zu einem intelligenten und energieeffizienten Stadtquartier entwickelt werden. Dazu soll auch eine sogenannte „Urban Plaform“  beitragen, die im Rahmen des Projektes entwickelt wird und den Zugriff auf städtische Daten und auf Projekt-Daten aus MAtchUP ermöglichen  soll.

Maßnahmen in MAtchUP sind unter anderem:

Im Bereich Energie:

  • Aufbau von Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Vonovia und Nutzung des Stroms vor Ort
  • Verbindung von Erneuerbaren Energien, Speichern und intelligenter Regelung
  • Integration von intelligenter Messtechnik (Smart Meter und Submetering)
  • Einbindung erneuerbarer Energien für Mieter (Bereitstellung lokaler erneuerbarer Energie zum Direktverbrauch durch Mieterstrommodelle)
  • Mietern Transparenz und Kontrolle über ihre Energieverbräuche geben (Smart Tenant = ermöglicht Echtzeit-Informationen zum Energieverbrauch, um künftig Synchronisierung von Energieversorgung und–bedarf zu erlauben)
  • Entwicklung smarter Gebäude bei Bestandsgebäuden und bei Neubauten (Smart Meter Gateway)
  • der Pilotaufbau einer zentralen Gebäudeleitstelle, die zukünftig die Energieverbräuche aller städtischen Gebäude in Dresden (Schulen, Kitas etc.) erfasst und optimierend eingreift
  • die Einbindung erneuerbarer Energien in das Dresdner Fernwärmenetz

Im Bereich Mobilitätsangebote und Elektromobilität:

  • Einrichtung von Mobilitätspunkten mit Lademöglichkeit für E-Mobile
  • Bereitstellung von Ladepunkten für Mieter
  • Intelligente Messtechnik und Weiterentwicklung der Zugangs- und Abrechnungsmodelle von Ladevorgängen

 

Fortlaufend aktuelle Informationen zum Projekt MAtchUP bietet die Webseite www.dresden.de/matchup.

Weitere Informationen:

Pressekontakte

Vonovia: Nina Henkel, Leiterin Presse

Telefon: 0234-3141909, E-Mail: nina.henkel@vonovia.de

 

DREWAG: Gerlind Ostmann, Pressesprecherin

Telefon: 0351-8604936, E-Mail: gerlind_ostmann@drewag.de

 

EA Systems: Ralf Schieferdecker, Leiter Vertrieb/Marketing

Telefon: 0351-46713650, E-Mail: ralf.schieferdecker@ea-energie.de

Im Beisein von Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange sowie Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der Sächsischen Kunstsammlungen Dresden (SKD), unterzeichneten heute der kaufmännische Geschäftsführer des Staatsbetriebes Sächsisches Bau- und Immobilienmanagement (SIB) Oliver Gaber sowie der Geschäftsführer der DREWAG, Dr. Reinhard Richter, den Mietvertrag für die zukünftige Neuunterbringung der Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Kraftwerk Mitte.

Ministerpräsident Stanislaw Tillich: „Ich freue mich, dass das Depot der Puppentheatersammlung nicht nur ins Zentrum der Stadt, sondern auch in ein kulturelles Zentrum zieht und das Kraftwerk Mitte bereichert. Ich habe bei meinem Besuch im Sommer die Vitalität und Kreativität an diesem Ort erlebt und mir war es ein Anliegen, den Vertragsabschluss noch begleiten zu können. Die Nachbarschaft von Staatlicher Kunstsammlung und städtischer Kultur wird neue Ideen freisetzen und die Zusammenarbeit für eine spannende Kunst- und Kulturarbeit für Sachsen weiter befördern.“

Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Ich bin sehr glücklich, dass die provisorische Unterbringung der Sammlung in der Garnisonskirche bald ein Ende hat und die historischen Puppen in absehbarer Zeit angemessen öffentlich präsentiert werden können. Deshalb habe ich mich seit langem für eine Lösung im Kraftwerk Mitte stark gemacht. An diesem Kultur-Ort mit seiner besonderen Theater-Atmosphäre kann die Sammlung mit dem Theater junge Generation tjg und seinem Puppentheater, der Staatsoperette und den Akteuren der Kreativwirtschaft interagieren. Dadurch werden die Puppen im wahrsten Sinne zu neuem Leben erweckt werden.“

Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der SKD: „Die Puppentheatersammlung ist überglücklich und dankt allen beteiligten Parteien für das wohlwollende, stets konstruktive Bemühen um die Realisierung dieses Puppentheatertraums. Das Kraftwerk Mitte ist die ideale Wirkungsstätte für eine neue Art von Museumserlebnis mit allen Sinnen. Die Kompetenz der Sammlung wird mit der Kreativität des Theaters an diesem einzigartigen Ort ein magisches Erlebnis generieren.“

Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB: „Für die Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden konnten umfangreiche Ausstellungs- und Depotflächen angemietet werden. Wir freuen uns, damit auch einen Beitrag zur Entwicklung des Standortes Kraftwerk Mitte zu leisten.“

"Mit der Ansiedlung der Puppentheatersammlung im Kraftwerk Mitte setzen wir den letzten zentralen Puzzlestein. Die Bebauung der Theatergasse wird fertiggestellt und Synergien mit den Theatern werden entstehen. Ich bedanke mich bei den Akteuren, die seit Jahren beharrlich an diese Idee geglaubt und sich für sie engagiert haben“, so Dr. Reinhard Richter, Geschäftsführer der DREWAG.

Für die Unterbringung der Puppentheatersammlung der SKD wird der Freistaat von der DREWAG Teile des Gebäudes „Lichtwerk“ auf dem Areal Kraftwerk Mitte mieten.

Die etwa 2750 qm Mietfläche erstrecken sich über mehrere Etagen des Gebäudes und werden von den SKD für Ausstellungzwecke und für das Depot der Puppentheatersammlung genutzt. Das bisherige Schaudepot „Puppentheatersammlung“ in der Garnisonskirche zieht ins Kraftwerk Mitte ein. Das Mietverhältnis beginnt mit der Fertigstellung des Gebäudes durch die DREWAG, voraussichtlich ab Oktober 2020.

Die Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist eine mehr als 100.000 Inventarnummern umfassende Sammlung von Theaterfiguren, –kulissen und Archivalien des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. Damit zählt sie zu den bedeutendsten und größten Sammlungen ihrer Art auf der Welt.

Der SIB ist als zentraler Liegenschaftsverwalter des Freistaates Sachsen für die Unterbringung der staatlichen Einrichtungen verantwortlich. Hierzu zählen auch die Museen des Freistaates, wie etwa die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

 

Die DREWAG und ENSO treiben die Elektrifizierung ihres Fuhrparks weiter voran: Neun von 19 bestellten Elektroautos wurden heute in der Gläsernen Manufaktur Dresden abgeholt.

Am Montag besuchte Dr. Reinhard Richter, Geschäftsführer der DREWAG und Vorstand der ENSO, die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden, um von Kai Siedlatzek, Geschäftsführer Finanz und Controlling von Volkswagen Sachsen, neun Volkswagen e-Golf entgegen zu nehmen.

Die neun Fahrzeuge sind der erste Teil einer Bestellung von insgesamt 19 Volkswagen Elektro-Golf. Bis Ende des Jahres sollen alle Fahrzeuge ausgeliefert und in den gemeinsamen DREWAG-ENSO-Fuhrpark integriert werden.

„DREWAG-ENSO und Volkswagen verbindet ein konsequentes Vorantreiben der Elektromobilität. Beide Unternehmen nehmen damit eine Vorreiterrolle ein“, sagt Kai Siedlatzek bei der Übergabe der Fahrzeuge in Dresden. „Wir hoffen, dass noch viele Kommunen und Energieversorger dem Beispiel von DREWAG-ENSO folgen.“

Der rein elektrische Volkswagen Elektro-Golf wird seit April 2017 in der Gläsernen Manufaktur gebaut. Die neueste Generation des Modells hat eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Unter den neu zugelassenen Elektroautos in Deutschland nimmt der Volkswagen Elektro-Golf in den vergangenen drei Monaten die Spitzenposition ein.

Elektromobilität bei DREWAG und ENSO:

„Seit 2008 fördern und unterstützen DREWAG und ENSO (die EVD-Gruppe) das Thema Elektromobilität und bauen in Dresden und Ostsachsen Ladeinfrastruktur auf. Ebenso zählt die Elektrifizierung unseres Fuhrparks zur Konzernstrategie. Mit dem Erwerb der e-Golf-Fahrzeuge wird ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung Zukunft getan.“, so Dr. Reinhard Richter.

Insgesamt sind im Fuhrpark von DREWAG und ENSO derzeit 88 Elektrofahrzeuge.

Modelle: Volkswagen e-Golf und e-Up!, Renault Zoe und Kangoo, BMW i3, Nissan Leaf, Citroen C-Zero, smart electric drive.

Beteiligung an Förderprojekten: vergangene: SaxMobility I und II, ENMOVER, laufend: Elektromobilität für Kommunen und kommunale Unternehmen des BMVI 1 (EKkU), kommend: EKkU 2

Aktuell gibt es in Dresden 16 Ladestationen mit 53 Ladepunkten. Im Gebiet der ENSO sind es 19 Ladestationen mit 42 Ladepunkten.

 

Über die Marke Volkswagen: Wir bringen die Zukunft in Serie.

Die Marke Volkswagen Pkw ist weltweit in mehr als 150 Märkten präsent und produziert Fahrzeuge an mehr als 50 Standorten in 14 Ländern. Im Jahr 2016 hat Volkswagen rund 5,99 Millionen Fahrzeuge gefertigt, hierzu gehören Bestseller wie Golf, Tiguan, Jetta oder Passat. Derzeit arbeiten weltweit 196.000 Menschen bei Volkswagen. Hinzu kommen mehr als 7.700 Handelsbetriebe mit 74.000 Mitarbeitern. Volkswagen treibt die Weiterentwicklung des Automobilbaus konsequent voran. Elektromobilität, Smart Mobility und die digitale Transformation der Marke sind die strategischen Kernthemen der Zukunft.

Technische Daten: e-Golf: (100 kW/136 PS) Stromverbrauch in kWh/100km: kombiniert 12,7, CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0, Effizienzklasse: A+.

 

Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:

DREWAG: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Gläserne Manufaktur: Dr. Carsten Krebs, Tel.: 0351 420-4245

 

Ab 20. November beginnt die DREWAG mit der Errichtung eines provisorischen Weges am Elberadweg auf der „Neustädter Seite“.

 

Der Grund: Im Rahmen der Fernwärmeerschließung in Pieschen muss die neue Fernwärmeversorgungsleitung auf einer Länge von 185 Metern in Höhe Menarini bis zum südlichen Ende des „Pier15“ gebaut und an die bestehende Haupttrasse angeschlossen werden. Zudem müssen sogenannte Regenwassereinläufe umgebunden werden.

 

In der Bauzeit dient der provisorische Radweg neben der Baustelle den Fahrradfahrern. Die Zufahrt zu den Hotelschiffen ist gesichert.

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Anfang Februar 2018 beendet sein und kosten rund 365.000 Euro.

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

 

Maritza Studart hat sich einen Vorrat an analogen Negativen und Fotografien erschaffen:

„Der poetische Sachbestand“ besteht aus einer Auswahl von Bildern, in denen Gegenstände, Räume und Sujets festgehalten sind. Diese stellen das enge Verhältnis von Objekten und Orten und deren lyrische Stimmung dar.

Das Langzeitprojekt Maria & Amira z. B. dokumentiert über 18 Jahre eine Mutter und Tochter. Sie posieren jedes Jahr für die Mittelformatkamera an verschiedenen Innen- und Außenräumen, die eng gekoppelt sind mit den Lebensstationen der Künstlerin.

In weiteren Aufnahmen sind Räumlichkeiten zu sehen, die nur kurz bewohnt werden oder die sich im Prozess der Auflösung befinden bzw. schon verlassen worden sind. Diese vermitteln ein Gefühl von Schutz, aber auch von Eingrenzung – und wenn lange unbewohnt, von Vergänglichkeit.

Dabei sucht Maritza Studart nach dem ästhetischen Gleichgewicht zwischen den Elementen, wie Licht, Farbe und Komposition und dem Moment des grafisch poetischen Innehaltens.

Dem Betrachter können so Stimmungen vermittelt werden, die diesen im Bann eines Augenblickes festhalten, als Teil einer Entwicklung, einer Geschichte und des Ganzen.

Die 1971 in Bad Segeberg geborene Künstlerin arbeitete bis 1996 als Fotoreporterin für südamerikanische Zeitungen in Peru. Nach ihrem Diplom in Bildender Kunst in Leipzig arbeitet sie seit 2007 als freischaffende Künstlerin und Lyrikerin in Tharandt und Dresden.

Die Fotoausstellung ist vom 15.11.2017 bis 09.02.2018 im DREWAG-Treff zu sehen.

 

Die Vernissage findet am Mittwoch, dem 15.11.2017, um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff im WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße statt.

Lyrische Lesung: Maritza Studart

Musikalische Umrahmung: Danuta Jacobasch, Cello

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Diese Woche beginnt die DREWAG NETZ mit einer umfassenden Baumaßnahme im Pikardiegebiet in der Bodenbacher Straße, Tetschener Straße und Herkulesstraße.

Es werden die Trinkwasser- und Gasleitungen sowie die Stromkabel erneuert. Zudem werden Fernmeldeleerrohre neu verlegt und auch alle alten bestehenden Hausanschlüsse ausgewechselt.

Dazu ist bis Ende 2017 die Bodenbacher Straße im Bereich zwischen der Karcherallee und Tetschener Straße als Einbahnstraße geregelt und der Gehweg provisorisch auf die Fahrbahn umverlegt. Die koordinierte Baumaßnahme erfolgt hauptsächlich im Gehweg. Ab Frühjahr 2018 kann dann in der Tetschener- und Herkulesstraße weiter gebaut werden. Auch dort wird es dann zu Verkehrseinschränkungen kommen.

Bis August 2018 ist der Abschluss der Arbeiten geplant. Die DREWAG NETZ investiert rund 385.000 Euro.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Ab Ende Oktober beginnt die DREWAG mit einem weiteren technisch anspruchsvollen Bauabschnitt bei der Fernwärmeerschließung in Pieschen.

 

Gebaut wird dann auf der Leipziger Straße ab der Gothaer Straße bis zum Alexander-Puschkin-Platz und weiterführend in der Erfurter Straße.

Es wird eine neue Fernwärmeversorgungsleitung (Durchmesser 40 cm) auf einer Länge von 280 Metern einschließlich einer Durchörterung (2 x Schutzrohr Durchmesser 60 cm auf 45 Metern Länge) in der Leipziger Straße gebaut. Dazu müssen zwei unterirdische Bauwerke errichtet werden. Außerdem sind vorhandene Trinkwasser- und Abwasserleitungen umzuverlegen. Gleiches gilt für Erdgasanschlüsse.

 

Es wird eine Ampelregelung für die Zu- und Ausfahrt der Gothaer Straße und eine geänderte Fußgängerführung mit Ampeln geben. Die Fußgängerumleitung wird in den einzelnen Bauphasen angepasst.

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende März 2018 beendet sein und kosten rund 1,72 Mio. Euro.

 

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Für einen geplanten Neubau auf dem Grundstück Görlitzer Straße 16 müssen sowohl die Fernwärme- als auch die Stromleitungen in die Seifhennersdorfer Straße umverlegt werden. Zusätzlich werden Fernmeldeleerrohre mit verlegt.

Die Seifhennersdorfer Straße ist im hinteren Teil bereits seit dem 25.09.17 voll gesperrt.

Zum Anbinden der neuen Leitungen an das vorhandene Netz muss der Gehweg in der Görlitzer Straße (Höhe Ende Seifhennersdorfer Str.) geöffnet werden. Deshalb ist zur sicheren Verkehrsführung eine Vollsperrung der Görlitzer Straße notwendig geworden. Die Straßenbahn ist nicht betroffen. Bis zur Baustelle kann gefahren werden (Sackgasse von beiden Richtungen, Einbahnstraßenregelung wurde aufgehoben).

Die Baumaßnahme soll bis voraussichtlich bis 17.11.17 beendet sein und kostet rund 60.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Einladung zum ersten gemeinsamen Aktionstag Nebenkosten 2017

Viele Betriebs- und Heizkostenabrechnungen fehlerhaft – Sparpotenziale bei Heiz- und Stromkosten durch Mieter oft ungenutzt

Wann?       Mittwoch, 25.10.2017 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr,

Wo?           Fetscherplatz 3, 01307 Dresden

Wenn die alljährliche Betriebskostenabrechnung ins Haus flattert und ein Guthaben oder nur geringe Nachzahlung ausweist, wird diese von vielen Mietern akzeptiert. „Tatsächlich ist aber ein großer Teil der Nebenkostenabrechnungen fehlerhaft“, weiß Katrin Kroupová, Rechtsberaterin beim Mieterverein Dresden und Umgebung e.V., „und das nicht nur, wenn eine Nachzahlung gefordert wird. Auch Guthaben können zu niedrig ausgewiesen sein.“ Das gilt genauso für Heizkosten- oder Stromabrechnungen.

Der Winter war gar nicht so kalt, die Heizung meist heruntergestellt und die Lampen sind bereits ausgetauscht, trotzdem kommt es zu Nachzahlungen oder erhöhten Abschlägen. Woher kommen die hohen Kosten? Eine Prüfung ist immer sinnvoll und empfehlenswert, gerade bei hohen Nachzahlungsforderungen oder wenn der Mieter nur das Gefühl hat, zu viel zu zahlen.

Zum ersten gemeinsamen Aktionstag Nebenkosten bieten die Experten des Mietervereins, der DREWAG und der Verbraucherzentrale kostenfreie Informationen an. Im Rahmen von Kurzchecks ihrer Betriebs- und Heizkostenabrechnungen können sich Mieter einen ersten Überblick verschaffen. Auch für Ihre Stromabrechnung befindet sich ein Ansprechpartner vor Ort. In interessanten Vorträgen werden außerdem die gesetzlichen Grundlagen, Hintergründe, typische Fehlerquellen und mögliche Fehleinschätzungen von Fachleuten erläutert:

 

14.00 Uhr       Betriebskosten – die zweite Miete (Katrin Kroupová, Mieterverein Dresden)

Alle Jahre wieder erhalten Mieter eine Betriebskostenabrechnung. Aber ist die auch korrekt? Im Vortrag wird unter anderem erklärt, welche Kosten umgelegt werden dürfen, welche Mindestanforderungen und Fristen der Vermieter bei der Abrechnung einhalten muss.

15.30 Uhr       Heizkostenabrechnung – Ein Buch mit sieben Siegeln? (Ulrike Körber, unabhängige Energieberaterin der Verbraucherzentrale Sachsen)

                        Die Heizkostenabrechnung - der mitunter seitenlange Zahlenwirrwarr liest sich für die meisten Mieter wie ein Buch mit sieben Siegeln. Der Vortrag soll helfen, Aufbau und Inhalt der Heizkostenabrechnung zu verstehen und die gängigsten Fehler zu erkennen. Zudem wird auf die Funktion der verschiedenen Messgeräte erläutert.

17.00 Uhr       Strom- und Heizspartipps oder wie heize und lüfte ich richtig? (Axel Pietzsch, DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH)

                        Wussten Sie, dass mehr als drei Viertel der verbrauchten Energie bei Ihnen daheim einfach verheizt wird? Das bedeutet: Richtiges also energieeffizientes Heizen und Lüften sorgen dafür, Ihren (Heiz-)Energieverbrauch deutlich zu senken. Der Heizspar-Check hilft Ihnen, Ihren Energieverbrauch zu optimieren und Geld zu sparen.

 

Die Teilnahme am Aktionstag ist für alle Mieter kostenfrei. Eine Anmeldung für Vorträge unter 0351-866450 oder info@mieterverein-dresden.de ist notwendig (begrenzte Sitzplatzanzahl).

Für alle Mieter, die im Rahmen des Aktionstags Mitglieder beim Mieterverein Dresden und Umgebung e.V. werden, entfällt die Aufnahmegebühr.

 

MVD-Geschäftsstelle: Fetscherplatz 3, 01307 Dresden, Telefon: 0351-866450,

Email: info@mieterverein-dresden.de,

Öffnungszeiten: Mo-Do 8:00-19:00 und Fr 8:00-13:00

 

Nun ist es soweit. Der 200-Meter-Schornstein auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick – das zweithöchste Bauwerk Dresdens – wird nach über 40 Jahren verschwinden. Zunächst wurde die Innenausmauerung des Schornsteines entfernt.

Der äußerlich sichtbare Rückbau beginnt in der dritten Oktoberwoche. Dafür werden die Abrissexperten einen sogenannten Spinnenbagger auf dem Schornstein montieren, der sich Stück für Stück herunterarbeitet, die Teile des Stahlbetonschaftes abknabbert und nach Innen befördert.

Bis zum Jahresende sollen die Arbeiten weitgehend abgeschlossen und damit der Schornstein verschwunden sein.

Das Innovationskraftwerk Reick ist Spitzenlast- und Reserveheizkraftwerk der Fernwärmeversorgung im zentralen Fernheiznetz von Dresden. Es besteht aus zwei Dampferzeugern mit einer Dampfturbine und zwei Heißwassererzeugern (HWE). Für die Ableitung der HWE-Abgase ist der 200-m-Schornstein jedoch überdimensioniert, weil er 1976 für insgesamt 6 HWE gebaut wurde. Für den Betrieb bedeutete das bislang, dass der Schornstein minimal 8 Stunden am Stück betrieben werden musste, um Durchfeuchtungsschäden durch das Abgas zu verhindern. Das galt auch, wenn die HWE nur eine Stunde am Tag gebraucht wurden. Das kostete unnötig Brennstoff. Zudem muss ein so hohes Bauwerk ständig mit großem Aufwand periodisch geprüft und instand gehalten werden.

Daher hat die DREWAG den Schornstein durch zwei knapp 50 m hohe Stahlschornsteine ersetzt. Die Montagearbeiten fanden im Sommer statt.

Durch die hohe Beständigkeit der Stahlschornsteine gegenüber Abgaskondensat minimieren sich die Anfahrzeiten sowie die Mindestlaufzeiten der HWE und erhöhen so die Flexibilität ihrer Einsatzweise wesentlich. Das bislang übliche „Trockenfahren“ des Schornsteins entfällt künftig.

Die Kosten für das Gesamtprojekt belaufen sich auf knapp 3 Mio. €.

Der Ersatz des 200-m-Schornsteins ist ein weiterer Schritt, um das Innovationskraftwerk Reick für die nächsten Jahrzehnte fit zu halten.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG mitteilt, beginnen ab 09. Oktober die Arbeiten an der Fernwärmetrasse in Pieschen in einem neuen Abschnitt.

Gebaut wird dann auf der Leisniger Straße zwischen der Wurzener Straße und Rehefelder Straße und im Kreuzungsbereich Wurzener/Leisniger. Zuerst ist die Querung der Wurzener Straße in einem Zeitraum von drei Wochen vorgesehen.

Auf 175 Metern Länge entstehen eine neue Fernwärmeversorgungsleitung und die dazugehörigen Hausanschlüsse.

Es wird eine Einbahnstraßenregelung in der Leisniger Straße aus Richtung Wurzener Straße sowie in der Wurzener Straße aus Richtung Rehefelder Straße geben.

Zudem muss die Leisniger Straße abschnittsweise voll gesperrt werden.

Bis Ende des Jahres soll dieser Abschnitt beendet sein. Die Kosten betragen rund 130.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Heute, Mittwoch, 20. September, eröffnete Oberbürgermeister Dirk Hilbert gemeinsam mit dem Geschäftsführer der DREWAG, Dr. Reinhard Richter, am Neustädter Bahnhof eine neue öffentliche Schnellladesäule für Elektrofahrzeuge in Dresden.

„Ich freue mich, dass für Elektroautonutzer eine neue Ladesäule an zentraler Stelle in Dresden entstanden ist. Sie ist ein erster Baustein des geplanten Mobilitätspunktes am Bahnhof Neustadt. Wir planen in den nächsten Jahren ein Netz mit weiteren 75 Mobilitätspunkten. Jede dieser Säulen ist ein Schritt in die Zukunft, zur Modellstadt Smart-City-Dresden.“, so Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

Dr. Reinhard Richter: „An der neuen Ladesäule kann zuverlässig und schnell an drei Ladepunkten mit bis zu 50 KW Strom für 150 Kilometer in 20 bis 30 Minuten getankt werden. Als städtischer Stromanbieter übernehmen wir hier gern Verantwortung für die Akzeptanz und Anwendung von Elektromobilität und den Aufbau einer intelligenten Infrastruktur zur Bereitstellung von Elektroenergie für elektrische Fahrzeuge.“

Der Ausbau der Elektromobilität folgt dem Energie- und Klimaschutzkonzept, dem Verkehrsentwicklungsplan 2025plus und dem städtischen Luftreinhalteplan. Elektroautos setzen insbesondere bei Nutzung von Strom aus Erneuerbaren Energien weniger Treibhausgase und Luftschadstoffe wie beispielsweise Stickstoffdioxid frei. Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur ist wichtig für das Laden zwischendurch und für Fahrzeuge ohne eigenen Ladepunkt.  

Mobilitätspunkte bieten dem Bürger einen umwelt- und klimafreundlichen Verkehrsmix. Sie verknüpfen  zentral und wohnortnah Elektro-Ladesäulen, carsharing, bikesharing und öffentlichen Verkehr. So ist z. B. ein Zwischenstopp auf Fernfahrten als auch die Weiterfahrt mit Bus und Bahn möglich, während das Kfz geladen wird. Eine bereits im Jahr 2013 eingeweihte Normal-Ladesäule für den teilAuto-Standort an gleicher Stelle ergänzt das Angebot. Aktuell gibt es in Dresden 15 Ladestationen mit 51 Ladepunkten plus die nun eingeweihte Schnellladesäule am Neustädter Bahnhof.

 

Elektromobilität in der Landeshauptstadt Dresden:

Derzeit sind in Dresden 383 Elektro-Fahrzeuge zugelassen, davon 118 auf private Personen. Von diesen Elektrofahrzeugen sind: 39 mit Erstzulassung 2017, 48 mit Erstzulassung 2016, 21 mit Erstzulassung 2015 und 50 mit Erstzulassung 2014. In der Stadtverwaltung sind derzeit acht Elektro-Pkw und fünf Elektro-Nutzfahrzeuge in Betrieb. In den nächsten Wochen kommen weitere fünf Elektro-Pkw hinzu.

Bereits vorhandene Elektro-Pkw sind im Fahrdienst der Bürgermeister, im Umweltamt, dem Friedhofs- und Bestattungswesen, dem Amt für Abfallwirtschaft und Stadtgrün sowie in den Verwaltungsstellen Schönfeld-Weißig und Weixdorf im Einsatz. Hinzu kommen Fahrzeuge im Theater Junge Generation, Straßen- und Tiefbauamt, Regiebetrieb Zentrale Technische Dienste und im Eigenbetrieb Sportstätten.

Elektromobilität bei DREWAG:

Fahrzeuge im Fuhrpark: 11 DREWAG, 31 DREWAG NETZ (davon fünf extern vermietet) Modell: Renault Zoe, VW e-up, Renault Kangoo, BMW i3, Nissan Leaf, Citroen C-Zero, smart electric drive

Beteiligung an Förderprojekten:vergangene: SaxMobility I und II, ENMOVER, laufend: Elektromobilität für Kommunen und kommunale Unternehmen des BMVI 1 (EKkU), kommend: EKkU 2

 

 Pressekontakt Drewag: Gerlind Ostmann, Telefon 0351-8604936

Dresden, 11.09.2017 – Wie die DREWAG NETZ mitteilt, geht das Wasserwerk Dresden-Coschütz aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Rohwasserzuführung vom 19.09.17 bis voraussichtlich 14.12.17 außer Betrieb.

Diese Arbeiten betreffen vor allem die Fortführung der Sanierung des Stollen 3 im Abschnitt zwischen den Wasserkraftwerken Dorfhain und Tharandt sowie die Erneuerung der Rohwasserleitung auf der Bannewitzer Straße, Windbergstraße und Kohlenstraße. Zudem finden auch verschiedene Arbeiten im Wasserwerk Coschütz statt.

Die Förderleistungen der Grundwasserwerke Wasserwerk Hosterwitz und Tolkewitz werden entsprechend erhöht und übernehmen dann die Trinkwasseraufbereitung und -versorgung. Aus diesem Grund können sich die Mischungsverhältnisse des Trinkwassers verändern. Das Trinkwasser aus allen drei Dresdner Wasserwerken entspricht sämtlichen Qualitätskriterien der Trinkwasserverordnung. Das Coschützer Wasser aus den Talsperren Klingenberg und Lehnmühle ist beim Härtegrad lediglich etwas weicher.

Die DREWAG NETZ erhöht mit diesen Sanierungsmaßnahmen die Versorgungssicherheit für Dresden.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG NETZ begann gestern (04.09.17) auf der Kohlenstraße mit einem weiteren Abschnitt bei der Sanierung der Rohwasserleitung.

Über diese Rohrleitung wird Rohwasser aus der Talsperre Klingenberg  transportiert. Das Rohwasser wird im Wasserwerk Coschütz aufbereitet und deckt dann einen Großteil des Dresdner Trinkwasserbedarfs.

Es werden rund 300 Meter der vorhandenen Rohwasserleitung mit einem Durchmesser von 1200 mm mittels des sogen. Schlauchreliningverfahrens saniert.

Baugruben im Abstand von ca. 70 Metern führen zu Verkehrseinschränkungen. So bestehen von der Cunnersdorfer Straße bis zur Karlsruher Straße sowie in der Cunnersdorfer Straße eine halbseitige Sperrung mit Einbahnstraßenregelung und im gesamten Baubereich Halteverbot.

Die Arbeiten sollen bis Ende Januar 2018 abgeschlossen sein und kosten rund 1,1 Mio. Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG NETZ GmbH erneuert derzeit die Roh-wasserleitung auf der Windbergstraße, zwischen Gebauer Straße und Karlsruher Straße. Über diese Rohrleitung wird Rohwasser aus der Talsperre Klingenberg  transportiert. Das Rohwasser wird im Wasserwerk Coschütz aufbereitet und deckt dann einen Großteil des Dresdner Trinkwasserbedarfs.

Bei den Bauarbeiten wird ein Stahlrohr mit einer Nennweite DN 1200 in der vorhandenen Leitungstrasse neu verlegt. Der erforderliche Einsatz von schwerem Baugerät führt mitunter zu unvermeidbaren Wurzelbeschädigungen der angrenzenden Straßenbäume. Insbesondere dann, wenn Starkwurzeln im Straßenraum ausgebildet sind, ist die Standsicherheit der Bäume nicht mehr gegeben. Dies betrifft bei der Windbergstraße den Baum Nr. 25, der sich in der Mitte des Baufeldes befindet. Dieser Baum muss Anfang kommender Woche trotz sorgfältiger Planung gefällt werden.

Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft, plant Ersatzneupflanzungen im Bereich der Windbergstraße, welche nach Abschluss der Straßenbauarbeiten realisiert werden.

Wie die DREWAG mitteilt, beginnen ab Ende August (28.08.17) die Arbeiten an einem weiteren Abschnitt der Fernwärmetrasse in Pieschen.

Gebaut wird auf der Riesaer Straße zwischen der Barbarastraße und der Trachenberger Straße. Auf rund 310 Metern Länge entstehen eine neue Fernwärmeversorgungsleitung und die dazugehörigen Hausanschlüsse. Zudem nutzt die DREWAG die Gelegenheit, die Trinkwasserleitung samt Hausanschlüssen auszuwechseln.

Es besteht eine Einbahnstraßenregelung von der Trachenberger Straße in Richtung Barbarastraße. Bis Ende November soll dieser Abschnitt beendet sein. Anschließend wird in der Leisniger Straße weiter gebaut. Die Kosten betragen rund 330.000 Euro.


Das Gesamtprojekt wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden gefördert.

 


Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Anlässlich des Tages der offenen Tür bei neonworx office wirtschaftlicher Verein wurden heute im Kraftwerk Mitte die neuen Räumlichkeiten und die Ziele des Unternehmens vorgestellt. Bereits im September 2015 konnte die DREWAG den Mietvorvertrag mit Neonworx als Generalmieter für beide Gebäude über 20 Jahre abschließen. Das Kraftwerk Mitte ist der dritte Standort in der Geschichte des Unternehmens.
Martin Fiedler, einer der drei ehrenamtlichen Vorstände von Neonworx, erklärte: „Der neonworx office w.V. wurde zu dem Zweck gegründet, einer Vielzahl von wirtschaftlich unabhängigen Unternehmen und Personen die Möglichkeit zu geben, gemeinschaftlich ein Mietobjekt in Nutzung zu nehmen, ohne dabei in wirtschaftliche Abhängigkeit voneinander zu gelangen. Gleichzeitig sollen aber sämtliche Mieter von der entstehenden Vielfalt partizipieren, die gemeinschaftliche Infrastruktur nutzen und eine möglichst hohe räumliche Flexibilität in Anspruch nehmen können. Neonworx als Vermieter fungiert dabei als Mittler, Koordinator und Stellvertreter zwischen Gebäudeeigentümer und dem Mieter.“
„Die Eröffnung ist ein weiterer Meilenstein für die Umsetzung des Gesamtkonzeptes. Mit der Ansiedlung von Kreativwirtschaft in diesem Areal entsteht aus dem ehemaligen Industrie-Kraftwerk stetig ein Kraftwerk aus Kunst, Kultur und Kreativität. Und wir wissen, diese Entwicklung endet noch nicht. Dresdens neue Mitte soll noch wachsen“, freut sich Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung.
„Wir freuen uns, dass heute die zweite Gastronomie im Kraftwerk Mitte eröffnet und so den Standort weiter bereichert“, so Dr. Reinhard Richter, Geschäftsführer der DREWAG.
Auf insgesamt 1.700 Quadratmetern haben hier über 20 Unternehmen der Kreativwirtschaft dauerhaft ihren Sitz, sowie unzählige weitere einen flexiblen Arbeitsplatz im Coworking-Space. Weiterhin betreibt Neonworx die angeschlossene Kunst- und Eventhalle im Kraftwerk Mitte.
Im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden betreibt der Verein prototypisch für 9 Monate eine so genannte Kreativraumbörse. Neonworx spricht dabei aktiv die Immobilienwirtschaft auf diese neue Absatzmöglichkeit an. Aus der Vielzahl der Akteure werden entsprechend der langjährigen Erfahrung funktionierende Nutzer- und Interessenten-Pools zusammengestellt. Aktuelle Projekte: Robotronkantine (Future Research Lab), Waisenhausstraße, Hebbelstraße, Buchenstraße.


Heute haben Lorenz Köhler und Christoph Radtke auch ihr Restaurant im Kraftwerk Mitte eröffnet. „Neue Sachlichkeit“ soll es heißen, angelehnt an den Baustil, in dem die Industriegebäude im Kraftwerk Mitte entworfen sind. Beide betreiben auch seit 2016 das &Rausch auf der Bürgerstraße in Pieschen.
In der Heizzentrale wurden in den vergangenen Wochen der Gastraum und die Küche gebaut. Wie der Name andeutet, ist die Einrichtung schlicht in Holz und Stahlrohr gestaltet. Im Innenraum gibt es 35 Sitzplätze, 35 weitere im Hof. In einem Extraraum, der auch gemietet werden kann, sollen größere Gruppen bedient werden. Auf der Karte stehen italienische und deutsche Gerichte.
Neben dem T1 – Bistro & Café im alten Pförtnerhäuschen am Wettiner Platz ist die „Neue Sachlichkeit“ das zweite gastronomische Angebot im Kraftwerk Mitte.

Öffnungszeiten und Angebot unter: www.neue-sachlichkeit.net  (demnächst verfügbar) und unter www.facebook.com/NeueSachlichkeit/

Mehr unter: www.neonworx.de, Kraftwerk Mitte 5 und 7, 01067 Dresden

 


Ihre Ansprechpartnerinnen für Rückfragen:
Neonworx: Anika Glowania – Mobil: 0172 3512696
DREWAG: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936
 

 

Rot setzen sich flache Dächer gegen den Sommerhimmel ab. Zarte Wolken treiben heiter über Zypressenspitzen. Golden wogt der Weizen - ein Toskanabild, wie es sich der italienische Tourismusverband nur wünschen könnte. Entstanden ist es im Aquarellzirkel des Familienzentrums „Tapetenwechsel“ in einem Hochhaus im Dresdner Osten. Ab dem 23. August wird es neben rund 30 weiteren Landschaftsmalereien, Tier- und Pflanzenporträts sowie Stillleben im DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße zu sehen sein.

Seit 1999 treffen sich die Hobbymaler einmal pro Woche. Doch was sie tun, geht über das Gestalten weißer Flächen weit hinaus. Sie diskutieren über ihre Bilder, bringen sich gegenseitig neue Maltechniken bei und weiten ihren Horizont. Sie sehen Schönes im Alltäglichen: „Seit ich male, nehme ich den Himmel ganz anders wahr“, sagt Anita Doney, die den Zirkel seit sechs Jahren leitet.
Obwohl fast alle der 16 aktiven Mitglieder längst in Rente sind, geben ihre Bilder Hinweise auf die ehemals ausgeübten Berufe. „Wir haben einen Bauingenieur, der sehr genau zeichnet – und einen Statiker, der noch akkurater malt“, sagt Anita Doney. Sie selbst war Krankenschwester und hält mit Blick fürs Detail Naturimpressionen fest - wie zwei Bläulinge an der Elbe, die um rote Kleeblüten flattern. „Jeder hat seine eigene Handschrift entwickelt“, so die Kursleiterin. Was dabei entsteht, sind leichte, zarte Bilder, in denen die Vergänglichkeit des Moments mitschwingt, Fröhliches und Nachdenkliches, Dur versus Moll: Segelboote vor Abendhimmel, Hortensienblüten in voller Pracht, eine Tempelruine am Strand. Oder eben ein Sommertag in der Toskana.

Die Ausstellung: „Lebendig ist wichtig“ vom 23. August bis 10. November im DREWAG-Treff; die Vernissage am 23. August 2017 um 19.30 Uhr ist offen für alle Interessierten.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird es am kommenden Montag, 21.08.17 von 08:00 bis 15:00 Uhr keine Wärmeversorgung (Raumwärme und Warmwasser) im Stadtgebiet Mickten (Wurzener, Rehefelder, Barbarastraße) geben.

Eine Woche später, am 28.08.17, wird von 05:00 bis 19.00 Uhr das Heizkraftwerk Kaditz außer Betrieb genommen. Im Versorgungsgebiet Scharfenberger Straße fällt dann die Heizung und das warme Wasser aus.


Der Grund: Im Heizkraftwerk Mickten müssen Wärmezähler erneuert und im Heizkraftwerk Kaditz undichte Absperrarmaturen ausgetauscht werden.


Die DREWAG macht damit die Heizkraftwerke fit für die neue Heizperiode und bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis für diese Maßnahmen.

 

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Mit Beginn der nächsten Woche (ab 14.08.17) wird die DREWAG NETZ auf der Leipziger Straße mit vorbereitenden Maßnahmen für den späteren Bau der Fernwärmetrasse Pieschen beginnen.

Dabei werden Kampfmittelsondierungen in der Leipziger Straße im Bereich der geplanten Durchörterung zwischen der Hafencity (USD) und der Gothaer Straße, am Alexander-Puschkin-Platz, in der Gothaer Straße und auf dem Gelände der Hafencity für die späteren Baugruben sowie entlang der Leipziger Straße für die bauzeitlichen Fahrleitungsmasten durchgeführt.

Zudem müssen Abwasseranschlüsse im Bereich der geplanten Durchörterung umverlegt werden.

In der Leipziger Straße wird der Straßenverkehr durchgehend mindestens einspurig in beiden Richtungen zugesichert. Die Straße ist entsprechend eingeengt. Zeitweise müssen die Straßenbahngleise überfahren werden.

Während der Kampfmittelsondierung im Bereich der festen Fahrbahngleise sind Einschränkungen, d. h. zeitweise Außerbetriebnahmen bzw. Umleitungen (tageweise von 08:00 bis 20:00 Uhr) der Straßenbahn erforderlich. Hierzu erfolgen noch genauere Informationen durch die DVB.

Diese Arbeiten sollen bis voraussichtlich 15.09.17 abgeschlossen sein und kosten rund 140.000 Euro.

 

 

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Einige Auszubildende der DREWAG NETZ erwerben neben den in ihrer Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik vermittelten Inhalten erweiterte Qualifikationen. Ziel dieser Maßnahme ist die Vorbereitung der jungen Mitarbeiter auf einen zukünftigen Einsatz als Servicetechniker für intelligente Messsysteme. Dazu wurde gemeinsam mit den Mitarbeitern der Lehrausbildung und den Fachbereichen eine Spezialausbildung erarbeitet. Diese umfasst sowohl theoretische Lehrveranstaltungen, durchgeführt von einem externen Bildungsträger, als auch den gezielten Einsatz der Azubis in den jeweiligen Fachabteilungen. Auf dem Lehrplan stehen die Themenfelder Zähler- und Kommunikationstechnik und eine erweiterte Grundausbildung im IT-Bereich.Ihre neu erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten konnten die Azubis bereits in der Projektierung eines Miniatur-Modellhauses mit intelligentem Messsystem unter Beweis stellen. Das Haus kann zukünftig bei Messen und Ausstellungen als Anschauungsobjekt für interessierte Kunden verwendet werden.

Die drei Azubis befinden sich z. Zt. im 3. Lehrjahr der Berufsausbildung und werden ab 2018 mit abgeschlossener Facharbeiterprüfung als Servicetechniker für intelligente Messsysteme eingesetzt. Dies war der erste Jahrgang mit der Spezialausbildung, die in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden soll.


Und gestern war es dann soweit: Für 30 Auszubildende der DREWAG und 11 von Partnerunternehmen beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze der DREWAG besetzt.
Es lernen derzeit 143 Auszubildende im Dresdner Stadtwerk. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d.h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sechs Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.
Eine Ausbildung bei der DREWAG bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.
Bewerbungen an: ausbildung@drewag.de – www.drewag.de

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, muss die Vollsperrung des Körnerwegs in Höhe der Einmündung in die Schillerstraße um eine Woche bis zum 04.08.2017 verlängert werden. Für die Anlieger bleibt die ausgeschilderte Zu- und Abfahrt zum Körnerweg über den Elbradweg bis zum Abschluss der Arbeiten bestehen.

Der Grund: Das Pflaster im Körnerweg war in Beton gesetzt, was vorab nicht bekannt war. Außerdem machten die vielen in der Baugrube liegenden Kabel und Leitungen eine größere Baugrube notwendig und erschweren Aushub, Rohrbau und Verfüllung. Der Aufbruch und die qualitätsgerechte Wiederherstellung der vorgefundenen Oberflächen sind deutlich zeitaufwändiger, als veranschlagt.

Die DREWAG NETZ verlegt mit einem grabenlosen Verfahren eine neue Trinkwasserleitung zwischen Dammstraße und Körnerweg und schafft damit die Verbindung zu einer anderen Druckzone. Dies ist notwendig, um den sehr hohen Wasserdruck im Körnerweg perspektivisch zu reduzieren.


Die DREWAG NETZ investiert rund 25.000 EUR und bittet um Verständnis.

 


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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab Montag, den 17.07.17 Bauarbeiten am Körnerplatz.

Bis voraussichtlich 05.08.17 wird mit einem grabenlosen Verfahren eine neue Trinkwasserleitung zwischen Dammstraße und Körnerweg verlegt und damit die Verbindung zu einer anderen Druckzone hergestellt. Dies ist notwendig, um den sehr hohen Wasserdruck im Körnerweg perspektivisch zu reduzieren.

Dafür ist die Vollsperrung der Dammstraße zwischen der Friedrich-Wieck-Straße und dem Körnerplatz notwendig. Für Fußgänger gibt es keine Einschränkungen.

In der Zeit vom 24.07. bis 29.07.17 muss der Körnerweg in Höhe Einmündung Schillerstraße voll gesperrt werden und wird zur Sackgasse. Anliegerfahrzeuge bis max. 5,5 t können die Zufahrt über die Brockhausstraße  nutzen. Die Abfahrt ist über den Loschwitzer Wiesenweg geregelt. Wegen der auch in Gegenrichtung fahrenden Radfahrer ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten.

Die DREWAG NETZ investiert rund 25.000 EUR und bittet um Verständnis.

 


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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab Montag, den 10.07.17 die Arbeiten zur Sanierung der Trinkwasserleitung in der Würzburger Straße.

Dabei werden im Bereich zwischen der Zwickauer Straße und der Hofmühlenstraße die Trinkwasserleitungen erneuert und Fernmeldekabel vom nördlichen Gehweg in die Fahrbahn zur Baufeldfreimachung für den Brückenbau der Deutschen Bahn umverlegt.

Die Würzburger Straße wird halbseitig gesperrt sein  mit einer Einbahnstraßenregelung von der Zwickauer Straße in Richtung Hofmühlenstraße. Die Umleitungsführung der Gegenrichtung erfolgt über das Straßennebennetz.
Die Arbeiten sollen bis Ende August abgeschlossen sein und kosten rund 120.000 EUR.

 


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Zur Stabilisierung der Trinkwasserversorgung in der Ortslage Langebrück wurde in den vergangenen Monaten ein neues Trinkwasserpumpwerk gebaut. Dieses befindet sich in der Nähe des Schießplatzes in der Langebrücker Straße.

Vom 10. bis 14.07.17 wird die neue Anlage in Betrieb genommen. Während dieser Zeit kann es im Trinkwassernetz in Langebrück zu Druckschwankungen und ggf. zu Trübungserscheinungen kommen. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

Das neue Trinkwasserpumpwerk hat rund 350.000 EUR gekostet.

 

 

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Mit der Energiewende in Deutschland und dem Ausbau der regenerativen Energien kommt es immer häufiger zu Überschüssen an Strom in den Stromnetzen. Dann sind zur Netzstabilisierung Technologien gefragt, welche den Strom zwischenspeichern oder in speicherbare Energieformen umwandeln. Auch Betreiber von sogenannten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, in denen Fernwärme und Strom zwar hocheffizient, aber in einem festen Verhältnis zueinander erzeugt werden, müssen reagieren, weil der Marktwert des Stroms im Überschussfall sehr gering sein kann.

Die DREWAG begreift die Energiewende als Chance, die Zukunftsfähigkeit der Fernwärmeversorgung aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung in Kombination mit weiteren Technologien zu belegen. Neben der Errichtung eines Batteriespeichers im Jahr 2015 sowie einer signifikanten Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicherkapazität im zentralen Dresdner Fernheiznetz wird aktuell mit dem Bau eines sogenannten Elektrodenheizkessels am Heizkraftwerk Nossener Brücke begonnen.

Der Elektrodenheizkessel mit einer maximalen Leistung von 40 Megawatt ist dazu vorgesehen, überschüssige Strommengen im Wesentlichen aus erneuerbaren Energien in speicherbare Wärme umzuwandeln, die letztlich in das Fernwärmenetz eingespeist wird. Die neue Anlage ist dafür ausgelegt, innerhalb von Sekunden auf ein schwankendes Stromangebot zu reagieren und hilft damit, das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage im Stromnetz stabil zu halten. Als Nebeneffekt sinken der Erdgasverbrauch und der CO2-Ausstoß des Heizkraftwerks Nossener Brücke und der anderen DREWAG-Anlagen, denn es muss weniger Fernwärme auf konventionelle Art erzeugt werden.

Die neue Anlage wird ab Juli 2017 an der Fabrikstraße direkt neben dem bestehenden Heizkraftwerk Nossener Brücke errichtet, momentan laufen die bauvorbereitenden Arbeiten. Auch der Anschlusspunkt an eine der größten Fernwärmetrassen der Stadt wurde im Zuge eines zweiwöchigen Stillstands bereits im April 2017 realisiert. Gemäß Zeitplan wird die neue Anlage zum Beginn der Heizperiode 2018/2019 vollständig betriebsbereit sein.

Die DREWAG investiert mehr als 6 Mio. Euro für die neue Anlage. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgte zu einem großen Teil an Firmen aus der Region.

 

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Die DREWAG NETZ plant bis 2018 den Neubau einer Trinkwasser-Hauptversorgungsleitung von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz, entlang der Striesener Straße bis zur Güntzstraße.

Der Ende Juni beginnende 2. Bauabschnitt umfasst die Striesener Straße von der Güntzstraße bis zum Fetscherplatz/Borsbergstraße. Dabei werden eine Trinkwasserleitung aus Guss (60 cm im Durchmesser) und eine Kunststoffleitung (Durchmesser 15 cm) auf rund 1 Kilometer Länge in der südlichen Fahrbahnhälfte verlegt. Die Hausanschlüsse werden an die neue Versorgungsleitung angeschlossen. Zudem baut die DREWAG NETZ eine neue Messstelle im Trinkwassernetz, die z. B. Wasserverluste messen und besser eingrenzen kann.


Zur Durchführung der Arbeiten bestehen im jeweiligen Baubereich Haltverbot und eingeschränkte Parkmöglichkeiten. Der stadteinwärtige Verkehr vom Fetscherplatz wird von der Striesener Straße über die Thomaestraße – Dürerstraße – Marschner Straße – Striesener Straße zur Güntzstraße bis voraussichtlich Ende des Jahres umgeleitet.


Die Bauarbeiten in der Striesener Straße sollen Mitte August 2018 beendet sein und kosten rund 2,1 Mio. EUR.

 

 

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Nach der ersten Thermal-Infrarot-Befliegung des Dresdner Fernwärmenetzes im März 2012 hat das Berliner Spezialunternehmen im Auftrag der DREWAG NETZ GmbH eine weitere Befliegung im Stadtgebiet Dresden Ende Dezember 2016  mit spezieller Thermal-Infrarot-Fernerkundungstechnik durchgeführt.

Während dieser Befliegung wurden 559 Einzelaufnahmen erfasst. Ziel dieser Flugeinsätze in den Nachtstunden ist die Untersuchung von Schwachstellen und Betriebsstörungen im Fernwärmenetz. Durch die luftgestützte Bestandsanalyse von komplexen Fernwärmenetzen mittels IR-Sensoren wurden in kurzer Messzeit und unter identischen definierten Messbedingungen Bilddaten mit hoher geometrischer und  thermischer Auflösung erzeugt. Diese Aufnahmestrategie gestattet die vergleichende Analyse aller Leitungen im erfassten Versorgungsgebiet.

Die neu gewonnen Daten können nun mit den Daten aus dem Jahr 2012 verglichen werden. Durch diese Auswertung ist es möglich, gezielt nach   abweichenden Alterungsprozessen der Leitungen im Fernwärmenetz zu suchen.

Ziel der Methode ist die Lenkung der Finanzmittel auf die Schadensschwerpunkte im Fernwärmenetz. Somit dient die Zustandsanalyse als objektive Entscheidungshilfe für die Sanierungs- und Inspektionsplanung. Insbesondere kann damit die mittelfristige Instandhaltungsplanung bestätigt bzw. angepasst werden. Aber auch kurzfristige Reparaturen sind möglich.

Der DREWAG NETZ liegen nun alle 559 Aufnahmen zur Auswertung vor. Als Beispiel für eine kurzfristige Reparatur kann die Transportleitung im Bereich Am Queckbrunnen genannt werden. Hier war in der Infrarotaufnahme eine deutliche Undichtheit im Rohrbogen zu erkennen, welche den umliegenden Fernwärmekanal bereits stark geschädigt hatte. Der Schaden konnte daraufhin behoben werden.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird am Montag (19.06.17) mit dem ersten Teilabschnitt der Fernwärmetrasse in Pieschen begonnen. Dies umfasst den Bau einer Fernwärmeleitung in der Gehestraße zwischen der Erfurter Straße und der Hartigstraße.

Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden auch die alten Trinkwasserleitungen, die aus dem Jahre 1896 stammen, durch neue Leitungen ersetzt.

Die Gehestraße wird in zwei Abschnitten jeweils voll gesperrt sein. Zuerst der Bereich Erfurter bis Eisenberger Straße, danach von der Eisenberger bis zur Hartigstraße.

Die DREWAG NETZ investiert hier rund 510 TEUR.

Die Baumaßnahme wird voraussichtlich Ende September abgeschlossen sein.

 

 

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Alle Interessierten sind recht herzlich zum DREWAG Ausbildungstag am

Samstag, dem 17.06.2017 von 10:00 bis 14:00 Uhr
ins Ausbildungszentrum der DREWAG, Liebstädter Straße 1, 01277 Dresden

eingeladen.
 
Zu erleben sind die DREWAG-Ausbildungsberufe direkt in der Metallwerkstatt, in der Schweißerei, im Elektrokabinett und an der Freileitung.
Die DREWAG-Azubis stellen den Besuchern das erworbene Können im Ausbildungszentrum vor. Die jungen Mitarbeiter zeigen ihre Arbeitsplätze im Innovationskraftwerk Reick.
Ende Juni gibt es Schuljahreszeugnisse. Wer sich mit diesen für eine Ausbildung bewerben möchte, kann sein Bewerbungsschreiben und den Lebenslauf gleich mitbringen. Die Ausbilder und kaufmännischen Azubis informieren die Interessenten gern, ob diese Unterlagen ansprechend formuliert sind.

Die DREWAG bietet nicht nur attraktive Ausbildungsberufe mit Zukunft an, sondern sucht auch immer nach Mitarbeitern, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben. Karrierechancen bieten sich zum Beispiel als Mitarbeiter/-innen im Vertrieb und Systembetreuer/-innen DV-Projekte. Weitere Informationen finden Sie unter www.drewag.de/karriere.

Die Ausbilder, Personalbetreuer und Azubis stellen sich gern den Fragen interessierter Schüler bzw. Eltern und informieren zu den Ausbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit einem DREWAG-Spezialfahrzeug in 17 Metern Höhe über die Dächer Dresdens zu blicken. Für das leibliche Wohl sorgen die Azubis am Grill.

Die DREWAG-Ausbildungsberufe:
•    ƒElektroniker/-in für Betriebstechnik
•    ƒAnlagenmechaniker/-in (Instandhaltung)
•    ƒMechatroniker/-in
•    ƒFachkraft für Wasserversorgungstechnik
•    ƒIndustriekaufmann/-frau
•    ƒKaufmann/-frau für Büromanagement
•    ƒDuales Studium Bachelor of Arts (B.A.) (Betriebswirtschaft-Industrie)


Bewerbungen können gerichtet werden an: DREWAG, Abteilung Personal, 01065 Dresden oder an ausbildung@drewag.de.

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Im Rahmen des Projektes Fernwärmetrasse Sachsenwerkstraße / Straße des 17. Juni beginnt die DREWAG NETZ ab 06. Juni mit einem weiteren Bauabschnitt bei der Sanierung der Fernwärmetrasse in der Straße des 17. Juni.

Neben der Erneuerung des Fernwärme-Dreileitersystems (Isolierung und Ausrüstungstechnik) werden auch die Stahlbetonhauben erneuert und die Bauwerke saniert. Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Lilienthalstr. und der Reisstraße sowie die Sockelleitung an der Bahnstrecke Dresden-Heidenau.

Die wichtige Transportleitung versorgt die Kunden in Niedersedlitz mit Fernwärme.

Es wird zunächst zu Verkehrseinschränkungen in der Straße des 17. Juni kommen. Diese wird in stadtwärtiger Fahrtrichtung zwischen Reisstraße und  Lilienthalstraße gesperrt. Eine Umleitung über Stephensonstraße, Pirnaer Landstr. und Moränenende wird eingerichtet, die landwärtige Fahrspur bleibt bestehen. Fußgängerampeln werden die Fußgänger auf die andere Straßenseite geleiten.

Die stadtwärtige Sperrung der Straße des 17. Juni soll planmäßig im August 2017 aufgehoben werden. Die Fertigstellung des gesamten Bauabschnittes ist für Ende November 2017 geplant.

Ausgeführt werden die Arbeiten von der Fa. Hoch und Tiefbau Dresden GmbH & Co. KG. Die Gesamtkosten betragen ca. 1 Mio. EUR.

 


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Die DREWAG möchte für einen ganz besonderen Energieschub sorgen – das ist der Sinn der Aktion „Kleines Glück“.

Pünktlich zum Kindertag können sich fünf Dresdner Einrichtungen auf doppeltes Glück freuen.

Die DREWAG erfüllt einen Herzenswunsch der Kinder mit einer Spende in Höhe von 500 EUR und verschenkt jeweils ein Rundum-Sorglos-Zoopaket im gleichen Wert. Die Kinder erleben einen spannenden Tag mit den Bewohnern des Dresdner Zoos. DREWAG-Geschäftskunden waren gefragt, einen Dresdner Verein, ein Projekt oder eine Organisation, die sich voller Energie für das Wohl von Kindern einsetzt, vorzuschlagen.

Über ein „Kleines Glück“ können sich freuen:
Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e. V. vorgeschlagen von der DEKRA Automobil GmbH, das Kinderland Sachsen e. V – das Kinder- und Jugendhaus T3, vorgeschlagen von KZV Sachsen, die St. Franziskus Förderschule, vorgeschlagen von der Stiftung Frauenkirche Dresden, die Kita der Lukaskirchgemeinde , vorgeschlagen von Röwert Fenster & Tür GmbH sowie der Sonnenstrahl e. V., vorgeschlagen vom Uniklinikum Dresden sowie Technologiezentrum Dresden, Seniorenwohnsitz „Zur Wetterwarte“, Autohaus Jörg Pattusch und Globalfoundries.


Am 1. Juni übergab Hagen Bode, Kundenbetreuer bei der DREWAG zusammen mit dem Vertreter der DEKRA, Peter Galow den Scheck und das Zoopaket an den Chef des Vereins Albert-Schweitzer-Kinderdorf, Frank Richter. Auch die Kinderdorfmutti Konstanze Nadler freut sich gemeinsam mit Finn (knapp 2 Jahre) über die Geschenke.

Die DREWAG beabsichtigt, die Aktion im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

 

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Wenn der Vater mit dem Sohne… - Dann treten nicht selten ganz bestimmte Eigenschaften und Verbindungen zutage. Im Falle von Ekkehardt und Jürgen Ullrich sind es ausgewählte Sichtweisen, die die beiden Künstler in ihrer Malerei (Ekkehardt) und Fotografie (Jürgen) festhalten und ausdrücken wollen. Mit einer Gemeinschaftsausstellung im DREWAG-Treff vom 17. Mai bis zum 18. August werden „Besondere Sichtweisen – Malerei und Fotografie“ der Öffentlichkeit vorstellen.

Ekkehardt Ullrich ist der Maler des Duos. „Gemalt habe ich schon als Kind sehr gern“, sagt er. „Im Kindergarten schmückten meine Tierzeichnungen die Wände und erfreuten die Erzieherinnen zu Geburtstagen oder zum Frauentag.“ Später trieb es ihn dann in einen Zeichenzirkel. Beim Studium an der Hochschule für Bildende Künste entwickelte er sich künstlerisch weiter. Er entdeckte für sich die Ölmalerei, Landschaften wurden zu seinen bevorzugten Sujets. „Die Farben mit ihren vielen Nuancen und Abstufungen spielen darin eine zentrale Rolle. Meistens entwickle ich zuerst vor Ort eine Farbskizze bzw. Zeichnung. Später wird der gesehene Eindruck dann in Form und Farbe umgesetzt und in ein geschlossenes Bild gewandelt“, beschreibt Ekkehardt Ullrich seine Vorgehensweise.

Vater Jürgen Ullrich sieht auf seinem fotografischen Weg gewisse Parallelen zu Sohn Ekkehardt. „Seit frühester Jugend fasziniert mich die, Magie‘ des Fotografierens“, sagt er. Begonnen hat alles mit einer alten Rollfilmkamera seines Vaters. Später gelangte er in den Besitz einer sogenannten Plattenkamera. Diese war zwar sehr umständlich in der Handhabung, lieferte aber gestochen scharfe Bilder. Es folgte eine zweiäugige Spiegelreflexkamera. „Ein schönes und interessantes Freizeitvergnügen“, so Jürgen Ullrich. Es wurde zu seinem Beruf.

Im Rentenalter und mit dem Aufkommen der Digitalfotografie intensivierte sich seine fotografische Aktivität. „Mit großer Freude nutze ich das neue Medium ohne das umständliche Prozedere der Dunkelkammer“, so Jürgen Ullrich. Mit den Fotos, die er heute auf Ausstellungen zeigt, will er dem Betrachter die Schönheit der Natur, „so wie ich sie auf regelmäßigen Wanderungen mit meiner Frau erlebe“, nahe bringen.

Die Ausstellung ist vom 17.05. bis 18.08.2017 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. – Fr. 09:00 – 19:00 Uhr, Sa. 09:00 – 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 17.05.2017 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Nun ist es soweit. Der 200-Meter-Schornstein auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick - das zweithöchste Bauwerk Dresdens - soll 2017 zurückgebaut werden.

Das Innovationskraftwerk Reick ist Spitzenlast- und Reserveheizkraftwerk der Fernwärmeversorgung im zentralen Fernheiznetz von Dresden. Es besteht aus zwei Dampferzeugern mit einer Dampfturbine und zwei Heißwassererzeugern (HWE). Für die Ableitung der HWE-Abgase ist der 200-m-Schornstein jedoch überdimensioniert, weil er 1976 für insgesamt 6 HWE gebaut wurde. Für den Betrieb bedeutete das bislang, dass der Schornstein minimal 8 Stunden am Stück betrieben werden musste, um Durchfeuchtungsschäden durch das Abgas zu verhindern. Das galt auch, wenn die HWE nur eine Stunde am Tag gebraucht wurden. Das kostete unnötig Brennstoff. Zudem muss ein so hohes Bauwerk ständig mit großem Aufwand periodisch geprüft und instand gehalten werden.

Daher hat die DREWAG den Ersatz des Schornsteins durch Neuerrichtung einer knapp 50 m hohen Schornsteinanlage mit zwei Stahlschornsteinen beschlossen. Diese besteht je HWE im Wesentlichen aus einem neuen Stahlschornstein mit integriertem Schalldämpfer sowie einer neuen Abgasleitung.

Durch die hohe Beständigkeit der Stahlschornsteine gegenüber Abgaskondensat minimieren sich die Anfahrzeiten sowie die Mindestlaufzeiten der HWE und erhöhen so die Flexibilität ihrer Einsatzweise wesentlich. Das bislang übliche "Trockenfahren" des Schornsteins entfällt künftig.

Nach Wiederinbetriebnahme der HWE kann mit dem Abriss des alten Schornsteins begonnen werden. Hierzu wurden zwei Methoden planerisch untersucht: maschineller Rückbau und Sprengabbruch. Aus wirtschaftlichen Gründen und  zur Risikominimierung fiel die Entscheidung zu maschinellem Rückbau anstelle des Sprengabbruchs.

Es wird zunächst die Innenausmauerung des Schornsteins entfernt. Die Demontage der Außenröhre erfolgt mit Hilfe eines sog. Spinnenbaggers, der auf die Mündung aufgesetzt wird und den Stahlbetonschaft über mehrere Monate "abknabbert". Die Arbeiten zur Errichtung der Stahlschornsteine erfolgen im Zeitraum von 04 - 07/2017, damit der Rückbau des 200-m-Schornsteins ab 08/2017 beginnen und weitestgehend in diesem Jahr abgeschlossen werden kann. Die Kosten hierfür belaufen sich insgesamt auf knapp 3 Mio. €.

Der Ersatz des 200-m-Schornsteins ist ein weiterer Schritt, um das Innovationskraftwerk Reick für die nächsten Jahrzehnte fit zu halten.

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Dienstag, dem 28.03.2017 Strombaumaßnahmen auf der Unkersdorfer Landstraße statt.

Aus diesem Grund kann die Druckerhöhungsstation Oberwartha nicht betrieben werden.

Dadurch kann es im Bereich Oberwartha in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr zu Wasserdruckmangel kommen.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis.

Die DREWAG NETZ plant bis 2018 den Neubau einer Trinkwasser-Hauptversorgungsleitung von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz, entlang der Striesener Straße bis zur Güntzstraße.

Der 1. Bauabschnitt umfasst den Fetscherplatz, die Querung der Fetscherstraße sowie die Einmündung der Borsbergstraße. Mit den Bauarbeiten ist im September 2016 begonnen worden.

Am 6. März 2017 soll die Leitungsverlegung im nördlichen Gehweg der Striesener Straße bis zur Thomaestaße und im Einmündungsbereich der Borbergstraße fortgeführt werden.

Dabei wird in der südlichen Fahrbahnhälfe der Borsbergstraße ein umfangreiches Armaturenkreuz montiert. Die Rohre und Armaturen haben einen Durchmesser von 800 mm. Eine entsprechend große Baugrube muss ausgehoben werden.

Zur Durchführung der Arbeiten sind folgenden Verkehrsraumeinschränkungen erforderlich:

Der Verkehr der stadtwärtigen Fahrspur der Borsbergstraße wird über die Krenkelstraße - Holbeinstraße – Thomaestraße umgeleitet (siehe Übersicht Umleitung).

Während der Dauer der Umleitungsführung besteht auf der Nordseite der Holbeinstraße zwischen Fetscher- und Thomaestraße Halteverbot.
Auf der Westseite der Krenkelstraße zwischen Borsberg- und Holbeinstraße ist während der Einrichtung der Umleitung am 6. März 2017 das Parken und Halten nicht erlaubt. Um danach das Parken wieder zu ermöglichen, darf die Krenkelstraße nur als Einbahnstraße von der Borsbergstraße in Richtung Holbeinstraße befahren werden.

Die Anton-Graff-Straße wird zwischen Borsbergstraße und Haydnstraße zur Sackgasse, die Einfahrt von der Haydnstraße ist möglich.

Der Straßenbahnverkehr ist nicht betroffen.

Die Bauarbeiten am Fetscherplatz sollen Mitte April 2017 beendet sein und kosten rund 900.000 EUR.

Übersicht Umleitung

Ab dem 06.03.17 wird die DREWAG NETZ mit der Verlegung einer neuen Fernwärmeversorgungsleitung in Löbtau beginnen.

Es werden Fernwärmeleitungen DN 500 (50 cm im Durchmesser) ab der Weißeritz durch die Löbtauer Straße, Eichendorffstraße bis zur Columbusstraße auf ca. 100 Metern Länge verlegt.

Die Löbtauer Straße wird dabei mittels einer sogenannten Durchpressung gequert. Zudem wird der Fernwärmeanschluss für einen geplanten Neubau auf der Freifläche an der Löbtauer/Columbusstraße so vorbereitet, dass in der Columbusstraße zu einem späteren Zeitpunkt nicht nochmal gearbeitet werden muss.

Zu Beginn der Arbeiten (10. und 11. KW) wird es punktuell, kurzfristig tageweise wegen Kampfmittelsondierung zu Verkehrseinschränkungen in der Löbtauer Straße kommen.

Im weiteren Verlauf wird es verschiedene Verkehrseinschränkungen und geänderte Fußgängerführung entsprechend der Bauabschnitte in der Eichendorff- und Columbusstraße geben. Ebenso entfallen Parkplätze in diesen Bereichen.
In den Sommerferien wird die Columbusstraße voll gesperrt werden.

Die Arbeiten sollen bis Ende August beendet sein und kosten rund 460.000 EUR. Ausführungsfirma vor Ort ist die Ludwig Pfeiffer GmbH.

Im Innovationskraftwerk Reick verbindet die DREWAG sowohl konventionelle als auch erneuerbare Energieerzeugungsanlagen mit Speicherung von Wärme und Strom.

Die DREWAG stellt sich den Herausforderungen der Energiewende und setzt weiter auf die Flexibilisierung Ihrer Erzeugungsanlagen. Dazu gehört auch die Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicherkapazitäten. Am Standort des Innovationskraftwerkes in Reick investierte die DREWAG bereits in den vergangenen Jahren in Größenordnung in die Zukunftsfähigkeit der Dresdner Energieversorgung.

So wurde u.a. im Jahr 2014 eine Photovoltaikanlage in Ost-West Ausrichtung mit 600 kW elektr. Erzeugerleistung errichtet, welche ohne eine Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz wirtschaftlich betrieben wird. Die Anlage deckt vor allem in den Sommermonaten einen wesentlichen Teil des Eigenbedarfes des Kraftwerkes. Im Winter übernimmt dies eine kleine Dampfturbine in Kraft-Wärme-Kopplung. Sonne und Gas ergänzen sich so optimal. Im Jahr  2015 ging darüber hinaus Sachsens erster großtechnischer Batteriespeicher mit 2 MW elektrischer Leistung und 2,7 MWh Speicherkapazität erfolgreich in Betrieb.

Diese Tradition setzt die DREWAG auch in 2017 fort und investiert über 8 Mio. Euro in die Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicheranlage. Die Speicherkapazität wird dabei von 6.600 m³ um 7.800 m³ erhöht und somit mehr als verdoppelt.

Damit wird nicht nur ein entscheidender Beitrag zur Sicherung einer stabilen, bedarfsgerechten, ökologischen und vor allem wirtschaftlichen Wärmeversorgung der Stadt Dresden geleistet. Mit dem Ausbau der Wärmespeicherkapazitäten bereitet die DREWAG das Fernwärmenetz auf die Zukunft vor und ermöglicht so perspektivisch auch die Aufnahme und Speicherung grüner Wärme aus erneuerbaren Energien.

Mit der Errichtung des neuen Wärmespeichers stellt sich die DREWAG den Zielvorgaben der Bundesregierung für die zukünftige Ausgestaltung der Energieversorgungslandschaft. Das Bauvorhaben wird mit einer Förderung nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz aktiv unterstützt.

Bereits heute sind Wärmespeicher ein wesentlicher Flexibilitätsbaustein im Verbund der DREWAG-Energieerzeugungsanlagen, ohne die ein mit über 90% sehr hoher Anteil der Jahreswärmeerzeugung aus effizienter Kraft-Wärme-Kopplung nicht möglich wäre. Die DREWAG mindert damit im Vergleich zur getrennten Produktion von Strom und Wärme die Kohlendioxidemissionen jährlich um über 812.000 Tonnen und leistet so schon heute einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz in Sachsen und Dresden.
 

Technische Eckpunkte

Behälter:

  • Behälterhöhe mit Isolierung 29,7 m
  • Durchmesser mit Isolierung 4,9 m
  • Leergewicht eines Behälters ca. 100 Tonnen (Wanddicken von 27 – 29 mm)
  • Speichervolumen je Behälter 390 m³
  • Ausgelegt für einen Systemdruck von 19 bar(ü)
  • Hersteller Firma Gronemeyer&Banck; Spezialist für Industriebehälter aus Steinhagen (Westf.)


Gesamtanlage Neubau:

  • 20 Druckspeicherbehälter
  • Jeweils 4 Behälter sind in Reihe geschaltet und bilden eine sogenannte Speicherstraße
  • Gesamtspeichervolumen 7.800 m³ oder
  • 490 MWh Wärme (bei einer Temperaturdifferenz zwischen warmer und kalter Seite von 55 K)
  • Voll geladen oder entladen in ca. 5 Stunden
  • Einbindung in das Zentrale Fernheiznetz


Zeitplan:

Ende Feb. 2017 Beginn Bautätigkeiten / Baugrube
Mrz. - Sept. 2017 Werksfertigung der Behälter
Mai 2017 Fertigstellung Fundament Wärmespeicher
Mai - Sept. 2017 Transport / Anlieferung der Behälter in 3 Schüben à 8, 6 und 6 Behältern
KW 29 / KW 34 / KW 40 Behälteraufstellung
Aug. - Dez. 2017 Anlagenmontage
1.Quartal 2018 Inbetriebnahme


Über die genauen Termine Anlieferung Wärmespeicher (Mitte des Jahres) wird die DREWAG rechtzeitig informieren.

Was die Nilpferde im Keller machen? Vorräte auffressen natürlich! In Häusern, durch die ein Wirrwarr an Treppen führt, Menschen kopfunter von Geländern hängen und Süßigkeiten Beine bekommen, ist vieles denkbar.

Natalie Nitouche hat diese Szenen in ihren Bildern festgehalten. Ab dem 22. Februar sind sie im DREWAG-Treff im World Trade Center zu sehen. Die Frage nach dem Sinn überlässt die Malerin und Musikerin dabei ganz dem Betrachter. Sie will weder lupenreine Deutungen, noch eine starre Wahrnehmung ihrer Gemälde.

„Meine Bilder sind wie eine Insel, auf der es viele Möglichkeiten der Interpretation gibt“, lockt sie. Natalie Nitouche, geboren 1987 in Meißen, schickt die Betrachter auf die Reise und bietet ihrer Fantasie vielfältige, mitunter abgründige Ziele. Dabei verbindet sie Träume und Realität, webt die großen Menschheitsfragen nach dem Sinn des Lebens und des Todes ein. Heraus kommen Geschichten in Öl, auf Leinwand oder Holz, die einen eigentümlichen Sog entwickeln. „Ich will herausfinden, was einen Menschen zu dem macht, was er ist“, sagt die 29-Jährige. Dafür schaut sie hinter verschlossene Türen, zeigt Abgründe, Süchte, Einsamkeit. Der Betrachter kann darin lesen wie in einem Roman.

Die junge Malerin hat 2015 ihr Studium der Theatermalerei an der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden abgeschlossen. Ihre Diplomarbeit war ein 6 mal 4 Meter großes Bühnenbild für die Dresdner Band „Stilbruch“. Den Hang zum Großen hat sich Nitouche, die als freischaffende Künstlerin in Gauernitz lebt, bewahrt. Manche der rund 25 Bilder, die sie im DREWAG-Treff ausstellen wird, messen immerhin 1,60 Meter mal 1,80 Meter. Bis zum 12. Mai kann man dort auf eine Reise in ihre Fantasiewelten gehen.

Die Ausstellung ist vom 22.02. bis 12.05.2017 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. - Fr. 09:00 - 19:00 Uhr, Sa. 09:00 - 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 22.02.2017 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

In Vorbereitung des Baus der Fernwärmetrasse nach Pieschen werden in den nächsten Tagen Bäume entlang
 

  • des Elberadweges zwischen der Uferstraße und dem Citybeach sowie
  • der Leipziger Straße zwischen der Gothaer Straße und der Erfurter Straße

 
gefällt.

Am Elberadweg betrifft es insgesamt 14 Traubenkirschen auf der nordöstlichen Seite am Citybeach und zwei weitere Bäume am Neustädter Hafen. Die elbseitige Reihe der Traubenkirschen am Citybeach bleibt erhalten.
An der Leipziger Straße werden ein Ahornbaum im öffentlichen Verkehrsraum und zwei Bäume auf Privatgrundstücken gefällt. Zusätzlich werden auf einem weiteren Grundstück Sträucher entfernt.

Für die gefällten Bäume und Sträucher werden durch die DREWAG in diesem Gebiet Ersatzpflanzungen vorgenommen.

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kam es heute gegen 6.41 Uhr zu einer 110-kV-Kabelstörung im Umspannwerk Tolkewitz.

Ein Brand in einem Kabel hat einen Trafo spannungslos geschaltet.

Die automatische Umschaltung hat ca. 7 Sekunden gedauert. In dieser Zeit waren große Teile des Dresdner Ostens, ca. 20.000 Kunden von Stromausfall betroffen.

Die DREWAG NETZ ist nun dabei, den Schaden zu untersuchen und den Kabelabschnitt neu zu bauen.

Die DREWAG lädt in die Trainingshalle der EnergieVerbund Arena und auf die Außen-Eisfläche, Magdeburger Straße am Samstag, dem 14. Januar 2017 von 10:00 bis 18:00 Uhr ein.

Alle Besucher können sich von einem tollen Programm und dem Element Eis überraschen lassen.

Es gibt unter anderem...

  • freies und kostenloses Eislaufen in der Arena und auf der Freifläche, Schlittschuhausleihe möglich
  • Spiel und Spaß für die ganze Familie
  • Eisdisco
  • Getränke- und Cateringangebot zu moderaten Preisen
  • Bobanschubbahn, Eiskletterwand
  • Märchenwald und Mitmachaktion für Kinder
  • Führungen durch das Gelände mit großer Eisarena und Blick in die Kabine der Dresdner Eislöwen (14:00, 15:00 und 17:00 Uhr)

ab 15:00 Uhr...

  • Präsentation der Dresdner Eislöwen mit Vorstellung der Spieler, Interview und Autogrammstunde

2016

Dresden, 14.11.2016 - Bela Alvarez ist eine mexikanische Künstlerin, die seit 2013 in Dresden lebt. Von Beruf ist sie Industriedesignerin, aber ihre Leidenschaft ist die Herstellung von dreidimensionalen Figuren. In den letzten Jahren konzentrierte sie sich auf die Arbeit mit verschiedenen Materialien wie Kunstharzen, Stoffen und Papier. Sie fand insbesondere ihren Stil durch die Verwendung von Papier, digitalen Elementen und Farbsättigung. Sie bezeichnet sich als eine freiberufliche Künstlerin. Sie mag den kreativen und künstlerischen Verfahrensablauf so zu gestalten, in dem sie sich von mexikanischen Traditionen, Farben und Kunst inspirieren lässt. Die Tiere sind eine wichtige Inspirationsquelle, denen sie eigene Charaktere und eine eigene Geschichte gibt.

„Unter uns“ – der Titel ihrer neuen Ausstellung im DREWAG–Treff bedeutet aus ihrer Sicht, „das, was die Tugenden sind“. Freundliche und herrliche Wesen. Ohne die Tugenden leben wir in einer Scheinwelt. Sie, die Tugenden, ermöglichen uns, weiter unser Unmittelbares zu sehen, mit der Hoffnung, dass wir unsere eigene Realität in Frage stellen. Jede Figur symbolisiert eine Tugend, mit der Vorstellung, dass sie – die Figur – in uns lebt. Manchmal können wir sie fühlen oder verstehen, manchmal ignorieren wir sie. Mysteriöse Masken verheimlichen nicht ihre Identität, sondern sie lassen uns wissen, wer sie wirklich sind, und so haben wir die Möglichkeit, uns eine eigene Meinung über sie zu bilden. Sie haben immer etwas zu erzählen. Sie unterstützen
einander, sogar wenn sie nicht die gleiche Geschichte erzählen.


Die Ausstellung ist vom 23.11.16. bis 17.02.17 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. – Fr. 09:00 – 19:00 Uhr, Sa. 09:00 – 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 23.11.16 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Mehr Infos unter: www.fantastisch.mx - www.behance.net/bela-alvarez

Dresden, 02.11.2016 – Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden in der Nacht vom 08.11. zum 09.11.16 Baumaßnahmen im Hochbehälter Obergorbitz statt.

Aus diesem Grund kann es in der Zeit zwischen 01:00 – 03:00 Uhr im Bereich Roitzsch, Steinbach, Zöllmen und Pennrich zu Druckmangel und in Unkersdorf zu kurzen Versorgungsausfällen mit Trinkwasser kommen.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Dresden, 12.09.2016 - Ab 19.09.16 beginnt die DREWAG NETZ mit der Neuverlegung einer Trinkwasserhauptversorgungsleitung von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz bis zur Striesener Straße. Es handelt sich dabei um 80 Meter DN 800 (80 cm Durchmesser) sowie 100 Meter DN 600 (60 cm Durchmesser).

Im Baubereich werden zudem noch Trinkwasserleitungen geringerer Dimension und ein Armaturenkreuz (Absperr- und Steuerungseinrichtung) ausgewechselt. Zudem wird eine provisorische Wasserversorgung (Rohre überirdisch) eingerichtet.

Zwei Maste der DVB werden umgesetzt und die dazugehörigen Fahrleitungsanlagen erneuert. Die Öffentliche Beleuchtung wird umgebaut.

Es wird folgende Verkehrseinschränkungen geben: Im jeweiligen Baubereich Halteverbot und eingeschränkte Parkmöglichkeiten. Der Umleitungsverkehr für Rechtsabbieger von der Borsbergstraße in die Fetscherstraße erfolgt über die Anton-Graff-Straße und Haydnstraße, der Umleitungsverkehr für Linksabbieger von der Striesener Straße in die Fetscherstraße über die Thomaestraße und Dürerstraße. Es wird zur Gleissperrung der Straßenbahn im Zuge der Fetscherstraße kommen.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2016 beendet sein und kosten rund 900.000 EUR.
 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 19.08.2016 - Im Innovationskraftwerk Dresden-Reick verbindet die DREWAG erstmals an einem Standort sowohl konventionelle als auch erneuerbare Energieerzeugungsanlagen mit Speicherung von Wärme und Strom. In Reick betreibt sie den ersten kommerziellen Batteriespeicher Sachsens. Beim Tag der offenen Tür lädt die DREWAG ein, mit einem Blick hinter die Kulissen, die innovative Energieerzeugung kennen und verstehen zu lernen.

Wann? Samstag, 10. September 2016 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Wo? Innovationskraftwerk Dresden-Reick, Liebstädter Straße 1, 01277 Dresden

Es werden der Batteriespeicher, die Photovoltaikanlage und die Wärmespeicher vorgestellt.

Die DREWAG-Trinkwasserbar und ein Imbiss sorgen dafür, dass weder Groß noch Klein die Energie ausgeht. Zudem können auch Elektroautos Probe gefahren werden. Für Kinder gibt es verschiedene Angebote zum Basteln sowie Mitmachaktionen für die ganze Familie. Auf festes Schuhwerk sollte geachtet werden.

Auf dem Gelände befindet sich auch das Ausbildungszentrum der DREWAG. Es wird an diesem Tag ebenfalls seine Türen öffnen. Ausbilder, Personalbetreuer und die Azubis selbst werden sich den Fragen interessierter Schüler und Eltern stellen und zu den Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit einem DREWAG-Spezialfahrzeug in 17 Metern Höhe über die Dächer Dresdens zu blicken.

Ausbildungsberufe:

  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik,
  • Anlagenmechaniker/-in (Instandhaltung),
  • Mechatroniker/-in,
  • Fachkraft für Wasserversorgungstechnik,
  • Industriekaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement

Weitere Informationen unter www.drewag.de.

 

Dresden, 17.08.2016 - Die kommende Ausstellung im DREWAG-Treff wird vom Dresdner Bildhauer Frank Schauseil (geb. 1967) gestaltet. Er ist seit 1999 als freiberuflicher Künstler tätig. Eine Steinmetzlehre in Dresden und eine Steinbildhauerlehre in Potsdam gingen seiner künstlerischen Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden voraus und bilden heute die handwerkliche Basis seiner Arbeit.

Bei allem Interesse für fantastische, mal technoide, mal an Tiere erinnernde Mischwesen ist ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit die menschliche Gestalt; - verfremdet, verloren, ausgesetzt, unterwegs; eingesponnen in eine Aura namenloser Einsamkeit.

Dabei arbeitet Frank Schauseil mit Materialien wie Ton, Gips, Beton, Bronze, Stein oder Holz und Wachs. Im DREWAG-Treff im WTC zeigt er eine Reihe kleiner und mittelgroßer Bronzearbeiten der letzten Jahre neben Objekten als Materialcollagen und Holzschnitten. Der Nomade, scheinbar besitzlos, der seine Heimat gleichsam in sich trägt, ist dabei ein durchgehendes Motiv.

Der Künstler selbst freut sich auf die kommende Ausstellung: "Mich interessiert dabei das Individuum in seiner Stärke und Schwäche und die entsprechenden Lebensumstände. Nomaden sind Grenzgänger zwischen Hightech-Welt und Tradition; Zerstörung und Verteidigung von Lebensräumen sind ein wichtiger Grund moderner Ruhelosigkeit. Was treibt Nomaden an, aufzubrechen, um sich neue Lebensräume zu erobern?"

In seinen Arbeiten nähert der Künstler sich dem Thema von verschiedenen Seiten und verleiht dabei mehreren Aspekten der nomadischen Existenz Ausdruck.

Die Ausstellung ist vom 24.08. bis 18.11.2016 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. - Fr. 09:00 - 19:00 Uhr, Sa. 09:00 - 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 24.08.16 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.
 Die Laudatio auf der Vernissage wird Dr. Jördis Lademann - Kunsthistorikerin halten. Die musikalische Umrahmung übernimmt Bernd Sikova (Percussion).

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 05.08.2016 - Am 05. August 2016 ist es soweit: Für 33 Auszubildende der DREWAG und 8 von Partnerunternehmen beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze der DREWAG besetzt.

Es lernen derzeit 147 Auszubildende im Dresdner Stadtwerk. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d.h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sechs Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Eine Ausbildung bei der DREWAG bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

Die Geschäftsführung begrüßte am 05. August die "Neuzugänge". Im Vorfeld hatten die zukünftigen Auszubildenden und deren Eltern Gelegenheit, die DREWAG im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen kennenzulernen.

Höhepunkt im ersten Ausbildungsjahr wird im August für eine Woche das "Sozialpädagogisches Seminar" in der Jugendherberge Sayda sein. Hier erhalten die Auszubildenden Gelegenheit, sich außerhalb der fachlichen Berufsausbildung mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Persönlichkeitsbildung und der Teamfindung auseinander zu setzen sowie Grundsätze des sozialen Verhaltens zu erfahren und zu erproben.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 24.06.2016 - Die DREWAG organisiert in diesem Jahr zum 10. Mal die DREWAG-Rallye - die Schnitzeljagd im Internet für Leute mit Grips. Die Teilnehmer haben die Aufgabe auf 30 im Internet gestellte Fragen möglichst schnell die richtigen Antworten zu finden. Für einige der Antworten braucht man nur seine grauen Zellen, für andere muss man schon den ganzen Körper bewegen, denn einige Aufgaben sind nur vor Ort zu lösen.

Die Teilnahme ist kostenlos und für jeden möglich. Das Ziel ist es, möglichst schnell die richtigen Antworten auf gestellte Fragen zu finden. Vom 01. bis zum 30.07.16 wird jeden Tag eine neue Frage im Internet gestellt. Dabei wird die DREWAG noch einmal einige Highlights der vorherigen neun Rallyes Revue passieren lassen. Wer eine Frage richtig beantwortet, kann zur nächsten gelangen. Wer diese falsch beantwortet, kann es am nächsten Tag noch einmal versuchen. Gewinner sind die ersten 500 Teilnehmer, die das Ziel erreichen. Unter diesen werden dann die ca. 50 Hauptpreise verlost.

Die DREWAG und ihre Partnerunternehmen haben wieder einen bunten Korb an Gewinnen zusammengestellt, da ist sicher für jeden etwas dabei. Die Preise reichen von Tablet, PlayStation, E-Reader, Ballonfahrten bis zu Gutscheinen. Um an der Rallye teilnehmen zu können, muss man sich nur im Internet unter  www.drewag-rallye.de anmelden.


Der Startschuss fällt am 01.07.16 um 0:00 Uhr. Die Rallye endet am 30.07.2016 mit der letzten Aufgabe und der Abschlussveranstaltung im Boulevardtheater Dresden am Abend. Weitere Informationen vor, während und nach der Rallye gibt es unter www.drewag.de/facebook. Dort kann man sich auch mit anderen Mitspielern austauschen und viele Fotos von den Außenstationen finden.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 23.06.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, musste heute gegen 15:30 Uhr eine Hauptleitung im Trinkwasserversorgungsnetz im Cunnersdorfer Weg wegen eines Rohrschadens außer Betrieb genommen werden. Betroffen vom Wasserausfall sind rund 300 Kunden in den Ortsteilen Rockau und Cunnersdorf. Mit den Reparaturarbeiten wurde sofort begonnen. Die Wiederaufnahme der Versorgung soll gegen 19:00 Uhr erfolgen. Die DREWAG NETZ bitte alle betroffenen Kunden um Verständnis.

 Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 13.06.2016 - Wie die DREWAG mitteilt, wird es am Samstag, 18.06.2016 in der Zeit von 05:00 Uhr bis 15:00 Uhr keine Wärmeversorgung (Raumwärme und Warmwasser) im Stadtgebiet Kaditz geben. Der Grund: Im Heizkraftwerk Kaditz müssen Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden. Die DREWAG bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis für diese Maßnahme.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel. (03 51) 8 60 49 36

Dresden, 09.06.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kam es heute kurz vor 8 Uhr zu einem Stromausfall in Dresden-Klotzsche. Dieser wurde durch einen Erdschluss und Folgefehler in 3 Mittelspannungskabeln ausgelöst. Dadurch wurden 11 Umspannstationen spannungslos. Durch Umschaltungen im Niederspannungsnetz konnte die Versorgung der rund 1.000 betroffenen Kunden bis 12:30 Uhr wieder hergestellt werden. Mit der Reparatur des Schadens wurde sofort begonnen.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, den 19.05.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kam es im Zusammenhang mit Tiefbauarbeiten auf der Sosaer / Reisstraße in Niedersedlitz heute Nachmittag gegen 14:20 Uhr zu einer Havarie an einer Mitteldruck-Gasleitung.

Durch die Beschädigung kam es zu Gasaustritt, der die Evakuierung von 5 Häusern mit 6 Personen erforderlich machte. Die Stelle wurde sofort durch die Mitarbeiter der DREWAG NETZ gesichert und auch die Feuerwehr war sofort vor Ort.

Die Herstellung der Gasfreiheit dauerte bis 16:30 Uhr. Die Reparatur wird in Fortführung der bestehenden Baumaßnahme durchgeführt.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 19.05.2016 - Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" und die Feuerwehren in ganz Deutschland stellen am bundesweiten Rauchmeldertag in diesem Jahr die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt. Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 500 Brandtote, 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können.

Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts.

Im Brandfall verbleiben durchschnittlich vier bis fünf Minuten zur Flucht. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann. Daher ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in der Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt den nötigen Vorsprung, sich und die Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Wichtig dabei sind die richtige Installation und Verlässlichkeit des Rauchmelders. Bei der Vielzahl der vorhandenen Geräte am Markt gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Immer wieder fragen Verbraucher: Woran erkenne ich gute Rauchmelder? Wer ist für ihre Installation und Wartung zuständig? Wo müssen Rauchmelder aufgehängt werden und wie hört sich ein Alarm an?

Es wird nicht nur zum Thema Rauchmelder informiert, sondern auch zum Thema Gas- und Wassermelder. Der Stadtfeuerwehrverband und die DREWAG bieten die Gelegenheit, sich zu diesen Sicherheitseinrichtungen fachmännisch beraten zu lassen und mit den Mitarbeitern der DREWAG und Kameradinnen/Kameraden der Feuerwehr ins Gespräch zu kommen. An Hand eines Hausmodells wird die Funktion der Rauchmelder vorgestellt und Verhaltenshinweise gegeben, wenn es doch zu einem Brand gekommen ist.

Aus diesem Grund laden am Freitag, 27. Mai in der Zeit von 11 Uhr bis 15 Uhr der Stadtfeuerwehrverband Dresden und die DREWAG ins WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße (am DREWAG-Treff) ein. Zudem kann man qualitativ hochwertige Rauchmelder käuflich erwerben.

Selbstverständlich ist ein Löschfahrzeug der Dresdner Feuerwehr mit vor Ort, die Besucher können sich vom Ausrüstungsstand überzeugen und mit den Feuerwehrleuten ins Gespräch kommen.

 

Dresden, 18.05.2016 - In Japan geboren und aufgewachsen. Die traditionell auf kunstvolle Kultur ausgerichtete Gesellschaft erklärt Yasushi Iwais Suche nach dem Schönen. Man kann mit nur einer Farbe eine Leinwand gestalten, lebendig oder klar einheitlich. Aber auch das harmonische Zusammenwirken der unterschiedlichen Farbtöne soll dem Betrachter Zufriedenheit und Harmonie geben.

Seine Grundhaltung ist, dass der Künstler dem Betrachter dienen soll. Und nicht, dass das Kunstwerk den Betrachter schockiert, ekelt oder abstößt. So wie ein Koch mit den unterschiedlichen Zutaten und Gewürzen und Kräutern ein leckeres Gericht bereitet, so schafft der Künstler mit Farben im Idealfall ein Kunstwerk und das Orchester ein wunderbares Klangbild.

Im traditionellen Japan ist z. B. die Zubereitung der Mahlzeit eine Art Kunst, das Anrichten der Schalen, die farbliche Gestaltung des Geschirrs, das Kombinieren verschiedener Geschmacksrichtungen. Auch die Teezeremonie ist eine Kunst von vorgegebener Bewegung, ähnlich einer Choreographie. Körperhaltung hat, zumindest in der nicht ganz jungen Generation, noch einen hohen Stellenwert. Das erklärt vielleicht, warum den Künstler die malerische Darstellung von Tänzerinnen so fasziniert.

Aufgewachsen auf Hokkaido, einer Insel voller Natur, genoss er als Kind auf Ausflügen die Schönheit der Berge, des Meeres, der Hügel. Zu Hause hingen Bilder, die sich sein Vater kaufte, die ihm gefielen. Es handelt sich nicht um erstklassige Kunstwerke, aber sie sprachen ihn sehr an. Besonders die starken Stiche.

Yasushi Iwai bevorzugt heute ausschließlich die realistische Darstellung mit Modell, da für ihn das Wort Existenz und Schönheit Synonym ist, wobei er das Glück hatte, mehrmals Schülerinnen und Absolventinnen der internationalen Ballettschule für seine Malerei als Modell zu gewinnen.

Wie schöne Musik, ob man alleine oder mit anderen musiziert, insoweit sie per Kontrapunkt geschrieben ist, wo jeder Musiker bzw. jede Stimme seine eigene, selbständige, unabhängige Melodie spielt, jedoch sie alle zusammen eine schöne Harmonie bilden. So könnten wir unterschiedliche Menschen vielleicht eine schöne harmonische Welt zustande bringen.

Die Vernissage der Ausstellung findet am Mittwoch, dem 25.05.16 um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff statt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist vom 25.05. bis 19.08.16 während der Öffnungszeiten des DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße Montag bis Freitag von 9 - 19 Uhr und Samstag von 9 - 13 Uhr zu sehen.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 20.04.2016 - Der Tag der Erneuerbaren Energien ist eine deutschlandweite Initiative, die erstmals 1996 durch die Stadt Oederan ins Leben gerufen wurde. Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl werden die verschiedenen Nutzungsarten einer nachhaltigen Energiewirtschaft präsentiert. Die DREWAG lädt alle Interessierten recht herzlich zu zwei Veranstaltungen ein.

Filmvorstellung am Mittwoch, 27.04.2016 um 19:00 Uhr
im Filmtheater Schauburg, Königsbrücker Straße 55, 01099 Dresden
Der Eintritt ist frei.

Es wird der Film "10 Milliarden - wie werden wir alle satt?" von Valentin Thurn gezeigt. Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an? Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht nach Lösungen. Er erkundet die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken. Ohne Anklage, aber mit Gespür für Verantwortung und Handlungsbedarf macht der Film klar, dass es nicht weitergehen kann wie bisher. Aber wir können etwas ändern. Wenn wir es wollen!

Einladung zum Tag der Elektromobilität

Die DREWAG zeigt Ihnen anlässlich des Tages der Erneuerbaren Energien beim Tag der Elektromobilität alles, was Sie zum Thema Elektroauto und Elektrofahrrad wissen möchten. Samstag, dem 30.04.2016 in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr vor dem DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße

Es erwarten Sie:

  • Elektroautos Probe fahren
  • Elektrofahrräder testen
  • Informationsstände
  • Erläuterungen zur Ladetechnik
  • Spiel und Spaß für die Kinder

 Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 19.04.2016 - Im ehemaligen Pförtnerhäuschen im Kraftwerk Mitte eröffnet in Kürze das T1 Bistro & Café. Damit zieht ein weiterer neuer Mieter auf dem Gelände ein. Am Dienstag konnte DREWAG-Geschäftsführer Dr. Reinhard Richter dem Gastronomen René Kuhnt und seinen Mitarbeitern zu seinen neuen Räumlichkeiten gratulieren. "Wir freuen uns, dass damit eine erste Gastronomie im Kraftwerk Mitte eröffnet und so den Standort bereichert", so Dr. Reinhard Richter.

Manchmal findet man einen Lieblingsplatz. Einen Ort, mit dem man vom ersten Augenblick an einverstanden ist, weil dessen Lage überzeugt, oder die Aussicht, vielleicht die Luft, das Licht oder alles zusammen. Das Leben lässt sich dort genießen, der Zeitdruck vergessen, der Geist öffnet sich für Dinge, die im Alltagsrummel viel zu kurz kommen.

Einen solchen Platz hat René Kuhnt gefunden. Denn bevor der Pieschener Gastronom die Möglichkeiten des kleinen Gebäudes entdeckte, war dessen Schicksal ungewiss. "Ich finde das wunderschön hier. Da kann man doch etwas daraus machen", befand Kuhnt und traf eine Entscheidung. Die hat ihn einigen Mut, unzählige Arbeitsstunden und viele tausend Euro gekostet. Im September hat er damit begonnen, aus dem abgewrackten Haus ein Bistro mit Lieblingsplatzpotenzial zu machen. Es ist direkt am Haupteingang des entstehenden Kulturkraftwerkes gelegen und 60 Quadratmeter groß. René Kuhnt ist der erste Gastronomie-Mieter im neuen Kraftwerk Mitte. Er hat die Räumlichkeiten für einen längerfristigen Zeitraum gemietet.

Der gebürtige Dresdner hat 25 Jahre das Musik-Café Kuhnt in Pieschen geführt, seit fünf Jahren versorgt er die Besucher des Kleinen Hauses im Restaurant Klara mit feinen Weinen und schmackhaften Speisen. Nun kümmert er sich zusätzlich genauso intensiv um das alte Pförtnerhäuschen, T1 genannt, und hat es mit liebevoll ausgeklügelten Details ausgestattet. Da finden sich Taschenhaken unter Stehtischen, Ziehharmonika-Fenster zur Softeisausgabe oder Becherabstellflächen direkt neben dem Sofa. Einem Sofa, das perfekt in die alte Pförtnerloge eingepasst wurde und allein dafür schon in die erlesene Reihe der Lieblingsorte aufgenommen gehört. René Kuhnt hat den kleinen Raum, der gerade einmal 20 Sitzplätze bietet, konsequent im schnörkellosen Stil der 1930-er Jahre eingerichtet. Leitungen wurden auf Putz verlegt, Steckdosen und Drehschalter aus Bakelit montiert, die Holzfenster überarbeitet und der verglaste Windfang als Raucherlounge hergerichtet. Kohlefadenlampen werfen ihr warmes Licht auf die schlichte Ausstattung.

Über den selbstgebauten Tresen sollen morgens Kaffee und Zeitungen, mittags Suppen und Quiche, nachmittags leckere Torten und abends mediterranes Fingerfood gehen - und das alles mit Gratisblick in das neue kulturelle Herz der Stadt. Ab Anfang Mai geht es los.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 13.04.2016 - Im Rahmen des Projektes Fernwärmetrasse Sachsenwerkstraße / Straße des 17. Juni begann die DREWAG NETZ im September 2015 mit der Sanierung der Fernwärmetrasse in der Straße des 17. Juni. Neben der Erneuerung des Fernwärme-Dreileitersystems (Isolierung und Ausrüstungstechnik) wurden auch die Stahlbetonhauben erneuert und die Bauwerke saniert. Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Reisstraße und der Stephensonstraße.

Aufgrund des Zustandes von Stahlrohrleitungen in vorher nicht zugänglichen Bereichen müssen diese kurzfristig ausgetauscht werden. Dazu müssen die jeweiligen Leitungsabschnitte wechselseitig geleert werden. Diese zusätzlichen Rohrleitungsarbeiten verlängern die Bauzeit voraussichtlich bis Ende Juni 2016. Dies betrifft auch die bauzeitlich bedingten Verkehrsregelungen. Die Straße des 17. Juni bleibt geringfügig eingeengt, zwei Fahrspuren können genutzt werden. Zudem geleitet eine Fußgängerampel die Fußgänger auf die andere Straßenseite. Die geplante Sperrung der Einfahrt in die Dieselstraße infolge der Baumaßnahme verzögert sich damit ebenfalls und ist für Mai 2016 vorgesehen.

Ausgeführt werden die Arbeiten von der Fa. Karl Köhler Bauunternehmungen GmbH & Co. KG. Die Gesamtkosten betragen ca. 1 Mio. EUR.

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Dresden, 13.04.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kommt es von Freitag, dem 15.04.16, 18:00 Uhr bis Montag, dem 18.04.16, 05:00 Uhr im Bereich Emerich-Ambros-Ufer in stadtauswärtiger Richtung an der Einmündung Tonbergstraße-Flügelweg zu Verkehrseinschränkungen. Es erfolgt die Einengung auf eine Fahrspur und ein Verbot des Linksabbiegens in die Tonbergstraße. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

Der Grund: Durch die DREWAG NETZ wird die Fernwärmeleitung für die Versorgung des Stadtteils Dresden-Cotta erneuert. Gleichzeitig soll ein Schaden an einer bestehenden Fernwärmeleitung behoben werden. Das Gesamtprojekt wird bis Ende Mai abgeschlossen sein. Bis dahin bleibt in Höhe des Sportplatzes eine Fahrspur eingeengt. Die Arbeiten werden von der Fa. Gunter Hüttner + Co. GmbH ausgeführt und kosten rund 550.000 EUR.

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Dresden, 06.04.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab kommenden Montag die Arbeiten für einen neuen Fernwärmeanschluss in der Louisenstraße 31. Dort ist eine Lückenbebauung geplant. Die Anbindung und Verlegung des Fernwärmeanschlusses im Straßenbereich erfolgt vom 11.04. bis um 22.04.16. Aus diesem Grund ist die Louisenstraße zwischen der Försterei- und Alaunstraße in diesem Zeitraum voll gesperrt. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis. Die Arbeiten werden von der Firma PRT Energietechnik ausgeführt und kosten rund 28 TEUR. Die zur Errichtung der Lückenbebauung notwendige halbseitige Sperrung in Höhe Louisenstr. 31 bleibt laut Aussage des Bauherrn darüber hinaus weiterhin bestehen.

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Dresden, 12.02.2016 - Die neue Ausstellung "Malen heißt sehen" mit dem Mal- und Zeichenzirkel der Polizeidirektion Dresden ist vom 24.02. - 20.05.2016 im DREWAG-Treff zu sehen. Man muss nicht zum Malen geboren sein. Malen kann jeder! Oder, um mit Wilhelm Busch zu sprechen: "Größern Ruhm wird der verdienen, der Farben kauft und malt mit ihnen!"


In diesem Sinne hörten 15 Polizisten und Angestellte des öffentlichen Dienstes aus anderen Bereichen auf ihr Bauchgefühl und trafen sich vor acht Jahren in der Polizeidirektion Dresden, um ihrer Zeichen- und Malleidenschaft zu frönen. In Harald Nickoleit, genannt "Nick" fanden sie einen prima "Lehrer', der nicht nur selbst gut zeichnen und malen, sondern auch erklären kann, wie man Pinselschwünge und Bleistiftstriche so zu Papier bringt, dass dabei ein passables Bild entsteht und mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es mal nicht so richtig klappen will. Harald Nickoleit ist Kriminaltechniker und zeichnet Phantombilder. Eine Gabe, die nicht jeder hat, denn dafür muss man verbale Beschreibungen von Gesichtern in optische Details umsetzen.

"Malen heißt aber auch sehen…"

Mit Regeln der Perspektive und detailgetreuem Zeichnen begann der Ausflug in die Welt der Zeichenstifte und Farben. Die Gruppe experimentiert mit unterschiedlichsten Materialien, Farben und Formaten. Dabei entdecken sie nicht nur ihre eigenen malerischen Unzulänglichkeiten, sondern lernen immer wieder hinzu. Sie sind keinem "Erfolgsdruck" ausgesetzt und das unterschiedliche Malniveau des Einzelnen wirkt sich hier positiv auf die Arbeiten aus. Man schaut nicht neidvoll, sondern neugierig über die Schulter.

Die Hobbykünstler bevorzugen die realistische Darstellung, d. h., sie zeichnen und malen so lebendig, natürlich und authentisch wie möglich. Die Motive werden deshalb aus entsprechenden (Foto)Vorlagen gewählt. Das Zeichnen in der freien Natur ist aus Zeitgründen nur teilweise machbar. In den wenigen Malstunden und aus Platzgründen haben sie sich auch mehr für Kleinformate entschieden. Ins "Großformat" kann es dann jeder für sich zu Hause selbst umsetzen. Viele Bilder haben so zu Hause einen Ehrenplatz oder gehen als Geschenk an neue Besitzer.

Die Vernissage der Ausstellung findet am Mittwoch, dem 24.02.16 um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff statt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist vom 24.02. bis 20.05.15 während der Öffnungszeiten des DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße Montag bis Freitag von 9 - 19 Uhr und Samstag von 9 - 13 Uhr zu sehen. Ausstellungen im DREWAG-Treff ab sofort

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Dresden, 25.01.2016 - Die DREWAG NETZ baut bereits seit 2013 am Gesamtbauvorhaben Quohrener Straße. Dabei wurden im Jahr 2013 die Trinkwasser- und Gasleitungen in der Eschdorfer Straße erneuert. 2014 folgte dann die Auswechslung der Leitungen im Hornweg. Im Jahr 2015 wurde die Auswechslung der Gas- und Trinkwasserleitungen in der Quohrener Straße, zwischen Hornweg und Hempelweg realisiert. Auf Grund des schwierigen Baugrundes (unter der Quohrener Straße liegt eine Felskuppe aus Granit) und der kurzen Straßensperrphasen konnte das Vorhaben im Jahr 2015 nicht beendet werden. Ein kurzer Teilabschnitt (ca. 50 m) im östlichen Bereich der Quohrener Straße kann daher erst im Zeitraum Februar/März 2016 realisiert werden. Voraussetzung ist dabei natürlich bauoffenes Wetter.

Im Jahr 2016 ist die Auswechslung der Trinkwasser- und Gasleitungen im Langenauer Weg geplant. Als Bauzeitraum ist April bis Juni 2016 vorgesehen. Nach jetzigem Stand sollen von April bis Juni zwei Trinkwasserleitungen in der Quohrener Straße (zwischen Hempelweg und Öffentlicher Weg 60) auf weiteren 100 m ausgewechselt werden. Zwischen Juli und November 2016 ist die Neuverlegung von Trinkwasser- und Gasleitungen im Hempelweg geplant. Für Oktober und November 2016 ist dann eine Druckerhöhung der vorhandenen Erdgasleitungen in der Reitzendorfer Straße (zwischen Neudecker Straße und Weißiger Weg) vorgesehen.

Hintergrund der Baumaßnahme ist die Erhöhung der Versorgungssicherheit für die Kunden in den Wohngebieten rund um die Quohrener Straße. So werden sich die Druckverhältnisse für Kunden im Bereich Eschdorfer Straße, Trebeweg, Rochwitzer Straße und im südlichen Teil der Quohrener Straße wesentlich verbessern. Die Schaffung von neuen Netzverbindungen (Langenauer Weg und Hempelweg) trägt ebenso zur Erhöhung der Versorgungssicherheit der Trinkwasser- und Gasnetze bei. Eine weitere Maßnahme ist die Umstellung der Erdgasleitungen auf Mitteldruck im gesamten Baubereich. Natürlich werden dabei die alten, teilweise störanfälligen Leitungen, die zum Teil noch aus dem Jahr 1900 stammen, gegen Neue ausgetauscht.

Bisher wurden bei dem Bauvorhaben rund 800 m Trinkwasserleitungen und 350 m Gasleitungen erneuert. Gleichzeitig wurden dabei 37 Trinkwasser- und 32 Gashausanschlüsse erneuert oder umgebunden. Parallel zu den Rohrverlegungen wurden ca. 320 m Schutzrohre für Fernmeldeleitungen mitverlegt. Dabei hat die DREWAG NETZ bisher rund 1,2 Mio. Euro investiert. Im Jahr 2016 ist die Auswechslung und Neuverlegung von weiteren 760 m Trinkwasserleitungen und 550 m Gasleitungen sowie 36 Trinkwasser- und 60 Gashausanschlüssen geplant. Ebenso erfolgt eine Mitverlegung von ca. 100 m Schutzrohr für Fernmeldeleitungen. Dafür sind rund 735 TEUR vorgesehen.

Leider ist ein solches Bauvorhaben nicht ohne Verkehrseinschränkungen für die Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer möglich. Im Zeitraum Februar bis Juni wird es auf der Quohrener Straße wieder eine Baustellenampel geben. Von April bis Juni wird dann der Langenauer Weg und von Juli bis November der Hempelweg abschnittsweise voll gesperrt. Dabei wird der Anliegerverkehr sowie die Ver- und Entsorgung gewährleistet. Im Oktober und November sind punktuelle Aufgrabungen in Gehweg in der Reitzendorfer Straße vorgesehen. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

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Dresden, 22.01.2016 - Weiterdenken, der sächsische Teil im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen wird ein weiterer neuer Mieter im Kraftwerk Mitte. Am Freitag konnten DREWAG-Geschäftsführer Dr. Reinhard Richter, Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain und Stefan Schönfelder, Geschäftsführer von Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen gemeinsam das Richtfest für die Trafohalle (Gebäude 9.1) feiern. "Mit dem Einzug ins Kraftwerk Mitte denkt Weiterdenken echt weiter, an die innovative Zukunft des Areals", so Reinhard Richter.

Die "Trafohalle" wurde um 1900 im Zusammenhang mit den umliegenden Kraftwerksgebäuden errichtet und ist dem Gebäude "Schaltanlage" vorgelagert. Durch den Einzug einer Zwischendecke bietet das Haus nach der Fertigstellung dann 230 Quadratmeter Fläche auf zwei Ebenen. Büroarbeitsplätze und ein Seminarraum sollen hier ihren Platz finden. Die Umbaukosten betragen etwa 710.000 EURO (brutto).

Nach einem ersten Kontakt mit Weiterdenken e. V. im Oktober 2013, wurde am 05.12.2014 der Vorvertrag zum Mietvertrag unterzeichnet. Nach intensiver Weiterentwicklung der Ideen gemeinsam mit ada_architekten konnte am 01.12.2015 der Mietvertrag unterzeichnet werden, der eine Laufzeit von zehn Jahren hat.

Baubeginn war im August 2015, ab September 2016 wird die weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V. auf dem Gelände des Kraftwerks Mitte einziehen und arbeiten. Weiterdenken hat den Auftrag, politische Bildung für Erwachsene zu organisieren und versteht sich als Ideenwerkstatt und Engagementzentrale, als Debattenplattform und Impulsgeberin. Ein Schwerpunkt ist die ökologische und soziale Transformation. Zum 12-köpfigen Team gehören Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, aber auch Freiwillige im Sozialen Jahr Politik, Freie Mitarbeiter*innen und Studierende aus verschiedenen Fächern, die ein Praktikum machen.

"Deshalb waren wir begeistert, als bei einer Begehung des Geländes Kraftwerk Mitte im Oktober 2013 ein kleines Trafohaus als mögliches Weiterdenken-Haus in unseren Blick kam. Etwas mehr als 2 Jahre später steht der Richtkranz, die Verträge sind unterschrieben und der Einzug absehbar. Bei Vorstand, Mitgliedschaft und Team von Weiterdenken steigt die Spannung, wir freuen uns sehr, Teil zu sein von der Transformation eines Braunkohlekraftwerkes zu einem modernen und kreativen Kultur- und Bildungszentrum. Politische Bildung hat darin einen guten Platz. Wir wollen mit unserer Arbeit an diesem Ort, der noch so viele Möglichkeiten hat, mit Informationen und Diskussionen einen freudvollen Beitrag für ein kluges und weltoffenes Dresden leisten.", so Stefan Schönfelder.

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Dresden, 12.01.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird die Fernwärmeversorgungsleitung zwischen der Köpkestraße 1 und der Großen Meißner Straße 15 erneuert. Konkret heißt dies, dass am Elbradweg zwischen der Wiesentorstraße und dem Parkplatz am Hotel Westin Bellevue gebaut wird. Vor rund einer Woche wurde mit der Baustelleneinrichtung begonnen. Der hochwassergeschädigte Leitungsabschnitt wird in einer neuen Trasse als Kunststoffmantelrohr erdverlegt. Dieses ist dann wesentlich hochwassersicherer.

Die geringen Verkehrseinschränkungen betreffen nur die Wiesentorstraße. Die Zufahrt zum Parkplatz bleibt jederzeit gewährleistet. Ein Teil des Elbradweges im Bereich unterhalb der Augustusbrücke bis zum Filmnächteareal wird durch ein Provisorium ersetzt. Die Arbeiten sollen bis Ende Mai abgeschlossen sein, so dass in Zeiten von Veranstaltungen (z. B. Filmnächte) keine Einschränkungen an den Elbwiesen auftreten. Die Arbeiten werden von der Fa. RLB Rohrleitungsbau Lange GmbH ausgeführt und kosten rund 650 TEUR.

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