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2016

Dresden, 14.11.2016 - Bela Alvarez ist eine mexikanische Künstlerin, die seit 2013 in Dresden lebt. Von Beruf ist sie Industriedesignerin, aber ihre Leidenschaft ist die Herstellung von dreidimensionalen Figuren. In den letzten Jahren konzentrierte sie sich auf die Arbeit mit verschiedenen Materialien wie Kunstharzen, Stoffen und Papier. Sie fand insbesondere ihren Stil durch die Verwendung von Papier, digitalen Elementen und Farbsättigung. Sie bezeichnet sich als eine freiberufliche Künstlerin. Sie mag den kreativen und künstlerischen Verfahrensablauf so zu gestalten, in dem sie sich von mexikanischen Traditionen, Farben und Kunst inspirieren lässt. Die Tiere sind eine wichtige Inspirationsquelle, denen sie eigene Charaktere und eine eigene Geschichte gibt.

„Unter uns“ – der Titel ihrer neuen Ausstellung im DREWAG–Treff bedeutet aus ihrer Sicht, „das, was die Tugenden sind“. Freundliche und herrliche Wesen. Ohne die Tugenden leben wir in einer Scheinwelt. Sie, die Tugenden, ermöglichen uns, weiter unser Unmittelbares zu sehen, mit der Hoffnung, dass wir unsere eigene Realität in Frage stellen. Jede Figur symbolisiert eine Tugend, mit der Vorstellung, dass sie – die Figur – in uns lebt. Manchmal können wir sie fühlen oder verstehen, manchmal ignorieren wir sie. Mysteriöse Masken verheimlichen nicht ihre Identität, sondern sie lassen uns wissen, wer sie wirklich sind, und so haben wir die Möglichkeit, uns eine eigene Meinung über sie zu bilden. Sie haben immer etwas zu erzählen. Sie unterstützen
einander, sogar wenn sie nicht die gleiche Geschichte erzählen.


Die Ausstellung ist vom 23.11.16. bis 17.02.17 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. – Fr. 09:00 – 19:00 Uhr, Sa. 09:00 – 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 23.11.16 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Mehr Infos unter: www.fantastisch.mx - www.behance.net/bela-alvarez

Dresden, 02.11.2016 – Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden in der Nacht vom 08.11. zum 09.11.16 Baumaßnahmen im Hochbehälter Obergorbitz statt.

Aus diesem Grund kann es in der Zeit zwischen 01:00 – 03:00 Uhr im Bereich Roitzsch, Steinbach, Zöllmen und Pennrich zu Druckmangel und in Unkersdorf zu kurzen Versorgungsausfällen mit Trinkwasser kommen.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Dresden, 12.09.2016 - Ab 19.09.16 beginnt die DREWAG NETZ mit der Neuverlegung einer Trinkwasserhauptversorgungsleitung von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz bis zur Striesener Straße. Es handelt sich dabei um 80 Meter DN 800 (80 cm Durchmesser) sowie 100 Meter DN 600 (60 cm Durchmesser).

Im Baubereich werden zudem noch Trinkwasserleitungen geringerer Dimension und ein Armaturenkreuz (Absperr- und Steuerungseinrichtung) ausgewechselt. Zudem wird eine provisorische Wasserversorgung (Rohre überirdisch) eingerichtet.

Zwei Maste der DVB werden umgesetzt und die dazugehörigen Fahrleitungsanlagen erneuert. Die Öffentliche Beleuchtung wird umgebaut.

Es wird folgende Verkehrseinschränkungen geben: Im jeweiligen Baubereich Halteverbot und eingeschränkte Parkmöglichkeiten. Der Umleitungsverkehr für Rechtsabbieger von der Borsbergstraße in die Fetscherstraße erfolgt über die Anton-Graff-Straße und Haydnstraße, der Umleitungsverkehr für Linksabbieger von der Striesener Straße in die Fetscherstraße über die Thomaestraße und Dürerstraße. Es wird zur Gleissperrung der Straßenbahn im Zuge der Fetscherstraße kommen.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2016 beendet sein und kosten rund 900.000 EUR.
 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 19.08.2016 - Im Innovationskraftwerk Dresden-Reick verbindet die DREWAG erstmals an einem Standort sowohl konventionelle als auch erneuerbare Energieerzeugungsanlagen mit Speicherung von Wärme und Strom. In Reick betreibt sie den ersten kommerziellen Batteriespeicher Sachsens. Beim Tag der offenen Tür lädt die DREWAG ein, mit einem Blick hinter die Kulissen, die innovative Energieerzeugung kennen und verstehen zu lernen.

Wann? Samstag, 10. September 2016 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Wo? Innovationskraftwerk Dresden-Reick, Liebstädter Straße 1, 01277 Dresden

Es werden der Batteriespeicher, die Photovoltaikanlage und die Wärmespeicher vorgestellt.

Die DREWAG-Trinkwasserbar und ein Imbiss sorgen dafür, dass weder Groß noch Klein die Energie ausgeht. Zudem können auch Elektroautos Probe gefahren werden. Für Kinder gibt es verschiedene Angebote zum Basteln sowie Mitmachaktionen für die ganze Familie. Auf festes Schuhwerk sollte geachtet werden.

Auf dem Gelände befindet sich auch das Ausbildungszentrum der DREWAG. Es wird an diesem Tag ebenfalls seine Türen öffnen. Ausbilder, Personalbetreuer und die Azubis selbst werden sich den Fragen interessierter Schüler und Eltern stellen und zu den Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit einem DREWAG-Spezialfahrzeug in 17 Metern Höhe über die Dächer Dresdens zu blicken.

Ausbildungsberufe:

  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik,
  • Anlagenmechaniker/-in (Instandhaltung),
  • Mechatroniker/-in,
  • Fachkraft für Wasserversorgungstechnik,
  • Industriekaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement

Weitere Informationen unter www.drewag.de.

 

Dresden, 17.08.2016 - Die kommende Ausstellung im DREWAG-Treff wird vom Dresdner Bildhauer Frank Schauseil (geb. 1967) gestaltet. Er ist seit 1999 als freiberuflicher Künstler tätig. Eine Steinmetzlehre in Dresden und eine Steinbildhauerlehre in Potsdam gingen seiner künstlerischen Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden voraus und bilden heute die handwerkliche Basis seiner Arbeit.

Bei allem Interesse für fantastische, mal technoide, mal an Tiere erinnernde Mischwesen ist ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit die menschliche Gestalt; - verfremdet, verloren, ausgesetzt, unterwegs; eingesponnen in eine Aura namenloser Einsamkeit.

Dabei arbeitet Frank Schauseil mit Materialien wie Ton, Gips, Beton, Bronze, Stein oder Holz und Wachs. Im DREWAG-Treff im WTC zeigt er eine Reihe kleiner und mittelgroßer Bronzearbeiten der letzten Jahre neben Objekten als Materialcollagen und Holzschnitten. Der Nomade, scheinbar besitzlos, der seine Heimat gleichsam in sich trägt, ist dabei ein durchgehendes Motiv.

Der Künstler selbst freut sich auf die kommende Ausstellung: "Mich interessiert dabei das Individuum in seiner Stärke und Schwäche und die entsprechenden Lebensumstände. Nomaden sind Grenzgänger zwischen Hightech-Welt und Tradition; Zerstörung und Verteidigung von Lebensräumen sind ein wichtiger Grund moderner Ruhelosigkeit. Was treibt Nomaden an, aufzubrechen, um sich neue Lebensräume zu erobern?"

In seinen Arbeiten nähert der Künstler sich dem Thema von verschiedenen Seiten und verleiht dabei mehreren Aspekten der nomadischen Existenz Ausdruck.

Die Ausstellung ist vom 24.08. bis 18.11.2016 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. - Fr. 09:00 - 19:00 Uhr, Sa. 09:00 - 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 24.08.16 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.
 Die Laudatio auf der Vernissage wird Dr. Jördis Lademann - Kunsthistorikerin halten. Die musikalische Umrahmung übernimmt Bernd Sikova (Percussion).

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 05.08.2016 - Am 05. August 2016 ist es soweit: Für 33 Auszubildende der DREWAG und 8 von Partnerunternehmen beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze der DREWAG besetzt.

Es lernen derzeit 147 Auszubildende im Dresdner Stadtwerk. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d.h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sechs Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Eine Ausbildung bei der DREWAG bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

Die Geschäftsführung begrüßte am 05. August die "Neuzugänge". Im Vorfeld hatten die zukünftigen Auszubildenden und deren Eltern Gelegenheit, die DREWAG im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen kennenzulernen.

Höhepunkt im ersten Ausbildungsjahr wird im August für eine Woche das "Sozialpädagogisches Seminar" in der Jugendherberge Sayda sein. Hier erhalten die Auszubildenden Gelegenheit, sich außerhalb der fachlichen Berufsausbildung mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Persönlichkeitsbildung und der Teamfindung auseinander zu setzen sowie Grundsätze des sozialen Verhaltens zu erfahren und zu erproben.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 24.06.2016 - Die DREWAG organisiert in diesem Jahr zum 10. Mal die DREWAG-Rallye - die Schnitzeljagd im Internet für Leute mit Grips. Die Teilnehmer haben die Aufgabe auf 30 im Internet gestellte Fragen möglichst schnell die richtigen Antworten zu finden. Für einige der Antworten braucht man nur seine grauen Zellen, für andere muss man schon den ganzen Körper bewegen, denn einige Aufgaben sind nur vor Ort zu lösen.

Die Teilnahme ist kostenlos und für jeden möglich. Das Ziel ist es, möglichst schnell die richtigen Antworten auf gestellte Fragen zu finden. Vom 01. bis zum 30.07.16 wird jeden Tag eine neue Frage im Internet gestellt. Dabei wird die DREWAG noch einmal einige Highlights der vorherigen neun Rallyes Revue passieren lassen. Wer eine Frage richtig beantwortet, kann zur nächsten gelangen. Wer diese falsch beantwortet, kann es am nächsten Tag noch einmal versuchen. Gewinner sind die ersten 500 Teilnehmer, die das Ziel erreichen. Unter diesen werden dann die ca. 50 Hauptpreise verlost.

Die DREWAG und ihre Partnerunternehmen haben wieder einen bunten Korb an Gewinnen zusammengestellt, da ist sicher für jeden etwas dabei. Die Preise reichen von Tablet, PlayStation, E-Reader, Ballonfahrten bis zu Gutscheinen. Um an der Rallye teilnehmen zu können, muss man sich nur im Internet unter  www.drewag-rallye.de anmelden.


Der Startschuss fällt am 01.07.16 um 0:00 Uhr. Die Rallye endet am 30.07.2016 mit der letzten Aufgabe und der Abschlussveranstaltung im Boulevardtheater Dresden am Abend. Weitere Informationen vor, während und nach der Rallye gibt es unter www.drewag.de/facebook. Dort kann man sich auch mit anderen Mitspielern austauschen und viele Fotos von den Außenstationen finden.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 23.06.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, musste heute gegen 15:30 Uhr eine Hauptleitung im Trinkwasserversorgungsnetz im Cunnersdorfer Weg wegen eines Rohrschadens außer Betrieb genommen werden. Betroffen vom Wasserausfall sind rund 300 Kunden in den Ortsteilen Rockau und Cunnersdorf. Mit den Reparaturarbeiten wurde sofort begonnen. Die Wiederaufnahme der Versorgung soll gegen 19:00 Uhr erfolgen. Die DREWAG NETZ bitte alle betroffenen Kunden um Verständnis.

 Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 13.06.2016 - Wie die DREWAG mitteilt, wird es am Samstag, 18.06.2016 in der Zeit von 05:00 Uhr bis 15:00 Uhr keine Wärmeversorgung (Raumwärme und Warmwasser) im Stadtgebiet Kaditz geben. Der Grund: Im Heizkraftwerk Kaditz müssen Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden. Die DREWAG bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis für diese Maßnahme.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel. (03 51) 8 60 49 36

Dresden, 09.06.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kam es heute kurz vor 8 Uhr zu einem Stromausfall in Dresden-Klotzsche. Dieser wurde durch einen Erdschluss und Folgefehler in 3 Mittelspannungskabeln ausgelöst. Dadurch wurden 11 Umspannstationen spannungslos. Durch Umschaltungen im Niederspannungsnetz konnte die Versorgung der rund 1.000 betroffenen Kunden bis 12:30 Uhr wieder hergestellt werden. Mit der Reparatur des Schadens wurde sofort begonnen.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, den 19.05.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kam es im Zusammenhang mit Tiefbauarbeiten auf der Sosaer / Reisstraße in Niedersedlitz heute Nachmittag gegen 14:20 Uhr zu einer Havarie an einer Mitteldruck-Gasleitung.

Durch die Beschädigung kam es zu Gasaustritt, der die Evakuierung von 5 Häusern mit 6 Personen erforderlich machte. Die Stelle wurde sofort durch die Mitarbeiter der DREWAG NETZ gesichert und auch die Feuerwehr war sofort vor Ort.

Die Herstellung der Gasfreiheit dauerte bis 16:30 Uhr. Die Reparatur wird in Fortführung der bestehenden Baumaßnahme durchgeführt.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 19.05.2016 - Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" und die Feuerwehren in ganz Deutschland stellen am bundesweiten Rauchmeldertag in diesem Jahr die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt. Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 500 Brandtote, 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können.

Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts.

Im Brandfall verbleiben durchschnittlich vier bis fünf Minuten zur Flucht. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann. Daher ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in der Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt den nötigen Vorsprung, sich und die Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Wichtig dabei sind die richtige Installation und Verlässlichkeit des Rauchmelders. Bei der Vielzahl der vorhandenen Geräte am Markt gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Immer wieder fragen Verbraucher: Woran erkenne ich gute Rauchmelder? Wer ist für ihre Installation und Wartung zuständig? Wo müssen Rauchmelder aufgehängt werden und wie hört sich ein Alarm an?

Es wird nicht nur zum Thema Rauchmelder informiert, sondern auch zum Thema Gas- und Wassermelder. Der Stadtfeuerwehrverband und die DREWAG bieten die Gelegenheit, sich zu diesen Sicherheitseinrichtungen fachmännisch beraten zu lassen und mit den Mitarbeitern der DREWAG und Kameradinnen/Kameraden der Feuerwehr ins Gespräch zu kommen. An Hand eines Hausmodells wird die Funktion der Rauchmelder vorgestellt und Verhaltenshinweise gegeben, wenn es doch zu einem Brand gekommen ist.

Aus diesem Grund laden am Freitag, 27. Mai in der Zeit von 11 Uhr bis 15 Uhr der Stadtfeuerwehrverband Dresden und die DREWAG ins WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße (am DREWAG-Treff) ein. Zudem kann man qualitativ hochwertige Rauchmelder käuflich erwerben.

Selbstverständlich ist ein Löschfahrzeug der Dresdner Feuerwehr mit vor Ort, die Besucher können sich vom Ausrüstungsstand überzeugen und mit den Feuerwehrleuten ins Gespräch kommen.

 

Dresden, 18.05.2016 - In Japan geboren und aufgewachsen. Die traditionell auf kunstvolle Kultur ausgerichtete Gesellschaft erklärt Yasushi Iwais Suche nach dem Schönen. Man kann mit nur einer Farbe eine Leinwand gestalten, lebendig oder klar einheitlich. Aber auch das harmonische Zusammenwirken der unterschiedlichen Farbtöne soll dem Betrachter Zufriedenheit und Harmonie geben.

Seine Grundhaltung ist, dass der Künstler dem Betrachter dienen soll. Und nicht, dass das Kunstwerk den Betrachter schockiert, ekelt oder abstößt. So wie ein Koch mit den unterschiedlichen Zutaten und Gewürzen und Kräutern ein leckeres Gericht bereitet, so schafft der Künstler mit Farben im Idealfall ein Kunstwerk und das Orchester ein wunderbares Klangbild.

Im traditionellen Japan ist z. B. die Zubereitung der Mahlzeit eine Art Kunst, das Anrichten der Schalen, die farbliche Gestaltung des Geschirrs, das Kombinieren verschiedener Geschmacksrichtungen. Auch die Teezeremonie ist eine Kunst von vorgegebener Bewegung, ähnlich einer Choreographie. Körperhaltung hat, zumindest in der nicht ganz jungen Generation, noch einen hohen Stellenwert. Das erklärt vielleicht, warum den Künstler die malerische Darstellung von Tänzerinnen so fasziniert.

Aufgewachsen auf Hokkaido, einer Insel voller Natur, genoss er als Kind auf Ausflügen die Schönheit der Berge, des Meeres, der Hügel. Zu Hause hingen Bilder, die sich sein Vater kaufte, die ihm gefielen. Es handelt sich nicht um erstklassige Kunstwerke, aber sie sprachen ihn sehr an. Besonders die starken Stiche.

Yasushi Iwai bevorzugt heute ausschließlich die realistische Darstellung mit Modell, da für ihn das Wort Existenz und Schönheit Synonym ist, wobei er das Glück hatte, mehrmals Schülerinnen und Absolventinnen der internationalen Ballettschule für seine Malerei als Modell zu gewinnen.

Wie schöne Musik, ob man alleine oder mit anderen musiziert, insoweit sie per Kontrapunkt geschrieben ist, wo jeder Musiker bzw. jede Stimme seine eigene, selbständige, unabhängige Melodie spielt, jedoch sie alle zusammen eine schöne Harmonie bilden. So könnten wir unterschiedliche Menschen vielleicht eine schöne harmonische Welt zustande bringen.

Die Vernissage der Ausstellung findet am Mittwoch, dem 25.05.16 um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff statt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist vom 25.05. bis 19.08.16 während der Öffnungszeiten des DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße Montag bis Freitag von 9 - 19 Uhr und Samstag von 9 - 13 Uhr zu sehen.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 20.04.2016 - Der Tag der Erneuerbaren Energien ist eine deutschlandweite Initiative, die erstmals 1996 durch die Stadt Oederan ins Leben gerufen wurde. Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl werden die verschiedenen Nutzungsarten einer nachhaltigen Energiewirtschaft präsentiert. Die DREWAG lädt alle Interessierten recht herzlich zu zwei Veranstaltungen ein.

Filmvorstellung am Mittwoch, 27.04.2016 um 19:00 Uhr
im Filmtheater Schauburg, Königsbrücker Straße 55, 01099 Dresden
Der Eintritt ist frei.

Es wird der Film "10 Milliarden - wie werden wir alle satt?" von Valentin Thurn gezeigt. Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an? Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht nach Lösungen. Er erkundet die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken. Ohne Anklage, aber mit Gespür für Verantwortung und Handlungsbedarf macht der Film klar, dass es nicht weitergehen kann wie bisher. Aber wir können etwas ändern. Wenn wir es wollen!

Einladung zum Tag der Elektromobilität

Die DREWAG zeigt Ihnen anlässlich des Tages der Erneuerbaren Energien beim Tag der Elektromobilität alles, was Sie zum Thema Elektroauto und Elektrofahrrad wissen möchten. Samstag, dem 30.04.2016 in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr vor dem DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße

Es erwarten Sie:

  • Elektroautos Probe fahren
  • Elektrofahrräder testen
  • Informationsstände
  • Erläuterungen zur Ladetechnik
  • Spiel und Spaß für die Kinder

 Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 19.04.2016 - Im ehemaligen Pförtnerhäuschen im Kraftwerk Mitte eröffnet in Kürze das T1 Bistro & Café. Damit zieht ein weiterer neuer Mieter auf dem Gelände ein. Am Dienstag konnte DREWAG-Geschäftsführer Dr. Reinhard Richter dem Gastronomen René Kuhnt und seinen Mitarbeitern zu seinen neuen Räumlichkeiten gratulieren. "Wir freuen uns, dass damit eine erste Gastronomie im Kraftwerk Mitte eröffnet und so den Standort bereichert", so Dr. Reinhard Richter.

Manchmal findet man einen Lieblingsplatz. Einen Ort, mit dem man vom ersten Augenblick an einverstanden ist, weil dessen Lage überzeugt, oder die Aussicht, vielleicht die Luft, das Licht oder alles zusammen. Das Leben lässt sich dort genießen, der Zeitdruck vergessen, der Geist öffnet sich für Dinge, die im Alltagsrummel viel zu kurz kommen.

Einen solchen Platz hat René Kuhnt gefunden. Denn bevor der Pieschener Gastronom die Möglichkeiten des kleinen Gebäudes entdeckte, war dessen Schicksal ungewiss. "Ich finde das wunderschön hier. Da kann man doch etwas daraus machen", befand Kuhnt und traf eine Entscheidung. Die hat ihn einigen Mut, unzählige Arbeitsstunden und viele tausend Euro gekostet. Im September hat er damit begonnen, aus dem abgewrackten Haus ein Bistro mit Lieblingsplatzpotenzial zu machen. Es ist direkt am Haupteingang des entstehenden Kulturkraftwerkes gelegen und 60 Quadratmeter groß. René Kuhnt ist der erste Gastronomie-Mieter im neuen Kraftwerk Mitte. Er hat die Räumlichkeiten für einen längerfristigen Zeitraum gemietet.

Der gebürtige Dresdner hat 25 Jahre das Musik-Café Kuhnt in Pieschen geführt, seit fünf Jahren versorgt er die Besucher des Kleinen Hauses im Restaurant Klara mit feinen Weinen und schmackhaften Speisen. Nun kümmert er sich zusätzlich genauso intensiv um das alte Pförtnerhäuschen, T1 genannt, und hat es mit liebevoll ausgeklügelten Details ausgestattet. Da finden sich Taschenhaken unter Stehtischen, Ziehharmonika-Fenster zur Softeisausgabe oder Becherabstellflächen direkt neben dem Sofa. Einem Sofa, das perfekt in die alte Pförtnerloge eingepasst wurde und allein dafür schon in die erlesene Reihe der Lieblingsorte aufgenommen gehört. René Kuhnt hat den kleinen Raum, der gerade einmal 20 Sitzplätze bietet, konsequent im schnörkellosen Stil der 1930-er Jahre eingerichtet. Leitungen wurden auf Putz verlegt, Steckdosen und Drehschalter aus Bakelit montiert, die Holzfenster überarbeitet und der verglaste Windfang als Raucherlounge hergerichtet. Kohlefadenlampen werfen ihr warmes Licht auf die schlichte Ausstattung.

Über den selbstgebauten Tresen sollen morgens Kaffee und Zeitungen, mittags Suppen und Quiche, nachmittags leckere Torten und abends mediterranes Fingerfood gehen - und das alles mit Gratisblick in das neue kulturelle Herz der Stadt. Ab Anfang Mai geht es los.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 13.04.2016 - Im Rahmen des Projektes Fernwärmetrasse Sachsenwerkstraße / Straße des 17. Juni begann die DREWAG NETZ im September 2015 mit der Sanierung der Fernwärmetrasse in der Straße des 17. Juni. Neben der Erneuerung des Fernwärme-Dreileitersystems (Isolierung und Ausrüstungstechnik) wurden auch die Stahlbetonhauben erneuert und die Bauwerke saniert. Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Reisstraße und der Stephensonstraße.

Aufgrund des Zustandes von Stahlrohrleitungen in vorher nicht zugänglichen Bereichen müssen diese kurzfristig ausgetauscht werden. Dazu müssen die jeweiligen Leitungsabschnitte wechselseitig geleert werden. Diese zusätzlichen Rohrleitungsarbeiten verlängern die Bauzeit voraussichtlich bis Ende Juni 2016. Dies betrifft auch die bauzeitlich bedingten Verkehrsregelungen. Die Straße des 17. Juni bleibt geringfügig eingeengt, zwei Fahrspuren können genutzt werden. Zudem geleitet eine Fußgängerampel die Fußgänger auf die andere Straßenseite. Die geplante Sperrung der Einfahrt in die Dieselstraße infolge der Baumaßnahme verzögert sich damit ebenfalls und ist für Mai 2016 vorgesehen.

Ausgeführt werden die Arbeiten von der Fa. Karl Köhler Bauunternehmungen GmbH & Co. KG. Die Gesamtkosten betragen ca. 1 Mio. EUR.

 Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 13.04.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kommt es von Freitag, dem 15.04.16, 18:00 Uhr bis Montag, dem 18.04.16, 05:00 Uhr im Bereich Emerich-Ambros-Ufer in stadtauswärtiger Richtung an der Einmündung Tonbergstraße-Flügelweg zu Verkehrseinschränkungen. Es erfolgt die Einengung auf eine Fahrspur und ein Verbot des Linksabbiegens in die Tonbergstraße. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

Der Grund: Durch die DREWAG NETZ wird die Fernwärmeleitung für die Versorgung des Stadtteils Dresden-Cotta erneuert. Gleichzeitig soll ein Schaden an einer bestehenden Fernwärmeleitung behoben werden. Das Gesamtprojekt wird bis Ende Mai abgeschlossen sein. Bis dahin bleibt in Höhe des Sportplatzes eine Fahrspur eingeengt. Die Arbeiten werden von der Fa. Gunter Hüttner + Co. GmbH ausgeführt und kosten rund 550.000 EUR.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 06.04.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab kommenden Montag die Arbeiten für einen neuen Fernwärmeanschluss in der Louisenstraße 31. Dort ist eine Lückenbebauung geplant. Die Anbindung und Verlegung des Fernwärmeanschlusses im Straßenbereich erfolgt vom 11.04. bis um 22.04.16. Aus diesem Grund ist die Louisenstraße zwischen der Försterei- und Alaunstraße in diesem Zeitraum voll gesperrt. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis. Die Arbeiten werden von der Firma PRT Energietechnik ausgeführt und kosten rund 28 TEUR. Die zur Errichtung der Lückenbebauung notwendige halbseitige Sperrung in Höhe Louisenstr. 31 bleibt laut Aussage des Bauherrn darüber hinaus weiterhin bestehen.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 12.02.2016 - Die neue Ausstellung "Malen heißt sehen" mit dem Mal- und Zeichenzirkel der Polizeidirektion Dresden ist vom 24.02. - 20.05.2016 im DREWAG-Treff zu sehen. Man muss nicht zum Malen geboren sein. Malen kann jeder! Oder, um mit Wilhelm Busch zu sprechen: "Größern Ruhm wird der verdienen, der Farben kauft und malt mit ihnen!"


In diesem Sinne hörten 15 Polizisten und Angestellte des öffentlichen Dienstes aus anderen Bereichen auf ihr Bauchgefühl und trafen sich vor acht Jahren in der Polizeidirektion Dresden, um ihrer Zeichen- und Malleidenschaft zu frönen. In Harald Nickoleit, genannt "Nick" fanden sie einen prima "Lehrer', der nicht nur selbst gut zeichnen und malen, sondern auch erklären kann, wie man Pinselschwünge und Bleistiftstriche so zu Papier bringt, dass dabei ein passables Bild entsteht und mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es mal nicht so richtig klappen will. Harald Nickoleit ist Kriminaltechniker und zeichnet Phantombilder. Eine Gabe, die nicht jeder hat, denn dafür muss man verbale Beschreibungen von Gesichtern in optische Details umsetzen.

"Malen heißt aber auch sehen…"

Mit Regeln der Perspektive und detailgetreuem Zeichnen begann der Ausflug in die Welt der Zeichenstifte und Farben. Die Gruppe experimentiert mit unterschiedlichsten Materialien, Farben und Formaten. Dabei entdecken sie nicht nur ihre eigenen malerischen Unzulänglichkeiten, sondern lernen immer wieder hinzu. Sie sind keinem "Erfolgsdruck" ausgesetzt und das unterschiedliche Malniveau des Einzelnen wirkt sich hier positiv auf die Arbeiten aus. Man schaut nicht neidvoll, sondern neugierig über die Schulter.

Die Hobbykünstler bevorzugen die realistische Darstellung, d. h., sie zeichnen und malen so lebendig, natürlich und authentisch wie möglich. Die Motive werden deshalb aus entsprechenden (Foto)Vorlagen gewählt. Das Zeichnen in der freien Natur ist aus Zeitgründen nur teilweise machbar. In den wenigen Malstunden und aus Platzgründen haben sie sich auch mehr für Kleinformate entschieden. Ins "Großformat" kann es dann jeder für sich zu Hause selbst umsetzen. Viele Bilder haben so zu Hause einen Ehrenplatz oder gehen als Geschenk an neue Besitzer.

Die Vernissage der Ausstellung findet am Mittwoch, dem 24.02.16 um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff statt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist vom 24.02. bis 20.05.15 während der Öffnungszeiten des DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße Montag bis Freitag von 9 - 19 Uhr und Samstag von 9 - 13 Uhr zu sehen. Ausstellungen im DREWAG-Treff ab sofort

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 25.01.2016 - Die DREWAG NETZ baut bereits seit 2013 am Gesamtbauvorhaben Quohrener Straße. Dabei wurden im Jahr 2013 die Trinkwasser- und Gasleitungen in der Eschdorfer Straße erneuert. 2014 folgte dann die Auswechslung der Leitungen im Hornweg. Im Jahr 2015 wurde die Auswechslung der Gas- und Trinkwasserleitungen in der Quohrener Straße, zwischen Hornweg und Hempelweg realisiert. Auf Grund des schwierigen Baugrundes (unter der Quohrener Straße liegt eine Felskuppe aus Granit) und der kurzen Straßensperrphasen konnte das Vorhaben im Jahr 2015 nicht beendet werden. Ein kurzer Teilabschnitt (ca. 50 m) im östlichen Bereich der Quohrener Straße kann daher erst im Zeitraum Februar/März 2016 realisiert werden. Voraussetzung ist dabei natürlich bauoffenes Wetter.

Im Jahr 2016 ist die Auswechslung der Trinkwasser- und Gasleitungen im Langenauer Weg geplant. Als Bauzeitraum ist April bis Juni 2016 vorgesehen. Nach jetzigem Stand sollen von April bis Juni zwei Trinkwasserleitungen in der Quohrener Straße (zwischen Hempelweg und Öffentlicher Weg 60) auf weiteren 100 m ausgewechselt werden. Zwischen Juli und November 2016 ist die Neuverlegung von Trinkwasser- und Gasleitungen im Hempelweg geplant. Für Oktober und November 2016 ist dann eine Druckerhöhung der vorhandenen Erdgasleitungen in der Reitzendorfer Straße (zwischen Neudecker Straße und Weißiger Weg) vorgesehen.

Hintergrund der Baumaßnahme ist die Erhöhung der Versorgungssicherheit für die Kunden in den Wohngebieten rund um die Quohrener Straße. So werden sich die Druckverhältnisse für Kunden im Bereich Eschdorfer Straße, Trebeweg, Rochwitzer Straße und im südlichen Teil der Quohrener Straße wesentlich verbessern. Die Schaffung von neuen Netzverbindungen (Langenauer Weg und Hempelweg) trägt ebenso zur Erhöhung der Versorgungssicherheit der Trinkwasser- und Gasnetze bei. Eine weitere Maßnahme ist die Umstellung der Erdgasleitungen auf Mitteldruck im gesamten Baubereich. Natürlich werden dabei die alten, teilweise störanfälligen Leitungen, die zum Teil noch aus dem Jahr 1900 stammen, gegen Neue ausgetauscht.

Bisher wurden bei dem Bauvorhaben rund 800 m Trinkwasserleitungen und 350 m Gasleitungen erneuert. Gleichzeitig wurden dabei 37 Trinkwasser- und 32 Gashausanschlüsse erneuert oder umgebunden. Parallel zu den Rohrverlegungen wurden ca. 320 m Schutzrohre für Fernmeldeleitungen mitverlegt. Dabei hat die DREWAG NETZ bisher rund 1,2 Mio. Euro investiert. Im Jahr 2016 ist die Auswechslung und Neuverlegung von weiteren 760 m Trinkwasserleitungen und 550 m Gasleitungen sowie 36 Trinkwasser- und 60 Gashausanschlüssen geplant. Ebenso erfolgt eine Mitverlegung von ca. 100 m Schutzrohr für Fernmeldeleitungen. Dafür sind rund 735 TEUR vorgesehen.

Leider ist ein solches Bauvorhaben nicht ohne Verkehrseinschränkungen für die Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer möglich. Im Zeitraum Februar bis Juni wird es auf der Quohrener Straße wieder eine Baustellenampel geben. Von April bis Juni wird dann der Langenauer Weg und von Juli bis November der Hempelweg abschnittsweise voll gesperrt. Dabei wird der Anliegerverkehr sowie die Ver- und Entsorgung gewährleistet. Im Oktober und November sind punktuelle Aufgrabungen in Gehweg in der Reitzendorfer Straße vorgesehen. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 22.01.2016 - Weiterdenken, der sächsische Teil im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen wird ein weiterer neuer Mieter im Kraftwerk Mitte. Am Freitag konnten DREWAG-Geschäftsführer Dr. Reinhard Richter, Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain und Stefan Schönfelder, Geschäftsführer von Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen gemeinsam das Richtfest für die Trafohalle (Gebäude 9.1) feiern. "Mit dem Einzug ins Kraftwerk Mitte denkt Weiterdenken echt weiter, an die innovative Zukunft des Areals", so Reinhard Richter.

Die "Trafohalle" wurde um 1900 im Zusammenhang mit den umliegenden Kraftwerksgebäuden errichtet und ist dem Gebäude "Schaltanlage" vorgelagert. Durch den Einzug einer Zwischendecke bietet das Haus nach der Fertigstellung dann 230 Quadratmeter Fläche auf zwei Ebenen. Büroarbeitsplätze und ein Seminarraum sollen hier ihren Platz finden. Die Umbaukosten betragen etwa 710.000 EURO (brutto).

Nach einem ersten Kontakt mit Weiterdenken e. V. im Oktober 2013, wurde am 05.12.2014 der Vorvertrag zum Mietvertrag unterzeichnet. Nach intensiver Weiterentwicklung der Ideen gemeinsam mit ada_architekten konnte am 01.12.2015 der Mietvertrag unterzeichnet werden, der eine Laufzeit von zehn Jahren hat.

Baubeginn war im August 2015, ab September 2016 wird die weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V. auf dem Gelände des Kraftwerks Mitte einziehen und arbeiten. Weiterdenken hat den Auftrag, politische Bildung für Erwachsene zu organisieren und versteht sich als Ideenwerkstatt und Engagementzentrale, als Debattenplattform und Impulsgeberin. Ein Schwerpunkt ist die ökologische und soziale Transformation. Zum 12-köpfigen Team gehören Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, aber auch Freiwillige im Sozialen Jahr Politik, Freie Mitarbeiter*innen und Studierende aus verschiedenen Fächern, die ein Praktikum machen.

"Deshalb waren wir begeistert, als bei einer Begehung des Geländes Kraftwerk Mitte im Oktober 2013 ein kleines Trafohaus als mögliches Weiterdenken-Haus in unseren Blick kam. Etwas mehr als 2 Jahre später steht der Richtkranz, die Verträge sind unterschrieben und der Einzug absehbar. Bei Vorstand, Mitgliedschaft und Team von Weiterdenken steigt die Spannung, wir freuen uns sehr, Teil zu sein von der Transformation eines Braunkohlekraftwerkes zu einem modernen und kreativen Kultur- und Bildungszentrum. Politische Bildung hat darin einen guten Platz. Wir wollen mit unserer Arbeit an diesem Ort, der noch so viele Möglichkeiten hat, mit Informationen und Diskussionen einen freudvollen Beitrag für ein kluges und weltoffenes Dresden leisten.", so Stefan Schönfelder.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 12.01.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird die Fernwärmeversorgungsleitung zwischen der Köpkestraße 1 und der Großen Meißner Straße 15 erneuert. Konkret heißt dies, dass am Elbradweg zwischen der Wiesentorstraße und dem Parkplatz am Hotel Westin Bellevue gebaut wird. Vor rund einer Woche wurde mit der Baustelleneinrichtung begonnen. Der hochwassergeschädigte Leitungsabschnitt wird in einer neuen Trasse als Kunststoffmantelrohr erdverlegt. Dieses ist dann wesentlich hochwassersicherer.

Die geringen Verkehrseinschränkungen betreffen nur die Wiesentorstraße. Die Zufahrt zum Parkplatz bleibt jederzeit gewährleistet. Ein Teil des Elbradweges im Bereich unterhalb der Augustusbrücke bis zum Filmnächteareal wird durch ein Provisorium ersetzt. Die Arbeiten sollen bis Ende Mai abgeschlossen sein, so dass in Zeiten von Veranstaltungen (z. B. Filmnächte) keine Einschränkungen an den Elbwiesen auftreten. Die Arbeiten werden von der Fa. RLB Rohrleitungsbau Lange GmbH ausgeführt und kosten rund 650 TEUR.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936