Pressemitteilungen der DREWAG und verbundener Unternehmen

In unserem Pressebereich haben wir für Sie alle wichtigen Informationen rund um die DREWAG und ihre Aktivitäten zusammengestellt. Sie können hier alle unsere aktuellen Pressemitteilungen online abrufen.

Es gibt einen neuen Trinkbrunnen im Dresdner Hauptbahnhof. Gemeinsam mit dem Bahnhofsmanager Heiko Klaffenbach der DB Station&Service AG und dem Chef des Kundenzentrums DREWAG-Treff, Axel Pietzsch, ging der Trinkbrunnen heute in Betrieb.

Leitungswasser, die umwelt- und klimafreundliche Alternative zu Flaschenwasser, ist an vielen öffentlichen Plätzen und Einrichtungen in Dresden kostenlos erhältlich. Die Trinkbrunnen sind direkt an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen und liefern gut gekühltes Dresdner Wasser. Die Wasserqualität wird vom DREWAG-Trinkwasserlabor streng überwacht.

Durch allgemein zugängliches kostenloses Wasser steigt eindeutig Dresdens Lebensqualität. „Ich wünsche mir, dass die Dresdnerinnen und Dresdner, aber auch die Bahnhofsbesucher und Touristen erkennen, wie nachhaltig dieser Brunnen für unseren Bahnhof und die Stadt ist. Wir verbinden mit diesem Trinkbrunnen den achtsamen Umgang mit Trinkwasser und leisten durch Müllvermeidung einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz,  erläutert Heiko Klaffenbach.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Ideen in diesem gemeinsamen Projekt münden und wahr werden konnten. Umgesetzt und gebaut wurde der Trinkbrunnen von der Firma Harp Haustechnik aus Radebeul,“ sagte Axel Pietzsch.

Angefangen hat alles 1996 als Rolf Roeder – damals Professor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle den Vorschlag für einen ersten Trinkbrunnen unterbreitete, der dann umgesetzt wurde und in der Schloßstraße in Betrieb ging. Der Vorgänger der DREWAG finanzierte diesen Trinkbrunnen genauso wie noch weitere am Postplatz, im Alaunpark am Wasserkraftwerk in Dorfhain oder die zahlreichen Trinkwasserspender und weit über 100 Trinkbrunnen an Dresdner Schulen oder Kitas.

Trinkwasser ist unser wichtigstes und zählt zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln. Jeder Dresdner verbraucht täglich rund 100 Liter, davon ungefähr 5 Liter zum Trinken und Kochen. Es kann jederzeit direkt aus dem Wasserhahn getrunken werden.

 

Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:

Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936, mobil: +491723700801, Pressesprecherin DREWAG

Jörg Bönisch, Kommunikation Eisenbahn in Deutschland, Sprecher für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Tel. +49 (0) 341 9678-481, presse@deutschebahn.com, www.deutschebahn.com/presse/leipzig, twitter.com/DB_Presse

Umgestaltung des Industriedenkmals zum Kulturkraftwerk beim wichtigsten europäischen Städtenetzwerk vorgestellt

 Vom 20. bis 22. November treffen sich Delegierte aus ganz Europa bei der Jahresversammlung des Städtenetzwerkes EUROCITIES in Prag. Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des EUROCITIES Award. In diesem Jahr gehörte das Dresdner Kraftwerk Mitte gemeinsam mit Projekten aus München und Antwerpen zu den Finalisten in der Kategorie  „Cooperation in physical transformation“ (Kooperation und Transformation) und belegte schließlich gemeinsam mit München den zweiten Platz in der Wertung.

„Das ist eine tolle Würdigung für eines der wichtigsten Kulturprojekte unserer Stadt in den letzten Jahrzehnten“, freut sich Dresdens Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch, die an der Konferenz in Prag teilnahm. „Das Kraftwerk Mitte ist nicht nur ein kultureller Leuchtturm, sondern auch ein Ort für die Begegnung unterschiedlicher Generationen und Kulturen – eine neue Mitte für unsere Stadt.“ Die Auszeichnung bedeutet auch Aufmerksamkeit in einem wichtigen europäischen Netzwerk für die sächsische Landeshauptstadt, die sich gerade in der heißen Phase ihrer Bewerbung um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025 befindet.

Die EUROCITIES Jahrestagung steht in diesem Jahr unter dem Titel „Cities at a crossroads“ (Städte am Scheideweg) und befasst sich mit zentralen Fragen der Stadtentwicklung: Wie reagieren Städte auf die großen Veränderungen in der Wirtschaft, im Verkehr oder in der Kommunikation? Wie entsteht lebendige Urbanität? Welche Ideen und Konzepte gibt es für neue Nutzungen alter Industriekomplexe oder städtischer Brachflächen? 

Die Umgestaltung des alten Kraftwerksgeländes im Dresdner Zentrum stieß bei den Konferenzteilnehmern auf großes Interesse. Wo Dresden einst mit Strom versorgt wurde, ist ein lebendiges und kreatives Stadtquartier entstanden, das ganz unterschiedliche Funktionen eint: „Eine besondere Herausforderung ist es, die Wünsche der künftigen Mieter mit der Industriearchitektur und den Anforderungen des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen,“ sagt Frank Neuber, Prokurist bei der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH.

Dieses Konzept hatte die Jury ebenso überzeugt wie ein Film zum Kraftwerk Mitte, der auch online verfügbar ist: www.dresden.de/kraftwerkmitte

Hintergrund:

Mit über 140 Mitgliedern aus ganz Europa vertritt das Städtenetzwerk EUROCITIES die größeren Städte Europas. Gemeinsam setzen sie sich für die die städtische Dimension europäischer Entscheidungen und Politikprozesse ein.

 

Pressekontakt:

Landeshauptstadt Dresden

Abteilung Europäische und Internationale Angelegenheiten

Regine Kramer

Telefon 0351 488 2122

E-Mail: rkramer2@dresden.de

 

DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH

Gerlind Ostmann

Pressesprecherin

Telefon 0351 860 4936

Gerlind_Ostmann@drewag.de

Zum Stand der Arbeiten am sogenannten Fernwärme-Elbdüker gab heute die Projektleitung der DREWAG gemeinsam mit dem Generalauftragnehmer Eiffage einen Überblick und erläuterte die bereits erreichten Schritte.

Auf dem Volksfestgelände unterhalb der Marienbrücke soll Dresdens erster begehbarer Elbtunnel für die neue Fernwärme-Trasse gebaut werden, begehbar allerdings nur für Spezialisten, die die Leitungen und Armaturen überprüfen oder instand setzen müssen. Geplant ist eine Röhre in rund 7 Metern Tiefe unterhalb der Elbsohle mit 3,20 Meter Außendurchmesser aus Stahlbeton-Fertigteilen.

Derzeit wird am Volksfestgelände an der Pieschener Allee die Startgrube errichtet. Sie wird 22 Meter tief und besteht aus einem gewaltigen Stahlbetonkasten, der schrittweise ins Erdreich abgesenkt wird. Danach entsteht gegenüber am Neustädter Elberadweg die Zielgrube, die mit gleicher Technologie errichtet wird.

Die Realisierung erfolgt stufenweise in verschiedenen technologischen Schritten. Es wird jeweils auf dem Volksfestgelände begonnen. Wenn der technologische Schritt dort abgeschlossen ist, setzt die Technik auf die andere Elbseite über und beginnt hier mit den Arbeiten.

Während der Tunnelbohrung und bei der Ausrüstung des Tunnels (Gesamtzeitraum für beide Aktivitäten ca. 9 Monate) muss der Tunnel vor Hochwasser geschützt werden.

Dazu werden bauzeitlich auf den Stahlbeton - Senkkasten  4 m hohe Stahlbetonwände mit einer Wandstärke von 30 cm errichtet. Diese Wandstärke hält dem Druck des Hochwassers stand.

Die Erfahrungen der beiden letzten großen Hochwasserereignisse haben aber auch gezeigt, dass Container oder Wasserfahrzeuge mitgerissen werden können. Im ungünstigsten Fall könnten diese mit dem Aufbau auf dem Senkkasten kollidieren. Um dies zu verhindern, wurden Dalben mit 1 Meter Durchmesser errichtet. Sie sind so angeordnet sind, dass großes Treibgut um die Schutzmauern herumgeleitet wird, ragen 4 m aus dem Boden und sind 9 m tief in den Boden gerammt.

Ist die vier Meter starke Bodenplatte im Bauwerk unterm Volksfestgelände fertig, kommt im Frühjahr 2020 die Stunde der Tunnelbohrmaschine. Deren Werkzeug ist eine 3,20 Meter große rotierende Schneide. Mit diesem sogenannten Hydroschild werden Erde und Fels knapp sieben Meter unter der Elbsohle abgetragen, mit hohem Wasserdruck ausgespült und durch Pumprohre im Kreislauf abtransportiert. Auf diese Weise kann bis zu zehn Meter Vortrieb pro Tag erreicht werden. Parallel zum Vortrieb drückt eine Hydraulik-Presse die Betonfertigteile hinter der Tunnelbohrmaschine in die freigelegte Röhre. Die Errichtung des Elbtunnels ist eine enorme technologische Herausforderung. Ist die Röhre fertig, werden die beiden Fernwärmerohre verlegt und die technische Ausrüstung installiert. Geplant ist, dass der Tunnel im Januar 2021 fertig wird. Er soll 100 Jahre halten. Dazu wurde die Arbeitsgemeinschaft Eiffage Elbdüker Dresden von der DREWAG mit dem Neubau dieser zweiten Elbquerung beauftragt.

Fakten

4.500 Wohnungen sollen künftig in Pieschen mit Fernwärme beheizt werden. Dresdens Fernwärmenetz ist bereits jetzt 592 Kilometer lang. Jährlich kommen rund 10 Kilometer dazu.

Die Gesamtbaumaßnahme  umfasst 4,3 Kilometer Hauptleitungen sowie 7,4 Kilometer Fernwärmeverteilleitungen. Davon sind bisher etwa  7.150 m fertig gestellt, weitere ca.  1.550 m  befinden sich im Bau und  die restlichen Bauabschnitte folgen noch in den beiden nächsten Jahren.

Auf der Neustädter Elbseite ist die komplette Fernwärmehaupttrasse zwischen der Bestandsleitung im Elberadweg auf Höhe der Uferstraße und dem bisherigen Heizkraftwerk Dresden-Mickten seit 12. September 2019 im Betrieb. Das Heizkraftwerk Dresden-Mickten wurde bis auf das BHKW-Modul, das die Fernwärme mit hoher Effizienz in Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, stillgelegt.

Der größte Teil der Fernwärmehaupttrasse auf der Altstädter Seite zwischen der Semperoper und dem Volksfestgelände befindet sich gegenwärtig im Bau.

Die Gesamtmaßnahme kostet rund 41 Mio. Euro, der Bau des Elbtunnels allein neun Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nordwest wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission mit rund 8,9 Mio. Euro gefördert. Davon stellen die EU 80% und die Landeshauptstadt Dresden 20% zur Verfügung.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Im Sommer lassen die Mitglieder der Schule des Sehens und Gestaltens e.V. Pinsel, Zeichenstift und Co. im Freien über die Leinwand tanzen. Zum gemeinsamen Zeichnen und Malen treffen sich die derzeit 25 Amateurkünstler abends direkt vor ihren Motiven. Etwa dem Ludwig-Richter-Denkmal im Brühlschen Garten, das Roswitha Schober inmitten von Grün- und Blautönen in zartem Pastell festgehalten hat. In kräftigem Braun hingegen sticht die Yenidze in Roland Schotts „Zwischen den Brücken“ hinter der doppelten Marienbrücke heraus. Eine jährliche Sommermalwoche auf dem idyllischen Darß an der Ostsee gehört ebenfalls fest zum Vereinsprogramm. In den kälteren Monaten arbeiten die Mitglieder in einem Atelier in der Wärmeübertragungsstation der DREWAG in der Gubener Straße 11. Dann dominieren Aktmalerei, Porträts oder Stillleben die Staffeleien. Hier können die Vereinsmitglieder außerdem eine komplette Druckerwerkstatt für Radierungen und Lithografien nutzen.

Malen unter Anleitung

Rund ums Jahr verfeinern die Amateurkünstler unter fachkundiger Anleitung ihre Techniken. Sie unterstützen sich gegenseitig mit ihren Kenntnissen und Ideen, entwickeln miteinander unterschiedliche kreative Handschriften. Ab 27. November erlaubt eine Schau im DREWAG-Treff Einblick in ihr Schaffen und ihre unterschiedlichen Techniken. Dann eröffnet die Ausstellung „Stadt und Leute“ mit 32 Gemälden und Grafiken von Dresdner Stadtansichten sowie Motiven aus ganz Sachsen. Die künstlerische Leitung des Zirkels hat nach dem Tod des langjährigen Wegbegleiters Christian Reinicke in diesem Jahr der Dresdner Maler Hans-Ulrich Wutzler übernommen. Interessierte Amateurkünstler sind im Verein der Schule des Sehens und Gestaltens herzlich willkommen. Die Teilnahme an einem der Maltermine im Atelier steht immer mittwochs von 17:00 bis 19:00 Uhr allen offen – ob mit Vorkenntnissen oder ohne. Fragen oder Anmeldungen nehmen Roland Schott und Ingrid Hansen dort gern entgegen bzw. können an folgende E-Mail-Adresse gesandt werden:  sehenundgestalten@web.de

Die Ausstellung „Stadt und Leute“ ist vom 27. November 2019 bis 7. Februar 2020 in den Räumen des DREWAG-Treffs, Ecke Freiberger/Ammonstraße, 01067 Dresden, zu sehen.

Zur Vernissage am 27. November um 19:30 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

 

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Smart City EU-Projekt MAtchUP testet intelligente Gebäudetechnik auf Alltagstauglichkeit

Am heutigen Dienstag, 19. November 2019, eröffnete auf der Haydnstraße 17 in Johannstadt Dresdens erstes Zukunftshaus mit einem innovativen Energiemanagementsystem. Die im Rahmen des Smart City EU-Projekts MAtchUP geförderte digitale Gebäudetechnik soll den Alltag erleichtern und dabei helfen Energie zu sparen. „In MAtchUP geht es um nachhaltige Stadtentwicklung. Daher steht bei diesem Vorhaben für uns das Thema zukunftsweisendes Energiemanagement im Fokus“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden. „Wir freuen uns, dass im Zukunftshaus bereits alle 14 Wohneinheiten vermietet sind. Ein intelligentes Energiemanagementsystem erhebt über einen Zeitraum von vier Jahren aussagekräftige Daten in einem realen Umfeld und soll den Mietern die Möglichkeit zur bedarfsgerechten Energienutzung und -optimierung bieten. Das große Ziel des Projekts MAtchUP ist es, die gewonnenen Erkenntnisse auch auf andere Vorhaben übertragen zu können“, erklärt Dr. Franke. Und das nicht nur in Dresden: Die Stadt Dresden ist eine der drei europäischen Leuchtturmstädte im EU MAtchUP-Projekt auf dem Weg zu einer nachhaltigen, smarten Stadtentwicklung. „Unsere europäischen Projektpartner verfolgen unsere Aktivitäten mit großem Interesse, da auch in den anderen MAtchUP-Partnerstädten ganz ähnliche Fragen stellen", berichtet Alexander Haidan, Fachgruppenleiter Geschäftsfeldentwicklung und Projektleiter MAtchUP für die DREWAG. Deshalb präsentiert sich das MAtchUP-Team mit seinen Smart City-Lösungen aktuell bei der Smart City Expo in Barcelona.

Was macht das Zukunftshaus smart und besonders? Das neu errichtete Haus wurde mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und entsprechenden Batterie zur Speicherung im Keller des Gebäudes ausgerüstet. Verbunden ist das Ganze mit einem modernen Energiemanagementsystem mit Bediendisplays pro Wohneinheit und im Keller. „Wir geben den Mietern die Möglichkeit, als Ergänzung zur üblichen konventionellen Stromversorgung einen klimaneutralen und günstigeren Strom zu nutzen“, erklärt Alrik Mutze, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Johannstadt, und führt zur Funktionsweise aus: „Wenn günstiger ökologischer Strom aus der Anlage zur Verfügung steht, bekommt der Wohnungsnutzer das über das in jeder Wohnung installierte Energiemanager-Display angezeigt und kann somit sein Nutzerverhalten auf die zur Verfügung stehende Stromart ausrichten“. Über das Display lässt sich ebenfalls die Heizungsanlage in jeder Wohnung steuern und entsprechende Verbrauchswerte ablesen.
Die Energie- und Gebäudemanager-Displays empfangen und senden digital Daten und sind zusätzlich eine Kommunikationsplattform zu Dienstleistern, wie der DREWAG. Dort können zahlreiche Informationen abgefragt und eingestellt werden, wie die nächsten Wartungstermine oder Kontaktdaten des Hausmeisters. „Im Zukunftshaus probieren wir verschiedenste neue Technologien in der Energie- und Steuerungstechnik in bestimmen Anwendungsszenarien aus. Durch den täglichen Betrieb können wir Rückschlüsse für die praktische Anwendung auch in anderen Gebäuden ziehen", so Franz Härting, Mitarbeiter Energiedienstleistungen bei der DREWAG.


Hintergrund zum Smart City-Projekt MAtchUP
Unter Federführung des Amtes für Wirtschaftsförderung arbeitet die Landeshauptstadt Dresden vor Ort mit Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürgern an Vorhaben zur nachhaltigen Stadtentwicklung zusammen, um gemeinsam den Weg hin zu einer intelligenten, zukunftsfähigen Stadt (Smart City) zu gestalten, die den Herausforderungen des Klimawandels begegnen kann. Dresden wurde 2017 im Rahmen der europaweiten Initiative „Horizon 2020 - Smart Cities and Communities“ ausgewählt, das von der Europäischen Kommission geförderte Leuchtturmprojekt als sogenannte Lighthouse City - neben Valencia (Spanien) und Antalya (Türkei) - umzusetzen. Insgesamt besteht das MAtchUP-Konsortium aus 28 Partnern in acht verschiedenen Ländern. Für die Jahre 2017 bis 2022 fördert die Europäische Union das Vorhaben mit insgesamt rund 17,5 Millionen Euro. Etwa 4,5 Millionen Euro davon entfallen auf die Dresdner Partner.

www.dresden.de/matchup

 

 

Auszubildende und Dual-Studierende werden ab sofort nach erfolgreichen Berufsausbildungs- bzw. Studienabschlüssen unbefristet übernommen. Dies vereinbarten heute der Arbeitgeberverband energie- und versorgungswirtschaftlicher Unternehmen e. V. (AVEU) und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für die Unternehmen der EnergieVerbund Dresden -  DREWAG, ENSO, DREWAG NETZ, ENSO NETZ und DRECOUNT.

Der neue Tarifvertrag regelt erstmalig die Übernahme der Ausgebildeten in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis anhand jährlich festgelegter Übernahmenoten je Ausbildungsberuf. Diese müssen im guten bis sehr guten Bereich liegen. Die Unternehmen reagieren damit auf die Veränderungen im Arbeitsmarkt und den Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften. Bereits bei der Azubigewinnung, während der Ausbildung, aber auch später trägt dies wesentlich zur Arbeitgeberattraktivität und Bindung an die Unternehmen bei.

Es besteht Einigkeit darüber, dass die qualitativ hochwertige Versorgung der Kunden in Stadt und Region mit Strom, Fernwärme, Gas, Trinkwasser und Telekommunikation nur mit sehr gut ausgebildeten Fachkräften gesichert werden kann. Zudem muss die Handlungsfähigkeit im Bereich des Personaleinsatzes und der Entwicklung und Planung gegeben sein.

Der Einsatz der fertig Ausgebildeten kann im gesamten Unternehmensverbund und an flexiblen Arbeitsorten erfolgen. Damit wird auch das Konzept für moderne Arbeitswelten der Zukunft verbunden. Details regeln Zukunfts – und Übernahmegespräche schon während der Ausbildungszeit.

Die Unternehmensgruppe bildet derzeit 202 junge Leute aus. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sieben Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroanlagenmonteur/-in (neu), Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement. Zudem gibt es zwei duale Studiengänge: Bachelor of Arts (B.A.) – Betriebswirtschaft Industrie und Bachelor of Science (B.Sc.) – Wirtschaftsinformatik.

Von den 2019 auslernenden Azubis werden aus heutiger Sicht rund die Hälfte unbefristet übernommen. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Abschlussprüfung erhalten die Ausgebildeten erstmalig auch eine leistungsabhängige, einmalige Prämienzahlung.

Die mehrfache Prämierung der Unternehmen als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen:  Gerlind Ostmann, Tel. 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ lässt seit heute zwei Fernwärmeschachtbauwerke auf dem Carolaplatz sanieren. Diese befinden sich auf der Verkehrsinsel Richtung Albertplatz. Es werden einzelne Betonteile und die Schachteinstiege erneuert.

Aus diesem Grund kommt es zu Einschränkungen im Kreuzungsbereich.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2019 abgeschlossen sein und kosten rund 15.000 Euro.

 

 

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Selbstfahrende Autos, künstliche Intelligenz und Sharing/Teil-Angebote, mit denen ein eigenes Auto überflüssig wird – das sind Beispiele für die vernetzte digitale Stadt von morgen. Bei der Anmeldung von Elektroautos hinken die Sachsen derzeit im bundesweiten Vergleich hinterher. Sie beschäftigen Fragen wie diese: Wann lohnt es sich, auf ein solches Auto umzusteigen? Und wo kann man es zuverlässig laden?

Die Verbraucherzentrale Sachsen will auf der zweiten Smart-City-Ideenkonferenz Experten, Entwickler, Politiker und Nutzer zu diesen Themen in interaktiven Formaten, Workshops und Gesprächsrunden an einen Tisch bringen. DREWAG und ENSO sind Vorreiter auf diesem Gebiet. Ihr gemeinsamer Fuhrpark umfasst inzwischen 125 Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Als Keimzelle für den dringend gewünschten Zuwachs an emissionsfreier Mobilität im Privatverkehr gelten die Ladesäulen an den öffentlichen Mobilitätspunkten, die Tankstellen der Elektroflitzer.

In Dresden wurde 2010 die erste Ladesäule von der DREWAG in Betrieb genommen. Inzwischen sind es fast 35 mit rund 100 Normal- oder Schnellladepunkten. Bereits 2022 soll es im gesamten Stadtgebiet 400 Ladepunkte geben, welche rund um die Uhr den Strom für die E-Autos zur Verfügung stellen. Doch eine Smart City bedeutet mehr als die Anschaffung neuer Autos. Hier geht es ebenso um die Vernetzung verschiedener Mobilitätslösungen und um das Flottenmanagement größerer E-Fahrzeug-Flotten. Die Verkehrslösungen von morgen seien nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Stadt Dresden, den Dresdner Verkehrsbetrieben und der DREWAG zu finden. Zur Ideenkonferenz sollen dazu Ideen und Wünsche der Teilnehmer ausgetauscht werden, um eine optimale und kundenfreundliche Kopplung zwischen Fahrrad oder E-Bike, Privatauto und Carsharing mit dem öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen.

Ideenkonferenz zur Mobilität in Sachsen: Heute handeln, Zukunft mitgestalten

Donnerstag, 14.11.2019 ab 15:00 Uhr im kleinvieh Dresden (Alter Schlachthof), Gothaer Straße 12, 01097 Dresden.

Von der DREWAG bzw. DREWAG NETZ werden Frank Wustmann, Abteilungsleiter Unternehmensentwicklung (18:45 bis 20:00 Uhr: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen) und  Carsten Wald, Elektromoblitätsexperte und Projektleiter (17:00 bis 18:00 Uhr: Pro-Contra: Die Mobilitäts-Debatte) dabei sein.

Das Programm: www.verbraucherzentrale-sachsen.de/smart-city-programm

Kostenfrei anmelden und Platz sichern:  www.verbraucherzentrale-sachsen.de/smart-city-2019

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wer frisches Obst und Gemüse kaufen will, geht normalerweise in den Supermarkt. Der Supermarkt kauft diese Produkte (zumindest teilweise) bei Landwirten aus der Region ein und verkauft sie an seine Kunden weiter.

So ähnlich hat lange Zeit auch der Handel mit Strom aus Erneuerbaren Energien funktioniert: Die Betreiber von Windenergie-, Solar- oder Biomasseanlagen haben ihren Strom an die Netzbetreiber abgegeben. Hierfür erhielten sie eine kostendeckende Vergütung. Der Netzbetreiber hat dann den Strom an der Strombörse vermarktet. Dort wird er von Energieversorgern gekauft und findet so seinen Weg zum Stromkunden. Die Differenz aus der Vergütung und den Verkaufserlösen des Netzbetreibers wird in Form der EEG-Umlage auf alle Stromverbraucher umgelegt.

Dass das Ganze auch anders geht, weiß jeder, der auf dem Land lebt – und seine Tomaten statt im Supermarkt direkt beim Bauern kaufen kann. Das sogenannte "Marktprämienmodell" wurde 2012 beim Strom aus Erneuerbaren Energien eingeführt. Seitdem können die Anlagenbetreiber ihren Strom nicht nur an den Netzbetreiber verkaufen, sondern können oder müssen ihn "direktvermarkten".

Wie funktioniert das und was hat das mit einem virtuellen Kraftwerk zu tun? Zu diesem Thema informierten heute die Fachleute der DREWAG und ENSO in einem Pressegespräch.

Die Direktvermarktung

Die Direktvermarktung dient dazu, den Strom aus Erneuerbaren Energien in den Strommarkt zu integrieren. Gleichzeitig soll ein Anreiz für passende Erzeugungsprognosen und zur bedarfsgerechten Fahrweise von diesen Anlagen geschaffen werden.

An der Direktvermarktung sind alle Erneuerbaren Energieanlagen mit mehr als 100 Kilowatt installierter Leistung beteiligt. Verpflichtend ist dies ab der Inbetriebnahme 01.01.2016 und später. Freiwillig gestaltet es sich für ältere Anlagen. Wichtige Voraussetzungen dafür sind die sogenannte ¼ Stunden- Lastgangmessung, die Online–Erfassung und Fernsteuerbarkeit. Das aktuelle Direktvermarktungsportfolio von DREWAG und ENSO beinhaltet insgesamt 378 EEG-Anlagen mit 419 Megawatt installierter Leistung und einer Einspeisemenge von 964 GWh. Diese stammen aus vielen Windkraftanlagen, viel Biomasse, etwas Sonne und ein wenig Wasserkraft. Dabei handelt es sich zum größten Teil um Kundenanlagen. Die DREWAG/ENSO arbeitet dabei schon seit 2012 mit Einzelpersonen oder Institutionen als Investoren, Industrieunternehmen mit Überschusseinspeisung, Projektentwicklern, landwirtschaftlichen Unternehmen mit Biogasanlagen und Bürgerenergiegenossenschaften zusammen.

Virtuelles Kraftwerk

Die Koppelung vieler dezentraler Erzeuger in einem System nennt man Virtuelles Kraftwerk.

So können systemrelevante Leistungen wie in einem Großkraftwerk abgerufen werden und gesteuert werden.

Anwendungsbeispiele dafür sind z. B. die Abregelung von Windparks bei entsprechenden Marktsignalen einer Überkapazität oder die optimierte Steuerung von Biogasanlagen anhand von sogenannten Fahrplänen.

Ausblick

2021 läuft für die ersten EEG-Anlagen die Förderung nach 20 Jahren aus. Die Anlagenbetreiber müssen sich die Frage beantworten, ob sich der Betrieb ihrer Anlagen weiterhin lohnt.

Um die langfristigen Investitionen in neue EEG-Projekte auch zukünftig zu ermöglichen, können PPAs (power purchase agreement) genutzt werden. Dabei bringt der Direktvermarkter Produzenten und Stromabnehmer in eine langfristige Vertragsbindung, die beiden Seiten Vorteile bringt, in dem sich beide gegen zukünftige Strompreisschwankungen absichern können. Aktuell arbeiten DREWAG und ENSO daran, ein regionales Grünstromprodukt zu entwickeln.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel. 0351 860-4936

 

Ab 04. November 2019 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Leisniger Straße und des Leisniger Platzes fortgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen ausgehend vom Kreuzungsbereich Leisniger Straße / Leisniger Platz / Torgauer Straße bis zum Kreuzungsbereich Leisniger Straße / Wurzener Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 230 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Zudem wird auf rund 100 Metern Länge eine 110-kV-Hochspannungsleitung als Rohranlage im Betonblock gebaut.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Im Baubereich Leisniger Platz einschließlich des Kreuzungsbereichs Leisniger Straße / Torgauer Straße werden die Arbeiten unter Vollsperrung ausgeführt. Die Bauarbeiten in der Leisniger Straße werden unter halbseitiger Sperrung mit einer Einbahnstraßenregelung ausgehend von der Wurzener Straße in Richtung Leisniger Platz durchgeführt. Der Busverkehr zwischen der Haltestelle Wurzener Straße und Haltepunkt Pieschen wird während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten.

Die Arbeiten sollen bis Anfang April 2020 beendet sein und kosten rund 405.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Ab Ende dieser Woche baut die DREWAG NETZ in der Glacisstraße in der Dresdner Neustadt.

Beginnend ab der Melanchthonstraße bis zur Bautzner Straße werden abschnittsweise die Trinkwasser- und Gasleitungen erneuert. Die Landeshauptstadt Dresden kümmert sich um neue öffentliche Beleuchtung.

Aus diesem Grund muss der östliche Gehweg gesperrt werden und es kann zu Fahrbahneinengungen kommen.

Es ist geplant, die Arbeiten bis Ende April 2020 abzuschließen. Dafür investiert die DREWAG NETZ rund 450.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Ab 14.10.19 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Teilabschnitt Osterbergstraße fortgesetzt. Die Arbeiten erfolgen zwischen der Torgauer und Leisniger Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 180 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Zudem werden die vorhandene Trinkwasserleitung sowie die Gasleitung erneuert und  die betroffenen Hausanschlüsse umgebunden.

Die Arbeiten auf der Osterbergstraße erfordern eine Vollsperrung, wodurch es zu Einschränkungen im fließenden Verkehr und bei den verfügbaren Parkplätzen kommen wird. Die betroffenen Anwohner wurden bereits informiert. Die Kreuzungen zur Torgauer Straße und zur Leisniger Straße bleiben offen und sind befahrbar.

Dieser Teilabschnitt soll bis Ende 2019 beendet sein.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Ab 14.10.19 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Moritzburger Straße West fortgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen zwischen dem Kreuzungsbereich Moritzburger Straße/Ilmenauer Straße und der Leipziger Straße sowie im Hofbereich der Leipziger Straße 60 – 72 in mehreren Bauphasen verbunden mit jeweiligen Vollsperrungen der Straße.

Die Zufahrt zum Parkplatz gegenüber der Moritzburger Straße 22 wird während der Bauarbeiten gesichert.

Der Neubau der Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 210 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Die Arbeiten in der Moritzburger Straße sollen bis voraussichtlich Ende Februar 2020 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 315.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab kommenden Montag (14.10.19) umfangreiche Leitungsbauarbeiten in der Alten Meißner Landstraße in Briesnitz. Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Merbitzer Straße und Am Kirchberg.

Es werden ein Trinkwasserssteuerschacht mit Regel- und Messarmaturen eingebaut und die damit verbundenen Leitungsanschlüsse und Knotenpunkte hergestellt. Zudem wird die Gasleitung ausgewechselt sowie Strom- und Fernmeldekabel erneuert.

Aus diesem Grund muss die Alte Meißner Straße auf dem Abschnitt zwischen der Merbitzer Straße und Am Kirchberg voll gesperrt werden. Die Merbitzer Straße wird in den Herbstferien zur Einbahnstraße. Der dort fahrende Bus muss umgeleitet werden.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende März 2020 abgeschlossen sein und kosten rund 550.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Endlich geschafft. Aufatmen. Nicht nur bei der DREWAG atmet man auf, sondern auch alle Anwohner und Gewerbetreibende im Gebiet der Konkordienstraße einschließlich des Konkordienplatzes sind froh, dass die Baumaßnahme sich dem Ende neigt.

Die Fernwärmeleitungen sind verlegt. Die neuen Trinkwasserleitungen liegen ebenfalls in der Erde. Beide Leitungen versorgen nun die Kunden zuverlässig mit Wärme und Trinkwasser.

Alle noch anstehenden Restarbeiten werden bis Ende Oktober durch die Baufirmen erledigt.

Die Kunden können somit die anliegenden Geschäfte, wie z. B. den Bäcker an der Ecke, wieder ohne große Umwege erreichen.

Allerdings schwingt ein Wermutstropfen in der Freude mit: Ab Januar 2020 sollen in der Oschatzer Straße die Baumaßnahmen für die Verlegung von Fernwärmeleitungen jeweils ab dem Leisniger Platz in Richtung Bürgerstraße und in Richtung Leipziger Straße fortgeführt werden.

Um die Beeinträchtigungen für alle so gering wie möglich zu halten, plant die DREWAG beide Bauvorhaben nacheinander und jeweils in zwei Abschnitten zu bauen.

Die Dimensionen der dabei zu verlegenden Rohrleitungen sind viel geringer als die, die in diesem Jahr in der Konkordienstraße verlegt wurden. Somit wird es kürzere Bauzeiten und damit weniger Stress für alle geben.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die Mietverträge mit den zukünftigen Nutzern des Reaktanz-Gebäudes im Kraftwerk Mitte wurden heute durch die Verantwortlichen unterzeichnet.

Zu diesem Termin konnten Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch und  DREWAG-Geschäftsführer, Frank Brinkmann die Vertreter der neuen Mieter: Medienkulturzentrum Dresden e.V., Deutsches Institut für Animationsfilm e.V., Fantasia e.V. und Objektiv e.V. vor Ort begrüßen.

Die Reaktanz wurde 1925/26 errichtet und im Juni 1926 in Betrieb genommen, um Dresdens Stromnetz abzusichern. Als Reaktanzen bezeichnet man induktive Blindwiderstände. Sie schützen im Fehlerfall Kabelnetze und begrenzen die Höhe der Kurzschlussströme, die dann von den einspeisenden Umspannwerken oder Kraftwerken in Richtung Fehler-/Schadensstelle fließen.

Die Reaktanz liegt direkt neben dem Haupteingang am Wettiner Platz und bietet auf drei Etagen 711 Quadratmeter Nutzfläche. Das Gebäude wandelt sich nun zum Medienkulturhaus.

Baubeginn war Anfang März 2019, heute (am 01.10.19) werden  die Mietverträge unterzeichnet und Ende Oktober nächsten Jahres (2020) soll die Übergabe an die zukünftigen Mieter erfolgen. Die Mietverträge haben eine Laufzeit von 10 Jahren.

"Die Realisierung eines Hauses für Medienkultur im Kraftwerk Mitte erfüllt nicht nur den Stadtratsbeschluss, das Gelände für Kultur und Kunst zu entwickeln, sondern ermöglicht unterschiedlichen Akteuren der Medienkunst und Medienbildung zukünftig enger mit den Darstellenden Künsten von tjg und Staatsoperette sowie der Puppentheatersammlung zusammenzuarbeiten. Ich erhoffe mir davon neue spannende Projekte für alle Generationen in unserer Stadt." erklärt Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch.

„Wir freuen uns sehr, dass mit den vier Vereinen ein Zusammenschluss von Medien- und Sozialpädagogen aus Dresden, die sich für die praktische Umsetzung medien- und filmpädagogischer Projekte engagieren, gelingen wird, so DREWAG-Geschäftsführer Frank Brinkmann.

Karsten Fritz, Geschäftsführer des Medienkulturzentrums e. V. ergänzt: „ Alle Vereine sind der Überzeugung, dass mit den vielfältigen eigenen medienpädagogischen und kulturellen Aktivitäten und den zu erwartenden inhaltlichen und räumlichen Synergien und Verknüpfungen mit vor Ort ansässigen Institutionen eine weitere kulturelle Belebung des Areals erfolgen wird.“

Die Lichtkunst „Restzeichen“ von Paul Elsner sendet seit 15.11.2014 leuchtende Zeichen in den öffentlichen Stadtraum. Die Installation war zunächst temporär für die Dauer von zwei Jahren geplant. Mittlerweile ist sie fester Bestandteil des Stadtbildes. Nach Umbau soll sie wieder ihren Platz auf der Reaktanz finden.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Informationen zu den Mietern:

Medienkulturzentrum Dresden e.V.

Das Medienkulturzentrum Dresden ist eine Institution, die sich seit 1993 mit zahlreichen medienpädagogischen, medienkünstlerischen und kulturellen Angeboten regional und überregional etabliert hat. Ziel des Vereins ist es, die Nutzung von Medien als Erfahrungs-, Ausdrucks- und Gestaltungsmittel für Kommunikation, Bildung und Kultur zu fördern.

Die Angebote richten sich an Dresdner*innen aller Altersgruppen.

Seit 1998 betreibt das Medienkulturzentrum mit mehreren Studios einen Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanal (SAEK). Im Projektbüro des Vereins werden regionale und bundesweite Projekte wie die CrossMedia Tour, der Deutsche Multimediawettbewerb mb21 und das Medienfestival geplant und umgesetzt. Außerdem betreut der Verein das Fachkräfteportal Sächsischer Kita-Bildungsserver.

www.medienkulturzentrum.de

 

Deutsches Institut für Animationsfilm e.V.

Im Zentrum der Tätigkeiten des Deutschen Instituts für Animationsfilm (DIAF) steht der deutsche Animationsfilm in seiner ganzen Vielfalt von seinen Anfängen bis heute, wobei das Erbe des DEFA Trickfilmstudios in Dresden einen Themenschwerpunkt bildet. 1993 als Verein gegründet, leistet das Institut wichtige archivarische, kuratorische und wissenschaftliche Arbeit. Als umfangreiches Animationsfilmarchiv ist das DIAF insbesondere den Animationsfilmschaffenden sehr verbunden.

Primäre Aufgabe des DIAF ist die Sammlung, Sicherung, geordnete Verwahrung und wissenschaftliche Aufarbeitung künstlerischer Belege von Animationsfilmschaffenden. Langfristiges Ziel des DIAF ist es, einzelne Forschungsergebnisse zur Geschichte des deutschen Animationsfilms zu bündeln und dazu beizutragen, bestehende Forschungslücken zu schließen.

Als Partner der Technischen Sammlungen Dresden präsentiert das Institut neben den halbjährlichen Sonderausstellungen und der Dauerausstellung „ANIMATION MADE IN DRESDEN – Das DEFA-Studio für Trickfilme“ die DIAF-Reihe ANIMANIA im Museumskino ERNEMANN VII B. Durch zusätzliche Filmpräsentationen und Wanderausstellungen im In- und Ausland sowie durch Publikationen und medienpädagogische Angebote wird eine breite Öffentlichkeit mit dem deutschen Animationsfilm in seiner künstlerischen wie gesellschaftlichen Bedeutung bekannt gemacht.

Das DIAF fördert insbesondere regionale Nachwuchskünstler im vorwettbewerblichen Bereich. Es ist keine Produktionsstätte und bietet selbst keine filmische Ausbildung an, ist jedoch enger Kooperationspartner von entsprechenden Workshops. Herausragend ist dabei der jährlich im Herbst von Prof. Jerzy Kucia geleitete Internationale Workshop für Animationsfilm in Lanckorona, Polen.

Das Institut wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, gefördert. Zahlreiche Projekte des Instituts werden darüber hinaus in Kooperation mit der DEFA-Stiftung Berlin sowie vieler regionaler, nationaler und internationaler Partner realisiert. 

www.diaf.de

 

Fantasia e.V.

Der Verein Fantasia Dresden wurde Anfang 2000 mit dem Ziel gegründet, als Trickfilmschule kreative junge Leute an die Herstellung von Animationsfilmen heranzuführen, zu unterrichten und sie bei der Umsetzung von künstlerischen Arbeiten im Bereich Animationsfilm professionell zu unterstützen.

In wöchentlichen und speziellen Kursen bekommen junge und interessierte Filmemacher die Möglichkeit, eigene Animationsfilme herzustellen. Darüber hinaus können die Teilnehmer eigene oder gemeinsame Projekte in regionalen, nationalen und internationalen Workshops verwirklichen. Dabei stehen ihnen erfahrene Medienpädagogen und Trickfilmdozenten zur Seite. Wesentlicher Bestandteil der Kurse und Workshops sind die Vermittlung kreativen Handwerks sowie die Begegnung und der Austausch zwischen den Teilnehmern.

Jährliche Höhepunkte sind der sind die internationale Trickfilmwerkstatt ANIMA in den Winterferien und die digitANIMA in den Herbstferien.

www.fantasia-dresden.de

 

Objektiv e.V.

Der Objektiv e.V. wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Zusammenschluss von Medien- und Sozialpädagogen aus Dresden, die sich seit Jahren für die praktische Umsetzung medien- und filmpädagogischen Projekte engagieren. In den letzten Jahren hat sich der Verein schwerpunktmäßig auf die filmpädagogische Arbeit konzentriert und sich mit verschiedenen Projekten profiliert.

Der Verein hat 2012 den organisatorischen Teil der Beratung und Vermittlung von schulrelevanten Filmen im Kino für das Schulkino Dresden übernommen. Das Schulkino hat sich zu einem festen außerschulischen Partner entwickelt, der unterrichtsbezogene Filme sowie deren pädagogische Begleitung zur Ergänzung von Lehrplaninhalten im Kino anbietet und erreicht jährlich an die 12.000 Schüler. Ebenfalls seit 2012 ist der Verein für die Organisation des Dresdner Kinderfilmfestes KINOLINO verantwortlich. Mit weit über 10.000 Besuchern in den Herbstferien ist das Kinderfilmfest zu einem festen Bestandteil der Dresdner Kinokultur geworden.

In der sachsenweiten Arbeit ist der Objektiv e.V. seit 2008 organisatorisch und inhaltlich für die SchulKinoWochen Sachsen zuständig, welche in Zusammenarbeit mit Vision Kino gGmbH – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz umgesetzt werden. Darüber hinaus trägt der Verein seit 2008 die Verantwortung für das filmdemografische Projekt play fair. Seit 1998 betreibt der Verein das Studentenkino „KIK – Kino im Kasten“, dass Studenten im besonderen Maße eine Freiheit in der Konzeption, Organisation und Durchführung von Kinoveranstaltungen gibt.

www.objektiv-dresden.de

 

 

Ab 07.10.19 beginnt die Fernwärmeerschließung in der Volkersdorfer Straße in Pieschen. Gebaut wird zwischen dem Kreuzungsbereich Hubertusstraße und dem Kreisverkehr Boxdorfer Straße.

Die Realisierung erfolgt abschnittsweise in zwei Zeiträumen. Begonnen wird mit der Fernwärmehaupttrasse in der Volkersdorfer Straße. In diesem Abschnitt wird auch eine alte Trinkwasserleitung erneuert. Dieser Teil soll bis Ende April 2020 beendet sein.

Im Winter wird es ab Ende Dezember 2019 bis Ende Februar 2020 witterungsbedingt eine Pause geben.

Ab 01.04.2020 wird dann das Fernwärmeverteilnetz zur Versorgung der Wohngebäude der Sächsischen Wohnungsgenossenschaft  in der Volkersdorfer, Boxdorfer und Hellerauer Straße einschließlich der 12 Hausanschlüsse gebaut. Dieser Abschnitt umfasst eine Gesamtlänge von rund 710 Metern.

Während der Bauarbeiten wird der Verkehr als Einbahnstraße von der Boxdorfer Straße in Richtung Hubertusstraße geregelt.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende August 2020 beendet sein. Die DREWAG NETZ investiert hier rund 751.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Sonnenstrom aus hauseigenen Solaranlagen für Mieter, Engagement für die E-Mobilität – gemeinsam mit der Stadtverwaltung treiben DREWAG und Vonovia die Energiewende voran: Dank der guten Zusammenarbeit hat das Wohnungsunternehmen drei Poolfahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch drei Elektrofahrzeuge ersetzt. Heute wurden von der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH dafür zwei Stromladesäulen auf dem Vonovia-Mitarbeiterparkplatz übergeben.

„Vonovia ist sich seiner sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst“, unterstreicht Stefanie Hufen, Innovationsmanagerin bei Vonovia. „Wir sind nicht nur Vermieter, sondern auch Arbeitgeber und ein Teil der Dresdner Stadtgesellschaft. Deshalb ist es uns wichtig, unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“

Dresden als Vorbild für Smart-City-Lösungen

Wie man Wohnen umweltbewusst und nachhaltig gestalten und zugleich die Lebensqualität der Bürger deutlich verbessern kann, erprobt das Wohnungsunternehmen derzeit gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden und der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH in dem EU-Projekt „MAtchUP“. „Dresden ist auf dem Weg zu einer ,Smart City’“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung. „Der Standort Dresden ist mit seiner starken Technologiekompetenz und exzellenten Forschungseinrichtungen in der Lage, Lösungen zu entwickeln, die anderen Städten als Vorbild dienen können. In vielen Bereichen, wie beispielsweise für den Straßenverkehr, haben wir schon heute intelligente Konzepte verwirklicht“, so Dr. Franke weiter.  „Mit MAtchUP beteiligen wir uns an einem europäischen Projekt und können damit Wegbereiter für das Thema Entwicklung einer städtischen Ladeinfrastruktur sein“, erklärt der Chef der Dresdner Wirtschaftsförderung.  

In „MAtchUP“ entwickelt Sachsens Landeshauptstadt gemeinsam mit zahlreichen Partnern ihre Zukunftsvision für das nachhaltige Leben in einer innovativen Stadt mit attraktiven Mobilitätskonzepten sowie zukunftsfähiger Strom- und Wärmeversorgung weiter. Das EU-Projekt läuft seit November 2017 bis zum September 2022.

Johannstadt wird zum smarten Stadtquartier

Die Kommune will damit ihre Vorreiterrolle als Smart City weiter ausbauen, und sich als Modellstadt für E-Mobilität etablieren. Dazu werden unter anderem mehr als 30 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge entstehen. Zu den Schwerpunkten der insgesamt 48 Einzelmaßnahmen gehören auch Energieversorgung, Energieeffizienz, Digitalisierung und Bürgerbeteiligung. Modellquartier ist die Johannstadt, die zu einem smarten Stadtviertel werden soll.

Daran beteiligt sich auch Vonovia mit ihrem umfangreichen Wohnungsbestand. So stellt das Unternehmen das Dach des Wohnblockes Blasewitzer Straße 36 a-c zur Verfügung, damit die DREWAG eine Photovoltaik-Anlage installieren und betreiben kann. Den dort erzeugten Solarstrom können die Bewohner des Hauses zu einem günstigen Tarif erwerben, dem sogenannten „Mieterstrom“. Dies ist eine Möglichkeit im Rahmen eines Pilotprojektes zu testen, wie Mieter einen echten Vorteil von der Energiewende haben können. Sie erhalten einen günstigen Strompreis und können anteilig die auf ihrem Dach erzeugte Sonnenenergie nutzen. Unser Augenmerk liegt dabei auf der Messung und Abrechnung derartiger Modelle “ sagt Frank Arnold, Bereichsleiter Energiebeschaffung, Vertrieb und Marketing bei der DREWAG.

Vonovia erprobt Elektrofahrzeuge

Die DREWAG unterstützt Vonovia zudem beim Umstieg auf E-Mobilität. Das Wohnungsunternehmen testet derzeit, ob E-Autos als Poolfahrzeuge geeignet sind. Dazu ersetzt Vonovia drei Autos mit  Verbrennungsmotor durch drei Elektrofahrzeuge. Die DREWAG organisierte das Leasing dieser E-Mobile, stellte die drei eGolfs bereit und sie hat auf dem Vonovia-Mitarbeiterparkplatz dafür zwei Ladesäulen errichtet. „Unsere Mitarbeiter sollen die Fahrzeuge ausprobieren, indem sie sie im täglichen Betrieb einsetzen“, erläutert Lidia Sieniuta, Regionalleiterin Dresden Mitte-Ost bei Vonovia. „Das Feedback aus den ersten Tagen ist positiv: Die Autos lassen sich sehr gut fahren, und bisher gab es damit keine Probleme.“

Energetische Sanierung als Beitrag zum Klimaschutz

Über energetische Modernisierungen und energieeffiziente Neubauten leistet Vonovia einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. „Es ist das erklärte Ziel der Bundesregierung, bis 2050 den Gebäudebestand in Deutschland nahezu klimaneutral zu machen“, sagt Lidia Sieniuta. „Da sehen auch wir uns in der Pflicht, und deshalb wollen wir weiterhin mindestens drei Prozent unseres Gebäudebestandes im Jahr energetisch sanieren. Dazu leisten unsere Projekte hier in Dresden – wo wir übrigens auch mit unserem 1000-Dächer-Programm gestartet sind – einen wichtigen Beitrag.“

Im Rahmen von „MAtchUP“ saniert Vonovia exemplarisch den Komplex Pfotenhauerstraße 12-36. „Für diese Gebäude haben wir uns entschieden“, so Sieniuta, „weil dort vorher durch das Projekt ,Soziale Stadt’ bereits das Quartierumfeld schöner gestaltet wurde.“ Die gewonnenen Erfahrungen werden anschließend auch weiteren Modernisierungsvorhaben zugutekommen, weil der Gebäudetyp IW67 (Zehngeschosser) in Dresden sehr häufig ist.

MAtchUP bringt Vonovia mit wichtigen Partnern zusammen

„Wir unterstützen das Smart City Projekt der EU gerne, denn es ist ein wichtiges Ziel, intelligentere, saubere Städte zu schaffen, die den Herausforderungen des Klimawandels begegnen können“, unterstreicht Stefanie Hufen. „Vonovia möchte die Bewirtschaftung unserer Gebäude kontinuierlich effizienter gestalten. Besonders vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Herausforderungen wie dem Wandel von Klima und Demographie sind neue Lösungskonzepte gefragt. Dazu verfolgen wir den Ansatz der Open Innovation, indem wir nicht nur intern nach neuen Ideen suchen, sondern unseren Innovationsprozess gemeinsam mit externen Akteuren wie Forschungseinrichtungen, Start-Ups und spannenden Unternehmen vorantreiben. MAtchUP in Dresden ist daher für uns ein hochattraktives Projekt, das uns mit wichtigen Partnern zusammenbringt.“

Weitere Informationen:

www.dresden.de/matchup

www.matchup-project.eu/cities/dresden/

 

Rückfragen:

  • DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936, Mobil: +491723700801,
    E-Mail: Gerlind_Ostmann@drewag.de
  • Vonovia: WeichertMehner (Ulf Mehner, Franziska Ilbring) Telefon: 0351 50140-200, 0172 8935317
    E-Mail: vonovia.dresden@weichertmehner.com
  • Landeshauptstadt Dresden, Kai Schulz, Pressesprecher, Telefon: 0351 488 23 90, E-Mail: presse@dresden.de

 

Über DREWAG

Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH versorgt rund 300.000 Kunden mit Strom, Gas, Fernwärme und Trinkwasser. In Dresden verwurzelt, arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung der Landeshauptstadt. Dabei bleibt die Wertschöpfung in der Region. Der Großteil des Stromes, der Fernwärme und des Trinkwassers wird selbst produziert. Die Mitarbeiter sind vor Ort – Kundennähe und maßgeschneiderte Energiedienstleistungen gehören ebenso zu den Stärken der DREWAG wie eine umweltfreundliche Erzeugung. Als Arbeitgeber und Ausbilder ist sie zudem wichtiger Jobmotor für Dresden und Umgebung.

Über Landeshauptstadt Dresden, Amt für Wirtschaftsförderung

Unter Federführung des Amtes für Wirtschaftsförderung arbeitet die Landeshauptstadt Dresden mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürgern an Vorhaben zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Gemeinsam will man eine intelligente, zukunftsfähige Stadt (Smart City) gestalten, die den Herausforderungen des Klimawandels wirkungsvoll begegnen kann. Dresden wurde 2017 im Rahmen der europaweiten Initiative „Horizon 2020 - Smart Cities and Communities“ ausgewählt, um das von der Europäischen Kommission geförderte Leuchtturmprojekt MAtchUP als Vorreiterstadt neben Valencia (Spanien) und Antalya (Türkei) umzusetzen.

Über MAtchUP

MAtchUP gehört zu den Leitprojekten der Initiative „Smart Cities and Communities“ des Rahmenprogramms für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ der Europäischen Union. MAtchUP steht für „MAximizing the UPscaling and replication potential of high level urban transformation strategies“. Dresden gehört neben Valencia und Antalya zu den sogenannten Leuchtturmstädten bei MAtchUP. Sie sollen beispielhaft Veränderungsstrategien entwickeln und umsetzen, die anschließend auch von anderen Kommunen genutzt werden können.

Über Vonovia

Vonovia bietet rund einer Million Menschen in Deutschland ein Zuhause. Die durchschnittliche Miete liegt bei 6,64 Euro pro Quadratmeter. Das Wohnungsunternehmen steht mitten in der Gesellschaft, deshalb haben die Aktivitäten von Vonovia niemals nur eine wirtschaftliche, sondern immer auch eine gesellschaftliche Perspektive. Vonovia beteiligt sich daran, Antworten auf die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt zu finden. Das Unternehmen setzt sich ein für mehr Klimaschutz, mehr altersgerechte Wohnungen und für ein gutes Zusammenleben in den Quartieren. In Kooperation mit sozialen Trägern und den Bezirken unterstützt Vonovia soziale und kulturelle Projekte, die das nachbarliche Gemeinschaftsleben bereichern. Zudem beteiligt sich Vonovia an der im Moment besonders wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe: dem Bau neuer Wohnungen.

Im Mittelpunkt des Handelns stehen die Kunden und ihre Bedürfnisse. Vor Ort kümmern sich Objektbetreuer und eigene Handwerker um die Anliegen der Mieter. Diese Kundennähe sichert einen schnellen und zuverlässigen Service. Zudem investiert Vonovia großzügig in die Instandhaltung der Gebäude und entwickelt wohnungsnahe Dienstleistungen für mehr Lebensqualität. Für Fragen im Zusammenhang mit Mietverträgen und Nebenkostenabrechnungen ist der zentrale Kundenservice über eine regionale Telefonnummer, per E-Mail, Fax, App oder postalisch erreichbar.

Vonovia beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter, Vorstandsvorsitzender ist Rolf Buch.

Zusatzinformationen:

Zulassung: Regulierter Markt / Prime Standard, Frankfurter Wertpapierbörse ISIN: DE000A1ML7J1 WKN: A1ML7J Common Code: 094567408 Sitz der Vonovia SE: Bochum, Deutschland, Amtsgericht Bochum, HRB 16879 Verwaltung der Vonovia SE: Universitätsstraße 133, 44803 Bochum, Deutschland

Diese Pressemitteilung wurde von der Vonovia SE und/oder ihren Tochtergesellschaften ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Diese Pressemitteilung kann Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Vorhersagen in Bezug auf die erwartete zukünftige Entwicklung der Vonovia („zukunftsgerichtete Aussagen“) enthalten, die verschiedene Annahmen wiedergeben betreffend z.B. Ergebnisse, die aus dem aktuellen Geschäft der Vonovia oder von öffentlichen Quellen abgeleitet wurden, die keiner unabhängigen Prüfung oder eingehenden Beurteilung durch Vonovia unterzogen worden sind und sich später als nicht korrekt herausstellen könnten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen geben aktuelle Erwartungen gestützt auf den aktuellen Businessplan und verschiedene weitere Annahmen wieder und beinhalten somit nicht unerhebliche Risiken und Unsicherheiten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen sollten daher nicht als Garantie für zukünftige Performance oder Ergebnisse verstanden werden und stellen ferner keine zwangsläufig zutreffenden Indikatoren dafür dar, dass die erwarteten Ergebnisse auch erreicht werden. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Tag der Ausgabe dieser Pressemitteilung an die Empfänger. Es obliegt den Empfängern dieser Pressemitteilung, eigene genauere Beurteilungen über die Aussagekraft zukunftsgerichteter Aussagen und diesen zugrundeliegenden Annahmen anzustellen. Vonovia schließt jedwede Haftung für alle direkten oder indirekten Schäden oder Verluste bzw. Folgeschäden oder -verluste sowie Strafen, die den Empfängern durch den Gebrauch der Pressemitteilung, ihres Inhaltes, insbesondere aller zukunftsgerichteten Aussagen, oder im sonstigen Zusammenhang damit entstehen könnten, soweit gesetzlich zulässig aus. Vonovia gibt keine Garantie oder Zusicherung (weder ausdrücklich noch stillschweigend) in Bezug auf die Informationen in dieser Pressemitteilung. Vonovia ist nicht verpflichtet, die Informationen, zukunftsgerichtete Aussagen oder Schlussfolgerungen in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren oder zu korrigieren oder nachfolgende Ereignisse oder Umstände aufzunehmen oder Ungenauigkeiten zu berichtigen, die nach dem Datum dieser Pressemitteilung bekannt werden.

 

Unter dem Namen „Energieträger“ läuft in der DREWAG/ ENSO-Unternehmensgruppe ein Entwicklungsprogramm für Nachwuchskräfte, das gestern (12.09.19) einen Preis erhalten hat.

Weiterbildungsmöglichkeiten spielen für viele eine wichtige Rolle, auch bei der Wahl des Arbeitgebers. Die DREWAG/ENSO-Unternehmensgruppe orientiert sich daher am diesbezüglichen Bedarf ihrer Mitarbeiter*innen und bietet ein breites Spektrum an Schulungsinhalten sowie -formaten an - von Management bis Technik. Fester Baustein ist ein Angebot zur Nachwuchsförderung: Das „Energieträger“- Programm.

In einem Zeitraum von drei Jahren lernen die Teilnehmer*innen aus verschiedenen Unternehmensbereichen Methoden und Techniken kennen, um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Sie erwartet eine Kombination aus Training, Seminaren, Team-Events und Netzwerkveranstaltungen. Regelmäßig kommen die jungen Mitarbeiter*innen zusammen und tauschen sich interdisziplinär, bereichs- und hierarchieübergreifend aus. Das unterstützt nicht nur die Zusammenarbeit und Vernetzung, sondern auch Eigenschaften  wie Empathie und den Perspektivenwechsel. Das Energieträger-Programm schafft zudem Grundlagen für moderne Arbeitsmethoden und die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen. Außerdem hilft es dabei, eigene Fähigkeiten sowie Stärken besser kennenzulernen und effektiv im Arbeitsalltag einzusetzen. Die Maßnahmen wurden eng mit anderen Aktivitäten verzahnt - wie beispielsweise der Führungskräfteentwicklung, der Mitarbeiterbefragung und diversen Vernetzungsaktivitäten. Damit sollen Veränderungsprozesse und eine zukunftsfähige Kulturentwicklung im Unternehmensverbund aktiv unterstützt werden.

Das Förderprogramm, das die Nachwuchskräfte gezielt und bedürfnisorientiert in ihrer Entwicklung begleitet, startete 2016 zunächst als Pilotprojekt in den Netzgesellschaften. 2018 wurde es auf die gesamte DREWAG-/ENSO-Unternehmensgruppe ausgeweitet. Aktuell laufen drei „Jahrgänge“, an welchen jeweils 24 Mitarbeiter*innen teilnehmen.

„Wir haben das Energieträger-Programm mit dem Ziel gestartet, Zukunftskompetenzen zu fördern, Motivation und Bindung zu stärken sowie die Vernetzung in unserem Unternehmensverbund voranzubringen. Inzwischen steht es für eine offene, zielgerichtete und vertrauensvolle Zusammenarbeit der verschiedensten Mitarbeiter und Organisationen“, so Dörk Neumann, Abteilungsleiter Personalentwicklung. „Das Besondere ist dabei vor allem der Austausch auf Augenhöhe zwischen unseren Nachwuchs- und Führungskräften. So können wir viel voneinander lernen und einen aktiven Beitrag für die positive Unternehmensentwicklung leisten.“

Für das Energieträger-Nachwuchsförderprogramm wurde die Personalentwicklung der DREWAG/ENSO-Unternehmensgruppe am 12.09.19 mit dem HR Energy Award in der Kategorie „HR-Marketing und Recruiting“ ausgezeichnet. Diesen Preis verleihen der Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Darmstadt und Vertreter der Energiewirtschaft für mutige Ideen und Leuchtturmprojekte im Personalmanagement.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Es geht voran! Der zweite Teil der Fernwärmehaupttrasse in Pieschen wird am 12.09.19 in Betrieb gehen.

Die damit vollständige Inbetriebnahme des neu gebauten Fernwärmehauptnetzes im Stadtgebiet Pieschen stellt einen wichtigen Meilenstein im Gesamtprojekt dar.

Dies betrifft die Leitungsabschnitte ausgehend vom Kreuzungsbereich Moritzburger Straße/Konkordienstraße, Torgauer Straße, Mohnstraße, bis Rehefelder Straße/Wurzener Straße mit einer Gesamtlänge von 1.370 Metern.

Damit ist das Gebiet nördlich des Heizkraftwerks Mickten  bis einschließlich Trachenberge am Zentralen Fernheiznetz angeschlossen und versorgt. Die Kesselanlage im Heizkraftwerk Mickten wird in den kommenden Wochen vollständig außer Betrieb gehen. Das dort vorhandene Blockheizkraftwerksmodul, das in Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme erzeugt, wird weiterhin betrieben.

Mit dem jetzt erreichten Projektfortschritt werden im Stadtgebiet ca. 940 Tonnen pro Jahr CO2 eingespart und rund 14.100 MWh Wärme über Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt. Dies entspricht dem Wärmebedarf von ca. 1.500 Wohnungen.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Alle Interessierten sind recht herzlich zum DREWAG Ausbildungstag am

Samstag, dem 14. September 2019 von 10:00 bis 14:00 Uhr

ins Ausbildungszentrum der DREWAG, Liebstädter Straße 1, 01277 Dresden

eingeladen. Die Zufahrt ist nur über die Gasanstaltstraße möglich und entsprechend ausgeschildert.

Zu erleben sind die DREWAG-Ausbildungsberufe direkt in der Metallwerkstatt, in der Schweißerei, im Elektrokabinett und an der Kabelmontage.

Die DREWAG-Azubis stellen den Besuchern das erworbene Können im Ausbildungszentrum vor.

Wer sich für eine Ausbildung bewerben möchte, kann sein Bewerbungsanschreiben und den Lebenslauf gleich mitbringen. Die Ausbilder und kaufmännischen Azubis informieren die Interessenten gern, ob diese Unterlagen ansprechend formuliert sind.

Die DREWAG bietet nicht nur attraktive Ausbildungsberufe mit Zukunft an, sondern sucht auch immer nach Mitarbeitern, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben. Karrierechancen bieten sich zum Beispiel als Mitarbeiter/-innen im Vertrieb und als Systembetreuer/-innen für DV-Projekte. Weitere Informationen unter www.drewag.de/karriere.

Die Ausbilder, Personalbetreuer und Azubis stellen sich gern den Fragen interessierter Schüler bzw. Eltern und informieren zu den Ausbildungsmöglichkeiten. Es gibt die Möglichkeit, mit einem DREWAG-Spezialfahrzeug in 17 Metern Höhe über die Dächer Dresdens zu blicken. Für das leibliche Wohl sorgen die Azubis am Grill.

Die DREWAG-Ausbildungsberufe:

  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik
  • Elektroanlagenmonteur/-in
  • Anlagenmechaniker/-in (Instandhaltung)
  • Mechatroniker/-in
  • Fachkraft für Wasserversorgungstechnik
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement
  • Industriekaufmann/-frau
  • Duales Studium Bachelor of Arts (B.A.) (Betriebswirtschaft-Industrie)
  • Duales Studium Bachelor of Sience (B.Sc.) (Wirtschaftsinformatik)

 

Bewerbungen können gerichtet werden an: DREWAG, Abteilung Personal, 01065 Dresden oder an ausbildung@drewag.de.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Revuepremiere, Kindermeile, Modenschau und Livemusik – beim Kraftwerk Mitte Fest am 7. September erwartet die Besucher ein bunter und unterhaltsamer Mix.

Als eine Haupt- und Geschäftsstraße verbindet er die New Yorker Stadtteile Manhattan und Bronx. Der Broadway ist die älteste und mit mehr als 25 Kilometern auch die längste Nord-Süd-Durchquerung Manhattans. Fast 6.500 Kilometer sind es von Dresden bis in die US-amerikanische Metropole.

Wem das zu weit ist, dem sei am 7. September ein Besuch im Kraftwerk Mitte empfohlen. Beim diesjährigen Sommerfest soll mehr als ein Hauch von Broadway durch den einzigartigen Kunst-, Kultur- und Kreativstandort wehen.

Auf der großen Bühne an der Könneritzstraße, in verschiedenen Gebäuden sowie an zahlreichen Ständen mit kreativ-künstlerischen und kulinarischen Angeboten steigt zwischen 14 und 22 Uhr ein großes Fest unter dem Motto „Kraftwerk trifft Broadway“. Alle derzeitigen und künftigen Mieter auf dem Areal steuern ihren Part zum Gelingen bei.

Ein erstes Willkommen in ihre neue Spielzeit bietet die Staatsoperette Dresden in der Theatergasse und im Foyer – mit Glitzer und Champagner, Künstlerinnen und Künstlern sowie der neuen Intendantin Kathrin Kondaurow. Um 19:30 Uhr erlebt die

glamouröse Revue „Hier und Jetzt und Himmelblau“ ihre Premiere – Premierenfeier inklusive.

Livemusik gibt es von den Bands MANINA und The Lazy Boys. Die eine ist für poppige Coversongs mit einem Schuss Soul bekannt, die andere hat sich den Musikrichtungen

Rockabilly, Americana, Country und Roots verschrieben. Seit mehr als 20 Jahren touren The Lazy Boys durch Clubs in ganz Europa, spielten schon auf zwei Tourneen in den USA sowie auf Festivals zwischen Barcelona und Jekaterinburg.

Studierende der Fachrichtung Modedesigns an der Fachhochschule Dresden bringen ihre Kollektion „Abstracted Forms on the Broadway and Weather Conditions on the Road" auf den Laufsteg gegenüber der Bühne.

Auf der Kindermeile haben die Jüngsten beim Mitmachzirkus, Basteln und Schminken, bei einer Fotoaktion mit Kostümen und Accessoires, bei einem Schachturnier oder an der Trickfilmstation sicher viel Spaß. Das Energie-Museum mit vielen tollen Exponaten zur Geschichte der Dresdner Strom-, Gas- und Wasserversorgung öffnet für das Fest seine Pforten. Für Erfrischung sorgt dort die DREWAG-Trinkwasserbar. Im vergangenen Jahr folgten rund 3.000 Besucher der Einladung ins Kraftwerk Mitte.

 

Kraftwerk trifft Broadway

Samstag, 07. September 2019, 14:00 – 22:00 Uhr

Kraftwerk Mitte 1 - 32,

01067 Dresden

www.kraftwerk-mitte-dresden.de

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird ab 02.09.2019 der Gasleitungsbau in der Grundstraße fortgesetzt.

Nachdem der erste Abschnitt fertiggestellt wurde, folgen jetzt die abschließenden vier Bauabschnitte zur Auswechslung und Erneuerung der Gasleitung in der Grundstraße zwischen den Hausnummern 17 und 43.

Die Arbeiten finden in der stadteinwärtigen Fahrspur statt, so dass der Verkehr über eine wechselseitige Ampelanlage geregelt werden muss. Die Fußgänger müssen mit Einschränkungen rechnen und werden gebeten, die gegenüberliegende Gehwegseite zu nutzen.

Die Arbeiten sollen bis Ende Dezember 2019 beendet sein und kosten rund 125.000 Euro.

 

 

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Seit Anfang Mai erfolgt der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Hubertusstraße. Zugleich wurde der Fernwärmeanschluss für den neuen Kindergarten in der Riesaer Straße gebaut.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Im Kreuzungsbereich Barbarastraße wird ab 26.08.2019 eine Vollsperrung eingerichtet. Diese muss bis voraussichtlich 04.10.19 bestehen bleiben. In der Hubertusstraße wird die Verkehrsführung über Einbahnstraßenverkehr aufrechterhalten.

Die Arbeiten sollen bis Mitte November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 785.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Ab 26.08.19 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Riesaer Straße Süd fortgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen ausgehend vom Kreuzungsbereich Riesaer Straße/Coswiger Straße bis zum Kreuzungsbereich Riesaer Straße/ Großenhainer Straße in mehreren Bauphasen. Der Straßenverkehr wird unter einer Einbahnstraßenführung weitestgehend aufrechterhalten.

Der Neubau einer Fernwärmeverteilleitung umfasst eine Gesamtlänge von 95 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Zudem wird eine Trinkwasserleitung mittels Rohreinzug auf rund 370 Metern ausgewechselt.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 218.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

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Heute ist es soweit: Für 61 Auszubildende der DREWAG und ENSO beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze besetzt.

Es lernen derzeit 202 Auszubildende in der Unternehmensgruppe. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d. h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sieben Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroanlagenmonteur/-in (neu), Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Eine Ausbildung bei der DREWAG und ENSO bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG bzw. ENSO auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

Die Geschäftsleitung begrüßte am 16. August die "Neuzugänge". Im Vorfeld hatten die zukünftigen Auszubildenden und deren Eltern Gelegenheit, die Unternehmen im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen kennenzulernen.

Höhepunkt im ersten Ausbildungsjahr wird im August für eine Woche das "Sozialpädagogisches Seminar" in der Jugendherberge Sayda sein. Hier erhalten die Auszubildenden Gelegenheit, sich außerhalb der fachlichen Berufsausbildung mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Persönlichkeitsbildung und der Teamfindung auseinander zu setzen sowie Grundsätze des sozialen Verhaltens zu erfahren und zu erproben.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Mit der Energiewende in Deutschland und dem Ausbau der regenerativen Energien kommt es stundenweise immer häufiger zu sehr hohen Anteilen Erneuerbaren-Strom in den Stromnetzen. Teilweise wird sogar mehr Strom produziert, als aktuell benötigt wird, es resultieren Stromüberschüsse. Dann sind zur Netzstabilisierung Technologien gefragt, welche den Strom zwischenspeichern oder in speicherbare Energieformen umwandeln. Auch Betreiber von sogenannten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, in denen Fernwärme und Strom zwar hocheffizient, aber in einem festen Verhältnis zueinander erzeugt werden, müssen reagieren, weil der Marktwert des Stroms im Überschussfall sehr gering sein kann.

Die DREWAG begreift die Energiewende als Chance, die Zukunftsfähigkeit der Fernwärmeversorgung aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung in Kombination mit weiteren Technologien zu belegen. Neben der Errichtung eines Batteriespeichers im Jahr 2015 sowie einer signifikanten Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicherkapazität im zentralen Dresdner Fernheiznetz wurde 2017 mit dem Bau eines sogenannten Elektrodenheizkessels am Heizkraftwerk Nossener Brücke begonnen.

Der Elektrodenheizkessel ist dazu vorgesehen, Strom, im Wesentlichen aus erneuerbaren Energien, in speicherbare Wärme umzuwandeln, die letztlich in das Fernwärmenetz eingespeist wird. Die neue Anlage ist dafür ausgelegt, innerhalb von Sekunden auf ein schwankendes Stromangebot zu reagieren und hilft damit, das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage im Stromnetz stabil zu halten. Als Nebeneffekt sinken der Erdgasverbrauch und der CO2-Ausstoß des Heizkraftwerks Nossener Brücke und der anderen DREWAG-Anlagen, denn es muss weniger Fernwärme auf konventionelle Art erzeugt werden.

Herzstück der Anlage ist ein Elektrodenheizkessel mit einer Maximalleistung von 40 Megawatt. Über große Elektroden fließt der grüne Strom durchs Wasser und erhitzt es auf 130 Grad Celsius. Mit einem Wärmeübertrager wird diese Wärme dann über einen Pufferspeicher ins Fernwärmesystem abgegeben, das Dresdner Haushalte und Betriebe versorgt.

Die neue Anlage wurde an der Fabrikstraße direkt neben dem bestehenden Heizkraftwerk Nossener Brücke errichtet und wird demnächst in den Dauerbetrieb gehen.

Die DREWAG investierte ca. 7 Mio. Euro für die neue Anlage.

 

 

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Katharina Probst, Uta Welcker-Anniès, Bernd Hanke, Eckhard Kempin, Hanif Lehmann und Lothar Sprenger: Sie alle haben sich im Raum Dresden als freischaffende Künstler einen Namen gemacht. Ihre Werke prägen den zweiten Teil der Ausstellung „Dresdner Künstler im Blick“, der ab 21. August im DREWAG-Treff zu sehen ist.

Schwarz-Weiß-Porträtaufnahmen der Maler, Grafiker und Fotografen aufgenommen von Gabriele Seitz ergänzen ihre Arbeiten. Bernd Hankes Fotografien, Plakate und Fotocollagen gestatten dem Betrachter Einblicke in unsere Stadt, ihre Kunst und Architektur, ohne ihre Konflikte auszusparen. Den Spuren urbanen Lebens folgen die fotografischen Stadtlandschaften Lothar Sprengers. Er nimmt besonders gern die Dresdner Neustadt ins Visier seiner Kamera. Fantasie- und farbenfroh gestaltet die Moritzburger Malerin und Grafikerin Uta Welcker-Anniès ihre abstrakten Werke. Linien und Flächen zeugen von innerem Schwung und Malfreude. Eckhard Kempins Bilder widmen sich großen Themen wie Liebe und Tod, häufig verfremdet in kubistischen Formen. Die Gemälde des Dresdner Malers, Grafikers, Gestalters und Buchdruckers Hanif Lehmann sind von zarter Farbgebung, aber überaus detail- und symbolreich. Figuren in außergewöhnlichen Symbiosen, zum Beispiel mit Pflanzen, zeigen die Grafiken Katharina Probsts. Die Dresdner Künstlerin beschäftigt immer wieder das menschliche Antlitz. Das trifft auch auf Gabriele Seitz zu, deren Schwarz-Weiß-Porträtaufnahmen der genannten Künstler die Klammer dieser Ausstellung bilden.

Die Ausstellung „Dresdner Künstler im Blick“ von Gabriele Seitz und Kollegen (Teil 2) ist vom 21. August bis 22. November zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 21. August, 19:30 Uhr im DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Zur Ausstellung sind im DREWAG-Shop ein Porträtband von Gabriele Seitz zum Preis von 33 Euro und ein Tischkalender 2020 zum Preis von 12/10 Euro (mit Kundenkarte) erhältlich. Der Kalender kostet zur Vernissage am 21.08.2019 nur 5 Euro statt 10 Euro!

Mehr Infos unter: www.drewag.de/ausstellung

 

 

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Die DREWAG NETZ wird in dieser Woche mit dem Bau der notwendigen Kabeltrassen für die Stromanschlüsse der Ladesäulen an vier neuen Standorten in Dresden beginnen. Diese werden dann sogenannte Mobilitätspunkte werden.

Im Einzelnen sind das:

Weixdorf, Platz des Friedens

Bauzeit: 09.08.2019 - 23.08.2019

1 Normalladesäule mit 2 Parkplätzen

Bauleistung: Kabeltrasse vom Netzkabel am Bad (davon 90 m Durchörterung)

 

Weißig Ortsteilzentrum, Bautzner Landstraße 291

Bauzeit: 19.08.2019 - 07.09.2019

1 Normalladesäule mit 2 Parkplätzen

2 Schnelladesäulen mit 4 Parkplätzen

Bauleistung: 90 m Kabeltrasse von der Trafostation zu den Ladesäulen

 

P+R Kaditz, Washingtonstraße

Bauzeit: 19.08.2019 - 27.09.2019

5 Normalladesäulen mit 10 Parkplätzen

Bauleistung: 40 m Kabeltrasse vom Netzkabel im Fußweg

 

Campus TU; Hettnerstraße

Bauzeit: 02.09.2019 - 14.10.2019

1 Normalladesäule mit  2 Parkplätzen

3 Schnelladesäulen mit 6 Parkplätzen

Bauleistung: 300 m Kabeltrasse von der Georg-Bähr-Straße bis zur neu gebauten Trafostation und zu den Ladesäulen

 

Die Arbeiten für den Mobilpunkt am Fetscherplatz werden voraussichtlich im Oktober erfolgen. Die DREWAG betreibt dann insgesamt 37 Ladesäulen. Im gemeinsamen Fuhrpark der Unternehmensgruppe DREWAG und ENSO gibt es rund 120 Elektrofahrzeuge.

Weitere Informationen unter www.drewag.de/emobil und www.dvb.de/mobi

 

 

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Ab nächster Woche (12.08.19) wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Heidestraße beginnen.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 40 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Die Arbeiten erfolgen ausgehend von der Riesaer Straße in die Heidestraße bis zur Einfahrt in das Einkaufszentrum „Alte Mälzerei“ unter Vollsperrung. Die Zufahrt zu den Parkplätzen zur Mälzerei über die Heidestraße wird während der Bauzeit aus Richtung Großenhainer Straße gewährleistet.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich 23.08.19 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 105.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, muss die Warmwasserversorgung im Dresdner Osten am Dienstag, 13.08.19 ab 16:00 Uhr bis Mittwoch, 14.08.19 um 08:00 Uhr unterbrochen werden.

Betroffen sind die mit Fernwärme versorgten Gebiete in Reick, Prohlis, Niedersedlitz, Nickern, Kleinzschachwitz und Laubegast.

Der Grund: Es müssen dringend erforderliche Instandsetzungsarbeiten an der Transitleitung Dresden Ost im Zentralen Fernheiznetz durchgeführt werden. Damit wird die Versorgungssicherheit mit Fernwärme langfristig erhöht.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Beachtung und Verständnis.

 

 

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Die Projektgesellschaft Anbau CITY-CENTER Dresden GmbH & Co. KG (PACC), eine Tochtergesellschaft von ENSO und DREWAG, hat die Baugenehmigung für den Neubau der zukünftigen gemeinsamen Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG erhalten.

Damit können die bauvorbereitenden Arbeiten, für die im Februar 2019 eine Teilbaugenehmigung erteilt worden war, abgeschlossen werden. Ende August 2019 beginnt der Aushub der Baugrube. Im März 2020 soll der Rohbau für das geplante 51 Meter hohe Gebäude mit 14 Etagen und ca. 20.000 m² oberirdischer Bruttogeschossfläche beginnen. Es wird zukünftig 160 Tiefgaragenstellplätze und 200 Fahrradstellplätze geben.

Die Fertigstellung ist für Mitte 2022 geplant. Dann werden die Mitarbeiter aus dem bestehenden CITY-CENTER am Hauptbahnhof in den Anbau umziehen. Das Bestandsgebäude wird dann umgebaut und renoviert. Beide zusammen werden die gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG mit ca. 1.700 Arbeitsplätzen bilden.

Es werden rund 69 Mio. Euro investiert.

 

 

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Für das Ausbildungsjahr 2019 sind noch zwei Plätze als Mechatroniker (m/w/d) bei der DREWAG frei!

Mechatroniker/-innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Bestandteilen komplexe mechatronische Systeme. Sie lernen dabei mechanische Arbeiten genauso kennen wie das Programmieren von Anlagen und das Installieren zugehöriger Software.

Mechatroniker/-innen arbeiten in Wasser- und Heizkraftwerken und im Fernwärme- und Gasverteilungsnetz. Sie betreuen Anlagen und werden ständig dazulernen, da sich Elektronik und Informationstechnik weiterentwickeln. Sie können sich auch zum Industriemeister und zum Technischen Betriebswirt weiterbilden.

  • Ausbildungsbeginn: 19. August 2019
  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
  • Ausbildungsort: Dresden

Bewerbungen bitte an: ausbildung@drewag.de

 

 

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Die DREWAG NETZ baut seit Beginn dieser Woche auf dem Körnerweg an neuen Trinkwasser- und Gasleitungen.

Im Bereich des Körnerweges zwischen der Hausnummer 20 bis zur 26 erfolgt die Sanierung mittels Rohreinzugsverfahren in eine vorhanden Rohrleitung mit 80 cm, welche früher als Trinkwasserleitung genutzt wurde.   Auf rund 300 Metern werden eine neue Trinkwasser- und Gasleitung eingezogen. Diese Arbeiten erfolgen im Vorfeld des geplanten grundhaften Ausbaues des Körnerweges durch die Landeshauptstadt Dresden.  

Aus diesem Grund muss der Bereich voll gesperrt werden. Der Fußgänger- und Radverkehr wird gewährleistet.

Die Baumaßnahme soll bis Mitte September 2019 abgeschlossen sein und kostet rund 75.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie kann die Energiewende im Wärmesektor endlich an Fahrt gewinnen? Während ein höherer Anteil erneuerbarer Energie, Effizienz und CO2-Minderung im Stromsektor auf einem guten Weg sind, liegen die Potenziale im Wärmemarkt brach. Häufigster Grund: die notwendigen CO2-armen Technologien sind nicht wettbewerbsfähig und der Umbau des Fernwärmesystems ist eine immense logistische Herausforderung.

Um der Lösung näher zu kommen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie 2019 erstmals den Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“ ausgelobt. Unter realen Bedingungen sollen Innovationen ganzheitlich und im großen Maßstab in der Praxis erprobt werden.

In Dresden fiel die Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums auf fruchtbaren Boden. Die Landeshauptstadt hatte in ihrem Energie- und Klimaschutzkonzept bereits analysiert, was notwendig ist, um die von der Bundesregierung avisierten und vom Dresdner Stadtrat beschlossenen Klimaschutzziele zu erreichen. Unter Federführung der DREWAG skizzierte die TU Dresden gemeinsam mit der Stadtverwaltung und eines Industriepartners nun das Projekt „CityImpuls – Chancen durch Umsetzung und Erprobung von Innovationen in typischen Quartiersstrukturen – Impulse für die Wärmewende aus Dresden“.

Heute (18. Juli 2019) gab Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bekannt, dass die Projektskizze verwirklicht und die entsprechenden Anträge auf Fördermittel gestellt werden können. Insgesamt umfasst das Projekt CityImpuls 50 Millionen Euro, davon sind 27 Millionen Euro förderfähig.

„Dieses Reallabor ist ein Meilenstein. Endlich können wir jahrzehntelange Forschungen unter realen Bedingungen umsetzen. Damit kommen wir der Wärmewende einen großen Schritt näher“, erklärt Dr. Karin Rühling, von der Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung der TU Dresden. Gemeinsam mit Professor Clemens Felsmann und vier weiteren Professoren hat die Expertin für Wärmeversorgung seitens der TU Dresden die Projekt-Koordination übernommen.

„Die DREWAG ist bereits heute beispielgebend in Deutschland für eine emissionsarme Fernwärmeversorgung. Durch die Flexibilisierung unseres Anlagenparks sind wir Ermöglicher der Energiewende auf dem Stromsektor. Mit den in Aussicht gestellten Fördermitteln werden wir erste Schritte hin zu einer decarbonisierten Wärmeversorgung gehen, ohne unsere Kunden mit Mehrkosten zu belasten“, ergänzt der DREWAG-Bereichsleiter Kraft-und Heizwerke, Dr. Rutger Kretschmer.

„Ich freue mich über diese Aussichten. Im Wärmesektor hat Dresden neben dem Verkehrsbereich die größten Möglichkeiten möglichst viel für den Klimaschutz zu tun. Mit dem Projekt CityImpuls kann daher ein weiterer wichtiger Schritt zur Erreichung der städtischen Klimaschutzziele getan werden“, erklärt die Umweltbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, Eva Jähnigen.

Etwa 45 Prozent des Dresdner Heizwärmebedarfs werden mittels Fernwärme gedeckt. Um die Wärmeversorgung künftig noch umweltfreundlicher zu gestalten, müssen insbesondere die Netzhydraulik völlig neu gedacht und erneuerbare Energiequellen und vor allem Abwärme in das Fernwärmenetz integriert werden. Das erfordert auch die deutliche Senkung der Vorlauftemperatur im Heiznetz. Zugleich sind die Errichtung von Solarthermieanlagen und Hochtemperaturwärmepumpen geplant. Ein sehr großer Wasser-Langzeit-Wärmespeicher soll die Systemflexibilität weiter erhöhen. Neue Preis- und Marktmodelle sollen Anreize für die Umstellung veralteter Heizungsanlagen bieten.

Direkt beteiligt an CityImpuls sind die DREWAG, die Landeshauptstadt Dresden, die DREWAG NETZ, die lokale Wirtschaft und die TU Dresden. Die aktive Einbindung der Bürger der Landdeshauptstadt ist für den Erfolg des Projektes unerlässlich

 

 

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Die DREWAG und ENSO bauen eine neue, gemeinsame, hochmoderne Verbundleitstelle an einem neuen Standort im Gelände des Innovationskraftwerkes Reick.

Eine solche Leitstelle sichert die Kernkompetenz der beiden Unternehmen bei der Systemführung – sprich der Steuerung der Strom- und Gasnetze im gesamten DREWAG und ENSO-Gebiet.  (Dresden und Ostsachsen/Lausitz) für rund 800.000 Netzkunden.

Mit der schrittweisen Zusammenführung der bisherigen sechs Leitstellenstandorte von DREWAG NETZ und ENSO NETZ zunächst für Strom und Gas eröffnet sich perspektivisch auch die Möglichkeit, die Medien Wasser und Fernwärme in der gemeinsamen Leitstelle zu integrieren

Die genauen Pläne stellten heute die Verantwortlichen beider Unternehmen in der Historischen Schaltwarte im Kraftwerk Mitte – dort, wo 1895 alles begann – vor.

Versorgungssicherheit rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr – für uns alle ist dies selbstverständlich. In ihrer neuen Verbundleitstelle bündeln DREWAG und ENSO künftig die Überwachung ihrer Versorgungssparten. „Wir werden hier in modernste Leittechnik investieren und sichern damit auch in Zukunft den zuverlässigen Betrieb der technischen Anlagen und Netze zur Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Wasserversorgung“, so DREWAG- und ENSO-Chef Frank Brinkmann. Später werden rund 70 Mitarbeiter zum Team der Verbundleitstelle gehören, das im Drei-Schicht-System die komplexen Abläufe und Prozesse rund um die Uhr steuert und überwacht.

„Das Leitsystem visualisiert z. B. alle wichtigen Prozessinformationen aus den Hochspannungs-, Mittelspannungs- und Niederspannungsnetzen, den Umspannwerken, Hochbehältern, Pumpwerken, Wärmeübertragerstationen, Gasregelstationen, Speichereinheiten und Erzeugungsanlagen“ erläutert Torsten Schöley, Leiter der zentralen Verbundleitstelle. „So können unsere Mitarbeiter mit gezielten Schalthandlungen den Anlagen- und Netzbetrieb optimieren. Bei Störungen sind wir in der Lage, den Fehler über das Leitsystem schnell einzugrenzen.“

Damit wird ein neuer Standort mit hochverfügbarer Gebäudeinfrastruktur, z. B. Blackoutsicherheit, für die Leitstelle und das ebenfalls neu entstehende Rechenzentrum geschaffen.

Synergien werden sich aus der gemeinsamen Nutzung des Standortes, der aufwändigen Infrastruktur und dem gemeinsamen Sicherheitskonzept für alle Medien und für beide Unternehmen erschließen.

Es wird auch bei der Prozessleittechnik, den Anforderungen an eine kritische Infrastruktur und bei Personal sowie der Aus- und Weiterbildung viele Vorteile geben.

Sechs Leitsysteme unterschiedlicher Hersteller werden in ein neues Prozessleitsystem für die Medien Strom, Gas, Wasser und Fernwärme zusammengeführt.

Damit werden die Anforderungen an den derzeitigen und zukünftigen Netzbetrieb, die IT-Sicherheitsanforderungen und das Informationssicherheitsmanagement vollständig umgesetzt.

Zudem werden die Voraussetzungen für den Ausbau und das Angebot  von Dienstleistungen für den Konzern und andere Stadtwerke geschaffen.

Das Gebäude mit drei Etagen soll Mitte 2020 fertig sein. Die Inbetriebnahme der Medienführung erfolgt seriell, beginnend im Februar 2021 mit der Sparte Strom.

Insgesamt investiert der Unternehmensverbund rund 24 Mio. Euro in dieses anspruchsvolle Projekt.

 

 

 

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Im Kraftwerk Mitte gab es heute einen Grund zum Feiern. Auf dem ehemaligen Sozialgebäude, dem jetzigen Speicher wurde der Richtkranz aufgezogen. Frank Neuber, Bereichsleiter Liegenschaften bei der DREWAG, beglückwünschte die Bauleute von den Firmen Dirk Großmann GmbH & Co. KG (Zimmermannsarbeiten), Andreas Zimmermann GmbH Unternehmung für Hoch- und Tiefbau (Rohbauarbeiten),  die Planer um Alexander Poetzsch Architekten und seine Mitarbeiter zum erreichten Baustand.

Das Kraftwerk Mitte Dresden, ein imposantes Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert, wurde verwandelt. Die DREWAG freut sich über diesen einzigartigen Kunst-, Kultur- und Kreativstandort in exzellente Lage, mit beeindruckender Architektur, und innovativen Ideen: Dresdens neue Mitte.

Die DREWAG lässt in dem Gebäude an der Könneritzstraße gerade neue Gastronomieräume und Räumlichkeiten für das Kino im Dach einrichten. Noch ist das Gebäude eine Baustelle. Ende 2019 wird es die „Kulturwirtschaft“ und das „Zentralkino“ beherbergen.

Der zukünftige Restaurantbetreiber René Kuhnt plant 147 Plätze in der Kulturwirtschaft. Der kulinarischer Laufsteg und der Servicebereich offerieren themenbezogene Speisen, Buffets und Menüs mit ausgewählten sächsischen Weinen,  abgestimmt auf das Programm der Staatsoperette Dresden. Dies alles soll es für Individualgäste sowie kleine und große Gruppen ab 20 bis 100 Personen egal ob mittags, abends oder zwischendurch geben. Außerdem wird Rene Kuhnt Gourmet-Menüs auf Vorbestellung anbieten und eine Jazz- und Zigarren-Lounge einrichten, die Clubcharakter haben wird.

Die Gäste erwartet in der Kulturwirtschaft ein Konglomerat aus schlichter Industriekultur und Barock, ein absichtsvolles Nebeneinander von Tradition und Moderne, das Inventar und die Dekoration betreffend.

Goldene barocke Kronleuchter und Deckenlüster von 1830, Tische und Tafeln im Industriedesign, Bestuhlung und kleine im Raum verteilte Stehtische aus Stahl und Holz, platziert auf Teppichen – Patchwork Vintage.

Das Zentralkino wird von Bernhard Reuther als inhabergeführtes Einzelunternehmen angemietet und betrieben. Bernhard Reuther betreibt seit 1999 das Kino im Dach in Dresden. Mit dem Umzug ins Kraftwerk Mitte soll ein zukunftsfähiges Kino entstehen, das durch die zentrale Lage, die hervorragende ÖPNV-Anbindung, Barrierefreiheit und die Erweiterung um einen Saal ein umfangreicheres Programm zulässt und damit mehr Besucher*innen erreicht. Der alte Standort wird mit dem Umzug aufgegeben.

Nach der Sanierung und dem Umbau des Gebäudes wird dazu im ersten Obergeschoss ein Programmkino/Arthouse-Kino mit aktueller technischer Ausstattung entstehen (Zentralkino). Es wird über zwei Säle mit zusammen 145 Sitzplätzen (103+42), drei Stellplätzen für Rollstühle (2+1) und einem Foyer für ca. 50 Personen mit einer Bar verfügen. Das Kino wird komplett barrierefrei zugänglich sein: Aufzug, barrierefreies WC, Plätze für Rollstühle, Induktionsschleifen für Hörgeschädigte in beiden Kinosälen, barrierefreie Beschilderungen und technische Voraussetzungen für Audiodeskription und Untertitel, um für seh- und hörgeschädigte Besucher*innen einen gleichzeitigen Kinobesuch zu ermöglich.

Das Kino wird täglich geöffnet sein – mit einem Vollprogramm inklusive Kindervorstellungen. Regulär sind werktags acht, am Wochenende und an Feiertagen zehn Vorstellungen vorgesehen. Dazu kommen zusätzliche Vorstellungen für Schulkino-Veranstaltungen, Ferienkino und Filmpremieren. Jährlich sind ca. 3.000 Kinovorstellungen mit ca. 40.000 Besucher*innen geplant.

Gezeigt werden aktuelle nationale und internationale, vorrangig europäische Spielfilme, Dokumentarfilme, Klassiker, Kinderfilme, Premieren und Gesprächsrunden mit Regisseur*innen / Referent*innen sowie Filmreihen und Filmfestivals. Es wird Kooperationen mit Dresdner Einrichtungen aus der Film- und Medienbranche geben  (z. B. Deutsches Institut für Animationsfilm, Filmverband Sachsen, Filmfest Dresden, Medienkulturzentrum / SAEK), zu denen bereits langjährige Kontakte bestehen. Einige dieser Institutionen werden auch auf das Gelände des Kraftwerks Mitte ziehen, was die Zusammenarbeit deutlich vereinfacht. Selbstverständlich wird es eine enge Zusammenarbeit mit allen vorhandenen und neu dazu kommenden Nutzern und Einrichtungen auf dem Gelände geben, um gemeinsam den Standort Kraftwerk Mitte zu präsentieren und weiter zu entwickeln.

Darüber hinaus sind ergänzende Veranstaltungen geplant, die sich aus der Beschaffenheit der Räume ergeben (Lesungen, Vorträge) sowie Vermietungen an Vereine oder für Tagungen und kleine Kongresse. In Kooperation mit der im Gebäude ansässigen Gastronomie könnten in den Sommermonaten auf dem Gebäude-Vorplatz gemeinsame Veranstaltungen durchgeführt werden (z.B. Open-Air-Kino).

Komplettiert wird das Kino mit einer Bar und Sitzmöglichkeiten für die gastronomische Versorgung der Gäste mit einem kinotypischen Sortiment (Getränke, Süßwaren, Snacks, Eis).

Die DREWAG investiert in die Sanierung des Gebäudes Kraftwerk Mitte 16 - Speicher rund 2,4 Mio. Euro. Das Gebäude umfasst etwa 720 Quadratmeter in den 2 Obergeschossen und bietet zusätzlich eine Außenfläche für die Gastronomie.

Zu Historie: Ehemaliges Sozialgebäude

Das ehemalige Sozialgebäude wurde 1895 errichtet. Es fungierte als Schalt- und Transformatorenhaus. 1925 verwandelte es sich in ein „Wohlfahrtsgebäude“ mit Umkleiden, Wasch- und Duschräumen, Bädern und Toiletten. Nach 1945 zogen auch Küche, Speise- und Kultursaal sowie eine Sauna ein.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird ab 08.07.2019 der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich des Sachsenbades mit dem Anschluss des Heizkraftwerkes Mickten fortgeführt.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und werden größtenteils auf dem Gelände des Sachsenbades ausgeführt. Nur die Anbindung an die bestehende Fernwärmeleitung erfolgt im öffentlichen Bereich auf Höhe der Kreuzung Arno-Lade-Straße / Wurzener Straße mit diesmal nur sehr geringfügigen Verkehrseinschränkungen.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 140 Metern. Dieses Teilprojekt soll bis Anfang September 2019 beendet sein.

Die DREWAG investiert hier rund 125.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und zählt zu den am besten kontrollierten. Jeder Dresdner genießt täglich bis zu fünf Liter davon, als Durstlöscher direkt aus der Leitung, als Kaffee oder Tee zubereitet oder zum Kochen. Für weitere häusliche Zwecke werden noch einmal rund 100 Liter benötigt.

Mit einem Trinkwasserbedarf von 99 Liter pro Einwohner und Tag liegt Dresden unter dem bundesweiten Durchschnitt von ca. 121 Liter pro Einwohner und Tag.

Die Trinkwasserversorgung erfolgt in Dresden mit Trinkwasser aus den drei Wasserwerken in den Stadtteilen Dresden-Coschütz, -Hosterwitz und -Tolkewitz. Das Wasserwerk Coschütz ist dabei das Hauptwasserwerk mit einer max. Kapazität von 120.000 m³/d, gefolgt vom Wasserwerk Hosterwitz mit max. 84.000 m³/d und Tolkewitz mit 35.000 m³/d.

Während in den Wasserwerken Hosterwitz und Tolkewitz der Elbe landseitig zufließendes Grundwasser und Uferfiltrat/Infiltrat der Elbe aufbereitet wird, handelt es sich bei dem Trinkwasser aus dem Wasserwerk Coschütz um aufbereitetes Oberflächenwasser aus der Trinkwassertalsperre Klingenberg, einer sehr gut geschützten Rohwassergrundlage.

Aufgrund der unterschiedlichen Rohwasserquellen ist die Versorgung auch in der aktuellen Situation sichergestellt. „Auch ohne Niederschläge können wir die Versorgung weiterhin in hoher Qualität aufrechterhalten. Versorgungsengpässe haben zu keiner Zeit bestanden und sind auch jetzt nicht zu erwarten, unsere drei Wasserwerke sind uneingeschränkt in Betrieb. Rund 55% kommen aus Coschütz, 35% aus Hosterwitz und 10% aus Tolkewitz.“, so Gerlind Ostmann, DREWAG-Sprecherin.

Am 01.08.2018 wurde der für 2018 höchste Trinkwasserverbrauch mit 158.000 Kubikmeter erreicht. Vergleicht man den 31.05.2018 mit rund 148.000 Kubikmeter pro Tag mit dem Tag ein Jahr später, so waren es am 31.05.19 nur 121.935 Kubikmeter.

Am Sonntag (23.06.19) lag der Trinkwasserverbrauch bei rund 139.000 Kubikmetern pro Tag, am Montag (24.06.19) bei 151.224 und gestern (25.06.19) bei 160.052. Dies ist dann für 2019 der Rekord.

Im Jahresdurchschnitt liegt der Verbrauch bei rund 118.000 Kubikmetern pro Tag in Dresden.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab 01. Juli 2019 Baumaßnahmen in der Tornaer Straße in Dresden-Leubnitz-Neuostra.

Gebaut wird im Bereich zwischen der Dohnaer Straße bis zum Tornaer Ring.

Es werden die Versorgungsleitungen für Trinkwasser, Gas und Strom erneuert sowie zahlreiche Hausanschlüsse bei diesen Medien ausgewechselt.

Dies erfordert eine halbseitige Straßensperrung im Baubereich verbunden mit einer Einbahnstraßenführung zwischen der Dohnaer Straße und der Kauschaer Straße.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende September 2019 abgeschlossen sein und kosten rund 100.000 Euro.

 

 

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Nachdem in diesem Jahr bereits mehrere Abschnitte beim Bau der Fernwärmeleitung in der Mohnstraße abgeschlossen wurden, geht es nun an den noch verbleibenden letzten Abschnitt.

Ab nächster Woche  wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Mohnstraße zwischen der Rehefelder und Altpieschen fortgeführt.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 270 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Zugleich beginnen die Arbeiten für den Stromanschluss eines weiteren neuen Mobilitätspunktes. In der Mohnstraße wird dafür eine 80 Meter lange Trasse mit Strom- und Fernmeldekabeln gebaut.

Es entstehen eine Schnellladestation und eine Normalladestation für E-Mobile.

Wenn alles fertig ist, kann man an der Ladestation mit 150 kW schnellladen – in 8 Minuten 100 km Reichweite.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Zwischen Altpieschen und der Rehefelder Straße sind abschnittsweise Vollsperrungen erforderlich. Im Kreuzungsbereich Mohnstraße/Bürgerstraße wird der Verkehr mit einer halbseitigen Sperrung  aufrechterhalten.

Die Arbeiten sollen bis Mitte November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 260.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Aufgrund der Sanierung der Fahrbahn durch die Landeshauptstadt Dresden auf der Dohnaer Straße zwischen der Fan-Tankstelle und der Lockwitztalstraße/Altlockwitz kann die DREWAG NETZ die Verkehrseinschränkung nutzen (Einbahnstraße in stadtauswärtiger Richtung ab 08.07.19), um dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen am Leitungsnetz durchzuführen. In stadteinwärtiger Richtung wird der Verkehr ab der Kreuzung Lugaer Straße über die Lugaer, Prof.-Billroth-, Bismarckstraße und den Langen Weg umgeleitet.

Es handelt sich hier um Gas- und Trinkwasserleitungen, die 1910 bzw. 1942 gebaut wurden, sehr schadensanfällig sind und bisher immer nur notdürftig repariert werden konnten.

Die Auswechslung der sanierungsbedürftigen Gas- (ca. 400 m) und Trinkwasserleitungen (ca. 290 m)  sowie der Strom- und Fernmeldekabel (ca. 250 m) hat in den vergangenen Wochen begonnen. Gebaut wird zwischen der Straße An der Niedermühle bis Am Viertelacker und ca. 60 Meter in der Lockwitztalstraße.

Die Baumaßnahme muss bis zum Ende der Sommerferien (16.08.19) beendet sein und kostet die DREWAG NETZ in diesem Jahr rund 350.000 Euro.

 

 

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Heute war ein großer Tag für die DREWAG: Mit dem ersten Spatenstich begann der Bau des ersten begehbaren Elbtunnels in Dresden. Der sogenannte Fernwärmedüker wird  in knapp sieben Metern Tiefe unter der Elbe  verlegt werden.

Den ersten Spatenstich führten die Geschäftsführer der DREWAG und DREWAG NETZ gemeinsam mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert und dem Geschäftsführer des Bauausführenden aus.

Bereits im Sommer 2017 begann die DREWAG mit dem umfangreichen und anspruchsvollen Projekt zum Fernwärmeausbau in Dresden-Pieschen.

Dabei geht es um die Verlegung einer neuen Hauptfernwärmeleitung von der Semperoper über eine Elbquerung unterhalb der Marienbrücke zum Elbufer der Leipziger Vorstadt und bis zum Heizkraftwerk Mickten. Durch den Zickzack-Verlauf der Hauptleitung und zahlreicher Nebenleitungen wird der größte Teil Pieschens bis 2021 mit Fernwärme erschlossen.

DREWAG-Geschäftsführer Frank Brinkmann betont: „Der Anschluss des Stadtteils an das Fernwärmenetz ist ein zentraler Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Der Ausbau und die Verdichtung des Fernwärmenetzes sind auch maßgeblich, um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen. Für den dazu notwenigen Elbtunnel haben wir heute mit dem ersten Spatenstich einen wichtigen Meilenstein erreicht.“

Allein durch den Fernwärme-Anschluss dieses Gebietes werden jährlich über 3.200 Tonnen Kohlendioxid weniger in die Luft geblasen.

Der Großteil der Fernwärme wird im Gasturbinenheizkraftwerk an der Nossener Brücke jenseits der Elbe produziert, das mit umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung die Abwärme der Stromproduktion CO2-arm nutzt. Derzeit ist die Neustädter Elbseite nur durch eine Haupttrasse mit dem Heizkraftwerk Nossener Brücke und Reick verbunden, die in der Carolabrücke verläuft. Die Verbindung kommt aber langsam an ihre Grenzen. Der DREWAG geht es auch um die weitere Erhöhung der  Versorgungssicherheit. Deshalb ist der Tunnel ein Stück elbabwärts von der Marienbrücke geplant.

Die Anschlussleitung auf der Altstädter Seite und der Elbtunnel

Der erste Abschnitt erstreckt sich vom Probebühnengebäude der Semperoper am linken Elbufer, quert das Terrassenufer und führt über den Elberadweg bis zum Volksfestgelände unterhalb der Marienbrücke.

Dort schließt sich der zweite Bauabschnitt – der Elbdüker an. Dieser unterquert die Elbe und wird rechtselbisch in Höhe Uferstraße in die dort vorhandenen Fernwärmetrasse eingebunden.

Hier soll Dresdens erster begehbarer Elbtunnel für die neue Trasse gebaut werden, begehbar allerdings nur für Spezialisten, die die Leitungen und Armaturen überprüfen oder instand setzen müssen. Geplant ist eine Röhre mit 3,20 Meter Außendurchmesser aus Stahlbeton-Fertigteilen.

Zuerst wird am Volksfestgelände an der Pieschener Allee ab Anfang Juni 2019 die Startgrube errichtet. Sie wird 22 Meter tief und besteht aus einem gewaltigen Stahlbetonkasten, der schrittweise ins Erdreich abgesenkt wird. Danach entsteht gegenüber am Neustädter Elberadweg die Zielgrube.

Ist die vier Meter starke Bodenplatte im Bauwerk unterm Volksfestgelände fertig, kommt die Stunde der Tunnelbohrmaschine. Deren Werkzeug ist eine 3,20 Meter große rotierende Schneide. Mit diesem sogenannten Hydroschild werden Erde und Fels knapp sieben Meter unter der Elbsohle abgetragen, mit hohem Wasserdruck ausgespült und durch Pumprohre im Kreislauf abtransportiert. Auf diese Weise kann bis zu zehn Meter Vortrieb pro Tag erreicht werden. Parallel zum Vortrieb drückt eine Hydraulik-Presse die Betonfertigteile hinter der Tunnelbohrmaschine in die freigelegte Röhre. Da diese etwa 250 Meter lang ist, ist im Tunnel eine Zwischenpresse vorgesehen. Die Errichtung des Elbtunnels ist eine enorme technologische Herausforderung. Ist die Röhre fertig, werden die beiden Fernwärmerohre verlegt und die technische Ausrüstung installiert. Geplant ist, dass der Tunnel Ende November 2020 fertig wird. Er soll 100 Jahre halten. Dazu wurde die Arbeitsgemeinschaft Eiffage Elbdüker Dresden von der DREWAG mit dem Neubau dieser zweiten Elbquerung beauftragt.

Fakten

4.500 Wohnungen sollen künftig in Pieschen mit Fernwärme beheizt werden. Dresdens Fernwärmenetz ist bereits jetzt 592 Kilometer lang. Jährlich kommen rund 10 Kilometer dazu.

Die Gesamtbaumaßnahme  umfasst 4,3 Kilometer Hauptleitungen sowie 7,4 Kilometer Fernwärmeverteilleitungen. Davon sind bisher etwa 4.630 m fertig gestellt, ca. 2.600 m  befinden sich im Bau und  4.470 m folgen noch in den beiden nächsten Jahren.

 Die Gesamtmaßnahme kostet rund 41 Mio. Euro, der Bau des Elbtunnels allein neun Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nordwest wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission mit rund 8,9 Mio. Euro gefördert. Davon stellen die EU 80% und die Landeshauptstadt Dresden 20% zur Verfügung.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dieses Jahr findet zum 20. Mal der Lokale Agenda Wettbewerb in Dresden statt. Damit sollen beispielhafte Projekte und Engagement für eine nachhaltige Entwicklung Dresdens in die Öffentlichkeit gerückt werden. Menschen und Initiativen, die sich für den notwendigen gesellschaftlichen Wandel einsetzen und innovative Wege der Kommunikation ihrer Projektideen beschreiten, sollen durch die Teilnahme am Wettbewerb Wertschätzung erhalten, neue Inspirationen mitnehmen, sich mit anderen Aktiven vernetzen und mehr Menschen zum Mitmachen anregen.

Der Lokale Agenda 21 für Dresden e. V. will mit diesem Preis die Sichtbarkeit der Projekte erhöhen und die engagierte Arbeit würdigen. Als finanzielle Auszeichnung sind die drei Preise mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Gleichzeitig möchte der Wettbewerb zur Vernetzung und Weiterentwicklung der Initiativen beitragen.

Bewerben können sich jedes Jahr zivilgesellschaftliche Organisationen und Vereine, Unternehmen und Dienstleister/innen, Schülerinitiativen, öffentliche Bildungs- oder Forschungseinrichtungen, informelle Initiativen und Netzwerke. Es können auch von Dritten Vereine oder Projekte vorgeschlagen werden.

Es gibt je einen Preis in den folgenden 3 Kategorien:

  • Kategorie Bildung für Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Miteinander (Preisgeld 2.500 Euro, gestiftet von der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, Mitglied der Lokalen Agenda)
  • Kategorie Nachhaltige Kinder- und Jugendprojekte (Preisgeld 2.500 Euro, gestiftet vom LIONS Club Dresden Agenda 21)
  • Kategorie Publikumspreis „Nachhaltiges Wirtschaften“ (Preisgeld 1.000 Euro, gestiftet von der Stadtentwässerung Dresden GmbH, Mitglied der Lokalen Agenda)

Alle Nominierten werden zu einer öffentlichen Projektpräsentation sowie zu der feierlichen Preisverleihung eingeladen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Festveranstaltung zum Tag der Vereinten Nationen am Montag, den 28. Oktober 2019 im Plenarsaal des Neuen Dresdner Rathauses statt.

Einreichungen für die einzelnen Kategorien sind noch bis zum 30. Juni 2019 unter

https://la-dresden.de/2019/05/15/der-20-agenda-wettbewerb/

möglich.

Preisträger/innen 2018 waren:  die Kunststoffschmiede (Konglomerat e.V.), das Kinder- und Jugendhaus PIXEL (Diakonisches Stadtwerk Dresden e.V.), das Projekt „Eine Welt = Deine Welt“ (arche noVa e.V.) und mit einem Sonderpreis: Sachsen im Klimawandel (Haus der Kongresse für Umwelt – Bau – Verkehr Dresden e.V.)

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen in dieser Woche die Arbeiten für den Stromanschluss eines weiteren neuen Mobilitätspunktes an der Schillergalerie.

Im Gehwegbereich der Schillerplatz/Hüblerstraße wird eine Kabeltrasse als Verbindung zur Trafostation, die sich in der Schillergalerie befindet, gebaut.

Es entstehen eine Schnellladestation mit zwei Parkplätzen und eine Normalladestation ebenfalls mit zwei Parkplätzen für E-Mobile.

Diese Arbeiten sollen in rund 4 Wochen beendet sein.

Wenn alles fertig ist, kann man in 8 Minuten 100 Kilometer Reichweite nachtanken.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG möchte für einen ganz besonderen Energieschub sorgen – das ist der Sinn der Aktion „Kleines Glück“.

Anlässlich des diesjährigen Kindertages können sich wieder fünf Dresdner Einrichtungen auf doppeltes Glück freuen.

Die DREWAG erfüllt einen Herzenswunsch der Kinder mit einer Spende in Höhe von 500 EUR und verschenkt jeweils ein Rundum-Sorglos-Zoopaket im gleichen Wert. Die Kinder erleben einen spannenden Tag mit den Bewohnern des Dresdner Zoos.

DREWAG-Geschäftskunden waren gefragt, einen Dresdner Verein, ein Projekt oder eine Organisation, die sich voller Energie für das Wohl von Kindern einsetzt, vorzuschlagen.

Über ein „Kleines Glück“ können sich 2019 freuen:

Der Dresdner Kinderhilfe e. V. – vorgeschlagen von der AIS AUTOMATION DRESDEN GMBH, die Jugendhilfestation vom Striesen pentacon e. V. – vorgeschlagen von der Wellpappenwerk Gittersee GmbH, die DRK-Kita „Claras Abenteuerland“ –von der DRK Herbstsonne GmbH vorgeschlagen, die Burmeister und Luding GmbH – vorgeschlagen von der Sächsischen Landesärztekammer sowie Lacrima Dresden – vorgeschlagen von der Sportbetriebsgesellschaft Saegling mbH BallsportARENA Dresden.

Lacrima - Trauerbegleitung für Kinder in der Region Dresden

Es ist das 14. dieser Art in Deutschland und das erste in Sachsen. Im Oktober 2018 hat „Lacrima“(lateinisch: „Träne“) Räume in der Johanniter-Geschäftsstelle an der Stephensonstraße 12-14 bezogen.

Der Verlust eines Elternteils, eines Bruders oder einer Schwester durch den Tod ist für Kinder und Jugendliche ein schwerer Schock. Mit wem kann das Kind sprechen, mit wem seine Trauer durchleben?

Freunde und Klassenkameraden ziehen sich häufig zurück. Nahe Angehörige sind oft durch ihre eigene Trauer gelähmt. Als Folge unterdrücken und verdrängen die betroffenen Kinder ihre Gefühle, um niemandem zur Last zu fallen.

Kinder trauern anders als Erwachsene. Sie drücken ihre Trauer nicht immer mit Worten und Weinen aus, sondern oft durch Spielen, Malen, Schreien und Toben aus. Wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche mit anderen ihre Trauergefühle teilen, um wahrzunehmen, dass sie mit ihrem Schicksal nicht alleine sind. So bekommt ihre Trauer eine Natürlichkeit und den Platz im Leben, den sie braucht.

Lacrima bietet trauernden Kindern und Jugendlichen eine geschützte und vertrauensvolle Umgebung, die ihnen hilft, ihren ganz persönlichen Trauerweg zu finden. Hierzu treffen sie sich regelmäßig in kleinen Gruppen, bei denen die Kinder beruhigende Rituale und Anteilnahme erfahren, aber auch spielen und toben können. Das Angebot von Lacrima ist kostenlos und wird größtenteils durch Spenden finanziert.

Es werden ehrenamtliche Zeitspender, die sich zu Trauerbegleiter/-innen für Lacrima ausbilden lassen, gesucht.

Die Zeitspender begleiten ehrenamtlich Kinder und Jugendliche, welche Familienmitglieder oder nahe Freunde verloren haben. Sie unterstützen sie und ihre Familie in ihrem Trauerprozess – einfühlsam und kompetent.

Alle Ehrenamtlichen erhalten eine fundierte Ausbildung, Supervision und pädagogische Begleitung.

Am 03.06.19 übergaben Hagen Bode, Kundenbetreuer und Gerlind Ostmann, Pressesprecherin bei der DREWAG zusammen mit Frank Lösche Geschäftsführer von der BallsportARENA, den Scheck und das Zoopaket an Denis Papperitz von Lacrima Dresden.

Die DREWAG beabsichtigt, die Aktion auch im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

 

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Die DREWAG NETZ baut einen Fernwärmehausanschluss für den Neubau des Berufsschulzentrums in der Melanchthonstraße 9 in der Dresdner Neustadt.

Um die dorthin führende Fernwärmeversorgungsleitung bauen zu können, muss ab Montag, 27.05.19 bis voraussichtlich 16.06.19 die Weintraubenstraße im Bereich der Kreuzung Tieckstraße voll gesperrt werden.

Die DREWAG NETZ bittet die örtliche Beschilderung zu beachten. Die Investitionskosten betragen rund 78.000 Euro.

 

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Ab Anfang Juni wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Leisniger Straße fortgeführt.

Ausgehend von der bereits verlegten Leitung in Höhe Leisniger Straße 20 baut die DREWAG bis zur Kreuzung Leisniger Platz/Torgauer Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 265 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Zudem wird eine 110-kV-Stromtrasse im Betonblock auf dem gleichen Abschnitt neu verlegt.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und unter Vollsperrung. Um die Wegebeziehungen zu wichtigen Einrichtungen wie der Schule in der Leisniger Straße aufrecht zu erhalten, wird ein provisorischer Gehweg geschaffen.

Die Arbeiten sollen bis Ende Oktober 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 740.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Die DREWAG informiert am 28.05.2019 am Telefon über Photovoltaik und die Vorteile der eigenen Photovoltaikanlage. Interessenten erhalten auf Wunsch ein persönliches Angebot.

Am Dienstag, dem 28.05.2019, können sich Hausbesitzer mit Interesse an Photovoltaik telefonisch von Experten der DREWAG beraten lassen.

Im Rahmen der Aktion „Alles klar bei Solar“ informiert die DREWAG von 9:00 bis 11:00 Uhr und von 16:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0351 860-4860 zur Planung der eigenen Photovoltaikanlage. Auf Wunsch berechnet der Berater anhand einiger Eckdaten die wirtschaftlich optimale Anlage und erstellt ein persönliches Angebot für die einmalige Investition oder die monatliche Gebühr im Pachtmodell.

Die DREWAG bietet bereits seit Jahren nachhaltige Energielösungen, unter anderem Photovoltaikanlagen, an. „Als Energiedienstleister nehmen wir die wachsende Nachfrage ernst und bieten neben unseren klassischen Leistungen auch Alternativen an“, so Marian Beck, Produktmanager der DREWAG. „Wer mit selbsterzeugtem Strom der Umwelt etwas Gutes tun möchte, kann seine Photovoltaikanlage mit seinem vertrauten und etablierten Stadtwerk planen und umsetzen.“

Statt sich wie früher das Dach komplett mit Solarmodulen zu belegen, orientiert sich die Größe heutiger Anlagen am Stromverbrauch. „Mit 14 Modulen erreichen Sie in der Regel einen Eigenverbrauchsanteil von etwa einem Drittel“, erklärt Marian Beck. „Den restlichen Solarstrom speisen Sie gegen die 20 Jahre garantierte EEG-Vergütung ein. So sparen und verdienen Sie einige hundert Euro im Jahr.“ Nach etwa 10 - 12 Jahren hat sich die Photovoltaikanlage rentiert – bei einer Lebensdauer von 25 Jahren und länger.

Im Gespräch mit einem DREWAG-Photovoltaikberater wird die richtige Anlage ermittelt und das Angebot mitsamt detaillierter Wirtschaftlichkeitsprognose erstellt. Wie viele Module für die optimale Konfiguration benötigt werden, berechnet der Berater anhand einiger Angaben zu Stromverbrauch und Dach. Insbesondere Dachausrichtung, Dachneigung und Verschattungen, beispielsweise durch Bäume, spielen hierbei eine Rolle.

Wer besonders viel sparen will, sollte über die Kombination mit Wärmepumpe oder Ladeeinrichtung nachdenken. Sonnenstrom zur Warmwasserbereitung oder zum Tanken des Elektroautos zu nutzen, zahlt sich aus. Interessenten haben außerdem die Möglichkeit, ihren Solarstrom mit einem Solarstromspeicher rund um die Uhr zu nutzen.

Mehr Informationen unter:  www.drewag-energieportal.de

 

 

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Um die Parksituation in Pieschen zu entspannen, hat die DREWAG zwei Flächen für Ausweichparkplätze gefunden.

Wie die DREWAG mitteilt, kann auf der Riesaer Straße/Ecke Heidestraße ab heute 14 Uhr der Parkplatz von den Anliegern genutzt werden. Hier stehen rund 35 Parkplätze bereit.

Zudem konnte der Vertrag für die Freifläche auf der Moritzburger Straße (zwischen  Haus-Nr. 27 und 35) abgeschlossen werden. Diese Fläche mit ca. 30 Plätzen steht der Öffentlichkeit voraussichtlich ab dem 29.05.19 zur Nutzung bereit.

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

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Seit Anfang Mai hat die DREWAG NETZ mit einem neuen umfangreichen Bauvorhaben in Mickten begonnen. Es bereitet die Versorgung des Bebauungsgebietes zwischen Elbepark und Sternstraße vor.

In einem ersten Bauabschnitt  werden neue Fernwärmeleitungen in der Micktner Straße, Homiliusstraße und Zelenkastraße sowie eine 110-kV-Hochspannungstrasse in der Trachauer Straße, Homiliusstraße und Zelenkastraße verlegt. Hierbei handelt es sich um einen Teilabschnitt des Neubaus zwischen dem Umspannwerk Dresden-Neustadt und Dresden-Kaditz zur Ablösung der alten Ölkabeltrasse.

Abschnittsweise werden Straßenteile voll gesperrt. Derzeit ist die Trachauer Straße zwischen der Lommatzscher Straße und der Homiliusstraße voll gesperrt. Innerhalb der Vollsperrungen werden die Fußgänger- und Anwohnerführungen entsprechend berücksichtigt.

Dieser erste Bauabschnitt soll bis voraussichtlich Ende November 2019 beendet sein. Insgesamt investiert die DREWAG NETZ 1,7 Mio. Euro in diesen Bauabschnitt, davon 800.000 Euro für die Fernwärmeversorgung.

 

 

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Die DREWAG NETZ baut seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zwischen dem Standort Innovationskraftwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Ab Montag, dem 13.05.2019 beginnt der Kabeltrassenbau in der Gamigstraße in Prohlis. Es wird auf der Gamigstraße zwischen Jakob-Winter-Platz und Hauboldstraße gebaut. Aus diesem Grund muss dieser Bereich auch voll gesperrt werden. Es wird in zwei Bauabschnitten parallel gebaut. Dadurch kommt es zu Behinderungen des Durchgangsverkehrs und beim Parken.

Die Dohnaer Straße ist direkt nicht betroffen. Lediglich wird im Kreuzungsbereich an der Hauboldstraße eine Fahrspur verringert.

Die Arbeiten sollen dort bis voraussichtlich Ende November 2019 abgeschlossen sein.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird mit dem Beginn der nächsten Woche (ab 13.05.19) der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Moritzburger Straße fortgeführt.

Gebaut wird in der Moritzburger Straße vom Kreuzungsbereich Konkordienstraße / Moritzburger Straße bis zur Abbiegung Rosa-Steinhart-Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 160 Metern. Es erfolgt der Anschluss an das bereits vorhandene Fernwärmeverteilnetz in der Rosa-Steinhart-Straße im Quartier Pieschener Melodien. Zudem werden neue Fernwärmehausanschlüsse gebaut.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und unter Vollsperrung.

Die Arbeiten sollen bis Ende August 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier einschließlich des ersten Bauabschnittes in der Konkordienstraße rund 1,3 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Bereits im Sommer 2017 begann die DREWAG mit dem umfangreichen und anspruchsvollen Projekt Fernwärmeausbau in Dresden-Pieschen.

Dabei geht es um die Verlegung einer neuen Hauptfernwärmeleitung von der Semperoper über eine Elbquerung unterhalb der Marienbrücke zum Elbufer der Leipziger Vorstadt und bis zum Heizkraftwerk Mickten. Durch den Zickzack-Verlauf der Hauptleitung und zahlreicher Nebenleitungen wird der größte Teil Pieschens bis 2021 mit Fernwärme erschlossen. Der Anschluss des Stadtteils an das zentrale Fernwärmenetz ist ein Baustein der städtischen Klimaschutzstrategie. Der Ausbau und die Verdichtung des Fernwärmenetzes sind maßgeblich, um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen.

Allein durch den Fernwärme-Anschluss dieses Gebietes werden jährlich über 3.200 Tonnen Kohlendioxid weniger in die Luft geblasen.

Der Großteil der Fernwärme wird im Gasturbinenheizkraftwerk an der Nossener Brücke jenseits der Elbe produziert, das mit umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung die Abwärme der Stromproduktion CO2-arm nutzt. Derzeit ist die Neustädter Elbseite nur durch eine Haupttrasse mit dem Heizkraftwerk Nossener Brücke und Reick verbunden, die in der Carolabrücke verläuft. Die Verbindung kommt aber langsam an ihre Grenzen. Der DREWAG geht es auch um Versorgungssicherheit. Deshalb ist der Tunnel ein Stück elbabwärts von der Marienbrücke geplant. Vorbereitungsarbeiten für diesen Elbdüker werden ab Juni am Terrassenufer und dem Elberadweg stattfinden.

Der Baustand

Auf ca. 10,5 Kilometer Länge summieren sich die Fernwärmeleitungen, die bis 2021 in der Leipziger Vorstadt und in Pieschen verlegt werden. 4,1 Kilometer sind bereits fertig. Dazu gehört der wichtige Abschnitt der Haupttrasse, der sich vom Menarini-Gelände am Elberadweg über das Areal der Hafen City, über die Leipziger Straße hinweg, vorbei am Schulstandort Gehestraße bis in die Konkordienstraße erstreckt. Die Arbeiten an der Haupttrasse bis zum Heizkraftwerk Mickten (auf dem Gelände des Sachsenbades) sollen bis Ende September 2019 abgeschlossen sein. Danach kann die schrittweise Außerbetriebnahme des HKW Mickten erfolgen.

Weitere 1,8 Kilometer sind derzeit in Arbeit. So z. B. in der Torgauer Straße, Riesaer Straße, Mohnstraße und  Hubertusstraße.

In der Leisniger Straße, der Osterbergstraße, der Riesaer Straße und in der Moritzburger Straße wird noch im Jahr 2019 mit dem Bau begonnen. Die restlichen  sollen in den Jahren 2020 und 2021 erschlossen werden.

2020 soll gemeinsam mit dem 110-kV-Netz die Verlegung der Fernwärmeleitungen in Richtung Lommatzscher Straße beginnen. Schwierigstes Projekt ist hier die Querung der Leipziger Straße. Wie schon an der Leipziger Straße auf Höhe der Gothaer Straße ist auch dort eine Durchörterung geplant.

Die Anschlussleitung auf der Altstädter Seite und der Elbtunnel

Der erste Abschnitt erstreckt sich vom Probebühnengebäude der Semperoper am linken Elbufer, quert das Terrassenufer und führt über den Elberadweg bis zum Volksfestgelände unterhalb der Marienbrücke.

Dort schließt sich der zweite Bauabschnitt – der Elbdüker an. Dieser unterquert die Elbe und wird rechtselbisch in Höhe Uferstraße in die dort vorhandenen Fernwärmetrasse eingebunden.

Hier soll Dresdens erster begehbarer Elbtunnel für die neue Trasse gebaut werden, begehbar allerdings nur für Spezialisten, die Leitungen und Armaturen überprüfen oder instand setzen müssen. Geplant ist eine Röhre mit 3,20 Meter Außendurchmesser aus Stahlbeton-Fertigteilen.

Zuerst wird am Volksfestgelände an der Pieschener Allee ab Anfang Juni 2019 die Startgrube errichtet. Sie wird 18 Meter tief und besteht aus einem gewaltigen Stahlbetonkasten, der schrittweise ins Erdreich abgesenkt wird. Danach entsteht gegenüber am Neustädter Elberadweg die Zielgrube.

Ist die vier Meter starke Bodenplatte im Bauwerk unterm Volksfestgelände fertig, kommt die Stunde der Tunnelbohrmaschine. Deren Werkzeug ist eine 3,20 Meter große rotierende Schneide. Mit diesem sogenannten Hydroschild werden Erde und Fels knapp sieben Meter unter der Elbsohle abgetragen, mit hohem Wasserdruck ausgespült und durch Pumprohre im Kreislauf abtransportiert. Auf diese Weise kann bis zu zehn Meter Vortrieb pro Tag erreicht werden. Parallel zum Vortrieb drückt eine Hydraulik-Presse die Betonfertigteile hinter der Tunnelbohrmaschine in die freigelegte Röhre. Da diese 250 Meter lang ist, ist im Tunnel eine Zwischenpresse vorgesehen. Die Errichtung des Elbtunnels ist eine enorme technologische Herausforderung. Ist die Röhre fertig, werden die beiden Fernwärmerohre verlegt und die technische Ausrüstung installiert. Geplant ist, dass der Tunnel Ende November 2020 fertig wird. Er soll 100 Jahre halten.

Fakten

4.500 Wohnungen sollen künftig in Pieschen mit Fernwärme beheizt werden. Dresdens Fernwärmenetz ist bereits jetzt 592 Kilometer lang. Jährlich kommen rund 10 Kilometer dazu. Die neue Fernwärmetrasse umfasst 4,5 Kilometer Hauptleitungen sowie 8,6 Kilometer Nebenleitungen.

Die geplante Länge im Gebiet Pieschen (BA C+D) beträgt 10.535 Meter. Davon sind bisher rund 4.130 m fertig gestellt,  ca. 1.815 m derzeit im Bau und 4.590 m noch nicht begonnen. Die Gesamtmaßnahme kostet rund 41 Mio. Euro, der Elbtunnel allein neun Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nordwest wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission mit rund 8,9 Mio. Euro gefördert. Davon stellen die EU 80% und die Landeshauptstadt Dresden 20% zur Verfügung.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ein traditionelles Unternehmen wie die DREWAG hat nichts mit Start-Up-Mentalität zu tun? Eine Teilnahme an der Session im Rahmen der Startup SAFARI Dresden kann vom Gegenteil überzeugen.

Wann und wo findet die Session statt?

Am Mittwoch, 15.05.2019 von 11:00 – 12:00 Uhr bei der DREWAG/ENSO im City Center am Hauptbahnhof, Friedrich-List-Platz 2 in Dresden.

Beim IT-Speed-Recruiting stellt die DREWAG bis zu acht hochwertige IT-Jobs der DREWAG/ENSO-Gruppe vor. Die Interessenten haben je Gesprächspartner drei Minuten Zeit, sich von der besten Seite zu zeigen. Nach der Session erhalten alle Teilnehmer ein oder mehrere Empfehlungen für interessante Jobs bei der DREWAG/ENSO inklusive der Gehaltsinformationen.

Wer sollte sich angesprochen fühlen?

Alle, die auf der Suche nach einem neuen Job in Festanstellung, als Trainee, Praktikant/-in oder einer Werkstudententätigkeit sind.

Oder alle, die wissen möchten, welche Möglichkeiten die Energiebranche mit den IT-Themen Smart Energy und Customer Experience für junge Leute bietet.

Die Startup SAFARI ist ein weltweit renommiertes Event-Format. Für zwei Tage (14./15. Mai) öffnen Startups, Unternehmen und Co-Working Spaces ihre Türen. In Sessions von ca. 60 Minuten werden an verschiedenen Orten in ganz Dresden interaktive Workshops, Community-Events, Key-Notes und weitere Formate angeboten.

 

Mehr zur Startup SAFARI Dresden unter www.dresden.startupsafari.com

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Mittwoch, dem 08.05.19 in der Anlage des Hochbehälters Oberwartha Wartungsarbeiten an der elektrischen Anlage statt.

Dadurch kann es zwischen 08:30 Uhr und 10:30 Uhr zu Wasserdruckmangel im Stadtteil Oberwartha kommen.

Die DREWAG NETZ bitte alle betroffenen Kunden um Beachtung und Verständnis.

 

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnt ab kommenden Montag (06.05.19) eine Baumaßnahme in der Luchbergstraße in Dresden-Seidnitz.

Es werden Fernwärmeleitungen im öffentlichen Bereich verlegt und der Anschluss der Luchbergstraße 5 a an das Fernwärmenetz gebaut. Gleichzeitig werden für fünf weitere Häuser die Anschlüsse vorbereitet (Rennplatzstraße 35, Luchbergstraße 19, Rennplatzstraße 19, Rennplatzstraße 1 und Bodenbacher Str. 102 c sowie Luchbergstraße 7).

Die Baumaßnahme findet in drei Bauabschnitten jeweils unter Vollsperrung statt.

Bis Mitte August sollen die Arbeiten beendet sein und kosten rund 250.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Wie die DREWAG mitteilt, wird mit dem Beginn der nächsten Woche (ab 06.05.19) der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Hubertusstraße fortgeführt. Zugleich wird der Fernwärmeanschluss für den neuen Kindergarten in der Riesaer Straße gebaut.

Gebaut wird in der Hubertusstraße vom Kreuzungsbereich Hubertusstraße / Barbarastraße bis zum Kreuzungsbereich Hubertusstraße / Volkersdorfer Straße sowie von der Kreuzung Hubertusstraße in die Riesaer Straße zum geplanten Neubau des Kindergartens.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen in der Hubertusstraße umfasst eine Gesamtlänge von 450 Metern. Zudem wird ein Fernwärmeschachtbauwerk errichtet.

Parallel wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von 150 Metern ausgewechselt und die Gasleitung auf rund 20 Metern erneuert. 

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während der Arbeiten wird der Verkehr unter Einbahnstraßenregelung weitestgehend aufrechterhalten. Im Kreuzungsbereich Barbarastraße wird für die Bauzeit eine Vollsperrung eingerichtet. In der Riesaer Straße (ab 20.05.19) müssen während der Bauarbeiten die Parkplätze auf der östlichen Straßenseite entfallen.

Die Arbeiten sollen bis Mitte November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 785.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Regelmäßige Besucher kennen sie bereits – die 12 Künstler, deren Porträtfotografien ab 8. Mai im DREWAG-Treff zu sehen sind. Jeder von ihnen stellte an gleicher Stelle schon einmal sich und einige seiner Werke vor. Nun bringt die Radebeuler Fotografin Gabriele Seitz die Maler, Grafiker oder Bildhauer aus Dresden und Umgebung auf neue Weise hierher zurück. Die besondere Poesie der fotografischen Porträts von Gabriele Seitz besteht in der meisterlichen Beherrschung des Schwarz-Weiß-Kontrastes. Ein dunkler, fast mystischer Schattenwurf der Menschen oder Dinge bezaubert den Betrachter. Oft modelliert sie das jeweilige Gesicht durch einen seitlichen Lichteinfall, der die andere Hälfte fast im Dunkeln belässt.

Ausgewählte Arbeiten der porträtierten Künstlerinnen und Künstler ergänzen die fotografischen Aufnahmen von Gabriele Seitz. In der Ausstellung, die sich zeitlich in zwei Teile gliedert, werden präsentiert:

Ursula Güttsches (Bildhauerei, Grafik, Malerei), Sebastian Glockmann (Malerei), Matthias Schroller (Malerei, Zeichnung, Druckgrafik), Babak Nayebi (Malerei), Hans-Jürgen Reichelt (Malerei, Grafik, Fotografie), Uta Welcker-Anniès (Malerei), Katharina Probst (Malerei, Grafik), Bernd Hanke (Design, Fotografie), Hanif Lehmann (Malerei, Druckgrafik), Eckhard Kempin (Malerei, Grafik) und Lothar Sprenger (Fotografie).

Seit mehr als 20 Jahren ist die Porträtfotografie das Spezialgebiet von Gabriele Seitz. Auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland hat sie ihre Arbeiten schon gezeigt, unter anderem in Kiel, Leipzig, Breslau, Florenz oder Sankt Petersburg. In Bayern geboren, erlernte sie zunächst den Beruf der Zahnarzthelferin. Nach Abitur und Studium – unter anderem Wirtschafts- und Sozialpädagogik - widmete sie sich mehr und mehr der Fotografie. Seit 25 Jahren lebt sie in Sachsen und gehört dem Vorstand des Radebeuler Kunstvereins an, den sie mit gründete und u. a. dem Künstlerbund Dresden e.V.

Im DREWAG-Shop können die Besucher einen Tischkalender im Format 18 mal 18 Zentimeter für das Jahr 2020 mit Arbeiten aller an der Exposition Beteiligten zum Preis von 12 Euro (mit DREWAG-Kundenkarte - 10 Euro) erwerben.

Zur Vernissage der Ausstellung „Dresdner Künstler im Blick“ von Gabriele Seitz und Kollegen am Mittwoch dem, 8. Mai 2019, 19:30 Uhr im DREWAG-Treff sind alle Interessierte herzlich eingeladen.

Die Ausstellung ist vom 8. Mai bis 16. August (1. Teil) und vom 21. August bis 22. November 2019 (2. Teil) geöffnet.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG mitteilt, wird die Bürgerstraße ab dem 02.05. bis zum 31.05.19 zwischen Mohnstraße und Gehestraße voll gesperrt.

Der Grund: Eine Reihe von Baumaßnahmen der DREWAG, welche im Rahmen der Sperrung des Straßenbahnabschnittes Bürgerstraße realisiert werden.

Neben der Verlegung der neuen Fernwärmehaupttrasse (Durchmesser 40 cm - DN 400)  im Kreuzungsbereich Torgauer Straße/Bürgerstraße werden auch neue Gasleitungen zwischen der Torgauer Straße und Moritzburger Platz verlegt.

Der Sperrschatten wird gleichzeitig genutzt, um Baumaßnahmen im Kreuzungsbereich Mohnstraße/Bürgerstraße sowie Kampfmittelsondierungen auf der Bürgerstraße durchzuführen.

Die Stadtentwässerung Dresden und die Dresdner Verkehrsbetriebe realisieren ebenfalls Maßnahmen in diesem Zeitraum. So kann die Straßenbahnsperrung optimal ausgenutzt werden.

Der Anlieger- und Anwohnerverkehr wird auf der Bürgerstraße auch während der Bauzeit aufrechterhalten.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen nach Ostern (ab 23.04.2019) die Arbeiten zur Erneuerung der Trinkwasserleitungen in der Michelangelostraße in Dresden-Zschertnitz.

Gebaut wird auf einer Länge von rund 200 Metern zwischen der Räcknitzhöhe bis zur Michelangelostraße 5 a.

Zudem werden Hausanschlussleitungen ausgewechselt und für den Bauzeitraum eine provisorische Wasserversorgungsleitung aufgebaut.

Es wird abschnittsweise Parkverbote, Sperrungen der Gehbahn und halbseitige Sperrungen der Fahrbahn geben. Im Kurvenbereich vor der Michelangelostraße 7 muss die Fahrbahn vollgesperrt werden.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende August 2019 abgeschlossen sein und kosten rund 200.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, haben in dieser Woche Bauarbeiten in der Försterlingstraße in Großzschachwitz begonnen.

Vorgesehen sind umfangreiche Umverlegungen von Fernwärme- und Trinkwasserleitungen im Zuge des Schulneubaus in der Försterlingstraße.

Die derzeitigen oberirdischen Fernwärmeleitungen (Durchmesser 20 Zentimeter) werden zur Baufeldfreimachung künftig in die Straße als Kunststoffmantelrohrleitungen verlegt. Die 80 Zentimeter dicke Trinkwasserleitung im Privatgelände geht außer Betrieb. Als Ersatz wird eine Trinkwasserleitung (Durchmesser 20 Zentimeter) in den südlichen bzw. nördlichen Gehweg verlegt. Für die Baumaßnahme von der Försterlingstraße Nr. 19 bis 21 ist eine Vollsperrung der Försterlingstraße sowie der Rubinstraße notwendig.

Im weiteren Verlauf bis zur Sachsenwerkstraße wird eine Einbahnstraßenregelung den Verkehr leiten.

Die Baumaßnahme soll bis voraussichtlich Ende Juni 2019 abgeschlossen sein und kostet rund 450.000 Euro.

 

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Dresden, 5. April 2019

DREWAG und Telekom kooperieren für die Energiewende

Oberbürgermeister Hilbert und CEO Höttges vereinbaren strategische Zusammenarbeit für Zukunftstechnologie

  • Pilotprojekt zum intelligenten Stromnetz-Management (Smart Grid Niederspannung)
  • 5G-basierte Datenerfassung – Übertragung von Stromdaten in Echtzeit
  • Grundlage für Prognosen zur Stromnetzbelastung mittels Künstlicher Intelligenz (KI)

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Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH und die Deutsche Telekom AG haben heute in Dresden ein Forschungsprojekt zur Überwachung und Verteilung im Niederspannungsstromnetz vereinbart. Im Kern geht es um intelligentes Energiemanagement in Netzbereichen, die u. a. für die Versorgung von Haushalten benötigt wird. Hintergrund sind die Herausforderungen, die sich aus der Energiewende ergeben: Bisher wurde Strom nahezu ausschließlich vom Erzeuger in eine Richtung zum Verbraucher verteilt. Zukünftig wird Energie dezentral erzeugt und muss intelligent gesteuert werden. Das Niederspannungssystem wird zunehmend durch adhoc-Einspeisung erneuerbarer Energien (Solarpanels) und atypischem Nutzerverhalten (Aufladen von Elektrofahrzeugen) geprägt sein.

DREWAG-Geschäftsführer, Dr. Frank Brinkmann sagt: „Wir möchten mit diesem Projekt untersuchen, wie zukünftigen Herausforderungen an unsere Niederspannungsnetze durch innovative Lösungen unter Nutzung der 5G-Technologie gemeistert werden können. Für unsere Kunden legen wir die Grundlagen, um auch künftig Versorgungssicherheit und maximale Kosteneffizienz gewährleisten zu können.“

„Wir investieren gemeinsam in Zukunftstechnologien. Ich freue mich, dass unsere Partnerschaft mit der Telekom mit dieser Smart Energy-Lösung jetzt konkret wird. Das ist ein entscheidender Schritt, Dresden zu einer 5G-Modellregion für intelligente Energiesysteme zu entwickeln“, erklärt Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

Und der Vorstandsvorsitzende der Telekom, Timotheus Höttges, ergänzt: „Die Energiewende verändert auch die Anforderungen an Kommunikationsnetzwerke. Es gibt nicht mehr nur zentrale Kraftwerke, sondern auch viele kleinere Erzeuger überall. Und auch der Verbrauch ändert sich, etwa durch Elektromobilität. Das Energienetz muss also `intelligent‘ werden. Verbrauch und Erzeugung müssen in Echtzeit gesteuert und koordiniert werden. Dabei hilft 5G. Es erfüllt die verschiedenen Anforderungen unterschiedlicher Produkte und Dienste und trägt so zu einer modernen Energieversorgung bei.“

Damit der Strom trotzdem fließt, muss ein Grundstock an Informationspunkten in diesem Stromsystem aufgebaut und intelligent vernetzt werden. Die aus diesen Informationspunkten gewonnenen Daten werden ultraschnell via 5G der Telekom an eine Analysesoftware auf einem Edge Cloud Server angebunden. Der 5G-Kommunikationsstandard zeichnet sich durch seine vielfach höhere Datenkapazität, seine sehr geringen Reaktionszeiten und seine hohe Verlässlichkeit aus.

Um die Daten zu erheben, werden in einer Ortsnetzstation der DREWAG in Dresden-Weixdorf (Rathenaustraße 2) und vier Straßenverteilern Messgeräte zur Erfassung der Daten installiert. Die Messgeräte übertragen die Daten per Mobilfunk an die Edge Cloud. Dort werden die Daten mit Hilfe von Verfahren des maschinellen Lernens analysiert und verarbeitet. Der Zusatz Edge signalisiert dabei ihre Nähe zu den Endgeräten. Dadurch können Anforderungen an lokale Datenhaltung, Ausfallsicherheit und Redundanz bedient werden.

Das Forschungsvorhaben hat eine Laufzeit bis Jahresende 2021.

 

Deutsche Telekom AG

Corporate Communications

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Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Wie die DREWAG mitteilt, wird ab kommenden Montag (08.04.2019) mit dem weiteren Ausbau des Fernwärmehauptnetzes im Bereich der Semperoper und des Terrassenufers begonnen.

Es handelt sich hierbei um den Neubau der Fernwärmehauptleitung vom bestehenden Fernwärmenetz an der Semperoper bis einschließlich „Kleine Freitreppe“ zum geplanten Elbdüker auf dem Volksfestgelände über den Elberadweg in Verlängerung der Devrientstraße. Es werden zwei Leitungen mit jeweils 50 cm Durchmesser auf einer Länge von 118 Metern gebaut und an die bestehende kanalverlegte Fernwärmeleitung angeschlossen. Zudem wird ein unterirdisches Bauwerk auf dem Gelände der Semperoper errichtet. Die Querung der Straße Terrassenufer wird grabenlos hergestellt.

Während der Bauzeit sind besondere Schutzmaßnahmen für den Hochwasserfall vorgesehen, weil mit dem Bau in der „Kleinen Freitreppe“ die Hochwasserschutzlinie der Elbe gequert wird.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und dauern bis Ende November 2019. Während der Arbeiten wird es Umleitungen für den Fußgänger- und Radverkehr geben, wobei zeitweise die neu eingerichtete Umleitung des Elberadweges genutzt wird. Die Befahrbarkeit des Terrassenufers ist in beiden Richtungen durchgehend gesichert.

Dieses Teilprojekt kostet rund 1,74 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

 

Wie die DREWAG NETZ bereits angekündigt hat, beginnt am 01.04.2019 die Baumaßnahme Enno-Heidebroek-Straße zwischen der Lohrmannstraße und dem Seidnitzer Weg. Dies ist ein weiterer Abschnitt der rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung vom Innovationskraftwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Die Bauzeit ist bis Ende November 2019 geplant.

Gebaut wird in Teilabschnitten und unter Vollsperrung. Begonnen wird mit den Abschnitten ab Kreuzung Lohrmannstraße (Länge ca. 200 Meter) und parallel ab Kreuzung Georg-Mehrtens-Straße in Richtung Seidnitzer Weg (Länge ca. 75 Meter). Die beiden genannten Kreuzungsbereiche sind nicht betroffen. 

Die Zufahrten in das Gewerbegebiet sind über die Otto-Mohr-Straße und weiterführend über die Kurt-Beyer-Straße oder die Georg-Mehrtens-Straße während der gesamten Bauzeit möglich. Entsprechend dem Baufortschritt ändern sich dann jeweils die gesperrten Abschnitte in der Enno-Heidebroek-Straße.

Es kommt zu Einschränkungen bei den Parkmöglichkeiten und in der Zugänglichkeit der Grundstücke.

Ab heute (29.03.19) wird der Seidnitzer Weg wieder für den Verkehr freigegeben. Die Arbeiten in der Lohrmannstraße werden in der 16. KW bis Ostern beendet sein.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und bedauert die Unannehmlichkeiten. 

 

 

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In Dresden-Marsdorf bauen DREWAG NETZ und ENSO NETZ gemeinsam an neuen erdverlegten Mittelspannungskabeln. Diese müssen altersbedingt und wegen der damit verbundenen Störanfälligkeit ausgetauscht werden.

Bereits im vergangenen Jahr wurde der 3. Bauabschnitt mit 373 Metern realisiert. Ab Anfang April 2019 soll es nun mit den nächsten Bauabschnitten weiter gehen.

Die Gesamttrasse ist rund 1, 3 Kilometer lang.

Zunächst wird der Abschnitt zwischen Am Birkhübel und Medinger Straße gebaut. Danach folgen der Bereich Medinger Straße und abschließend der Bereich zwischen Medinger Straße und Am Spitzberg. Bis Ende August 2019 soll alles fertig sein.

Während der Arbeiten in der Medinger Straße muss die Straße voll gesperrt werden. Ansonsten wird es keine Verkehrseinschränkungen geben.

Insgesamt kosten die Arbeiten rund 170.000 Euro und werden von den Firmen HTG aus Prösen und SPIE SAG vor Ort ausgeführt.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird ab kommenden Montag (18.03.2019) im Bereich des Elberadweges mit dem Neubau neuer Fernwärmeleitungen begonnen.

Ausgehend von der „Kleinen Freitreppe“ in Höhe der Devrientstraße bis zum Internationalen Congress Centrum werden auf einer Länge von 480 Metern zwei neue Fernwärmehauptleitungen (Durchmesser 50 cm) verlegt. Zudem müssen dort vorhandene Mittelspannungskabel umverlegt werden.

Der Bau ist zwischen den oberen und unteren Stützmauern technologisch sehr anspruchsvoll. Während der Baumaßnahme sind besondere Schutzmaßnahmen für den Hochwasserfall vorgesehen.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und werden vom 18.03. bis 31.07.2019 sowie vom November 2019 bis Ende März 2020 andauern.

Während der Arbeiten muss der Elberadweg zwischen dem Theaterkahn bis zum Internationalen Congress Centrum umgeleitet werden. Er wird auf die „Neue Terrasse“ vor dem Sächsischen Landtag verlegt. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Pieschener Allee und das Volksfestgelände.

Dieses Teilprojekt kostet rund 2,45 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ab nächsten Montag (18.03.19) beginnt die DREWAG NETZ mit dem letzten Abschnitt bei der Erneuerung der Trinkwasserleitung am Fetscherplatz. Das Projekt begann bereits im Frühjahr 2017 und umfasste die Bereiche von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz entlang der Striesener Straße bis zur Güntzstraße.

Nun sollen noch Arbeiten an der Trinkwasserleitung in der Borsbergstraße, Fetscherstraße Westseite und Ostseite fortgeführt und zusätzlich eine sogenannte Disktrikmessstelle mit einem Schaltschrank eingebaut werden. Diese neue Messstelle im Trinkwassernetz kann z. B. Wasserverluste registrieren und besser eingrenzen. Es wird abschnittsweise gebaut.

Für den ersten Bauabschnitt Borsbergstraße an der Einmündung Fetscherplatz werden die Rechtsabbieger über die Anton-Graff-Straße/Haydnstraße zur Fetscherstraße umgeleitet. Die Einrichtung der Beschilderung erfolgt am 14. und 15.03.19.

Die Arbeiten werden vorrangig in den Gehwegbereichen stattfinden, wodurch es nur zu Einengungen der Fahrbahn und zu veränderter Fußgängerführung kommen wird.

Bis Mitte Juni 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und kosten rund 350.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird mit dem Beginn dieser Woche der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen in der Torgauer Straße und Osterbergstraße fortgeführt.

Gebaut wird in der Torgauer Straße vom Kreuzungsbereich Konkordienstraße über die Bürgerstraße bis zur Kreuzung Mohnstraße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen in der Torgauer Straße umfasst eine Gesamtlänge von 440 Metern. Zudem werden mehrere neue Fernwärmehausanschlüsse errichtet.

Parallel werden die Trinkwasserleitung und einige Trinkwasserhausanschlüsse auf einer Länge von 440 Metern ausgewechselt. In der Osterbergstraße werden zwei Fernwärmeleitungen auf einer Länge von 180 Metern verlegt.

Die Arbeiten auf der Torgauer Straße erfolgen in mehreren Bauphasen. Die einzelnen Abschnitte erfordern jeweils einzelne Vollsperrungen, wodurch es zu Einschränkungen im fließenden Verkehr und bei den verfügbaren Parkplätzen kommen wird. Die betroffenen Anlieger werden rechtzeitig informiert.

Im Zeitraum vom 02.05. bis zum 28.05.2019 wird die Querung der Bürgerstraße realisiert. Während dieser Arbeiten kann die Straßenbahn dort nicht verkehren. Die DVB wird entsprechende Umleitungen/Ersatzverkehr einrichten.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2019  beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 1,74 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Das Internationale Congress Center (ICC) hat sich die Sonne aufs Dach geholt. Eine Photovoltaikanlage soll dort künftig sauberen Strom liefern.

Die Idee zum Bau und der speziellen Form als Schriftzug „DRESDEN“ hatte die DREWAG. Die Anlage, bestehend aus 508 Modulen der Firma Astronergy, wurde in den vergangenen Wochen durch die Firma SunStrom aus Dresden gebaut. Derzeit laufen die Inbetriebsetzungsarbeiten. Anfang April soll die Solaranlage einspeisebreit sein.

Dann kann sie 137 Kilowatt-Peak (kWp) große Anlage ca. 125.000 kWh Strom pro Jahr liefern. Das entspricht rechnerisch dem Verbrauch von 70 Haushalten im Jahr. Das ICC wird den so produzierten Strom zu 100% selbst nutzen.

Die 140.000 Euro teure PV-Anlage wird an die Maritim Hotelgruppe verpachtet und durch die DREWAG betriebsgeführt und gewartet.

Aus der Luft ist der Schriftzug „DRESDEN“ nun dauerhaft zu sehen. (siehe Foto)

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0172 3700801

Nachdem das Dresdner Energie-Museum auf dem Gelände des Kraftwerks Mitte mehrere Monate geschlossen war, steht es ab 06. März wieder den Besuchern offen.

Der denkmalgeschützte rote Ziegelbau wurde 1898 errichtet. Damit er in Sachen Brandschutz heutigen Vorschriften genügt, musste er umgebaut und mit moderner Technik ausgestattet werden.

Über Jahre war das Kraftwerk Mitte wichtiges Zentrum der Dresdner Stromerzeugung. Hier, wo bis vor wenigen Jahren noch Energie produziert wurde, befindet sich das Dresdner Energie-Museum der DREWAG. Hier wurden Exponate, Unikate und Zeitzeugnisse aus über 180 Jahren zusammengetragen und machen Energieversorgung in Filmen und Vorträgen zum Erlebnis.

In spannenden Multimedia-Shows wird von der Geschichte der Dresdner Gasversorgung erzählt und Interessantes über den Weg des Wassers – von der Quelle bis zur Trinkwasseraufbereitungsanlage gezeigt.

Mehrere Tausend Exponate  - vom Trafo bis zur Glühlampe - sind hier zusammengetragen. Pro Jahr kommen bis zu 7.500 Besucher – Schüler, Elektrotechnik-Studenten oder Absolventen der TU Dresden, aber auch Familien, Seniorengruppen oder Firmen.

Zudem gibt es die Sonderausstellungen Blitzschutz und Röhren, Transistoren, Geräte. Diese können nur mit vorheriger telefonischer Anmeldung unter Tel.: 0351 860-4180 besichtigt werden.

Das Energie-Museum ist immer mittwochs von 10 – 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Führungen für Gruppen sind mit Anmeldung ebenfalls möglich.

Ab 09.03.19 bis Ende Juni gibt es auch jeden Samstag von 13 – 17 Uhr die Möglichkeit, das Museum anzuschauen. Die DREWAG und der Förderverein freuen sich über viele Besucher.

 

Mehr Informationen unter: www.kraftwerk-museum.de

 

 

 

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Im Zusammenhang mit dem neuen, hochmodernen Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Reick und der zugleich stattfindenden Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Dresden-Ost wird eine stärkere Anbindung an das Dresdner Stromversorgungsnetz erforderlich.

Aus diesem Grund baut die DREWAG NETZ seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer lange 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Gebaut wird auch in diesem Jahr in mehreren Abschnitten in Reick, Prohlis und Nickern. Im Einzelnen sind das:

  • Die im vergangenen Jahr begonnene Baumaßnahme am Seidnitzer Weg wird Ende März abgeschlossen.
  • Enno-Heidebroeck-Straße zwischen Lohrmann Straße und Seidnitzer Weg.
  • Die Baumaßnahme beginnt im April und endet im Dezember 2019.
  • Hauboldstraße (hinter den Baumarkt-Einfahrten) und der Langobarden Straße bis zum Nickerner Abzugsgraben. Die Baumaßnahme wird im 2. Halbjahr 2019 realisiert.
  • Gamigstraße vom Jacob Winter Platz (Prohlis Center) bis Hauboldstraße. Die Baumaßnahme beginnt Ende April und endet im November 2019. Dabei kommt es im Kreuzungsbereich Hauboldstraße / Dohnaer Straße zu Einschränkungen (Einengungen). Die Dohnaer Straße ist nicht betroffen.
  • Bei der Baumaßnahme Lohrmann Straße wird Mitte März der letzte Abschnitt des Leitungsbaus in Angriff genommen. Danach erfolgen noch Straßenbauarbeiten. In diesen beiden abschließenden Bauphasen wird es auch jeweils Veränderungen in der Verkehrsführung geben. Die Baumaßnahme wird Mitte April 2019 abgeschlossen.
  • Lohrmannstraße auf dem P+R Parkplatz am Haltepunkt Reick. Vollsperrung des Parkplatzes. Die Baumaßnahme wird im 2. Halbjahr 2019 realisiert.
  • Gamigstraße zwischen Kreisverkehr und Trattendorfer Straße und Kreuzungsbereich Seidnitzer Weg / Mügelner Straße. Die Mügelner Straße ist nicht betroffen. Die Baumaßnahme beginnt im November 2019 und endet im März 2020.

Die Realisierung der einzelnen genannten Bauabschnitte erfolgt jeweils in Teilabschnitten unter Vollsperrung. Es kommt zu Einschränkungen für den

Durchgangsverkehr, bei Parkplätzen und der Zugänglichkeit der Grundstücke. Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und bedauert die Unannehmlichkeiten.

2020 soll dann der elektrische Ausbau mit der Einbindung ins Umspannwerk erfolgen.

Insgesamt investiert die DREWAG NETZ rund 7,5 Mio. Euro in dieses technisch und organisatorisch sehr anspruchsvolle Projekt.

 

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wurde im Rahmen der Errichtung der Fernwärmetrasse in der Mohnstraße am Montag im Bereich der Kreuzung mit der Torgauer Straße der Tiefbau begonnen. Die Baumaßnahme in der Mohnstraße zwischen der Torgauer Straße und der Markusstraße erfolgt in drei Teilabschnitten.

Teilabschnitt 1
Torgauer Straße bis Mohnstraße 9
Beginn: 25.02.2019; Ende (voraussichtlich): 30.04.2019

Teilabschnitt 2
Mohnstraße 9 bis vor Kreuzung Markusstraße
Beginn: 15.04.2019; Ende (voraussichtlich): 28.06.2019

Teilabschnitt 3
Kreuzung Mohnstraße/Markusstraße
Beginn: 03.06.2019; Ende (voraussichtlich): 28.06.2019

Die Baumaßnahmen sind in den jeweiligen Abschnitten mit Verkehrseinschränkungen (Vollsperrung) verbunden.

Im Abschnitt der Mohnstraße zwischen Rehefelder Straße und Markusstraße wird noch bis zum 30.04.2019 gebaut. Zum Abschluss wird dieser Bereich asphaltiert.

Die DREWAG baut in der Mohnstraße auf einer Länge von ca. 350 Metern eine neue Fernwärmehaupttrasse 2 x DN 350.
Der Gesamtabschnitt kostet ca. 1 Mio. Euro und umfasst auch die Erneuerung der Trinkwasserleitungen.


Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, werden ab 20.02.2019 die Bauarbeiten für einen Fernwärmeanschluss eines geplantes Mehrfamilienhaus in der Gompitzer Straße 60 beginnen.

Es werden zwei Kunststoffmantelrohre auf einer Länge von 80 Metern verlegt. Dazu ist die Vollsperrung des Kreuzungsbereiches Gompitzer Straße/ Lise-Meitner-Straße notwendig. Es wird eine Umleitung über die Sanddornstraße geben.

Die Arbeiten sollen bis 18.04.19 beendet sein, werden von der Firma Ludwig Pfeiffer GmbH ausgeführt und kosten rund 40.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Wettiner Platz – Südseite in den nächsten Tagen vorbereitende Arbeiten im Zuge einer Fernwärmebaumaßnahme statt.

Es sollen zwei neue Fernwärmeleitungen als erdverlegte Rohrleitungen gebaut werden und ein außer Betrieb befindlicher Kanal zurück gebaut werden.

Um ab Mai dort arbeiten zu können, müssen sechs kleinere Bäume gefällt und Grünschnitt an den größeren Bäumen vorgenommen werden.

Diese Arbeiten werden durch die Firma Mathis Grillmeyer – Forstwirtschaft und Landschaftsbau GmbH fachgerecht ausgeführt.

Nach Fertigstellung der Arbeiten werden an gleicher Stelle Ersatzpflanzungen vorgenommen.

 

 

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Die Aufsichtsräte der DREWAG und der ENSO hatten Ende vergangenen Jahres einstimmig beschlossen, einen Anbau an das bestehende City Center am Hauptbahnhof zu errichten und an diesem Standort die gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG einzurichten.

In dieser Woche hat die DREWAG/ENSO eine Teilbaugenehmigung erhalten.

Damit können vorbereitende Arbeiten wie Aufstellen eines Bauzauns, Baumfällungen, Abtrag des Mutterbodens, archäologische Suchgrabungen und der Aushub bis auf einen Meter Tiefe beginnen. Auf dem Baugrundstück befinden sich noch Trümmer der ehemaligen Bebauung im Boden. Deswegen werden die Arbeiten sehr vorsichtig mit Begleitung durch den Kampfmittelsuchdienst durchgeführt. Wenn archäologische- oder Kampfmittelfunde nicht zu Verzögerungen führen, sollen die Arbeiten im Mai 2019 abgeschlossen werden.

Nach dem Vorliegen der Baugenehmigung wird die Baugrube auf die endgültige Tiefe gebracht und der Rohbau kann beginnen.

Das neue Bürogebäude soll durch die Projektgesellschaft Anbau City Center Dresden (PACC), an der DREWAG und ENSO zu je 50% beteiligt sind, geplant, gebaut und betrieben werden.

Es werden rund 69 Mio. Euro investiert. Das Gebäude wird neben einer Bürofläche von rund 20.000 m2 auf 14 Etagen zwei Tiefgaragenebenen haben und ca. 850 Arbeitsplätze in modernen Arbeitswelten bieten. Damit können dann auch die Mitarbeiter der ENSO NETZ und der DREWAG NETZ, die derzeit noch im WTC auf gemieteten Flächen untergebracht sind, zur gemeinsamen Hauptverwaltung umziehen.

 

 

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Die neue Posterausstellung vom 20.02. bis 03.05.2019 über die Zukunftsstadt Dresden im DREWAG-Treff zeigt 19 eigens dafür gestaltete Plakate, auf denen sowohl das Gesamtprojekt, als auch die einzelnen Bürgerprojekte vorgestellt werden. Extra dafür wurde ein offenes WLAN-Netz im Ausstellungsbereich eingerichtet, damit Besucher und Besucherinnen mittels QR-Codes die medialen Inhalte, auf die die Plakate verweisen, kostenfrei ansehen können.

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) rief 2015 einen Städtewettbewerb aus, für den Städte ihre Vorstellungen einer Zukunftsstadt einreichen sollten. Aus den eingereichten 160 Konzepten wurden 51 Städte, Gemeinden und Landkreise ausgewählt. Diese sollten nun ihre Ideen für eine Zukunftsstadt weiterentwickeln. Gefragt waren vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der Städte, die ihre Vorstellungen einbringen sollten. Als Ergebnis entstanden eine nachhaltige, ganzheitliche Vision und erste Vorschläge zur Umsetzung dieser.

2016 startete die zweite Phase, in die es nur noch 23 Kommunen schafften. Sie überzeugten die Expertenjury des BMBF mit ihren Ansätzen für eine Stadt der Zukunft. Erarbeitet wurde ein genaues Konzept für die Umsetzung der eigenen Visionen, die sich in verschiedene Projekte der Bürgerinnen und Bürger aufteilten. Zusammen mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft wurde an den Ideen gefeilt, um sie auf eine praktische Umsetzung vorzubereiten. Aus 25 dieser Ideen wurden von einer Dresdner Jury und der Bürgerschaft 8 zur möglichen Umsetzung ausgewählt.

Das BMBF entschied sich im Herbst 2018 für sieben Städte aus den noch verbliebenen Teilnehmenden des Wettbewerbs Zukunftsstadt. Sie dürfen in der dritten Phase ihr eingereichtes Konzept umsetzen. Für Dresden bedeutet dies, dass die von Bürger und Bürgerinnen gebildeten Projekte Geld vom Bund bekommen werden, um sie in den nächsten 3 Jahren umzusetzen. Damit sollen die Beteiligten in Dresden herausfinden, ob die eigenen Ideen tatsächlich zu einer lebenswerteren und nachhaltigeren Stadt führen können.

Alle Interessierten sind ganz herzlich zur Vernissage am Mittwoch, dem 20.02.2019 um 19:30 Uhr in den DREWAG-Treff eingeladen.

Zu sehen ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag jeweils von 09:00- 19:00 Uhr und samstags von 09:00 – 13:00 Uhr.

Das Projekt  Zukunftsstadt ist ein Städtewettbewerb des Bundesministeriums für Forschung und Bildung (BMBF), bei dem Ideen und Visionen für die Zukunft Dresdens zu entwickeln und zu erproben. Ziel des Wettbewerbs ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für Dresden zu entwerfen, den Weg dorthin zu planen und in Form von Projekten umzusetzen.

Für Interessierte finden während der Dauer dieser Ausstellung und im Rahmen der Tage der Erneuerbaren Energien zwei Veranstaltungen  zum Thema Nachhaltigkeit im DREWAG-Treff statt.

 

Dienstag, 19.03.2019 18:00 Uhr im DREWAG-Treff*)

Energiedialog des Lokale Agenda 21 für Dresden e.V.

Thema:                       Projekt Zukunftshaus von WG Johannstadt / DREWAG

Referent:                    Swen-Sören Börner, DREWAG

 

Mittwoch, 03.04.2019 18.00 Uhr im DREWAG-Treff*)

Podiumsdiskussion zum Thema „Mobilität in der Zukunftsstadt Dresden“

Moderation:                Julia Leuterer, Lokale Agenda Dresden

Podiumsgäste:            Fachleute  aus dem Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Dresden, Technische Universität Dresden,  der DREWAG und aus der Zukunftsstadt-Projektgruppe  „Woche des guten Lebens“  

 

*) Bitte unter Tel. 0351 860 4444 anmelden.

 

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Feuchte Stellen an Decken und Wänden oder Verfärbungen sind ein Zeichen für Schimmelbefall. Dieser tritt besonders häufig in der kalten Jahreszeit auf. Dann sind dringend Maßnahmen erforderlich, jedoch welche fragen sich Mieter und Vermieter? Im Rahmen des Aktionstages klären wir auf.

Wann?       Dienstag, 12.02.2019 von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr,

Wo?           Fetscherplatz 3, 01307 Dresden

Gerade in der kalten Jahreszeit gibt es sie wieder - zahlreiche Mieträume, die Feuchtigkeit und Schimmelbildungen aufweisen. Häufig sind dabei gegenseitige Schuldvorwürfe zwischen den Mietvertragsparteien an der Tagesordnung und es kommt zu Streit zwischen Mietern und Vermietern. Für Ihre Fragen stehen Ihnen Fachleute der Energieberatung der Verbraucherzentrale und der DREWAG gemeinsam mit dem Mieterverein in zwei kostenlosen Informationsrunden zur Verfügung.

In kurzen Vorträgen zur rechtlichen Situation und den gesetzlichen Grundlagen, dem Einfluss von Verbrauchsverhalten und bauseitigen Ursachen sowie mit Hinweisen zu Geräten, mit denen die Ursachen für Feuchtigkeit und Schimmelbefall gefunden werden können, erhalten Mieter und Eigentümer Hilfestellungen beim Umgang mit Schimmelbefall. Es werden außerdem die Hintergründe, typische Fehlerquellen und mögliche Fehleinschätzungen der Betroffenen von den Experten erläutert. Zwischen den Vortragsrunden sind die Spezialisten direkt für Sie da.

 

13:00 Uhr – 15:00 Uhr                    

erste Informationsrunde

Wohnungsmangel Schimmel (Katrin Kroupová, Mieterverein Dresden)

Der Kurzvortrag beleuchtet, welche Rechte und Pflichten Mieter und Vermieter bei Feuchtigkeit und Schimmelbildung, mit dem Fokus auf die Verteilung der Beweislast, haben. Für alle Mieter, die im Rahmen des Aktionstags Mitglieder beim Mieterverein Dresden und Umgebung e.V. werden, entfällt die Aufnahmegebühr.

Feuchtigkeit und Schimmel – Ursachen und Entstehung (Stephan Schwarzbold, unabhängiger Energieberater der Verbraucherzentrale Sachsen)

Was tun bei Feuchtigkeit und Schimmel? Wie lässt sich Schimmelbefall in der kalten Jahreszeit vermeiden? Welche baulichen Ursachen können Schimmel begünstigen? Über die komplexen Zusammenhänge der Schimmelentstehung wird informiert und Tipps zur Beseitigung bzw. zu begleitenden Maßnahmen gegeben.

Schimmelvermeidung oder wie heize und lüfte ich richtig? Der Heizspar-Check der DREWAG wird vorgestellt – (Axel Pietzsch, DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH)

Richtiges und energieeffizientes Heizen und Lüften sorgt dafür Ihren (Heiz-) Energieverbrauch deutlich zu senken und auch die Entstehung von Schimmelbefall zu vermeiden. Der Heizspar-Check kontrolliert Ihr Heiz- und Lüftungsverhalten, um ein optimales Wohnraumklima ohne Schimmel zu schaffen.

Es werden 2 Checks unter den Teilnehmern verlost.

17:00 Uhr – 19:00 Uhr         

zweite Informationsrunde

Die Teilnahme am Aktionstag ist für alle Mieter kostenfrei. Eine Anmeldung für Vorträge unter 0351-866450 oder info@mieterverein-dresden.de ist notwendig (begrenzte Sitzplatzanzahl).

Wie die DREWAG mitteilt, wird in der nächsten Woche (ab 28.01.19) mit dem Teilabschnitt Robert-Matzke-Straße bei der Fernwärmeerschließung in Pieschen begonnen, der zugunsten der Fertigstellung der Rehefelder Straße zurückgestellt wurde. Der erste Bauabschnitt, welcher sich in der Markusstraße erstreckte, wurde bereits im vergangenen Jahr fertig gebaut.

Der aktuelle Bauabschnitt erstreckt sich in der Robert-Matzke-Straße von der Kreuzung Markusstraße / Robert-Matzke-Straße bis zum Kreuzungsbereich Leisniger Platz.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 310 Metern. Zudem werden mehrere neue Fernwärmehausanschlüsse errichtet.

Parallel wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 270 Metern ausgewechselt und eine 110-kV-Stromtrasse neu gebaut. Durch das Straßen- und Tiefbauamt erfolgt der grundhafte Straßenausbau.

Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauphasen. Während dieser Arbeiten wird es in der Robert-Matzke-Straße im jeweiligen Baubereich zur Vollsperrung kommen.

Die Arbeiten sollen im III. Quartal 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 765.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, hat diese Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“ in der Leisniger Straße begonnen.

Der Bauabschnitt erstreckt sich zwischen Leisniger Straße 20 bis zum Kreuzungsbereich Bürgerstraße.

Der Neubau einer Fernwärmeverteilleitung umfasst eine Gesamtlänge von 180 Metern. Zudem werden zahlreiche Fernwärmehausanschlüsse hergestellt. Gleichzeitig baut die DREWAG eine neue 110-kV-Hochspannungstrasse in der Straße.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während der Arbeiten ist die Leisniger Straße voll gesperrt.

Die Arbeiten sollen bis spätestens Ende April beendet sein, wobei sich die DREWAG gemeinsam mit der Baufirma um eine Bauzeitverkürzung bemüht.

Die DREWAG investiert hier rund 390.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG plant am Standort des Innovationskraftwerkes in Reick ein neues, hochmodernes Heizkraftwerk.

Heute unterzeichneten die Geschäftsführer der DREWAG, Ursula Gefrerer und Dr. Frank Brinkmann, die Verträge zur Planung und Errichtung eines schlüsselfertigen Gasmotoren-Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Reick. Generalauftragnehmer für dieses Vorhaben ist das finnische Unternehmen Wärtsilä zusammen mit seiner deutschen Gesellschaft. Außerdem wird die Instandhaltung der Gasmotorenanlagen für mindestens 10 Jahre beauftragt. Als Vertreter und Unterzeichner von Wärtsilä waren vor Ort: Melle Kruisdijk, Area Vice President Europe, David Szymanski, Regional Director Europe West, Frank Kettig, Business Development Manager und Hauke Sass, Agreement Sales Manager Service North Europe.

„Das neue Kraftwerk ermöglicht es uns, eine konkrete Antwort auf die Energiewende in Dresden zu geben. Wir stellen uns auf erneuerbare Energien genauso ein wie auf Versorgungssicherheit, denn beides leistet die Anlage mit ihrer hohen Einsatzflexibilität und Schwarzstartfähigkeit. Und ich kann allen unseren Kunden versichern, dass die Fernwärmepreise aufgrund der neuen Anlage nicht steigen werden.“, so Dr. Frank Brinkmann, DREWAG-Geschäftsführer.

„Wir freuen uns, so einen profunden Auftrag von der DREWAG bekommen zu haben und Partner in diesem wichtigen Projekt zu sein. Auch für dieses Projekt sind wir der festen Überzeugung, dass die hohe Flexibilität zusammen mit der erhöhten Effizienz der Anlage ein entscheidender Schritt für die Energiewende in Deutschland ist. Und mit dem neuen W31SG erreicht die DREWAG die höchste Effizienz, die derzeit im Markt der Motoren-Heizkraftwerke erhältlich ist.  Damit wollen wir den Betrieb unserer Kunden verbessern.“, so Melle Kruisdijk.

Wärtsilä hat sich in einem Wettbewerb durchgesetzt, der seit Sommer 2018 stattfand. Für Wärtsilä ist das Heizkraftwerk in Reick die zweite große Kraftwerksanlage und die dritte Referenzanlage, die das Unternehmen in Deutschland baut. Wärtsilä setzt in Dresden auf modernste Gasmotorentechnik, die für die Schifffahrt und Energiewirtschaft entwickelt wurden. Bei der DREWAG sollen 8 Motoren, der neue W20V31SG,  eine Gesamtleistung von etwa 90 MW bringen. Das Gasmotoren-HKW Reick soll zukünftig Strom und Fernwärme gleichzeitig produzieren. Es ist dafür konzipiert, minutengenau Strom dann zu produzieren, wenn er am wertvollsten ist und wird so einen perfekten Ausgleich zu den Erneuerbaren Energien leisten. Mit höchstem Wirkungsgrad und modernsten Abgasreinigungsanlagen ausgestattet, soll die Anlage sichere, saubere und bezahlbare Energie für die Landeshauptstadt in den nächsten Jahrzehnten liefern.

Mit der ersten immissionsschutzrechtlichen Teilgenehmigung und mit der öffentlichen Auslegung  und Beteiligung, bei der es keine Einsprüche gab, hatte DREWAG weitere wichtige Hürde für das Projekt genommen. Mit Abschluss der Verträge mit dem Generalunternehmer beginnt nun die Detailplanung, bevor im Sommer die Bauarbeiten am Kraftwerksstandort starten können. In der Zwischenzeit ist die DREWAG NETZ mit der Verlegung der Hochspannungskabelstrecken beschäftigt, die die Energie in die 110-kV-Ringleitung transportieren sollen, die die Landeshauptstadt versorgt. Außerdem wird auf dem Gelände in Reick auch ein neues Umspannwerk errichtet. Dieses wird den höheren Strombedarf für den Wissenschaftsstandort Dresden-Ost und zugleich den Anschluss des neuen Kraftwerkes an das Hochspannungsnetz ermöglichen.

2021 soll das neue Kraftwerk in Betrieb gehen und das Projekt, für das die DREWAG in Summe etwa 95 Mio. EUR investiert, abgeschlossen sein.

 

 

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Die DREWAG NETZ nutzt kurzfristig ein Baufenster auf der Grundstraße Ecke Ulrichstraße, um die Trinkwasserleitungen zu sanieren.

Wie im Juni letzten Jahres bereits angekündigt, sind insgesamt drei Bauabschnitte zu realisieren, wobei der letzte Abschnitt nun seit 07.01.2019 im Bau ist.

Da in diesem Abschnitt keine oberirdischen Provisorien notwendig sind, kann der Bau auch in den Wintermonaten erfolgen.

Die Leitungsverbindung zwischen Stufenweg und Ulrichstraße soll bis voraussichtlich 17.02.19 fertig gestellt sein.

In dieser Zeit ist es notwendig, die Grundstraße halbseitig mit Ampelregelung einzuschränken und die Ulrichstraße voll zu sperren.

Für Versorgungs-, Rettungs- und Räumdienste sind Sonderzufahrten festgelegt.

 

 

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Am Samstag, dem 12. Januar 2019 von 10:00 bis 18:00 Uhr heißt die DREWAG alle recht herzlich in der Trainingshalle der EnergieVerbund Arena und der Außen-Eisfläche, Magdeburger Straße willkommen.

In diesem Jahr erwartet alle Besucher bei DREWAG ON ICE erneut ein buntes Rahmenprogramm auf und neben der Eisfläche mit Spiel, Spaß und Sport für die ganze Familie.

Es gibt ganztägig...

  • freies und kostenloses Eislaufen in der Arena und auf der Freifläche (Schlittschuhausleihe möglich)
  • eine Eisdisco
  • sportliche Herausforderungen für alle Besucher von Biathlonsimulation bis Eisstockschießen mit stündlicher Preisverlosung
  • tolle Mitmachaktionen für Kinder
  • Führungen durch das Gesamtgelände mit großer Eisarena und Blick in die Kabine der Dresdner Eislöwen (14:00 Uhr, 15:00 Uhr und 17:00 Uhr)

ab 15.00 Uhr…

  • Autogrammstunde der Dresdner Eislöwen

ab 16:30 Uhr…

  • 3. DREWAG-Winter-Challenge: 20 Besucher treten in vier Mannschaften bei spannenden Staffelspielen gegeneinander an. Unterstützt werden sie dabei durch ihren Trainer, einen Spieler der Eislöwen. Neben einem Überraschungsgegner wird es attraktive Preise für die erfolgreichen Teilnehmer geben.

 

 

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