Pressemitteilungen der DREWAG und verbundener Unternehmen

In unserem Pressebereich haben wir für Sie alle wichtigen Informationen rund um die DREWAG und ihre Aktivitäten zusammengestellt. Sie können hier alle unsere aktuellen Pressemitteilungen online abrufen.

In der vergangenen Woche gab es eine Premiere: Die erste sichere Lieferung und Inbetriebnahme eines zertifizierten Smart-Meter-Gateways der Firma EMH metering GmbH & Co. KG an die DIGImeto GmbH & Co. KG.

Es handelt sich um das Modell „CASA 1.0“, welches die Verantwortlichen beider Unternehmen bundesweit erstmalig bei der DIGImeto in Dresden vor Ort in Betrieb genommen haben.

Dem voraus gingen die Prüfungen zur Einhaltung der sicheren Lieferkette (SiLKe), die einen hochsicheren Auslieferungsprozess bis zum Einsatzort des Gateways, zur Bewahrung der Informationssicherheit über den gesamten Logistikprozess, beinhaltet.

Die Montage darf nur von autorisierten und geschulten Servicetechnikern erfolgen. Die Inbetriebnahme des intelligenten Messsystems wird durch die DIGImeto als zertifizierter Smart Meter Gateway Administrator durchgeführt.

Bisher sind drei Gatewayhersteller zertifiziert (PPC 12/2018, Sagemcom Dr. Neuhaus 09/2019 und zuletzt EMH 12/2019).

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat per Allgemeinverfügung zum 24.02.2020 damit die Marktreife nach §30 Messstellenbetriebsgesetz erklärt. Damit sind die Voraussetzungen für einen verpflichtenden Rollout intelligenter Messsysteme erreicht. Die DIGImeto hat mit der Inbetriebnahme des EMH CASA 1.0 Gateways die Prozesse für den produktiven Rollout intelligenter Messsysteme vollständig durchlaufen und ist bereit für den Rollout.

Die DIGImeto ist auf den anstehenden Rollout der intelligenten Messsysteme gut vorbereitet.  Als grundzuständiger intelligenter Messstellenbetreiber ist sie gesetzlich verpflichtet, bis 2032 alle Messstellen mit modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen auszustatten. Um diesen Termin einhalten zu können, wird bei allen anstehenden Turnuswechseln, die sich aus der Eichgültigkeit der aktuell verbauten Zähler ergeben, mit dem Einbau von modernen Messeinrichtungen begonnen.
Moderne Messeinrichtungen werden durch die DIGImeto bereits seit April 2019 eingebaut, der Einbau der intelligenten Messsysteme startet in den kommenden Wochen. Dazu war bislang die Freigabe des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) notwendig. Die Marktanalyse und die Marktreifeerklärung wurden am 31.01.2020 veröffentlicht und damit der Startschuss für den Rollout der intelligenten Messtechnik gegeben. Dies betrifft ab sofort Kunden mit einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 6.000 - 100.000 kWh. Hauseigentümer mit EEG- oder KWK-Anlagen, sowie steuerbaren Anlagen nach §14a ENWG sind derzeit noch vom Einbau der intelligenten Messsysteme ausgeschlossen. Die Aktualisierung der Marktanalyse des BSI erfolgt nach Anpassung des Rechtsrahmens, spätestens zum 30.10.2020.

Die Robotron Datenbank-Software GmbH aus Dresden ist Systemlieferant für die Smartmeter-Gatewayadministration der DIGImeto. Robotron stellt die entsprechende Software zur Steuerung aller zum Einsatz kommenden Technik in enger Partnerschaft mit der DIGImeto bereit. Die enge Zusammenarbeit wird auch zukünftig bestehen bleiben, so zum Beispiel bei der Erweiterung der IT-Systemlandschaft um einen aktiven externen Marktteilnehmer.

 

Über die EMH metering:

Die EMH metering GmbH & Co. KG gehört zu den weltweit führenden Anbietern digitaler Systeme für die Erfassung, Übertragung, Speicherung und Verteilung von Energie-Messdaten. Mit intelligenten und aufeinander abgestimmten Messsystemen ermöglicht die EMH metering Energieunternehmen die Digitalisierung ihrer Energiesysteme und das Erschließen neuer Geschäftsmodelle. Das Angebot umfasst Präzisionszähler im Höchstspannungs- und Übertragungsnetz, Spezialzähler für Verteilnetze der Mittel- und Niederspannung, elektronische Haushaltszähler, Hutschienenzähler für Industrieanwendungen sowie die dazugehörigen Kommunikationssysteme und Gateways. Für den in Deutschland anstehenden Smart Meter-Rollout bietet die EMH metering die erforderlichen und den gesetzlichen Vorgaben entsprechenden Produkte und Komponenten. Die EMH metering wurde 1991 gegründet und hat ihren Firmensitz in Gallin, in der Nähe von Hamburg. Über 250 Mitarbeiter sind an insgesamt zwei Standorten tätig.

www.emh-metering.com

Zur DIGImeto:

Die DIGImeto GmbH & Co. KG ist grundzuständiger Messstellenbetreiber von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen sowie als zertifizierter Smart-Meter-Gateway-Administrator tätig.

2018 von sechs Netzbetreibern aus der Region Ostsachsen gegründet, bündelt sie die langjährigen Erfahrungen und das Know-how der Gesellschafter in einem innovativen Unternehmen.

Die DIGImeto ist für rund 1 Mio. Messlokationen zuständig. Darüber hinaus bietet sie Versorgern, Netzbetreibern und Unternehmen der Wohnungswirtschaft leistungsfähige Smart-Metering- und Submetering-Lösungen an.

Die DIGImeto ist ein Unternehmen im EnergieVerbund Dresden.

www.digimeto.de

Über die Robotron Datenbank-Software GmbH:

Robotron ist der Spezialist für die effektive Verwaltung und Auswertung sehr großer Datenmengen. Mit einem umfangreichen Software-Portfolio, das von der Zählerfernauslesung über die Gateway-Administration bis hin zum Messdatenmanagement mit jeweils integriertem HES-System reicht, ist das Unternehmen etablierter IT-Partner für namhafte Auftraggeber der Energiewirtschaft.  Als erster Software-Anbieter konnte Robotron die Zertifizierung seiner GWA-Lösung gemäß DIN EN ISO 27001 nachweisen. Mit dem Aufbau des Robotron SMART Campus am Firmenstandort in Dresden referenziert Robotron die hauseigene, smarte Energiemanagement-Lösung zur Bewirtschaftung komplexer Energieanlagen. Die Firmengeschichte der Robotron Datenbank-Software GmbH reicht über mehr als 29 erfolgreiche Jahre auf dem Markt zurück. Mit durchschnittlich 433 Mitarbeitern erzielte die Robotron Datenbank-Software GmbH im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz in Höhe von 46,7 Mio. Euro.

www.robotron.de       

 

Was unterscheidet den modernen Stromzähler von einem Smart Meter?

Eine moderne Messeinrichtung ist ein digitaler Zähler, der Stromverbrauch misst und speichert. Dieser kann über einen Kommunikationsanschluss angebunden werden. Wird diese Möglichkeit nicht genutzt erfolgt keine Fernauslesung der Daten, sondern nur wie gewohnt eine Speicherung der Daten im Zähler.

Moderne Messeinrichtungen können über ein Smart Meter Gateway sicher in ein Kommunikationsnetz eingebunden werden. In diesem Zusammenspiel spricht man von einem intelligenten Messsystem (Smart Meter). Ein intelligentes Messsystem ermöglicht eine Fernauslesung der Daten. Mit einer zusätzlichen Steuerbox können perspektivisch Erzeugungsanlagen (z. B. Photovoltaikanlagen) und Verbrauchsanlagen gesteuert werden.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-49

 

Wie die DREWAG und DREWAG NETZ mitteilen, wurden und werden zur Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Zählerablesung und -montage zahlreiche, für den Kunden mehr oder weniger wahrnehmbare Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeiter angewiesen. Maßgeblich dafür sind die Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Institutes, ergänzt um erweiterte Hygienemaßnahmen. Das Unternehmen reagiert aktuell und passt seine Vorgaben täglich an die aktuelle Situation an.

Grundsätzlich werden nur gesunde Mitarbeiter eingesetzt, d. h. das eingesetzte Personal kam in den letzten 14 Tagen weder aus Risikogebieten noch hatte Kontakt zu Personen, die aus Risikogebieten kamen und ist völlig frei von Symptomen. Quarantänevorschriften werden konsequent eingehalten.

Selbstverständlich sind die allgemeinen Hinweise der Gesundheitsämter und anderer offizieller Behörden generell zu berücksichtigen. So sind alle Mitarbeiter angewiesen, sich bei Ankunft und beim Verlassen des Kunden die Hände immer mit geeignetem Desinfektionsmittel zu desinfizieren. Wenn möglich waschen sich die Mitarbeiter zusätzlich gründlich vor und nach dem Kundenkontakt die Hände mit Wasser und Seife. Oftmals wird dies von den Kunden aktiv angeboten und von den Mitarbeitern dankend angenommen.

Weiterhin weisen die Mitarbeiter alle Kunden aktiv darauf hin, dass bitte ein Mindestabstand von ein bis zwei Metern einzuhalten ist, was nach Wahrnehmung der Ableser und Techniker auch anstandslos von allen Kunden berücksichtigt wird.

In den Bereichen, wo Ablesungen durch das Betreten privater Wohnräume - wie beispielsweise in Einfamilienhäusern - erfolgt, ist der Ableser angehalten, zunächst den Quarantänestatus abzufragen und in eigenem Ermessen zu entscheiden, ob die Wohnung betreten wird oder ob der Kunde zu bitten ist, mittels Ablesekarte oder online seine aktuellen Zählerstände zu melden. Ein Betreten dieser Wohnräume soll vermieden oder auf ein Minimum reduziert werden.

Fragen von Kunden beantworten die Mitarbeiter in diesem Sinne gern.

Um weiterhin den Kundenkontakt so weit wie möglich einzuschränken, werden aktuell vorrangig Montageleistungen oder Arbeiten am Zähler im Keller oder in Anschlussräumen außerhalb der Wohnung durchgeführt. Bei Einfamilienhäusern wird nach Möglichkeit um Terminverlegung gebeten.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, bleibt vorsorglich das Kundenzentrum DREWAG-Treff ab Mittwoch, dem 18.03.2020 auf Grund der Corona-Pandemie bis auf weiteres geschlossen. Wann der DREWAG-Treff wieder geöffnet ist, kann man auf www.drewag.de oder über die Aushänge am DREWAG-Treff erfahren.

Für dringende Angelegenheiten ist der DREWAG-Kundenservice weiterhin für alle Kundinnen und Kunden am Service-Telefon unter 0351 860-4444 (Mo. - Fr. 07:00 bis 19:00 Uhr) und per E-Mail an service@drewag.de erreichbar.

Da ab diesem Zeitpunkt keine Bargeldzahlungen möglich sind, wird darum gebeten,  Zahlungen per Überweisung zu tätigen oder das SEPA-Lastschriftmandat zu nutzen. Das Formular sendet die DREWAG auf Anfrage per Telefon oder E-Mail dann per Post zu.

Die Versorgung mit Strom, Trinkwasser, Fernwärme und Gas läuft im gesamten Stadtgebiet stabil und störungsfrei.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, bleibt auch ab morgen (18.03.2020) das Energie-Museum im Kraftwerk Mitte in Anbetracht der Coronaviruslage bis auf weiteres geschlossen.

Anfragen können unter kontakt@kraftwerk-museum.de gestellt werden.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG und DREWAG NETZ mitteilen, läuft die Versorgung mit Strom, Trinkwasser, Fernwärme und Gas im gesamten Stadtgebiet stabil und störungsfrei. Es gibt auch keinen Grund zur Annahme, dass sich daran etwas ändert.

Um mögliche kritische Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Versorgungssicherheit zu verhindern, wurden alle Veranstaltungen, Teilnahme an Messen und Kongressen und größere Besprechungen abgesagt. Ebenso auch die Besichtigungstermine in den Anlagen der DREWAG. Die Hygienemaßnahmen wurden wie überall verstärkt und die Mitarbeiter sensibilisiert.

Das Krisenmanagement der DREWAG/ENSO-Unternehmensgruppe beobachtet die aktuelle Entwicklung und reagiert auf Veränderungen der Gesamtlage.

Mit Hilfe der Pandemiemaßnahmepläne sichert die DREWAG und DREWAG NETZ die Versorgung der Bevölkerung auch mit reduzierter Mitarbeiterzahl.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Einfach umsteigen zwischen Bahn, Bus, Carsharing und Leihrad

Heute haben die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden, der DREWAG und weiteren Partnern am Fetscherplatz den 17. Dresdner Mobilitätspunkt (MOBIpunkt) eröffnet. Er vereint die umweltverträglichen Mobilitätsangebote Straßenbahn, Bus, Carsharing und Leihfahrrad sowie Ladesäulen für Elektroautos und bietet optimale Umsteigebedingungen zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln. Der neue MOBIpunkt befindet sich direkt auf dem Fetscherplatz. Von den insgesamt 76 geplanten Standorten sollen 2020 weitere 18 eröffnet werden. Der erste MOBIpunkt ging im September 2018 am Pirnaischen Platz in Betrieb. 

MOBIpunkte als wichtiger Baustein für umweltverträgliche Mobilität

„Die Dresdner nutzen immer häufiger die Verkehrsmittel des Umweltverbundes. Das beweisen die gerade erst öffentlich präsentierten Ergebnisse der Verkehrserhebung „Mobilität in Städten – SrV“. Die MOBIpunkte helfen uns, bei einer wachsenden Einwohnerzahl und der zunehmenden Zahl täglich in Dresden zurückgelegter Wege die Kfz-Nutzung sinnvoll mit umweltfreundlichen Varianten der Mobilität zu kombinieren. Damit lassen sich Lärm, Platzbedarf und Luftverschmutzung verringern. Für den Aufbau und Betrieb der MOBIpunkte haben wir einen starken Verbund aus lokalen Partnern gebildet“, erläutert Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain. „Wir wollen auch erreichen, dass der Verzicht auf einen privaten Pkw erleichtert wird und alle Dresdner mobil bleiben, ohne ein Mehr an Verkehr zu verursachen.“

Bestandteil der Dresdner Smart City-Maßnahmen

Seit 2017 ist Dresden mit dem Projekt MAtchUP der Europäischen Kommission sogenannte „Leuchtturmstadt“ und übernimmt eine Führungsrolle für Smart City-Lösungen in Deutschland und Europa. Der neue Johannstädter MOBIpunkt gehört zum Maßnahmeplan des Projektteams. „In MAtchUP geht es um nachhaltige Stadtentwicklung. Daher steht bei diesem Vorhaben für uns das Thema zukunftsweisende Mobilitätskonzepte und Energiemanagement im Fokus“, erklärt Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden. „Die Stadt erhält für das MAtchUP eine Förderung von rund 4,5 Millionen Euro über den Zeitraum von fünf Jahren (2017 bis 2022)“, so Franke. Das Amt für Wirtschaftsförderung koordiniert das Projekt und führt dabei wichtige Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürger zusammen.

Batteriespeicher kappt Leistungsspitzen durch Schnellladevorgänge und wirkt Überlastungen aktiv entgegen

Die Besonderheit beim Standort Fetscherplatz ist der Batteriespeicher, der im Rahmen des Sofortprogramms „Saubere Luft“ im Auftrag der Stadt von der DREWAG installiert wurde: „Dieser Speicher hat eine Kapazität von 241 kWh und dient der Pufferung von Schnellladevorgängen. Dadurch kann die Netzanschlussleistung am Standort auf 140 kW begrenzt werden. Trotzdem wird es möglich sein, zeitgleich drei Elektrofahrzeuge mit einer Ladeleistung von maximal 150 kW zu betanken“, erläutert DREWAG-Geschäftsführer Dr. Frank Brinkmann. Mit der Verwendung des Batteriespeichers wurde am Standort Fetscherplatz ein umfassender Netzausbau vermieden. „Über das Sofortprogramm „Saubere Luft“ wird hier für knapp 400.000 Euro leistungsfähige Ladeinfrastruktur für Bürger, Gewerbetreibende und Pendler angeboten“, ergänzt Brinkmann. Das dient dem langfristigen Erhalt der Stabilität der Stromnetze und minimiert den Aufwand zu deren Ertüchtigung durch smarte Technologien.“

Marke MOBI für multimobile Angebote

DVB-Vorstand Andreas Hemmersbach sagt: „Gemeinsam mit unseren Partnern fassen wir unter der Marke MOBI unsere jeweiligen Angebote zusammen. Carsharing, Radverleih und individuelle Elektromobilität werden am MOBIpunkt einfach und komfortabel mit dem ÖPNV verknüpft und durch eine einheitliche Gestaltung als gut erkennbares Angebot platziert. Wir machen erlebbar, dass sich der Kunde nicht an ein Angebot binden muss, sondern aus einer ganzen Palette das geeignete Fortbewegungsmittel für den gerade anstehenden Weg auswählen kann, ohne auf einen eigenen Pkw angewiesen zu sein. In Zukunft wird es dafür eine eigene App geben, welche die bisher noch mit getrennten Apps buchbaren Angebote von Car- und Bikesharing mit dem ÖPNV vereint.

Drehkreuz für Bahn, Bus, teilAutos, Leihräder und Ladesäulen für E-Autos

Der neue MOBIpunkt am Fetscherplatz verfügt über insgesamt vier Stellplätze für Carsharing-Fahrzeuge des Partners teilAuto. Zwei davon können Elektroautos sein. Außerdem gibt es am MOBIpunkt drei öffentliche Doppelladesäulen mit jeweils 150 Kilowatt Lade-leistung, an denen bis zu sechs E-Autos gleichzeitig geladen werden können. Um die dafür nötige elektrische Leistung dauerhaft bereitzustellen, setzt die DREWAG dort einen bisher für Dresden einmaligen innovativen Batteriespeicher mit entsprechend hoher Kapazität ein. Darüber hinaus stehen am MOBIpunkt aktuell zwölf Leihräder bereit. DVB-Stammkunden erhalten Preisvorteile bei der Nutzung der Carsharing-Fahrzeuge und können Fahrräder die erste halbe Stunde kostenfrei ausleihen. Vernetzt sind die umweltfreundlichen Mobilitätsangebote mit drei Straßenbahnlinien und einer Buslinie, die in dichtem Takt unterwegs sind. Mit täglich knapp 11.000 ein-, aus oder umsteigenden Fahrgästen gehört der Fetscherplatz zu den wichtigen Knotenpunkten im DVB-Netz.

Referenz für das Design

Für die Entwicklung der MOBIpunkte hat die DVB vorab die Dresdner Bevölkerung aktiv einbezogen und diese an der aufgebauten Testversion befragt. Die Ergebnisse sind in die Planung und Realisierung eines einheitlichen Designs eingeflossen. Der geplante MOBIpunkt für den Fetscherplatz diente dabei als Referenzprojekt für das Gesamtdesign, das an anderen Standorten schon umgesetzt wurde. Beim Bau und Betrieb der Mobilitätspunkte arbeiten die DVB mit zahlreichen lokalen Partnern zusammen. Dazu gehören neben der Landeshauptstadt Dresden die DREWAG Stadtwerke Dresden GmbH mit den Ladesäulen für Elektroautos, der Radverleih von nextbike und die Firma teilAuto als mittelständiger Carsharing-Betreiber.

Unterstützung durch nationale Klimaschutzinitiative

Gefördert wird das Projekt neben dem EU-Projekt MAtchUP auch vom Bundesumweltministerium im Rahmen der „Nationalen Klimaschutz Initiative“ und vom Bundeswirtschaftsministerium über das Programm „DatenTanken“ zur Förderung der Elektromobilität.

 

Weitere Informationen unter www.dvb.de/mobi

Wie die DREWAG mitteilt, beginnen ab 02.03.2020 in der Leipziger Straße im Gehwegbereich Arbeiten zur Verlegung von Fernwärmeleitungen.

Diese betreffen den westlichen, elbseitigen Gehweg zwischen der Gothaer Straße und dem Alexander-Puschkin-Platz. Auf einer Gesamtlänge von rund 75 Metern werden zwei neue Fernwärmeverteilleitungen gebaut. Diese schaffen die Voraussetzung für die Fernwärmeerschließung des B-Plangebietes „Marina Garden/Elbviertel“.

Zudem wird auf rund 100 Metern Länge eine Fernwärme-Hausanschlussleitung verlegt. Auch dieser Bau erfolgt im Gehweg und führt über ein Privatgrundstück, so dass es keine Verkehrseinschränkungen für den Autoverkehr auf der Leipziger Straße geben wird. Der Fußweg auf der westlichen Seite wird auf den rechten Rand der Fahrbahn verlegt.

Die Arbeiten sollen bis Ende April abgeschlossen sein und kosten rund 160.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab 02. März die Arbeiten für die Medienanschlüsse des Palais Hoym.

Diese umfassen die Fernwärme- und Fernkälteanschlüsse sowie die Anbindung ans Trinkwassernetz.

Aus diesem Grund ist die Vollsperrung der Landhausstraße und Friesengasse bis Ende März 2020 erforderlich. Die Zufahrt zur zentralen Tiefgarage wird über eine Umleitung gewährleistet.

Die DREWAG NETZ investiert hier rund 170.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG NETZ wird ab kommenden Montag, 24.02.2020 mit der Fortführung des Bauprojektes in der Steglichstraße in Loschwitz beginnen.

Die Arbeiten werden zwischen dem Rißweg und der Grundstraße ausgeführt. Auf der Hälfte der Strecke auf ca. 300 Metern wird die Gasleitung ausgewechselt, auf der gesamten Länge die Strom- und öffentlichen Beleuchtungskabel sowie auch die Maste erneuert.

Zuvor wurden die Trinkwasserleitung und die andere Hälfte der Gasleitung ausgetauscht. Diese Teilung ist technologisch und bauzeitlich bedingt.

Aus diesem Grund muss die Steglichstraße abschnittsweise voll gesperrt werden.

Bis Ende Juli 2020 soll alles fertig sein. Die DREWAG NETZ investiert rund 600.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Ab 19.02.2020 wird die DREWAG mit dem Bau zwei wichtiger Teilabschnitte der Fernwärmehaupttrasse mit einem Durchmesser von jeweils 500 mm beginnen.

Zum einen werden im Bereich der Elbwiesen zwischen dem Internationalen Congress Center Dresden und der Marienbrücke auf ca. 100 Metern zwei neue Fernwärmeleitungen gebaut. Während der Bauzeit wird der Elberadweg weiterhin über die Devrientstraße umgeleitet. Die Arbeiten werden bis voraussichtlich Ende März andauern und kosten rund 260.000 Euro.

Zum anderen wird zeitlich parallel dazu auf dem Volksfestgelände ausgehend von der Marienbrücke bis zum Anschluss an den Elbdüker gearbeitet. Hier werden auch zwei Fernwärmehauptleitungen verlegt. Diese Arbeiten sollen bis Ende Mai fertig sein. Das Dresdner Frühlingsfest wird wie geplant vom 04.04. bis 19.04.2020 auf dem Volksfestgelände stattfinden. In diesen Abschnitt investiert die DREWAG rund 305.000 Euro.

Beide Teilabschnitte bilden den Lückenschluss der Fernwärmehaupttrasse zwischen der Bestandsleitung an der Semperoper über den Elberadweg bis zum Elbdüker. Mit der Inbetriebnahme im Winter 2020/21 werden die Versorgungskapazität und Versorgungssicherheit nördlich der Elbe deutlich erhöht.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ab 18.02.2020 beginnt der Ausbau des Fernwärmeverteilnetzes in Pieschen im Bereich der Weinböhlaer, Zeithainer und Coswiger Straße.

Die Arbeiten erfolgen in der Weinböhlaer und Coswiger Straße jeweils zwischen der Riesaer und Großenhainer Straße. In der Zeithainer Straße wird zwischen der Coswiger und Zeithainer Straße 12 gebaut.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 420 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Außerdem werden eine Trinkwasserleitung auf einer Länge von rund 330 Metern ausgewechselt sowie Trinkwasserhausanschlüsse umgebunden. In der Coswiger und Weinböhlaer Straße wird durch das STA zusätzlich der Oberflächenausbau mit Asphalt erfolgen.

Die Arbeiten finden in mehreren Bauabschnitten statt. Begonnen wird am 18.02.2020 in der Coswiger/Zeithainer Straße. Dieser Abschnitt soll bis 28.04.2020 abgeschlossen sein. Er muss im angegebenen Zeitraum voll gesperrt werden.

Das Teilprojekt soll bis Mitte November 2020 beendet sein und kostet rund 655.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Rainer Groh ist Professor für Mediengestaltung an der Technischen Universität Dresden – und passionierter Landschaftsmaler. Seine Werke sind ab 12. Februar im DREWAG-Treff zu sehen.

Herr Groh, Sie malen Ihre Landschaften direkt vor Ort. Welches Wetter bevorzugen Sie?

Ich mag es warm. Kein Sturm, kein starker Regen. Ein bisschen Nieseln verträgt Ölfarbe aber schon.

Wie finden Sie Ihre Motive?

Den idealen Ort entdecke ich vorher bei Erkundungswanderungen. Denn mit der kompletten Ausrüstung auf dem Rücken – Feldstaffelei, Farben, Pinsel, Terpentin, Verdünnung – läuft man nicht und sucht nach Motiven.

Bei einer Malreise in die Weltenburger Enge bei Kelheim half mir sogar das Internet. Ich konnte im Regen nicht wandern, wollte aber unbedingt das Tal malen. Also habe ich die Umgebung per Google Earth in 3D ausgekundschaftet – da erkennen Sie jeden Trampelpfad. Als der Regenradar eine dreistündige Pause ankündigte, bin ich bepackt mit meinen Sachen losgewandert und habe gemalt wie der Teufel! Normalerweise benötige ich vier bis fünf Stunden pro Bild. Trocken ist das Gemälde dann jedoch nicht. Das dauert zwei Wochen und länger.

Und wie schaffen Sie das feuchte Gemälde nach Hause?

Zum Transport habe ich eine Vorrichtung aus Holz gebaut. Damit habe ich sogar schon feuchte Öllandschaften per Flugzeug befördert. Denn ich male auch in Übersee, etwa beim Besuch meiner Tochter in Australien – eigentlich überall, wo ich hinkomme.

Ihr Fachgebiet Mediengestaltung ist ein Kreatives, hat aber mit Landschaftsmalerei wenig zu tun. Wie sind Sie zu Ihrer Leidenschaft gekommen?

Ich hatte nie den Plan, Kunst auszustellen. Aber ich habe immer schon gemalt. 2011 ist plötzlich der Knoten gerissen. Ich bin in Takt gekommen, habe mehr geübt. Und auch die Überlegung, was ich später als Rentner tun will, spielte eine Rolle.

Welche Landschaften zeigen Sie den DREWAG-Treff-Besuchern?

Hauptsächlich kleinere Formate mit Landschaften aus aller Welt. So werden Szenen aus Dubai, Darwin in Nordaustralien oder von meiner Lieblingsinsel La Palma zu sehen sein. Im Winter fertige ich Holzschnitte. Auch davon zeige ich einige.

Wie realistisch sind Ihre Landschaften? Würden kundige Wanderer sie erkennen?

Meine Bilder zeigen die Welt, wie sie ist. Zwar nicht deckungsgleich – ob sie die Bäume abzählen können, bezweifle ich – aber doch realistisch. Grundsätzlich kopiere ich Motive nicht von Fotos. Im Moment des Malens will ich die Welt erleben.

Erinnern Sie sich denn an jeden Maltag?

Natürlich. Ich habe beispielsweise noch den schwefligen Geruch in der Nase, als ich auf La Palma am Vulkan Teneguía gemalt habe. Das Erleben beim Malen ist wesentlich intensiver als beim schnellen Fotografieren.

Das Interview führte Franziska Kästner.

 

 „Die Welt in Öl – Landschaftsbilder von Rainer Groh“

Wann: 12.02.2020 bis 08.05.2020

Wo: DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße, 01067 Dresden

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 12.02.2020, um 19:30 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

www.rainergroh.com

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ wird in zwei Wochen mit dem Bau eines großen Projektes in Mickten beginnen. Dies gliedert sich in zwei Teilbereiche. Zum einen wird eine 110-kV-Ölkabelstrecke durch eine neue Hochspannungstrasse ersetzt. Zum anderen wird die Fernwärmeerschließung des Gebietes erfolgen.

Im Einzelnen bedeutet dies: Die letzte noch vorhandene Ölkabelstrecke im Stadtgebiet Dresdens, die sich zwischen dem Umspannwerk Neustadt (Friedensstraße) und dem Übergangsbauwerk Böcklinstraße befindet, wird schrittweise ersetzt. Ölkabel entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik und werden in Europa auch nicht mehr hergestellt.

Die gesamte Neubautrasse ist rund 4 Kilometer lang. Die Trasse wird als Rohranlage im Betonblock mit 7 Einzugsbauwerken für zwei Kabelsysteme entstehen. Bis jetzt sind rund 2 Kilometer fertiggebaut.

Im nun anstehenden Bauabschnitt werden rund 750 Meter Trasse hergestellt. In diesem Jahr werden die Teilabschnitte Wurzener Straße und Lommatzscher Straße koordiniert mit der Fernwärme gebaut. Teilweise wird auch die Landeshauptstadt Dresden beim Bau der Fahrbahnoberflächen mitwirken.

Im Bereich der Fernwärme wird die Trasse in zwei großen Bauabschnitten realisiert. Der erste Abschnitt wurde bereits in 2019 in der Micktner Straße, Homiliusstraße, Zelenkastraße, Kötzschenbroder Straße abgeschlossen. Im zweiten Bauabschnitt in der Wurzener Straße, Lommatzscher Straße und Micktner Straße werden jeweils zwei Fernwärmehauptleitungen auf einer Länge von rund 900 Metern verlegt. Dies reicht von der Kreuzung Arno-Lade-Straße bis zur Schule in der Micktner Straße. Technisch besonders anspruchsvoll wird die Durchörterung der Leipziger Straße sein. Dabei wird ein Stahlrohr von 1,2 Metern Durchmesser unter der Straße im Bohrpressverfahren hindurch geführt.

Zudem wird ein unterirdisches Bauwerk auf dem Gelände des Straßenbahnhofes Mickten in 6 Metern Tiefe entstehen. Es dient im Bedarfsfall zur Trennung von Netzabschnitten und der Entleerung dieser.

Die bisherige Wärmeversorgung des Gebietes nördlich und südlich der Lommatzscher Straße erfolgt über das Heizkraftwerk Radebeuler Straße in einem sogenannten Inselnetz. Die Versorgung des Gebietes wäre mit dem neuen Wohngebiet und einer weiteren Erschließung nicht mehr gewährleistet. Der Anschluss an das Zentrale Fernheiznetz der DREWAG bietet viele Vorteile wie: Erhöhung des KWK-Anteiles, besserer Primärenergiefaktor und CO2-Einsparungen.

Die Arbeiten sollen am 17.02.2020 beginnen und werden 12 Teilabschnitte unter Vollsperrung  bzw. Sperrung von Teilen der Fahrbahnen umfassen. Die Umleitungsstrecken sind mit der Straßenverkehrsbehörde und den Dresdner Verkehrsbetrieben abgestimmt.

Die Fertigstellung im Teilabschnitt Micktner Straße ist für Ende Februar 2021 geplant

Die Gesamtinvestitionskosten für den in diesem Jahr zur Ausführung kommenden Abschnitt für die Strom- und Fernwärmetrasse betragen rund 3,35 Mio. Euro. Die bauausführende Firma ist Eiffage Infra-Ost GmbH.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Aufgrund eines Wasserrohrbruches in der Winterbergstraße 99 muss die Winterbergstraße ab ca. 13:00 Uhr in stadtauswärtiger Richtung in diesem Bereich gesperrt werden.

Die DREWAG NETZ wird mit den Reparaturen sofort beginnen. Dadurch, dass sich die beschädigte Trinkwasserleitung direkt unter der Fahrbahn befindet, ist dies nur unter Sperrung möglich. Eine Umleitung wird über die Gasanstaltstraße ausgeschildert.

Die Arbeiten werden voraussichtlich über das Wochenende andauern.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG NETZ baut seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zwischen dem Umspannwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

In diesem Zusammenhang muss ab Montag, 27.01.2020 – ca. 06:00 Uhr bis auf eine Fahrspur in der stadtauswärtigen Fahrtrichtung in der Dohnaer Straße im Kreuzungsbereich Gamigstraße alles gesperrt werden. Die stadteinwärtige Fahrtrichtung ist nicht betroffen.

Der Grund: Eine nicht mehr in Betrieb befindliche Gasleitung, die nicht wie in den Lageplänen verzeichnet, gefunden wurde, muss entfernt werden. Zudem müssen der lageunsichere Medienbestand und der unterirdische Bauraum gesichert werden.

Die Arbeiten sind notwendig, um Gefährdungen abzuwenden und auszuschließen.

Fahrzeuge vom Parkplatz Hornbach in stadteinwärtiger Richtung müssen die Ausfahrt zur Hauboldstraße benutzen, weil während der Bauzeit die Linksabbiegerspur auf der Kreuzung Richtung Gamigstraße gesperrt ist und somit das Wenden auf die stadteinwärtige Fahrbahn der Dohnaer Straße nicht möglich ist.

Die Arbeiten und damit die Verkehrseinschränkungen sollen bis Freitagnachmittag, 31.01.2020 beendet sein.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Ab 20.01.2020 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen fortgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen im Bereich der Oschatzer Straße zwischen der Leipziger Straße und der Bürgerstraße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von rund 360 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen unter Vollsperrung. Begonnen wird am 20. Januar mit dem 1. Bauabschnitt, der sich von der Kreuzung Konkordienstraße/Oschatzer Straße in Richtung Leipziger Straße bis Höhe Oschatzer Straße 8 erstreckt. Es ist geplant, diesen bis Mitte März zu beenden. Daran wird sich der 2. Bauabschnitt anschließen, der bis zur Leipziger Straße reicht. In der Zeit des Stadtteilfestes St. Pieschen wird eine Baupause eingelegt, so dass es dadurch keine Einschränkungen geben wird. Anschließend wird der Ausbau zwischen der Konkordienstraße und der Bürgerstraße erfolgen.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2020 beendet sein und kosten rund 360.000 Euro.

Die Geschäfte in der Oschatzer Straße bleiben während der gesamten Bauzeit fußläufig zugänglich. Die Erreichbarkeit für den Autoverkehr wird großräumig ausgewiesen.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ baut seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zwischen dem Umspannwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

In diesem Zusammenhang muss zur Sicherung des vorhandenen Medienbestandes und zum Ausbau einer Gasleitung ab Montag, 13.01.2020 – ca. 06.00 Uhr eine Fahrspur in der stadtauswärtigen Fahrtrichtung in der Dohnaer Straße im Kreuzungsbereich Gamigstraße gesperrt werden.

Fahrzeuge vom Parkplatz Hornbach in stadteinwärtiger Richtung müssen die Ausfahrt zur Hauboldstraße benutzen, weil während der Bauzeit die Linksabbiegerspur auf der Kreuzung Richtung Gamigstraße gesperrt ist und somit das Wenden auf die stadteinwärtige Fahrbahn der Dohnaer Straße nicht möglich ist.

Die Arbeiten und damit die Verkehrseinschränkungen sollen bis Freitagnachmittag, 17.01.2020 beendet sein.

 

 

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