Pressemitteilungen der DREWAG und verbundener Unternehmen

In unserem Pressebereich haben wir für Sie alle wichtigen Informationen rund um die DREWAG und ihre Aktivitäten zusammengestellt. Sie können hier alle unsere aktuellen Pressemitteilungen online abrufen.

Heute, Mittwoch, 20. September, eröffnete Oberbürgermeister Dirk Hilbert gemeinsam mit dem Geschäftsführer der DREWAG, Dr. Reinhard Richter, am Neustädter Bahnhof eine neue öffentliche Schnellladesäule für Elektrofahrzeuge in Dresden.

„Ich freue mich, dass für Elektroautonutzer eine neue Ladesäule an zentraler Stelle in Dresden entstanden ist. Sie ist ein erster Baustein des geplanten Mobilitätspunktes am Bahnhof Neustadt. Wir planen in den nächsten Jahren ein Netz mit weiteren 75 Mobilitätspunkten. Jede dieser Säulen ist ein Schritt in die Zukunft, zur Modellstadt Smart-City-Dresden.“, so Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

Dr. Reinhard Richter: „An der neuen Ladesäule kann zuverlässig und schnell an drei Ladepunkten mit bis zu 50 KW Strom für 150 Kilometer in 20 bis 30 Minuten getankt werden. Als städtischer Stromanbieter übernehmen wir hier gern Verantwortung für die Akzeptanz und Anwendung von Elektromobilität und den Aufbau einer intelligenten Infrastruktur zur Bereitstellung von Elektroenergie für elektrische Fahrzeuge.“

Der Ausbau der Elektromobilität folgt dem Energie- und Klimaschutzkonzept, dem Verkehrsentwicklungsplan 2025plus und dem städtischen Luftreinhalteplan. Elektroautos setzen insbesondere bei Nutzung von Strom aus Erneuerbaren Energien weniger Treibhausgase und Luftschadstoffe wie beispielsweise Stickstoffdioxid frei. Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur ist wichtig für das Laden zwischendurch und für Fahrzeuge ohne eigenen Ladepunkt.  

Mobilitätspunkte bieten dem Bürger einen umwelt- und klimafreundlichen Verkehrsmix. Sie verknüpfen  zentral und wohnortnah Elektro-Ladesäulen, carsharing, bikesharing und öffentlichen Verkehr. So ist z. B. ein Zwischenstopp auf Fernfahrten als auch die Weiterfahrt mit Bus und Bahn möglich, während das Kfz geladen wird. Eine bereits im Jahr 2013 eingeweihte Normal-Ladesäule für den teilAuto-Standort an gleicher Stelle ergänzt das Angebot. Aktuell gibt es in Dresden 15 Ladestationen mit 51 Ladepunkten plus die nun eingeweihte Schnellladesäule am Neustädter Bahnhof.

 

Elektromobilität in der Landeshauptstadt Dresden:

Derzeit sind in Dresden 383 Elektro-Fahrzeuge zugelassen, davon 118 auf private Personen. Von diesen Elektrofahrzeugen sind: 39 mit Erstzulassung 2017, 48 mit Erstzulassung 2016, 21 mit Erstzulassung 2015 und 50 mit Erstzulassung 2014. In der Stadtverwaltung sind derzeit acht Elektro-Pkw und fünf Elektro-Nutzfahrzeuge in Betrieb. In den nächsten Wochen kommen weitere fünf Elektro-Pkw hinzu.

Bereits vorhandene Elektro-Pkw sind im Fahrdienst der Bürgermeister, im Umweltamt, dem Friedhofs- und Bestattungswesen, dem Amt für Abfallwirtschaft und Stadtgrün sowie in den Verwaltungsstellen Schönfeld-Weißig und Weixdorf im Einsatz. Hinzu kommen Fahrzeuge im Theater Junge Generation, Straßen- und Tiefbauamt, Regiebetrieb Zentrale Technische Dienste und im Eigenbetrieb Sportstätten.

Elektromobilität bei DREWAG:

Fahrzeuge im Fuhrpark: 11 DREWAG, 31 DREWAG NETZ (davon fünf extern vermietet) Modell: Renault Zoe, VW e-up, Renault Kangoo, BMW i3, Nissan Leaf, Citroen C-Zero, smart electric drive

Beteiligung an Förderprojekten:vergangene: SaxMobility I und II, ENMOVER, laufend: Elektromobilität für Kommunen und kommunale Unternehmen des BMVI 1 (EKkU), kommend: EKkU 2

 

 Pressekontakt Drewag: Gerlind Ostmann, Telefon 0351-8604936

Dresden, 11.09.2017 – Wie die DREWAG NETZ mitteilt, geht das Wasserwerk Dresden-Coschütz aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Rohwasserzuführung vom 19.09.17 bis voraussichtlich 14.12.17 außer Betrieb.

Diese Arbeiten betreffen vor allem die Fortführung der Sanierung des Stollen 3 im Abschnitt zwischen den Wasserkraftwerken Dorfhain und Tharandt sowie die Erneuerung der Rohwasserleitung auf der Bannewitzer Straße, Windbergstraße und Kohlenstraße. Zudem finden auch verschiedene Arbeiten im Wasserwerk Coschütz statt.

Die Förderleistungen der Grundwasserwerke Wasserwerk Hosterwitz und Tolkewitz werden entsprechend erhöht und übernehmen dann die Trinkwasseraufbereitung und -versorgung. Aus diesem Grund können sich die Mischungsverhältnisse des Trinkwassers verändern. Das Trinkwasser aus allen drei Dresdner Wasserwerken entspricht sämtlichen Qualitätskriterien der Trinkwasserverordnung. Das Coschützer Wasser aus den Talsperren Klingenberg und Lehnmühle ist beim Härtegrad lediglich etwas weicher.

Die DREWAG NETZ erhöht mit diesen Sanierungsmaßnahmen die Versorgungssicherheit für Dresden.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG NETZ begann gestern (04.09.17) auf der Kohlenstraße mit einem weiteren Abschnitt bei der Sanierung der Rohwasserleitung.

Über diese Rohrleitung wird Rohwasser aus der Talsperre Klingenberg  transportiert. Das Rohwasser wird im Wasserwerk Coschütz aufbereitet und deckt dann einen Großteil des Dresdner Trinkwasserbedarfs.

Es werden rund 300 Meter der vorhandenen Rohwasserleitung mit einem Durchmesser von 1200 mm mittels des sogen. Schlauchreliningverfahrens saniert.

Baugruben im Abstand von ca. 70 Metern führen zu Verkehrseinschränkungen. So bestehen von der Cunnersdorfer Straße bis zur Karlsruher Straße sowie in der Cunnersdorfer Straße eine halbseitige Sperrung mit Einbahnstraßenregelung und im gesamten Baubereich Halteverbot.

Die Arbeiten sollen bis Ende Januar 2018 abgeschlossen sein und kosten rund 1,1 Mio. Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG NETZ GmbH erneuert derzeit die Roh-wasserleitung auf der Windbergstraße, zwischen Gebauer Straße und Karlsruher Straße. Über diese Rohrleitung wird Rohwasser aus der Talsperre Klingenberg  transportiert. Das Rohwasser wird im Wasserwerk Coschütz aufbereitet und deckt dann einen Großteil des Dresdner Trinkwasserbedarfs.

Bei den Bauarbeiten wird ein Stahlrohr mit einer Nennweite DN 1200 in der vorhandenen Leitungstrasse neu verlegt. Der erforderliche Einsatz von schwerem Baugerät führt mitunter zu unvermeidbaren Wurzelbeschädigungen der angrenzenden Straßenbäume. Insbesondere dann, wenn Starkwurzeln im Straßenraum ausgebildet sind, ist die Standsicherheit der Bäume nicht mehr gegeben. Dies betrifft bei der Windbergstraße den Baum Nr. 25, der sich in der Mitte des Baufeldes befindet. Dieser Baum muss Anfang kommender Woche trotz sorgfältiger Planung gefällt werden.

Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft, plant Ersatzneupflanzungen im Bereich der Windbergstraße, welche nach Abschluss der Straßenbauarbeiten realisiert werden.

Wie die DREWAG mitteilt, beginnen ab Ende August (28.08.17) die Arbeiten an einem weiteren Abschnitt der Fernwärmetrasse in Pieschen.

Gebaut wird auf der Riesaer Straße zwischen der Barbarastraße und der Trachenberger Straße. Auf rund 310 Metern Länge entstehen eine neue Fernwärmeversorgungsleitung und die dazugehörigen Hausanschlüsse. Zudem nutzt die DREWAG die Gelegenheit, die Trinkwasserleitung samt Hausanschlüssen auszuwechseln.

Es besteht eine Einbahnstraßenregelung von der Trachenberger Straße in Richtung Barbarastraße. Bis Ende November soll dieser Abschnitt beendet sein. Anschließend wird in der Leisniger Straße weiter gebaut. Die Kosten betragen rund 330.000 Euro.


Das Gesamtprojekt wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden gefördert.

 


Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Anlässlich des Tages der offenen Tür bei neonworx office wirtschaftlicher Verein wurden heute im Kraftwerk Mitte die neuen Räumlichkeiten und die Ziele des Unternehmens vorgestellt. Bereits im September 2015 konnte die DREWAG den Mietvorvertrag mit Neonworx als Generalmieter für beide Gebäude über 20 Jahre abschließen. Das Kraftwerk Mitte ist der dritte Standort in der Geschichte des Unternehmens.
Martin Fiedler, einer der drei ehrenamtlichen Vorstände von Neonworx, erklärte: „Der neonworx office w.V. wurde zu dem Zweck gegründet, einer Vielzahl von wirtschaftlich unabhängigen Unternehmen und Personen die Möglichkeit zu geben, gemeinschaftlich ein Mietobjekt in Nutzung zu nehmen, ohne dabei in wirtschaftliche Abhängigkeit voneinander zu gelangen. Gleichzeitig sollen aber sämtliche Mieter von der entstehenden Vielfalt partizipieren, die gemeinschaftliche Infrastruktur nutzen und eine möglichst hohe räumliche Flexibilität in Anspruch nehmen können. Neonworx als Vermieter fungiert dabei als Mittler, Koordinator und Stellvertreter zwischen Gebäudeeigentümer und dem Mieter.“
„Die Eröffnung ist ein weiterer Meilenstein für die Umsetzung des Gesamtkonzeptes. Mit der Ansiedlung von Kreativwirtschaft in diesem Areal entsteht aus dem ehemaligen Industrie-Kraftwerk stetig ein Kraftwerk aus Kunst, Kultur und Kreativität. Und wir wissen, diese Entwicklung endet noch nicht. Dresdens neue Mitte soll noch wachsen“, freut sich Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung.
„Wir freuen uns, dass heute die zweite Gastronomie im Kraftwerk Mitte eröffnet und so den Standort weiter bereichert“, so Dr. Reinhard Richter, Geschäftsführer der DREWAG.
Auf insgesamt 1.700 Quadratmetern haben hier über 20 Unternehmen der Kreativwirtschaft dauerhaft ihren Sitz, sowie unzählige weitere einen flexiblen Arbeitsplatz im Coworking-Space. Weiterhin betreibt Neonworx die angeschlossene Kunst- und Eventhalle im Kraftwerk Mitte.
Im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden betreibt der Verein prototypisch für 9 Monate eine so genannte Kreativraumbörse. Neonworx spricht dabei aktiv die Immobilienwirtschaft auf diese neue Absatzmöglichkeit an. Aus der Vielzahl der Akteure werden entsprechend der langjährigen Erfahrung funktionierende Nutzer- und Interessenten-Pools zusammengestellt. Aktuelle Projekte: Robotronkantine (Future Research Lab), Waisenhausstraße, Hebbelstraße, Buchenstraße.


Heute haben Lorenz Köhler und Christoph Radtke auch ihr Restaurant im Kraftwerk Mitte eröffnet. „Neue Sachlichkeit“ soll es heißen, angelehnt an den Baustil, in dem die Industriegebäude im Kraftwerk Mitte entworfen sind. Beide betreiben auch seit 2016 das &Rausch auf der Bürgerstraße in Pieschen.
In der Heizzentrale wurden in den vergangenen Wochen der Gastraum und die Küche gebaut. Wie der Name andeutet, ist die Einrichtung schlicht in Holz und Stahlrohr gestaltet. Im Innenraum gibt es 35 Sitzplätze, 35 weitere im Hof. In einem Extraraum, der auch gemietet werden kann, sollen größere Gruppen bedient werden. Auf der Karte stehen italienische und deutsche Gerichte.
Neben dem T1 – Bistro & Café im alten Pförtnerhäuschen am Wettiner Platz ist die „Neue Sachlichkeit“ das zweite gastronomische Angebot im Kraftwerk Mitte.

Öffnungszeiten und Angebot unter: www.neue-sachlichkeit.net  (demnächst verfügbar) und unter www.facebook.com/NeueSachlichkeit/

Mehr unter: www.neonworx.de, Kraftwerk Mitte 5 und 7, 01067 Dresden

 


Ihre Ansprechpartnerinnen für Rückfragen:
Neonworx: Anika Glowania – Mobil: 0172 3512696
DREWAG: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936
 

 

Rot setzen sich flache Dächer gegen den Sommerhimmel ab. Zarte Wolken treiben heiter über Zypressenspitzen. Golden wogt der Weizen - ein Toskanabild, wie es sich der italienische Tourismusverband nur wünschen könnte. Entstanden ist es im Aquarellzirkel des Familienzentrums „Tapetenwechsel“ in einem Hochhaus im Dresdner Osten. Ab dem 23. August wird es neben rund 30 weiteren Landschaftsmalereien, Tier- und Pflanzenporträts sowie Stillleben im DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße zu sehen sein.

Seit 1999 treffen sich die Hobbymaler einmal pro Woche. Doch was sie tun, geht über das Gestalten weißer Flächen weit hinaus. Sie diskutieren über ihre Bilder, bringen sich gegenseitig neue Maltechniken bei und weiten ihren Horizont. Sie sehen Schönes im Alltäglichen: „Seit ich male, nehme ich den Himmel ganz anders wahr“, sagt Anita Doney, die den Zirkel seit sechs Jahren leitet.
Obwohl fast alle der 16 aktiven Mitglieder längst in Rente sind, geben ihre Bilder Hinweise auf die ehemals ausgeübten Berufe. „Wir haben einen Bauingenieur, der sehr genau zeichnet – und einen Statiker, der noch akkurater malt“, sagt Anita Doney. Sie selbst war Krankenschwester und hält mit Blick fürs Detail Naturimpressionen fest - wie zwei Bläulinge an der Elbe, die um rote Kleeblüten flattern. „Jeder hat seine eigene Handschrift entwickelt“, so die Kursleiterin. Was dabei entsteht, sind leichte, zarte Bilder, in denen die Vergänglichkeit des Moments mitschwingt, Fröhliches und Nachdenkliches, Dur versus Moll: Segelboote vor Abendhimmel, Hortensienblüten in voller Pracht, eine Tempelruine am Strand. Oder eben ein Sommertag in der Toskana.

Die Ausstellung: „Lebendig ist wichtig“ vom 23. August bis 10. November im DREWAG-Treff; die Vernissage am 23. August 2017 um 19.30 Uhr ist offen für alle Interessierten.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, wird es am kommenden Montag, 21.08.17 von 08:00 bis 15:00 Uhr keine Wärmeversorgung (Raumwärme und Warmwasser) im Stadtgebiet Mickten (Wurzener, Rehefelder, Barbarastraße) geben.

Eine Woche später, am 28.08.17, wird von 05:00 bis 19.00 Uhr das Heizkraftwerk Kaditz außer Betrieb genommen. Im Versorgungsgebiet Scharfenberger Straße fällt dann die Heizung und das warme Wasser aus.


Der Grund: Im Heizkraftwerk Mickten müssen Wärmezähler erneuert und im Heizkraftwerk Kaditz undichte Absperrarmaturen ausgetauscht werden.


Die DREWAG macht damit die Heizkraftwerke fit für die neue Heizperiode und bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis für diese Maßnahmen.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Mit Beginn der nächsten Woche (ab 14.08.17) wird die DREWAG NETZ auf der Leipziger Straße mit vorbereitenden Maßnahmen für den späteren Bau der Fernwärmetrasse Pieschen beginnen.

Dabei werden Kampfmittelsondierungen in der Leipziger Straße im Bereich der geplanten Durchörterung zwischen der Hafencity (USD) und der Gothaer Straße, am Alexander-Puschkin-Platz, in der Gothaer Straße und auf dem Gelände der Hafencity für die späteren Baugruben sowie entlang der Leipziger Straße für die bauzeitlichen Fahrleitungsmasten durchgeführt.

Zudem müssen Abwasseranschlüsse im Bereich der geplanten Durchörterung umverlegt werden.

In der Leipziger Straße wird der Straßenverkehr durchgehend mindestens einspurig in beiden Richtungen zugesichert. Die Straße ist entsprechend eingeengt. Zeitweise müssen die Straßenbahngleise überfahren werden.

Während der Kampfmittelsondierung im Bereich der festen Fahrbahngleise sind Einschränkungen, d. h. zeitweise Außerbetriebnahmen bzw. Umleitungen (tageweise von 08:00 bis 20:00 Uhr) der Straßenbahn erforderlich. Hierzu erfolgen noch genauere Informationen durch die DVB.

Diese Arbeiten sollen bis voraussichtlich 15.09.17 abgeschlossen sein und kosten rund 140.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Einige Auszubildende der DREWAG NETZ erwerben neben den in ihrer Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik vermittelten Inhalten erweiterte Qualifikationen. Ziel dieser Maßnahme ist die Vorbereitung der jungen Mitarbeiter auf einen zukünftigen Einsatz als Servicetechniker für intelligente Messsysteme. Dazu wurde gemeinsam mit den Mitarbeitern der Lehrausbildung und den Fachbereichen eine Spezialausbildung erarbeitet. Diese umfasst sowohl theoretische Lehrveranstaltungen, durchgeführt von einem externen Bildungsträger, als auch den gezielten Einsatz der Azubis in den jeweiligen Fachabteilungen. Auf dem Lehrplan stehen die Themenfelder Zähler- und Kommunikationstechnik und eine erweiterte Grundausbildung im IT-Bereich.Ihre neu erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten konnten die Azubis bereits in der Projektierung eines Miniatur-Modellhauses mit intelligentem Messsystem unter Beweis stellen. Das Haus kann zukünftig bei Messen und Ausstellungen als Anschauungsobjekt für interessierte Kunden verwendet werden.

Die drei Azubis befinden sich z. Zt. im 3. Lehrjahr der Berufsausbildung und werden ab 2018 mit abgeschlossener Facharbeiterprüfung als Servicetechniker für intelligente Messsysteme eingesetzt. Dies war der erste Jahrgang mit der Spezialausbildung, die in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden soll.


Und gestern war es dann soweit: Für 30 Auszubildende der DREWAG und 11 von Partnerunternehmen beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze der DREWAG besetzt.
Es lernen derzeit 143 Auszubildende im Dresdner Stadtwerk. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d.h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sechs Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.
Eine Ausbildung bei der DREWAG bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.
Bewerbungen an: ausbildung@drewag.de – www.drewag.de

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, muss die Vollsperrung des Körnerwegs in Höhe der Einmündung in die Schillerstraße um eine Woche bis zum 04.08.2017 verlängert werden. Für die Anlieger bleibt die ausgeschilderte Zu- und Abfahrt zum Körnerweg über den Elbradweg bis zum Abschluss der Arbeiten bestehen.

Der Grund: Das Pflaster im Körnerweg war in Beton gesetzt, was vorab nicht bekannt war. Außerdem machten die vielen in der Baugrube liegenden Kabel und Leitungen eine größere Baugrube notwendig und erschweren Aushub, Rohrbau und Verfüllung. Der Aufbruch und die qualitätsgerechte Wiederherstellung der vorgefundenen Oberflächen sind deutlich zeitaufwändiger, als veranschlagt.

Die DREWAG NETZ verlegt mit einem grabenlosen Verfahren eine neue Trinkwasserleitung zwischen Dammstraße und Körnerweg und schafft damit die Verbindung zu einer anderen Druckzone. Dies ist notwendig, um den sehr hohen Wasserdruck im Körnerweg perspektivisch zu reduzieren.


Die DREWAG NETZ investiert rund 25.000 EUR und bittet um Verständnis.

 


Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab Montag, den 17.07.17 Bauarbeiten am Körnerplatz.

Bis voraussichtlich 05.08.17 wird mit einem grabenlosen Verfahren eine neue Trinkwasserleitung zwischen Dammstraße und Körnerweg verlegt und damit die Verbindung zu einer anderen Druckzone hergestellt. Dies ist notwendig, um den sehr hohen Wasserdruck im Körnerweg perspektivisch zu reduzieren.

Dafür ist die Vollsperrung der Dammstraße zwischen der Friedrich-Wieck-Straße und dem Körnerplatz notwendig. Für Fußgänger gibt es keine Einschränkungen.

In der Zeit vom 24.07. bis 29.07.17 muss der Körnerweg in Höhe Einmündung Schillerstraße voll gesperrt werden und wird zur Sackgasse. Anliegerfahrzeuge bis max. 5,5 t können die Zufahrt über die Brockhausstraße  nutzen. Die Abfahrt ist über den Loschwitzer Wiesenweg geregelt. Wegen der auch in Gegenrichtung fahrenden Radfahrer ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten.

Die DREWAG NETZ investiert rund 25.000 EUR und bittet um Verständnis.

 


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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab Montag, den 10.07.17 die Arbeiten zur Sanierung der Trinkwasserleitung in der Würzburger Straße.

Dabei werden im Bereich zwischen der Zwickauer Straße und der Hofmühlenstraße die Trinkwasserleitungen erneuert und Fernmeldekabel vom nördlichen Gehweg in die Fahrbahn zur Baufeldfreimachung für den Brückenbau der Deutschen Bahn umverlegt.

Die Würzburger Straße wird halbseitig gesperrt sein  mit einer Einbahnstraßenregelung von der Zwickauer Straße in Richtung Hofmühlenstraße. Die Umleitungsführung der Gegenrichtung erfolgt über das Straßennebennetz.
Die Arbeiten sollen bis Ende August abgeschlossen sein und kosten rund 120.000 EUR.

 


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Zur Stabilisierung der Trinkwasserversorgung in der Ortslage Langebrück wurde in den vergangenen Monaten ein neues Trinkwasserpumpwerk gebaut. Dieses befindet sich in der Nähe des Schießplatzes in der Langebrücker Straße.

Vom 10. bis 14.07.17 wird die neue Anlage in Betrieb genommen. Während dieser Zeit kann es im Trinkwassernetz in Langebrück zu Druckschwankungen und ggf. zu Trübungserscheinungen kommen. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

Das neue Trinkwasserpumpwerk hat rund 350.000 EUR gekostet.

 

 

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Mit der Energiewende in Deutschland und dem Ausbau der regenerativen Energien kommt es immer häufiger zu Überschüssen an Strom in den Stromnetzen. Dann sind zur Netzstabilisierung Technologien gefragt, welche den Strom zwischenspeichern oder in speicherbare Energieformen umwandeln. Auch Betreiber von sogenannten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, in denen Fernwärme und Strom zwar hocheffizient, aber in einem festen Verhältnis zueinander erzeugt werden, müssen reagieren, weil der Marktwert des Stroms im Überschussfall sehr gering sein kann.

Die DREWAG begreift die Energiewende als Chance, die Zukunftsfähigkeit der Fernwärmeversorgung aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung in Kombination mit weiteren Technologien zu belegen. Neben der Errichtung eines Batteriespeichers im Jahr 2015 sowie einer signifikanten Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicherkapazität im zentralen Dresdner Fernheiznetz wird aktuell mit dem Bau eines sogenannten Elektrodenheizkessels am Heizkraftwerk Nossener Brücke begonnen.

Der Elektrodenheizkessel mit einer maximalen Leistung von 40 Megawatt ist dazu vorgesehen, überschüssige Strommengen im Wesentlichen aus erneuerbaren Energien in speicherbare Wärme umzuwandeln, die letztlich in das Fernwärmenetz eingespeist wird. Die neue Anlage ist dafür ausgelegt, innerhalb von Sekunden auf ein schwankendes Stromangebot zu reagieren und hilft damit, das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage im Stromnetz stabil zu halten. Als Nebeneffekt sinken der Erdgasverbrauch und der CO2-Ausstoß des Heizkraftwerks Nossener Brücke und der anderen DREWAG-Anlagen, denn es muss weniger Fernwärme auf konventionelle Art erzeugt werden.

Die neue Anlage wird ab Juli 2017 an der Fabrikstraße direkt neben dem bestehenden Heizkraftwerk Nossener Brücke errichtet, momentan laufen die bauvorbereitenden Arbeiten. Auch der Anschlusspunkt an eine der größten Fernwärmetrassen der Stadt wurde im Zuge eines zweiwöchigen Stillstands bereits im April 2017 realisiert. Gemäß Zeitplan wird die neue Anlage zum Beginn der Heizperiode 2018/2019 vollständig betriebsbereit sein.

Die DREWAG investiert mehr als 6 Mio. Euro für die neue Anlage. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgte zu einem großen Teil an Firmen aus der Region.

 

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Die DREWAG NETZ plant bis 2018 den Neubau einer Trinkwasser-Hauptversorgungsleitung von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz, entlang der Striesener Straße bis zur Güntzstraße.

Der Ende Juni beginnende 2. Bauabschnitt umfasst die Striesener Straße von der Güntzstraße bis zum Fetscherplatz/Borsbergstraße. Dabei werden eine Trinkwasserleitung aus Guss (60 cm im Durchmesser) und eine Kunststoffleitung (Durchmesser 15 cm) auf rund 1 Kilometer Länge in der südlichen Fahrbahnhälfte verlegt. Die Hausanschlüsse werden an die neue Versorgungsleitung angeschlossen. Zudem baut die DREWAG NETZ eine neue Messstelle im Trinkwassernetz, die z. B. Wasserverluste messen und besser eingrenzen kann.


Zur Durchführung der Arbeiten bestehen im jeweiligen Baubereich Haltverbot und eingeschränkte Parkmöglichkeiten. Der stadteinwärtige Verkehr vom Fetscherplatz wird von der Striesener Straße über die Thomaestraße – Dürerstraße – Marschner Straße – Striesener Straße zur Güntzstraße bis voraussichtlich Ende des Jahres umgeleitet.


Die Bauarbeiten in der Striesener Straße sollen Mitte August 2018 beendet sein und kosten rund 2,1 Mio. EUR.

 

 

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Nach der ersten Thermal-Infrarot-Befliegung des Dresdner Fernwärmenetzes im März 2012 hat das Berliner Spezialunternehmen im Auftrag der DREWAG NETZ GmbH eine weitere Befliegung im Stadtgebiet Dresden Ende Dezember 2016  mit spezieller Thermal-Infrarot-Fernerkundungstechnik durchgeführt.

Während dieser Befliegung wurden 559 Einzelaufnahmen erfasst. Ziel dieser Flugeinsätze in den Nachtstunden ist die Untersuchung von Schwachstellen und Betriebsstörungen im Fernwärmenetz. Durch die luftgestützte Bestandsanalyse von komplexen Fernwärmenetzen mittels IR-Sensoren wurden in kurzer Messzeit und unter identischen definierten Messbedingungen Bilddaten mit hoher geometrischer und  thermischer Auflösung erzeugt. Diese Aufnahmestrategie gestattet die vergleichende Analyse aller Leitungen im erfassten Versorgungsgebiet.

Die neu gewonnen Daten können nun mit den Daten aus dem Jahr 2012 verglichen werden. Durch diese Auswertung ist es möglich, gezielt nach   abweichenden Alterungsprozessen der Leitungen im Fernwärmenetz zu suchen.

Ziel der Methode ist die Lenkung der Finanzmittel auf die Schadensschwerpunkte im Fernwärmenetz. Somit dient die Zustandsanalyse als objektive Entscheidungshilfe für die Sanierungs- und Inspektionsplanung. Insbesondere kann damit die mittelfristige Instandhaltungsplanung bestätigt bzw. angepasst werden. Aber auch kurzfristige Reparaturen sind möglich.

Der DREWAG NETZ liegen nun alle 559 Aufnahmen zur Auswertung vor. Als Beispiel für eine kurzfristige Reparatur kann die Transportleitung im Bereich Am Queckbrunnen genannt werden. Hier war in der Infrarotaufnahme eine deutliche Undichtheit im Rohrbogen zu erkennen, welche den umliegenden Fernwärmekanal bereits stark geschädigt hatte. Der Schaden konnte daraufhin behoben werden.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird am Montag (19.06.17) mit dem ersten Teilabschnitt der Fernwärmetrasse in Pieschen begonnen. Dies umfasst den Bau einer Fernwärmeleitung in der Gehestraße zwischen der Erfurter Straße und der Hartigstraße.

Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden auch die alten Trinkwasserleitungen, die aus dem Jahre 1896 stammen, durch neue Leitungen ersetzt.

Die Gehestraße wird in zwei Abschnitten jeweils voll gesperrt sein. Zuerst der Bereich Erfurter bis Eisenberger Straße, danach von der Eisenberger bis zur Hartigstraße.

Die DREWAG NETZ investiert hier rund 510 TEUR.

Die Baumaßnahme wird voraussichtlich Ende September abgeschlossen sein.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Alle Interessierten sind recht herzlich zum DREWAG Ausbildungstag am

Samstag, dem 17.06.2017 von 10:00 bis 14:00 Uhr
ins Ausbildungszentrum der DREWAG, Liebstädter Straße 1, 01277 Dresden

eingeladen.
 
Zu erleben sind die DREWAG-Ausbildungsberufe direkt in der Metallwerkstatt, in der Schweißerei, im Elektrokabinett und an der Freileitung.
Die DREWAG-Azubis stellen den Besuchern das erworbene Können im Ausbildungszentrum vor. Die jungen Mitarbeiter zeigen ihre Arbeitsplätze im Innovationskraftwerk Reick.
Ende Juni gibt es Schuljahreszeugnisse. Wer sich mit diesen für eine Ausbildung bewerben möchte, kann sein Bewerbungsschreiben und den Lebenslauf gleich mitbringen. Die Ausbilder und kaufmännischen Azubis informieren die Interessenten gern, ob diese Unterlagen ansprechend formuliert sind.

Die DREWAG bietet nicht nur attraktive Ausbildungsberufe mit Zukunft an, sondern sucht auch immer nach Mitarbeitern, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben. Karrierechancen bieten sich zum Beispiel als Mitarbeiter/-innen im Vertrieb und Systembetreuer/-innen DV-Projekte. Weitere Informationen finden Sie unter www.drewag.de/karriere.

Die Ausbilder, Personalbetreuer und Azubis stellen sich gern den Fragen interessierter Schüler bzw. Eltern und informieren zu den Ausbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit einem DREWAG-Spezialfahrzeug in 17 Metern Höhe über die Dächer Dresdens zu blicken. Für das leibliche Wohl sorgen die Azubis am Grill.

Die DREWAG-Ausbildungsberufe:
•    ƒElektroniker/-in für Betriebstechnik
•    ƒAnlagenmechaniker/-in (Instandhaltung)
•    ƒMechatroniker/-in
•    ƒFachkraft für Wasserversorgungstechnik
•    ƒIndustriekaufmann/-frau
•    ƒKaufmann/-frau für Büromanagement
•    ƒDuales Studium Bachelor of Arts (B.A.) (Betriebswirtschaft-Industrie)


Bewerbungen können gerichtet werden an: DREWAG, Abteilung Personal, 01065 Dresden oder an ausbildung@drewag.de.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Im Rahmen des Projektes Fernwärmetrasse Sachsenwerkstraße / Straße des 17. Juni beginnt die DREWAG NETZ ab 06. Juni mit einem weiteren Bauabschnitt bei der Sanierung der Fernwärmetrasse in der Straße des 17. Juni.

Neben der Erneuerung des Fernwärme-Dreileitersystems (Isolierung und Ausrüstungstechnik) werden auch die Stahlbetonhauben erneuert und die Bauwerke saniert. Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Lilienthalstr. und der Reisstraße sowie die Sockelleitung an der Bahnstrecke Dresden-Heidenau.

Die wichtige Transportleitung versorgt die Kunden in Niedersedlitz mit Fernwärme.

Es wird zunächst zu Verkehrseinschränkungen in der Straße des 17. Juni kommen. Diese wird in stadtwärtiger Fahrtrichtung zwischen Reisstraße und  Lilienthalstraße gesperrt. Eine Umleitung über Stephensonstraße, Pirnaer Landstr. und Moränenende wird eingerichtet, die landwärtige Fahrspur bleibt bestehen. Fußgängerampeln werden die Fußgänger auf die andere Straßenseite geleiten.

Die stadtwärtige Sperrung der Straße des 17. Juni soll planmäßig im August 2017 aufgehoben werden. Die Fertigstellung des gesamten Bauabschnittes ist für Ende November 2017 geplant.

Ausgeführt werden die Arbeiten von der Fa. Hoch und Tiefbau Dresden GmbH & Co. KG. Die Gesamtkosten betragen ca. 1 Mio. EUR.

 


Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG möchte für einen ganz besonderen Energieschub sorgen – das ist der Sinn der Aktion „Kleines Glück“.

Pünktlich zum Kindertag können sich fünf Dresdner Einrichtungen auf doppeltes Glück freuen.

Die DREWAG erfüllt einen Herzenswunsch der Kinder mit einer Spende in Höhe von 500 EUR und verschenkt jeweils ein Rundum-Sorglos-Zoopaket im gleichen Wert. Die Kinder erleben einen spannenden Tag mit den Bewohnern des Dresdner Zoos. DREWAG-Geschäftskunden waren gefragt, einen Dresdner Verein, ein Projekt oder eine Organisation, die sich voller Energie für das Wohl von Kindern einsetzt, vorzuschlagen.

Über ein „Kleines Glück“ können sich freuen:
Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e. V. vorgeschlagen von der DEKRA Automobil GmbH, das Kinderland Sachsen e. V – das Kinder- und Jugendhaus T3, vorgeschlagen von KZV Sachsen, die St. Franziskus Förderschule, vorgeschlagen von der Stiftung Frauenkirche Dresden, die Kita der Lukaskirchgemeinde , vorgeschlagen von Röwert Fenster & Tür GmbH sowie der Sonnenstrahl e. V., vorgeschlagen vom Uniklinikum Dresden sowie Technologiezentrum Dresden, Seniorenwohnsitz „Zur Wetterwarte“, Autohaus Jörg Pattusch und Globalfoundries.


Am 1. Juni übergab Hagen Bode, Kundenbetreuer bei der DREWAG zusammen mit dem Vertreter der DEKRA, Peter Galow den Scheck und das Zoopaket an den Chef des Vereins Albert-Schweitzer-Kinderdorf, Frank Richter. Auch die Kinderdorfmutti Konstanze Nadler freut sich gemeinsam mit Finn (knapp 2 Jahre) über die Geschenke.

Die DREWAG beabsichtigt, die Aktion im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wenn der Vater mit dem Sohne… - Dann treten nicht selten ganz bestimmte Eigenschaften und Verbindungen zutage. Im Falle von Ekkehardt und Jürgen Ullrich sind es ausgewählte Sichtweisen, die die beiden Künstler in ihrer Malerei (Ekkehardt) und Fotografie (Jürgen) festhalten und ausdrücken wollen. Mit einer Gemeinschaftsausstellung im DREWAG-Treff vom 17. Mai bis zum 18. August werden „Besondere Sichtweisen – Malerei und Fotografie“ der Öffentlichkeit vorstellen.

Ekkehardt Ullrich ist der Maler des Duos. „Gemalt habe ich schon als Kind sehr gern“, sagt er. „Im Kindergarten schmückten meine Tierzeichnungen die Wände und erfreuten die Erzieherinnen zu Geburtstagen oder zum Frauentag.“ Später trieb es ihn dann in einen Zeichenzirkel. Beim Studium an der Hochschule für Bildende Künste entwickelte er sich künstlerisch weiter. Er entdeckte für sich die Ölmalerei, Landschaften wurden zu seinen bevorzugten Sujets. „Die Farben mit ihren vielen Nuancen und Abstufungen spielen darin eine zentrale Rolle. Meistens entwickle ich zuerst vor Ort eine Farbskizze bzw. Zeichnung. Später wird der gesehene Eindruck dann in Form und Farbe umgesetzt und in ein geschlossenes Bild gewandelt“, beschreibt Ekkehardt Ullrich seine Vorgehensweise.

Vater Jürgen Ullrich sieht auf seinem fotografischen Weg gewisse Parallelen zu Sohn Ekkehardt. „Seit frühester Jugend fasziniert mich die, Magie‘ des Fotografierens“, sagt er. Begonnen hat alles mit einer alten Rollfilmkamera seines Vaters. Später gelangte er in den Besitz einer sogenannten Plattenkamera. Diese war zwar sehr umständlich in der Handhabung, lieferte aber gestochen scharfe Bilder. Es folgte eine zweiäugige Spiegelreflexkamera. „Ein schönes und interessantes Freizeitvergnügen“, so Jürgen Ullrich. Es wurde zu seinem Beruf.

Im Rentenalter und mit dem Aufkommen der Digitalfotografie intensivierte sich seine fotografische Aktivität. „Mit großer Freude nutze ich das neue Medium ohne das umständliche Prozedere der Dunkelkammer“, so Jürgen Ullrich. Mit den Fotos, die er heute auf Ausstellungen zeigt, will er dem Betrachter die Schönheit der Natur, „so wie ich sie auf regelmäßigen Wanderungen mit meiner Frau erlebe“, nahe bringen.

Die Ausstellung ist vom 17.05. bis 18.08.2017 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. – Fr. 09:00 – 19:00 Uhr, Sa. 09:00 – 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 17.05.2017 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Nun ist es soweit. Der 200-Meter-Schornstein auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick - das zweithöchste Bauwerk Dresdens - soll 2017 zurückgebaut werden.

Das Innovationskraftwerk Reick ist Spitzenlast- und Reserveheizkraftwerk der Fernwärmeversorgung im zentralen Fernheiznetz von Dresden. Es besteht aus zwei Dampferzeugern mit einer Dampfturbine und zwei Heißwassererzeugern (HWE). Für die Ableitung der HWE-Abgase ist der 200-m-Schornstein jedoch überdimensioniert, weil er 1976 für insgesamt 6 HWE gebaut wurde. Für den Betrieb bedeutete das bislang, dass der Schornstein minimal 8 Stunden am Stück betrieben werden musste, um Durchfeuchtungsschäden durch das Abgas zu verhindern. Das galt auch, wenn die HWE nur eine Stunde am Tag gebraucht wurden. Das kostete unnötig Brennstoff. Zudem muss ein so hohes Bauwerk ständig mit großem Aufwand periodisch geprüft und instand gehalten werden.

Daher hat die DREWAG den Ersatz des Schornsteins durch Neuerrichtung einer knapp 50 m hohen Schornsteinanlage mit zwei Stahlschornsteinen beschlossen. Diese besteht je HWE im Wesentlichen aus einem neuen Stahlschornstein mit integriertem Schalldämpfer sowie einer neuen Abgasleitung.

Durch die hohe Beständigkeit der Stahlschornsteine gegenüber Abgaskondensat minimieren sich die Anfahrzeiten sowie die Mindestlaufzeiten der HWE und erhöhen so die Flexibilität ihrer Einsatzweise wesentlich. Das bislang übliche "Trockenfahren" des Schornsteins entfällt künftig.

Nach Wiederinbetriebnahme der HWE kann mit dem Abriss des alten Schornsteins begonnen werden. Hierzu wurden zwei Methoden planerisch untersucht: maschineller Rückbau und Sprengabbruch. Aus wirtschaftlichen Gründen und  zur Risikominimierung fiel die Entscheidung zu maschinellem Rückbau anstelle des Sprengabbruchs.

Es wird zunächst die Innenausmauerung des Schornsteins entfernt. Die Demontage der Außenröhre erfolgt mit Hilfe eines sog. Spinnenbaggers, der auf die Mündung aufgesetzt wird und den Stahlbetonschaft über mehrere Monate "abknabbert". Die Arbeiten zur Errichtung der Stahlschornsteine erfolgen im Zeitraum von 04 - 07/2017, damit der Rückbau des 200-m-Schornsteins ab 08/2017 beginnen und weitestgehend in diesem Jahr abgeschlossen werden kann. Die Kosten hierfür belaufen sich insgesamt auf knapp 3 Mio. €.

Der Ersatz des 200-m-Schornsteins ist ein weiterer Schritt, um das Innovationskraftwerk Reick für die nächsten Jahrzehnte fit zu halten.

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Dienstag, dem 28.03.2017 Strombaumaßnahmen auf der Unkersdorfer Landstraße statt.

Aus diesem Grund kann die Druckerhöhungsstation Oberwartha nicht betrieben werden.

Dadurch kann es im Bereich Oberwartha in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr zu Wasserdruckmangel kommen.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis.

Die DREWAG NETZ plant bis 2018 den Neubau einer Trinkwasser-Hauptversorgungsleitung von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz, entlang der Striesener Straße bis zur Güntzstraße.

Der 1. Bauabschnitt umfasst den Fetscherplatz, die Querung der Fetscherstraße sowie die Einmündung der Borsbergstraße. Mit den Bauarbeiten ist im September 2016 begonnen worden.

Am 6. März 2017 soll die Leitungsverlegung im nördlichen Gehweg der Striesener Straße bis zur Thomaestaße und im Einmündungsbereich der Borbergstraße fortgeführt werden.

Dabei wird in der südlichen Fahrbahnhälfe der Borsbergstraße ein umfangreiches Armaturenkreuz montiert. Die Rohre und Armaturen haben einen Durchmesser von 800 mm. Eine entsprechend große Baugrube muss ausgehoben werden.

Zur Durchführung der Arbeiten sind folgenden Verkehrsraumeinschränkungen erforderlich:

Der Verkehr der stadtwärtigen Fahrspur der Borsbergstraße wird über die Krenkelstraße - Holbeinstraße – Thomaestraße umgeleitet (siehe Übersicht Umleitung).

Während der Dauer der Umleitungsführung besteht auf der Nordseite der Holbeinstraße zwischen Fetscher- und Thomaestraße Halteverbot.
Auf der Westseite der Krenkelstraße zwischen Borsberg- und Holbeinstraße ist während der Einrichtung der Umleitung am 6. März 2017 das Parken und Halten nicht erlaubt. Um danach das Parken wieder zu ermöglichen, darf die Krenkelstraße nur als Einbahnstraße von der Borsbergstraße in Richtung Holbeinstraße befahren werden.

Die Anton-Graff-Straße wird zwischen Borsbergstraße und Haydnstraße zur Sackgasse, die Einfahrt von der Haydnstraße ist möglich.

Der Straßenbahnverkehr ist nicht betroffen.

Die Bauarbeiten am Fetscherplatz sollen Mitte April 2017 beendet sein und kosten rund 900.000 EUR.

Übersicht Umleitung

Ab dem 06.03.17 wird die DREWAG NETZ mit der Verlegung einer neuen Fernwärmeversorgungsleitung in Löbtau beginnen.

Es werden Fernwärmeleitungen DN 500 (50 cm im Durchmesser) ab der Weißeritz durch die Löbtauer Straße, Eichendorffstraße bis zur Columbusstraße auf ca. 100 Metern Länge verlegt.

Die Löbtauer Straße wird dabei mittels einer sogenannten Durchpressung gequert. Zudem wird der Fernwärmeanschluss für einen geplanten Neubau auf der Freifläche an der Löbtauer/Columbusstraße so vorbereitet, dass in der Columbusstraße zu einem späteren Zeitpunkt nicht nochmal gearbeitet werden muss.

Zu Beginn der Arbeiten (10. und 11. KW) wird es punktuell, kurzfristig tageweise wegen Kampfmittelsondierung zu Verkehrseinschränkungen in der Löbtauer Straße kommen.

Im weiteren Verlauf wird es verschiedene Verkehrseinschränkungen und geänderte Fußgängerführung entsprechend der Bauabschnitte in der Eichendorff- und Columbusstraße geben. Ebenso entfallen Parkplätze in diesen Bereichen.
In den Sommerferien wird die Columbusstraße voll gesperrt werden.

Die Arbeiten sollen bis Ende August beendet sein und kosten rund 460.000 EUR. Ausführungsfirma vor Ort ist die Ludwig Pfeiffer GmbH.

Im Innovationskraftwerk Reick verbindet die DREWAG sowohl konventionelle als auch erneuerbare Energieerzeugungsanlagen mit Speicherung von Wärme und Strom.

Die DREWAG stellt sich den Herausforderungen der Energiewende und setzt weiter auf die Flexibilisierung Ihrer Erzeugungsanlagen. Dazu gehört auch die Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicherkapazitäten. Am Standort des Innovationskraftwerkes in Reick investierte die DREWAG bereits in den vergangenen Jahren in Größenordnung in die Zukunftsfähigkeit der Dresdner Energieversorgung.

So wurde u.a. im Jahr 2014 eine Photovoltaikanlage in Ost-West Ausrichtung mit 600 kW elektr. Erzeugerleistung errichtet, welche ohne eine Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz wirtschaftlich betrieben wird. Die Anlage deckt vor allem in den Sommermonaten einen wesentlichen Teil des Eigenbedarfes des Kraftwerkes. Im Winter übernimmt dies eine kleine Dampfturbine in Kraft-Wärme-Kopplung. Sonne und Gas ergänzen sich so optimal. Im Jahr  2015 ging darüber hinaus Sachsens erster großtechnischer Batteriespeicher mit 2 MW elektrischer Leistung und 2,7 MWh Speicherkapazität erfolgreich in Betrieb.

Diese Tradition setzt die DREWAG auch in 2017 fort und investiert über 8 Mio. Euro in die Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicheranlage. Die Speicherkapazität wird dabei von 6.600 m³ um 7.800 m³ erhöht und somit mehr als verdoppelt.

Damit wird nicht nur ein entscheidender Beitrag zur Sicherung einer stabilen, bedarfsgerechten, ökologischen und vor allem wirtschaftlichen Wärmeversorgung der Stadt Dresden geleistet. Mit dem Ausbau der Wärmespeicherkapazitäten bereitet die DREWAG das Fernwärmenetz auf die Zukunft vor und ermöglicht so perspektivisch auch die Aufnahme und Speicherung grüner Wärme aus erneuerbaren Energien.

Mit der Errichtung des neuen Wärmespeichers stellt sich die DREWAG den Zielvorgaben der Bundesregierung für die zukünftige Ausgestaltung der Energieversorgungslandschaft. Das Bauvorhaben wird mit einer Förderung nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz aktiv unterstützt.

Bereits heute sind Wärmespeicher ein wesentlicher Flexibilitätsbaustein im Verbund der DREWAG-Energieerzeugungsanlagen, ohne die ein mit über 90% sehr hoher Anteil der Jahreswärmeerzeugung aus effizienter Kraft-Wärme-Kopplung nicht möglich wäre. Die DREWAG mindert damit im Vergleich zur getrennten Produktion von Strom und Wärme die Kohlendioxidemissionen jährlich um über 812.000 Tonnen und leistet so schon heute einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz in Sachsen und Dresden.
 

Technische Eckpunkte

Behälter:

  • Behälterhöhe mit Isolierung 29,7 m
  • Durchmesser mit Isolierung 4,9 m
  • Leergewicht eines Behälters ca. 100 Tonnen (Wanddicken von 27 – 29 mm)
  • Speichervolumen je Behälter 390 m³
  • Ausgelegt für einen Systemdruck von 19 bar(ü)
  • Hersteller Firma Gronemeyer&Banck; Spezialist für Industriebehälter aus Steinhagen (Westf.)


Gesamtanlage Neubau:

  • 20 Druckspeicherbehälter
  • Jeweils 4 Behälter sind in Reihe geschaltet und bilden eine sogenannte Speicherstraße
  • Gesamtspeichervolumen 7.800 m³ oder
  • 490 MWh Wärme (bei einer Temperaturdifferenz zwischen warmer und kalter Seite von 55 K)
  • Voll geladen oder entladen in ca. 5 Stunden
  • Einbindung in das Zentrale Fernheiznetz


Zeitplan:

Ende Feb. 2017 Beginn Bautätigkeiten / Baugrube
Mrz. - Sept. 2017 Werksfertigung der Behälter
Mai 2017 Fertigstellung Fundament Wärmespeicher
Mai - Sept. 2017 Transport / Anlieferung der Behälter in 3 Schüben à 8, 6 und 6 Behältern
KW 29 / KW 34 / KW 40 Behälteraufstellung
Aug. - Dez. 2017 Anlagenmontage
1.Quartal 2018 Inbetriebnahme


Über die genauen Termine Anlieferung Wärmespeicher (Mitte des Jahres) wird die DREWAG rechtzeitig informieren.

Was die Nilpferde im Keller machen? Vorräte auffressen natürlich! In Häusern, durch die ein Wirrwarr an Treppen führt, Menschen kopfunter von Geländern hängen und Süßigkeiten Beine bekommen, ist vieles denkbar.

Natalie Nitouche hat diese Szenen in ihren Bildern festgehalten. Ab dem 22. Februar sind sie im DREWAG-Treff im World Trade Center zu sehen. Die Frage nach dem Sinn überlässt die Malerin und Musikerin dabei ganz dem Betrachter. Sie will weder lupenreine Deutungen, noch eine starre Wahrnehmung ihrer Gemälde.

„Meine Bilder sind wie eine Insel, auf der es viele Möglichkeiten der Interpretation gibt“, lockt sie. Natalie Nitouche, geboren 1987 in Meißen, schickt die Betrachter auf die Reise und bietet ihrer Fantasie vielfältige, mitunter abgründige Ziele. Dabei verbindet sie Träume und Realität, webt die großen Menschheitsfragen nach dem Sinn des Lebens und des Todes ein. Heraus kommen Geschichten in Öl, auf Leinwand oder Holz, die einen eigentümlichen Sog entwickeln. „Ich will herausfinden, was einen Menschen zu dem macht, was er ist“, sagt die 29-Jährige. Dafür schaut sie hinter verschlossene Türen, zeigt Abgründe, Süchte, Einsamkeit. Der Betrachter kann darin lesen wie in einem Roman.

Die junge Malerin hat 2015 ihr Studium der Theatermalerei an der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden abgeschlossen. Ihre Diplomarbeit war ein 6 mal 4 Meter großes Bühnenbild für die Dresdner Band „Stilbruch“. Den Hang zum Großen hat sich Nitouche, die als freischaffende Künstlerin in Gauernitz lebt, bewahrt. Manche der rund 25 Bilder, die sie im DREWAG-Treff ausstellen wird, messen immerhin 1,60 Meter mal 1,80 Meter. Bis zum 12. Mai kann man dort auf eine Reise in ihre Fantasiewelten gehen.

Die Ausstellung ist vom 22.02. bis 12.05.2017 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. - Fr. 09:00 - 19:00 Uhr, Sa. 09:00 - 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 22.02.2017 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

In Vorbereitung des Baus der Fernwärmetrasse nach Pieschen werden in den nächsten Tagen Bäume entlang
 

  • des Elberadweges zwischen der Uferstraße und dem Citybeach sowie
  • der Leipziger Straße zwischen der Gothaer Straße und der Erfurter Straße

 
gefällt.

Am Elberadweg betrifft es insgesamt 14 Traubenkirschen auf der nordöstlichen Seite am Citybeach und zwei weitere Bäume am Neustädter Hafen. Die elbseitige Reihe der Traubenkirschen am Citybeach bleibt erhalten.
An der Leipziger Straße werden ein Ahornbaum im öffentlichen Verkehrsraum und zwei Bäume auf Privatgrundstücken gefällt. Zusätzlich werden auf einem weiteren Grundstück Sträucher entfernt.

Für die gefällten Bäume und Sträucher werden durch die DREWAG in diesem Gebiet Ersatzpflanzungen vorgenommen.

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kam es heute gegen 6.41 Uhr zu einer 110-kV-Kabelstörung im Umspannwerk Tolkewitz.

Ein Brand in einem Kabel hat einen Trafo spannungslos geschaltet.

Die automatische Umschaltung hat ca. 7 Sekunden gedauert. In dieser Zeit waren große Teile des Dresdner Ostens, ca. 20.000 Kunden von Stromausfall betroffen.

Die DREWAG NETZ ist nun dabei, den Schaden zu untersuchen und den Kabelabschnitt neu zu bauen.

Die DREWAG lädt in die Trainingshalle der EnergieVerbund Arena und auf die Außen-Eisfläche, Magdeburger Straße am Samstag, dem 14. Januar 2017 von 10:00 bis 18:00 Uhr ein.

Alle Besucher können sich von einem tollen Programm und dem Element Eis überraschen lassen.

Es gibt unter anderem...

  • freies und kostenloses Eislaufen in der Arena und auf der Freifläche, Schlittschuhausleihe möglich
  • Spiel und Spaß für die ganze Familie
  • Eisdisco
  • Getränke- und Cateringangebot zu moderaten Preisen
  • Bobanschubbahn, Eiskletterwand
  • Märchenwald und Mitmachaktion für Kinder
  • Führungen durch das Gelände mit großer Eisarena und Blick in die Kabine der Dresdner Eislöwen (14:00, 15:00 und 17:00 Uhr)

ab 15:00 Uhr...

  • Präsentation der Dresdner Eislöwen mit Vorstellung der Spieler, Interview und Autogrammstunde

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Gerlind OstmannPressesprecherin

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