Pressemitteilungen der DREWAG und verbundener Unternehmen

In unserem Pressebereich haben wir für Sie alle wichtigen Informationen rund um die DREWAG und ihre Aktivitäten zusammengestellt. Sie können hier alle unsere aktuellen Pressemitteilungen online abrufen.

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, ist es gestern in Höhe der Staffelsteinstraße 16 zu einem Rohrschaden an einer Trinkwasserleitung gekommen. Dadurch waren rund 15 Haushalte von Versorgungsausfall betroffen.

Mit der sofortigen Reparatur wurde begonnen. Aus diesem Grund ist seit heute Morgen die Staffelsteinstraße voll gesperrt. Das entsprechende Rohrstück wurde ausgetauscht, die Versorgung mit Trinkwasser für die Kunden wieder hergestellt. Das Verfüllen und Wiederherstellen der Oberfläche wird noch bis Freitagnachmittag andauern. Bis dahin bleibt die Verkehrseinschränkung bestehen.

Die DREWAG NETZ bittet alle Betroffenen um Verständnis.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Sechs kommunale Energieversorger: die DREWAG NETZ, ENSO NETZ, die Energie- und Wasserwerke Bautzen, die Meißener Stadtwerke, die Stadtwerke Elbtal und die Stadtwerke Zittau werden zukünftig in einem gemeinsamen  Unternehmen kooperieren, welches die Welt der Stromzähler digital macht: die DIGImeto GmbH & Co. KG – kurz DIGImeto.

Bereits am 01.06. diesen Jahres wurde mit der Gründung der DIGImeto durch DREWAG NETZ und ENSO NETZ der Grundstein für innovatives Metering in Ostsachsen gelegt. Heute (am 04.12.2018) unterzeichneten die Geschäftsführer der Stadtwerke Bautzen, Elbtal, Meißen und Zittau  ihre jeweilige Erklärung zum Eintritt in die DIGImeto verbunden mit der Übertragung der Grundzuständigkeit für moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMS) an DIGImeto. Das ist der Startschuss für eine neue Qualität der kommunalen Kooperation in Ostsachsen. Die Anteile am Unternehmen verteilen sich anhand des Verhältnisses der Anzahl der sog. Messlokationen (Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme- Zähler).

Die DIGImeto übernimmt die Grundzuständigkeit sowie die Tätigkeit als Smart-Meter-Gateway-Administrator nach Vorgabe des Messstellenbetriebsgesetzes. Sie wird den Einbau, den Betrieb und die Wartung der Messstellen und deren Messeinrichtungen und Messsysteme einschließlich des technischen Betriebs anbieten. Anfang 2019 werden die ersten smarten Zähler installiert. Fast eine Million Zähler sollen es bis 2032 werden. Eine wirtschaftliche Herausforderung für die Unternehmen ist es dabei, Preisobergrenzen bei hohen Investitionen in Informationstechnologie einzuhalten.

Zudem bietet die DIGImeto auch Dienstleistungen für andere Energieversorgungsunternehmen bundesweit an.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Seit einigen Tagen sind Geruchs- und Geschmacksveränderungen des Dresdner Trinkwassers wahrnehmbar. Sie stehen im Zusammenhang mit der veränderten Fahrweise der Wasserwerke. Seit dem 17.09.18 bis voraussichtlich 10.12.18 ist das Wasserwerk Coschütz zur Fortsetzung der planmäßigen Baumaßnahmen an der Rohwasserzuführung von der Talsperre Klingenberg nach Dresden außer Betrieb. Der Trinkwasserbedarf wird in diesem Zeitraum maßgeblich aus den Wasserwerken Hosterwitz und Tolkewitz gedeckt. Ungeachtet des veränderten Geruchs und Geschmacks erfüllen alle bisher untersuchten Trinkwasserproben die Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Grenzwertverletzungen wurden nicht festgestellt. Es kann demzufolge bedenkenlos getrunken werden.

Das aus den Wasserwerken abgegebene Trinkwasser wird sowohl mit Online-Messungen ausgewählter Güteparameter als auch werktäglich durch Laboruntersuchungen mikrobiologischer und chemisch-physikalischer Parameter streng überwacht.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Im Innovationskraftwerk Reick der DREWAG ist heute nach 21 Monaten Bau- und Erprobungszeit die Erweiterung der Wärmespeicheranlage erfolgreich in Betrieb gegangen.

Die neue Anlage, bestehend aus 20 einzelnen Druckbehältern, hat ein Gesamtfassungsvermögen von 7.800 m³. Zusammen mit der am Standort bereits vorhandenen Altanlage (6.600 m³) steht damit zukünftig eine Heißwasserspeicherkapazität von über 14.400 m³ zur Verfügung. Dies entspricht einer Wärmemenge von ca. 900 MWh bei einer Temperaturdifferenz von 55 K.

Die Anlage ist direkt in das Zentrale Fernheiznetz der Stadt Dresden eingebunden und damit ein wesentlicher Baustein für die weitere Flexibilisierung der Erzeugungsanlagen. Damit wird nicht nur ein entscheidender Beitrag zur Sicherung einer stabilen, bedarfsgerechten, ökologischen und vor allem wirtschaftlichen Wärmeversorgung der Stadt Dresden geleistet. Mit dem Ausbau der Wärmespeicherkapazitäten bereitet die DREWAG das Fernwärmenetz auf die Zukunft vor und ermöglicht so perspektivisch auch die Aufnahme und Speicherung grüner Wärme aus erneuerbaren Energien.

Neben der allgemeinen Betriebsmesstechnik wurde eine komplette Wärmespeicherstraße mit Glasfasertechnik ausgerüstet. Diese ermöglicht die ortskonkrete und sekundengenaue Bestimmung der Temperaturen des Speichers. Gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden, die das Projekt wissenschaftlich begleitet, werden so im Rahmen des EU-Fördervorhabens „MAtchUp" für intelligente saubere Städte Daten erfasst und mit einem speziellen Rechner ausgewertet. Ziel ist ein besseres Verständnis des Speicherverhaltens zu erlangen, um so die Anlagenbetriebsweise zu optimieren und Wärmeverlusten zu minimieren.

Die DREWAG investierte über 8 Mio. Euro in die Anlagenerweiterung.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Presse-Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die Dresdner Künstlerin Anja Kaufhold zeigt ab 05. Dezember 2018 im DREWAG-Treff ihre Zeichnungen und Cut Outs.

Anja Kaufhold, die zu Studien fast ganz Europa, aber auch Singapur, Vietnam und Florida bereist hat und deren Ruf auch zu Einladungen führte, wie die zu einem einmonatigen „Art in Residence“ in Malmö/Schweden im Jahr 2015.

In der DREWAG präsentiert sie Werke, die in ihrer Art seit 2012 konsequent weiterentwickelt wurden und die sich in informellen und abstrakten Strukturen, die sie zunächst in der Farbzeichnung mit Bunt-und Tuschestift abklärt, äußern.

Farbenreiche, fließende Formen oder tropfende Bläschen, die sich im Prozess des Auflösens zu befinden scheinen, zeigt die Künstlerin Anja Kaufhold in der Ausstellung Abtauchen. In ihren Arbeiten gehen Formen ineinander über und ergießen sich in ornamentalen Geflechten in den Raum, der in einem warmen Weißton oft undefiniert bleibt. Die Farben zerfließen und umfließen sich zugleich und scheinen sich tastend zu berühren. Abtauchen, das kann im landläufigen Sinn sowohl Verschwinden als auch Verstecken bedeuten, wie auch das Eintauchen in andere Sphären – seien es Bücher,

Gedanken oder das Element Wasser. Ebenso wie der Begriff Abtauchen mit unseren Assoziationen spielt, so changieren ihre Werke zwischen Welten und leiten den Blick des Betrachters über den eigenen Horizont hinaus. 

Die Künstlerin erschafft in ihren Arbeiten Gebilde, die sich im Prozess des Entstehens oder Ineinander Übergehens befinden. Ein unendlich erscheinender Fluss, ein freier Tanz aus Form und Farbe. Ein sich im Detail wiederholendes Spiel. Kleine strukturierte Flächen – zum Teil gepaart mit Schrift oder surreal anmutenden Figuren – Ornamente und Linien verlieren sich in Strudeln und Wirbeln und bilden sich in einem Schöpfungsprozess neu. In den Szenerien sind die kräftigen Farbtöne Blau, Gelb, Grün und Rot in Kombination mit schwarzer Rahmung und Linienführung die prägenden Elemente. Die teilweise strengen Farb- und Formgrenzen vermischen sich bei wechselnder Betrachtungsperspektive mit weichen Übergängen und Farbverläufen. Farbmischungen werden erzeugt. Begrenzungen und Grenzen lösen sich auf. Die Künstlerin arbeitet mit dem Perspektivwechsel von Nah und Fern, von Groß und Klein sowie von Detail- und Gesamtansicht. Es ist wie ein dialektisches Spiel von Chaos und

Ordnung. Gerade durch das Aufbrechen von geordneten und zugleich einengenden Grenzen wird Harmonie freigesetzt. Es ist naheliegend, dass sich die Künstlerin in ihrer Arbeit durch Bewegung, dem Unterwegssein und Reisen inspirieren lässt. Das Motiv des Werdens und Vergehens ist in ihren Werken gleichermaßen präsent wie es in der Natur zu beobachten ist. Und ebenso scheinen sich die Form- und Farbflächen im Unendlichen zu verdichten, wieder aufzulösen und ineinander überzugehen. 

Der Prozess der inneren, bunten Verwirrung und Bewegung wirkt durch die scharf angeschnittenen Kanten der äußeren Formen gesteigert. Die Farbgebilde, die an ferne Galaxien erinnern, vollführen eine Bewegung durch Raum und Zeit und der Betrachter wird regelrecht in die atmosphärische Bildwelt hineingezogen und taucht in eigene Gedankenräume ein. Es ergeben sich Fragen nach der Bedeutung des Seins, nach der Verortung in der Welt, nach Halt und Orientierung. Der Mensch ist zurückgeworfen

auf die Kleinheit der eigenen Existenz, die in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden droht. Dieses Kreisen um das eigene Sein, was von den Zeichnungen der Künstlerin angestoßen wird, hat ein gewisses meditatives Moment. Dennoch bleibt der Betrachter nicht im Stadium des Selbstzweifels gefangen, sondern weitet seine Perspektive. Mit Witz und Ironie führen die Arbeiten von Anja Kaufhold auf erfrischende Weise den Betrachter zurück aus dem Gewimmel des Unendlichen. Ihre formenklaren

Cut-Outs (Scherenschnitte) und farbreduzierten Werke besänftigen zusätzlich den suchenden Blick, laden aber nicht minder zum Sinnieren und Abtauchen ein.

 

30 Ihrer Werke –  sind ab dem 05. Dezember im Kundenzentrum DREWAG-Treff ausgestellt und während der Öffnungszeiten zu besichtigen.

Ausstellung "Abtauchen" von Anja Kaufhold – Zeichnungen vom 05.12.18 bis 15.02.2019 im DREWAG-Treff, geöffnet Mo.- Fr. 09:00 – 19:00 Uhr, Sa. 09:00 – 13:00 Uhr.

Zur Vernissage am Mittwoch, 05. Dezember 2018 -  19:30 Uhr im DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße im WTC sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Mehr Informationen unter: http://www.anja-kaufhold.de/

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Dienstag, dem 27.11.18 in der Druckerhöhungsstation Altfranken Wartungsarbeiten an der elektrischen Anlage statt.

Dadurch kann es zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr zu Wasserdruckmangel im Stadtteil Altfranken kommen.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Beachtung und Verständnis.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, wird in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“ in der Mohnstraße beginnen.

Der Bauabschnitt erstreckt sich zwischen der Rehefelder und Torgauer Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen (jeweils DN 350) umfasst eine Gesamtlänge von 350 Metern. Zudem wird ein neues Schachtbauwerk für die Fernwärme zur Absperrung und Entleerung gebaut.

Parallel dazu wird auch die Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 320 Metern erneuert, einige Fernwärmehausanschlüsse neu errichtet und Trinkwasserhausanschlüsse umgebunden.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen mit verschiedenen abschnittsweisen Verkehrseinschränkungen wie Vollsperrung zwischen der Markusstraße und der Torgauer Straße oder Einbahnstraßenführung zwischen Rehefelder und Markusstraße.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende Juni 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 1,4 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, muss auf der St. Petersburger Straße die Decke eines Fernwärmekanals aus den 60er Jahren sofort ausgetauscht werden. Die Kanaldecke ist im Zuge der Straßenquerung eingebrochen und wird havariebedingt neu gebaut.

Die Baustelle befindet sich auf der St. Petersburger Straße stadtauswärts zwischen dem Abzweig Waisenhausstraße und Georgplatz.

Dabei wird die Sperrung von zwei Fahrspuren in wechselnden Bauphasen notwendig. Der Straßenverkehr läuft während der Bauzeit über jeweils eine Geradeausspur und eine Abbiegespur. Der Radweg führt um die Baustelle herum.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich 22.01.2019 beendet sein und kosten rund 100.000 Euro.

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird ab Mitte November 2018 in der Grundstraße zwischen dem Riß- und dem Sandweg eine Gasleitung störungsbedingt ausgewechselt.

Da sich die Leitung teilweise im Gehweg, teilweise in der nördlichen Fahrspur befindet und dort gebaut werden muss, wird der Verkehr über eine wechselseitige Ampelanlage geregelt. Fußgänger müssen mit Gehwegsperrungen rechnen und werden auf den gegenüberliegenden Gehweg geführt.

Dies ist der erste von insgesamt fünf Abschnitten. Im kommenden Jahr werden dann im weiteren Verlauf in Richtung Körnerplatz weitere 245 Meter Gasleitung erneuert.

Die Arbeiten sollen bis vor Weihnachten abgeschlossen sein und kosten rund 30.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird ab Mitte November 2018 in Altwachwitz/Am Steinberg eine Gasleitung störungsbedingt ausgewechselt. Die Arbeiten erfolgen im Kreuzungsbereich Pillnitzer Landstraße/Am Steinberg/Wachwitzgrund.

Die Anwohner des Wachwitzgrundes und Ohlsche müssen mit erheblichen Verkehrseinschränkungen rechnen. Es werden begrenzte Zufahrtsbreiten im Wachwitzgrund bestehen sowie eine kurzzeitige Vollsperrung der Straße Am Steinberg notwendig.

Die Arbeiten werden rund 4 Wochen dauern und kosten rund 25.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab nächster Woche Bauarbeiten in der Jägerstraße in der Dresdner Neustadt.

Es werden jeweils die bestehende Trinkwasser- und Gasleitung ausgewechselt sowie neue Strom – und Fernmeldekabel auf einer Länge von rund 700 Metern in einer gemeinsamen neuen Trasse in der Straße verlegt. Zudem werden 32 Hausanschlüsse erneuert.

Es wird in Bauschritten unter jeweiliger Vollsperrung des Straßenabschnittes gearbeitet. Begonnen wird Ende Oktober in der Jägerstraße aus Richtung Marienallee, im nächsten Jahr wird dann die Radeberger Straße mittels halbseitiger Sperrung mit Ampelanlage gequert.

Die Arbeiten sollen voraussichtlich Ende Juni 2019 abgeschlossen sein, werden von der Firma RLB Rohrleitungsbau Lange ausgeführt und kosten rund 750.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Eine neue Großplastik verschönert ab sofort das Gelände im Kraftwerk Mitte. Es handelt sich um eine rund 4,70 Meter hohe Figur des Dresdner Künstlers Roland Zigan.

Die Arbeit wurde heute im Beisein des Künstlers von DREWAG-Geschäftsführer Dr. Frank Brinkmann feierlich der Öffentlichkeit übergeben.

Die Plastik  wurde mit Unterstützung von Sponsoren und Mäzenen finanziert. Die DREWAG übernahm die Kosten für Statik und Aufstellung. Die Kunstkommission der Landeshauptstadt hat der Aufstellung zugestimmt.

Neben der von der Stadt Dresden für die Zentralbibliothek Dresden erworbenen Bronze “der Schreitende” bringt sich Roland Zigan nun mit einer weiteren Plastik in die Gestaltung des öffentlichen Stadtraumes ein. Er findet das Gelände des Kraftwerkes Mitte inspirierend und möchte mit dieser Großplastik dem Kontext des Geländes und der Kultureinrichtungen entsprechen und sie bereichern.

Der 48jährige Roland Zigan wurde in Radeberg geboren und ist seit 2004 freischaffend als Bildhauer in Dresden tätig. Er selbst sagt zu seinem Schaffen: „Meine Arbeiten sind situative Momentaufnahmen, emotionale, kritische und auch humorvolle Betrachtungen unseres Seins. Die Flüchtigkeit des Moments wird in der Beständigkeit der Bronze fixiert. Die rauhe und schroffe Oberfläche exponiert die emotionale Aussage unserer erlebten Individualität. Sie zu erfahren, schafft die Möglichkeit, sich selbst zu erreichen und zu betrachten, die eigene Fragilität zu reflektieren.“

Der „Wartende “ überschaut das urbane - dahinfließende Geschehen.

Ein ruhender Punkt in der Bewegtheit und ein fragiler Individualist in der Betriebsamkeit der Menge. Durch seine Erhöhtheit nur scheinbar dem Geschehen entzogen, betrachtet er uns und soll betrachtet werden. Er soll einladen, zum Innenhalten und Nachdenken, zum Verweilen. Die Assoziation des Wartenden, Sitzenden zu den sich im Kraftwerk Mitte aufhaltenden und verweilenden Besuchern, soll dabei in humorvoller Weise unterlegt sein. Aufgestellt an einer exponierten, urbanen Stelle im Stadtraum - dem Kraftwerk Mitte - soll er in Interaktion zu diesem Ort treten und für den Betrachter und den Ort positiv - identitätsstiftend werden.

Die Arbeit entstand als Weiterentwicklung einer Arbeit aus dem Jahr 2005, als Bronzeguss in der Kunstgiesserei Bildguss Ihle in Dresden. Die Bronze und der Unterbau aus COR-TEN Stahl sind zusammen 4,70 m hoch und haben damit eine markante, sichtbare Größe.

Die Plastik ist, um sie ganz zu erfahren, so aufgestellt, dass sie begehbar ist.

 

Mehr Informationen unter: www.rolandzigan.de

 

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Im Rahmen des Projektes Fernwärmetrasse Sachsenwerkstraße/Straße des 17. Juni führt die DREWAG NETZ ab 01.10.18 die Sanierung der Fernwärmetrasse in der Sachsenwerkstraße fort.

Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Sachsenwerkstraße 75 und der Försterlingstraße, einschließlich der Querung der Försterlingstraße.

Neben dem trassengleichen Austausch der Rohrleitungen der Fernwärmetrasse wird auch ein Bauwerk saniert. Dabei wird  eine neue Umschalteinheit eingebaut, um die Netzsicherheit im angrenzenden Wohngebiet weiterhin gewährleisten zu können. Die Arbeiten beginnen mit der Errichtung einer ca. 220 Meter langen provisorischen Trasse, über welche die Haushalte weiterhin sicher mit Fernwärme versorgt werden.

Es wird zunächst zu Verkehrseinschränkungen im Kreuzungsbereich Sachsenwerkstr./ Försterlingstr./ Rathener Str. kommen. Die Försterlingstraße wird ab Anfang Oktober für ca. 6 Wochen voll gesperrt, die beiden Gehwege bleiben bestehen. Die Zufahrt von der Försterlingstraße aus Richtung Pirnaer Landstraße in die Sachsenwerkstr. und Rathener Straße bleibt dabei erhalten. Der Parkplatz am Hochhaus Rathener Straße 115 bleibt ebenfalls nutzbar.

Im weiteren Bauablauf wird die Sachsenwerkstraße halbseitig gesperrt und kann als Einbahnstraße stadtauswärts genutzt werden.

Die Fertigstellung dieses Bauabschnittes ist für Ende Februar 2019 geplant.

Ausgeführt werden die Arbeiten von der Fa. Mennicke Rohrbau Dresden GmbH. Die Gesamtkosten betragen ca. 600.000 EUR.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Am Samstag (15.09.2018) war es endlich soweit: Der Historische Fernwärmekanal unter der Brühlschen Terrasse wurde durch die DREWAG für Besucher wieder eröffnet.

Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Fernwärme in Dresden“ wurde er im Jahr 2000 eröffnet, war aber dann ab 2012 geschlossen, um gemeinsam mit Staatliche Schlösser und Gärten für rund 1 Mio. Euro umfassend saniert zu werden.

Auf rund 300 Metern Länge wandeln die Besucher unter der Brühlschen Terrasse bis zum Schloss und können sich von Fachleuten über die Geschichte und Entwicklung der Fernwärme informieren lassen.

Neben Ausstellungstafeln im Eingangsbereich, auf denen vom Beginn der Fernwärmeversorgung mit dem Fernheiz- und Elektrizitätswerk in der Großen Packhofstraße bis zum heutigen modern ausgebauten Netz informiert wird, werden die oberirdisch fernwärmeversorgten Gebäude in Bild und Ton in einem Film präsentiert.

Besichtigungen finden nach telefonischer Anmeldung und Vereinbarung unter Tel.: 0351 860-4180 statt. Diese dauert ca. 50 Minuten und ist kostenfrei. Pro Führung können max. 15 Personen teilnehmen. Die Teilnahme von Kindern unter 12 Jahren ist nur in Begleitung Erwachsener möglich, unter 7 Jahren gar nicht. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Eingang: Brühlsche Gasse. Für den Zeitraum der Baumaßnahmen am Schloss ist nur eine eingeschränkte Terminvergabe möglich.

Zur nächsten Dresdner Museumsnacht am 06. Juli 2019 wird der Historische Fernwärmekanal auch zu besichtigen sein.

 

An einem Wintertag des Jahres 1895 soll es gewesen sein, dass sich König Albert scheute, die Frühmesse in der Katholischen Hofkirche zu besuchen. Grund war die bittere Kälte, die im heizungslosen Gotteshaus herrschte…

https://www.youtube.com/watch?v=1btmqo4NRWc

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, geht das Wasserwerk Dresden-Coschütz aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Rohwasserzuführung vom 17.09.18 bis voraussichtlich 13.12.18 außer Betrieb.

Diese Arbeiten betreffen vor allem die Fortführung der Sanierung des Stollen 3 im Abschnitt zwischen den Wasserkraftwerken Dorfhain und Tharandt sowie die Erneuerung der Rohwasserleitung im Bereich des Wasserwerks Coschütz. Zudem finden auch verschiedene Arbeiten im Wasserwerk Coschütz statt.

Die Förderleistungen der Grundwasserwerke Wasserwerk Hosterwitz und Tolkewitz werden entsprechend erhöht und übernehmen dann die Trinkwasseraufbereitung und -versorgung. Aus diesem Grund können sich die Mischungsverhältnisse des Trinkwassers verändern. Das Trinkwasser aus allen drei Dresdner Wasserwerken entspricht sämtlichen Qualitätskriterien der Trinkwasserverordnung. Das Coschützer Wasser aus den Talsperren Klingenberg und Lehnmühle ist beim Härtegrad lediglich etwas weicher.

Die DREWAG NETZ erhöht mit diesen Sanierungsmaßnahmen die Versorgungssicherheit für Dresden.

 

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“ in der Riesaer Straße beginnen.

Der Bauabschnitt erstreckt sich vom Kreuzungsbereich Trachenberger Straße bis zum Kreuzungsbereich Coswiger Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 350 Metern. Parallel dazu wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 260 Metern erneuert und einige Trinkwasserhausanschlüsse ausgetauscht. Zudem werden eine Gasmitteldruckleitung erneuert und eine vorhandene Strom-Mittelspannungsleitung umverlegt.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während dieser Arbeiten wird in der Riesaer Straße zwischen Trachenberger Straße und Eisenbahnunterführung der Verkehr über Ampelsteuerung und Einbahnstraßenregelung geführt, dies schließt die „Mälzerei“ mit ein. Die Zufahrt wird immer gesichert.

Zwischen den Kreuzungsbereichen Riesaer Straße/Eisenbahnunterführung und Riesaer Straße/Coswiger Straße erfolgt bauzeitlich eine Vollsperrung. Zwischen den Kreuzungsbereichen Riesaer Straße/Heidestraße und Riesaer Straße/Coswiger Straße wird der Verkehr durch Einbahnstraßenregelung geleitet.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende April 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 700.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Das Elbsandsteingebirge und das romantische Elbtal inspirieren Ingolf Lindner immer wieder zum Schaffen von Gemälden, Zeichnungen und Skizzen. Er sagt über sich selbst: „Meine jahrzehntelange Liebe zum Elbsandsteingebirge und der umliegenden Region ist auf der einen Seite von der teilweise vorzufindenden Unberührtheit und auf der anderen Seite durch die frühe Prägung für Natur und Landschaft seitens meines Elternhauses und der Familie begründet. Geboren 1978 und aufgewachsen in Dresden durfte ich schon von Kindesbeinen an die heimatliche Sächsische Schweiz erfahren und erleben.“

„Die Malerei ist für mich ein Knotenpunkt, bei dem unterschiedliche Facetten des Einzelnen, mit allen Höhen und Tiefen, von der seelischen Berührtheit bis zum haptischen Erlebnis einander begegnen können, um sich danach zu verselbstständigen oder gemeinsame Wege einschlagen.  Das Hauptsujet meiner Werke ist die mich täglich umgebende, Kraft und Energie spendende heimatliche Umgebung. Dies beziehe ich vor allem auf die natürlichen Lebensräume, die wir Menschen und unsere Werke noch nicht für uns nutzbar gemacht, deformiert oder gar völlig zerstört haben.“

24 seiner Werke – in Öl auf Leinwand sind ab dem 19. September im Kundenzentrum DREWAG-Treff ausgestellt und während der Öffnungszeiten zu besichtigen.

Bei der Vernissage am 19. September um 19:30 Uhr kann man den gelernten Technischen Zeichner, der sich sein künstlerisches Schaffen autodidaktisch aneignete, selbst erleben.  

Ausstellung "Felsformationen" 
von Ingolf Lindner, Malerei 
vom 19.09. - 30.11.2018 im

DREWAG-Treff, geöffnet Mo- Fr 09:00 – 19:00 Uhr, Sa 09:00 – 13:00 Uhr
Vernissage: Mittwoch, 19.09.2018 19:30 Uhr im DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße im WTC

http://ingolf-lindner.de/ 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, ist in der Zeit von Samstag, 08.09.2018 bis zum Samstag, 22.09.2018  in der Leipziger Straße/Ecke Gothaer Straße mit Einschränkungen und Behinderungen des Fahrverkehrs zu rechnen.

Der Grund:  Eine undichte Absperrklappe in einer Trinkwassertransportleitung mit einem Durchmesser von 50 Zentimetern muss dringend ausgewechselt werden. Gleichzeitig werden in diesem Bereich Schäden am Straßenaufbau beseitigt. Im Bereich Alexander-Puschkin-Platz wird zeitgleich ein Hydrant  in diese Trinkwassertransportleitung eingebaut.

Für die nötige Baufreiheit wird der Autofahrverkehr über den Gleiskörper der Straßenbahn geführt. Dafür wird die Dresdner Verkehrsbetriebe AG täglich in den Zeiten von 08:30 Uhr bis 22:00 Uhr in landauswärtiger Richtung die Straßenbahn umleiten.

In stadteinwärtiger Richtung wird für die Abstimmung zwischen Auto- und Straßenbahnverkehr eine Ampelregelung eingerichtet.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Alle Interessierten sind recht herzlich zum DREWAG Ausbildungstag am

Samstag, dem 01. September 2018 von 10:00 bis 14:00 Uhr

ins Ausbildungszentrum der DREWAG, Liebstädter Straße 1, 01277 Dresden

eingeladen.

Zu erleben sind die DREWAG-Ausbildungsberufe direkt in der Metallwerkstatt, in der Schweißerei, im Elektrokabinett und an der Freileitung.

Die DREWAG-Azubis stellen den Besuchern das erworbene Können im Ausbildungszentrum vor.

Wer sich für eine Ausbildung bewerben möchte, kann sein Bewerbungsschreiben und den Lebenslauf gleich mitbringen. Die Ausbilder und kaufmännischen Azubis informieren die Interessenten gern, ob diese Unterlagen ansprechend formuliert sind.

Die DREWAG bietet nicht nur attraktive Ausbildungsberufe mit Zukunft an, sondern sucht auch immer nach Mitarbeitern, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben. Karrierechancen bieten sich zum Beispiel als Mitarbeiter/-innen im Vertrieb und Systembetreuer/-innen DV-Projekte. Weitere Informationen finden Sie unter www.drewag.de/karriere.

Die Ausbilder, Personalbetreuer und Azubis stellen sich gern den Fragen interessierter Schüler bzw. Eltern und informieren zu den Ausbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit einem DREWAG-Spezialfahrzeug in 17 Metern Höhe über die Dächer Dresdens zu blicken. Für das leibliche Wohl sorgen die Azubis am Grill.

Die DREWAG-Ausbildungsberufe:

  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik
  • Elektroanlagenmonteur/-in
  • Anlagenmechaniker/-in (Instandhaltung)
  • Mechatroniker/-in
  • Fachkraft für Wasserversorgungstechnik
  • Industriekaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement
  • Duales Studium Bachelor of Arts (B.A.) (Betriebswirtschaft-Industrie)
  • Duales Studium Bachelor of Sience (B.Sc.) (Wirtschaftsinformatik)

Bewerbungen können gerichtet werden an: DREWAG, Abteilung Personal, 01065 Dresden oder an ausbildung@drewag.de.

 

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Das ehemalige Kraftwerk Mitte Dresden, ein imposantes Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert, hat sich verwandelt. Erstmals lädt der neue Kunst-, Kultur- und Kreativort zum Sommerfest am 01.09.18 von 14:00 bis 22:00 Uhr ein. Alle Dresdner und Besucher der Stadt sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!

Im Festprogramm präsentiert sich Dresdens neue Mitte in ihrer ganzen kulturellen Vielfalt. Neben der Staatsoperette Dresden, dem tjg. theater junge generation und der Eventlocation Kraftwerk Mitte laden auch das Dresdner Energie-Museum, weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung, das  Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden und  die Hochschule für Musik ein. Staatsoperette und tjg bieten nachmittags und abends Vorstellungen und Aktionen, Studenten und Alumni der Hochschule für Musik musizieren, es unterhalten die jungen Tänzerinnen und Tänzer  des Schütz-Konservatoriums, und  Bands wie „Banda Internationale“ spielen auf den Plätzen und in den Gassen des Areals auf. Institutionen aus der Nachbarschaft wie das Kinder- und Elternzentrum „Kolibri“, das Umweltzentrum und die Tanzschule Nebl komplettieren das Programm. Über 40 Aktionen und Angebote wird es insgesamt beim Sommerfest im Kraftwerk geben.

Erster Anlaufpunkt für Familien wird sicher das Kinderspielparadies auf dem großen Platz vor den beiden Theatern sein. E-Buggys, Basteln, Kurzfilmzelt, Mitmachzirkus, Eis, die DREWAG-Trinkwasserbar sowie Musik und Tanz warten auf Groß und Klein.

Ein durchgängiges Bühnenprogramm, moderiert von Max Rademann, gibt es ab 14 Uhr auf der Plaza zur Schweriner Straße/Wettiner Platz. Die DREWAG bietet Rundgänge durch die Energiezentrale an. Das Gesamtareal des Kraftwerks Mitte kann man bei einer Führung mit igeltour erkunden. Eine Party in der Kunsthalle beschließt ab 22 Uhr den Tag.

Die Gastronomiebetriebe Neue Sachlichkeit, T1 Bistro & Café sowie Luby Service bieten kulinarische Köstlichkeiten an. Es gibt Kaffee und Kuchen, Frisches vom Grill, eine Pasta- und Weinbar sowie Bowle und Cocktails.

Detaillierte Informationen und das gesamte Programm sind zu finden unter: www.kraftwerk-mitte-dresden.de/sommerfest

 

 

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Der Eigenbetrieb Heinrich-Schütz-Konservatorium der Landeshauptstadt Dresden wird weitere Räumlichkeiten im Kraftwerk Mitte mieten und zukünftig auch die Historische Schaltwarte als Orchesterproberaum im Lichtwerk beziehen.

Die Musikschulleiterin des HSKD, Kati Kasper und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch unterzeichneten am 21.08.2018 (Dienstag) gemeinsam mit der Geschäftsführerin der DREWAG, Ursula Gefrerer und dem Bereichsleiter Liegenschaften, Frank Neuber den Mietvertrag für Räumlichkeiten im Lichtwerk.

„Wir sind froh, dass wir ein Teil des neu entwickelten Kulturzentrums der Landeshauptstadt sind und unsere Räumlichkeiten erweitern werden. Wir hoffen und wünschen uns, dass sich dadurch die Kontakte zu den anderen Kulturinstitutionen im Kraftwerk Mitte noch weiter intensivieren.“, freut sich Kati Kasper.

Das HSKD mietet auf drei Etagen verschiedene Räumlichkeiten u. a. im Kellerbereich zur Nutzung als Chorräume, Tanzsäle, Musikprobenräume. Im Erdgeschoss werden der Empfangsbereich und Musikprobenräume sowie im Obergeschoss die historische Schaltwarte als Orchesterprobenraum neu entstehen. Die Schaltwarte ist aus denkmalpflegerischer Sicht das Kronjuwel im Kraftwerk Mitte. In ihr befindet sich die nahezu komplett  original erhaltene Schaltwand aus den 1920er Jahren.

Der Mietvertrag beinhaltet eine Mietdauer über 10 Jahre. Die angemieteten Räume verfügen über 1.550 Quadratmeter Nutzfläche und sollen bis Ende 2021 bezogen werden. Das HSKD hat bereits seit 2015 das Haus  Kraftwerk Mitte 22 gemietet und nutzt dort 1.150 Quadratmeter für die Ausbildung.

In die Sanierung des gesamten Gebäudes Lichtwerk, welches auch die Puppentheatersammlung und weitere Einrichtungen beherbergen wird, investiert die DREWAG reichlich 13 Mio. Euro.

Zur Geschichte des ehemaligen Lichtwerkes

Dieser Gebäudekomplex, nach Umbau und Sanierung nun als „Lichtwerk“ zusammengefasst, bestand früher aus 6 Einheiten. 4 Schaltwerke, der Abspannturm und die historische Schaltwarte gehörten dazu. Letztere entstand 1895 als zweitältestes Gebäude des Kraftwerks Mitte.

Im Bereich der heutigen Schaltwarte befand sich früher die Schaltwand für die Steuerung der Dampf-Dynamomaschinen. Mit dem Umstieg auf Turbosätze in den 1920-er Jahren wurde diese mit 110-/20-/10-kV-Schaltanlagen ersetzt. 1996 ging das neue 110-/20-/10-kV-Umspannwerk im Gleisdreieck in Betrieb. Die alten Schaltanlagen in allen Gebäuden des vormaligen Heizkraftwerks wurden stillgelegt.

 

Ihre Ansprechpartnerinnen für Rückfragen:

HSKD: Friederike Wachtel, Tel.: 0351 82826-19

DREWAG: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Heute ist es soweit: Für 36 Auszubildende der DREWAG beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze der DREWAG besetzt.

Es lernen derzeit 111 Auszubildende im Dresdner Stadtwerk. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d. h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sieben Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroanlagenmonteur/-in (neu), Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Eine Ausbildung bei der DREWAG bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

Die Geschäftsführung begrüßte am 10. August die "Neuzugänge". Im Vorfeld hatten die zukünftigen Auszubildenden und deren Eltern Gelegenheit, die DREWAG im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen kennenzulernen.

Höhepunkt im ersten Ausbildungsjahr wird im August für eine Woche das "Sozialpädagogisches Seminar" in der Jugendherberge Sayda sein. Hier erhalten die Auszubildenden Gelegenheit, sich außerhalb der fachlichen Berufsausbildung mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Persönlichkeitsbildung und der Teamfindung auseinander zu setzen sowie Grundsätze des sozialen Verhaltens zu erfahren und zu erproben.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ab Montag (13.08.18) beginnt die DREWAG NETZ mit der Erneuerung einer Trinkwasserhauptleitung in der Güntzstraße. Die Leitung stammt aus dem Jahr 1900 und muss altersbedingt ausgetauscht werden.

Die neue Leitung mit einem Außendurchmesser von 50 Zentimetern (DN 500) wird vom Straßburger Platz bis zur Striesener Straße verlegt.

Dabei werden rund 70 Meter am Straßburger Platz über die Fläche vor dem Einkaufszentrum SP1 im offenen Graben neu gebaut und ca. 360 Meter mittels Rohreinzug in eine stillgelegte Gasleitung entlang des östlichen Gehweges der Güntzstraße eingebracht.

Da sich die Baugruben und Baufahrzeuge im Gehweg befinden werden, müssen die Fußgänger und Radfahrer über eine Ersatzgeh- bzw. -radbahn parallel über die privaten Wiesenflächen zwischen dem Straßburger Platz und der Striesener Straße vorbei geleitet werden. Die Ausfahrt aus der Comeniusstraße in die Güntzstraße ist während der Bauzeit gesperrt. Zudem wird es zur kurzzeitigen Vollsperrung der Einmündung in die Comeniusstraße kommen.

Der Abschluss der Arbeiten ist für Ende Januar 2019 geplant. Die DREWAG NETZ investiert rund 1,3 Mio. Euro in dieses Projekt.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird seit Mitte Juli am zweiten Bauabschnitt in der Gartenheimsiedlung in Gruna gearbeitet.

Es werden nacheinander die Trinkwasserleitungen mittels Rohreinzug bzw. Berstliningverfahren in verschiedenen Straßenabschnitten saniert. Dies betrifft die Uttewalder Straße, Zschirnsteinstraße, Hocksteinstraße Zirkelsteinstraße und den Frauensteiner Platz.

Im jeweiligen aktuellen Bauabschnitt wird es punktuelle Aufgrabungen verbunden mit Verkehrseinschränkungen (Einbahnstraßenreglungen bzw. Vollsperrung) geben (derzeit in der Uttewalder Straße). Bis Ende Oktober sollen die Arbeiten beendet sein und kosten rund 180.000 Euro.

Ausführungsfirma vor Ort ist Rohrleitungsbau Lange.

Bereits im vergangenen Jahr wurden im Karree Hepkestraße, Kleinhausweg, Gerader Steg, Am Knie, Bärensteiner Straße die Trinkwasserleitungen erneuert.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

In der Grundstraße beginnt die DREWAG NETZ ab Montag, 13.08.18 den zweiten Teil der Trinkwassernetzerweiterung.

Hier werden in drei Abschnitten auf einer Länge von 180 Metern Trinkwasserleitungen verlegt. Dies geschieht in der nördlichen und südlichen Fahr- und Gehbahn größtenteils grabenlos mittels Rohreinzug.

Gleichzeitig werden die Hausanschlussleitungen umgebunden. Es wird Einschränkungen des Verkehrs in Form von halbseitiger Sperrung mit Ampelanlage im Baubereich begeben. Auch die Gehwege werden teilweise betroffen sein.

Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende November beendet sein und kosten rund 70 TEUR. Ausführungsfirma vor Ort ist Rohrleitungsbau Lange.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, wird in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“ beginnen.

 

Der Bauabschnitt erstreckt sich von der Markusstraße 8 bis zum Kreuzungsbereich Robert-Matzke-Straße sowie von der Kreuzung Markusstraße / Robert-Matzke-Straße bis zum Kreuzungsbereich Leisniger Platz.

 

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 310 Metern. Zudem werden mehrere neue Fernwärmehausanschlüsse errichtet.

Parallel wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 270 Metern ausgewechselt und eine 110-kV-Stromtrasse neu gebaut. Durch das Straßen- und Tiefbauamt erfolgt der grundhafte Straßenausbau.

 

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während dieser Arbeiten wird in der Markusstraße der Verkehr über eine Einbahnstraßenregelung (in Richtung Robert-Matzke-Straße) aufrechterhalten. In der Robert-Matzke-Straße wird es im jeweiligen Baubereich zur Vollsperrung kommen.

 

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende des Jahres 2018 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 765.000 Euro.

 

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Wie die DREWAG mitteilt, beginnt ab morgen (18.07.18) ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“.

 

Der Bauabschnitt erstreckt sich über die Straßenzüge und Gehwegbereiche in der Weimarischen Straße, Halleschen Straße, Hartigstraße und Eisenberger Straße.

 

Es wird eine komplexe Mediensanierung im Gesamtgebiet Eisenberger Straße durchgeführt. Dies bedeutet im Einzelnen: Bau von zwei neuen Fernwärmeverteilleitungen auf einer Länge von rund 935 Metern in der Weimarischen Straße, Halleschen Straße, Hartigstraße und Eisenberger Straße sowie Bau mehrerer Fernwärmehausanschlüsse.

Umverlegung und Erneuerung vorhandener Trinkwasserleitungen und Umbindung von Trinkwasserhausanschlüssen, die Auswechslung von Stromniederspannungs- und –mittelspannungskabeln sowie der Rückbau einer außer Betrieb befindlichen 110-kV-Anlage in der Eisenberger Straße.

 

Es wird Straßensperrungen und veränderte Fußgängerführungen entsprechend dem Baufortschritt geben, die mit abschnittsweisen Vollsperrungen einhergehen werden. Die Zufahrtsmöglichkeiten für die Anwohner werden weitestgehend gewährleistet.

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Mitte 2019 beendet sein und kosten rund 1,16 Mio. Euro.

 

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG mitteilt, beginnt in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“.

Gebaut wird dann zwischen der vorhandenen Fernwärmetrasse im Elberadweg und dem westlichen Gehweg in der Leipziger Straße.

 

Es werden zwei neue Fernwärmeverteilleitungen zwischen dem Elbradweg am Neustädter Hafen und der Leipziger Straße gebaut. In diesem Zuge wird dann auch der Fernwärmehausanschluss für das bereits im Bau befindliche Gebäude „Kreativzentrum“ der USD hergestellt.

Die Arbeiten bilden die Grundlage für die Erschließung weiterer Flächen auf dem Gelände der Hafencity und östlich der Leipziger Straße. Die Baumaßnahme erfolgt koordiniert mit dem Straßenbau durch die USD.

 

Während der Anschlussarbeiten an die Bestandsleitung am Elberadeweg wird der Elberadweg für diese Zeit umverlegt.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende des Jahres 2018 beendet sein und kosten rund 175.000 Euro.

 

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

In mehreren Etappen erneuert die DREWAG NETZ rund 4.200 Meter der Trinkwasserleitung zwischen dem Hochbehälter Hosterwitz an der Fischhausstraße und dem Nachtflügelweg.

Die neue Leitung hat einen Rohrdurchmesser von 40 Zentimetern. Mit dem jetzt rohrbautechnisch abgeschlossenen Teilabschnitt Heinrich-Cotta-Straße, Nachtflügelweg (in der Heinrich-Cotta-Straße werden im Nachgang noch Straße und Gehwege erneuert) sind insgesamt 1.300 Meter fertiggestellt.

Am Montag, dem 09. Juli 2018 beginnt der nächste Teilabschnitt in der Straße Am Hochwald. Das Baufeld muss für den Autoverkehr komplett gesperrt werden. Die Fußgängerführung wird gewährleistet.

Um für die Anlieger von Kurparkstraße und Hainweg die Ausfahrt aus dem Wohngebiet zu ermöglichen, wird für die Bauzeit die Einbahnstraßenregelung in der Kurparkstraße aufgehoben und die Ausfahrt auf die Bautzner Landstraße in Richtung Dresden (nur rechts abbiegen möglich) gestattet. Um an der wenig übersichtlichen Stelle ein sicheres Abbiegen zu ermöglichen, wird der stadteinwärtige Verkehr vor der Einmündung auf das Straßenbahngleis geleitet und das Tempo auf 30 km/h reduziert. Alle Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

Die Kosten für diesen Teilabschnitt liegen bei 165 TEUR.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird seit Anfang Juli auf der Buchenstraße im Hechtviertel gebaut. Es wird eine neue Fernwärmeleitung auf einer Länge von 280 Metern in drei Bauabschnitten zur Netzverstärkung entstehen.

Der erste Bauabschnitt umfasst den Bereich von der Stauffenbergallee bis zur Rudolf-Leonhard-Straße, die halbseitig gesperrt ist (Einbahnstraßenregelung) und zwischen dem Königsbrücker Platz und der Buchenstraße. Auch hier ist die Straße halbseitig gesperrt und der Fußweg nicht zugänglich. Die Haltstelle der Linie 64 wurde verlegt und der Bus wird umgeleitet. Es besteht Parkverbot im Baubereich und es wird gebeten, die örtliche Beschilderung zu beachten. Bis 12.08.18 sollen die Arbeiten beendet sein.

Die Kosten für das Gesamtprojekt betragen rund 340.000 Euro.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Seit Anfang Juni 2018 baut die DREWAG NETZ am letzten Abschnitt in der Flensburger Straße im Dresdner Westen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Erneuerung der Trinkwasser- und Gasleitungen sowie einer Mittelspannungsstromtrasse in der Flensburger Straße begonnen.

Jetzt wird der Abschnitt zwischen der Flensburger Straße 12 und 20 gebaut. Die Fahrbahn und Gehbahn sind eingeschränkt. Für die Herstellung der Rohrgräben in der Flensburger Straße entlang der rund 4,50 Meter hohen Stützwand muss der Verkehr in der Meißner Landstraße zusätzlich eingeschränkt werden. Dies gilt ausschließlich für die Sommerferien.

Dieses Projekt soll bis Ende Oktober 2018 beendet sein und kostet rund 450.000 Euro. (Gesamtkosten: rund 800.000 Euro).

 

Eine zweite Baustelle der DREWAG NETZ, ebenfalls in den Sommerferien, befindet sich im Bereich Meißner Landstraße/Ecke Pfaffengrund. Auch hier kommt es zu  Einschränkungen in der Meißner Landstraße (Sperrung einer Fahrspur).

In der Meißner Landstraße wird beginnend ab 25.06.18 zwischen der Nr. 83 und dem Pfaffengrund die Gasleitung einschließlich der Hausanschlüsse erneuert und eine neue Mittelspannungsstromtrasse gebaut.

Dieses Projekt soll bis Ende September 2018 beendet sein. Die Kosten hierfür betragen rund 250.000 Euro. Auch hier gab es bereits in 2017 einen ersten Bauabschnitt. Die Gesamtinvestition liegt bei rund 600.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Heute hat der Bau für das neue Umspannwerk Rähnitz zum Ausbau des Stromnetzes im Dresdner Norden begonnen.

Den ersten Spatenstich vollzog Oberbürgermeister Dirk Hilbert gemeinsam mit DREWAG-Geschäftsführer Dr. Frank Brinkmann und DREWAG NETZ-Geschäftsführer Dr. Frank Otto.

Höchste Zeit, denn schon ab April 2019 muss die geplante Halbleiterfabrik von Robert Bosch mit ausreichend Elektroenergie versorgt werden. Gleichzeitig wird damit das Gewerbegebiet Airportpark für weitere Großansiedlungen fit gemacht.

Der Bedarf ist mit dem einer Kleinstadt vergleichbar. Die hohen Anforderungen an eine sichere Energieversorgung mit großer elektrischer Leistung machen eine solche Anlage erforderlich. Die im Endausbau installierten drei Transformatoren sichern alle Ausbauoptionen ab und gewährleisten auch die Versorgung weiterer Ansiedlungen im Hochtechnologiesektor oder deren Zulieferindustrie.

Die DREWAG NETZ investiert insgesamt knapp 11 Millionen Euro in das Projekt Neubau Umspannwerk Rähnitz. So garantiert die DREWAG NETZ einmal mehr eine gesicherte und zukunftsfähige Infrastruktur in der Landeshauptstadt Dresden.

Mit dem neuen Werk sind es insgesamt 14 Umspannwerke, die die DREWAG NETZ in Dresden betreibt.

 

Fakten

Standort:                     Airportpark/Wilschdorfer Landstraße/Ecke An der Bartlake

Objekt:                        110/20kV  Umspannwerk Rähnitz

Endausbau:                3 Transformatoren mit jeweils 40 MVA

geplante Bauzeit:       Juni 2018 bis März 2019 (1. Bauabschnitt)

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird ab 29.06.18 die Trinkwasserleitung in der Königsbrücker Landstraße in Weixdorf ausgewechselt.

Es betrifft den Abschnitt zwischen der Pastor-Roller-Straße und Altfriedersdorf.

In diesem Bereich wird die Köngisbrücker Landstraße auf eine Fahrspur mittels Einbahnstraßenregelung in stadteinwärtiger Richtung eingeschränkt.

Stadtauswärts wird es für die Autofahrer eine Umleitung über Medingen und Ottendorf-Okrilla geben. Der ÖPNV wird über Hufen und Hermsdorf geführt. Eine zeitweilige Ampel an der Kreuzung Alte Moritzburger Straße regelt den Verkehr. Die Fußgänger werden teilweise auf die Straße geleitet, weil im Gehweg gleichzeitig die Strom- und Fernmeldekabel neu verlegt werden.

Die Arbeiten sollen bis Ende August 2018 beendet sein und werden von der Firma RAKW vor Ort ausgeführt.

Die DREWAG NETZ investiert rund 110.000 Euro in dieses Projekt.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, die DREWAG NETZ GmbH sowie die ENSO Energie Sachsen Ost AG und die ENSO NETZ GmbH wurden auf Grund ihrer freiwilligen Leistungen zum Schutz der Umwelt mit der Anerkennungsurkunde der Umweltallianz Sachsen ausgezeichnet.

Im Beisein vom Sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt und der Dresdner Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen sowie Vertretern der Partner der Umweltallianz fand heute die feierliche Übergabe der Anerkennungsurkunden an die Geschäftsleitung von DREWAG und ENSO im Innovationskraftwerk Dresden-Reick statt.

Die Umweltallianz Sachsen ist eine Kooperation zwischen dem Freistaat Sachsen, der sächsischen Wirtschaft und der sächsischen Land- und Forstwirtschaft. Sie fördert den konstruktiven Dialog, gestaltet Partnerschaften für ein überdurchschnittliches Engagement und gibt Impulse für neue Themenfelder, Wege und Methoden in den Bereichen Ressourcen- und Energieeffizienz sowie Umwelt- und Klimaschutz. Die Umweltallianz Sachsen zählt derzeit deutlich über 150 ausgezeichnete sächsische Firmen und Institutionen.

Neben der Zertifizierung der Energie- und Umweltmanagementsysteme nach ISO 50.001 (DREWAG) bzw. ISO 14.001 (ENSO), die eine hohe Qualität der Organisation und Abläufe in den Unternehmen bestätigt, sind die ausgezeichneten Unternehmen wesentlich an der Weiterentwicklung der Energieversorgung auf Basis energieeffizienter Technologien und erneuerbaren Energien beteiligt. Weitere Maßnahmen, die zur Anerkennung in der Umweltallianz führen, sind die Beiträge zur umweltgerechten Mobilität und Vermeidung bzw. Reduzierung des Flächenverbrauchs. Darüber hinaus ist die Beratung und Bewusstseinsbildung von privaten, gewerblichen und kommunalen Verbrauchern zur Steigerung der Energieeffizienz ein wesentlicher Baustein der Energiedienstleistungen.

Die Anerkennung der Umweltallianz ist eine Bestätigung für die unternehmerische Energie- und Umweltpolitik und Ansporn für zukünftige Engagements im Umwelt- und Klimaschutz. Sie zeichnet zudem insbesondere die Leistungen der Mitarbeiter aus, mit deren Einsatz die Voraussetzungen für die Auszeichnung erreicht worden sind.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen:  Gerlind Ostmann, Tel. 0351 860-4936

Wie die DREWAG mitteilt, beginnt in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes Fernwärmeerschließung in Pieschen.

Gebaut wird dann in der Rehefelder Straße zwischen der Kreuzung Wurzener Straße und Mohnstraße.

 

Es entstehen zwei Fernwärmeversorgungsleitungen mit einem Durchmesser von jeweils 35 Zentimetern auf einer Länge von 300 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Im Kreuzungsbereich Robert-Matzke-Straße/Rehefelder Straße werden vorbereitende Arbeiten für die neue 110-kV-Trasse ausgeführt. Zudem wird im Kreuzungsbereich Rehefelder Straße eine Hochdruckgasleitung umverlegt.

 

Das Teilprojekt besteht aus mehreren Bauabschnitten mit verschiedenen Verkehrsphasen. Je nach Bauabschnitt sind unterschiedliche Verkehrseinschränkungen erforderlich. Dazu zählen eine zeitweilige Ampelregelung in der Wurzener Straße, eine abschnittsweise Vollsperrung der Rehefelder Straße und die zeitlich befristete Vollsperrung des Kreuzungsbereiches Rehefelder Straße /Robert-Matzke-Straße, wobei das Pflegeheim erreichbar bleibt.

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende Oktober 2018 beendet sein und kosten rund 650.000 Euro.

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG möchte für einen ganz besonderen Energieschub sorgen – das ist der Sinn der Aktion „Kleines Glück“.

Anlässlich des diesjährigen Kindertages können sich wieder fünf Dresdner Einrichtungen auf doppeltes Glück freuen.

Die DREWAG erfüllt einen Herzenswunsch der Kinder mit einer Spende in Höhe von 500 EUR und verschenkt jeweils ein Rundum-Sorglos-Zoopaket im gleichen Wert. Die Kinder erleben einen spannenden Tag mit den Bewohnern des Dresdner Zoos.

DREWAG-Geschäftskunden waren gefragt, einen Dresdner Verein, ein Projekt oder eine Organisation, die sich voller Energie für das Wohl von Kindern einsetzt, vorzuschlagen.

Über ein „Kleines Glück“ können sich freuen:

Das Pfarrer-Dinter-Haus Kinderheim – vorgeschlagen von der DREEBIT GmbH und der A. S. T. Angewandte System Technik GmbH, die Kinderarche Sachsen e. V. – vorgeschlagen von der Sächsischen Landesärztekammer, das Kinderhaus-Nickern e. V. - vorgeschlagen von IPC Process-Center GmbH & Co. KG, der Deutsche Kinderschutzbund Dresden – vorgeschlagen von der Sächsischen Bildungsgesellschaft sowie das Naturkinderhaus Am Panoramaweg – vorgeschlagen vom Berufsförderungswerk Dresden gGmbH.

Das Naturkinderhaus ist eine kleine Einrichtung im Norden Trachenberges. 38 Kinder in vier gemischten Gruppen im Alter von zwei bis sechs Jahren bevölkern das Haus und den Park. Wichtig ist der Lernort Natur, der zum Mittelpunkt des alltäglichen Geschehens gemacht wird. Täglich gehen die Kinder mit den Erziehern bei fast jedem Wetter hinaus in den Park, in das Waldstück oder in den angrenzenden Garten.
Der respektvolle Umgang mit der Natur, mit sich selbst und mit anderen Menschen sind Prämissen der Arbeit des Naturkinderhauses.
Kreativ- und handwerkliche Betätigungen, die Bearbeitung des Nutzgartens
und die Verarbeitung seiner Produkte in der "Kinderküche" sind wesentliche Bestandteile der Konzeption.

Am 14. Mai übergab Hagen Bode, Kundenbetreuer bei der DREWAG, zusammen mit Henry Köhler, Geschäftsführer des Berufsförderungswerkes, den Scheck und das Zoopaket an Wibke Wolf, Leiterin des Naturkinderhauses.

 

Die DREWAG beabsichtigt, die Aktion im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

 

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Am 08. Mai 2018 war es soweit: Die DREWAG konnte im KaftWerk – dem Dresdner Energie-Museum den 100.000sten Besucher begrüßen.

Stellvertretend für die Schüler der Oberschule Gröditz nahm Klassenlehrerin Jeannette Kohl die Blumen von Museumsleiterin Heike Menzer entgegen. Die Schüler der 8. und 9. Klasse  sind Energiesparfüchse, beschäftigen sich mit CO2-Werten, Licht- und Wärmemessung und haben aus diesem Grund dem Museum einen Besuch abgestattet.

Über Jahre war das Kraftwerk Mitte wichtiges Zentrum der Dresdner Stromerzeugung. Hier, wo bis vor wenigen Jahren noch Energie produziert wurde, befindet sich seit 2002 das Dresdner Energie-Museum der DREWAG. Nach dem Hochwasser mit  erheblichen Überflutungen und Zerstörungen im Museum, konnte es im Jahr 2003 wiedereröffnet werden. Der Förderverein hat Exponate, Unikate und Zeitzeugnisse aus über 100 Jahren zusammengetragen und macht Energieversorgung in Filmen und Vorträgen zum Erlebnis.

In spannenden Multimedia-Shows wird von der Geschichte der Dresdner Gasversorgung erzählt und Interessantes über den Weg des Wassers – von der Quelle bis zur Trinkwasseraufbereitungsanlage gezeigt.

Auf einer Fläche von 1153 m² sind die Ausstellungen zur Elektrotechnik, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung zu sehen. Seit kurzem wird diese durch zwei Sonderausstellungen zu Röhren, Transistoren und Geräten sowie Blitzschutz ergänzt.

Jährlich besuchen etwa 7500 Gäste das Museum. Den Schwerpunkt der Besichtigungen bilden die Schulklassen. Das Museum hat immer mittwochs von 10:00 bis 17:00 Uhr und von Oktober bis Juni auch samstags von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

KraftWerk - Dresdner Energie-Museum
Kraftwerk Mitte 26 
01067 Dresden.

Anmeldung zu Besichtigungen unter Tel.: (03 51) 860-4180
E-Mail:
kontakt@kraftwerk-museum.de

Internet: http://www.kraftwerk-museum.de

 

 

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Schon der Titel ist außergewöhnlich: „Vertikalstrukturen“. Da wird das Vorstellungsvermögen des Betrachters schon einmal auf eine harte Probe gestellt. Dass sich hinter den „Vertikalstrukturen“ ein eigens entwickelter Malstil verbirgt, ist bestenfalls zu fühlen. Es ist der Dresdner Maler André Ismer, der ihn für sich entdeckt und stets weiterentwickelt hat.

Als freiberuflicher Künstler ist der 1976 geborene Künstler inzwischen einem breiten Publikum bekannt. Mit zahlreichen Ausstellungen in Dresden und Umgebung hat er seit 2007 seinen Malstil öffentlich gemacht, die Betrachter begeistert, aber auch nachdenklich und neugierig gemacht. Das Talent zum Malen kommt nicht von ungefähr. Schon seit frühester Kindheit malt und zeichnet André Ismer. Nach einigen Mal-und Zeichenkursen nahm er schließlich am Abendstudium der Hochschule für Bildende Künste teil.

André Ismer ist ein Heutiger. Das Konkrete wird abstrahiert, bleibt sich aber treu. Dabei werden Streifen auf der Leinwand abgeklebt mit Acrylfarbe übermalt und später wieder gelöst, in verschiedenen Schichten, bis sich alles zu einem Ganzen zusammenfügt. Durch diese Technik wird das Gesehene aufgelöst und neu formatiert. Die Vertikale wählte sich der Künstler als Grundstruktur. Wie ein Film, der wechselnde Lichtverhältnisse vorführt. Derselbe Gegenstand in unterschiedlichen Zuständen. Die hellen Elemente treten in den Vordergrund, das Dunkle wird finster. Wer mag, kann darin eine Philosophie entdecken.

Die Ausstellung mit rund 30 seiner Arbeiten ist vom 09.05. bis zum 28.08.2018 im DREWAG-Treff zu sehen.

Die Vernissage findet am Mittwoch, dem 09.05.2018, um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff im WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, ist zur Erschließung eines Hotelneubaus in der Robert-Blum-Straße/Antonstraße in Dresden eine Netzerweiterung bei der Trinkwasserleitung notwendig. Die derzeit in der Straßenmitte endende Leitung wird erweitert und anschließend in den Gehweg verlegt.

Aus diesem Grund muss für das verlängerte Wochenende vom 27.04.18 abends bis zum 02.05.18 früh die stadteinwärtige Fahrspur der Robert-Blum-Straße zwischen der Antonstraße und der Theresienstraße voll gesperrt werden.

Im weiteren Verlauf wird dann der Gehweg gesperrt. Die Arbeiten sollen bis Ende August abgeschlossen sein und kosten rund 23.000 Euro.

 

 

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Die DREWAG baut für die Fernwärmeerschließung von Pieschen u. a. auf der Leipziger Straße ab der Gothaer Straße bis zum Alexander-Puschkin-Platz und weiterführend in der Erfurter Straße.

Es wird eine neue Fernwärmeversorgungsleitung (Durchmesser 40 cm) auf einer Länge von 280 Metern einschließlich einer Durchörterung (2 x Schutzrohr Durchmesser 60 cm auf 39 Metern Länge) in der Leipziger Straße verlegt. Dazu müssen zwei unterirdische Bauwerke errichtet werden.

Die Durchörterung der Leipziger Straße in rund 2,50 Metern Tiefe findet nun seit dem 17.04. bis zum 27.04.18 statt.

Eine besondere Herausforderung stellen dabei die komplizierten Bodenverhältnisse mit unterschiedlichen Materialien (überwiegend Sand, aber auch größere Steine sind möglich) dar. Zudem muss die in unmittelbarer Nähe befindliche Trinkwasserleitung und der Abwasserkanal beachtet werden, was eine sehr hohe Anforderung an die Genauigkeit des Rohrvortriebes stellt.                              

Aus diesen Gründen wurde eine spezielle Technologiebewertung durchgeführt. Im Ergebnis hat sich die DREWAG für den Einsatz des "Front-Steer-Verfahrens" entschieden. Dabei handelt es sich um ein gesteuertes Verfahren mit hoher Maßgenauigkeit (maximale Abweichung vom Ziel: 0,1%), bei dem das Bodenmaterial durch eine Abbauscheibe abgetragen und durch eine Schnecke zur Baugrube gefördert wird. Mit dem Verfahren lassen sich auch Steine bis 30 cm Kantenlänge abbauen.

Die Durchörterung wird durch genaue Messungen begleitet, bei denen die Gleislage der DVB vermessen wird, um  nachzuweisen, dass durch die Durchörterung keine Veränderung verursacht wurde.

Nach Fertigstellung der Durchörterung werden die Fernwärmeleitungen (2 x Durchmesser 35 cm) in die Schutzrohre eingeführt. In der Startgrube wird dann das Armaturen- und Entleerungsbauwerk errichtet. Die Zielgrube wird nach Fertigstellung des Rohrbaues wieder geschlossen.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich im August 2018 beendet sein und kosten rund 1,72 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Im Zusammenhang mit der Planung des neuen, hochmodernen Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Reick und der zugleich stattfindenden Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Dresden-Ost entsteht das Erfordernis nach einer stärkeren Anbindung an das Dresdner Stromversorgungsnetz.

Aus diesem Grund baut die DREWAG NETZ ein Umspannwerk und eine rund 4 Kilometer lange 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Gebaut wird in mehreren Abschnitten in diesem und im nächsten Jahr. 2020 soll dann der elektrische Ausbau mit der Einbindung ins Umspannwerk erfolgen.

Konkret heißt das, dass ab Montag, 23.04.2018 der Bauabschnitt Gamigstraße zwischen der Trattendorfer Straße und dem Jacob-Winter-Platz beginnen wird.

Dies wird mit abschnittsweisen Vollsperrungen der Gamigstraße einhergehen. Auch das Prohlis Center wird von Einschränkungen bei der Zufahrt gegen Ende der Bauzeit betroffen sein. Der Abschluss dieses Teilabschnittes ist für Ende November 2018 geplant.

Danach schließt sich die Durchörterung der Mügelner Straße von November 2018 bis März 2019 an.

Ein weiterer Bauabschnitt startet am Mittwoch, 02.05.2018 in der Lohrmannstraße. Hier wird zwischen Enno-Heidebroeck-Straße und Haltepunkt Reick die Hochspannungstrasse verlegt. Dabei wird es durch die einspurige Verkehrsführung mit Ampelregelungen zu erheblichen Einschränkungen kommen. Der P+R-Parkplatz wird im Bauverlauf zeitweise gesperrt werden.

Im Rahmen dieser Baumaßnahme wird durch das Straßen – und Tiefbauamt eine Deckensanierung der Lohrmannstraße im Bereich des Haltepunktes Reick durchgeführt. Ende Oktober sollen diese Arbeiten beendet sein.

Es schließen sich im Jahr 2018 die Bauabschnitte Hauboldstraße und Seidnitzer Weg und in 2019 Enno-Heidebroeck-Straße, 2. Teil der Gamigstraße und die Langobardenstraße sowie die direkten Anschlussabschnitte an das Umspannwerk und das Hochspannungsnetz an.

Insgesamt investiert die DREWAG NETZ rund 4 Mio. Euro in dieses technisch und organisatorisch sehr anspruchsvolle Projekt. Alle bisher beauftragen Leistungen  wurden an sächsische Planungs- und Baufirmen vergeben.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, beginnt in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes Fernwärmeerschließung in Pieschen. Gebaut wird dann in der Erfurter Straße zwischen Alexander-Puschkin-Platz und Gehestraße.

 

Es handelt sich hier um den abschließenden Bauabschnitt der Haupttrasse, der zur Versorgung des Schulstandortes Gehestraße mit Fernwärme notwendig ist. Gebaut  werden zwei Fernwärmeversorgungsleitungen mit einem Durchmesser 40 Zentimeter auf einer Länge von 170 Metern. Dabei muss auch eine 110-kV-Stromtrasse unterquert werden.

 

Zudem wird die Trinkwasserleitung ausgewechselt und die Hausanschlüsse erneuert bzw. umgebunden. Während der Bauzeit werden die Kunden über eine provisorische Trinkwassertrasse versorgt.

 

Entsprechend der Bauphasen gibt es Fußgängerumleitungen und beidseitiges Halteverbot in der Erfurter Straße.

 

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Mitte Juli 2018 beendet sein und kosten rund 560.000 Euro.

 

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Der Tag der Erneuerbaren Energien ist eine deutschlandweite Initiative, die erstmals 1996 durch die Stadt Oederan ins Leben gerufen wurde. Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl werden die verschiedenen Nutzungsarten einer nachhaltigen Energiewirtschaft präsentiert und mit Informationen, Beratung und praktischer Anwendung erneuerbaren Energien, des solaren Bauens und der Energieeinsparung zum Nachahmen angeregt.

Das Grundprinzip ist einfach: Praktiker geben einen Einblick in die Erfahrungen mit der neuen Technik und deren vielfältigen Möglichkeiten: solarthermische oder Photovoltaikanlagen, Wind- oder Wasserkraftanlagen, Biogasanlagen zur Wärme- und Stromerzeugung, Holzheizungen, Pflanzenölnutzung oder auch Solararchitektur und Verbesserungen der Energieeffizienz.

Die Aktionstage werden von der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH, dem Lokale Agenda 21 für Dresden e.V. und dem Klimaschutzstab der Landeshauptstadt Dresden initiiert.

Es wird unter anderem diese Veranstaltungen geben:

Tag der Elektromobilität                                                                          

Samstag, 21. April 2018 10:00 - 14:00 Uhr / Mallvorplatz WTC vor dem DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße

Die DREWAG bietet: Testen von Elektrofahrzeugen und –fahrrädern, Informationen rund um das Thema Elektromobilität einschließlich der Ladetechnik sowie Spiel und Spaß für Kinder an.

Am Stand  der Verbraucherzentrale können sich Hauseigentümer, Mieter und Bauherren zu allen Fragen des privaten Energieverbrauchs informieren.

 

Gemeinschaftsveranstaltung von DREWAG und Lokale Agenda 21 für Dresden e.V.

Mittwoch, 25. April 2018 / 19:00 Uhr / Rundkino, Saal 5, Prager Straße 6

Dokumentarfilm: Von Bananenbäumen träumen

Dokumentarfilm über Menschen, die sich mit ungewöhnlichen Ideen gegen den Niedergang ihres Dorfes zur Wehr setzen Damit ihr Dorf nicht stirbt, wollen die Bewohner ihre Schule retten und Arbeitsplätze schaffen. Sie gründen eine Aktiengesellschaft und engagieren eine Unternehmensberatung aus Berlin. Die Präsentation aus der Hauptstadt zeigt: Mit diesem Modell kann aus Gülle Geld werden. Das Prinzip ist eigentlich simpel: Die Gülle wird zu Biogas. Dieses heizt das Fischaufzuchtbecken, und die übrige Wärme geht in die Gewächshäuser für Bananen.

Ein Film, dessen positive Aufbruchsstimmung gleichermaßen berührend und inspirierend ist.

Im Anschluss findet eine Gesprächsrunde mit Thomas Zschornak, Bürgermeister der Gemeinde Nebelschütz, Andrea Schubert, Vorstandsvorsitzende vom Stadtteilverein Johannstadt und Karl Kretschmer, Geschäftsführer der Genossenschaft Permagold statt.

Anmeldungen unter Tel. 0351 860-4444 /  max. 200 Plätze / Eintritt frei             

 

Solar-Beratertag im DREWAG-Treff                                                      

Dienstag 08. Mai 2017 09:00 – 18.00 Uhr, DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße

Nutzen Sie die Kraft der Sonne mit Dresdner.Energie.Komplett.Solar

Die DREWAG-Energieberater informieren kostenfrei und unverbindlich

•           zu einem individuellen Kauf- oder Pachtangebot einer Photovoltaikanlage

•           zum Kauf eines Solarstromspeichers

•           zu Fördermöglichkeiten von PV-Anlage

•           zur individuellen Stromkosteneinsparung

 

Mehr unter www.drewag.de/solar

Anmeldung unter 0351 860-4444 für ein Beratungsgespräch an diesem Tag.

 

Eine Übersicht zum kompletten Aktionsprogramm gibt es hier:

www.drewag.de/erneuerbare-energien

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ hat heute von der Stadtverwaltung Dresden die Baugenehmigung für ein neues Umspannwerk im Dresdner Norden erteilt bekommen. Jetzt kann sich das Energieversorgungsunternehmen an die Arbeit machen, um pünktlich ab April 2019 die beiden in der Nähe des Flughafens geplanten Werke von Philip Morris und Bosch mit ausreichend Elektroenergie zu versorgen. Unter Federführung des Bauaufsichtsamtes der Landeshauptstadt Dresden in enger Abstimmung mit dem Amt für Wirtschaftsförderung und unter Mitwirkung des Umwelt- und des Stadtplanungsamtes konnte die erforderliche Genehmigung rechtzeitig erteilt werden, damit die spezifische Versorgungsanlage termingerecht errichtet werden kann.Nach umfangreichen Untersuchungen konnte im Airportpark ein geeignetes Grundstück für den Bau des neuen Umspannwerkes gefunden werden.

„Der Bedarf jeder Fabrik ist mit dem einer Kleinstadt vergleichbar. Die hohen Anforderungen an eine sichere Energieversorgung mit großer elektrischer Leistung machen eine solche Anlage erforderlich“, erklärt Dr. Frank Otto, Geschäftsführer der DREWAG NETZ GmbH. Die im Endausbau installierten drei Transformatoren sichern alle Ausbauoptionen der beiden Industrieunternehmen ab und gewährleisten auch die Versorgung weiterer Ansiedlungen im Hochtechnologiesektor oder deren Zulieferindustrie. „Das Umspannwerk befindet sich in unmittelbarer Nähe zu noch unbebauten Flächen des Gewerbegebietes, welche dann auch von den vorhandenen Leistungsreserven profitieren können. So unterstützen wir die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes weiter“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung.

Die DREWAG NETZ investiert insgesamt knapp 11 Millionen Euro in das Projekt Neubau Umspannwerk Rähnitz. So garantiert die DREWAG NETZ einmal mehr eine gesicherte und zukunftsfähige Infrastruktur in der Landeshauptstadt Dresden.

Fakten

Standort:                     Airportpark/ Nähe Flughafen

Objekt:                        110/20kV  Umspannwerk Rähnitz

Endausbau:                3 Transformatoren mit jeweils 40 MVA

geplante Bauzeit:      April 2018 bis März 2019 (1. Bauabschnitt)

 

 

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Der 200-Meter-Schornstein auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick – das zweithöchste Bauwerk Dresdens – ist nach über 40 Jahren fast verschwunden.

Der äußerlich sichtbare Rückbau begann im Oktober 2017. Dafür hatten die Abrissexperten einen sogenannten Spinnenbagger auf dem Schornstein montiert, der sich Stück für Stück bis auf eine Höhe von derzeit ca. 50 Metern herunter gearbeitet hat. Die Arbeiten wurden immer wieder durch zu starke Windverhältnisse unterbrochen. Nun startet die letzte Etappe des Abrisses mit einer sogenannten Abbruchzange, die an einem Kran befestigt ist. Wenn alles klappt, soll Ende April nichts mehr vom alten Schornstein zu sehen sein.

Das Innovationskraftwerk Reick ist Spitzenlast- und Reserveheizkraftwerk der Fernwärmeversorgung im zentralen Fernheiznetz von Dresden. Es besteht aus zwei Dampferzeugern mit einer Dampfturbine und zwei Heißwassererzeugern (HWE). Für die Ableitung der HWE-Abgase war der 200-m-Schornstein jedoch überdimensioniert, weil er 1976 für insgesamt 6 HWE gebaut wurde. Für den Betrieb bedeutete das bislang, dass der Schornstein minimal 8 Stunden am Stück betrieben werden musste, um Durchfeuchtungsschäden durch das Abgas zu verhindern. Das galt auch, wenn die HWE nur eine Stunde am Tag gebraucht wurden. Das kostete unnötig Brennstoff. Zudem muss ein so hohes Bauwerk ständig mit großem Aufwand periodisch geprüft und instand gehalten werden.

Daher hat die DREWAG den Schornstein durch zwei knapp 50 m hohe Stahlschornsteine ersetzt. Die Montagearbeiten fanden im Sommer 2017 statt.

Durch die hohe Beständigkeit der Stahlschornsteine gegenüber Abgaskondensat minimieren sich die Anfahrzeiten sowie die Mindestlaufzeiten der HWE und erhöhen so die Flexibilität ihrer Einsatzweise wesentlich. Das bislang übliche „Trockenfahren“ des Schornsteins entfällt künftig.

Die Kosten für das Gesamtprojekt belaufen sich auf knapp 3 Mio. €.

Der Ersatz des 200-m-Schornsteins ist ein weiterer Schritt, um das Innovationskraftwerk Reick für die nächsten Jahrzehnte fit zu halten.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die Verbraucherzentrale Sachsen ist seit über 25 Jahren die Stimme der sächsischen Verbraucher. Das ihr entgegengebrachte Vertrauen setzt die Verbraucherzentrale ein, um kompetent zu informieren und zu beraten. Damit versteht sich die Verbraucherzentrale als Interessenvertreter der Verbraucher gegenüber Unternehmen und der Politik.

Verbraucher zu sein, ist heutzutage ein Vollzeitjob. Der Anbietermarkt entwickelt sich mehr und mehr zum undurchsichtigen Dschungel und bringt so manche schwierige Situation hervor. Nicht immer ist es einfach, den Durchblick oder einen kühlen Kopf zu bewahren.

Verträge und Reklamationen, Altersvorsorge und Zahlungsverkehr, effiziente Energienutzung, Probleme mit Handy- oder Internetanbietern und bei welchen weiteren Anliegen die Experten der Verbraucherzentrale weiterhelfen können, stellen Robert Hoyer, Leiter des Beratungszentrums Dresden sowie Ulrike Körber, Energieberaterin der Verbraucherzentrale, in einer Infoveranstaltung vor.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen,

am Mittwoch, dem 21. März 2018 um 17:00 Uhr in den DREWAG-Treff im WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße zu kommen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um telefonische Anmeldung unter Tel. 0351 860-4444 wird gebeten.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG plant am Standort des Innovationskraftwerkes in Reick ein neues, hochmodernes Heizkraftwerk.

Der Aufsichtsrat der DREWAG hat heute Abend den Vorschlägen zur Ausschreibung, Planung, Bau und Betrieb einer hochflexiblen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage mit  ca. 80 Megawatt elektrischer und thermischer Leistung sowie einem Investitionsbudget von rund 95 Mio. Euro zugestimmt.

Aufsichtsratsvorsitzender und Oberbürgermeister Dirk Hilbert sagte: „Der Bau der neuen Anlage ist ein wichtiger Beitrag zum Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept der Landeshauptstadt Dresden. Wir werden mit dem neuen Kraftwerk Dresden stärken. Ich freue mich, dass uns jetzt der wichtige Vorbescheid des Bundesamtes zur Förderung unserer geplanten Anlage nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz übersandt wurde.“

„Das neue Kraftwerk ermöglicht es uns, eine konkrete Antwort auf die Energiewende in Dresden zu geben. Wir stellen uns auf erneuerbare Energien genauso ein wie auf Versorgungssicherheit, denn beides leistet die Anlage mit ihrer hohen Einsatzflexibilität und Schwarzstartfähigkeit. Und ich kann allen unseren Kunden versichern, dass die Fernwärmepreise aufgrund der neuen Anlage nicht steigen werden.“, so Dr. Frank Brinkmann, DREWAG-Geschäftsführer.

Ab Mitte der 20er Jahre erwartet die DREWAG im Zusammenhang mit dem Marktaustritt weiterer Großkraftwerke einen Nachfrageschub nach hoch flexibler Stromerzeugungskapazität.

Nach dem Bau der Anlage würde das Zentrale Fernheiznetz (ZFHN) nahezu 100% aus KWK-Wärme versorgt. Gleichzeitig soll auch für industrielle Neuansiedlungen die Versorgungssicherheit erhöht werden.

Diesen Herausforderungen kann mit dem Bau einer hoch flexiblen KWK-Anlage am Standort Reick entsprochen werden. Die KWK-Flexanlage soll über 8 Module mit jeweils einer elektrischen und thermischen Leistung von 10 MW verfügen. Die Anlage ist schwarz- und schnellstartfähig, erlaubt einen stundenweisen Betrieb und erreicht einen Brennstoffausnutzungsgrad von rund 88%. Sie ist durch den Mehrmodulaufbau extrem teillastfähig und kann sich an veränderte Bedingungen am Strom- und Wärmemarkt, z. B. durch Einspeisung solarthermischer Energie, sehr gut anpassen. Das ist mit den bisherigen KWK-Erzeugungsanlagen technisch nicht möglich.

Das neue Heizkraftwerk soll schwarzstartfähig sein. Die neue Anlage wird mit gespeicherter Druckluft startbar sein. In einen Schwarzstartfall wird zunächst die 80-MW-Anlage hochgefahren, die dann Strom zum Start des HKW Nossener Brücke erzeugt.

Der Betrieb der neuen KWK-Flexanlage ist mit einer zusätzlichen Verminderung der CO2-Emission i.H. v. 104.000 t/a bei Inbetriebnahme und bis 55.000 t/a im Jahr 2025 verbunden.

 

Wesentliche Eigenschaften:

 

Flexibilität:                              Regelbereich von 5 MWel bis 80 MWel

CO2-Reduktion:                     104 kt/a bis 55 kt/a

Ökonomie:                             Kapitalrückflusszeit weniger als 10 Jahre

Versorgungssicherheit:          80 MWel zusätzliche Stromleistung für Dresdens (Insel)Bedarf

Schwarzstart:                         2 Module werden mit Druckluft gestartet, Restanlage sukzessive

Sprintstart:                              vorgewärmt auf  60°C in 3 Minuten von Null auf 100% fahrbar

Effizienz:                                Brennstoffausnutzung ca. 88%

Fläche:                                   ca. 110 m x 40 m auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick

 

Das neue Kraftwerk kann mittelfristig Teile des HKW Nossener Brücke ersetzen (3 x 80 MW/240 MW). Die Lebensdauer dieses Kraftwerkes war bisher bis 2035 ausgelegt. Mit dem neuen Kraftwerk könnte sich die Lebensdauer des HKW Nossener Brücke noch um einige Jahre darüber hinaus verlängern.

Zeitplan:

  • Baubeginn 01/2019
  • Inbetriebnahme 07/2021 bis Ende 2022

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ GmbH mitteilt, werden am 08. März Wartungsarbeiten in der Druckerhöhungsstation Klotzsche stattfinden.

Aus diesem Grund kann es zwischen 08:00 und 09:00 Uhr sowie zwischen 14:00 und 15:00 Uhr zu Wasserdruckmangel im Stadtteil Klotzsche kommen.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Diese Woche beginnt ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes Fernwärmeerschließung in Pieschen.

Gebaut wird nun im Neustädter Bereich des Elberadweges stromabwärts der Marienbrücke beginnend ab dem Purobeach bis zum Citybeach einschließlich der Verlängerung bis zur Leipziger Straße (Höhe Gothaer Straße).

 

Auf einer Gesamtlänge von 590 Metern  werden neue Fernwärmeversorgungsleitungen entlang des Elberadweges (460 m) und Querung der Hafencity bis zur Leipziger Straße (130 m) gebaut.

 

Zudem werden auch Trink- und Abwasserleitungen, alte Gasleitungen und Stromkabel umverlegt oder demontiert.

 

Die Wege für Radfahrer und Fußgänger werden entsprechend der einzelnen Bauphasen im Gebiet der Hafencity umgeleitet. Dazu werden provisorische Radwege gebaut.

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Mitte August 2018 beendet sein und kosten rund 1,3 Mio. Euro.

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Ina Conradi ist 51 Jahre alt, gebürtige Dresdnerin, Malerin aus Leidenschaft und die neue Ausstellung im DREWAG-Treff ist ihre 29. Ausstellung. Ihre Bilder sind fast immer abstrakt, farbintensiv und großformatig. Conradi malt mit Acrylfarbe, Wachskreide, Tusche und Aquarell auf Leinentuch und Papier. Sie arbeitet mit verschiedenen Spachteltechniken, Walzen, Modellieren, Krakelieren, Hotwax & Pinseln und verwendet dabei unterschiedliche Materialien, wie Blechdosen, Baumrinde, Verpackungen oder Nägel & Schrauben in Verbindung mit Tapetenleim, Kaffeesatz und Strukturpaste.

Conradi malt fast ausschließlich zur Musik, ihrer zweiten großen Leidenschaft. Ihre Bilder stehen im engen Zusammenhang mit dem beim Malen Gehörten und tragen des Öfteren die Namen der Musik. Hauptberuflich ist Ina Conradi seit über 13 Jahren im Societaetstheater Dresden beschäftigt. Neben Buchhaltung, Finanzen und Haushalt organisiert sie seit 10 Jahren die Dienstagskonzertreihe mit jungen Bands aus In- und Ausland, abseits des Mainstream.

„In den Zeiten, in denen Workshops wie zum Beispiel „Malen nach Klangfarben“ wie Pilze aus dem Boden schießen, klingt es wahrscheinlich schon fast langweilig…, „Wieder eine, die zur Musik malt...“. Aber ich habe selbst nie eine dieser Schulen besucht und glaube, es ist einfach die große Liebe zur Musik in mir, die mich vor Jahren schon auf diese „Idee“ gebracht hat. Ich könnte heute gar nicht anders malen.“, so Ina Conradi.

Einige der Musiker, zu denen Ina Conradi bereits Bilder gemalt hat:

GARDA, SLEEP PARTY PEOPLE, STEAMING SATELLITES, GET WELL SOON, PATTY MOON, SCOTT MATTHEW, EINAR STRAY ORCHESTRA, THOMAS DYBDAHL, FUTURE ISLANDS, REENTKO DIRKS, GISBERT ZU KNYPHAUSEN, MARTIN KOHLSTEDT, NILS FRAHM UND VIELE MEHR.

Die Ausstellung mit rund 30 ihrer Arbeiten ist vom 14.02. bis 04.05.2018 im DREWAG-Treff zu sehen.

Die Vernissage findet am Mittwoch, dem 14.02.2018, um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff im WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 29.01.2018 - Der Mieterverein Dresden und Umgebung e.V. stellt fest, dass beinahe jede zweite Betriebskostenabrechnung fehlerhaft ist. Zum einen werden häufig nicht vereinbarte oder zu hohe Betriebskosten abgerechnet und zum anderen kommt es zu systematischen Verzögerungen von Belegeinsichten, die Mietern in Dresden und Umgebung aktuell das Leben schwer machen. Die Auswirkungen dieser Angelegenheiten spüren Mieter häufig direkt in den eigenen Geldbörsen. Das ist umso ärgerlicher, wenn Vermieter erhebliche Geldbeträge unberechtigterweise fordern.

Was in diesen und anderen Fällen zu tun ist und welche Rechte und gegebenenfalls Pflichten Mieter haben sowie weitere detaillierte Informationen rund um das Thema Betriebskosten erhalten Sie im Rahmen der gemeinsamen Informationsveranstaltung im DREWAG-Treff:

 

Wann:             Mittwoch, 31. Januar 2018 um 17:00 Uhr

Wo:                 DREWAG-Treff im WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße

Referentin:      Katrin Kroupová, Mieterverein Dresden

 

Alle Jahre wieder erhalten Mieter eine Betriebskostenabrechnung. Aber ist die auch korrekt? Im Vortrag wird unter anderem erklärt, welche Kosten umgelegt werden dürfen, welche Mindestanforderungen und Fristen der Vermieter bei der Abrechnung einhalten muss.

Es sind noch Plätze frei. Anmeldungen bitte unter Tel.: 0351 860-4444. Die Teilnahme ist kostenfrei!

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG lädt in die Trainingshalle der EnergieVerbund Arena und auf die Außen-Eisfläche, Magdeburger Straße am Samstag, dem 27. Januar 2018 von 10:00 bis 18:00 Uhr ein.

Alle Besucher können sich von einem tollen Programm und dem Element Eis überraschen lassen.

Es gibt unter anderem...

  • freies und kostenloses Eislaufen in der Arena und auf der Freifläche, Schlittschuhausleihe möglich
  • Spiel und Spaß für die ganze Familie
  • Eisdisco
  • Getränke- und Cateringangebot zu moderaten Preisen
  • Bobanschubbahn und Biathlonsimulation mit kleinem Wettkampf, Eiskletterwand
  • Mitmachaktionen für Kinder

 

  • Führungen durch das Gesamtgelände mit großer Eisarena und Blick in die Kabine der Dresdner Eislöwen (14:00, 15:00 und 17:00 Uhr)

 

ab 15:00 Uhr...

  • Präsentation der Dresdner Eislöwen mit Vorstellung der Spieler, Interview und Autogrammstunde

 

ab 16:30 Uhr…

DREWAG-Winter-Challenge: Besucher dürfen selbst aufs Eis und werden von einem Eislöwenspieler trainiert. Diese nehmen ebenso aktiv an der Winter-Challenge teil. 20 Eishockeyfans treten in vier Mannschaften bei spannenden Staffelspielen gegeneinander an und kämpfen um den Sieg und tolle Preise.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

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