Pressemitteilungen der DREWAG und verbundener Unternehmen

In unserem Pressebereich haben wir für Sie alle wichtigen Informationen rund um die DREWAG und ihre Aktivitäten zusammengestellt. Sie können hier alle unsere aktuellen Pressemitteilungen online abrufen.

Die DREWAG NETZ wird ab kommenden Montag, 24.02.2020 mit der Fortführung des Bauprojektes in der Steglichstraße in Loschwitz beginnen.

Die Arbeiten werden zwischen dem Rißweg und der Grundstraße ausgeführt. Auf der Hälfte der Strecke auf ca. 300 Metern wird die Gasleitung ausgewechselt, auf der gesamten Länge die Strom- und öffentlichen Beleuchtungskabel sowie auch die Maste erneuert.

Zuvor wurden die Trinkwasserleitung und die andere Hälfte der Gasleitung ausgetauscht. Diese Teilung ist technologisch und bauzeitlich bedingt.

Aus diesem Grund muss die Steglichstraße abschnittsweise voll gesperrt werden.

Bis Ende Juli 2020 soll alles fertig sein. Die DREWAG NETZ investiert rund 600.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Ab 19.02.2020 wird die DREWAG mit dem Bau zwei wichtiger Teilabschnitte der Fernwärmehaupttrasse mit einem Durchmesser von jeweils 500 mm beginnen.

Zum einen werden im Bereich der Elbwiesen zwischen dem Internationalen Congress Center Dresden und der Marienbrücke auf ca. 100 Metern zwei neue Fernwärmeleitungen gebaut. Während der Bauzeit wird der Elberadweg weiterhin über die Devrientstraße umgeleitet. Die Arbeiten werden bis voraussichtlich Ende März andauern und kosten rund 260.000 Euro.

Zum anderen wird zeitlich parallel dazu auf dem Volksfestgelände ausgehend von der Marienbrücke bis zum Anschluss an den Elbdüker gearbeitet. Hier werden auch zwei Fernwärmehauptleitungen verlegt. Diese Arbeiten sollen bis Ende Mai fertig sein. Das Dresdner Frühlingsfest wird wie geplant vom 04.04. bis 19.04.2020 auf dem Volksfestgelände stattfinden. In diesen Abschnitt investiert die DREWAG rund 305.000 Euro.

Beide Teilabschnitte bilden den Lückenschluss der Fernwärmehaupttrasse zwischen der Bestandsleitung an der Semperoper über den Elberadweg bis zum Elbdüker. Mit der Inbetriebnahme im Winter 2020/21 werden die Versorgungskapazität und Versorgungssicherheit nördlich der Elbe deutlich erhöht.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ab 18.02.2020 beginnt der Ausbau des Fernwärmeverteilnetzes in Pieschen im Bereich der Weinböhlaer, Zeithainer und Coswiger Straße.

Die Arbeiten erfolgen in der Weinböhlaer und Coswiger Straße jeweils zwischen der Riesaer und Großenhainer Straße. In der Zeithainer Straße wird zwischen der Coswiger und Zeithainer Straße 12 gebaut.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 420 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Außerdem werden eine Trinkwasserleitung auf einer Länge von rund 330 Metern ausgewechselt sowie Trinkwasserhausanschlüsse umgebunden. In der Coswiger und Weinböhlaer Straße wird durch das STA zusätzlich der Oberflächenausbau mit Asphalt erfolgen.

Die Arbeiten finden in mehreren Bauabschnitten statt. Begonnen wird am 18.02.2020 in der Coswiger/Zeithainer Straße. Dieser Abschnitt soll bis 28.04.2020 abgeschlossen sein. Er muss im angegebenen Zeitraum voll gesperrt werden.

Das Teilprojekt soll bis Mitte November 2020 beendet sein und kostet rund 655.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Rainer Groh ist Professor für Mediengestaltung an der Technischen Universität Dresden – und passionierter Landschaftsmaler. Seine Werke sind ab 12. Februar im DREWAG-Treff zu sehen.

Herr Groh, Sie malen Ihre Landschaften direkt vor Ort. Welches Wetter bevorzugen Sie?

Ich mag es warm. Kein Sturm, kein starker Regen. Ein bisschen Nieseln verträgt Ölfarbe aber schon.

Wie finden Sie Ihre Motive?

Den idealen Ort entdecke ich vorher bei Erkundungswanderungen. Denn mit der kompletten Ausrüstung auf dem Rücken – Feldstaffelei, Farben, Pinsel, Terpentin, Verdünnung – läuft man nicht und sucht nach Motiven.

Bei einer Malreise in die Weltenburger Enge bei Kelheim half mir sogar das Internet. Ich konnte im Regen nicht wandern, wollte aber unbedingt das Tal malen. Also habe ich die Umgebung per Google Earth in 3D ausgekundschaftet – da erkennen Sie jeden Trampelpfad. Als der Regenradar eine dreistündige Pause ankündigte, bin ich bepackt mit meinen Sachen losgewandert und habe gemalt wie der Teufel! Normalerweise benötige ich vier bis fünf Stunden pro Bild. Trocken ist das Gemälde dann jedoch nicht. Das dauert zwei Wochen und länger.

Und wie schaffen Sie das feuchte Gemälde nach Hause?

Zum Transport habe ich eine Vorrichtung aus Holz gebaut. Damit habe ich sogar schon feuchte Öllandschaften per Flugzeug befördert. Denn ich male auch in Übersee, etwa beim Besuch meiner Tochter in Australien – eigentlich überall, wo ich hinkomme.

Ihr Fachgebiet Mediengestaltung ist ein Kreatives, hat aber mit Landschaftsmalerei wenig zu tun. Wie sind Sie zu Ihrer Leidenschaft gekommen?

Ich hatte nie den Plan, Kunst auszustellen. Aber ich habe immer schon gemalt. 2011 ist plötzlich der Knoten gerissen. Ich bin in Takt gekommen, habe mehr geübt. Und auch die Überlegung, was ich später als Rentner tun will, spielte eine Rolle.

Welche Landschaften zeigen Sie den DREWAG-Treff-Besuchern?

Hauptsächlich kleinere Formate mit Landschaften aus aller Welt. So werden Szenen aus Dubai, Darwin in Nordaustralien oder von meiner Lieblingsinsel La Palma zu sehen sein. Im Winter fertige ich Holzschnitte. Auch davon zeige ich einige.

Wie realistisch sind Ihre Landschaften? Würden kundige Wanderer sie erkennen?

Meine Bilder zeigen die Welt, wie sie ist. Zwar nicht deckungsgleich – ob sie die Bäume abzählen können, bezweifle ich – aber doch realistisch. Grundsätzlich kopiere ich Motive nicht von Fotos. Im Moment des Malens will ich die Welt erleben.

Erinnern Sie sich denn an jeden Maltag?

Natürlich. Ich habe beispielsweise noch den schwefligen Geruch in der Nase, als ich auf La Palma am Vulkan Teneguía gemalt habe. Das Erleben beim Malen ist wesentlich intensiver als beim schnellen Fotografieren.

Das Interview führte Franziska Kästner.

 

 „Die Welt in Öl – Landschaftsbilder von Rainer Groh“

Wann: 12.02.2020 bis 08.05.2020

Wo: DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße, 01067 Dresden

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 12.02.2020, um 19:30 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

www.rainergroh.com

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ wird in zwei Wochen mit dem Bau eines großen Projektes in Mickten beginnen. Dies gliedert sich in zwei Teilbereiche. Zum einen wird eine 110-kV-Ölkabelstrecke durch eine neue Hochspannungstrasse ersetzt. Zum anderen wird die Fernwärmeerschließung des Gebietes erfolgen.

Im Einzelnen bedeutet dies: Die letzte noch vorhandene Ölkabelstrecke im Stadtgebiet Dresdens, die sich zwischen dem Umspannwerk Neustadt (Friedensstraße) und dem Übergangsbauwerk Böcklinstraße befindet, wird schrittweise ersetzt. Ölkabel entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik und werden in Europa auch nicht mehr hergestellt.

Die gesamte Neubautrasse ist rund 4 Kilometer lang. Die Trasse wird als Rohranlage im Betonblock mit 7 Einzugsbauwerken für zwei Kabelsysteme entstehen. Bis jetzt sind rund 2 Kilometer fertiggebaut.

Im nun anstehenden Bauabschnitt werden rund 750 Meter Trasse hergestellt. In diesem Jahr werden die Teilabschnitte Wurzener Straße und Lommatzscher Straße koordiniert mit der Fernwärme gebaut. Teilweise wird auch die Landeshauptstadt Dresden beim Bau der Fahrbahnoberflächen mitwirken.

Im Bereich der Fernwärme wird die Trasse in zwei großen Bauabschnitten realisiert. Der erste Abschnitt wurde bereits in 2019 in der Micktner Straße, Homiliusstraße, Zelenkastraße, Kötzschenbroder Straße abgeschlossen. Im zweiten Bauabschnitt in der Wurzener Straße, Lommatzscher Straße und Micktner Straße werden jeweils zwei Fernwärmehauptleitungen auf einer Länge von rund 900 Metern verlegt. Dies reicht von der Kreuzung Arno-Lade-Straße bis zur Schule in der Micktner Straße. Technisch besonders anspruchsvoll wird die Durchörterung der Leipziger Straße sein. Dabei wird ein Stahlrohr von 1,2 Metern Durchmesser unter der Straße im Bohrpressverfahren hindurch geführt.

Zudem wird ein unterirdisches Bauwerk auf dem Gelände des Straßenbahnhofes Mickten in 6 Metern Tiefe entstehen. Es dient im Bedarfsfall zur Trennung von Netzabschnitten und der Entleerung dieser.

Die bisherige Wärmeversorgung des Gebietes nördlich und südlich der Lommatzscher Straße erfolgt über das Heizkraftwerk Radebeuler Straße in einem sogenannten Inselnetz. Die Versorgung des Gebietes wäre mit dem neuen Wohngebiet und einer weiteren Erschließung nicht mehr gewährleistet. Der Anschluss an das Zentrale Fernheiznetz der DREWAG bietet viele Vorteile wie: Erhöhung des KWK-Anteiles, besserer Primärenergiefaktor und CO2-Einsparungen.

Die Arbeiten sollen am 17.02.2020 beginnen und werden 12 Teilabschnitte unter Vollsperrung  bzw. Sperrung von Teilen der Fahrbahnen umfassen. Die Umleitungsstrecken sind mit der Straßenverkehrsbehörde und den Dresdner Verkehrsbetrieben abgestimmt.

Die Fertigstellung im Teilabschnitt Micktner Straße ist für Ende Februar 2021 geplant

Die Gesamtinvestitionskosten für den in diesem Jahr zur Ausführung kommenden Abschnitt für die Strom- und Fernwärmetrasse betragen rund 3,35 Mio. Euro. Die bauausführende Firma ist Eiffage Infra-Ost GmbH.

 

 

 

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Aufgrund eines Wasserrohrbruches in der Winterbergstraße 99 muss die Winterbergstraße ab ca. 13:00 Uhr in stadtauswärtiger Richtung in diesem Bereich gesperrt werden.

Die DREWAG NETZ wird mit den Reparaturen sofort beginnen. Dadurch, dass sich die beschädigte Trinkwasserleitung direkt unter der Fahrbahn befindet, ist dies nur unter Sperrung möglich. Eine Umleitung wird über die Gasanstaltstraße ausgeschildert.

Die Arbeiten werden voraussichtlich über das Wochenende andauern.

 

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Die DREWAG NETZ baut seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zwischen dem Umspannwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

In diesem Zusammenhang muss ab Montag, 27.01.2020 – ca. 06:00 Uhr bis auf eine Fahrspur in der stadtauswärtigen Fahrtrichtung in der Dohnaer Straße im Kreuzungsbereich Gamigstraße alles gesperrt werden. Die stadteinwärtige Fahrtrichtung ist nicht betroffen.

Der Grund: Eine nicht mehr in Betrieb befindliche Gasleitung, die nicht wie in den Lageplänen verzeichnet, gefunden wurde, muss entfernt werden. Zudem müssen der lageunsichere Medienbestand und der unterirdische Bauraum gesichert werden.

Die Arbeiten sind notwendig, um Gefährdungen abzuwenden und auszuschließen.

Fahrzeuge vom Parkplatz Hornbach in stadteinwärtiger Richtung müssen die Ausfahrt zur Hauboldstraße benutzen, weil während der Bauzeit die Linksabbiegerspur auf der Kreuzung Richtung Gamigstraße gesperrt ist und somit das Wenden auf die stadteinwärtige Fahrbahn der Dohnaer Straße nicht möglich ist.

Die Arbeiten und damit die Verkehrseinschränkungen sollen bis Freitagnachmittag, 31.01.2020 beendet sein.

 

 

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Ab 20.01.2020 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen fortgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen im Bereich der Oschatzer Straße zwischen der Leipziger Straße und der Bürgerstraße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von rund 360 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen unter Vollsperrung. Begonnen wird am 20. Januar mit dem 1. Bauabschnitt, der sich von der Kreuzung Konkordienstraße/Oschatzer Straße in Richtung Leipziger Straße bis Höhe Oschatzer Straße 8 erstreckt. Es ist geplant, diesen bis Mitte März zu beenden. Daran wird sich der 2. Bauabschnitt anschließen, der bis zur Leipziger Straße reicht. In der Zeit des Stadtteilfestes St. Pieschen wird eine Baupause eingelegt, so dass es dadurch keine Einschränkungen geben wird. Anschließend wird der Ausbau zwischen der Konkordienstraße und der Bürgerstraße erfolgen.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2020 beendet sein und kosten rund 360.000 Euro.

Die Geschäfte in der Oschatzer Straße bleiben während der gesamten Bauzeit fußläufig zugänglich. Die Erreichbarkeit für den Autoverkehr wird großräumig ausgewiesen.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Die DREWAG NETZ baut seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zwischen dem Umspannwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

In diesem Zusammenhang muss zur Sicherung des vorhandenen Medienbestandes und zum Ausbau einer Gasleitung ab Montag, 13.01.2020 – ca. 06.00 Uhr eine Fahrspur in der stadtauswärtigen Fahrtrichtung in der Dohnaer Straße im Kreuzungsbereich Gamigstraße gesperrt werden.

Fahrzeuge vom Parkplatz Hornbach in stadteinwärtiger Richtung müssen die Ausfahrt zur Hauboldstraße benutzen, weil während der Bauzeit die Linksabbiegerspur auf der Kreuzung Richtung Gamigstraße gesperrt ist und somit das Wenden auf die stadteinwärtige Fahrbahn der Dohnaer Straße nicht möglich ist.

Die Arbeiten und damit die Verkehrseinschränkungen sollen bis Freitagnachmittag, 17.01.2020 beendet sein.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

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