Pressemitteilungen der DREWAG und verbundener Unternehmen

In unserem Pressebereich haben wir für Sie alle wichtigen Informationen rund um die DREWAG und ihre Aktivitäten zusammengestellt. Sie können hier alle unsere aktuellen Pressemitteilungen online abrufen.

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen nach Ostern (ab 23.04.2019) die Arbeiten zur Erneuerung der Trinkwasserleitungen in der Michelangelostraße in Dresden-Zschertnitz.

Gebaut wird auf einer Länge von rund 200 Metern zwischen der Räcknitzhöhe bis zur Michelangelostraße 5 a.

Zudem werden Hausanschlussleitungen ausgewechselt und für den Bauzeitraum eine provisorische Wasserversorgungsleitung aufgebaut.

Es wird abschnittsweise Parkverbote, Sperrungen der Gehbahn und halbseitige Sperrungen der Fahrbahn geben. Im Kurvenbereich vor der Michelangelostraße 7 muss die Fahrbahn vollgesperrt werden.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende August 2019 abgeschlossen sein und kosten rund 200.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, haben in dieser Woche Bauarbeiten in der Försterlingstraße in Großzschachwitz begonnen.

Vorgesehen sind umfangreiche Umverlegungen von Fernwärme- und Trinkwasserleitungen im Zuge des Schulneubaus in der Försterlingstraße.

Die derzeitigen oberirdischen Fernwärmeleitungen (Durchmesser 20 Zentimeter) werden zur Baufeldfreimachung künftig in die Straße als Kunststoffmantelrohrleitungen verlegt. Die 80 Zentimeter dicke Trinkwasserleitung im Privatgelände geht außer Betrieb. Als Ersatz wird eine Trinkwasserleitung (Durchmesser 20 Zentimeter) in den südlichen bzw. nördlichen Gehweg verlegt. Für die Baumaßnahme von der Försterlingstraße Nr. 19 bis 21 ist eine Vollsperrung der Försterlingstraße sowie der Rubinstraße notwendig.

Im weiteren Verlauf bis zur Sachsenwerkstraße wird eine Einbahnstraßenregelung den Verkehr leiten.

Die Baumaßnahme soll bis voraussichtlich Ende Juni 2019 abgeschlossen sein und kostet rund 450.000 Euro.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 5. April 2019

DREWAG und Telekom kooperieren für die Energiewende

Oberbürgermeister Hilbert und CEO Höttges vereinbaren strategische Zusammenarbeit für Zukunftstechnologie

  • Pilotprojekt zum intelligenten Stromnetz-Management (Smart Grid Niederspannung)
  • 5G-basierte Datenerfassung – Übertragung von Stromdaten in Echtzeit
  • Grundlage für Prognosen zur Stromnetzbelastung mittels Künstlicher Intelligenz (KI)

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Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH und die Deutsche Telekom AG haben heute in Dresden ein Forschungsprojekt zur Überwachung und Verteilung im Niederspannungsstromnetz vereinbart. Im Kern geht es um intelligentes Energiemanagement in Netzbereichen, die u. a. für die Versorgung von Haushalten benötigt wird. Hintergrund sind die Herausforderungen, die sich aus der Energiewende ergeben: Bisher wurde Strom nahezu ausschließlich vom Erzeuger in eine Richtung zum Verbraucher verteilt. Zukünftig wird Energie dezentral erzeugt und muss intelligent gesteuert werden. Das Niederspannungssystem wird zunehmend durch adhoc-Einspeisung erneuerbarer Energien (Solarpanels) und atypischem Nutzerverhalten (Aufladen von Elektrofahrzeugen) geprägt sein.

DREWAG-Geschäftsführer, Dr. Frank Brinkmann sagt: „Wir möchten mit diesem Projekt untersuchen, wie zukünftigen Herausforderungen an unsere Niederspannungsnetze durch innovative Lösungen unter Nutzung der 5G-Technologie gemeistert werden können. Für unsere Kunden legen wir die Grundlagen, um auch künftig Versorgungssicherheit und maximale Kosteneffizienz gewährleisten zu können.“

„Wir investieren gemeinsam in Zukunftstechnologien. Ich freue mich, dass unsere Partnerschaft mit der Telekom mit dieser Smart Energy-Lösung jetzt konkret wird. Das ist ein entscheidender Schritt, Dresden zu einer 5G-Modellregion für intelligente Energiesysteme zu entwickeln“, erklärt Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

Und der Vorstandsvorsitzende der Telekom, Timotheus Höttges, ergänzt: „Die Energiewende verändert auch die Anforderungen an Kommunikationsnetzwerke. Es gibt nicht mehr nur zentrale Kraftwerke, sondern auch viele kleinere Erzeuger überall. Und auch der Verbrauch ändert sich, etwa durch Elektromobilität. Das Energienetz muss also `intelligent‘ werden. Verbrauch und Erzeugung müssen in Echtzeit gesteuert und koordiniert werden. Dabei hilft 5G. Es erfüllt die verschiedenen Anforderungen unterschiedlicher Produkte und Dienste und trägt so zu einer modernen Energieversorgung bei.“

Damit der Strom trotzdem fließt, muss ein Grundstock an Informationspunkten in diesem Stromsystem aufgebaut und intelligent vernetzt werden. Die aus diesen Informationspunkten gewonnenen Daten werden ultraschnell via 5G der Telekom an eine Analysesoftware auf einem Edge Cloud Server angebunden. Der 5G-Kommunikationsstandard zeichnet sich durch seine vielfach höhere Datenkapazität, seine sehr geringen Reaktionszeiten und seine hohe Verlässlichkeit aus.

Um die Daten zu erheben, werden in einer Ortsnetzstation der DREWAG in Dresden-Weixdorf (Rathenaustraße 2) und vier Straßenverteilern Messgeräte zur Erfassung der Daten installiert. Die Messgeräte übertragen die Daten per Mobilfunk an die Edge Cloud. Dort werden die Daten mit Hilfe von Verfahren des maschinellen Lernens analysiert und verarbeitet. Der Zusatz Edge signalisiert dabei ihre Nähe zu den Endgeräten. Dadurch können Anforderungen an lokale Datenhaltung, Ausfallsicherheit und Redundanz bedient werden.

Das Forschungsvorhaben hat eine Laufzeit bis Jahresende 2021.

 

Deutsche Telekom AG

Corporate Communications

Georg von Wagner, Pressesprecher

Tel.: 030-835382310

E-Mail: georg.vonwagner@telekom.de

 

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Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Wie die DREWAG mitteilt, wird ab kommenden Montag (08.04.2019) mit dem weiteren Ausbau des Fernwärmehauptnetzes im Bereich der Semperoper und des Terrassenufers begonnen.

Es handelt sich hierbei um den Neubau der Fernwärmehauptleitung vom bestehenden Fernwärmenetz an der Semperoper bis einschließlich „Kleine Freitreppe“ zum geplanten Elbdüker auf dem Volksfestgelände über den Elberadweg in Verlängerung der Devrientstraße. Es werden zwei Leitungen mit jeweils 50 cm Durchmesser auf einer Länge von 118 Metern gebaut und an die bestehende kanalverlegte Fernwärmeleitung angeschlossen. Zudem wird ein unterirdisches Bauwerk auf dem Gelände der Semperoper errichtet. Die Querung der Straße Terrassenufer wird grabenlos hergestellt.

Während der Bauzeit sind besondere Schutzmaßnahmen für den Hochwasserfall vorgesehen, weil mit dem Bau in der „Kleinen Freitreppe“ die Hochwasserschutzlinie der Elbe gequert wird.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und dauern bis Ende November 2019. Während der Arbeiten wird es Umleitungen für den Fußgänger- und Radverkehr geben, wobei zeitweise die neu eingerichtete Umleitung des Elberadweges genutzt wird. Die Befahrbarkeit des Terrassenufers ist in beiden Richtungen durchgehend gesichert.

Dieses Teilprojekt kostet rund 1,74 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

 

Wie die DREWAG NETZ bereits angekündigt hat, beginnt am 01.04.2019 die Baumaßnahme Enno-Heidebroek-Straße zwischen der Lohrmannstraße und dem Seidnitzer Weg. Dies ist ein weiterer Abschnitt der rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung vom Innovationskraftwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Die Bauzeit ist bis Ende November 2019 geplant.

Gebaut wird in Teilabschnitten und unter Vollsperrung. Begonnen wird mit den Abschnitten ab Kreuzung Lohrmannstraße (Länge ca. 200 Meter) und parallel ab Kreuzung Georg-Mehrtens-Straße in Richtung Seidnitzer Weg (Länge ca. 75 Meter). Die beiden genannten Kreuzungsbereiche sind nicht betroffen. 

Die Zufahrten in das Gewerbegebiet sind über die Otto-Mohr-Straße und weiterführend über die Kurt-Beyer-Straße oder die Georg-Mehrtens-Straße während der gesamten Bauzeit möglich. Entsprechend dem Baufortschritt ändern sich dann jeweils die gesperrten Abschnitte in der Enno-Heidebroek-Straße.

Es kommt zu Einschränkungen bei den Parkmöglichkeiten und in der Zugänglichkeit der Grundstücke.

Ab heute (29.03.19) wird der Seidnitzer Weg wieder für den Verkehr freigegeben. Die Arbeiten in der Lohrmannstraße werden in der 16. KW bis Ostern beendet sein.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und bedauert die Unannehmlichkeiten. 

 

 

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In Dresden-Marsdorf bauen DREWAG NETZ und ENSO NETZ gemeinsam an neuen erdverlegten Mittelspannungskabeln. Diese müssen altersbedingt und wegen der damit verbundenen Störanfälligkeit ausgetauscht werden.

Bereits im vergangenen Jahr wurde der 3. Bauabschnitt mit 373 Metern realisiert. Ab Anfang April 2019 soll es nun mit den nächsten Bauabschnitten weiter gehen.

Die Gesamttrasse ist rund 1, 3 Kilometer lang.

Zunächst wird der Abschnitt zwischen Am Birkhübel und Medinger Straße gebaut. Danach folgen der Bereich Medinger Straße und abschließend der Bereich zwischen Medinger Straße und Am Spitzberg. Bis Ende August 2019 soll alles fertig sein.

Während der Arbeiten in der Medinger Straße muss die Straße voll gesperrt werden. Ansonsten wird es keine Verkehrseinschränkungen geben.

Insgesamt kosten die Arbeiten rund 170.000 Euro und werden von den Firmen HTG aus Prösen und SPIE SAG vor Ort ausgeführt.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird ab kommenden Montag (18.03.2019) im Bereich des Elberadweges mit dem Neubau neuer Fernwärmeleitungen begonnen.

Ausgehend von der „Kleinen Freitreppe“ in Höhe der Devrientstraße bis zum Internationalen Congress Centrum werden auf einer Länge von 480 Metern zwei neue Fernwärmehauptleitungen (Durchmesser 50 cm) verlegt. Zudem müssen dort vorhandene Mittelspannungskabel umverlegt werden.

Der Bau ist zwischen den oberen und unteren Stützmauern technologisch sehr anspruchsvoll. Während der Baumaßnahme sind besondere Schutzmaßnahmen für den Hochwasserfall vorgesehen.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und werden vom 18.03. bis 31.07.2019 sowie vom November 2019 bis Ende März 2020 andauern.

Während der Arbeiten muss der Elberadweg zwischen dem Theaterkahn bis zum Internationalen Congress Centrum umgeleitet werden. Er wird auf die „Neue Terrasse“ vor dem Sächsischen Landtag verlegt. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Pieschener Allee und das Volksfestgelände.

Dieses Teilprojekt kostet rund 2,45 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ab nächsten Montag (18.03.19) beginnt die DREWAG NETZ mit dem letzten Abschnitt bei der Erneuerung der Trinkwasserleitung am Fetscherplatz. Das Projekt begann bereits im Frühjahr 2017 und umfasste die Bereiche von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz entlang der Striesener Straße bis zur Güntzstraße.

Nun sollen noch Arbeiten an der Trinkwasserleitung in der Borsbergstraße, Fetscherstraße Westseite und Ostseite fortgeführt und zusätzlich eine sogenannte Disktrikmessstelle mit einem Schaltschrank eingebaut werden. Diese neue Messstelle im Trinkwassernetz kann z. B. Wasserverluste registrieren und besser eingrenzen. Es wird abschnittsweise gebaut.

Für den ersten Bauabschnitt Borsbergstraße an der Einmündung Fetscherplatz werden die Rechtsabbieger über die Anton-Graff-Straße/Haydnstraße zur Fetscherstraße umgeleitet. Die Einrichtung der Beschilderung erfolgt am 14. und 15.03.19.

Die Arbeiten werden vorrangig in den Gehwegbereichen stattfinden, wodurch es nur zu Einengungen der Fahrbahn und zu veränderter Fußgängerführung kommen wird.

Bis Mitte Juni 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und kosten rund 350.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird mit dem Beginn dieser Woche der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen in der Torgauer Straße und Osterbergstraße fortgeführt.

Gebaut wird in der Torgauer Straße vom Kreuzungsbereich Konkordienstraße über die Bürgerstraße bis zur Kreuzung Mohnstraße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen in der Torgauer Straße umfasst eine Gesamtlänge von 440 Metern. Zudem werden mehrere neue Fernwärmehausanschlüsse errichtet.

Parallel werden die Trinkwasserleitung und einige Trinkwasserhausanschlüsse auf einer Länge von 440 Metern ausgewechselt. In der Osterbergstraße werden zwei Fernwärmeleitungen auf einer Länge von 180 Metern verlegt.

Die Arbeiten auf der Torgauer Straße erfolgen in mehreren Bauphasen. Die einzelnen Abschnitte erfordern jeweils einzelne Vollsperrungen, wodurch es zu Einschränkungen im fließenden Verkehr und bei den verfügbaren Parkplätzen kommen wird. Die betroffenen Anlieger werden rechtzeitig informiert.

Im Zeitraum vom 02.05. bis zum 28.05.2019 wird die Querung der Bürgerstraße realisiert. Während dieser Arbeiten kann die Straßenbahn dort nicht verkehren. Die DVB wird entsprechende Umleitungen/Ersatzverkehr einrichten.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2019  beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 1,74 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Das Internationale Congress Center (ICC) hat sich die Sonne aufs Dach geholt. Eine Photovoltaikanlage soll dort künftig sauberen Strom liefern.

Die Idee zum Bau und der speziellen Form als Schriftzug „DRESDEN“ hatte die DREWAG. Die Anlage, bestehend aus 508 Modulen der Firma Astronergy, wurde in den vergangenen Wochen durch die Firma SunStrom aus Dresden gebaut. Derzeit laufen die Inbetriebsetzungsarbeiten. Anfang April soll die Solaranlage einspeisebreit sein.

Dann kann sie 137 Kilowatt-Peak (kWp) große Anlage ca. 125.000 kWh Strom pro Jahr liefern. Das entspricht rechnerisch dem Verbrauch von 70 Haushalten im Jahr. Das ICC wird den so produzierten Strom zu 100% selbst nutzen.

Die 140.000 Euro teure PV-Anlage wird an die Maritim Hotelgruppe verpachtet und durch die DREWAG betriebsgeführt und gewartet.

Aus der Luft ist der Schriftzug „DRESDEN“ nun dauerhaft zu sehen. (siehe Foto)

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0172 3700801

Nachdem das Dresdner Energie-Museum auf dem Gelände des Kraftwerks Mitte mehrere Monate geschlossen war, steht es ab 06. März wieder den Besuchern offen.

Der denkmalgeschützte rote Ziegelbau wurde 1898 errichtet. Damit er in Sachen Brandschutz heutigen Vorschriften genügt, musste er umgebaut und mit moderner Technik ausgestattet werden.

Über Jahre war das Kraftwerk Mitte wichtiges Zentrum der Dresdner Stromerzeugung. Hier, wo bis vor wenigen Jahren noch Energie produziert wurde, befindet sich das Dresdner Energie-Museum der DREWAG. Hier wurden Exponate, Unikate und Zeitzeugnisse aus über 180 Jahren zusammengetragen und machen Energieversorgung in Filmen und Vorträgen zum Erlebnis.

In spannenden Multimedia-Shows wird von der Geschichte der Dresdner Gasversorgung erzählt und Interessantes über den Weg des Wassers – von der Quelle bis zur Trinkwasseraufbereitungsanlage gezeigt.

Mehrere Tausend Exponate  - vom Trafo bis zur Glühlampe - sind hier zusammengetragen. Pro Jahr kommen bis zu 7.500 Besucher – Schüler, Elektrotechnik-Studenten oder Absolventen der TU Dresden, aber auch Familien, Seniorengruppen oder Firmen.

Zudem gibt es die Sonderausstellungen Blitzschutz und Röhren, Transistoren, Geräte. Diese können nur mit vorheriger telefonischer Anmeldung unter Tel.: 0351 860-4180 besichtigt werden.

Das Energie-Museum ist immer mittwochs von 10 – 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Führungen für Gruppen sind mit Anmeldung ebenfalls möglich.

Ab 09.03.19 bis Ende Juni gibt es auch jeden Samstag von 13 – 17 Uhr die Möglichkeit, das Museum anzuschauen. Die DREWAG und der Förderverein freuen sich über viele Besucher.

 

Mehr Informationen unter: www.kraftwerk-museum.de

 

 

 

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Im Zusammenhang mit dem neuen, hochmodernen Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Reick und der zugleich stattfindenden Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Dresden-Ost wird eine stärkere Anbindung an das Dresdner Stromversorgungsnetz erforderlich.

Aus diesem Grund baut die DREWAG NETZ seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer lange 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Gebaut wird auch in diesem Jahr in mehreren Abschnitten in Reick, Prohlis und Nickern. Im Einzelnen sind das:

  • Die im vergangenen Jahr begonnene Baumaßnahme am Seidnitzer Weg wird Ende März abgeschlossen.
  • Enno-Heidebroeck-Straße zwischen Lohrmann Straße und Seidnitzer Weg.
  • Die Baumaßnahme beginnt im April und endet im Dezember 2019.
  • Hauboldstraße (hinter den Baumarkt-Einfahrten) und der Langobarden Straße bis zum Nickerner Abzugsgraben. Die Baumaßnahme wird im 2. Halbjahr 2019 realisiert.
  • Gamigstraße vom Jacob Winter Platz (Prohlis Center) bis Hauboldstraße. Die Baumaßnahme beginnt Ende April und endet im November 2019. Dabei kommt es im Kreuzungsbereich Hauboldstraße / Dohnaer Straße zu Einschränkungen (Einengungen). Die Dohnaer Straße ist nicht betroffen.
  • Bei der Baumaßnahme Lohrmann Straße wird Mitte März der letzte Abschnitt des Leitungsbaus in Angriff genommen. Danach erfolgen noch Straßenbauarbeiten. In diesen beiden abschließenden Bauphasen wird es auch jeweils Veränderungen in der Verkehrsführung geben. Die Baumaßnahme wird Mitte April 2019 abgeschlossen.
  • Lohrmannstraße auf dem P+R Parkplatz am Haltepunkt Reick. Vollsperrung des Parkplatzes. Die Baumaßnahme wird im 2. Halbjahr 2019 realisiert.
  • Gamigstraße zwischen Kreisverkehr und Trattendorfer Straße und Kreuzungsbereich Seidnitzer Weg / Mügelner Straße. Die Mügelner Straße ist nicht betroffen. Die Baumaßnahme beginnt im November 2019 und endet im März 2020.

Die Realisierung der einzelnen genannten Bauabschnitte erfolgt jeweils in Teilabschnitten unter Vollsperrung. Es kommt zu Einschränkungen für den

Durchgangsverkehr, bei Parkplätzen und der Zugänglichkeit der Grundstücke. Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und bedauert die Unannehmlichkeiten.

2020 soll dann der elektrische Ausbau mit der Einbindung ins Umspannwerk erfolgen.

Insgesamt investiert die DREWAG NETZ rund 7,5 Mio. Euro in dieses technisch und organisatorisch sehr anspruchsvolle Projekt.

 

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wurde im Rahmen der Errichtung der Fernwärmetrasse in der Mohnstraße am Montag im Bereich der Kreuzung mit der Torgauer Straße der Tiefbau begonnen. Die Baumaßnahme in der Mohnstraße zwischen der Torgauer Straße und der Markusstraße erfolgt in drei Teilabschnitten.

Teilabschnitt 1
Torgauer Straße bis Mohnstraße 9
Beginn: 25.02.2019; Ende (voraussichtlich): 30.04.2019

Teilabschnitt 2
Mohnstraße 9 bis vor Kreuzung Markusstraße
Beginn: 15.04.2019; Ende (voraussichtlich): 28.06.2019

Teilabschnitt 3
Kreuzung Mohnstraße/Markusstraße
Beginn: 03.06.2019; Ende (voraussichtlich): 28.06.2019

Die Baumaßnahmen sind in den jeweiligen Abschnitten mit Verkehrseinschränkungen (Vollsperrung) verbunden.

Im Abschnitt der Mohnstraße zwischen Rehefelder Straße und Markusstraße wird noch bis zum 30.04.2019 gebaut. Zum Abschluss wird dieser Bereich asphaltiert.

Die DREWAG baut in der Mohnstraße auf einer Länge von ca. 350 Metern eine neue Fernwärmehaupttrasse 2 x DN 350.
Der Gesamtabschnitt kostet ca. 1 Mio. Euro und umfasst auch die Erneuerung der Trinkwasserleitungen.


Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, werden ab 20.02.2019 die Bauarbeiten für einen Fernwärmeanschluss eines geplantes Mehrfamilienhaus in der Gompitzer Straße 60 beginnen.

Es werden zwei Kunststoffmantelrohre auf einer Länge von 80 Metern verlegt. Dazu ist die Vollsperrung des Kreuzungsbereiches Gompitzer Straße/ Lise-Meitner-Straße notwendig. Es wird eine Umleitung über die Sanddornstraße geben.

Die Arbeiten sollen bis 18.04.19 beendet sein, werden von der Firma Ludwig Pfeiffer GmbH ausgeführt und kosten rund 40.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Wettiner Platz – Südseite in den nächsten Tagen vorbereitende Arbeiten im Zuge einer Fernwärmebaumaßnahme statt.

Es sollen zwei neue Fernwärmeleitungen als erdverlegte Rohrleitungen gebaut werden und ein außer Betrieb befindlicher Kanal zurück gebaut werden.

Um ab Mai dort arbeiten zu können, müssen sechs kleinere Bäume gefällt und Grünschnitt an den größeren Bäumen vorgenommen werden.

Diese Arbeiten werden durch die Firma Mathis Grillmeyer – Forstwirtschaft und Landschaftsbau GmbH fachgerecht ausgeführt.

Nach Fertigstellung der Arbeiten werden an gleicher Stelle Ersatzpflanzungen vorgenommen.

 

 

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Die Aufsichtsräte der DREWAG und der ENSO hatten Ende vergangenen Jahres einstimmig beschlossen, einen Anbau an das bestehende City Center am Hauptbahnhof zu errichten und an diesem Standort die gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG einzurichten.

In dieser Woche hat die DREWAG/ENSO eine Teilbaugenehmigung erhalten.

Damit können vorbereitende Arbeiten wie Aufstellen eines Bauzauns, Baumfällungen, Abtrag des Mutterbodens, archäologische Suchgrabungen und der Aushub bis auf einen Meter Tiefe beginnen. Auf dem Baugrundstück befinden sich noch Trümmer der ehemaligen Bebauung im Boden. Deswegen werden die Arbeiten sehr vorsichtig mit Begleitung durch den Kampfmittelsuchdienst durchgeführt. Wenn archäologische- oder Kampfmittelfunde nicht zu Verzögerungen führen, sollen die Arbeiten im Mai 2019 abgeschlossen werden.

Nach dem Vorliegen der Baugenehmigung wird die Baugrube auf die endgültige Tiefe gebracht und der Rohbau kann beginnen.

Das neue Bürogebäude soll durch die Projektgesellschaft Anbau City Center Dresden (PACC), an der DREWAG und ENSO zu je 50% beteiligt sind, geplant, gebaut und betrieben werden.

Es werden rund 69 Mio. Euro investiert. Das Gebäude wird neben einer Bürofläche von rund 20.000 m2 auf 14 Etagen zwei Tiefgaragenebenen haben und ca. 850 Arbeitsplätze in modernen Arbeitswelten bieten. Damit können dann auch die Mitarbeiter der ENSO NETZ und der DREWAG NETZ, die derzeit noch im WTC auf gemieteten Flächen untergebracht sind, zur gemeinsamen Hauptverwaltung umziehen.

 

 

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Die neue Posterausstellung vom 20.02. bis 03.05.2019 über die Zukunftsstadt Dresden im DREWAG-Treff zeigt 19 eigens dafür gestaltete Plakate, auf denen sowohl das Gesamtprojekt, als auch die einzelnen Bürgerprojekte vorgestellt werden. Extra dafür wurde ein offenes WLAN-Netz im Ausstellungsbereich eingerichtet, damit Besucher und Besucherinnen mittels QR-Codes die medialen Inhalte, auf die die Plakate verweisen, kostenfrei ansehen können.

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) rief 2015 einen Städtewettbewerb aus, für den Städte ihre Vorstellungen einer Zukunftsstadt einreichen sollten. Aus den eingereichten 160 Konzepten wurden 51 Städte, Gemeinden und Landkreise ausgewählt. Diese sollten nun ihre Ideen für eine Zukunftsstadt weiterentwickeln. Gefragt waren vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der Städte, die ihre Vorstellungen einbringen sollten. Als Ergebnis entstanden eine nachhaltige, ganzheitliche Vision und erste Vorschläge zur Umsetzung dieser.

2016 startete die zweite Phase, in die es nur noch 23 Kommunen schafften. Sie überzeugten die Expertenjury des BMBF mit ihren Ansätzen für eine Stadt der Zukunft. Erarbeitet wurde ein genaues Konzept für die Umsetzung der eigenen Visionen, die sich in verschiedene Projekte der Bürgerinnen und Bürger aufteilten. Zusammen mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft wurde an den Ideen gefeilt, um sie auf eine praktische Umsetzung vorzubereiten. Aus 25 dieser Ideen wurden von einer Dresdner Jury und der Bürgerschaft 8 zur möglichen Umsetzung ausgewählt.

Das BMBF entschied sich im Herbst 2018 für sieben Städte aus den noch verbliebenen Teilnehmenden des Wettbewerbs Zukunftsstadt. Sie dürfen in der dritten Phase ihr eingereichtes Konzept umsetzen. Für Dresden bedeutet dies, dass die von Bürger und Bürgerinnen gebildeten Projekte Geld vom Bund bekommen werden, um sie in den nächsten 3 Jahren umzusetzen. Damit sollen die Beteiligten in Dresden herausfinden, ob die eigenen Ideen tatsächlich zu einer lebenswerteren und nachhaltigeren Stadt führen können.

Alle Interessierten sind ganz herzlich zur Vernissage am Mittwoch, dem 20.02.2019 um 19:30 Uhr in den DREWAG-Treff eingeladen.

Zu sehen ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag jeweils von 09:00- 19:00 Uhr und samstags von 09:00 – 13:00 Uhr.

Das Projekt  Zukunftsstadt ist ein Städtewettbewerb des Bundesministeriums für Forschung und Bildung (BMBF), bei dem Ideen und Visionen für die Zukunft Dresdens zu entwickeln und zu erproben. Ziel des Wettbewerbs ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für Dresden zu entwerfen, den Weg dorthin zu planen und in Form von Projekten umzusetzen.

Für Interessierte finden während der Dauer dieser Ausstellung und im Rahmen der Tage der Erneuerbaren Energien zwei Veranstaltungen  zum Thema Nachhaltigkeit im DREWAG-Treff statt.

 

Dienstag, 19.03.2019 18:00 Uhr im DREWAG-Treff*)

Energiedialog des Lokale Agenda 21 für Dresden e.V.

Thema:                       Projekt Zukunftshaus von WG Johannstadt / DREWAG

Referent:                    Swen-Sören Börner, DREWAG

 

Mittwoch, 03.04.2019 18.00 Uhr im DREWAG-Treff*)

Podiumsdiskussion zum Thema „Mobilität in der Zukunftsstadt Dresden“

Moderation:                Julia Leuterer, Lokale Agenda Dresden

Podiumsgäste:            Fachleute  aus dem Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Dresden, Technische Universität Dresden,  der DREWAG und aus der Zukunftsstadt-Projektgruppe  „Woche des guten Lebens“  

 

*) Bitte unter Tel. 0351 860 4444 anmelden.

 

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Feuchte Stellen an Decken und Wänden oder Verfärbungen sind ein Zeichen für Schimmelbefall. Dieser tritt besonders häufig in der kalten Jahreszeit auf. Dann sind dringend Maßnahmen erforderlich, jedoch welche fragen sich Mieter und Vermieter? Im Rahmen des Aktionstages klären wir auf.

Wann?       Dienstag, 12.02.2019 von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr,

Wo?           Fetscherplatz 3, 01307 Dresden

Gerade in der kalten Jahreszeit gibt es sie wieder - zahlreiche Mieträume, die Feuchtigkeit und Schimmelbildungen aufweisen. Häufig sind dabei gegenseitige Schuldvorwürfe zwischen den Mietvertragsparteien an der Tagesordnung und es kommt zu Streit zwischen Mietern und Vermietern. Für Ihre Fragen stehen Ihnen Fachleute der Energieberatung der Verbraucherzentrale und der DREWAG gemeinsam mit dem Mieterverein in zwei kostenlosen Informationsrunden zur Verfügung.

In kurzen Vorträgen zur rechtlichen Situation und den gesetzlichen Grundlagen, dem Einfluss von Verbrauchsverhalten und bauseitigen Ursachen sowie mit Hinweisen zu Geräten, mit denen die Ursachen für Feuchtigkeit und Schimmelbefall gefunden werden können, erhalten Mieter und Eigentümer Hilfestellungen beim Umgang mit Schimmelbefall. Es werden außerdem die Hintergründe, typische Fehlerquellen und mögliche Fehleinschätzungen der Betroffenen von den Experten erläutert. Zwischen den Vortragsrunden sind die Spezialisten direkt für Sie da.

 

13:00 Uhr – 15:00 Uhr                    

erste Informationsrunde

Wohnungsmangel Schimmel (Katrin Kroupová, Mieterverein Dresden)

Der Kurzvortrag beleuchtet, welche Rechte und Pflichten Mieter und Vermieter bei Feuchtigkeit und Schimmelbildung, mit dem Fokus auf die Verteilung der Beweislast, haben. Für alle Mieter, die im Rahmen des Aktionstags Mitglieder beim Mieterverein Dresden und Umgebung e.V. werden, entfällt die Aufnahmegebühr.

Feuchtigkeit und Schimmel – Ursachen und Entstehung (Stephan Schwarzbold, unabhängiger Energieberater der Verbraucherzentrale Sachsen)

Was tun bei Feuchtigkeit und Schimmel? Wie lässt sich Schimmelbefall in der kalten Jahreszeit vermeiden? Welche baulichen Ursachen können Schimmel begünstigen? Über die komplexen Zusammenhänge der Schimmelentstehung wird informiert und Tipps zur Beseitigung bzw. zu begleitenden Maßnahmen gegeben.

Schimmelvermeidung oder wie heize und lüfte ich richtig? Der Heizspar-Check der DREWAG wird vorgestellt – (Axel Pietzsch, DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH)

Richtiges und energieeffizientes Heizen und Lüften sorgt dafür Ihren (Heiz-) Energieverbrauch deutlich zu senken und auch die Entstehung von Schimmelbefall zu vermeiden. Der Heizspar-Check kontrolliert Ihr Heiz- und Lüftungsverhalten, um ein optimales Wohnraumklima ohne Schimmel zu schaffen.

Es werden 2 Checks unter den Teilnehmern verlost.

17:00 Uhr – 19:00 Uhr         

zweite Informationsrunde

Die Teilnahme am Aktionstag ist für alle Mieter kostenfrei. Eine Anmeldung für Vorträge unter 0351-866450 oder info@mieterverein-dresden.de ist notwendig (begrenzte Sitzplatzanzahl).

Wie die DREWAG mitteilt, wird in der nächsten Woche (ab 28.01.19) mit dem Teilabschnitt Robert-Matzke-Straße bei der Fernwärmeerschließung in Pieschen begonnen, der zugunsten der Fertigstellung der Rehefelder Straße zurückgestellt wurde. Der erste Bauabschnitt, welcher sich in der Markusstraße erstreckte, wurde bereits im vergangenen Jahr fertig gebaut.

Der aktuelle Bauabschnitt erstreckt sich in der Robert-Matzke-Straße von der Kreuzung Markusstraße / Robert-Matzke-Straße bis zum Kreuzungsbereich Leisniger Platz.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 310 Metern. Zudem werden mehrere neue Fernwärmehausanschlüsse errichtet.

Parallel wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 270 Metern ausgewechselt und eine 110-kV-Stromtrasse neu gebaut. Durch das Straßen- und Tiefbauamt erfolgt der grundhafte Straßenausbau.

Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauphasen. Während dieser Arbeiten wird es in der Robert-Matzke-Straße im jeweiligen Baubereich zur Vollsperrung kommen.

Die Arbeiten sollen im III. Quartal 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 765.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, hat diese Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“ in der Leisniger Straße begonnen.

Der Bauabschnitt erstreckt sich zwischen Leisniger Straße 20 bis zum Kreuzungsbereich Bürgerstraße.

Der Neubau einer Fernwärmeverteilleitung umfasst eine Gesamtlänge von 180 Metern. Zudem werden zahlreiche Fernwärmehausanschlüsse hergestellt. Gleichzeitig baut die DREWAG eine neue 110-kV-Hochspannungstrasse in der Straße.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während der Arbeiten ist die Leisniger Straße voll gesperrt.

Die Arbeiten sollen bis spätestens Ende April beendet sein, wobei sich die DREWAG gemeinsam mit der Baufirma um eine Bauzeitverkürzung bemüht.

Die DREWAG investiert hier rund 390.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG plant am Standort des Innovationskraftwerkes in Reick ein neues, hochmodernes Heizkraftwerk.

Heute unterzeichneten die Geschäftsführer der DREWAG, Ursula Gefrerer und Dr. Frank Brinkmann, die Verträge zur Planung und Errichtung eines schlüsselfertigen Gasmotoren-Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Reick. Generalauftragnehmer für dieses Vorhaben ist das finnische Unternehmen Wärtsilä zusammen mit seiner deutschen Gesellschaft. Außerdem wird die Instandhaltung der Gasmotorenanlagen für mindestens 10 Jahre beauftragt. Als Vertreter und Unterzeichner von Wärtsilä waren vor Ort: Melle Kruisdijk, Area Vice President Europe, David Szymanski, Regional Director Europe West, Frank Kettig, Business Development Manager und Hauke Sass, Agreement Sales Manager Service North Europe.

„Das neue Kraftwerk ermöglicht es uns, eine konkrete Antwort auf die Energiewende in Dresden zu geben. Wir stellen uns auf erneuerbare Energien genauso ein wie auf Versorgungssicherheit, denn beides leistet die Anlage mit ihrer hohen Einsatzflexibilität und Schwarzstartfähigkeit. Und ich kann allen unseren Kunden versichern, dass die Fernwärmepreise aufgrund der neuen Anlage nicht steigen werden.“, so Dr. Frank Brinkmann, DREWAG-Geschäftsführer.

„Wir freuen uns, so einen profunden Auftrag von der DREWAG bekommen zu haben und Partner in diesem wichtigen Projekt zu sein. Auch für dieses Projekt sind wir der festen Überzeugung, dass die hohe Flexibilität zusammen mit der erhöhten Effizienz der Anlage ein entscheidender Schritt für die Energiewende in Deutschland ist. Und mit dem neuen W31SG erreicht die DREWAG die höchste Effizienz, die derzeit im Markt der Motoren-Heizkraftwerke erhältlich ist.  Damit wollen wir den Betrieb unserer Kunden verbessern.“, so Melle Kruisdijk.

Wärtsilä hat sich in einem Wettbewerb durchgesetzt, der seit Sommer 2018 stattfand. Für Wärtsilä ist das Heizkraftwerk in Reick die zweite große Kraftwerksanlage und die dritte Referenzanlage, die das Unternehmen in Deutschland baut. Wärtsilä setzt in Dresden auf modernste Gasmotorentechnik, die für die Schifffahrt und Energiewirtschaft entwickelt wurden. Bei der DREWAG sollen 8 Motoren, der neue W20V31SG,  eine Gesamtleistung von etwa 90 MW bringen. Das Gasmotoren-HKW Reick soll zukünftig Strom und Fernwärme gleichzeitig produzieren. Es ist dafür konzipiert, minutengenau Strom dann zu produzieren, wenn er am wertvollsten ist und wird so einen perfekten Ausgleich zu den Erneuerbaren Energien leisten. Mit höchstem Wirkungsgrad und modernsten Abgasreinigungsanlagen ausgestattet, soll die Anlage sichere, saubere und bezahlbare Energie für die Landeshauptstadt in den nächsten Jahrzehnten liefern.

Mit der ersten immissionsschutzrechtlichen Teilgenehmigung und mit der öffentlichen Auslegung  und Beteiligung, bei der es keine Einsprüche gab, hatte DREWAG weitere wichtige Hürde für das Projekt genommen. Mit Abschluss der Verträge mit dem Generalunternehmer beginnt nun die Detailplanung, bevor im Sommer die Bauarbeiten am Kraftwerksstandort starten können. In der Zwischenzeit ist die DREWAG NETZ mit der Verlegung der Hochspannungskabelstrecken beschäftigt, die die Energie in die 110-kV-Ringleitung transportieren sollen, die die Landeshauptstadt versorgt. Außerdem wird auf dem Gelände in Reick auch ein neues Umspannwerk errichtet. Dieses wird den höheren Strombedarf für den Wissenschaftsstandort Dresden-Ost und zugleich den Anschluss des neuen Kraftwerkes an das Hochspannungsnetz ermöglichen.

2021 soll das neue Kraftwerk in Betrieb gehen und das Projekt, für das die DREWAG in Summe etwa 95 Mio. EUR investiert, abgeschlossen sein.

 

 

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Die DREWAG NETZ nutzt kurzfristig ein Baufenster auf der Grundstraße Ecke Ulrichstraße, um die Trinkwasserleitungen zu sanieren.

Wie im Juni letzten Jahres bereits angekündigt, sind insgesamt drei Bauabschnitte zu realisieren, wobei der letzte Abschnitt nun seit 07.01.2019 im Bau ist.

Da in diesem Abschnitt keine oberirdischen Provisorien notwendig sind, kann der Bau auch in den Wintermonaten erfolgen.

Die Leitungsverbindung zwischen Stufenweg und Ulrichstraße soll bis voraussichtlich 17.02.19 fertig gestellt sein.

In dieser Zeit ist es notwendig, die Grundstraße halbseitig mit Ampelregelung einzuschränken und die Ulrichstraße voll zu sperren.

Für Versorgungs-, Rettungs- und Räumdienste sind Sonderzufahrten festgelegt.

 

 

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Am Samstag, dem 12. Januar 2019 von 10:00 bis 18:00 Uhr heißt die DREWAG alle recht herzlich in der Trainingshalle der EnergieVerbund Arena und der Außen-Eisfläche, Magdeburger Straße willkommen.

In diesem Jahr erwartet alle Besucher bei DREWAG ON ICE erneut ein buntes Rahmenprogramm auf und neben der Eisfläche mit Spiel, Spaß und Sport für die ganze Familie.

Es gibt ganztägig...

  • freies und kostenloses Eislaufen in der Arena und auf der Freifläche (Schlittschuhausleihe möglich)
  • eine Eisdisco
  • sportliche Herausforderungen für alle Besucher von Biathlonsimulation bis Eisstockschießen mit stündlicher Preisverlosung
  • tolle Mitmachaktionen für Kinder
  • Führungen durch das Gesamtgelände mit großer Eisarena und Blick in die Kabine der Dresdner Eislöwen (14:00 Uhr, 15:00 Uhr und 17:00 Uhr)

ab 15.00 Uhr…

  • Autogrammstunde der Dresdner Eislöwen

ab 16:30 Uhr…

  • 3. DREWAG-Winter-Challenge: 20 Besucher treten in vier Mannschaften bei spannenden Staffelspielen gegeneinander an. Unterstützt werden sie dabei durch ihren Trainer, einen Spieler der Eislöwen. Neben einem Überraschungsgegner wird es attraktive Preise für die erfolgreichen Teilnehmer geben.

 

 

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