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2019

Dresden, 16.12.2019 - Ein Ort, viele Optionen – alle umweltfreundlich und nachhaltig: Am Campus der TU Dresden ist neben der Fakultät Verkehrswissenschaften heute, 16. Dezember 2019, ein MOBIpunkt eingeweiht worden. Er ist ein gemeinsames Projekt der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB), der Landeshauptstadt Dresden, der DREWAG/ENSO und teilAuto und bündelt vielfältige Services rund um Bus und Bahn, Bike- und Carsharing sowie Elektromobilität.

Der Standort direkt am Campus der TU Dresden in unmittelbarer Nähe des Nürnberger Platzes ist ein belebter Verkehrsknoten, an dem sich zwei Straßenbahnlinien und eine Buslinie kreuzen. Rund 9.500 Menschen steigen hier täglich ein und aus (Erhebung 2018) – ein idealer Ort für das Konzept. Öffentliche Schnellladesäulen für sechs E-Fahrzeuge werden hier installiert und darüber hinaus vier Stellplätze für Carsharing geschaffen. Der Carsharing-Partner teilAuto stellt vier Fahrzeuge, darunter ein e-Auto, am MOBIpunkt bereit. Wer lieber das Fahrrad nehmen möchte, kann das Bikesharing-Angebot nutzen. Informationsstelen mit Lageplan und Wegweiser geben Hinweise zu den einzelnen Mobilitätsangeboten.

„Die TU Dresden unternimmt sehr viel, um nachhaltiger und klimaschonender zu werden. Ein wichtiger Baustein ist die Vernetzung umweltfreundlicher Mobilitätslösungen“, sagt Prof. Hans Georg Krauthäuser, Prorektor an der TU Dresden. „Daher freuen wir uns sehr, dass einer der ersten MOBIpunkte in Dresden direkt am Campus eröffnet wird. Er bietet neue Möglichkeiten für unsere Studierenden und Beschäftigten und verbessert die Erreichbarkeit des Campus ohne den privaten PKW.“

Martin Gawalek, DVB-Centerleiter für Verkehrsmanagement und Marketing, betont: „Als DVB glauben wir daran, klassischen ÖPNV mit neuen Mobilitätsangeboten zu ergänzen und unseren Kunden die Wahl zu lassen. Die MOBIpunkte sind deshalb für uns ein weiterer Schritt zu einer modernen, vernetzten und nachhaltigen Mobilität. Mit unseren Partnern werden wir diese Angebote so weiterentwickeln, dass zunehmend mehr Menschen das eigene Auto in Dresden stehen lassen.“

Dresdens Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain sagt: „Der Klimawandel erfordert eine Verkehrswende. Deshalb fördern wir den Umweltverbund mit ÖPNV, Radverkehr und Fußverkehr sowie Sharingangeboten. Unser Ziel ist, attraktive Alternativangebote zur privaten Kfz-Nutzung zu machen. Damit können wir Lärm, Platzbedarf und Luftverschmutzung verringern. Die MOBIpunkte sind ein wichtiger Baustein unserer Strategie.“

Die Angebote sind nicht nur nachhaltig, sondern auch besonders schnell: „Mit der neuen Ladeinfrastruktur kann man in acht Minuten bis zu 100 Kilometer elektrische Reichweite nachtanken,“ so Carsten Wald, Projektleiter Elektromobilität bei DREWAG/ENSO. Der Geschäftsführer von teilAuto, Patrick Schöne, ergänzt: „Mit den Stellplätzen an diesem MOBIpunkt und damit am Eingang zur TU Dresden kommen wir einem vielfach geäußerten Wunsch unserer Kundinnen und Kunden nach, die die teilAuto-Fahrzeuge nun im Rahmen der Aktivitäten an der TU Dresden noch einfacher nutzen können.“

Hintergrund

Gemeinsam mit ihren Partnern von Stadt Dresden, Verkehrsverbund Oberelbe und DREWAG sowie teilAuto bauen die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) ein Netz von MOBIpunkten im Dresdner Stadtgebiet auf. Der MOBIpunkt an der TU Dresden ist der neunte von insgesamt 76, die bis 2023 entstehen sollen. Ende 2022 sollen bereits mehr als 50 MOBIpunkte in Betrieb sein. Drei weitere MOBIpunkte gehen am 16.12.19 am Bahnhof Klotzsche (P+R), am Wasaplatz und am Carolaplatz in Betrieb.

https://www.dvb.de/de-de/die-dvb/mobi

 

Dresden, 10. Dezember 2019

Ab dem 1. Januar 2020 wird die DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG das DREWAG Panometer in Dresden mit den beiden Panoramen des Künstlers Asisi – „Dresden 1945“ und „Dresden im Barock“ – betreiben.

Carsten Dietmann, Geschäftsführer DDV Mediengruppe: „Yadegar Asisi hat zwei beeindruckende Kunstwerke für die Stadt Dresden geschaffen. Diese weiterhin einer breiten Masse von Menschen zugänglich zu machen, ist eine Aufgabe, der wir uns mit unserer Vermarktungskraft gerne stellen. Darüber hinaus ist der Zeitgeist des Motives des zerstörten Dresdens 75 Jahre nach der Zerstörung aktuell wie nie. Die Mediengruppe möchte deshalb die Unsinnigkeit von Krieg und Zerstörung anhand einer Sonderausstellung und Gesprächsrunden zum 13. Februar erneut ins Bewusstsein der Menschen rufen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit diesem großen, zeitgenössischen Künstler, aber auch mit unserem langjährigen Partner DREWAG, der die einzigartige Immobilie dafür zur Verfügung stellt.“

Yadegar Asisi über die Entwicklung: „Seit Dezember 2006 sind meine Panoramen zur Geschichte von Dresden im Panometer Dresden zu sehen. Zunächst zur barocken Stadt, ab 2015 auch zum bombardierten Dresden. Seit dieser Zeit haben wir mit der DREWAG eine ausgezeichnete Standortpartnerschaft, die wir weiter fortsetzen werden. Als in den letzten Monaten die Idee entwickelt wurde, dass wir die Partnerschaft noch um die DDV Mediengruppe erweitern, war ich vom ersten Augenblick von dieser Idee fasziniert. Die Panorama-Ausstellungen und Inhalte aus den Teams der DDV Mediengruppe zusammenzubringen, wird ein spannendes Miteinander von unterschiedlichen Fragestellungen zu ähnlichen Themen sein. Ab Mitte Februar werden wir gemeinsam das erweiterte Ausstellungskonzept im Panometer Dresden präsentieren. Ich denke, dass mit zwei starken Partnern vor Ort Synergien entstehen können, von denen wir heute noch nichts ahnen.“

Frank Neuber, DREWAG: „Die DREWAG begrüßt den Einstieg der DDV Mediengruppe in den Betrieb des Panometers Dresden. Wir versprechen uns eine deutliche Verbesserung der Bekanntheit und der Zuschauerzahlen des Panometers durch das Vermarktungs-Know-how der DDV-Gruppe und seiner regionalen Verankerung.“

Als Herausgeber der SÄCHSISCHEN ZEITUNG und der MORGENPOST SACHSEN sowie der Online-Portale Sächsische.de und TAG24.de zählt die DDV Mediengruppe zu den großen Verlagshäusern in Sachsen. Zur Gruppe gehören darüber hinaus unter anderem ein Buchverlag, ein Reiseveranstalter, ein Postdienst sowie eine Messegesellschaft. Mit weit über 1.000 Mitarbeitern zählt das Unternehmen zu einem der bedeutendsten Arbeitgeber in der Region Ostsachsen.

Kontakt für Rückfragen:

 

DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG

Grit Bloß

Leiterin Unternehmenskommunikation

Ostra-Allee 20

01067 Dresden

Tel: 0351.48642517

Mail: bloss.grit@ddv-mediengruppe.de

www.ddv-mediengruppe.de

 

asisi F&E GmbH  

Karsten Grebe

Public Relations

Oranienplatz 2  

10999 Berlin

Tel: 030.695808612  

Mail: karsten.grebe@asisi.de  

www.asisi.de

 

DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH
Gerlind Ostmann
Pressesprecherin
Friedrich-List-Platz 2

01069 Dresden
Tel: 0351.8604936
Mail: gerlind_ostmann@drewag.de
www.drewag.de

 

Die DREWAG NETZ baut seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zwischen dem Umspannwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Beim Kabeltrassenbau im Abschnitt Gamigstraße / Hauboldstraße wird die Dohnaer Straße planmäßig in geschlossener Bauweise gequert. Bei dieser Querung ist die Bohrtechnik auf ein Stahlrohr aufgefahren.

Dadurch gibt es an dieser Stelle auch Störungen im Baugrund, welche im schlimmsten Fall zu Schäden an der Fahrbahn führen können.

Um diese Gefährdungen zu beseitigen, muss ab Montag, 09.12.2019 – 07:00 Uhr in der stadteinwärtigen Fahrbahnseite der Dohnaer Straße im Kreuzungsbereich Dohnaer Straße / Gamigstraße die rechte stadteinwärtige Fahrspur gesperrt werden.

Die Arbeiten werden mehrere Tage andauern.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Es gibt einen neuen Trinkbrunnen im Dresdner Hauptbahnhof. Gemeinsam mit dem Bahnhofsmanager Heiko Klaffenbach der DB Station&Service AG und dem Chef des Kundenzentrums DREWAG-Treff, Axel Pietzsch, ging der Trinkbrunnen heute in Betrieb.

Leitungswasser, die umwelt- und klimafreundliche Alternative zu Flaschenwasser, ist an vielen öffentlichen Plätzen und Einrichtungen in Dresden kostenlos erhältlich. Die Trinkbrunnen sind direkt an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen und liefern gut gekühltes Dresdner Wasser. Die Wasserqualität wird vom DREWAG-Trinkwasserlabor streng überwacht.

Durch allgemein zugängliches kostenloses Wasser steigt eindeutig Dresdens Lebensqualität. „Ich wünsche mir, dass die Dresdnerinnen und Dresdner, aber auch die Bahnhofsbesucher und Touristen erkennen, wie nachhaltig dieser Brunnen für unseren Bahnhof und die Stadt ist. Wir verbinden mit diesem Trinkbrunnen den achtsamen Umgang mit Trinkwasser und leisten durch Müllvermeidung einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz,  erläutert Heiko Klaffenbach.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Ideen in diesem gemeinsamen Projekt münden und wahr werden konnten. Umgesetzt und gebaut wurde der Trinkbrunnen von der Firma Harp Haustechnik aus Radebeul,“ sagte Axel Pietzsch.

Angefangen hat alles 1996 als Rolf Roeder – damals Professor an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle den Vorschlag für einen ersten Trinkbrunnen unterbreitete, der dann umgesetzt wurde und in der Schloßstraße in Betrieb ging. Der Vorgänger der DREWAG finanzierte diesen Trinkbrunnen genauso wie noch weitere am Postplatz, im Alaunpark am Wasserkraftwerk in Dorfhain oder die zahlreichen Trinkwasserspender und weit über 100 Trinkbrunnen an Dresdner Schulen oder Kitas.

Trinkwasser ist unser wichtigstes und zählt zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln. Jeder Dresdner verbraucht täglich rund 100 Liter, davon ungefähr 5 Liter zum Trinken und Kochen. Es kann jederzeit direkt aus dem Wasserhahn getrunken werden.

 

Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:

Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936, mobil: +491723700801, Pressesprecherin DREWAG

Jörg Bönisch, Kommunikation Eisenbahn in Deutschland, Sprecher für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Tel. +49 (0) 341 9678-481, presse@deutschebahn.com, www.deutschebahn.com/presse/leipzig, twitter.com/DB_Presse

Umgestaltung des Industriedenkmals zum Kulturkraftwerk beim wichtigsten europäischen Städtenetzwerk vorgestellt

 Vom 20. bis 22. November treffen sich Delegierte aus ganz Europa bei der Jahresversammlung des Städtenetzwerkes EUROCITIES in Prag. Ein Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des EUROCITIES Award. In diesem Jahr gehörte das Dresdner Kraftwerk Mitte gemeinsam mit Projekten aus München und Antwerpen zu den Finalisten in der Kategorie  „Cooperation in physical transformation“ (Kooperation und Transformation) und belegte schließlich gemeinsam mit München den zweiten Platz in der Wertung.

„Das ist eine tolle Würdigung für eines der wichtigsten Kulturprojekte unserer Stadt in den letzten Jahrzehnten“, freut sich Dresdens Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch, die an der Konferenz in Prag teilnahm. „Das Kraftwerk Mitte ist nicht nur ein kultureller Leuchtturm, sondern auch ein Ort für die Begegnung unterschiedlicher Generationen und Kulturen – eine neue Mitte für unsere Stadt.“ Die Auszeichnung bedeutet auch Aufmerksamkeit in einem wichtigen europäischen Netzwerk für die sächsische Landeshauptstadt, die sich gerade in der heißen Phase ihrer Bewerbung um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025 befindet.

Die EUROCITIES Jahrestagung steht in diesem Jahr unter dem Titel „Cities at a crossroads“ (Städte am Scheideweg) und befasst sich mit zentralen Fragen der Stadtentwicklung: Wie reagieren Städte auf die großen Veränderungen in der Wirtschaft, im Verkehr oder in der Kommunikation? Wie entsteht lebendige Urbanität? Welche Ideen und Konzepte gibt es für neue Nutzungen alter Industriekomplexe oder städtischer Brachflächen? 

Die Umgestaltung des alten Kraftwerksgeländes im Dresdner Zentrum stieß bei den Konferenzteilnehmern auf großes Interesse. Wo Dresden einst mit Strom versorgt wurde, ist ein lebendiges und kreatives Stadtquartier entstanden, das ganz unterschiedliche Funktionen eint: „Eine besondere Herausforderung ist es, die Wünsche der künftigen Mieter mit der Industriearchitektur und den Anforderungen des Denkmalschutzes in Einklang zu bringen,“ sagt Frank Neuber, Prokurist bei der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH.

Dieses Konzept hatte die Jury ebenso überzeugt wie ein Film zum Kraftwerk Mitte, der auch online verfügbar ist: www.dresden.de/kraftwerkmitte

Hintergrund:

Mit über 140 Mitgliedern aus ganz Europa vertritt das Städtenetzwerk EUROCITIES die größeren Städte Europas. Gemeinsam setzen sie sich für die die städtische Dimension europäischer Entscheidungen und Politikprozesse ein.

 

Pressekontakt:

Landeshauptstadt Dresden

Abteilung Europäische und Internationale Angelegenheiten

Regine Kramer

Telefon 0351 488 2122

E-Mail: rkramer2@dresden.de

 

DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH

Gerlind Ostmann

Pressesprecherin

Telefon 0351 860 4936

Gerlind_Ostmann@drewag.de

Zum Stand der Arbeiten am sogenannten Fernwärme-Elbdüker gab heute die Projektleitung der DREWAG gemeinsam mit dem Generalauftragnehmer Eiffage einen Überblick und erläuterte die bereits erreichten Schritte.

Auf dem Volksfestgelände unterhalb der Marienbrücke soll Dresdens erster begehbarer Elbtunnel für die neue Fernwärme-Trasse gebaut werden, begehbar allerdings nur für Spezialisten, die die Leitungen und Armaturen überprüfen oder instand setzen müssen. Geplant ist eine Röhre in rund 7 Metern Tiefe unterhalb der Elbsohle mit 3,20 Meter Außendurchmesser aus Stahlbeton-Fertigteilen.

Derzeit wird am Volksfestgelände an der Pieschener Allee die Startgrube errichtet. Sie wird 22 Meter tief und besteht aus einem gewaltigen Stahlbetonkasten, der schrittweise ins Erdreich abgesenkt wird. Danach entsteht gegenüber am Neustädter Elberadweg die Zielgrube, die mit gleicher Technologie errichtet wird.

Die Realisierung erfolgt stufenweise in verschiedenen technologischen Schritten. Es wird jeweils auf dem Volksfestgelände begonnen. Wenn der technologische Schritt dort abgeschlossen ist, setzt die Technik auf die andere Elbseite über und beginnt hier mit den Arbeiten.

Während der Tunnelbohrung und bei der Ausrüstung des Tunnels (Gesamtzeitraum für beide Aktivitäten ca. 9 Monate) muss der Tunnel vor Hochwasser geschützt werden.

Dazu werden bauzeitlich auf den Stahlbeton - Senkkasten  4 m hohe Stahlbetonwände mit einer Wandstärke von 30 cm errichtet. Diese Wandstärke hält dem Druck des Hochwassers stand.

Die Erfahrungen der beiden letzten großen Hochwasserereignisse haben aber auch gezeigt, dass Container oder Wasserfahrzeuge mitgerissen werden können. Im ungünstigsten Fall könnten diese mit dem Aufbau auf dem Senkkasten kollidieren. Um dies zu verhindern, wurden Dalben mit 1 Meter Durchmesser errichtet. Sie sind so angeordnet sind, dass großes Treibgut um die Schutzmauern herumgeleitet wird, ragen 4 m aus dem Boden und sind 9 m tief in den Boden gerammt.

Ist die vier Meter starke Bodenplatte im Bauwerk unterm Volksfestgelände fertig, kommt im Frühjahr 2020 die Stunde der Tunnelbohrmaschine. Deren Werkzeug ist eine 3,20 Meter große rotierende Schneide. Mit diesem sogenannten Hydroschild werden Erde und Fels knapp sieben Meter unter der Elbsohle abgetragen, mit hohem Wasserdruck ausgespült und durch Pumprohre im Kreislauf abtransportiert. Auf diese Weise kann bis zu zehn Meter Vortrieb pro Tag erreicht werden. Parallel zum Vortrieb drückt eine Hydraulik-Presse die Betonfertigteile hinter der Tunnelbohrmaschine in die freigelegte Röhre. Die Errichtung des Elbtunnels ist eine enorme technologische Herausforderung. Ist die Röhre fertig, werden die beiden Fernwärmerohre verlegt und die technische Ausrüstung installiert. Geplant ist, dass der Tunnel im Januar 2021 fertig wird. Er soll 100 Jahre halten. Dazu wurde die Arbeitsgemeinschaft Eiffage Elbdüker Dresden von der DREWAG mit dem Neubau dieser zweiten Elbquerung beauftragt.

Fakten

4.500 Wohnungen sollen künftig in Pieschen mit Fernwärme beheizt werden. Dresdens Fernwärmenetz ist bereits jetzt 592 Kilometer lang. Jährlich kommen rund 10 Kilometer dazu.

Die Gesamtbaumaßnahme  umfasst 4,3 Kilometer Hauptleitungen sowie 7,4 Kilometer Fernwärmeverteilleitungen. Davon sind bisher etwa  7.150 m fertig gestellt, weitere ca.  1.550 m  befinden sich im Bau und  die restlichen Bauabschnitte folgen noch in den beiden nächsten Jahren.

Auf der Neustädter Elbseite ist die komplette Fernwärmehaupttrasse zwischen der Bestandsleitung im Elberadweg auf Höhe der Uferstraße und dem bisherigen Heizkraftwerk Dresden-Mickten seit 12. September 2019 im Betrieb. Das Heizkraftwerk Dresden-Mickten wurde bis auf das BHKW-Modul, das die Fernwärme mit hoher Effizienz in Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, stillgelegt.

Der größte Teil der Fernwärmehaupttrasse auf der Altstädter Seite zwischen der Semperoper und dem Volksfestgelände befindet sich gegenwärtig im Bau.

Die Gesamtmaßnahme kostet rund 41 Mio. Euro, der Bau des Elbtunnels allein neun Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nordwest wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission mit rund 8,9 Mio. Euro gefördert. Davon stellen die EU 80% und die Landeshauptstadt Dresden 20% zur Verfügung.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Im Sommer lassen die Mitglieder der Schule des Sehens und Gestaltens e.V. Pinsel, Zeichenstift und Co. im Freien über die Leinwand tanzen. Zum gemeinsamen Zeichnen und Malen treffen sich die derzeit 25 Amateurkünstler abends direkt vor ihren Motiven. Etwa dem Ludwig-Richter-Denkmal im Brühlschen Garten, das Roswitha Schober inmitten von Grün- und Blautönen in zartem Pastell festgehalten hat. In kräftigem Braun hingegen sticht die Yenidze in Roland Schotts „Zwischen den Brücken“ hinter der doppelten Marienbrücke heraus. Eine jährliche Sommermalwoche auf dem idyllischen Darß an der Ostsee gehört ebenfalls fest zum Vereinsprogramm. In den kälteren Monaten arbeiten die Mitglieder in einem Atelier in der Wärmeübertragungsstation der DREWAG in der Gubener Straße 11. Dann dominieren Aktmalerei, Porträts oder Stillleben die Staffeleien. Hier können die Vereinsmitglieder außerdem eine komplette Druckerwerkstatt für Radierungen und Lithografien nutzen.

Malen unter Anleitung

Rund ums Jahr verfeinern die Amateurkünstler unter fachkundiger Anleitung ihre Techniken. Sie unterstützen sich gegenseitig mit ihren Kenntnissen und Ideen, entwickeln miteinander unterschiedliche kreative Handschriften. Ab 27. November erlaubt eine Schau im DREWAG-Treff Einblick in ihr Schaffen und ihre unterschiedlichen Techniken. Dann eröffnet die Ausstellung „Stadt und Leute“ mit 32 Gemälden und Grafiken von Dresdner Stadtansichten sowie Motiven aus ganz Sachsen. Die künstlerische Leitung des Zirkels hat nach dem Tod des langjährigen Wegbegleiters Christian Reinicke in diesem Jahr der Dresdner Maler Hans-Ulrich Wutzler übernommen. Interessierte Amateurkünstler sind im Verein der Schule des Sehens und Gestaltens herzlich willkommen. Die Teilnahme an einem der Maltermine im Atelier steht immer mittwochs von 17:00 bis 19:00 Uhr allen offen – ob mit Vorkenntnissen oder ohne. Fragen oder Anmeldungen nehmen Roland Schott und Ingrid Hansen dort gern entgegen bzw. können an folgende E-Mail-Adresse gesandt werden:  sehenundgestalten@web.de

Die Ausstellung „Stadt und Leute“ ist vom 27. November 2019 bis 7. Februar 2020 in den Räumen des DREWAG-Treffs, Ecke Freiberger/Ammonstraße, 01067 Dresden, zu sehen.

Zur Vernissage am 27. November um 19:30 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Smart City EU-Projekt MAtchUP testet intelligente Gebäudetechnik auf Alltagstauglichkeit

Am heutigen Dienstag, 19. November 2019, eröffnete auf der Haydnstraße 17 in Johannstadt Dresdens erstes Zukunftshaus mit einem innovativen Energiemanagementsystem. Die im Rahmen des Smart City EU-Projekts MAtchUP geförderte digitale Gebäudetechnik soll den Alltag erleichtern und dabei helfen Energie zu sparen. „In MAtchUP geht es um nachhaltige Stadtentwicklung. Daher steht bei diesem Vorhaben für uns das Thema zukunftsweisendes Energiemanagement im Fokus“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden. „Wir freuen uns, dass im Zukunftshaus bereits alle 14 Wohneinheiten vermietet sind. Ein intelligentes Energiemanagementsystem erhebt über einen Zeitraum von vier Jahren aussagekräftige Daten in einem realen Umfeld und soll den Mietern die Möglichkeit zur bedarfsgerechten Energienutzung und -optimierung bieten. Das große Ziel des Projekts MAtchUP ist es, die gewonnenen Erkenntnisse auch auf andere Vorhaben übertragen zu können“, erklärt Dr. Franke. Und das nicht nur in Dresden: Die Stadt Dresden ist eine der drei europäischen Leuchtturmstädte im EU MAtchUP-Projekt auf dem Weg zu einer nachhaltigen, smarten Stadtentwicklung. „Unsere europäischen Projektpartner verfolgen unsere Aktivitäten mit großem Interesse, da auch in den anderen MAtchUP-Partnerstädten ganz ähnliche Fragen stellen", berichtet Alexander Haidan, Fachgruppenleiter Geschäftsfeldentwicklung und Projektleiter MAtchUP für die DREWAG. Deshalb präsentiert sich das MAtchUP-Team mit seinen Smart City-Lösungen aktuell bei der Smart City Expo in Barcelona.

Was macht das Zukunftshaus smart und besonders? Das neu errichtete Haus wurde mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und entsprechenden Batterie zur Speicherung im Keller des Gebäudes ausgerüstet. Verbunden ist das Ganze mit einem modernen Energiemanagementsystem mit Bediendisplays pro Wohneinheit und im Keller. „Wir geben den Mietern die Möglichkeit, als Ergänzung zur üblichen konventionellen Stromversorgung einen klimaneutralen und günstigeren Strom zu nutzen“, erklärt Alrik Mutze, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Johannstadt, und führt zur Funktionsweise aus: „Wenn günstiger ökologischer Strom aus der Anlage zur Verfügung steht, bekommt der Wohnungsnutzer das über das in jeder Wohnung installierte Energiemanager-Display angezeigt und kann somit sein Nutzerverhalten auf die zur Verfügung stehende Stromart ausrichten“. Über das Display lässt sich ebenfalls die Heizungsanlage in jeder Wohnung steuern und entsprechende Verbrauchswerte ablesen.
Die Energie- und Gebäudemanager-Displays empfangen und senden digital Daten und sind zusätzlich eine Kommunikationsplattform zu Dienstleistern, wie der DREWAG. Dort können zahlreiche Informationen abgefragt und eingestellt werden, wie die nächsten Wartungstermine oder Kontaktdaten des Hausmeisters. „Im Zukunftshaus probieren wir verschiedenste neue Technologien in der Energie- und Steuerungstechnik in bestimmen Anwendungsszenarien aus. Durch den täglichen Betrieb können wir Rückschlüsse für die praktische Anwendung auch in anderen Gebäuden ziehen", so Franz Härting, Mitarbeiter Energiedienstleistungen bei der DREWAG.


Hintergrund zum Smart City-Projekt MAtchUP
Unter Federführung des Amtes für Wirtschaftsförderung arbeitet die Landeshauptstadt Dresden vor Ort mit Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürgern an Vorhaben zur nachhaltigen Stadtentwicklung zusammen, um gemeinsam den Weg hin zu einer intelligenten, zukunftsfähigen Stadt (Smart City) zu gestalten, die den Herausforderungen des Klimawandels begegnen kann. Dresden wurde 2017 im Rahmen der europaweiten Initiative „Horizon 2020 - Smart Cities and Communities“ ausgewählt, das von der Europäischen Kommission geförderte Leuchtturmprojekt als sogenannte Lighthouse City - neben Valencia (Spanien) und Antalya (Türkei) - umzusetzen. Insgesamt besteht das MAtchUP-Konsortium aus 28 Partnern in acht verschiedenen Ländern. Für die Jahre 2017 bis 2022 fördert die Europäische Union das Vorhaben mit insgesamt rund 17,5 Millionen Euro. Etwa 4,5 Millionen Euro davon entfallen auf die Dresdner Partner.

www.dresden.de/matchup

 

 

Auszubildende und Dual-Studierende werden ab sofort nach erfolgreichen Berufsausbildungs- bzw. Studienabschlüssen unbefristet übernommen. Dies vereinbarten heute der Arbeitgeberverband energie- und versorgungswirtschaftlicher Unternehmen e. V. (AVEU) und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für die Unternehmen der EnergieVerbund Dresden -  DREWAG, ENSO, DREWAG NETZ, ENSO NETZ und DRECOUNT.

Der neue Tarifvertrag regelt erstmalig die Übernahme der Ausgebildeten in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis anhand jährlich festgelegter Übernahmenoten je Ausbildungsberuf. Diese müssen im guten bis sehr guten Bereich liegen. Die Unternehmen reagieren damit auf die Veränderungen im Arbeitsmarkt und den Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften. Bereits bei der Azubigewinnung, während der Ausbildung, aber auch später trägt dies wesentlich zur Arbeitgeberattraktivität und Bindung an die Unternehmen bei.

Es besteht Einigkeit darüber, dass die qualitativ hochwertige Versorgung der Kunden in Stadt und Region mit Strom, Fernwärme, Gas, Trinkwasser und Telekommunikation nur mit sehr gut ausgebildeten Fachkräften gesichert werden kann. Zudem muss die Handlungsfähigkeit im Bereich des Personaleinsatzes und der Entwicklung und Planung gegeben sein.

Der Einsatz der fertig Ausgebildeten kann im gesamten Unternehmensverbund und an flexiblen Arbeitsorten erfolgen. Damit wird auch das Konzept für moderne Arbeitswelten der Zukunft verbunden. Details regeln Zukunfts – und Übernahmegespräche schon während der Ausbildungszeit.

Die Unternehmensgruppe bildet derzeit 202 junge Leute aus. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sieben Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroanlagenmonteur/-in (neu), Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement. Zudem gibt es zwei duale Studiengänge: Bachelor of Arts (B.A.) – Betriebswirtschaft Industrie und Bachelor of Science (B.Sc.) – Wirtschaftsinformatik.

Von den 2019 auslernenden Azubis werden aus heutiger Sicht rund die Hälfte unbefristet übernommen. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Abschlussprüfung erhalten die Ausgebildeten erstmalig auch eine leistungsabhängige, einmalige Prämienzahlung.

Die mehrfache Prämierung der Unternehmen als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen:  Gerlind Ostmann, Tel. 0351 860-4936

Die DREWAG NETZ lässt seit heute zwei Fernwärmeschachtbauwerke auf dem Carolaplatz sanieren. Diese befinden sich auf der Verkehrsinsel Richtung Albertplatz. Es werden einzelne Betonteile und die Schachteinstiege erneuert.

Aus diesem Grund kommt es zu Einschränkungen im Kreuzungsbereich.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2019 abgeschlossen sein und kosten rund 15.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Selbstfahrende Autos, künstliche Intelligenz und Sharing/Teil-Angebote, mit denen ein eigenes Auto überflüssig wird – das sind Beispiele für die vernetzte digitale Stadt von morgen. Bei der Anmeldung von Elektroautos hinken die Sachsen derzeit im bundesweiten Vergleich hinterher. Sie beschäftigen Fragen wie diese: Wann lohnt es sich, auf ein solches Auto umzusteigen? Und wo kann man es zuverlässig laden?

Die Verbraucherzentrale Sachsen will auf der zweiten Smart-City-Ideenkonferenz Experten, Entwickler, Politiker und Nutzer zu diesen Themen in interaktiven Formaten, Workshops und Gesprächsrunden an einen Tisch bringen. DREWAG und ENSO sind Vorreiter auf diesem Gebiet. Ihr gemeinsamer Fuhrpark umfasst inzwischen 125 Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Als Keimzelle für den dringend gewünschten Zuwachs an emissionsfreier Mobilität im Privatverkehr gelten die Ladesäulen an den öffentlichen Mobilitätspunkten, die Tankstellen der Elektroflitzer.

In Dresden wurde 2010 die erste Ladesäule von der DREWAG in Betrieb genommen. Inzwischen sind es fast 35 mit rund 100 Normal- oder Schnellladepunkten. Bereits 2022 soll es im gesamten Stadtgebiet 400 Ladepunkte geben, welche rund um die Uhr den Strom für die E-Autos zur Verfügung stellen. Doch eine Smart City bedeutet mehr als die Anschaffung neuer Autos. Hier geht es ebenso um die Vernetzung verschiedener Mobilitätslösungen und um das Flottenmanagement größerer E-Fahrzeug-Flotten. Die Verkehrslösungen von morgen seien nur in enger Zusammenarbeit zwischen der Stadt Dresden, den Dresdner Verkehrsbetrieben und der DREWAG zu finden. Zur Ideenkonferenz sollen dazu Ideen und Wünsche der Teilnehmer ausgetauscht werden, um eine optimale und kundenfreundliche Kopplung zwischen Fahrrad oder E-Bike, Privatauto und Carsharing mit dem öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen.

Ideenkonferenz zur Mobilität in Sachsen: Heute handeln, Zukunft mitgestalten

Donnerstag, 14.11.2019 ab 15:00 Uhr im kleinvieh Dresden (Alter Schlachthof), Gothaer Straße 12, 01097 Dresden.

Von der DREWAG bzw. DREWAG NETZ werden Frank Wustmann, Abteilungsleiter Unternehmensentwicklung (18:45 bis 20:00 Uhr: Ideen.Schmiede: Dresden gestaltet die Mobilität von morgen) und  Carsten Wald, Elektromoblitätsexperte und Projektleiter (17:00 bis 18:00 Uhr: Pro-Contra: Die Mobilitäts-Debatte) dabei sein.

Das Programm: www.verbraucherzentrale-sachsen.de/smart-city-programm

Kostenfrei anmelden und Platz sichern:  www.verbraucherzentrale-sachsen.de/smart-city-2019

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wer frisches Obst und Gemüse kaufen will, geht normalerweise in den Supermarkt. Der Supermarkt kauft diese Produkte (zumindest teilweise) bei Landwirten aus der Region ein und verkauft sie an seine Kunden weiter.

So ähnlich hat lange Zeit auch der Handel mit Strom aus Erneuerbaren Energien funktioniert: Die Betreiber von Windenergie-, Solar- oder Biomasseanlagen haben ihren Strom an die Netzbetreiber abgegeben. Hierfür erhielten sie eine kostendeckende Vergütung. Der Netzbetreiber hat dann den Strom an der Strombörse vermarktet. Dort wird er von Energieversorgern gekauft und findet so seinen Weg zum Stromkunden. Die Differenz aus der Vergütung und den Verkaufserlösen des Netzbetreibers wird in Form der EEG-Umlage auf alle Stromverbraucher umgelegt.

Dass das Ganze auch anders geht, weiß jeder, der auf dem Land lebt – und seine Tomaten statt im Supermarkt direkt beim Bauern kaufen kann. Das sogenannte "Marktprämienmodell" wurde 2012 beim Strom aus Erneuerbaren Energien eingeführt. Seitdem können die Anlagenbetreiber ihren Strom nicht nur an den Netzbetreiber verkaufen, sondern können oder müssen ihn "direktvermarkten".

Wie funktioniert das und was hat das mit einem virtuellen Kraftwerk zu tun? Zu diesem Thema informierten heute die Fachleute der DREWAG und ENSO in einem Pressegespräch.

Die Direktvermarktung

Die Direktvermarktung dient dazu, den Strom aus Erneuerbaren Energien in den Strommarkt zu integrieren. Gleichzeitig soll ein Anreiz für passende Erzeugungsprognosen und zur bedarfsgerechten Fahrweise von diesen Anlagen geschaffen werden.

An der Direktvermarktung sind alle Erneuerbaren Energieanlagen mit mehr als 100 Kilowatt installierter Leistung beteiligt. Verpflichtend ist dies ab der Inbetriebnahme 01.01.2016 und später. Freiwillig gestaltet es sich für ältere Anlagen. Wichtige Voraussetzungen dafür sind die sogenannte ¼ Stunden- Lastgangmessung, die Online–Erfassung und Fernsteuerbarkeit. Das aktuelle Direktvermarktungsportfolio von DREWAG und ENSO beinhaltet insgesamt 378 EEG-Anlagen mit 419 Megawatt installierter Leistung und einer Einspeisemenge von 964 GWh. Diese stammen aus vielen Windkraftanlagen, viel Biomasse, etwas Sonne und ein wenig Wasserkraft. Dabei handelt es sich zum größten Teil um Kundenanlagen. Die DREWAG/ENSO arbeitet dabei schon seit 2012 mit Einzelpersonen oder Institutionen als Investoren, Industrieunternehmen mit Überschusseinspeisung, Projektentwicklern, landwirtschaftlichen Unternehmen mit Biogasanlagen und Bürgerenergiegenossenschaften zusammen.

Virtuelles Kraftwerk

Die Koppelung vieler dezentraler Erzeuger in einem System nennt man Virtuelles Kraftwerk.

So können systemrelevante Leistungen wie in einem Großkraftwerk abgerufen werden und gesteuert werden.

Anwendungsbeispiele dafür sind z. B. die Abregelung von Windparks bei entsprechenden Marktsignalen einer Überkapazität oder die optimierte Steuerung von Biogasanlagen anhand von sogenannten Fahrplänen.

Ausblick

2021 läuft für die ersten EEG-Anlagen die Förderung nach 20 Jahren aus. Die Anlagenbetreiber müssen sich die Frage beantworten, ob sich der Betrieb ihrer Anlagen weiterhin lohnt.

Um die langfristigen Investitionen in neue EEG-Projekte auch zukünftig zu ermöglichen, können PPAs (power purchase agreement) genutzt werden. Dabei bringt der Direktvermarkter Produzenten und Stromabnehmer in eine langfristige Vertragsbindung, die beiden Seiten Vorteile bringt, in dem sich beide gegen zukünftige Strompreisschwankungen absichern können. Aktuell arbeiten DREWAG und ENSO daran, ein regionales Grünstromprodukt zu entwickeln.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel. 0351 860-4936

 

Ab 04. November 2019 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Leisniger Straße und des Leisniger Platzes fortgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen ausgehend vom Kreuzungsbereich Leisniger Straße / Leisniger Platz / Torgauer Straße bis zum Kreuzungsbereich Leisniger Straße / Wurzener Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 230 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Zudem wird auf rund 100 Metern Länge eine 110-kV-Hochspannungsleitung als Rohranlage im Betonblock gebaut.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Im Baubereich Leisniger Platz einschließlich des Kreuzungsbereichs Leisniger Straße / Torgauer Straße werden die Arbeiten unter Vollsperrung ausgeführt. Die Bauarbeiten in der Leisniger Straße werden unter halbseitiger Sperrung mit einer Einbahnstraßenregelung ausgehend von der Wurzener Straße in Richtung Leisniger Platz durchgeführt. Der Busverkehr zwischen der Haltestelle Wurzener Straße und Haltepunkt Pieschen wird während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten.

Die Arbeiten sollen bis Anfang April 2020 beendet sein und kosten rund 405.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ab Ende dieser Woche baut die DREWAG NETZ in der Glacisstraße in der Dresdner Neustadt.

Beginnend ab der Melanchthonstraße bis zur Bautzner Straße werden abschnittsweise die Trinkwasser- und Gasleitungen erneuert. Die Landeshauptstadt Dresden kümmert sich um neue öffentliche Beleuchtung.

Aus diesem Grund muss der östliche Gehweg gesperrt werden und es kann zu Fahrbahneinengungen kommen.

Es ist geplant, die Arbeiten bis Ende April 2020 abzuschließen. Dafür investiert die DREWAG NETZ rund 450.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Ab 14.10.19 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Teilabschnitt Osterbergstraße fortgesetzt. Die Arbeiten erfolgen zwischen der Torgauer und Leisniger Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 180 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Zudem werden die vorhandene Trinkwasserleitung sowie die Gasleitung erneuert und  die betroffenen Hausanschlüsse umgebunden.

Die Arbeiten auf der Osterbergstraße erfordern eine Vollsperrung, wodurch es zu Einschränkungen im fließenden Verkehr und bei den verfügbaren Parkplätzen kommen wird. Die betroffenen Anwohner wurden bereits informiert. Die Kreuzungen zur Torgauer Straße und zur Leisniger Straße bleiben offen und sind befahrbar.

Dieser Teilabschnitt soll bis Ende 2019 beendet sein.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ab 14.10.19 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Moritzburger Straße West fortgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen zwischen dem Kreuzungsbereich Moritzburger Straße/Ilmenauer Straße und der Leipziger Straße sowie im Hofbereich der Leipziger Straße 60 – 72 in mehreren Bauphasen verbunden mit jeweiligen Vollsperrungen der Straße.

Die Zufahrt zum Parkplatz gegenüber der Moritzburger Straße 22 wird während der Bauarbeiten gesichert.

Der Neubau der Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 210 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Die Arbeiten in der Moritzburger Straße sollen bis voraussichtlich Ende Februar 2020 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 315.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab kommenden Montag (14.10.19) umfangreiche Leitungsbauarbeiten in der Alten Meißner Landstraße in Briesnitz. Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Merbitzer Straße und Am Kirchberg.

Es werden ein Trinkwasserssteuerschacht mit Regel- und Messarmaturen eingebaut und die damit verbundenen Leitungsanschlüsse und Knotenpunkte hergestellt. Zudem wird die Gasleitung ausgewechselt sowie Strom- und Fernmeldekabel erneuert.

Aus diesem Grund muss die Alte Meißner Straße auf dem Abschnitt zwischen der Merbitzer Straße und Am Kirchberg voll gesperrt werden. Die Merbitzer Straße wird in den Herbstferien zur Einbahnstraße. Der dort fahrende Bus muss umgeleitet werden.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende März 2020 abgeschlossen sein und kosten rund 550.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Endlich geschafft. Aufatmen. Nicht nur bei der DREWAG atmet man auf, sondern auch alle Anwohner und Gewerbetreibende im Gebiet der Konkordienstraße einschließlich des Konkordienplatzes sind froh, dass die Baumaßnahme sich dem Ende neigt.

Die Fernwärmeleitungen sind verlegt. Die neuen Trinkwasserleitungen liegen ebenfalls in der Erde. Beide Leitungen versorgen nun die Kunden zuverlässig mit Wärme und Trinkwasser.

Alle noch anstehenden Restarbeiten werden bis Ende Oktober durch die Baufirmen erledigt.

Die Kunden können somit die anliegenden Geschäfte, wie z. B. den Bäcker an der Ecke, wieder ohne große Umwege erreichen.

Allerdings schwingt ein Wermutstropfen in der Freude mit: Ab Januar 2020 sollen in der Oschatzer Straße die Baumaßnahmen für die Verlegung von Fernwärmeleitungen jeweils ab dem Leisniger Platz in Richtung Bürgerstraße und in Richtung Leipziger Straße fortgeführt werden.

Um die Beeinträchtigungen für alle so gering wie möglich zu halten, plant die DREWAG beide Bauvorhaben nacheinander und jeweils in zwei Abschnitten zu bauen.

Die Dimensionen der dabei zu verlegenden Rohrleitungen sind viel geringer als die, die in diesem Jahr in der Konkordienstraße verlegt wurden. Somit wird es kürzere Bauzeiten und damit weniger Stress für alle geben.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die Mietverträge mit den zukünftigen Nutzern des Reaktanz-Gebäudes im Kraftwerk Mitte wurden heute durch die Verantwortlichen unterzeichnet.

Zu diesem Termin konnten Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch und  DREWAG-Geschäftsführer, Frank Brinkmann die Vertreter der neuen Mieter: Medienkulturzentrum Dresden e.V., Deutsches Institut für Animationsfilm e.V., Fantasia e.V. und Objektiv e.V. vor Ort begrüßen.

Die Reaktanz wurde 1925/26 errichtet und im Juni 1926 in Betrieb genommen, um Dresdens Stromnetz abzusichern. Als Reaktanzen bezeichnet man induktive Blindwiderstände. Sie schützen im Fehlerfall Kabelnetze und begrenzen die Höhe der Kurzschlussströme, die dann von den einspeisenden Umspannwerken oder Kraftwerken in Richtung Fehler-/Schadensstelle fließen.

Die Reaktanz liegt direkt neben dem Haupteingang am Wettiner Platz und bietet auf drei Etagen 711 Quadratmeter Nutzfläche. Das Gebäude wandelt sich nun zum Medienkulturhaus.

Baubeginn war Anfang März 2019, heute (am 01.10.19) werden  die Mietverträge unterzeichnet und Ende Oktober nächsten Jahres (2020) soll die Übergabe an die zukünftigen Mieter erfolgen. Die Mietverträge haben eine Laufzeit von 10 Jahren.

"Die Realisierung eines Hauses für Medienkultur im Kraftwerk Mitte erfüllt nicht nur den Stadtratsbeschluss, das Gelände für Kultur und Kunst zu entwickeln, sondern ermöglicht unterschiedlichen Akteuren der Medienkunst und Medienbildung zukünftig enger mit den Darstellenden Künsten von tjg und Staatsoperette sowie der Puppentheatersammlung zusammenzuarbeiten. Ich erhoffe mir davon neue spannende Projekte für alle Generationen in unserer Stadt." erklärt Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch.

„Wir freuen uns sehr, dass mit den vier Vereinen ein Zusammenschluss von Medien- und Sozialpädagogen aus Dresden, die sich für die praktische Umsetzung medien- und filmpädagogischer Projekte engagieren, gelingen wird, so DREWAG-Geschäftsführer Frank Brinkmann.

Karsten Fritz, Geschäftsführer des Medienkulturzentrums e. V. ergänzt: „ Alle Vereine sind der Überzeugung, dass mit den vielfältigen eigenen medienpädagogischen und kulturellen Aktivitäten und den zu erwartenden inhaltlichen und räumlichen Synergien und Verknüpfungen mit vor Ort ansässigen Institutionen eine weitere kulturelle Belebung des Areals erfolgen wird.“

Die Lichtkunst „Restzeichen“ von Paul Elsner sendet seit 15.11.2014 leuchtende Zeichen in den öffentlichen Stadtraum. Die Installation war zunächst temporär für die Dauer von zwei Jahren geplant. Mittlerweile ist sie fester Bestandteil des Stadtbildes. Nach Umbau soll sie wieder ihren Platz auf der Reaktanz finden.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Informationen zu den Mietern:

Medienkulturzentrum Dresden e.V.

Das Medienkulturzentrum Dresden ist eine Institution, die sich seit 1993 mit zahlreichen medienpädagogischen, medienkünstlerischen und kulturellen Angeboten regional und überregional etabliert hat. Ziel des Vereins ist es, die Nutzung von Medien als Erfahrungs-, Ausdrucks- und Gestaltungsmittel für Kommunikation, Bildung und Kultur zu fördern.

Die Angebote richten sich an Dresdner*innen aller Altersgruppen.

Seit 1998 betreibt das Medienkulturzentrum mit mehreren Studios einen Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanal (SAEK). Im Projektbüro des Vereins werden regionale und bundesweite Projekte wie die CrossMedia Tour, der Deutsche Multimediawettbewerb mb21 und das Medienfestival geplant und umgesetzt. Außerdem betreut der Verein das Fachkräfteportal Sächsischer Kita-Bildungsserver.

www.medienkulturzentrum.de

 

Deutsches Institut für Animationsfilm e.V.

Im Zentrum der Tätigkeiten des Deutschen Instituts für Animationsfilm (DIAF) steht der deutsche Animationsfilm in seiner ganzen Vielfalt von seinen Anfängen bis heute, wobei das Erbe des DEFA Trickfilmstudios in Dresden einen Themenschwerpunkt bildet. 1993 als Verein gegründet, leistet das Institut wichtige archivarische, kuratorische und wissenschaftliche Arbeit. Als umfangreiches Animationsfilmarchiv ist das DIAF insbesondere den Animationsfilmschaffenden sehr verbunden.

Primäre Aufgabe des DIAF ist die Sammlung, Sicherung, geordnete Verwahrung und wissenschaftliche Aufarbeitung künstlerischer Belege von Animationsfilmschaffenden. Langfristiges Ziel des DIAF ist es, einzelne Forschungsergebnisse zur Geschichte des deutschen Animationsfilms zu bündeln und dazu beizutragen, bestehende Forschungslücken zu schließen.

Als Partner der Technischen Sammlungen Dresden präsentiert das Institut neben den halbjährlichen Sonderausstellungen und der Dauerausstellung „ANIMATION MADE IN DRESDEN – Das DEFA-Studio für Trickfilme“ die DIAF-Reihe ANIMANIA im Museumskino ERNEMANN VII B. Durch zusätzliche Filmpräsentationen und Wanderausstellungen im In- und Ausland sowie durch Publikationen und medienpädagogische Angebote wird eine breite Öffentlichkeit mit dem deutschen Animationsfilm in seiner künstlerischen wie gesellschaftlichen Bedeutung bekannt gemacht.

Das DIAF fördert insbesondere regionale Nachwuchskünstler im vorwettbewerblichen Bereich. Es ist keine Produktionsstätte und bietet selbst keine filmische Ausbildung an, ist jedoch enger Kooperationspartner von entsprechenden Workshops. Herausragend ist dabei der jährlich im Herbst von Prof. Jerzy Kucia geleitete Internationale Workshop für Animationsfilm in Lanckorona, Polen.

Das Institut wird vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und der Landeshauptstadt Dresden, Amt für Kultur und Denkmalschutz, gefördert. Zahlreiche Projekte des Instituts werden darüber hinaus in Kooperation mit der DEFA-Stiftung Berlin sowie vieler regionaler, nationaler und internationaler Partner realisiert. 

www.diaf.de

 

Fantasia e.V.

Der Verein Fantasia Dresden wurde Anfang 2000 mit dem Ziel gegründet, als Trickfilmschule kreative junge Leute an die Herstellung von Animationsfilmen heranzuführen, zu unterrichten und sie bei der Umsetzung von künstlerischen Arbeiten im Bereich Animationsfilm professionell zu unterstützen.

In wöchentlichen und speziellen Kursen bekommen junge und interessierte Filmemacher die Möglichkeit, eigene Animationsfilme herzustellen. Darüber hinaus können die Teilnehmer eigene oder gemeinsame Projekte in regionalen, nationalen und internationalen Workshops verwirklichen. Dabei stehen ihnen erfahrene Medienpädagogen und Trickfilmdozenten zur Seite. Wesentlicher Bestandteil der Kurse und Workshops sind die Vermittlung kreativen Handwerks sowie die Begegnung und der Austausch zwischen den Teilnehmern.

Jährliche Höhepunkte sind der sind die internationale Trickfilmwerkstatt ANIMA in den Winterferien und die digitANIMA in den Herbstferien.

www.fantasia-dresden.de

 

Objektiv e.V.

Der Objektiv e.V. wurde im Jahr 1998 gegründet und ist ein Zusammenschluss von Medien- und Sozialpädagogen aus Dresden, die sich seit Jahren für die praktische Umsetzung medien- und filmpädagogischen Projekte engagieren. In den letzten Jahren hat sich der Verein schwerpunktmäßig auf die filmpädagogische Arbeit konzentriert und sich mit verschiedenen Projekten profiliert.

Der Verein hat 2012 den organisatorischen Teil der Beratung und Vermittlung von schulrelevanten Filmen im Kino für das Schulkino Dresden übernommen. Das Schulkino hat sich zu einem festen außerschulischen Partner entwickelt, der unterrichtsbezogene Filme sowie deren pädagogische Begleitung zur Ergänzung von Lehrplaninhalten im Kino anbietet und erreicht jährlich an die 12.000 Schüler. Ebenfalls seit 2012 ist der Verein für die Organisation des Dresdner Kinderfilmfestes KINOLINO verantwortlich. Mit weit über 10.000 Besuchern in den Herbstferien ist das Kinderfilmfest zu einem festen Bestandteil der Dresdner Kinokultur geworden.

In der sachsenweiten Arbeit ist der Objektiv e.V. seit 2008 organisatorisch und inhaltlich für die SchulKinoWochen Sachsen zuständig, welche in Zusammenarbeit mit Vision Kino gGmbH – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz umgesetzt werden. Darüber hinaus trägt der Verein seit 2008 die Verantwortung für das filmdemografische Projekt play fair. Seit 1998 betreibt der Verein das Studentenkino „KIK – Kino im Kasten“, dass Studenten im besonderen Maße eine Freiheit in der Konzeption, Organisation und Durchführung von Kinoveranstaltungen gibt.

www.objektiv-dresden.de

 

 

Ab 07.10.19 beginnt die Fernwärmeerschließung in der Volkersdorfer Straße in Pieschen. Gebaut wird zwischen dem Kreuzungsbereich Hubertusstraße und dem Kreisverkehr Boxdorfer Straße.

Die Realisierung erfolgt abschnittsweise in zwei Zeiträumen. Begonnen wird mit der Fernwärmehaupttrasse in der Volkersdorfer Straße. In diesem Abschnitt wird auch eine alte Trinkwasserleitung erneuert. Dieser Teil soll bis Ende April 2020 beendet sein.

Im Winter wird es ab Ende Dezember 2019 bis Ende Februar 2020 witterungsbedingt eine Pause geben.

Ab 01.04.2020 wird dann das Fernwärmeverteilnetz zur Versorgung der Wohngebäude der Sächsischen Wohnungsgenossenschaft  in der Volkersdorfer, Boxdorfer und Hellerauer Straße einschließlich der 12 Hausanschlüsse gebaut. Dieser Abschnitt umfasst eine Gesamtlänge von rund 710 Metern.

Während der Bauarbeiten wird der Verkehr als Einbahnstraße von der Boxdorfer Straße in Richtung Hubertusstraße geregelt.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende August 2020 beendet sein. Die DREWAG NETZ investiert hier rund 751.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Sonnenstrom aus hauseigenen Solaranlagen für Mieter, Engagement für die E-Mobilität – gemeinsam mit der Stadtverwaltung treiben DREWAG und Vonovia die Energiewende voran: Dank der guten Zusammenarbeit hat das Wohnungsunternehmen drei Poolfahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch drei Elektrofahrzeuge ersetzt. Heute wurden von der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH dafür zwei Stromladesäulen auf dem Vonovia-Mitarbeiterparkplatz übergeben.

„Vonovia ist sich seiner sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst“, unterstreicht Stefanie Hufen, Innovationsmanagerin bei Vonovia. „Wir sind nicht nur Vermieter, sondern auch Arbeitgeber und ein Teil der Dresdner Stadtgesellschaft. Deshalb ist es uns wichtig, unseren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“

Dresden als Vorbild für Smart-City-Lösungen

Wie man Wohnen umweltbewusst und nachhaltig gestalten und zugleich die Lebensqualität der Bürger deutlich verbessern kann, erprobt das Wohnungsunternehmen derzeit gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden und der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH in dem EU-Projekt „MAtchUP“. „Dresden ist auf dem Weg zu einer ,Smart City’“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung. „Der Standort Dresden ist mit seiner starken Technologiekompetenz und exzellenten Forschungseinrichtungen in der Lage, Lösungen zu entwickeln, die anderen Städten als Vorbild dienen können. In vielen Bereichen, wie beispielsweise für den Straßenverkehr, haben wir schon heute intelligente Konzepte verwirklicht“, so Dr. Franke weiter.  „Mit MAtchUP beteiligen wir uns an einem europäischen Projekt und können damit Wegbereiter für das Thema Entwicklung einer städtischen Ladeinfrastruktur sein“, erklärt der Chef der Dresdner Wirtschaftsförderung.  

In „MAtchUP“ entwickelt Sachsens Landeshauptstadt gemeinsam mit zahlreichen Partnern ihre Zukunftsvision für das nachhaltige Leben in einer innovativen Stadt mit attraktiven Mobilitätskonzepten sowie zukunftsfähiger Strom- und Wärmeversorgung weiter. Das EU-Projekt läuft seit November 2017 bis zum September 2022.

Johannstadt wird zum smarten Stadtquartier

Die Kommune will damit ihre Vorreiterrolle als Smart City weiter ausbauen, und sich als Modellstadt für E-Mobilität etablieren. Dazu werden unter anderem mehr als 30 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge entstehen. Zu den Schwerpunkten der insgesamt 48 Einzelmaßnahmen gehören auch Energieversorgung, Energieeffizienz, Digitalisierung und Bürgerbeteiligung. Modellquartier ist die Johannstadt, die zu einem smarten Stadtviertel werden soll.

Daran beteiligt sich auch Vonovia mit ihrem umfangreichen Wohnungsbestand. So stellt das Unternehmen das Dach des Wohnblockes Blasewitzer Straße 36 a-c zur Verfügung, damit die DREWAG eine Photovoltaik-Anlage installieren und betreiben kann. Den dort erzeugten Solarstrom können die Bewohner des Hauses zu einem günstigen Tarif erwerben, dem sogenannten „Mieterstrom“. Dies ist eine Möglichkeit im Rahmen eines Pilotprojektes zu testen, wie Mieter einen echten Vorteil von der Energiewende haben können. Sie erhalten einen günstigen Strompreis und können anteilig die auf ihrem Dach erzeugte Sonnenenergie nutzen. Unser Augenmerk liegt dabei auf der Messung und Abrechnung derartiger Modelle “ sagt Frank Arnold, Bereichsleiter Energiebeschaffung, Vertrieb und Marketing bei der DREWAG.

Vonovia erprobt Elektrofahrzeuge

Die DREWAG unterstützt Vonovia zudem beim Umstieg auf E-Mobilität. Das Wohnungsunternehmen testet derzeit, ob E-Autos als Poolfahrzeuge geeignet sind. Dazu ersetzt Vonovia drei Autos mit  Verbrennungsmotor durch drei Elektrofahrzeuge. Die DREWAG organisierte das Leasing dieser E-Mobile, stellte die drei eGolfs bereit und sie hat auf dem Vonovia-Mitarbeiterparkplatz dafür zwei Ladesäulen errichtet. „Unsere Mitarbeiter sollen die Fahrzeuge ausprobieren, indem sie sie im täglichen Betrieb einsetzen“, erläutert Lidia Sieniuta, Regionalleiterin Dresden Mitte-Ost bei Vonovia. „Das Feedback aus den ersten Tagen ist positiv: Die Autos lassen sich sehr gut fahren, und bisher gab es damit keine Probleme.“

Energetische Sanierung als Beitrag zum Klimaschutz

Über energetische Modernisierungen und energieeffiziente Neubauten leistet Vonovia einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. „Es ist das erklärte Ziel der Bundesregierung, bis 2050 den Gebäudebestand in Deutschland nahezu klimaneutral zu machen“, sagt Lidia Sieniuta. „Da sehen auch wir uns in der Pflicht, und deshalb wollen wir weiterhin mindestens drei Prozent unseres Gebäudebestandes im Jahr energetisch sanieren. Dazu leisten unsere Projekte hier in Dresden – wo wir übrigens auch mit unserem 1000-Dächer-Programm gestartet sind – einen wichtigen Beitrag.“

Im Rahmen von „MAtchUP“ saniert Vonovia exemplarisch den Komplex Pfotenhauerstraße 12-36. „Für diese Gebäude haben wir uns entschieden“, so Sieniuta, „weil dort vorher durch das Projekt ,Soziale Stadt’ bereits das Quartierumfeld schöner gestaltet wurde.“ Die gewonnenen Erfahrungen werden anschließend auch weiteren Modernisierungsvorhaben zugutekommen, weil der Gebäudetyp IW67 (Zehngeschosser) in Dresden sehr häufig ist.

MAtchUP bringt Vonovia mit wichtigen Partnern zusammen

„Wir unterstützen das Smart City Projekt der EU gerne, denn es ist ein wichtiges Ziel, intelligentere, saubere Städte zu schaffen, die den Herausforderungen des Klimawandels begegnen können“, unterstreicht Stefanie Hufen. „Vonovia möchte die Bewirtschaftung unserer Gebäude kontinuierlich effizienter gestalten. Besonders vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Herausforderungen wie dem Wandel von Klima und Demographie sind neue Lösungskonzepte gefragt. Dazu verfolgen wir den Ansatz der Open Innovation, indem wir nicht nur intern nach neuen Ideen suchen, sondern unseren Innovationsprozess gemeinsam mit externen Akteuren wie Forschungseinrichtungen, Start-Ups und spannenden Unternehmen vorantreiben. MAtchUP in Dresden ist daher für uns ein hochattraktives Projekt, das uns mit wichtigen Partnern zusammenbringt.“

Weitere Informationen:

www.dresden.de/matchup

www.matchup-project.eu/cities/dresden/

 

Rückfragen:

  • DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936, Mobil: +491723700801,
    E-Mail: Gerlind_Ostmann@drewag.de
  • Vonovia: WeichertMehner (Ulf Mehner, Franziska Ilbring) Telefon: 0351 50140-200, 0172 8935317
    E-Mail: vonovia.dresden@weichertmehner.com
  • Landeshauptstadt Dresden, Kai Schulz, Pressesprecher, Telefon: 0351 488 23 90, E-Mail: presse@dresden.de

 

Über DREWAG

Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH versorgt rund 300.000 Kunden mit Strom, Gas, Fernwärme und Trinkwasser. In Dresden verwurzelt, arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung der Landeshauptstadt. Dabei bleibt die Wertschöpfung in der Region. Der Großteil des Stromes, der Fernwärme und des Trinkwassers wird selbst produziert. Die Mitarbeiter sind vor Ort – Kundennähe und maßgeschneiderte Energiedienstleistungen gehören ebenso zu den Stärken der DREWAG wie eine umweltfreundliche Erzeugung. Als Arbeitgeber und Ausbilder ist sie zudem wichtiger Jobmotor für Dresden und Umgebung.

Über Landeshauptstadt Dresden, Amt für Wirtschaftsförderung

Unter Federführung des Amtes für Wirtschaftsförderung arbeitet die Landeshauptstadt Dresden mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürgern an Vorhaben zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Gemeinsam will man eine intelligente, zukunftsfähige Stadt (Smart City) gestalten, die den Herausforderungen des Klimawandels wirkungsvoll begegnen kann. Dresden wurde 2017 im Rahmen der europaweiten Initiative „Horizon 2020 - Smart Cities and Communities“ ausgewählt, um das von der Europäischen Kommission geförderte Leuchtturmprojekt MAtchUP als Vorreiterstadt neben Valencia (Spanien) und Antalya (Türkei) umzusetzen.

Über MAtchUP

MAtchUP gehört zu den Leitprojekten der Initiative „Smart Cities and Communities“ des Rahmenprogramms für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ der Europäischen Union. MAtchUP steht für „MAximizing the UPscaling and replication potential of high level urban transformation strategies“. Dresden gehört neben Valencia und Antalya zu den sogenannten Leuchtturmstädten bei MAtchUP. Sie sollen beispielhaft Veränderungsstrategien entwickeln und umsetzen, die anschließend auch von anderen Kommunen genutzt werden können.

Über Vonovia

Vonovia bietet rund einer Million Menschen in Deutschland ein Zuhause. Die durchschnittliche Miete liegt bei 6,64 Euro pro Quadratmeter. Das Wohnungsunternehmen steht mitten in der Gesellschaft, deshalb haben die Aktivitäten von Vonovia niemals nur eine wirtschaftliche, sondern immer auch eine gesellschaftliche Perspektive. Vonovia beteiligt sich daran, Antworten auf die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt zu finden. Das Unternehmen setzt sich ein für mehr Klimaschutz, mehr altersgerechte Wohnungen und für ein gutes Zusammenleben in den Quartieren. In Kooperation mit sozialen Trägern und den Bezirken unterstützt Vonovia soziale und kulturelle Projekte, die das nachbarliche Gemeinschaftsleben bereichern. Zudem beteiligt sich Vonovia an der im Moment besonders wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe: dem Bau neuer Wohnungen.

Im Mittelpunkt des Handelns stehen die Kunden und ihre Bedürfnisse. Vor Ort kümmern sich Objektbetreuer und eigene Handwerker um die Anliegen der Mieter. Diese Kundennähe sichert einen schnellen und zuverlässigen Service. Zudem investiert Vonovia großzügig in die Instandhaltung der Gebäude und entwickelt wohnungsnahe Dienstleistungen für mehr Lebensqualität. Für Fragen im Zusammenhang mit Mietverträgen und Nebenkostenabrechnungen ist der zentrale Kundenservice über eine regionale Telefonnummer, per E-Mail, Fax, App oder postalisch erreichbar.

Vonovia beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter, Vorstandsvorsitzender ist Rolf Buch.

Zusatzinformationen:

Zulassung: Regulierter Markt / Prime Standard, Frankfurter Wertpapierbörse ISIN: DE000A1ML7J1 WKN: A1ML7J Common Code: 094567408 Sitz der Vonovia SE: Bochum, Deutschland, Amtsgericht Bochum, HRB 16879 Verwaltung der Vonovia SE: Universitätsstraße 133, 44803 Bochum, Deutschland

Diese Pressemitteilung wurde von der Vonovia SE und/oder ihren Tochtergesellschaften ausschließlich zu Informationszwecken erstellt. Diese Pressemitteilung kann Aussagen, Schätzungen, Meinungen und Vorhersagen in Bezug auf die erwartete zukünftige Entwicklung der Vonovia („zukunftsgerichtete Aussagen“) enthalten, die verschiedene Annahmen wiedergeben betreffend z.B. Ergebnisse, die aus dem aktuellen Geschäft der Vonovia oder von öffentlichen Quellen abgeleitet wurden, die keiner unabhängigen Prüfung oder eingehenden Beurteilung durch Vonovia unterzogen worden sind und sich später als nicht korrekt herausstellen könnten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen geben aktuelle Erwartungen gestützt auf den aktuellen Businessplan und verschiedene weitere Annahmen wieder und beinhalten somit nicht unerhebliche Risiken und Unsicherheiten. Alle zukunftsgerichteten Aussagen sollten daher nicht als Garantie für zukünftige Performance oder Ergebnisse verstanden werden und stellen ferner keine zwangsläufig zutreffenden Indikatoren dafür dar, dass die erwarteten Ergebnisse auch erreicht werden. Alle zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Tag der Ausgabe dieser Pressemitteilung an die Empfänger. Es obliegt den Empfängern dieser Pressemitteilung, eigene genauere Beurteilungen über die Aussagekraft zukunftsgerichteter Aussagen und diesen zugrundeliegenden Annahmen anzustellen. Vonovia schließt jedwede Haftung für alle direkten oder indirekten Schäden oder Verluste bzw. Folgeschäden oder -verluste sowie Strafen, die den Empfängern durch den Gebrauch der Pressemitteilung, ihres Inhaltes, insbesondere aller zukunftsgerichteten Aussagen, oder im sonstigen Zusammenhang damit entstehen könnten, soweit gesetzlich zulässig aus. Vonovia gibt keine Garantie oder Zusicherung (weder ausdrücklich noch stillschweigend) in Bezug auf die Informationen in dieser Pressemitteilung. Vonovia ist nicht verpflichtet, die Informationen, zukunftsgerichtete Aussagen oder Schlussfolgerungen in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren oder zu korrigieren oder nachfolgende Ereignisse oder Umstände aufzunehmen oder Ungenauigkeiten zu berichtigen, die nach dem Datum dieser Pressemitteilung bekannt werden.

 

Unter dem Namen „Energieträger“ läuft in der DREWAG/ ENSO-Unternehmensgruppe ein Entwicklungsprogramm für Nachwuchskräfte, das gestern (12.09.19) einen Preis erhalten hat.

Weiterbildungsmöglichkeiten spielen für viele eine wichtige Rolle, auch bei der Wahl des Arbeitgebers. Die DREWAG/ENSO-Unternehmensgruppe orientiert sich daher am diesbezüglichen Bedarf ihrer Mitarbeiter*innen und bietet ein breites Spektrum an Schulungsinhalten sowie -formaten an - von Management bis Technik. Fester Baustein ist ein Angebot zur Nachwuchsförderung: Das „Energieträger“- Programm.

In einem Zeitraum von drei Jahren lernen die Teilnehmer*innen aus verschiedenen Unternehmensbereichen Methoden und Techniken kennen, um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Sie erwartet eine Kombination aus Training, Seminaren, Team-Events und Netzwerkveranstaltungen. Regelmäßig kommen die jungen Mitarbeiter*innen zusammen und tauschen sich interdisziplinär, bereichs- und hierarchieübergreifend aus. Das unterstützt nicht nur die Zusammenarbeit und Vernetzung, sondern auch Eigenschaften  wie Empathie und den Perspektivenwechsel. Das Energieträger-Programm schafft zudem Grundlagen für moderne Arbeitsmethoden und die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen. Außerdem hilft es dabei, eigene Fähigkeiten sowie Stärken besser kennenzulernen und effektiv im Arbeitsalltag einzusetzen. Die Maßnahmen wurden eng mit anderen Aktivitäten verzahnt - wie beispielsweise der Führungskräfteentwicklung, der Mitarbeiterbefragung und diversen Vernetzungsaktivitäten. Damit sollen Veränderungsprozesse und eine zukunftsfähige Kulturentwicklung im Unternehmensverbund aktiv unterstützt werden.

Das Förderprogramm, das die Nachwuchskräfte gezielt und bedürfnisorientiert in ihrer Entwicklung begleitet, startete 2016 zunächst als Pilotprojekt in den Netzgesellschaften. 2018 wurde es auf die gesamte DREWAG-/ENSO-Unternehmensgruppe ausgeweitet. Aktuell laufen drei „Jahrgänge“, an welchen jeweils 24 Mitarbeiter*innen teilnehmen.

„Wir haben das Energieträger-Programm mit dem Ziel gestartet, Zukunftskompetenzen zu fördern, Motivation und Bindung zu stärken sowie die Vernetzung in unserem Unternehmensverbund voranzubringen. Inzwischen steht es für eine offene, zielgerichtete und vertrauensvolle Zusammenarbeit der verschiedensten Mitarbeiter und Organisationen“, so Dörk Neumann, Abteilungsleiter Personalentwicklung. „Das Besondere ist dabei vor allem der Austausch auf Augenhöhe zwischen unseren Nachwuchs- und Führungskräften. So können wir viel voneinander lernen und einen aktiven Beitrag für die positive Unternehmensentwicklung leisten.“

Für das Energieträger-Nachwuchsförderprogramm wurde die Personalentwicklung der DREWAG/ENSO-Unternehmensgruppe am 12.09.19 mit dem HR Energy Award in der Kategorie „HR-Marketing und Recruiting“ ausgezeichnet. Diesen Preis verleihen der Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Darmstadt und Vertreter der Energiewirtschaft für mutige Ideen und Leuchtturmprojekte im Personalmanagement.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Es geht voran! Der zweite Teil der Fernwärmehaupttrasse in Pieschen wird am 12.09.19 in Betrieb gehen.

Die damit vollständige Inbetriebnahme des neu gebauten Fernwärmehauptnetzes im Stadtgebiet Pieschen stellt einen wichtigen Meilenstein im Gesamtprojekt dar.

Dies betrifft die Leitungsabschnitte ausgehend vom Kreuzungsbereich Moritzburger Straße/Konkordienstraße, Torgauer Straße, Mohnstraße, bis Rehefelder Straße/Wurzener Straße mit einer Gesamtlänge von 1.370 Metern.

Damit ist das Gebiet nördlich des Heizkraftwerks Mickten  bis einschließlich Trachenberge am Zentralen Fernheiznetz angeschlossen und versorgt. Die Kesselanlage im Heizkraftwerk Mickten wird in den kommenden Wochen vollständig außer Betrieb gehen. Das dort vorhandene Blockheizkraftwerksmodul, das in Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme erzeugt, wird weiterhin betrieben.

Mit dem jetzt erreichten Projektfortschritt werden im Stadtgebiet ca. 940 Tonnen pro Jahr CO2 eingespart und rund 14.100 MWh Wärme über Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt. Dies entspricht dem Wärmebedarf von ca. 1.500 Wohnungen.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Alle Interessierten sind recht herzlich zum DREWAG Ausbildungstag am

Samstag, dem 14. September 2019 von 10:00 bis 14:00 Uhr

ins Ausbildungszentrum der DREWAG, Liebstädter Straße 1, 01277 Dresden

eingeladen. Die Zufahrt ist nur über die Gasanstaltstraße möglich und entsprechend ausgeschildert.

Zu erleben sind die DREWAG-Ausbildungsberufe direkt in der Metallwerkstatt, in der Schweißerei, im Elektrokabinett und an der Kabelmontage.

Die DREWAG-Azubis stellen den Besuchern das erworbene Können im Ausbildungszentrum vor.

Wer sich für eine Ausbildung bewerben möchte, kann sein Bewerbungsanschreiben und den Lebenslauf gleich mitbringen. Die Ausbilder und kaufmännischen Azubis informieren die Interessenten gern, ob diese Unterlagen ansprechend formuliert sind.

Die DREWAG bietet nicht nur attraktive Ausbildungsberufe mit Zukunft an, sondern sucht auch immer nach Mitarbeitern, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben. Karrierechancen bieten sich zum Beispiel als Mitarbeiter/-innen im Vertrieb und als Systembetreuer/-innen für DV-Projekte. Weitere Informationen unter www.drewag.de/karriere.

Die Ausbilder, Personalbetreuer und Azubis stellen sich gern den Fragen interessierter Schüler bzw. Eltern und informieren zu den Ausbildungsmöglichkeiten. Es gibt die Möglichkeit, mit einem DREWAG-Spezialfahrzeug in 17 Metern Höhe über die Dächer Dresdens zu blicken. Für das leibliche Wohl sorgen die Azubis am Grill.

Die DREWAG-Ausbildungsberufe:

  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik
  • Elektroanlagenmonteur/-in
  • Anlagenmechaniker/-in (Instandhaltung)
  • Mechatroniker/-in
  • Fachkraft für Wasserversorgungstechnik
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement
  • Industriekaufmann/-frau
  • Duales Studium Bachelor of Arts (B.A.) (Betriebswirtschaft-Industrie)
  • Duales Studium Bachelor of Sience (B.Sc.) (Wirtschaftsinformatik)

 

Bewerbungen können gerichtet werden an: DREWAG, Abteilung Personal, 01065 Dresden oder an ausbildung@drewag.de.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Revuepremiere, Kindermeile, Modenschau und Livemusik – beim Kraftwerk Mitte Fest am 7. September erwartet die Besucher ein bunter und unterhaltsamer Mix.

Als eine Haupt- und Geschäftsstraße verbindet er die New Yorker Stadtteile Manhattan und Bronx. Der Broadway ist die älteste und mit mehr als 25 Kilometern auch die längste Nord-Süd-Durchquerung Manhattans. Fast 6.500 Kilometer sind es von Dresden bis in die US-amerikanische Metropole.

Wem das zu weit ist, dem sei am 7. September ein Besuch im Kraftwerk Mitte empfohlen. Beim diesjährigen Sommerfest soll mehr als ein Hauch von Broadway durch den einzigartigen Kunst-, Kultur- und Kreativstandort wehen.

Auf der großen Bühne an der Könneritzstraße, in verschiedenen Gebäuden sowie an zahlreichen Ständen mit kreativ-künstlerischen und kulinarischen Angeboten steigt zwischen 14 und 22 Uhr ein großes Fest unter dem Motto „Kraftwerk trifft Broadway“. Alle derzeitigen und künftigen Mieter auf dem Areal steuern ihren Part zum Gelingen bei.

Ein erstes Willkommen in ihre neue Spielzeit bietet die Staatsoperette Dresden in der Theatergasse und im Foyer – mit Glitzer und Champagner, Künstlerinnen und Künstlern sowie der neuen Intendantin Kathrin Kondaurow. Um 19:30 Uhr erlebt die

glamouröse Revue „Hier und Jetzt und Himmelblau“ ihre Premiere – Premierenfeier inklusive.

Livemusik gibt es von den Bands MANINA und The Lazy Boys. Die eine ist für poppige Coversongs mit einem Schuss Soul bekannt, die andere hat sich den Musikrichtungen

Rockabilly, Americana, Country und Roots verschrieben. Seit mehr als 20 Jahren touren The Lazy Boys durch Clubs in ganz Europa, spielten schon auf zwei Tourneen in den USA sowie auf Festivals zwischen Barcelona und Jekaterinburg.

Studierende der Fachrichtung Modedesigns an der Fachhochschule Dresden bringen ihre Kollektion „Abstracted Forms on the Broadway and Weather Conditions on the Road" auf den Laufsteg gegenüber der Bühne.

Auf der Kindermeile haben die Jüngsten beim Mitmachzirkus, Basteln und Schminken, bei einer Fotoaktion mit Kostümen und Accessoires, bei einem Schachturnier oder an der Trickfilmstation sicher viel Spaß. Das Energie-Museum mit vielen tollen Exponaten zur Geschichte der Dresdner Strom-, Gas- und Wasserversorgung öffnet für das Fest seine Pforten. Für Erfrischung sorgt dort die DREWAG-Trinkwasserbar. Im vergangenen Jahr folgten rund 3.000 Besucher der Einladung ins Kraftwerk Mitte.

 

Kraftwerk trifft Broadway

Samstag, 07. September 2019, 14:00 – 22:00 Uhr

Kraftwerk Mitte 1 - 32,

01067 Dresden

www.kraftwerk-mitte-dresden.de

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird ab 02.09.2019 der Gasleitungsbau in der Grundstraße fortgesetzt.

Nachdem der erste Abschnitt fertiggestellt wurde, folgen jetzt die abschließenden vier Bauabschnitte zur Auswechslung und Erneuerung der Gasleitung in der Grundstraße zwischen den Hausnummern 17 und 43.

Die Arbeiten finden in der stadteinwärtigen Fahrspur statt, so dass der Verkehr über eine wechselseitige Ampelanlage geregelt werden muss. Die Fußgänger müssen mit Einschränkungen rechnen und werden gebeten, die gegenüberliegende Gehwegseite zu nutzen.

Die Arbeiten sollen bis Ende Dezember 2019 beendet sein und kosten rund 125.000 Euro.

 

 

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Seit Anfang Mai erfolgt der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Hubertusstraße. Zugleich wurde der Fernwärmeanschluss für den neuen Kindergarten in der Riesaer Straße gebaut.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Im Kreuzungsbereich Barbarastraße wird ab 26.08.2019 eine Vollsperrung eingerichtet. Diese muss bis voraussichtlich 04.10.19 bestehen bleiben. In der Hubertusstraße wird die Verkehrsführung über Einbahnstraßenverkehr aufrechterhalten.

Die Arbeiten sollen bis Mitte November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 785.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Ab 26.08.19 wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Riesaer Straße Süd fortgesetzt.

Die Arbeiten erfolgen ausgehend vom Kreuzungsbereich Riesaer Straße/Coswiger Straße bis zum Kreuzungsbereich Riesaer Straße/ Großenhainer Straße in mehreren Bauphasen. Der Straßenverkehr wird unter einer Einbahnstraßenführung weitestgehend aufrechterhalten.

Der Neubau einer Fernwärmeverteilleitung umfasst eine Gesamtlänge von 95 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Zudem wird eine Trinkwasserleitung mittels Rohreinzug auf rund 370 Metern ausgewechselt.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 218.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

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Heute ist es soweit: Für 61 Auszubildende der DREWAG und ENSO beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze besetzt.

Es lernen derzeit 202 Auszubildende in der Unternehmensgruppe. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d. h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sieben Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroanlagenmonteur/-in (neu), Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Eine Ausbildung bei der DREWAG und ENSO bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG bzw. ENSO auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

Die Geschäftsleitung begrüßte am 16. August die "Neuzugänge". Im Vorfeld hatten die zukünftigen Auszubildenden und deren Eltern Gelegenheit, die Unternehmen im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen kennenzulernen.

Höhepunkt im ersten Ausbildungsjahr wird im August für eine Woche das "Sozialpädagogisches Seminar" in der Jugendherberge Sayda sein. Hier erhalten die Auszubildenden Gelegenheit, sich außerhalb der fachlichen Berufsausbildung mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Persönlichkeitsbildung und der Teamfindung auseinander zu setzen sowie Grundsätze des sozialen Verhaltens zu erfahren und zu erproben.

 

 

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Mit der Energiewende in Deutschland und dem Ausbau der regenerativen Energien kommt es stundenweise immer häufiger zu sehr hohen Anteilen Erneuerbaren-Strom in den Stromnetzen. Teilweise wird sogar mehr Strom produziert, als aktuell benötigt wird, es resultieren Stromüberschüsse. Dann sind zur Netzstabilisierung Technologien gefragt, welche den Strom zwischenspeichern oder in speicherbare Energieformen umwandeln. Auch Betreiber von sogenannten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, in denen Fernwärme und Strom zwar hocheffizient, aber in einem festen Verhältnis zueinander erzeugt werden, müssen reagieren, weil der Marktwert des Stroms im Überschussfall sehr gering sein kann.

Die DREWAG begreift die Energiewende als Chance, die Zukunftsfähigkeit der Fernwärmeversorgung aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung in Kombination mit weiteren Technologien zu belegen. Neben der Errichtung eines Batteriespeichers im Jahr 2015 sowie einer signifikanten Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicherkapazität im zentralen Dresdner Fernheiznetz wurde 2017 mit dem Bau eines sogenannten Elektrodenheizkessels am Heizkraftwerk Nossener Brücke begonnen.

Der Elektrodenheizkessel ist dazu vorgesehen, Strom, im Wesentlichen aus erneuerbaren Energien, in speicherbare Wärme umzuwandeln, die letztlich in das Fernwärmenetz eingespeist wird. Die neue Anlage ist dafür ausgelegt, innerhalb von Sekunden auf ein schwankendes Stromangebot zu reagieren und hilft damit, das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage im Stromnetz stabil zu halten. Als Nebeneffekt sinken der Erdgasverbrauch und der CO2-Ausstoß des Heizkraftwerks Nossener Brücke und der anderen DREWAG-Anlagen, denn es muss weniger Fernwärme auf konventionelle Art erzeugt werden.

Herzstück der Anlage ist ein Elektrodenheizkessel mit einer Maximalleistung von 40 Megawatt. Über große Elektroden fließt der grüne Strom durchs Wasser und erhitzt es auf 130 Grad Celsius. Mit einem Wärmeübertrager wird diese Wärme dann über einen Pufferspeicher ins Fernwärmesystem abgegeben, das Dresdner Haushalte und Betriebe versorgt.

Die neue Anlage wurde an der Fabrikstraße direkt neben dem bestehenden Heizkraftwerk Nossener Brücke errichtet und wird demnächst in den Dauerbetrieb gehen.

Die DREWAG investierte ca. 7 Mio. Euro für die neue Anlage.

 

 

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Katharina Probst, Uta Welcker-Anniès, Bernd Hanke, Eckhard Kempin, Hanif Lehmann und Lothar Sprenger: Sie alle haben sich im Raum Dresden als freischaffende Künstler einen Namen gemacht. Ihre Werke prägen den zweiten Teil der Ausstellung „Dresdner Künstler im Blick“, der ab 21. August im DREWAG-Treff zu sehen ist.

Schwarz-Weiß-Porträtaufnahmen der Maler, Grafiker und Fotografen aufgenommen von Gabriele Seitz ergänzen ihre Arbeiten. Bernd Hankes Fotografien, Plakate und Fotocollagen gestatten dem Betrachter Einblicke in unsere Stadt, ihre Kunst und Architektur, ohne ihre Konflikte auszusparen. Den Spuren urbanen Lebens folgen die fotografischen Stadtlandschaften Lothar Sprengers. Er nimmt besonders gern die Dresdner Neustadt ins Visier seiner Kamera. Fantasie- und farbenfroh gestaltet die Moritzburger Malerin und Grafikerin Uta Welcker-Anniès ihre abstrakten Werke. Linien und Flächen zeugen von innerem Schwung und Malfreude. Eckhard Kempins Bilder widmen sich großen Themen wie Liebe und Tod, häufig verfremdet in kubistischen Formen. Die Gemälde des Dresdner Malers, Grafikers, Gestalters und Buchdruckers Hanif Lehmann sind von zarter Farbgebung, aber überaus detail- und symbolreich. Figuren in außergewöhnlichen Symbiosen, zum Beispiel mit Pflanzen, zeigen die Grafiken Katharina Probsts. Die Dresdner Künstlerin beschäftigt immer wieder das menschliche Antlitz. Das trifft auch auf Gabriele Seitz zu, deren Schwarz-Weiß-Porträtaufnahmen der genannten Künstler die Klammer dieser Ausstellung bilden.

Die Ausstellung „Dresdner Künstler im Blick“ von Gabriele Seitz und Kollegen (Teil 2) ist vom 21. August bis 22. November zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 21. August, 19:30 Uhr im DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Zur Ausstellung sind im DREWAG-Shop ein Porträtband von Gabriele Seitz zum Preis von 33 Euro und ein Tischkalender 2020 zum Preis von 12/10 Euro (mit Kundenkarte) erhältlich. Der Kalender kostet zur Vernissage am 21.08.2019 nur 5 Euro statt 10 Euro!

Mehr Infos unter: www.drewag.de/ausstellung

 

 

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Die DREWAG NETZ wird in dieser Woche mit dem Bau der notwendigen Kabeltrassen für die Stromanschlüsse der Ladesäulen an vier neuen Standorten in Dresden beginnen. Diese werden dann sogenannte Mobilitätspunkte werden.

Im Einzelnen sind das:

Weixdorf, Platz des Friedens

Bauzeit: 09.08.2019 - 23.08.2019

1 Normalladesäule mit 2 Parkplätzen

Bauleistung: Kabeltrasse vom Netzkabel am Bad (davon 90 m Durchörterung)

 

Weißig Ortsteilzentrum, Bautzner Landstraße 291

Bauzeit: 19.08.2019 - 07.09.2019

1 Normalladesäule mit 2 Parkplätzen

2 Schnelladesäulen mit 4 Parkplätzen

Bauleistung: 90 m Kabeltrasse von der Trafostation zu den Ladesäulen

 

P+R Kaditz, Washingtonstraße

Bauzeit: 19.08.2019 - 27.09.2019

5 Normalladesäulen mit 10 Parkplätzen

Bauleistung: 40 m Kabeltrasse vom Netzkabel im Fußweg

 

Campus TU; Hettnerstraße

Bauzeit: 02.09.2019 - 14.10.2019

1 Normalladesäule mit  2 Parkplätzen

3 Schnelladesäulen mit 6 Parkplätzen

Bauleistung: 300 m Kabeltrasse von der Georg-Bähr-Straße bis zur neu gebauten Trafostation und zu den Ladesäulen

 

Die Arbeiten für den Mobilpunkt am Fetscherplatz werden voraussichtlich im Oktober erfolgen. Die DREWAG betreibt dann insgesamt 37 Ladesäulen. Im gemeinsamen Fuhrpark der Unternehmensgruppe DREWAG und ENSO gibt es rund 120 Elektrofahrzeuge.

Weitere Informationen unter www.drewag.de/emobil und www.dvb.de/mobi

 

 

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Ab nächster Woche (12.08.19) wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Heidestraße beginnen.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 40 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Die Arbeiten erfolgen ausgehend von der Riesaer Straße in die Heidestraße bis zur Einfahrt in das Einkaufszentrum „Alte Mälzerei“ unter Vollsperrung. Die Zufahrt zu den Parkplätzen zur Mälzerei über die Heidestraße wird während der Bauzeit aus Richtung Großenhainer Straße gewährleistet.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich 23.08.19 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 105.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, muss die Warmwasserversorgung im Dresdner Osten am Dienstag, 13.08.19 ab 16:00 Uhr bis Mittwoch, 14.08.19 um 08:00 Uhr unterbrochen werden.

Betroffen sind die mit Fernwärme versorgten Gebiete in Reick, Prohlis, Niedersedlitz, Nickern, Kleinzschachwitz und Laubegast.

Der Grund: Es müssen dringend erforderliche Instandsetzungsarbeiten an der Transitleitung Dresden Ost im Zentralen Fernheiznetz durchgeführt werden. Damit wird die Versorgungssicherheit mit Fernwärme langfristig erhöht.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Beachtung und Verständnis.

 

 

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Die Projektgesellschaft Anbau CITY-CENTER Dresden GmbH & Co. KG (PACC), eine Tochtergesellschaft von ENSO und DREWAG, hat die Baugenehmigung für den Neubau der zukünftigen gemeinsamen Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG erhalten.

Damit können die bauvorbereitenden Arbeiten, für die im Februar 2019 eine Teilbaugenehmigung erteilt worden war, abgeschlossen werden. Ende August 2019 beginnt der Aushub der Baugrube. Im März 2020 soll der Rohbau für das geplante 51 Meter hohe Gebäude mit 14 Etagen und ca. 20.000 m² oberirdischer Bruttogeschossfläche beginnen. Es wird zukünftig 160 Tiefgaragenstellplätze und 200 Fahrradstellplätze geben.

Die Fertigstellung ist für Mitte 2022 geplant. Dann werden die Mitarbeiter aus dem bestehenden CITY-CENTER am Hauptbahnhof in den Anbau umziehen. Das Bestandsgebäude wird dann umgebaut und renoviert. Beide zusammen werden die gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG mit ca. 1.700 Arbeitsplätzen bilden.

Es werden rund 69 Mio. Euro investiert.

 

 

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Für das Ausbildungsjahr 2019 sind noch zwei Plätze als Mechatroniker (m/w/d) bei der DREWAG frei!

Mechatroniker/-innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Bestandteilen komplexe mechatronische Systeme. Sie lernen dabei mechanische Arbeiten genauso kennen wie das Programmieren von Anlagen und das Installieren zugehöriger Software.

Mechatroniker/-innen arbeiten in Wasser- und Heizkraftwerken und im Fernwärme- und Gasverteilungsnetz. Sie betreuen Anlagen und werden ständig dazulernen, da sich Elektronik und Informationstechnik weiterentwickeln. Sie können sich auch zum Industriemeister und zum Technischen Betriebswirt weiterbilden.

  • Ausbildungsbeginn: 19. August 2019
  • Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
  • Ausbildungsort: Dresden

Bewerbungen bitte an: ausbildung@drewag.de

 

 

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Die DREWAG NETZ baut seit Beginn dieser Woche auf dem Körnerweg an neuen Trinkwasser- und Gasleitungen.

Im Bereich des Körnerweges zwischen der Hausnummer 20 bis zur 26 erfolgt die Sanierung mittels Rohreinzugsverfahren in eine vorhanden Rohrleitung mit 80 cm, welche früher als Trinkwasserleitung genutzt wurde.   Auf rund 300 Metern werden eine neue Trinkwasser- und Gasleitung eingezogen. Diese Arbeiten erfolgen im Vorfeld des geplanten grundhaften Ausbaues des Körnerweges durch die Landeshauptstadt Dresden.  

Aus diesem Grund muss der Bereich voll gesperrt werden. Der Fußgänger- und Radverkehr wird gewährleistet.

Die Baumaßnahme soll bis Mitte September 2019 abgeschlossen sein und kostet rund 75.000 Euro.

 

 

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Wie kann die Energiewende im Wärmesektor endlich an Fahrt gewinnen? Während ein höherer Anteil erneuerbarer Energie, Effizienz und CO2-Minderung im Stromsektor auf einem guten Weg sind, liegen die Potenziale im Wärmemarkt brach. Häufigster Grund: die notwendigen CO2-armen Technologien sind nicht wettbewerbsfähig und der Umbau des Fernwärmesystems ist eine immense logistische Herausforderung.

Um der Lösung näher zu kommen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie 2019 erstmals den Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“ ausgelobt. Unter realen Bedingungen sollen Innovationen ganzheitlich und im großen Maßstab in der Praxis erprobt werden.

In Dresden fiel die Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums auf fruchtbaren Boden. Die Landeshauptstadt hatte in ihrem Energie- und Klimaschutzkonzept bereits analysiert, was notwendig ist, um die von der Bundesregierung avisierten und vom Dresdner Stadtrat beschlossenen Klimaschutzziele zu erreichen. Unter Federführung der DREWAG skizzierte die TU Dresden gemeinsam mit der Stadtverwaltung und eines Industriepartners nun das Projekt „CityImpuls – Chancen durch Umsetzung und Erprobung von Innovationen in typischen Quartiersstrukturen – Impulse für die Wärmewende aus Dresden“.

Heute (18. Juli 2019) gab Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bekannt, dass die Projektskizze verwirklicht und die entsprechenden Anträge auf Fördermittel gestellt werden können. Insgesamt umfasst das Projekt CityImpuls 50 Millionen Euro, davon sind 27 Millionen Euro förderfähig.

„Dieses Reallabor ist ein Meilenstein. Endlich können wir jahrzehntelange Forschungen unter realen Bedingungen umsetzen. Damit kommen wir der Wärmewende einen großen Schritt näher“, erklärt Dr. Karin Rühling, von der Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung der TU Dresden. Gemeinsam mit Professor Clemens Felsmann und vier weiteren Professoren hat die Expertin für Wärmeversorgung seitens der TU Dresden die Projekt-Koordination übernommen.

„Die DREWAG ist bereits heute beispielgebend in Deutschland für eine emissionsarme Fernwärmeversorgung. Durch die Flexibilisierung unseres Anlagenparks sind wir Ermöglicher der Energiewende auf dem Stromsektor. Mit den in Aussicht gestellten Fördermitteln werden wir erste Schritte hin zu einer decarbonisierten Wärmeversorgung gehen, ohne unsere Kunden mit Mehrkosten zu belasten“, ergänzt der DREWAG-Bereichsleiter Kraft-und Heizwerke, Dr. Rutger Kretschmer.

„Ich freue mich über diese Aussichten. Im Wärmesektor hat Dresden neben dem Verkehrsbereich die größten Möglichkeiten möglichst viel für den Klimaschutz zu tun. Mit dem Projekt CityImpuls kann daher ein weiterer wichtiger Schritt zur Erreichung der städtischen Klimaschutzziele getan werden“, erklärt die Umweltbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden, Eva Jähnigen.

Etwa 45 Prozent des Dresdner Heizwärmebedarfs werden mittels Fernwärme gedeckt. Um die Wärmeversorgung künftig noch umweltfreundlicher zu gestalten, müssen insbesondere die Netzhydraulik völlig neu gedacht und erneuerbare Energiequellen und vor allem Abwärme in das Fernwärmenetz integriert werden. Das erfordert auch die deutliche Senkung der Vorlauftemperatur im Heiznetz. Zugleich sind die Errichtung von Solarthermieanlagen und Hochtemperaturwärmepumpen geplant. Ein sehr großer Wasser-Langzeit-Wärmespeicher soll die Systemflexibilität weiter erhöhen. Neue Preis- und Marktmodelle sollen Anreize für die Umstellung veralteter Heizungsanlagen bieten.

Direkt beteiligt an CityImpuls sind die DREWAG, die Landeshauptstadt Dresden, die DREWAG NETZ, die lokale Wirtschaft und die TU Dresden. Die aktive Einbindung der Bürger der Landdeshauptstadt ist für den Erfolg des Projektes unerlässlich

 

 

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Die DREWAG und ENSO bauen eine neue, gemeinsame, hochmoderne Verbundleitstelle an einem neuen Standort im Gelände des Innovationskraftwerkes Reick.

Eine solche Leitstelle sichert die Kernkompetenz der beiden Unternehmen bei der Systemführung – sprich der Steuerung der Strom- und Gasnetze im gesamten DREWAG und ENSO-Gebiet.  (Dresden und Ostsachsen/Lausitz) für rund 800.000 Netzkunden.

Mit der schrittweisen Zusammenführung der bisherigen sechs Leitstellenstandorte von DREWAG NETZ und ENSO NETZ zunächst für Strom und Gas eröffnet sich perspektivisch auch die Möglichkeit, die Medien Wasser und Fernwärme in der gemeinsamen Leitstelle zu integrieren

Die genauen Pläne stellten heute die Verantwortlichen beider Unternehmen in der Historischen Schaltwarte im Kraftwerk Mitte – dort, wo 1895 alles begann – vor.

Versorgungssicherheit rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr – für uns alle ist dies selbstverständlich. In ihrer neuen Verbundleitstelle bündeln DREWAG und ENSO künftig die Überwachung ihrer Versorgungssparten. „Wir werden hier in modernste Leittechnik investieren und sichern damit auch in Zukunft den zuverlässigen Betrieb der technischen Anlagen und Netze zur Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Wasserversorgung“, so DREWAG- und ENSO-Chef Frank Brinkmann. Später werden rund 70 Mitarbeiter zum Team der Verbundleitstelle gehören, das im Drei-Schicht-System die komplexen Abläufe und Prozesse rund um die Uhr steuert und überwacht.

„Das Leitsystem visualisiert z. B. alle wichtigen Prozessinformationen aus den Hochspannungs-, Mittelspannungs- und Niederspannungsnetzen, den Umspannwerken, Hochbehältern, Pumpwerken, Wärmeübertragerstationen, Gasregelstationen, Speichereinheiten und Erzeugungsanlagen“ erläutert Torsten Schöley, Leiter der zentralen Verbundleitstelle. „So können unsere Mitarbeiter mit gezielten Schalthandlungen den Anlagen- und Netzbetrieb optimieren. Bei Störungen sind wir in der Lage, den Fehler über das Leitsystem schnell einzugrenzen.“

Damit wird ein neuer Standort mit hochverfügbarer Gebäudeinfrastruktur, z. B. Blackoutsicherheit, für die Leitstelle und das ebenfalls neu entstehende Rechenzentrum geschaffen.

Synergien werden sich aus der gemeinsamen Nutzung des Standortes, der aufwändigen Infrastruktur und dem gemeinsamen Sicherheitskonzept für alle Medien und für beide Unternehmen erschließen.

Es wird auch bei der Prozessleittechnik, den Anforderungen an eine kritische Infrastruktur und bei Personal sowie der Aus- und Weiterbildung viele Vorteile geben.

Sechs Leitsysteme unterschiedlicher Hersteller werden in ein neues Prozessleitsystem für die Medien Strom, Gas, Wasser und Fernwärme zusammengeführt.

Damit werden die Anforderungen an den derzeitigen und zukünftigen Netzbetrieb, die IT-Sicherheitsanforderungen und das Informationssicherheitsmanagement vollständig umgesetzt.

Zudem werden die Voraussetzungen für den Ausbau und das Angebot  von Dienstleistungen für den Konzern und andere Stadtwerke geschaffen.

Das Gebäude mit drei Etagen soll Mitte 2020 fertig sein. Die Inbetriebnahme der Medienführung erfolgt seriell, beginnend im Februar 2021 mit der Sparte Strom.

Insgesamt investiert der Unternehmensverbund rund 24 Mio. Euro in dieses anspruchsvolle Projekt.

 

 

 

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Im Kraftwerk Mitte gab es heute einen Grund zum Feiern. Auf dem ehemaligen Sozialgebäude, dem jetzigen Speicher wurde der Richtkranz aufgezogen. Frank Neuber, Bereichsleiter Liegenschaften bei der DREWAG, beglückwünschte die Bauleute von den Firmen Dirk Großmann GmbH & Co. KG (Zimmermannsarbeiten), Andreas Zimmermann GmbH Unternehmung für Hoch- und Tiefbau (Rohbauarbeiten),  die Planer um Alexander Poetzsch Architekten und seine Mitarbeiter zum erreichten Baustand.

Das Kraftwerk Mitte Dresden, ein imposantes Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert, wurde verwandelt. Die DREWAG freut sich über diesen einzigartigen Kunst-, Kultur- und Kreativstandort in exzellente Lage, mit beeindruckender Architektur, und innovativen Ideen: Dresdens neue Mitte.

Die DREWAG lässt in dem Gebäude an der Könneritzstraße gerade neue Gastronomieräume und Räumlichkeiten für das Kino im Dach einrichten. Noch ist das Gebäude eine Baustelle. Ende 2019 wird es die „Kulturwirtschaft“ und das „Zentralkino“ beherbergen.

Der zukünftige Restaurantbetreiber René Kuhnt plant 147 Plätze in der Kulturwirtschaft. Der kulinarischer Laufsteg und der Servicebereich offerieren themenbezogene Speisen, Buffets und Menüs mit ausgewählten sächsischen Weinen,  abgestimmt auf das Programm der Staatsoperette Dresden. Dies alles soll es für Individualgäste sowie kleine und große Gruppen ab 20 bis 100 Personen egal ob mittags, abends oder zwischendurch geben. Außerdem wird Rene Kuhnt Gourmet-Menüs auf Vorbestellung anbieten und eine Jazz- und Zigarren-Lounge einrichten, die Clubcharakter haben wird.

Die Gäste erwartet in der Kulturwirtschaft ein Konglomerat aus schlichter Industriekultur und Barock, ein absichtsvolles Nebeneinander von Tradition und Moderne, das Inventar und die Dekoration betreffend.

Goldene barocke Kronleuchter und Deckenlüster von 1830, Tische und Tafeln im Industriedesign, Bestuhlung und kleine im Raum verteilte Stehtische aus Stahl und Holz, platziert auf Teppichen – Patchwork Vintage.

Das Zentralkino wird von Bernhard Reuther als inhabergeführtes Einzelunternehmen angemietet und betrieben. Bernhard Reuther betreibt seit 1999 das Kino im Dach in Dresden. Mit dem Umzug ins Kraftwerk Mitte soll ein zukunftsfähiges Kino entstehen, das durch die zentrale Lage, die hervorragende ÖPNV-Anbindung, Barrierefreiheit und die Erweiterung um einen Saal ein umfangreicheres Programm zulässt und damit mehr Besucher*innen erreicht. Der alte Standort wird mit dem Umzug aufgegeben.

Nach der Sanierung und dem Umbau des Gebäudes wird dazu im ersten Obergeschoss ein Programmkino/Arthouse-Kino mit aktueller technischer Ausstattung entstehen (Zentralkino). Es wird über zwei Säle mit zusammen 145 Sitzplätzen (103+42), drei Stellplätzen für Rollstühle (2+1) und einem Foyer für ca. 50 Personen mit einer Bar verfügen. Das Kino wird komplett barrierefrei zugänglich sein: Aufzug, barrierefreies WC, Plätze für Rollstühle, Induktionsschleifen für Hörgeschädigte in beiden Kinosälen, barrierefreie Beschilderungen und technische Voraussetzungen für Audiodeskription und Untertitel, um für seh- und hörgeschädigte Besucher*innen einen gleichzeitigen Kinobesuch zu ermöglich.

Das Kino wird täglich geöffnet sein – mit einem Vollprogramm inklusive Kindervorstellungen. Regulär sind werktags acht, am Wochenende und an Feiertagen zehn Vorstellungen vorgesehen. Dazu kommen zusätzliche Vorstellungen für Schulkino-Veranstaltungen, Ferienkino und Filmpremieren. Jährlich sind ca. 3.000 Kinovorstellungen mit ca. 40.000 Besucher*innen geplant.

Gezeigt werden aktuelle nationale und internationale, vorrangig europäische Spielfilme, Dokumentarfilme, Klassiker, Kinderfilme, Premieren und Gesprächsrunden mit Regisseur*innen / Referent*innen sowie Filmreihen und Filmfestivals. Es wird Kooperationen mit Dresdner Einrichtungen aus der Film- und Medienbranche geben  (z. B. Deutsches Institut für Animationsfilm, Filmverband Sachsen, Filmfest Dresden, Medienkulturzentrum / SAEK), zu denen bereits langjährige Kontakte bestehen. Einige dieser Institutionen werden auch auf das Gelände des Kraftwerks Mitte ziehen, was die Zusammenarbeit deutlich vereinfacht. Selbstverständlich wird es eine enge Zusammenarbeit mit allen vorhandenen und neu dazu kommenden Nutzern und Einrichtungen auf dem Gelände geben, um gemeinsam den Standort Kraftwerk Mitte zu präsentieren und weiter zu entwickeln.

Darüber hinaus sind ergänzende Veranstaltungen geplant, die sich aus der Beschaffenheit der Räume ergeben (Lesungen, Vorträge) sowie Vermietungen an Vereine oder für Tagungen und kleine Kongresse. In Kooperation mit der im Gebäude ansässigen Gastronomie könnten in den Sommermonaten auf dem Gebäude-Vorplatz gemeinsame Veranstaltungen durchgeführt werden (z.B. Open-Air-Kino).

Komplettiert wird das Kino mit einer Bar und Sitzmöglichkeiten für die gastronomische Versorgung der Gäste mit einem kinotypischen Sortiment (Getränke, Süßwaren, Snacks, Eis).

Die DREWAG investiert in die Sanierung des Gebäudes Kraftwerk Mitte 16 - Speicher rund 2,4 Mio. Euro. Das Gebäude umfasst etwa 720 Quadratmeter in den 2 Obergeschossen und bietet zusätzlich eine Außenfläche für die Gastronomie.

Zu Historie: Ehemaliges Sozialgebäude

Das ehemalige Sozialgebäude wurde 1895 errichtet. Es fungierte als Schalt- und Transformatorenhaus. 1925 verwandelte es sich in ein „Wohlfahrtsgebäude“ mit Umkleiden, Wasch- und Duschräumen, Bädern und Toiletten. Nach 1945 zogen auch Küche, Speise- und Kultursaal sowie eine Sauna ein.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird ab 08.07.2019 der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich des Sachsenbades mit dem Anschluss des Heizkraftwerkes Mickten fortgeführt.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und werden größtenteils auf dem Gelände des Sachsenbades ausgeführt. Nur die Anbindung an die bestehende Fernwärmeleitung erfolgt im öffentlichen Bereich auf Höhe der Kreuzung Arno-Lade-Straße / Wurzener Straße mit diesmal nur sehr geringfügigen Verkehrseinschränkungen.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 140 Metern. Dieses Teilprojekt soll bis Anfang September 2019 beendet sein.

Die DREWAG investiert hier rund 125.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und zählt zu den am besten kontrollierten. Jeder Dresdner genießt täglich bis zu fünf Liter davon, als Durstlöscher direkt aus der Leitung, als Kaffee oder Tee zubereitet oder zum Kochen. Für weitere häusliche Zwecke werden noch einmal rund 100 Liter benötigt.

Mit einem Trinkwasserbedarf von 99 Liter pro Einwohner und Tag liegt Dresden unter dem bundesweiten Durchschnitt von ca. 121 Liter pro Einwohner und Tag.

Die Trinkwasserversorgung erfolgt in Dresden mit Trinkwasser aus den drei Wasserwerken in den Stadtteilen Dresden-Coschütz, -Hosterwitz und -Tolkewitz. Das Wasserwerk Coschütz ist dabei das Hauptwasserwerk mit einer max. Kapazität von 120.000 m³/d, gefolgt vom Wasserwerk Hosterwitz mit max. 84.000 m³/d und Tolkewitz mit 35.000 m³/d.

Während in den Wasserwerken Hosterwitz und Tolkewitz der Elbe landseitig zufließendes Grundwasser und Uferfiltrat/Infiltrat der Elbe aufbereitet wird, handelt es sich bei dem Trinkwasser aus dem Wasserwerk Coschütz um aufbereitetes Oberflächenwasser aus der Trinkwassertalsperre Klingenberg, einer sehr gut geschützten Rohwassergrundlage.

Aufgrund der unterschiedlichen Rohwasserquellen ist die Versorgung auch in der aktuellen Situation sichergestellt. „Auch ohne Niederschläge können wir die Versorgung weiterhin in hoher Qualität aufrechterhalten. Versorgungsengpässe haben zu keiner Zeit bestanden und sind auch jetzt nicht zu erwarten, unsere drei Wasserwerke sind uneingeschränkt in Betrieb. Rund 55% kommen aus Coschütz, 35% aus Hosterwitz und 10% aus Tolkewitz.“, so Gerlind Ostmann, DREWAG-Sprecherin.

Am 01.08.2018 wurde der für 2018 höchste Trinkwasserverbrauch mit 158.000 Kubikmeter erreicht. Vergleicht man den 31.05.2018 mit rund 148.000 Kubikmeter pro Tag mit dem Tag ein Jahr später, so waren es am 31.05.19 nur 121.935 Kubikmeter.

Am Sonntag (23.06.19) lag der Trinkwasserverbrauch bei rund 139.000 Kubikmetern pro Tag, am Montag (24.06.19) bei 151.224 und gestern (25.06.19) bei 160.052. Dies ist dann für 2019 der Rekord.

Im Jahresdurchschnitt liegt der Verbrauch bei rund 118.000 Kubikmetern pro Tag in Dresden.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab 01. Juli 2019 Baumaßnahmen in der Tornaer Straße in Dresden-Leubnitz-Neuostra.

Gebaut wird im Bereich zwischen der Dohnaer Straße bis zum Tornaer Ring.

Es werden die Versorgungsleitungen für Trinkwasser, Gas und Strom erneuert sowie zahlreiche Hausanschlüsse bei diesen Medien ausgewechselt.

Dies erfordert eine halbseitige Straßensperrung im Baubereich verbunden mit einer Einbahnstraßenführung zwischen der Dohnaer Straße und der Kauschaer Straße.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende September 2019 abgeschlossen sein und kosten rund 100.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Nachdem in diesem Jahr bereits mehrere Abschnitte beim Bau der Fernwärmeleitung in der Mohnstraße abgeschlossen wurden, geht es nun an den noch verbleibenden letzten Abschnitt.

Ab nächster Woche  wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Mohnstraße zwischen der Rehefelder und Altpieschen fortgeführt.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 270 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse.

Zugleich beginnen die Arbeiten für den Stromanschluss eines weiteren neuen Mobilitätspunktes. In der Mohnstraße wird dafür eine 80 Meter lange Trasse mit Strom- und Fernmeldekabeln gebaut.

Es entstehen eine Schnellladestation und eine Normalladestation für E-Mobile.

Wenn alles fertig ist, kann man an der Ladestation mit 150 kW schnellladen – in 8 Minuten 100 km Reichweite.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Zwischen Altpieschen und der Rehefelder Straße sind abschnittsweise Vollsperrungen erforderlich. Im Kreuzungsbereich Mohnstraße/Bürgerstraße wird der Verkehr mit einer halbseitigen Sperrung  aufrechterhalten.

Die Arbeiten sollen bis Mitte November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 260.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Aufgrund der Sanierung der Fahrbahn durch die Landeshauptstadt Dresden auf der Dohnaer Straße zwischen der Fan-Tankstelle und der Lockwitztalstraße/Altlockwitz kann die DREWAG NETZ die Verkehrseinschränkung nutzen (Einbahnstraße in stadtauswärtiger Richtung ab 08.07.19), um dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen am Leitungsnetz durchzuführen. In stadteinwärtiger Richtung wird der Verkehr ab der Kreuzung Lugaer Straße über die Lugaer, Prof.-Billroth-, Bismarckstraße und den Langen Weg umgeleitet.

Es handelt sich hier um Gas- und Trinkwasserleitungen, die 1910 bzw. 1942 gebaut wurden, sehr schadensanfällig sind und bisher immer nur notdürftig repariert werden konnten.

Die Auswechslung der sanierungsbedürftigen Gas- (ca. 400 m) und Trinkwasserleitungen (ca. 290 m)  sowie der Strom- und Fernmeldekabel (ca. 250 m) hat in den vergangenen Wochen begonnen. Gebaut wird zwischen der Straße An der Niedermühle bis Am Viertelacker und ca. 60 Meter in der Lockwitztalstraße.

Die Baumaßnahme muss bis zum Ende der Sommerferien (16.08.19) beendet sein und kostet die DREWAG NETZ in diesem Jahr rund 350.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Heute war ein großer Tag für die DREWAG: Mit dem ersten Spatenstich begann der Bau des ersten begehbaren Elbtunnels in Dresden. Der sogenannte Fernwärmedüker wird  in knapp sieben Metern Tiefe unter der Elbe  verlegt werden.

Den ersten Spatenstich führten die Geschäftsführer der DREWAG und DREWAG NETZ gemeinsam mit Oberbürgermeister Dirk Hilbert und dem Geschäftsführer des Bauausführenden aus.

Bereits im Sommer 2017 begann die DREWAG mit dem umfangreichen und anspruchsvollen Projekt zum Fernwärmeausbau in Dresden-Pieschen.

Dabei geht es um die Verlegung einer neuen Hauptfernwärmeleitung von der Semperoper über eine Elbquerung unterhalb der Marienbrücke zum Elbufer der Leipziger Vorstadt und bis zum Heizkraftwerk Mickten. Durch den Zickzack-Verlauf der Hauptleitung und zahlreicher Nebenleitungen wird der größte Teil Pieschens bis 2021 mit Fernwärme erschlossen.

DREWAG-Geschäftsführer Frank Brinkmann betont: „Der Anschluss des Stadtteils an das Fernwärmenetz ist ein zentraler Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Der Ausbau und die Verdichtung des Fernwärmenetzes sind auch maßgeblich, um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen. Für den dazu notwenigen Elbtunnel haben wir heute mit dem ersten Spatenstich einen wichtigen Meilenstein erreicht.“

Allein durch den Fernwärme-Anschluss dieses Gebietes werden jährlich über 3.200 Tonnen Kohlendioxid weniger in die Luft geblasen.

Der Großteil der Fernwärme wird im Gasturbinenheizkraftwerk an der Nossener Brücke jenseits der Elbe produziert, das mit umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung die Abwärme der Stromproduktion CO2-arm nutzt. Derzeit ist die Neustädter Elbseite nur durch eine Haupttrasse mit dem Heizkraftwerk Nossener Brücke und Reick verbunden, die in der Carolabrücke verläuft. Die Verbindung kommt aber langsam an ihre Grenzen. Der DREWAG geht es auch um die weitere Erhöhung der  Versorgungssicherheit. Deshalb ist der Tunnel ein Stück elbabwärts von der Marienbrücke geplant.

Die Anschlussleitung auf der Altstädter Seite und der Elbtunnel

Der erste Abschnitt erstreckt sich vom Probebühnengebäude der Semperoper am linken Elbufer, quert das Terrassenufer und führt über den Elberadweg bis zum Volksfestgelände unterhalb der Marienbrücke.

Dort schließt sich der zweite Bauabschnitt – der Elbdüker an. Dieser unterquert die Elbe und wird rechtselbisch in Höhe Uferstraße in die dort vorhandenen Fernwärmetrasse eingebunden.

Hier soll Dresdens erster begehbarer Elbtunnel für die neue Trasse gebaut werden, begehbar allerdings nur für Spezialisten, die die Leitungen und Armaturen überprüfen oder instand setzen müssen. Geplant ist eine Röhre mit 3,20 Meter Außendurchmesser aus Stahlbeton-Fertigteilen.

Zuerst wird am Volksfestgelände an der Pieschener Allee ab Anfang Juni 2019 die Startgrube errichtet. Sie wird 22 Meter tief und besteht aus einem gewaltigen Stahlbetonkasten, der schrittweise ins Erdreich abgesenkt wird. Danach entsteht gegenüber am Neustädter Elberadweg die Zielgrube.

Ist die vier Meter starke Bodenplatte im Bauwerk unterm Volksfestgelände fertig, kommt die Stunde der Tunnelbohrmaschine. Deren Werkzeug ist eine 3,20 Meter große rotierende Schneide. Mit diesem sogenannten Hydroschild werden Erde und Fels knapp sieben Meter unter der Elbsohle abgetragen, mit hohem Wasserdruck ausgespült und durch Pumprohre im Kreislauf abtransportiert. Auf diese Weise kann bis zu zehn Meter Vortrieb pro Tag erreicht werden. Parallel zum Vortrieb drückt eine Hydraulik-Presse die Betonfertigteile hinter der Tunnelbohrmaschine in die freigelegte Röhre. Da diese etwa 250 Meter lang ist, ist im Tunnel eine Zwischenpresse vorgesehen. Die Errichtung des Elbtunnels ist eine enorme technologische Herausforderung. Ist die Röhre fertig, werden die beiden Fernwärmerohre verlegt und die technische Ausrüstung installiert. Geplant ist, dass der Tunnel Ende November 2020 fertig wird. Er soll 100 Jahre halten. Dazu wurde die Arbeitsgemeinschaft Eiffage Elbdüker Dresden von der DREWAG mit dem Neubau dieser zweiten Elbquerung beauftragt.

Fakten

4.500 Wohnungen sollen künftig in Pieschen mit Fernwärme beheizt werden. Dresdens Fernwärmenetz ist bereits jetzt 592 Kilometer lang. Jährlich kommen rund 10 Kilometer dazu.

Die Gesamtbaumaßnahme  umfasst 4,3 Kilometer Hauptleitungen sowie 7,4 Kilometer Fernwärmeverteilleitungen. Davon sind bisher etwa 4.630 m fertig gestellt, ca. 2.600 m  befinden sich im Bau und  4.470 m folgen noch in den beiden nächsten Jahren.

 Die Gesamtmaßnahme kostet rund 41 Mio. Euro, der Bau des Elbtunnels allein neun Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nordwest wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission mit rund 8,9 Mio. Euro gefördert. Davon stellen die EU 80% und die Landeshauptstadt Dresden 20% zur Verfügung.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dieses Jahr findet zum 20. Mal der Lokale Agenda Wettbewerb in Dresden statt. Damit sollen beispielhafte Projekte und Engagement für eine nachhaltige Entwicklung Dresdens in die Öffentlichkeit gerückt werden. Menschen und Initiativen, die sich für den notwendigen gesellschaftlichen Wandel einsetzen und innovative Wege der Kommunikation ihrer Projektideen beschreiten, sollen durch die Teilnahme am Wettbewerb Wertschätzung erhalten, neue Inspirationen mitnehmen, sich mit anderen Aktiven vernetzen und mehr Menschen zum Mitmachen anregen.

Der Lokale Agenda 21 für Dresden e. V. will mit diesem Preis die Sichtbarkeit der Projekte erhöhen und die engagierte Arbeit würdigen. Als finanzielle Auszeichnung sind die drei Preise mit insgesamt 6.000 Euro dotiert. Gleichzeitig möchte der Wettbewerb zur Vernetzung und Weiterentwicklung der Initiativen beitragen.

Bewerben können sich jedes Jahr zivilgesellschaftliche Organisationen und Vereine, Unternehmen und Dienstleister/innen, Schülerinitiativen, öffentliche Bildungs- oder Forschungseinrichtungen, informelle Initiativen und Netzwerke. Es können auch von Dritten Vereine oder Projekte vorgeschlagen werden.

Es gibt je einen Preis in den folgenden 3 Kategorien:

  • Kategorie Bildung für Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Miteinander (Preisgeld 2.500 Euro, gestiftet von der DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, Mitglied der Lokalen Agenda)
  • Kategorie Nachhaltige Kinder- und Jugendprojekte (Preisgeld 2.500 Euro, gestiftet vom LIONS Club Dresden Agenda 21)
  • Kategorie Publikumspreis „Nachhaltiges Wirtschaften“ (Preisgeld 1.000 Euro, gestiftet von der Stadtentwässerung Dresden GmbH, Mitglied der Lokalen Agenda)

Alle Nominierten werden zu einer öffentlichen Projektpräsentation sowie zu der feierlichen Preisverleihung eingeladen. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Festveranstaltung zum Tag der Vereinten Nationen am Montag, den 28. Oktober 2019 im Plenarsaal des Neuen Dresdner Rathauses statt.

Einreichungen für die einzelnen Kategorien sind noch bis zum 30. Juni 2019 unter

https://la-dresden.de/2019/05/15/der-20-agenda-wettbewerb/

möglich.

Preisträger/innen 2018 waren:  die Kunststoffschmiede (Konglomerat e.V.), das Kinder- und Jugendhaus PIXEL (Diakonisches Stadtwerk Dresden e.V.), das Projekt „Eine Welt = Deine Welt“ (arche noVa e.V.) und mit einem Sonderpreis: Sachsen im Klimawandel (Haus der Kongresse für Umwelt – Bau – Verkehr Dresden e.V.)

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen in dieser Woche die Arbeiten für den Stromanschluss eines weiteren neuen Mobilitätspunktes an der Schillergalerie.

Im Gehwegbereich der Schillerplatz/Hüblerstraße wird eine Kabeltrasse als Verbindung zur Trafostation, die sich in der Schillergalerie befindet, gebaut.

Es entstehen eine Schnellladestation mit zwei Parkplätzen und eine Normalladestation ebenfalls mit zwei Parkplätzen für E-Mobile.

Diese Arbeiten sollen in rund 4 Wochen beendet sein.

Wenn alles fertig ist, kann man in 8 Minuten 100 Kilometer Reichweite nachtanken.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG möchte für einen ganz besonderen Energieschub sorgen – das ist der Sinn der Aktion „Kleines Glück“.

Anlässlich des diesjährigen Kindertages können sich wieder fünf Dresdner Einrichtungen auf doppeltes Glück freuen.

Die DREWAG erfüllt einen Herzenswunsch der Kinder mit einer Spende in Höhe von 500 EUR und verschenkt jeweils ein Rundum-Sorglos-Zoopaket im gleichen Wert. Die Kinder erleben einen spannenden Tag mit den Bewohnern des Dresdner Zoos.

DREWAG-Geschäftskunden waren gefragt, einen Dresdner Verein, ein Projekt oder eine Organisation, die sich voller Energie für das Wohl von Kindern einsetzt, vorzuschlagen.

Über ein „Kleines Glück“ können sich 2019 freuen:

Der Dresdner Kinderhilfe e. V. – vorgeschlagen von der AIS AUTOMATION DRESDEN GMBH, die Jugendhilfestation vom Striesen pentacon e. V. – vorgeschlagen von der Wellpappenwerk Gittersee GmbH, die DRK-Kita „Claras Abenteuerland“ –von der DRK Herbstsonne GmbH vorgeschlagen, die Burmeister und Luding GmbH – vorgeschlagen von der Sächsischen Landesärztekammer sowie Lacrima Dresden – vorgeschlagen von der Sportbetriebsgesellschaft Saegling mbH BallsportARENA Dresden.

Lacrima - Trauerbegleitung für Kinder in der Region Dresden

Es ist das 14. dieser Art in Deutschland und das erste in Sachsen. Im Oktober 2018 hat „Lacrima“(lateinisch: „Träne“) Räume in der Johanniter-Geschäftsstelle an der Stephensonstraße 12-14 bezogen.

Der Verlust eines Elternteils, eines Bruders oder einer Schwester durch den Tod ist für Kinder und Jugendliche ein schwerer Schock. Mit wem kann das Kind sprechen, mit wem seine Trauer durchleben?

Freunde und Klassenkameraden ziehen sich häufig zurück. Nahe Angehörige sind oft durch ihre eigene Trauer gelähmt. Als Folge unterdrücken und verdrängen die betroffenen Kinder ihre Gefühle, um niemandem zur Last zu fallen.

Kinder trauern anders als Erwachsene. Sie drücken ihre Trauer nicht immer mit Worten und Weinen aus, sondern oft durch Spielen, Malen, Schreien und Toben aus. Wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche mit anderen ihre Trauergefühle teilen, um wahrzunehmen, dass sie mit ihrem Schicksal nicht alleine sind. So bekommt ihre Trauer eine Natürlichkeit und den Platz im Leben, den sie braucht.

Lacrima bietet trauernden Kindern und Jugendlichen eine geschützte und vertrauensvolle Umgebung, die ihnen hilft, ihren ganz persönlichen Trauerweg zu finden. Hierzu treffen sie sich regelmäßig in kleinen Gruppen, bei denen die Kinder beruhigende Rituale und Anteilnahme erfahren, aber auch spielen und toben können. Das Angebot von Lacrima ist kostenlos und wird größtenteils durch Spenden finanziert.

Es werden ehrenamtliche Zeitspender, die sich zu Trauerbegleiter/-innen für Lacrima ausbilden lassen, gesucht.

Die Zeitspender begleiten ehrenamtlich Kinder und Jugendliche, welche Familienmitglieder oder nahe Freunde verloren haben. Sie unterstützen sie und ihre Familie in ihrem Trauerprozess – einfühlsam und kompetent.

Alle Ehrenamtlichen erhalten eine fundierte Ausbildung, Supervision und pädagogische Begleitung.

Am 03.06.19 übergaben Hagen Bode, Kundenbetreuer und Gerlind Ostmann, Pressesprecherin bei der DREWAG zusammen mit Frank Lösche Geschäftsführer von der BallsportARENA, den Scheck und das Zoopaket an Denis Papperitz von Lacrima Dresden.

Die DREWAG beabsichtigt, die Aktion auch im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

 

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Die DREWAG NETZ baut einen Fernwärmehausanschluss für den Neubau des Berufsschulzentrums in der Melanchthonstraße 9 in der Dresdner Neustadt.

Um die dorthin führende Fernwärmeversorgungsleitung bauen zu können, muss ab Montag, 27.05.19 bis voraussichtlich 16.06.19 die Weintraubenstraße im Bereich der Kreuzung Tieckstraße voll gesperrt werden.

Die DREWAG NETZ bittet die örtliche Beschilderung zu beachten. Die Investitionskosten betragen rund 78.000 Euro.

 

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Ab Anfang Juni wird der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Leisniger Straße fortgeführt.

Ausgehend von der bereits verlegten Leitung in Höhe Leisniger Straße 20 baut die DREWAG bis zur Kreuzung Leisniger Platz/Torgauer Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 265 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Zudem wird eine 110-kV-Stromtrasse im Betonblock auf dem gleichen Abschnitt neu verlegt.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und unter Vollsperrung. Um die Wegebeziehungen zu wichtigen Einrichtungen wie der Schule in der Leisniger Straße aufrecht zu erhalten, wird ein provisorischer Gehweg geschaffen.

Die Arbeiten sollen bis Ende Oktober 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 740.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG informiert am 28.05.2019 am Telefon über Photovoltaik und die Vorteile der eigenen Photovoltaikanlage. Interessenten erhalten auf Wunsch ein persönliches Angebot.

Am Dienstag, dem 28.05.2019, können sich Hausbesitzer mit Interesse an Photovoltaik telefonisch von Experten der DREWAG beraten lassen.

Im Rahmen der Aktion „Alles klar bei Solar“ informiert die DREWAG von 9:00 bis 11:00 Uhr und von 16:00 bis 18:00 Uhr unter der Telefonnummer 0351 860-4860 zur Planung der eigenen Photovoltaikanlage. Auf Wunsch berechnet der Berater anhand einiger Eckdaten die wirtschaftlich optimale Anlage und erstellt ein persönliches Angebot für die einmalige Investition oder die monatliche Gebühr im Pachtmodell.

Die DREWAG bietet bereits seit Jahren nachhaltige Energielösungen, unter anderem Photovoltaikanlagen, an. „Als Energiedienstleister nehmen wir die wachsende Nachfrage ernst und bieten neben unseren klassischen Leistungen auch Alternativen an“, so Marian Beck, Produktmanager der DREWAG. „Wer mit selbsterzeugtem Strom der Umwelt etwas Gutes tun möchte, kann seine Photovoltaikanlage mit seinem vertrauten und etablierten Stadtwerk planen und umsetzen.“

Statt sich wie früher das Dach komplett mit Solarmodulen zu belegen, orientiert sich die Größe heutiger Anlagen am Stromverbrauch. „Mit 14 Modulen erreichen Sie in der Regel einen Eigenverbrauchsanteil von etwa einem Drittel“, erklärt Marian Beck. „Den restlichen Solarstrom speisen Sie gegen die 20 Jahre garantierte EEG-Vergütung ein. So sparen und verdienen Sie einige hundert Euro im Jahr.“ Nach etwa 10 - 12 Jahren hat sich die Photovoltaikanlage rentiert – bei einer Lebensdauer von 25 Jahren und länger.

Im Gespräch mit einem DREWAG-Photovoltaikberater wird die richtige Anlage ermittelt und das Angebot mitsamt detaillierter Wirtschaftlichkeitsprognose erstellt. Wie viele Module für die optimale Konfiguration benötigt werden, berechnet der Berater anhand einiger Angaben zu Stromverbrauch und Dach. Insbesondere Dachausrichtung, Dachneigung und Verschattungen, beispielsweise durch Bäume, spielen hierbei eine Rolle.

Wer besonders viel sparen will, sollte über die Kombination mit Wärmepumpe oder Ladeeinrichtung nachdenken. Sonnenstrom zur Warmwasserbereitung oder zum Tanken des Elektroautos zu nutzen, zahlt sich aus. Interessenten haben außerdem die Möglichkeit, ihren Solarstrom mit einem Solarstromspeicher rund um die Uhr zu nutzen.

Mehr Informationen unter:  www.drewag-energieportal.de

 

 

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Um die Parksituation in Pieschen zu entspannen, hat die DREWAG zwei Flächen für Ausweichparkplätze gefunden.

Wie die DREWAG mitteilt, kann auf der Riesaer Straße/Ecke Heidestraße ab heute 14 Uhr der Parkplatz von den Anliegern genutzt werden. Hier stehen rund 35 Parkplätze bereit.

Zudem konnte der Vertrag für die Freifläche auf der Moritzburger Straße (zwischen  Haus-Nr. 27 und 35) abgeschlossen werden. Diese Fläche mit ca. 30 Plätzen steht der Öffentlichkeit voraussichtlich ab dem 29.05.19 zur Nutzung bereit.

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

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Seit Anfang Mai hat die DREWAG NETZ mit einem neuen umfangreichen Bauvorhaben in Mickten begonnen. Es bereitet die Versorgung des Bebauungsgebietes zwischen Elbepark und Sternstraße vor.

In einem ersten Bauabschnitt  werden neue Fernwärmeleitungen in der Micktner Straße, Homiliusstraße und Zelenkastraße sowie eine 110-kV-Hochspannungstrasse in der Trachauer Straße, Homiliusstraße und Zelenkastraße verlegt. Hierbei handelt es sich um einen Teilabschnitt des Neubaus zwischen dem Umspannwerk Dresden-Neustadt und Dresden-Kaditz zur Ablösung der alten Ölkabeltrasse.

Abschnittsweise werden Straßenteile voll gesperrt. Derzeit ist die Trachauer Straße zwischen der Lommatzscher Straße und der Homiliusstraße voll gesperrt. Innerhalb der Vollsperrungen werden die Fußgänger- und Anwohnerführungen entsprechend berücksichtigt.

Dieser erste Bauabschnitt soll bis voraussichtlich Ende November 2019 beendet sein. Insgesamt investiert die DREWAG NETZ 1,7 Mio. Euro in diesen Bauabschnitt, davon 800.000 Euro für die Fernwärmeversorgung.

 

 

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Die DREWAG NETZ baut seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zwischen dem Standort Innovationskraftwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Ab Montag, dem 13.05.2019 beginnt der Kabeltrassenbau in der Gamigstraße in Prohlis. Es wird auf der Gamigstraße zwischen Jakob-Winter-Platz und Hauboldstraße gebaut. Aus diesem Grund muss dieser Bereich auch voll gesperrt werden. Es wird in zwei Bauabschnitten parallel gebaut. Dadurch kommt es zu Behinderungen des Durchgangsverkehrs und beim Parken.

Die Dohnaer Straße ist direkt nicht betroffen. Lediglich wird im Kreuzungsbereich an der Hauboldstraße eine Fahrspur verringert.

Die Arbeiten sollen dort bis voraussichtlich Ende November 2019 abgeschlossen sein.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird mit dem Beginn der nächsten Woche (ab 13.05.19) der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Moritzburger Straße fortgeführt.

Gebaut wird in der Moritzburger Straße vom Kreuzungsbereich Konkordienstraße / Moritzburger Straße bis zur Abbiegung Rosa-Steinhart-Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 160 Metern. Es erfolgt der Anschluss an das bereits vorhandene Fernwärmeverteilnetz in der Rosa-Steinhart-Straße im Quartier Pieschener Melodien. Zudem werden neue Fernwärmehausanschlüsse gebaut.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und unter Vollsperrung.

Die Arbeiten sollen bis Ende August 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier einschließlich des ersten Bauabschnittes in der Konkordienstraße rund 1,3 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Bereits im Sommer 2017 begann die DREWAG mit dem umfangreichen und anspruchsvollen Projekt Fernwärmeausbau in Dresden-Pieschen.

Dabei geht es um die Verlegung einer neuen Hauptfernwärmeleitung von der Semperoper über eine Elbquerung unterhalb der Marienbrücke zum Elbufer der Leipziger Vorstadt und bis zum Heizkraftwerk Mickten. Durch den Zickzack-Verlauf der Hauptleitung und zahlreicher Nebenleitungen wird der größte Teil Pieschens bis 2021 mit Fernwärme erschlossen. Der Anschluss des Stadtteils an das zentrale Fernwärmenetz ist ein Baustein der städtischen Klimaschutzstrategie. Der Ausbau und die Verdichtung des Fernwärmenetzes sind maßgeblich, um die städtischen Klimaschutzziele zu erreichen.

Allein durch den Fernwärme-Anschluss dieses Gebietes werden jährlich über 3.200 Tonnen Kohlendioxid weniger in die Luft geblasen.

Der Großteil der Fernwärme wird im Gasturbinenheizkraftwerk an der Nossener Brücke jenseits der Elbe produziert, das mit umweltfreundlicher Kraft-Wärme-Kopplung die Abwärme der Stromproduktion CO2-arm nutzt. Derzeit ist die Neustädter Elbseite nur durch eine Haupttrasse mit dem Heizkraftwerk Nossener Brücke und Reick verbunden, die in der Carolabrücke verläuft. Die Verbindung kommt aber langsam an ihre Grenzen. Der DREWAG geht es auch um Versorgungssicherheit. Deshalb ist der Tunnel ein Stück elbabwärts von der Marienbrücke geplant. Vorbereitungsarbeiten für diesen Elbdüker werden ab Juni am Terrassenufer und dem Elberadweg stattfinden.

Der Baustand

Auf ca. 10,5 Kilometer Länge summieren sich die Fernwärmeleitungen, die bis 2021 in der Leipziger Vorstadt und in Pieschen verlegt werden. 4,1 Kilometer sind bereits fertig. Dazu gehört der wichtige Abschnitt der Haupttrasse, der sich vom Menarini-Gelände am Elberadweg über das Areal der Hafen City, über die Leipziger Straße hinweg, vorbei am Schulstandort Gehestraße bis in die Konkordienstraße erstreckt. Die Arbeiten an der Haupttrasse bis zum Heizkraftwerk Mickten (auf dem Gelände des Sachsenbades) sollen bis Ende September 2019 abgeschlossen sein. Danach kann die schrittweise Außerbetriebnahme des HKW Mickten erfolgen.

Weitere 1,8 Kilometer sind derzeit in Arbeit. So z. B. in der Torgauer Straße, Riesaer Straße, Mohnstraße und  Hubertusstraße.

In der Leisniger Straße, der Osterbergstraße, der Riesaer Straße und in der Moritzburger Straße wird noch im Jahr 2019 mit dem Bau begonnen. Die restlichen  sollen in den Jahren 2020 und 2021 erschlossen werden.

2020 soll gemeinsam mit dem 110-kV-Netz die Verlegung der Fernwärmeleitungen in Richtung Lommatzscher Straße beginnen. Schwierigstes Projekt ist hier die Querung der Leipziger Straße. Wie schon an der Leipziger Straße auf Höhe der Gothaer Straße ist auch dort eine Durchörterung geplant.

Die Anschlussleitung auf der Altstädter Seite und der Elbtunnel

Der erste Abschnitt erstreckt sich vom Probebühnengebäude der Semperoper am linken Elbufer, quert das Terrassenufer und führt über den Elberadweg bis zum Volksfestgelände unterhalb der Marienbrücke.

Dort schließt sich der zweite Bauabschnitt – der Elbdüker an. Dieser unterquert die Elbe und wird rechtselbisch in Höhe Uferstraße in die dort vorhandenen Fernwärmetrasse eingebunden.

Hier soll Dresdens erster begehbarer Elbtunnel für die neue Trasse gebaut werden, begehbar allerdings nur für Spezialisten, die Leitungen und Armaturen überprüfen oder instand setzen müssen. Geplant ist eine Röhre mit 3,20 Meter Außendurchmesser aus Stahlbeton-Fertigteilen.

Zuerst wird am Volksfestgelände an der Pieschener Allee ab Anfang Juni 2019 die Startgrube errichtet. Sie wird 18 Meter tief und besteht aus einem gewaltigen Stahlbetonkasten, der schrittweise ins Erdreich abgesenkt wird. Danach entsteht gegenüber am Neustädter Elberadweg die Zielgrube.

Ist die vier Meter starke Bodenplatte im Bauwerk unterm Volksfestgelände fertig, kommt die Stunde der Tunnelbohrmaschine. Deren Werkzeug ist eine 3,20 Meter große rotierende Schneide. Mit diesem sogenannten Hydroschild werden Erde und Fels knapp sieben Meter unter der Elbsohle abgetragen, mit hohem Wasserdruck ausgespült und durch Pumprohre im Kreislauf abtransportiert. Auf diese Weise kann bis zu zehn Meter Vortrieb pro Tag erreicht werden. Parallel zum Vortrieb drückt eine Hydraulik-Presse die Betonfertigteile hinter der Tunnelbohrmaschine in die freigelegte Röhre. Da diese 250 Meter lang ist, ist im Tunnel eine Zwischenpresse vorgesehen. Die Errichtung des Elbtunnels ist eine enorme technologische Herausforderung. Ist die Röhre fertig, werden die beiden Fernwärmerohre verlegt und die technische Ausrüstung installiert. Geplant ist, dass der Tunnel Ende November 2020 fertig wird. Er soll 100 Jahre halten.

Fakten

4.500 Wohnungen sollen künftig in Pieschen mit Fernwärme beheizt werden. Dresdens Fernwärmenetz ist bereits jetzt 592 Kilometer lang. Jährlich kommen rund 10 Kilometer dazu. Die neue Fernwärmetrasse umfasst 4,5 Kilometer Hauptleitungen sowie 8,6 Kilometer Nebenleitungen.

Die geplante Länge im Gebiet Pieschen (BA C+D) beträgt 10.535 Meter. Davon sind bisher rund 4.130 m fertig gestellt,  ca. 1.815 m derzeit im Bau und 4.590 m noch nicht begonnen. Die Gesamtmaßnahme kostet rund 41 Mio. Euro, der Elbtunnel allein neun Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nordwest wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission mit rund 8,9 Mio. Euro gefördert. Davon stellen die EU 80% und die Landeshauptstadt Dresden 20% zur Verfügung.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ein traditionelles Unternehmen wie die DREWAG hat nichts mit Start-Up-Mentalität zu tun? Eine Teilnahme an der Session im Rahmen der Startup SAFARI Dresden kann vom Gegenteil überzeugen.

Wann und wo findet die Session statt?

Am Mittwoch, 15.05.2019 von 11:00 – 12:00 Uhr bei der DREWAG/ENSO im City Center am Hauptbahnhof, Friedrich-List-Platz 2 in Dresden.

Beim IT-Speed-Recruiting stellt die DREWAG bis zu acht hochwertige IT-Jobs der DREWAG/ENSO-Gruppe vor. Die Interessenten haben je Gesprächspartner drei Minuten Zeit, sich von der besten Seite zu zeigen. Nach der Session erhalten alle Teilnehmer ein oder mehrere Empfehlungen für interessante Jobs bei der DREWAG/ENSO inklusive der Gehaltsinformationen.

Wer sollte sich angesprochen fühlen?

Alle, die auf der Suche nach einem neuen Job in Festanstellung, als Trainee, Praktikant/-in oder einer Werkstudententätigkeit sind.

Oder alle, die wissen möchten, welche Möglichkeiten die Energiebranche mit den IT-Themen Smart Energy und Customer Experience für junge Leute bietet.

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Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Mittwoch, dem 08.05.19 in der Anlage des Hochbehälters Oberwartha Wartungsarbeiten an der elektrischen Anlage statt.

Dadurch kann es zwischen 08:30 Uhr und 10:30 Uhr zu Wasserdruckmangel im Stadtteil Oberwartha kommen.

Die DREWAG NETZ bitte alle betroffenen Kunden um Beachtung und Verständnis.

 

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnt ab kommenden Montag (06.05.19) eine Baumaßnahme in der Luchbergstraße in Dresden-Seidnitz.

Es werden Fernwärmeleitungen im öffentlichen Bereich verlegt und der Anschluss der Luchbergstraße 5 a an das Fernwärmenetz gebaut. Gleichzeitig werden für fünf weitere Häuser die Anschlüsse vorbereitet (Rennplatzstraße 35, Luchbergstraße 19, Rennplatzstraße 19, Rennplatzstraße 1 und Bodenbacher Str. 102 c sowie Luchbergstraße 7).

Die Baumaßnahme findet in drei Bauabschnitten jeweils unter Vollsperrung statt.

Bis Mitte August sollen die Arbeiten beendet sein und kosten rund 250.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird mit dem Beginn der nächsten Woche (ab 06.05.19) der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen im Bereich der Hubertusstraße fortgeführt. Zugleich wird der Fernwärmeanschluss für den neuen Kindergarten in der Riesaer Straße gebaut.

Gebaut wird in der Hubertusstraße vom Kreuzungsbereich Hubertusstraße / Barbarastraße bis zum Kreuzungsbereich Hubertusstraße / Volkersdorfer Straße sowie von der Kreuzung Hubertusstraße in die Riesaer Straße zum geplanten Neubau des Kindergartens.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen in der Hubertusstraße umfasst eine Gesamtlänge von 450 Metern. Zudem wird ein Fernwärmeschachtbauwerk errichtet.

Parallel wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von 150 Metern ausgewechselt und die Gasleitung auf rund 20 Metern erneuert. 

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während der Arbeiten wird der Verkehr unter Einbahnstraßenregelung weitestgehend aufrechterhalten. Im Kreuzungsbereich Barbarastraße wird für die Bauzeit eine Vollsperrung eingerichtet. In der Riesaer Straße (ab 20.05.19) müssen während der Bauarbeiten die Parkplätze auf der östlichen Straßenseite entfallen.

Die Arbeiten sollen bis Mitte November 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 785.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

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Regelmäßige Besucher kennen sie bereits – die 12 Künstler, deren Porträtfotografien ab 8. Mai im DREWAG-Treff zu sehen sind. Jeder von ihnen stellte an gleicher Stelle schon einmal sich und einige seiner Werke vor. Nun bringt die Radebeuler Fotografin Gabriele Seitz die Maler, Grafiker oder Bildhauer aus Dresden und Umgebung auf neue Weise hierher zurück. Die besondere Poesie der fotografischen Porträts von Gabriele Seitz besteht in der meisterlichen Beherrschung des Schwarz-Weiß-Kontrastes. Ein dunkler, fast mystischer Schattenwurf der Menschen oder Dinge bezaubert den Betrachter. Oft modelliert sie das jeweilige Gesicht durch einen seitlichen Lichteinfall, der die andere Hälfte fast im Dunkeln belässt.

Ausgewählte Arbeiten der porträtierten Künstlerinnen und Künstler ergänzen die fotografischen Aufnahmen von Gabriele Seitz. In der Ausstellung, die sich zeitlich in zwei Teile gliedert, werden präsentiert:

Ursula Güttsches (Bildhauerei, Grafik, Malerei), Sebastian Glockmann (Malerei), Matthias Schroller (Malerei, Zeichnung, Druckgrafik), Babak Nayebi (Malerei), Hans-Jürgen Reichelt (Malerei, Grafik, Fotografie), Uta Welcker-Anniès (Malerei), Katharina Probst (Malerei, Grafik), Bernd Hanke (Design, Fotografie), Hanif Lehmann (Malerei, Druckgrafik), Eckhard Kempin (Malerei, Grafik) und Lothar Sprenger (Fotografie).

Seit mehr als 20 Jahren ist die Porträtfotografie das Spezialgebiet von Gabriele Seitz. Auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland hat sie ihre Arbeiten schon gezeigt, unter anderem in Kiel, Leipzig, Breslau, Florenz oder Sankt Petersburg. In Bayern geboren, erlernte sie zunächst den Beruf der Zahnarzthelferin. Nach Abitur und Studium – unter anderem Wirtschafts- und Sozialpädagogik - widmete sie sich mehr und mehr der Fotografie. Seit 25 Jahren lebt sie in Sachsen und gehört dem Vorstand des Radebeuler Kunstvereins an, den sie mit gründete und u. a. dem Künstlerbund Dresden e.V.

Im DREWAG-Shop können die Besucher einen Tischkalender im Format 18 mal 18 Zentimeter für das Jahr 2020 mit Arbeiten aller an der Exposition Beteiligten zum Preis von 12 Euro (mit DREWAG-Kundenkarte - 10 Euro) erwerben.

Zur Vernissage der Ausstellung „Dresdner Künstler im Blick“ von Gabriele Seitz und Kollegen am Mittwoch dem, 8. Mai 2019, 19:30 Uhr im DREWAG-Treff sind alle Interessierte herzlich eingeladen.

Die Ausstellung ist vom 8. Mai bis 16. August (1. Teil) und vom 21. August bis 22. November 2019 (2. Teil) geöffnet.

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird die Bürgerstraße ab dem 02.05. bis zum 31.05.19 zwischen Mohnstraße und Gehestraße voll gesperrt.

Der Grund: Eine Reihe von Baumaßnahmen der DREWAG, welche im Rahmen der Sperrung des Straßenbahnabschnittes Bürgerstraße realisiert werden.

Neben der Verlegung der neuen Fernwärmehaupttrasse (Durchmesser 40 cm - DN 400)  im Kreuzungsbereich Torgauer Straße/Bürgerstraße werden auch neue Gasleitungen zwischen der Torgauer Straße und Moritzburger Platz verlegt.

Der Sperrschatten wird gleichzeitig genutzt, um Baumaßnahmen im Kreuzungsbereich Mohnstraße/Bürgerstraße sowie Kampfmittelsondierungen auf der Bürgerstraße durchzuführen.

Die Stadtentwässerung Dresden und die Dresdner Verkehrsbetriebe realisieren ebenfalls Maßnahmen in diesem Zeitraum. So kann die Straßenbahnsperrung optimal ausgenutzt werden.

Der Anlieger- und Anwohnerverkehr wird auf der Bürgerstraße auch während der Bauzeit aufrechterhalten.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen nach Ostern (ab 23.04.2019) die Arbeiten zur Erneuerung der Trinkwasserleitungen in der Michelangelostraße in Dresden-Zschertnitz.

Gebaut wird auf einer Länge von rund 200 Metern zwischen der Räcknitzhöhe bis zur Michelangelostraße 5 a.

Zudem werden Hausanschlussleitungen ausgewechselt und für den Bauzeitraum eine provisorische Wasserversorgungsleitung aufgebaut.

Es wird abschnittsweise Parkverbote, Sperrungen der Gehbahn und halbseitige Sperrungen der Fahrbahn geben. Im Kurvenbereich vor der Michelangelostraße 7 muss die Fahrbahn vollgesperrt werden.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende August 2019 abgeschlossen sein und kosten rund 200.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, haben in dieser Woche Bauarbeiten in der Försterlingstraße in Großzschachwitz begonnen.

Vorgesehen sind umfangreiche Umverlegungen von Fernwärme- und Trinkwasserleitungen im Zuge des Schulneubaus in der Försterlingstraße.

Die derzeitigen oberirdischen Fernwärmeleitungen (Durchmesser 20 Zentimeter) werden zur Baufeldfreimachung künftig in die Straße als Kunststoffmantelrohrleitungen verlegt. Die 80 Zentimeter dicke Trinkwasserleitung im Privatgelände geht außer Betrieb. Als Ersatz wird eine Trinkwasserleitung (Durchmesser 20 Zentimeter) in den südlichen bzw. nördlichen Gehweg verlegt. Für die Baumaßnahme von der Försterlingstraße Nr. 19 bis 21 ist eine Vollsperrung der Försterlingstraße sowie der Rubinstraße notwendig.

Im weiteren Verlauf bis zur Sachsenwerkstraße wird eine Einbahnstraßenregelung den Verkehr leiten.

Die Baumaßnahme soll bis voraussichtlich Ende Juni 2019 abgeschlossen sein und kostet rund 450.000 Euro.

 

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Dresden, 5. April 2019

DREWAG und Telekom kooperieren für die Energiewende

Oberbürgermeister Hilbert und CEO Höttges vereinbaren strategische Zusammenarbeit für Zukunftstechnologie

  • Pilotprojekt zum intelligenten Stromnetz-Management (Smart Grid Niederspannung)
  • 5G-basierte Datenerfassung – Übertragung von Stromdaten in Echtzeit
  • Grundlage für Prognosen zur Stromnetzbelastung mittels Künstlicher Intelligenz (KI)

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Die DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH und die Deutsche Telekom AG haben heute in Dresden ein Forschungsprojekt zur Überwachung und Verteilung im Niederspannungsstromnetz vereinbart. Im Kern geht es um intelligentes Energiemanagement in Netzbereichen, die u. a. für die Versorgung von Haushalten benötigt wird. Hintergrund sind die Herausforderungen, die sich aus der Energiewende ergeben: Bisher wurde Strom nahezu ausschließlich vom Erzeuger in eine Richtung zum Verbraucher verteilt. Zukünftig wird Energie dezentral erzeugt und muss intelligent gesteuert werden. Das Niederspannungssystem wird zunehmend durch adhoc-Einspeisung erneuerbarer Energien (Solarpanels) und atypischem Nutzerverhalten (Aufladen von Elektrofahrzeugen) geprägt sein.

DREWAG-Geschäftsführer, Dr. Frank Brinkmann sagt: „Wir möchten mit diesem Projekt untersuchen, wie zukünftigen Herausforderungen an unsere Niederspannungsnetze durch innovative Lösungen unter Nutzung der 5G-Technologie gemeistert werden können. Für unsere Kunden legen wir die Grundlagen, um auch künftig Versorgungssicherheit und maximale Kosteneffizienz gewährleisten zu können.“

„Wir investieren gemeinsam in Zukunftstechnologien. Ich freue mich, dass unsere Partnerschaft mit der Telekom mit dieser Smart Energy-Lösung jetzt konkret wird. Das ist ein entscheidender Schritt, Dresden zu einer 5G-Modellregion für intelligente Energiesysteme zu entwickeln“, erklärt Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

Und der Vorstandsvorsitzende der Telekom, Timotheus Höttges, ergänzt: „Die Energiewende verändert auch die Anforderungen an Kommunikationsnetzwerke. Es gibt nicht mehr nur zentrale Kraftwerke, sondern auch viele kleinere Erzeuger überall. Und auch der Verbrauch ändert sich, etwa durch Elektromobilität. Das Energienetz muss also `intelligent‘ werden. Verbrauch und Erzeugung müssen in Echtzeit gesteuert und koordiniert werden. Dabei hilft 5G. Es erfüllt die verschiedenen Anforderungen unterschiedlicher Produkte und Dienste und trägt so zu einer modernen Energieversorgung bei.“

Damit der Strom trotzdem fließt, muss ein Grundstock an Informationspunkten in diesem Stromsystem aufgebaut und intelligent vernetzt werden. Die aus diesen Informationspunkten gewonnenen Daten werden ultraschnell via 5G der Telekom an eine Analysesoftware auf einem Edge Cloud Server angebunden. Der 5G-Kommunikationsstandard zeichnet sich durch seine vielfach höhere Datenkapazität, seine sehr geringen Reaktionszeiten und seine hohe Verlässlichkeit aus.

Um die Daten zu erheben, werden in einer Ortsnetzstation der DREWAG in Dresden-Weixdorf (Rathenaustraße 2) und vier Straßenverteilern Messgeräte zur Erfassung der Daten installiert. Die Messgeräte übertragen die Daten per Mobilfunk an die Edge Cloud. Dort werden die Daten mit Hilfe von Verfahren des maschinellen Lernens analysiert und verarbeitet. Der Zusatz Edge signalisiert dabei ihre Nähe zu den Endgeräten. Dadurch können Anforderungen an lokale Datenhaltung, Ausfallsicherheit und Redundanz bedient werden.

Das Forschungsvorhaben hat eine Laufzeit bis Jahresende 2021.

 

Deutsche Telekom AG

Corporate Communications

Georg von Wagner, Pressesprecher

Tel.: 030-835382310

E-Mail: georg.vonwagner@telekom.de

 

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Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom Konzernprofil

Wie die DREWAG mitteilt, wird ab kommenden Montag (08.04.2019) mit dem weiteren Ausbau des Fernwärmehauptnetzes im Bereich der Semperoper und des Terrassenufers begonnen.

Es handelt sich hierbei um den Neubau der Fernwärmehauptleitung vom bestehenden Fernwärmenetz an der Semperoper bis einschließlich „Kleine Freitreppe“ zum geplanten Elbdüker auf dem Volksfestgelände über den Elberadweg in Verlängerung der Devrientstraße. Es werden zwei Leitungen mit jeweils 50 cm Durchmesser auf einer Länge von 118 Metern gebaut und an die bestehende kanalverlegte Fernwärmeleitung angeschlossen. Zudem wird ein unterirdisches Bauwerk auf dem Gelände der Semperoper errichtet. Die Querung der Straße Terrassenufer wird grabenlos hergestellt.

Während der Bauzeit sind besondere Schutzmaßnahmen für den Hochwasserfall vorgesehen, weil mit dem Bau in der „Kleinen Freitreppe“ die Hochwasserschutzlinie der Elbe gequert wird.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und dauern bis Ende November 2019. Während der Arbeiten wird es Umleitungen für den Fußgänger- und Radverkehr geben, wobei zeitweise die neu eingerichtete Umleitung des Elberadweges genutzt wird. Die Befahrbarkeit des Terrassenufers ist in beiden Richtungen durchgehend gesichert.

Dieses Teilprojekt kostet rund 1,74 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

 

Wie die DREWAG NETZ bereits angekündigt hat, beginnt am 01.04.2019 die Baumaßnahme Enno-Heidebroek-Straße zwischen der Lohrmannstraße und dem Seidnitzer Weg. Dies ist ein weiterer Abschnitt der rund 4 Kilometer langen 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung vom Innovationskraftwerk Reick zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Die Bauzeit ist bis Ende November 2019 geplant.

Gebaut wird in Teilabschnitten und unter Vollsperrung. Begonnen wird mit den Abschnitten ab Kreuzung Lohrmannstraße (Länge ca. 200 Meter) und parallel ab Kreuzung Georg-Mehrtens-Straße in Richtung Seidnitzer Weg (Länge ca. 75 Meter). Die beiden genannten Kreuzungsbereiche sind nicht betroffen. 

Die Zufahrten in das Gewerbegebiet sind über die Otto-Mohr-Straße und weiterführend über die Kurt-Beyer-Straße oder die Georg-Mehrtens-Straße während der gesamten Bauzeit möglich. Entsprechend dem Baufortschritt ändern sich dann jeweils die gesperrten Abschnitte in der Enno-Heidebroek-Straße.

Es kommt zu Einschränkungen bei den Parkmöglichkeiten und in der Zugänglichkeit der Grundstücke.

Ab heute (29.03.19) wird der Seidnitzer Weg wieder für den Verkehr freigegeben. Die Arbeiten in der Lohrmannstraße werden in der 16. KW bis Ostern beendet sein.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und bedauert die Unannehmlichkeiten. 

 

 

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In Dresden-Marsdorf bauen DREWAG NETZ und ENSO NETZ gemeinsam an neuen erdverlegten Mittelspannungskabeln. Diese müssen altersbedingt und wegen der damit verbundenen Störanfälligkeit ausgetauscht werden.

Bereits im vergangenen Jahr wurde der 3. Bauabschnitt mit 373 Metern realisiert. Ab Anfang April 2019 soll es nun mit den nächsten Bauabschnitten weiter gehen.

Die Gesamttrasse ist rund 1, 3 Kilometer lang.

Zunächst wird der Abschnitt zwischen Am Birkhübel und Medinger Straße gebaut. Danach folgen der Bereich Medinger Straße und abschließend der Bereich zwischen Medinger Straße und Am Spitzberg. Bis Ende August 2019 soll alles fertig sein.

Während der Arbeiten in der Medinger Straße muss die Straße voll gesperrt werden. Ansonsten wird es keine Verkehrseinschränkungen geben.

Insgesamt kosten die Arbeiten rund 170.000 Euro und werden von den Firmen HTG aus Prösen und SPIE SAG vor Ort ausgeführt.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird ab kommenden Montag (18.03.2019) im Bereich des Elberadweges mit dem Neubau neuer Fernwärmeleitungen begonnen.

Ausgehend von der „Kleinen Freitreppe“ in Höhe der Devrientstraße bis zum Internationalen Congress Centrum werden auf einer Länge von 480 Metern zwei neue Fernwärmehauptleitungen (Durchmesser 50 cm) verlegt. Zudem müssen dort vorhandene Mittelspannungskabel umverlegt werden.

Der Bau ist zwischen den oberen und unteren Stützmauern technologisch sehr anspruchsvoll. Während der Baumaßnahme sind besondere Schutzmaßnahmen für den Hochwasserfall vorgesehen.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen und werden vom 18.03. bis 31.07.2019 sowie vom November 2019 bis Ende März 2020 andauern.

Während der Arbeiten muss der Elberadweg zwischen dem Theaterkahn bis zum Internationalen Congress Centrum umgeleitet werden. Er wird auf die „Neue Terrasse“ vor dem Sächsischen Landtag verlegt. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Pieschener Allee und das Volksfestgelände.

Dieses Teilprojekt kostet rund 2,45 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Ab nächsten Montag (18.03.19) beginnt die DREWAG NETZ mit dem letzten Abschnitt bei der Erneuerung der Trinkwasserleitung am Fetscherplatz. Das Projekt begann bereits im Frühjahr 2017 und umfasste die Bereiche von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz entlang der Striesener Straße bis zur Güntzstraße.

Nun sollen noch Arbeiten an der Trinkwasserleitung in der Borsbergstraße, Fetscherstraße Westseite und Ostseite fortgeführt und zusätzlich eine sogenannte Disktrikmessstelle mit einem Schaltschrank eingebaut werden. Diese neue Messstelle im Trinkwassernetz kann z. B. Wasserverluste registrieren und besser eingrenzen. Es wird abschnittsweise gebaut.

Für den ersten Bauabschnitt Borsbergstraße an der Einmündung Fetscherplatz werden die Rechtsabbieger über die Anton-Graff-Straße/Haydnstraße zur Fetscherstraße umgeleitet. Die Einrichtung der Beschilderung erfolgt am 14. und 15.03.19.

Die Arbeiten werden vorrangig in den Gehwegbereichen stattfinden, wodurch es nur zu Einengungen der Fahrbahn und zu veränderter Fußgängerführung kommen wird.

Bis Mitte Juni 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und kosten rund 350.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wird mit dem Beginn dieser Woche der Ausbau des Fernwärmenetzes in Pieschen in der Torgauer Straße und Osterbergstraße fortgeführt.

Gebaut wird in der Torgauer Straße vom Kreuzungsbereich Konkordienstraße über die Bürgerstraße bis zur Kreuzung Mohnstraße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen in der Torgauer Straße umfasst eine Gesamtlänge von 440 Metern. Zudem werden mehrere neue Fernwärmehausanschlüsse errichtet.

Parallel werden die Trinkwasserleitung und einige Trinkwasserhausanschlüsse auf einer Länge von 440 Metern ausgewechselt. In der Osterbergstraße werden zwei Fernwärmeleitungen auf einer Länge von 180 Metern verlegt.

Die Arbeiten auf der Torgauer Straße erfolgen in mehreren Bauphasen. Die einzelnen Abschnitte erfordern jeweils einzelne Vollsperrungen, wodurch es zu Einschränkungen im fließenden Verkehr und bei den verfügbaren Parkplätzen kommen wird. Die betroffenen Anlieger werden rechtzeitig informiert.

Im Zeitraum vom 02.05. bis zum 28.05.2019 wird die Querung der Bürgerstraße realisiert. Während dieser Arbeiten kann die Straßenbahn dort nicht verkehren. Die DVB wird entsprechende Umleitungen/Ersatzverkehr einrichten.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2019  beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 1,74 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Das Internationale Congress Center (ICC) hat sich die Sonne aufs Dach geholt. Eine Photovoltaikanlage soll dort künftig sauberen Strom liefern.

Die Idee zum Bau und der speziellen Form als Schriftzug „DRESDEN“ hatte die DREWAG. Die Anlage, bestehend aus 508 Modulen der Firma Astronergy, wurde in den vergangenen Wochen durch die Firma SunStrom aus Dresden gebaut. Derzeit laufen die Inbetriebsetzungsarbeiten. Anfang April soll die Solaranlage einspeisebreit sein.

Dann kann sie 137 Kilowatt-Peak (kWp) große Anlage ca. 125.000 kWh Strom pro Jahr liefern. Das entspricht rechnerisch dem Verbrauch von 70 Haushalten im Jahr. Das ICC wird den so produzierten Strom zu 100% selbst nutzen.

Die 140.000 Euro teure PV-Anlage wird an die Maritim Hotelgruppe verpachtet und durch die DREWAG betriebsgeführt und gewartet.

Aus der Luft ist der Schriftzug „DRESDEN“ nun dauerhaft zu sehen. (siehe Foto)

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0172 3700801

Nachdem das Dresdner Energie-Museum auf dem Gelände des Kraftwerks Mitte mehrere Monate geschlossen war, steht es ab 06. März wieder den Besuchern offen.

Der denkmalgeschützte rote Ziegelbau wurde 1898 errichtet. Damit er in Sachen Brandschutz heutigen Vorschriften genügt, musste er umgebaut und mit moderner Technik ausgestattet werden.

Über Jahre war das Kraftwerk Mitte wichtiges Zentrum der Dresdner Stromerzeugung. Hier, wo bis vor wenigen Jahren noch Energie produziert wurde, befindet sich das Dresdner Energie-Museum der DREWAG. Hier wurden Exponate, Unikate und Zeitzeugnisse aus über 180 Jahren zusammengetragen und machen Energieversorgung in Filmen und Vorträgen zum Erlebnis.

In spannenden Multimedia-Shows wird von der Geschichte der Dresdner Gasversorgung erzählt und Interessantes über den Weg des Wassers – von der Quelle bis zur Trinkwasseraufbereitungsanlage gezeigt.

Mehrere Tausend Exponate  - vom Trafo bis zur Glühlampe - sind hier zusammengetragen. Pro Jahr kommen bis zu 7.500 Besucher – Schüler, Elektrotechnik-Studenten oder Absolventen der TU Dresden, aber auch Familien, Seniorengruppen oder Firmen.

Zudem gibt es die Sonderausstellungen Blitzschutz und Röhren, Transistoren, Geräte. Diese können nur mit vorheriger telefonischer Anmeldung unter Tel.: 0351 860-4180 besichtigt werden.

Das Energie-Museum ist immer mittwochs von 10 – 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Führungen für Gruppen sind mit Anmeldung ebenfalls möglich.

Ab 09.03.19 bis Ende Juni gibt es auch jeden Samstag von 13 – 17 Uhr die Möglichkeit, das Museum anzuschauen. Die DREWAG und der Förderverein freuen sich über viele Besucher.

 

Mehr Informationen unter: www.kraftwerk-museum.de

 

 

 

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Im Zusammenhang mit dem neuen, hochmodernen Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Reick und der zugleich stattfindenden Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Dresden-Ost wird eine stärkere Anbindung an das Dresdner Stromversorgungsnetz erforderlich.

Aus diesem Grund baut die DREWAG NETZ seit dem Frühjahr vergangenen Jahres an einer rund 4 Kilometer lange 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Gebaut wird auch in diesem Jahr in mehreren Abschnitten in Reick, Prohlis und Nickern. Im Einzelnen sind das:

  • Die im vergangenen Jahr begonnene Baumaßnahme am Seidnitzer Weg wird Ende März abgeschlossen.
  • Enno-Heidebroeck-Straße zwischen Lohrmann Straße und Seidnitzer Weg.
  • Die Baumaßnahme beginnt im April und endet im Dezember 2019.
  • Hauboldstraße (hinter den Baumarkt-Einfahrten) und der Langobarden Straße bis zum Nickerner Abzugsgraben. Die Baumaßnahme wird im 2. Halbjahr 2019 realisiert.
  • Gamigstraße vom Jacob Winter Platz (Prohlis Center) bis Hauboldstraße. Die Baumaßnahme beginnt Ende April und endet im November 2019. Dabei kommt es im Kreuzungsbereich Hauboldstraße / Dohnaer Straße zu Einschränkungen (Einengungen). Die Dohnaer Straße ist nicht betroffen.
  • Bei der Baumaßnahme Lohrmann Straße wird Mitte März der letzte Abschnitt des Leitungsbaus in Angriff genommen. Danach erfolgen noch Straßenbauarbeiten. In diesen beiden abschließenden Bauphasen wird es auch jeweils Veränderungen in der Verkehrsführung geben. Die Baumaßnahme wird Mitte April 2019 abgeschlossen.
  • Lohrmannstraße auf dem P+R Parkplatz am Haltepunkt Reick. Vollsperrung des Parkplatzes. Die Baumaßnahme wird im 2. Halbjahr 2019 realisiert.
  • Gamigstraße zwischen Kreisverkehr und Trattendorfer Straße und Kreuzungsbereich Seidnitzer Weg / Mügelner Straße. Die Mügelner Straße ist nicht betroffen. Die Baumaßnahme beginnt im November 2019 und endet im März 2020.

Die Realisierung der einzelnen genannten Bauabschnitte erfolgt jeweils in Teilabschnitten unter Vollsperrung. Es kommt zu Einschränkungen für den

Durchgangsverkehr, bei Parkplätzen und der Zugänglichkeit der Grundstücke. Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und bedauert die Unannehmlichkeiten.

2020 soll dann der elektrische Ausbau mit der Einbindung ins Umspannwerk erfolgen.

Insgesamt investiert die DREWAG NETZ rund 7,5 Mio. Euro in dieses technisch und organisatorisch sehr anspruchsvolle Projekt.

 

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, wurde im Rahmen der Errichtung der Fernwärmetrasse in der Mohnstraße am Montag im Bereich der Kreuzung mit der Torgauer Straße der Tiefbau begonnen. Die Baumaßnahme in der Mohnstraße zwischen der Torgauer Straße und der Markusstraße erfolgt in drei Teilabschnitten.

Teilabschnitt 1
Torgauer Straße bis Mohnstraße 9
Beginn: 25.02.2019; Ende (voraussichtlich): 30.04.2019

Teilabschnitt 2
Mohnstraße 9 bis vor Kreuzung Markusstraße
Beginn: 15.04.2019; Ende (voraussichtlich): 28.06.2019

Teilabschnitt 3
Kreuzung Mohnstraße/Markusstraße
Beginn: 03.06.2019; Ende (voraussichtlich): 28.06.2019

Die Baumaßnahmen sind in den jeweiligen Abschnitten mit Verkehrseinschränkungen (Vollsperrung) verbunden.

Im Abschnitt der Mohnstraße zwischen Rehefelder Straße und Markusstraße wird noch bis zum 30.04.2019 gebaut. Zum Abschluss wird dieser Bereich asphaltiert.

Die DREWAG baut in der Mohnstraße auf einer Länge von ca. 350 Metern eine neue Fernwärmehaupttrasse 2 x DN 350.
Der Gesamtabschnitt kostet ca. 1 Mio. Euro und umfasst auch die Erneuerung der Trinkwasserleitungen.


Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, werden ab 20.02.2019 die Bauarbeiten für einen Fernwärmeanschluss eines geplantes Mehrfamilienhaus in der Gompitzer Straße 60 beginnen.

Es werden zwei Kunststoffmantelrohre auf einer Länge von 80 Metern verlegt. Dazu ist die Vollsperrung des Kreuzungsbereiches Gompitzer Straße/ Lise-Meitner-Straße notwendig. Es wird eine Umleitung über die Sanddornstraße geben.

Die Arbeiten sollen bis 18.04.19 beendet sein, werden von der Firma Ludwig Pfeiffer GmbH ausgeführt und kosten rund 40.000 Euro.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Wettiner Platz – Südseite in den nächsten Tagen vorbereitende Arbeiten im Zuge einer Fernwärmebaumaßnahme statt.

Es sollen zwei neue Fernwärmeleitungen als erdverlegte Rohrleitungen gebaut werden und ein außer Betrieb befindlicher Kanal zurück gebaut werden.

Um ab Mai dort arbeiten zu können, müssen sechs kleinere Bäume gefällt und Grünschnitt an den größeren Bäumen vorgenommen werden.

Diese Arbeiten werden durch die Firma Mathis Grillmeyer – Forstwirtschaft und Landschaftsbau GmbH fachgerecht ausgeführt.

Nach Fertigstellung der Arbeiten werden an gleicher Stelle Ersatzpflanzungen vorgenommen.

 

 

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Die Aufsichtsräte der DREWAG und der ENSO hatten Ende vergangenen Jahres einstimmig beschlossen, einen Anbau an das bestehende City Center am Hauptbahnhof zu errichten und an diesem Standort die gemeinsame Hauptverwaltung von ENSO und DREWAG einzurichten.

In dieser Woche hat die DREWAG/ENSO eine Teilbaugenehmigung erhalten.

Damit können vorbereitende Arbeiten wie Aufstellen eines Bauzauns, Baumfällungen, Abtrag des Mutterbodens, archäologische Suchgrabungen und der Aushub bis auf einen Meter Tiefe beginnen. Auf dem Baugrundstück befinden sich noch Trümmer der ehemaligen Bebauung im Boden. Deswegen werden die Arbeiten sehr vorsichtig mit Begleitung durch den Kampfmittelsuchdienst durchgeführt. Wenn archäologische- oder Kampfmittelfunde nicht zu Verzögerungen führen, sollen die Arbeiten im Mai 2019 abgeschlossen werden.

Nach dem Vorliegen der Baugenehmigung wird die Baugrube auf die endgültige Tiefe gebracht und der Rohbau kann beginnen.

Das neue Bürogebäude soll durch die Projektgesellschaft Anbau City Center Dresden (PACC), an der DREWAG und ENSO zu je 50% beteiligt sind, geplant, gebaut und betrieben werden.

Es werden rund 69 Mio. Euro investiert. Das Gebäude wird neben einer Bürofläche von rund 20.000 m2 auf 14 Etagen zwei Tiefgaragenebenen haben und ca. 850 Arbeitsplätze in modernen Arbeitswelten bieten. Damit können dann auch die Mitarbeiter der ENSO NETZ und der DREWAG NETZ, die derzeit noch im WTC auf gemieteten Flächen untergebracht sind, zur gemeinsamen Hauptverwaltung umziehen.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel. 0351 860-4936

 

Die neue Posterausstellung vom 20.02. bis 03.05.2019 über die Zukunftsstadt Dresden im DREWAG-Treff zeigt 19 eigens dafür gestaltete Plakate, auf denen sowohl das Gesamtprojekt, als auch die einzelnen Bürgerprojekte vorgestellt werden. Extra dafür wurde ein offenes WLAN-Netz im Ausstellungsbereich eingerichtet, damit Besucher und Besucherinnen mittels QR-Codes die medialen Inhalte, auf die die Plakate verweisen, kostenfrei ansehen können.

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) rief 2015 einen Städtewettbewerb aus, für den Städte ihre Vorstellungen einer Zukunftsstadt einreichen sollten. Aus den eingereichten 160 Konzepten wurden 51 Städte, Gemeinden und Landkreise ausgewählt. Diese sollten nun ihre Ideen für eine Zukunftsstadt weiterentwickeln. Gefragt waren vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner der Städte, die ihre Vorstellungen einbringen sollten. Als Ergebnis entstanden eine nachhaltige, ganzheitliche Vision und erste Vorschläge zur Umsetzung dieser.

2016 startete die zweite Phase, in die es nur noch 23 Kommunen schafften. Sie überzeugten die Expertenjury des BMBF mit ihren Ansätzen für eine Stadt der Zukunft. Erarbeitet wurde ein genaues Konzept für die Umsetzung der eigenen Visionen, die sich in verschiedene Projekte der Bürgerinnen und Bürger aufteilten. Zusammen mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft wurde an den Ideen gefeilt, um sie auf eine praktische Umsetzung vorzubereiten. Aus 25 dieser Ideen wurden von einer Dresdner Jury und der Bürgerschaft 8 zur möglichen Umsetzung ausgewählt.

Das BMBF entschied sich im Herbst 2018 für sieben Städte aus den noch verbliebenen Teilnehmenden des Wettbewerbs Zukunftsstadt. Sie dürfen in der dritten Phase ihr eingereichtes Konzept umsetzen. Für Dresden bedeutet dies, dass die von Bürger und Bürgerinnen gebildeten Projekte Geld vom Bund bekommen werden, um sie in den nächsten 3 Jahren umzusetzen. Damit sollen die Beteiligten in Dresden herausfinden, ob die eigenen Ideen tatsächlich zu einer lebenswerteren und nachhaltigeren Stadt führen können.

Alle Interessierten sind ganz herzlich zur Vernissage am Mittwoch, dem 20.02.2019 um 19:30 Uhr in den DREWAG-Treff eingeladen.

Zu sehen ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten Montag bis Freitag jeweils von 09:00- 19:00 Uhr und samstags von 09:00 – 13:00 Uhr.

Das Projekt  Zukunftsstadt ist ein Städtewettbewerb des Bundesministeriums für Forschung und Bildung (BMBF), bei dem Ideen und Visionen für die Zukunft Dresdens zu entwickeln und zu erproben. Ziel des Wettbewerbs ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für Dresden zu entwerfen, den Weg dorthin zu planen und in Form von Projekten umzusetzen.

Für Interessierte finden während der Dauer dieser Ausstellung und im Rahmen der Tage der Erneuerbaren Energien zwei Veranstaltungen  zum Thema Nachhaltigkeit im DREWAG-Treff statt.

 

Dienstag, 19.03.2019 18:00 Uhr im DREWAG-Treff*)

Energiedialog des Lokale Agenda 21 für Dresden e.V.

Thema:                       Projekt Zukunftshaus von WG Johannstadt / DREWAG

Referent:                    Swen-Sören Börner, DREWAG

 

Mittwoch, 03.04.2019 18.00 Uhr im DREWAG-Treff*)

Podiumsdiskussion zum Thema „Mobilität in der Zukunftsstadt Dresden“

Moderation:                Julia Leuterer, Lokale Agenda Dresden

Podiumsgäste:            Fachleute  aus dem Stadtplanungsamt der Landeshauptstadt Dresden, Technische Universität Dresden,  der DREWAG und aus der Zukunftsstadt-Projektgruppe  „Woche des guten Lebens“  

 

*) Bitte unter Tel. 0351 860 4444 anmelden.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Feuchte Stellen an Decken und Wänden oder Verfärbungen sind ein Zeichen für Schimmelbefall. Dieser tritt besonders häufig in der kalten Jahreszeit auf. Dann sind dringend Maßnahmen erforderlich, jedoch welche fragen sich Mieter und Vermieter? Im Rahmen des Aktionstages klären wir auf.

Wann?       Dienstag, 12.02.2019 von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr,

Wo?           Fetscherplatz 3, 01307 Dresden

Gerade in der kalten Jahreszeit gibt es sie wieder - zahlreiche Mieträume, die Feuchtigkeit und Schimmelbildungen aufweisen. Häufig sind dabei gegenseitige Schuldvorwürfe zwischen den Mietvertragsparteien an der Tagesordnung und es kommt zu Streit zwischen Mietern und Vermietern. Für Ihre Fragen stehen Ihnen Fachleute der Energieberatung der Verbraucherzentrale und der DREWAG gemeinsam mit dem Mieterverein in zwei kostenlosen Informationsrunden zur Verfügung.

In kurzen Vorträgen zur rechtlichen Situation und den gesetzlichen Grundlagen, dem Einfluss von Verbrauchsverhalten und bauseitigen Ursachen sowie mit Hinweisen zu Geräten, mit denen die Ursachen für Feuchtigkeit und Schimmelbefall gefunden werden können, erhalten Mieter und Eigentümer Hilfestellungen beim Umgang mit Schimmelbefall. Es werden außerdem die Hintergründe, typische Fehlerquellen und mögliche Fehleinschätzungen der Betroffenen von den Experten erläutert. Zwischen den Vortragsrunden sind die Spezialisten direkt für Sie da.

 

13:00 Uhr – 15:00 Uhr                    

erste Informationsrunde

Wohnungsmangel Schimmel (Katrin Kroupová, Mieterverein Dresden)

Der Kurzvortrag beleuchtet, welche Rechte und Pflichten Mieter und Vermieter bei Feuchtigkeit und Schimmelbildung, mit dem Fokus auf die Verteilung der Beweislast, haben. Für alle Mieter, die im Rahmen des Aktionstags Mitglieder beim Mieterverein Dresden und Umgebung e.V. werden, entfällt die Aufnahmegebühr.

Feuchtigkeit und Schimmel – Ursachen und Entstehung (Stephan Schwarzbold, unabhängiger Energieberater der Verbraucherzentrale Sachsen)

Was tun bei Feuchtigkeit und Schimmel? Wie lässt sich Schimmelbefall in der kalten Jahreszeit vermeiden? Welche baulichen Ursachen können Schimmel begünstigen? Über die komplexen Zusammenhänge der Schimmelentstehung wird informiert und Tipps zur Beseitigung bzw. zu begleitenden Maßnahmen gegeben.

Schimmelvermeidung oder wie heize und lüfte ich richtig? Der Heizspar-Check der DREWAG wird vorgestellt – (Axel Pietzsch, DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH)

Richtiges und energieeffizientes Heizen und Lüften sorgt dafür Ihren (Heiz-) Energieverbrauch deutlich zu senken und auch die Entstehung von Schimmelbefall zu vermeiden. Der Heizspar-Check kontrolliert Ihr Heiz- und Lüftungsverhalten, um ein optimales Wohnraumklima ohne Schimmel zu schaffen.

Es werden 2 Checks unter den Teilnehmern verlost.

17:00 Uhr – 19:00 Uhr         

zweite Informationsrunde

Die Teilnahme am Aktionstag ist für alle Mieter kostenfrei. Eine Anmeldung für Vorträge unter 0351-866450 oder info@mieterverein-dresden.de ist notwendig (begrenzte Sitzplatzanzahl).

Wie die DREWAG mitteilt, wird in der nächsten Woche (ab 28.01.19) mit dem Teilabschnitt Robert-Matzke-Straße bei der Fernwärmeerschließung in Pieschen begonnen, der zugunsten der Fertigstellung der Rehefelder Straße zurückgestellt wurde. Der erste Bauabschnitt, welcher sich in der Markusstraße erstreckte, wurde bereits im vergangenen Jahr fertig gebaut.

Der aktuelle Bauabschnitt erstreckt sich in der Robert-Matzke-Straße von der Kreuzung Markusstraße / Robert-Matzke-Straße bis zum Kreuzungsbereich Leisniger Platz.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 310 Metern. Zudem werden mehrere neue Fernwärmehausanschlüsse errichtet.

Parallel wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 270 Metern ausgewechselt und eine 110-kV-Stromtrasse neu gebaut. Durch das Straßen- und Tiefbauamt erfolgt der grundhafte Straßenausbau.

Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauphasen. Während dieser Arbeiten wird es in der Robert-Matzke-Straße im jeweiligen Baubereich zur Vollsperrung kommen.

Die Arbeiten sollen im III. Quartal 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 765.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, hat diese Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“ in der Leisniger Straße begonnen.

Der Bauabschnitt erstreckt sich zwischen Leisniger Straße 20 bis zum Kreuzungsbereich Bürgerstraße.

Der Neubau einer Fernwärmeverteilleitung umfasst eine Gesamtlänge von 180 Metern. Zudem werden zahlreiche Fernwärmehausanschlüsse hergestellt. Gleichzeitig baut die DREWAG eine neue 110-kV-Hochspannungstrasse in der Straße.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während der Arbeiten ist die Leisniger Straße voll gesperrt.

Die Arbeiten sollen bis spätestens Ende April beendet sein, wobei sich die DREWAG gemeinsam mit der Baufirma um eine Bauzeitverkürzung bemüht.

Die DREWAG investiert hier rund 390.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG plant am Standort des Innovationskraftwerkes in Reick ein neues, hochmodernes Heizkraftwerk.

Heute unterzeichneten die Geschäftsführer der DREWAG, Ursula Gefrerer und Dr. Frank Brinkmann, die Verträge zur Planung und Errichtung eines schlüsselfertigen Gasmotoren-Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Reick. Generalauftragnehmer für dieses Vorhaben ist das finnische Unternehmen Wärtsilä zusammen mit seiner deutschen Gesellschaft. Außerdem wird die Instandhaltung der Gasmotorenanlagen für mindestens 10 Jahre beauftragt. Als Vertreter und Unterzeichner von Wärtsilä waren vor Ort: Melle Kruisdijk, Area Vice President Europe, David Szymanski, Regional Director Europe West, Frank Kettig, Business Development Manager und Hauke Sass, Agreement Sales Manager Service North Europe.

„Das neue Kraftwerk ermöglicht es uns, eine konkrete Antwort auf die Energiewende in Dresden zu geben. Wir stellen uns auf erneuerbare Energien genauso ein wie auf Versorgungssicherheit, denn beides leistet die Anlage mit ihrer hohen Einsatzflexibilität und Schwarzstartfähigkeit. Und ich kann allen unseren Kunden versichern, dass die Fernwärmepreise aufgrund der neuen Anlage nicht steigen werden.“, so Dr. Frank Brinkmann, DREWAG-Geschäftsführer.

„Wir freuen uns, so einen profunden Auftrag von der DREWAG bekommen zu haben und Partner in diesem wichtigen Projekt zu sein. Auch für dieses Projekt sind wir der festen Überzeugung, dass die hohe Flexibilität zusammen mit der erhöhten Effizienz der Anlage ein entscheidender Schritt für die Energiewende in Deutschland ist. Und mit dem neuen W31SG erreicht die DREWAG die höchste Effizienz, die derzeit im Markt der Motoren-Heizkraftwerke erhältlich ist.  Damit wollen wir den Betrieb unserer Kunden verbessern.“, so Melle Kruisdijk.

Wärtsilä hat sich in einem Wettbewerb durchgesetzt, der seit Sommer 2018 stattfand. Für Wärtsilä ist das Heizkraftwerk in Reick die zweite große Kraftwerksanlage und die dritte Referenzanlage, die das Unternehmen in Deutschland baut. Wärtsilä setzt in Dresden auf modernste Gasmotorentechnik, die für die Schifffahrt und Energiewirtschaft entwickelt wurden. Bei der DREWAG sollen 8 Motoren, der neue W20V31SG,  eine Gesamtleistung von etwa 90 MW bringen. Das Gasmotoren-HKW Reick soll zukünftig Strom und Fernwärme gleichzeitig produzieren. Es ist dafür konzipiert, minutengenau Strom dann zu produzieren, wenn er am wertvollsten ist und wird so einen perfekten Ausgleich zu den Erneuerbaren Energien leisten. Mit höchstem Wirkungsgrad und modernsten Abgasreinigungsanlagen ausgestattet, soll die Anlage sichere, saubere und bezahlbare Energie für die Landeshauptstadt in den nächsten Jahrzehnten liefern.

Mit der ersten immissionsschutzrechtlichen Teilgenehmigung und mit der öffentlichen Auslegung  und Beteiligung, bei der es keine Einsprüche gab, hatte DREWAG weitere wichtige Hürde für das Projekt genommen. Mit Abschluss der Verträge mit dem Generalunternehmer beginnt nun die Detailplanung, bevor im Sommer die Bauarbeiten am Kraftwerksstandort starten können. In der Zwischenzeit ist die DREWAG NETZ mit der Verlegung der Hochspannungskabelstrecken beschäftigt, die die Energie in die 110-kV-Ringleitung transportieren sollen, die die Landeshauptstadt versorgt. Außerdem wird auf dem Gelände in Reick auch ein neues Umspannwerk errichtet. Dieses wird den höheren Strombedarf für den Wissenschaftsstandort Dresden-Ost und zugleich den Anschluss des neuen Kraftwerkes an das Hochspannungsnetz ermöglichen.

2021 soll das neue Kraftwerk in Betrieb gehen und das Projekt, für das die DREWAG in Summe etwa 95 Mio. EUR investiert, abgeschlossen sein.

 

 

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Die DREWAG NETZ nutzt kurzfristig ein Baufenster auf der Grundstraße Ecke Ulrichstraße, um die Trinkwasserleitungen zu sanieren.

Wie im Juni letzten Jahres bereits angekündigt, sind insgesamt drei Bauabschnitte zu realisieren, wobei der letzte Abschnitt nun seit 07.01.2019 im Bau ist.

Da in diesem Abschnitt keine oberirdischen Provisorien notwendig sind, kann der Bau auch in den Wintermonaten erfolgen.

Die Leitungsverbindung zwischen Stufenweg und Ulrichstraße soll bis voraussichtlich 17.02.19 fertig gestellt sein.

In dieser Zeit ist es notwendig, die Grundstraße halbseitig mit Ampelregelung einzuschränken und die Ulrichstraße voll zu sperren.

Für Versorgungs-, Rettungs- und Räumdienste sind Sonderzufahrten festgelegt.

 

 

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Am Samstag, dem 12. Januar 2019 von 10:00 bis 18:00 Uhr heißt die DREWAG alle recht herzlich in der Trainingshalle der EnergieVerbund Arena und der Außen-Eisfläche, Magdeburger Straße willkommen.

In diesem Jahr erwartet alle Besucher bei DREWAG ON ICE erneut ein buntes Rahmenprogramm auf und neben der Eisfläche mit Spiel, Spaß und Sport für die ganze Familie.

Es gibt ganztägig...

  • freies und kostenloses Eislaufen in der Arena und auf der Freifläche (Schlittschuhausleihe möglich)
  • eine Eisdisco
  • sportliche Herausforderungen für alle Besucher von Biathlonsimulation bis Eisstockschießen mit stündlicher Preisverlosung
  • tolle Mitmachaktionen für Kinder
  • Führungen durch das Gesamtgelände mit großer Eisarena und Blick in die Kabine der Dresdner Eislöwen (14:00 Uhr, 15:00 Uhr und 17:00 Uhr)

ab 15.00 Uhr…

  • Autogrammstunde der Dresdner Eislöwen

ab 16:30 Uhr…

  • 3. DREWAG-Winter-Challenge: 20 Besucher treten in vier Mannschaften bei spannenden Staffelspielen gegeneinander an. Unterstützt werden sie dabei durch ihren Trainer, einen Spieler der Eislöwen. Neben einem Überraschungsgegner wird es attraktive Preise für die erfolgreichen Teilnehmer geben.

 

 

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2018

Als letzte große Entscheidung in diesem Jahr hat die DREWAG heute die Vergabe der Aufträge zur Planung und Errichtung eines schlüsselfertigen Gasmotoren-Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Dresden-Reick vorgenommen.

Generalauftragnehmer für dieses Vorhaben ist das finnische Unternehmen Wärtsilä mit seiner deutschen Gesellschaft. Gleichzeitig wird die Instandhaltung der Gasmotorenanlagen für mindestens 10 Jahre beauftragt.

Wärtsilä hat sich in einem Wettbewerb durchgesetzt, der seit Sommer 2018 stattfand. Für Wärtsilä ist das moderne Heizkraftwerk in Reick die zweite große Kraftwerksanlage, die das Unternehmen in Deutschland baut.

Wärtsilä setzt in Dresden auf modernste Gasmotorentechnik, die für die Schifffahrt und Energiewirtschaft entwickelt wurden. Bei der DREWAG sollen 8 Motoren, der neue W31SG,  eine Gesamtleistung von etwa 90 MW bringen. Das Gasmotoren-HKW Reick soll zukünftig Strom und Fernwärme gleichzeitig produzieren. Es ist dafür konzipiert, minutengenau Strom dann zu produzieren, wenn er am wertvollsten ist und wird so einen perfekten Ausgleich zu den Erneuerbaren Energien leisten. Mit höchstem Wirkungsgrad und modernsten Abgasreinigungsanlagen ausgestattet, soll die Anlage sichere, saubere und bezahlbare Energie für die Landeshauptstadt in den nächsten Jahrzehnten liefern.

Mit der ersten immissionsschutzrechtlichen Teilgenehmigung und mit der öffentlichen Auslegung und Beteiligung, bei der es keine Einsprüche gab, hatte die DREWAG weitere wichtige Hürden für das Projekt genommen. Mit Abschluss der Verträge mit dem Generalunternehmer beginnt nun die Detailplanung, bevor im Sommer die Bauarbeiten am Kraftwerksstandort starten können.

2021 soll die Anlage in Betrieb gehen und das Projekt, für das DREWAG in Summe etwa 95 Mio. Euro investiert, abgeschlossen sein.

 

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Wärtsilä in Kürze


Wärtsilä ist ein global führender Anbieter von intelligenten Technologien und ganzheitlichen Lösungen über die gesamte Produktlebensdauer für die Schifffahrts- und Energiemärkte. Durch die Entwicklung nachhaltiger Innovationen, fortschrittlicher Datenanalysen und die Steigerung der Gesamteffizienz maximiert Wärtsilä die ökologische und ökonomische Leistung der Schiffe und Kraftwerke seiner Kunden. 2017 erzielte Wärtsilä mit seinen rund 18.000 Mitarbeitern einen Nettoumsatz von 4,9 Milliarden Euro. Das Unternehmen ist weltweit an über 200 Standorten in 80 Ländern vertreten und an der NASDAQ in Helsinki, Finnland, gelistet.  

Wärtsilä Energy Solutions im Überblick 

Wärtsilä Energy Solutions spielt eine führende Rolle beim Übergang in eine Zukunft mit 100% erneuerbarer Energie. Als Energiesystem-Integrator verstehen, entwerfen, bauen und betreiben wir optimale Stromerzeugungssysteme für zukünftige Generationen. Unser Angebot umfasst Kraftwerke mit hochflexiblen Verbrennungsmotoren ebenso wie Hybrid-Solarkraftwerke, Energiespeicherungs- und Integrationslösungen sowie Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung für Fernwärme- und Industrielösungen. Die Lösungen von Wärtsilä bieten die nötige Flexibilität zur Integration von erneuerbaren Energien und die Zuverlässigkeit zur Sicherstellung der Stromversorgung. Wärtsilä hat mittlerweile eine Kraftwerkskapazität von 68 GW in 177 Ländern auf der ganzen Welt installiert. www.wartsila.com/energy

Wärtsilä in Deutschland 

Wärtsilä in Deutschland besteht heute aus 7 Niederlassungen und ist als bedeutendes Service Center und Vertriebsstelle für Schifffahrts- und Energielösungen zu einem wichtigen Bestandteil der Wärtsilä Gruppe geworden und bei seinen Kunden ein angesehener Partner. Mit zahlreichen Büros und modernen Werkstätten mit neuester Ausrüstung, sind wir bestrebt unseren Kunden einen noch besseren Service zu bieten. Heute verfügt Wärtsilä in Deutschland über Standorte in Hamburg, Geesthacht, Wilhelmshaven, Bremerhaven, Elmenhorst, Emden, Kiel, Bremen und Jemgum und beschäftigt insgesamt etwa 1.300 Mitarbeiter.

Frank Kettig
Business Development Manager
Wärtsilä Energy Solutions, Hamburg
frank.kettig@wartsila.com
Tel. +49 40 75 190 124

 

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, ist es gestern in Höhe der Staffelsteinstraße 16 zu einem Rohrschaden an einer Trinkwasserleitung gekommen. Dadurch waren rund 15 Haushalte von Versorgungsausfall betroffen.

Mit der sofortigen Reparatur wurde begonnen. Aus diesem Grund ist seit heute Morgen die Staffelsteinstraße voll gesperrt. Das entsprechende Rohrstück wurde ausgetauscht, die Versorgung mit Trinkwasser für die Kunden wieder hergestellt. Das Verfüllen und Wiederherstellen der Oberfläche wird noch bis Freitagnachmittag andauern. Bis dahin bleibt die Verkehrseinschränkung bestehen.

Die DREWAG NETZ bittet alle Betroffenen um Verständnis.

 

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Sechs kommunale Energieversorger: die DREWAG NETZ, ENSO NETZ, die Energie- und Wasserwerke Bautzen, die Meißener Stadtwerke, die Stadtwerke Elbtal und die Stadtwerke Zittau werden zukünftig in einem gemeinsamen  Unternehmen kooperieren, welches die Welt der Stromzähler digital macht: die DIGImeto GmbH & Co. KG – kurz DIGImeto.

Bereits am 01.06. diesen Jahres wurde mit der Gründung der DIGImeto durch DREWAG NETZ und ENSO NETZ der Grundstein für innovatives Metering in Ostsachsen gelegt. Heute (am 04.12.2018) unterzeichneten die Geschäftsführer der Stadtwerke Bautzen, Elbtal, Meißen und Zittau  ihre jeweilige Erklärung zum Eintritt in die DIGImeto verbunden mit der Übertragung der Grundzuständigkeit für moderne Messeinrichtungen (mME) und intelligente Messsysteme (iMS) an DIGImeto. Das ist der Startschuss für eine neue Qualität der kommunalen Kooperation in Ostsachsen. Die Anteile am Unternehmen verteilen sich anhand des Verhältnisses der Anzahl der sog. Messlokationen (Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme- Zähler).

Die DIGImeto übernimmt die Grundzuständigkeit sowie die Tätigkeit als Smart-Meter-Gateway-Administrator nach Vorgabe des Messstellenbetriebsgesetzes. Sie wird den Einbau, den Betrieb und die Wartung der Messstellen und deren Messeinrichtungen und Messsysteme einschließlich des technischen Betriebs anbieten. Anfang 2019 werden die ersten smarten Zähler installiert. Fast eine Million Zähler sollen es bis 2032 werden. Eine wirtschaftliche Herausforderung für die Unternehmen ist es dabei, Preisobergrenzen bei hohen Investitionen in Informationstechnologie einzuhalten.

Zudem bietet die DIGImeto auch Dienstleistungen für andere Energieversorgungsunternehmen bundesweit an.

 

 

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Seit einigen Tagen sind Geruchs- und Geschmacksveränderungen des Dresdner Trinkwassers wahrnehmbar. Sie stehen im Zusammenhang mit der veränderten Fahrweise der Wasserwerke. Seit dem 17.09.18 bis voraussichtlich 10.12.18 ist das Wasserwerk Coschütz zur Fortsetzung der planmäßigen Baumaßnahmen an der Rohwasserzuführung von der Talsperre Klingenberg nach Dresden außer Betrieb. Der Trinkwasserbedarf wird in diesem Zeitraum maßgeblich aus den Wasserwerken Hosterwitz und Tolkewitz gedeckt. Ungeachtet des veränderten Geruchs und Geschmacks erfüllen alle bisher untersuchten Trinkwasserproben die Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Grenzwertverletzungen wurden nicht festgestellt. Es kann demzufolge bedenkenlos getrunken werden.

Das aus den Wasserwerken abgegebene Trinkwasser wird sowohl mit Online-Messungen ausgewählter Güteparameter als auch werktäglich durch Laboruntersuchungen mikrobiologischer und chemisch-physikalischer Parameter streng überwacht.

 

 

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Im Innovationskraftwerk Reick der DREWAG ist heute nach 21 Monaten Bau- und Erprobungszeit die Erweiterung der Wärmespeicheranlage erfolgreich in Betrieb gegangen.

Die neue Anlage, bestehend aus 20 einzelnen Druckbehältern, hat ein Gesamtfassungsvermögen von 7.800 m³. Zusammen mit der am Standort bereits vorhandenen Altanlage (6.600 m³) steht damit zukünftig eine Heißwasserspeicherkapazität von über 14.400 m³ zur Verfügung. Dies entspricht einer Wärmemenge von ca. 900 MWh bei einer Temperaturdifferenz von 55 K.

Die Anlage ist direkt in das Zentrale Fernheiznetz der Stadt Dresden eingebunden und damit ein wesentlicher Baustein für die weitere Flexibilisierung der Erzeugungsanlagen. Damit wird nicht nur ein entscheidender Beitrag zur Sicherung einer stabilen, bedarfsgerechten, ökologischen und vor allem wirtschaftlichen Wärmeversorgung der Stadt Dresden geleistet. Mit dem Ausbau der Wärmespeicherkapazitäten bereitet die DREWAG das Fernwärmenetz auf die Zukunft vor und ermöglicht so perspektivisch auch die Aufnahme und Speicherung grüner Wärme aus erneuerbaren Energien.

Neben der allgemeinen Betriebsmesstechnik wurde eine komplette Wärmespeicherstraße mit Glasfasertechnik ausgerüstet. Diese ermöglicht die ortskonkrete und sekundengenaue Bestimmung der Temperaturen des Speichers. Gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden, die das Projekt wissenschaftlich begleitet, werden so im Rahmen des EU-Fördervorhabens „MAtchUp" für intelligente saubere Städte Daten erfasst und mit einem speziellen Rechner ausgewertet. Ziel ist ein besseres Verständnis des Speicherverhaltens zu erlangen, um so die Anlagenbetriebsweise zu optimieren und Wärmeverlusten zu minimieren.

Die DREWAG investierte über 8 Mio. Euro in die Anlagenerweiterung.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Presse-Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die Dresdner Künstlerin Anja Kaufhold zeigt ab 05. Dezember 2018 im DREWAG-Treff ihre Zeichnungen und Cut Outs.

Anja Kaufhold, die zu Studien fast ganz Europa, aber auch Singapur, Vietnam und Florida bereist hat und deren Ruf auch zu Einladungen führte, wie die zu einem einmonatigen „Art in Residence“ in Malmö/Schweden im Jahr 2015.

In der DREWAG präsentiert sie Werke, die in ihrer Art seit 2012 konsequent weiterentwickelt wurden und die sich in informellen und abstrakten Strukturen, die sie zunächst in der Farbzeichnung mit Bunt-und Tuschestift abklärt, äußern.

Farbenreiche, fließende Formen oder tropfende Bläschen, die sich im Prozess des Auflösens zu befinden scheinen, zeigt die Künstlerin Anja Kaufhold in der Ausstellung Abtauchen. In ihren Arbeiten gehen Formen ineinander über und ergießen sich in ornamentalen Geflechten in den Raum, der in einem warmen Weißton oft undefiniert bleibt. Die Farben zerfließen und umfließen sich zugleich und scheinen sich tastend zu berühren. Abtauchen, das kann im landläufigen Sinn sowohl Verschwinden als auch Verstecken bedeuten, wie auch das Eintauchen in andere Sphären – seien es Bücher,

Gedanken oder das Element Wasser. Ebenso wie der Begriff Abtauchen mit unseren Assoziationen spielt, so changieren ihre Werke zwischen Welten und leiten den Blick des Betrachters über den eigenen Horizont hinaus. 

Die Künstlerin erschafft in ihren Arbeiten Gebilde, die sich im Prozess des Entstehens oder Ineinander Übergehens befinden. Ein unendlich erscheinender Fluss, ein freier Tanz aus Form und Farbe. Ein sich im Detail wiederholendes Spiel. Kleine strukturierte Flächen – zum Teil gepaart mit Schrift oder surreal anmutenden Figuren – Ornamente und Linien verlieren sich in Strudeln und Wirbeln und bilden sich in einem Schöpfungsprozess neu. In den Szenerien sind die kräftigen Farbtöne Blau, Gelb, Grün und Rot in Kombination mit schwarzer Rahmung und Linienführung die prägenden Elemente. Die teilweise strengen Farb- und Formgrenzen vermischen sich bei wechselnder Betrachtungsperspektive mit weichen Übergängen und Farbverläufen. Farbmischungen werden erzeugt. Begrenzungen und Grenzen lösen sich auf. Die Künstlerin arbeitet mit dem Perspektivwechsel von Nah und Fern, von Groß und Klein sowie von Detail- und Gesamtansicht. Es ist wie ein dialektisches Spiel von Chaos und

Ordnung. Gerade durch das Aufbrechen von geordneten und zugleich einengenden Grenzen wird Harmonie freigesetzt. Es ist naheliegend, dass sich die Künstlerin in ihrer Arbeit durch Bewegung, dem Unterwegssein und Reisen inspirieren lässt. Das Motiv des Werdens und Vergehens ist in ihren Werken gleichermaßen präsent wie es in der Natur zu beobachten ist. Und ebenso scheinen sich die Form- und Farbflächen im Unendlichen zu verdichten, wieder aufzulösen und ineinander überzugehen. 

Der Prozess der inneren, bunten Verwirrung und Bewegung wirkt durch die scharf angeschnittenen Kanten der äußeren Formen gesteigert. Die Farbgebilde, die an ferne Galaxien erinnern, vollführen eine Bewegung durch Raum und Zeit und der Betrachter wird regelrecht in die atmosphärische Bildwelt hineingezogen und taucht in eigene Gedankenräume ein. Es ergeben sich Fragen nach der Bedeutung des Seins, nach der Verortung in der Welt, nach Halt und Orientierung. Der Mensch ist zurückgeworfen

auf die Kleinheit der eigenen Existenz, die in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden droht. Dieses Kreisen um das eigene Sein, was von den Zeichnungen der Künstlerin angestoßen wird, hat ein gewisses meditatives Moment. Dennoch bleibt der Betrachter nicht im Stadium des Selbstzweifels gefangen, sondern weitet seine Perspektive. Mit Witz und Ironie führen die Arbeiten von Anja Kaufhold auf erfrischende Weise den Betrachter zurück aus dem Gewimmel des Unendlichen. Ihre formenklaren

Cut-Outs (Scherenschnitte) und farbreduzierten Werke besänftigen zusätzlich den suchenden Blick, laden aber nicht minder zum Sinnieren und Abtauchen ein.

 

30 Ihrer Werke –  sind ab dem 05. Dezember im Kundenzentrum DREWAG-Treff ausgestellt und während der Öffnungszeiten zu besichtigen.

Ausstellung "Abtauchen" von Anja Kaufhold – Zeichnungen vom 05.12.18 bis 15.02.2019 im DREWAG-Treff, geöffnet Mo.- Fr. 09:00 – 19:00 Uhr, Sa. 09:00 – 13:00 Uhr.

Zur Vernissage am Mittwoch, 05. Dezember 2018 -  19:30 Uhr im DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße im WTC sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Mehr Informationen unter: http://www.anja-kaufhold.de/

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Dienstag, dem 27.11.18 in der Druckerhöhungsstation Altfranken Wartungsarbeiten an der elektrischen Anlage statt.

Dadurch kann es zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr zu Wasserdruckmangel im Stadtteil Altfranken kommen.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Beachtung und Verständnis.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, wird in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“ in der Mohnstraße beginnen.

Der Bauabschnitt erstreckt sich zwischen der Rehefelder und Torgauer Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen (jeweils DN 350) umfasst eine Gesamtlänge von 350 Metern. Zudem wird ein neues Schachtbauwerk für die Fernwärme zur Absperrung und Entleerung gebaut.

Parallel dazu wird auch die Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 320 Metern erneuert, einige Fernwärmehausanschlüsse neu errichtet und Trinkwasserhausanschlüsse umgebunden.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen mit verschiedenen abschnittsweisen Verkehrseinschränkungen wie Vollsperrung zwischen der Markusstraße und der Torgauer Straße oder Einbahnstraßenführung zwischen Rehefelder und Markusstraße.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende Juni 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 1,4 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, muss auf der St. Petersburger Straße die Decke eines Fernwärmekanals aus den 60er Jahren sofort ausgetauscht werden. Die Kanaldecke ist im Zuge der Straßenquerung eingebrochen und wird havariebedingt neu gebaut.

Die Baustelle befindet sich auf der St. Petersburger Straße stadtauswärts zwischen dem Abzweig Waisenhausstraße und Georgplatz.

Dabei wird die Sperrung von zwei Fahrspuren in wechselnden Bauphasen notwendig. Der Straßenverkehr läuft während der Bauzeit über jeweils eine Geradeausspur und eine Abbiegespur. Der Radweg führt um die Baustelle herum.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich 22.01.2019 beendet sein und kosten rund 100.000 Euro.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird ab Mitte November 2018 in der Grundstraße zwischen dem Riß- und dem Sandweg eine Gasleitung störungsbedingt ausgewechselt.

Da sich die Leitung teilweise im Gehweg, teilweise in der nördlichen Fahrspur befindet und dort gebaut werden muss, wird der Verkehr über eine wechselseitige Ampelanlage geregelt. Fußgänger müssen mit Gehwegsperrungen rechnen und werden auf den gegenüberliegenden Gehweg geführt.

Dies ist der erste von insgesamt fünf Abschnitten. Im kommenden Jahr werden dann im weiteren Verlauf in Richtung Körnerplatz weitere 245 Meter Gasleitung erneuert.

Die Arbeiten sollen bis vor Weihnachten abgeschlossen sein und kosten rund 30.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird ab Mitte November 2018 in Altwachwitz/Am Steinberg eine Gasleitung störungsbedingt ausgewechselt. Die Arbeiten erfolgen im Kreuzungsbereich Pillnitzer Landstraße/Am Steinberg/Wachwitzgrund.

Die Anwohner des Wachwitzgrundes und Ohlsche müssen mit erheblichen Verkehrseinschränkungen rechnen. Es werden begrenzte Zufahrtsbreiten im Wachwitzgrund bestehen sowie eine kurzzeitige Vollsperrung der Straße Am Steinberg notwendig.

Die Arbeiten werden rund 4 Wochen dauern und kosten rund 25.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab nächster Woche Bauarbeiten in der Jägerstraße in der Dresdner Neustadt.

Es werden jeweils die bestehende Trinkwasser- und Gasleitung ausgewechselt sowie neue Strom – und Fernmeldekabel auf einer Länge von rund 700 Metern in einer gemeinsamen neuen Trasse in der Straße verlegt. Zudem werden 32 Hausanschlüsse erneuert.

Es wird in Bauschritten unter jeweiliger Vollsperrung des Straßenabschnittes gearbeitet. Begonnen wird Ende Oktober in der Jägerstraße aus Richtung Marienallee, im nächsten Jahr wird dann die Radeberger Straße mittels halbseitiger Sperrung mit Ampelanlage gequert.

Die Arbeiten sollen voraussichtlich Ende Juni 2019 abgeschlossen sein, werden von der Firma RLB Rohrleitungsbau Lange ausgeführt und kosten rund 750.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Eine neue Großplastik verschönert ab sofort das Gelände im Kraftwerk Mitte. Es handelt sich um eine rund 4,70 Meter hohe Figur des Dresdner Künstlers Roland Zigan.

Die Arbeit wurde heute im Beisein des Künstlers von DREWAG-Geschäftsführer Dr. Frank Brinkmann feierlich der Öffentlichkeit übergeben.

Die Plastik  wurde mit Unterstützung von Sponsoren und Mäzenen finanziert. Die DREWAG übernahm die Kosten für Statik und Aufstellung. Die Kunstkommission der Landeshauptstadt hat der Aufstellung zugestimmt.

Neben der von der Stadt Dresden für die Zentralbibliothek Dresden erworbenen Bronze “der Schreitende” bringt sich Roland Zigan nun mit einer weiteren Plastik in die Gestaltung des öffentlichen Stadtraumes ein. Er findet das Gelände des Kraftwerkes Mitte inspirierend und möchte mit dieser Großplastik dem Kontext des Geländes und der Kultureinrichtungen entsprechen und sie bereichern.

Der 48jährige Roland Zigan wurde in Radeberg geboren und ist seit 2004 freischaffend als Bildhauer in Dresden tätig. Er selbst sagt zu seinem Schaffen: „Meine Arbeiten sind situative Momentaufnahmen, emotionale, kritische und auch humorvolle Betrachtungen unseres Seins. Die Flüchtigkeit des Moments wird in der Beständigkeit der Bronze fixiert. Die rauhe und schroffe Oberfläche exponiert die emotionale Aussage unserer erlebten Individualität. Sie zu erfahren, schafft die Möglichkeit, sich selbst zu erreichen und zu betrachten, die eigene Fragilität zu reflektieren.“

Der „Wartende “ überschaut das urbane - dahinfließende Geschehen.

Ein ruhender Punkt in der Bewegtheit und ein fragiler Individualist in der Betriebsamkeit der Menge. Durch seine Erhöhtheit nur scheinbar dem Geschehen entzogen, betrachtet er uns und soll betrachtet werden. Er soll einladen, zum Innenhalten und Nachdenken, zum Verweilen. Die Assoziation des Wartenden, Sitzenden zu den sich im Kraftwerk Mitte aufhaltenden und verweilenden Besuchern, soll dabei in humorvoller Weise unterlegt sein. Aufgestellt an einer exponierten, urbanen Stelle im Stadtraum - dem Kraftwerk Mitte - soll er in Interaktion zu diesem Ort treten und für den Betrachter und den Ort positiv - identitätsstiftend werden.

Die Arbeit entstand als Weiterentwicklung einer Arbeit aus dem Jahr 2005, als Bronzeguss in der Kunstgiesserei Bildguss Ihle in Dresden. Die Bronze und der Unterbau aus COR-TEN Stahl sind zusammen 4,70 m hoch und haben damit eine markante, sichtbare Größe.

Die Plastik ist, um sie ganz zu erfahren, so aufgestellt, dass sie begehbar ist.

 

Mehr Informationen unter: www.rolandzigan.de

 

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Im Rahmen des Projektes Fernwärmetrasse Sachsenwerkstraße/Straße des 17. Juni führt die DREWAG NETZ ab 01.10.18 die Sanierung der Fernwärmetrasse in der Sachsenwerkstraße fort.

Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Sachsenwerkstraße 75 und der Försterlingstraße, einschließlich der Querung der Försterlingstraße.

Neben dem trassengleichen Austausch der Rohrleitungen der Fernwärmetrasse wird auch ein Bauwerk saniert. Dabei wird  eine neue Umschalteinheit eingebaut, um die Netzsicherheit im angrenzenden Wohngebiet weiterhin gewährleisten zu können. Die Arbeiten beginnen mit der Errichtung einer ca. 220 Meter langen provisorischen Trasse, über welche die Haushalte weiterhin sicher mit Fernwärme versorgt werden.

Es wird zunächst zu Verkehrseinschränkungen im Kreuzungsbereich Sachsenwerkstr./ Försterlingstr./ Rathener Str. kommen. Die Försterlingstraße wird ab Anfang Oktober für ca. 6 Wochen voll gesperrt, die beiden Gehwege bleiben bestehen. Die Zufahrt von der Försterlingstraße aus Richtung Pirnaer Landstraße in die Sachsenwerkstr. und Rathener Straße bleibt dabei erhalten. Der Parkplatz am Hochhaus Rathener Straße 115 bleibt ebenfalls nutzbar.

Im weiteren Bauablauf wird die Sachsenwerkstraße halbseitig gesperrt und kann als Einbahnstraße stadtauswärts genutzt werden.

Die Fertigstellung dieses Bauabschnittes ist für Ende Februar 2019 geplant.

Ausgeführt werden die Arbeiten von der Fa. Mennicke Rohrbau Dresden GmbH. Die Gesamtkosten betragen ca. 600.000 EUR.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Am Samstag (15.09.2018) war es endlich soweit: Der Historische Fernwärmekanal unter der Brühlschen Terrasse wurde durch die DREWAG für Besucher wieder eröffnet.

Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Fernwärme in Dresden“ wurde er im Jahr 2000 eröffnet, war aber dann ab 2012 geschlossen, um gemeinsam mit Staatliche Schlösser und Gärten für rund 1 Mio. Euro umfassend saniert zu werden.

Auf rund 300 Metern Länge wandeln die Besucher unter der Brühlschen Terrasse bis zum Schloss und können sich von Fachleuten über die Geschichte und Entwicklung der Fernwärme informieren lassen.

Neben Ausstellungstafeln im Eingangsbereich, auf denen vom Beginn der Fernwärmeversorgung mit dem Fernheiz- und Elektrizitätswerk in der Großen Packhofstraße bis zum heutigen modern ausgebauten Netz informiert wird, werden die oberirdisch fernwärmeversorgten Gebäude in Bild und Ton in einem Film präsentiert.

Besichtigungen finden nach telefonischer Anmeldung und Vereinbarung unter Tel.: 0351 860-4180 statt. Diese dauert ca. 50 Minuten und ist kostenfrei. Pro Führung können max. 15 Personen teilnehmen. Die Teilnahme von Kindern unter 12 Jahren ist nur in Begleitung Erwachsener möglich, unter 7 Jahren gar nicht. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Eingang: Brühlsche Gasse. Für den Zeitraum der Baumaßnahmen am Schloss ist nur eine eingeschränkte Terminvergabe möglich.

Zur nächsten Dresdner Museumsnacht am 06. Juli 2019 wird der Historische Fernwärmekanal auch zu besichtigen sein.

 

An einem Wintertag des Jahres 1895 soll es gewesen sein, dass sich König Albert scheute, die Frühmesse in der Katholischen Hofkirche zu besuchen. Grund war die bittere Kälte, die im heizungslosen Gotteshaus herrschte…

https://www.youtube.com/watch?v=1btmqo4NRWc

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, geht das Wasserwerk Dresden-Coschütz aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Rohwasserzuführung vom 17.09.18 bis voraussichtlich 13.12.18 außer Betrieb.

Diese Arbeiten betreffen vor allem die Fortführung der Sanierung des Stollen 3 im Abschnitt zwischen den Wasserkraftwerken Dorfhain und Tharandt sowie die Erneuerung der Rohwasserleitung im Bereich des Wasserwerks Coschütz. Zudem finden auch verschiedene Arbeiten im Wasserwerk Coschütz statt.

Die Förderleistungen der Grundwasserwerke Wasserwerk Hosterwitz und Tolkewitz werden entsprechend erhöht und übernehmen dann die Trinkwasseraufbereitung und -versorgung. Aus diesem Grund können sich die Mischungsverhältnisse des Trinkwassers verändern. Das Trinkwasser aus allen drei Dresdner Wasserwerken entspricht sämtlichen Qualitätskriterien der Trinkwasserverordnung. Das Coschützer Wasser aus den Talsperren Klingenberg und Lehnmühle ist beim Härtegrad lediglich etwas weicher.

Die DREWAG NETZ erhöht mit diesen Sanierungsmaßnahmen die Versorgungssicherheit für Dresden.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, wird in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“ in der Riesaer Straße beginnen.

Der Bauabschnitt erstreckt sich vom Kreuzungsbereich Trachenberger Straße bis zum Kreuzungsbereich Coswiger Straße.

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 350 Metern. Parallel dazu wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 260 Metern erneuert und einige Trinkwasserhausanschlüsse ausgetauscht. Zudem werden eine Gasmitteldruckleitung erneuert und eine vorhandene Strom-Mittelspannungsleitung umverlegt.

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während dieser Arbeiten wird in der Riesaer Straße zwischen Trachenberger Straße und Eisenbahnunterführung der Verkehr über Ampelsteuerung und Einbahnstraßenregelung geführt, dies schließt die „Mälzerei“ mit ein. Die Zufahrt wird immer gesichert.

Zwischen den Kreuzungsbereichen Riesaer Straße/Eisenbahnunterführung und Riesaer Straße/Coswiger Straße erfolgt bauzeitlich eine Vollsperrung. Zwischen den Kreuzungsbereichen Riesaer Straße/Heidestraße und Riesaer Straße/Coswiger Straße wird der Verkehr durch Einbahnstraßenregelung geleitet.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende April 2019 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 700.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Das Elbsandsteingebirge und das romantische Elbtal inspirieren Ingolf Lindner immer wieder zum Schaffen von Gemälden, Zeichnungen und Skizzen. Er sagt über sich selbst: „Meine jahrzehntelange Liebe zum Elbsandsteingebirge und der umliegenden Region ist auf der einen Seite von der teilweise vorzufindenden Unberührtheit und auf der anderen Seite durch die frühe Prägung für Natur und Landschaft seitens meines Elternhauses und der Familie begründet. Geboren 1978 und aufgewachsen in Dresden durfte ich schon von Kindesbeinen an die heimatliche Sächsische Schweiz erfahren und erleben.“

„Die Malerei ist für mich ein Knotenpunkt, bei dem unterschiedliche Facetten des Einzelnen, mit allen Höhen und Tiefen, von der seelischen Berührtheit bis zum haptischen Erlebnis einander begegnen können, um sich danach zu verselbstständigen oder gemeinsame Wege einschlagen.  Das Hauptsujet meiner Werke ist die mich täglich umgebende, Kraft und Energie spendende heimatliche Umgebung. Dies beziehe ich vor allem auf die natürlichen Lebensräume, die wir Menschen und unsere Werke noch nicht für uns nutzbar gemacht, deformiert oder gar völlig zerstört haben.“

24 seiner Werke – in Öl auf Leinwand sind ab dem 19. September im Kundenzentrum DREWAG-Treff ausgestellt und während der Öffnungszeiten zu besichtigen.

Bei der Vernissage am 19. September um 19:30 Uhr kann man den gelernten Technischen Zeichner, der sich sein künstlerisches Schaffen autodidaktisch aneignete, selbst erleben.  

Ausstellung "Felsformationen" 
von Ingolf Lindner, Malerei 
vom 19.09. - 30.11.2018 im

DREWAG-Treff, geöffnet Mo- Fr 09:00 – 19:00 Uhr, Sa 09:00 – 13:00 Uhr
Vernissage: Mittwoch, 19.09.2018 19:30 Uhr im DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße im WTC

http://ingolf-lindner.de/ 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, ist in der Zeit von Samstag, 08.09.2018 bis zum Samstag, 22.09.2018  in der Leipziger Straße/Ecke Gothaer Straße mit Einschränkungen und Behinderungen des Fahrverkehrs zu rechnen.

Der Grund:  Eine undichte Absperrklappe in einer Trinkwassertransportleitung mit einem Durchmesser von 50 Zentimetern muss dringend ausgewechselt werden. Gleichzeitig werden in diesem Bereich Schäden am Straßenaufbau beseitigt. Im Bereich Alexander-Puschkin-Platz wird zeitgleich ein Hydrant  in diese Trinkwassertransportleitung eingebaut.

Für die nötige Baufreiheit wird der Autofahrverkehr über den Gleiskörper der Straßenbahn geführt. Dafür wird die Dresdner Verkehrsbetriebe AG täglich in den Zeiten von 08:30 Uhr bis 22:00 Uhr in landauswärtiger Richtung die Straßenbahn umleiten.

In stadteinwärtiger Richtung wird für die Abstimmung zwischen Auto- und Straßenbahnverkehr eine Ampelregelung eingerichtet.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Alle Interessierten sind recht herzlich zum DREWAG Ausbildungstag am

Samstag, dem 01. September 2018 von 10:00 bis 14:00 Uhr

ins Ausbildungszentrum der DREWAG, Liebstädter Straße 1, 01277 Dresden

eingeladen.

Zu erleben sind die DREWAG-Ausbildungsberufe direkt in der Metallwerkstatt, in der Schweißerei, im Elektrokabinett und an der Freileitung.

Die DREWAG-Azubis stellen den Besuchern das erworbene Können im Ausbildungszentrum vor.

Wer sich für eine Ausbildung bewerben möchte, kann sein Bewerbungsschreiben und den Lebenslauf gleich mitbringen. Die Ausbilder und kaufmännischen Azubis informieren die Interessenten gern, ob diese Unterlagen ansprechend formuliert sind.

Die DREWAG bietet nicht nur attraktive Ausbildungsberufe mit Zukunft an, sondern sucht auch immer nach Mitarbeitern, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben. Karrierechancen bieten sich zum Beispiel als Mitarbeiter/-innen im Vertrieb und Systembetreuer/-innen DV-Projekte. Weitere Informationen finden Sie unter www.drewag.de/karriere.

Die Ausbilder, Personalbetreuer und Azubis stellen sich gern den Fragen interessierter Schüler bzw. Eltern und informieren zu den Ausbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit einem DREWAG-Spezialfahrzeug in 17 Metern Höhe über die Dächer Dresdens zu blicken. Für das leibliche Wohl sorgen die Azubis am Grill.

Die DREWAG-Ausbildungsberufe:

  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik
  • Elektroanlagenmonteur/-in
  • Anlagenmechaniker/-in (Instandhaltung)
  • Mechatroniker/-in
  • Fachkraft für Wasserversorgungstechnik
  • Industriekaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement
  • Duales Studium Bachelor of Arts (B.A.) (Betriebswirtschaft-Industrie)
  • Duales Studium Bachelor of Sience (B.Sc.) (Wirtschaftsinformatik)

Bewerbungen können gerichtet werden an: DREWAG, Abteilung Personal, 01065 Dresden oder an ausbildung@drewag.de.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Das ehemalige Kraftwerk Mitte Dresden, ein imposantes Industriedenkmal aus dem 19. Jahrhundert, hat sich verwandelt. Erstmals lädt der neue Kunst-, Kultur- und Kreativort zum Sommerfest am 01.09.18 von 14:00 bis 22:00 Uhr ein. Alle Dresdner und Besucher der Stadt sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!

Im Festprogramm präsentiert sich Dresdens neue Mitte in ihrer ganzen kulturellen Vielfalt. Neben der Staatsoperette Dresden, dem tjg. theater junge generation und der Eventlocation Kraftwerk Mitte laden auch das Dresdner Energie-Museum, weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung, das  Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden und  die Hochschule für Musik ein. Staatsoperette und tjg bieten nachmittags und abends Vorstellungen und Aktionen, Studenten und Alumni der Hochschule für Musik musizieren, es unterhalten die jungen Tänzerinnen und Tänzer  des Schütz-Konservatoriums, und  Bands wie „Banda Internationale“ spielen auf den Plätzen und in den Gassen des Areals auf. Institutionen aus der Nachbarschaft wie das Kinder- und Elternzentrum „Kolibri“, das Umweltzentrum und die Tanzschule Nebl komplettieren das Programm. Über 40 Aktionen und Angebote wird es insgesamt beim Sommerfest im Kraftwerk geben.

Erster Anlaufpunkt für Familien wird sicher das Kinderspielparadies auf dem großen Platz vor den beiden Theatern sein. E-Buggys, Basteln, Kurzfilmzelt, Mitmachzirkus, Eis, die DREWAG-Trinkwasserbar sowie Musik und Tanz warten auf Groß und Klein.

Ein durchgängiges Bühnenprogramm, moderiert von Max Rademann, gibt es ab 14 Uhr auf der Plaza zur Schweriner Straße/Wettiner Platz. Die DREWAG bietet Rundgänge durch die Energiezentrale an. Das Gesamtareal des Kraftwerks Mitte kann man bei einer Führung mit igeltour erkunden. Eine Party in der Kunsthalle beschließt ab 22 Uhr den Tag.

Die Gastronomiebetriebe Neue Sachlichkeit, T1 Bistro & Café sowie Luby Service bieten kulinarische Köstlichkeiten an. Es gibt Kaffee und Kuchen, Frisches vom Grill, eine Pasta- und Weinbar sowie Bowle und Cocktails.

Detaillierte Informationen und das gesamte Programm sind zu finden unter: www.kraftwerk-mitte-dresden.de/sommerfest

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Der Eigenbetrieb Heinrich-Schütz-Konservatorium der Landeshauptstadt Dresden wird weitere Räumlichkeiten im Kraftwerk Mitte mieten und zukünftig auch die Historische Schaltwarte als Orchesterproberaum im Lichtwerk beziehen.

Die Musikschulleiterin des HSKD, Kati Kasper und Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch unterzeichneten am 21.08.2018 (Dienstag) gemeinsam mit der Geschäftsführerin der DREWAG, Ursula Gefrerer und dem Bereichsleiter Liegenschaften, Frank Neuber den Mietvertrag für Räumlichkeiten im Lichtwerk.

„Wir sind froh, dass wir ein Teil des neu entwickelten Kulturzentrums der Landeshauptstadt sind und unsere Räumlichkeiten erweitern werden. Wir hoffen und wünschen uns, dass sich dadurch die Kontakte zu den anderen Kulturinstitutionen im Kraftwerk Mitte noch weiter intensivieren.“, freut sich Kati Kasper.

Das HSKD mietet auf drei Etagen verschiedene Räumlichkeiten u. a. im Kellerbereich zur Nutzung als Chorräume, Tanzsäle, Musikprobenräume. Im Erdgeschoss werden der Empfangsbereich und Musikprobenräume sowie im Obergeschoss die historische Schaltwarte als Orchesterprobenraum neu entstehen. Die Schaltwarte ist aus denkmalpflegerischer Sicht das Kronjuwel im Kraftwerk Mitte. In ihr befindet sich die nahezu komplett  original erhaltene Schaltwand aus den 1920er Jahren.

Der Mietvertrag beinhaltet eine Mietdauer über 10 Jahre. Die angemieteten Räume verfügen über 1.550 Quadratmeter Nutzfläche und sollen bis Ende 2021 bezogen werden. Das HSKD hat bereits seit 2015 das Haus  Kraftwerk Mitte 22 gemietet und nutzt dort 1.150 Quadratmeter für die Ausbildung.

In die Sanierung des gesamten Gebäudes Lichtwerk, welches auch die Puppentheatersammlung und weitere Einrichtungen beherbergen wird, investiert die DREWAG reichlich 13 Mio. Euro.

Zur Geschichte des ehemaligen Lichtwerkes

Dieser Gebäudekomplex, nach Umbau und Sanierung nun als „Lichtwerk“ zusammengefasst, bestand früher aus 6 Einheiten. 4 Schaltwerke, der Abspannturm und die historische Schaltwarte gehörten dazu. Letztere entstand 1895 als zweitältestes Gebäude des Kraftwerks Mitte.

Im Bereich der heutigen Schaltwarte befand sich früher die Schaltwand für die Steuerung der Dampf-Dynamomaschinen. Mit dem Umstieg auf Turbosätze in den 1920-er Jahren wurde diese mit 110-/20-/10-kV-Schaltanlagen ersetzt. 1996 ging das neue 110-/20-/10-kV-Umspannwerk im Gleisdreieck in Betrieb. Die alten Schaltanlagen in allen Gebäuden des vormaligen Heizkraftwerks wurden stillgelegt.

 

Ihre Ansprechpartnerinnen für Rückfragen:

HSKD: Friederike Wachtel, Tel.: 0351 82826-19

DREWAG: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Heute ist es soweit: Für 36 Auszubildende der DREWAG beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze der DREWAG besetzt.

Es lernen derzeit 111 Auszubildende im Dresdner Stadtwerk. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d. h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sieben Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroanlagenmonteur/-in (neu), Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Eine Ausbildung bei der DREWAG bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

Die Geschäftsführung begrüßte am 10. August die "Neuzugänge". Im Vorfeld hatten die zukünftigen Auszubildenden und deren Eltern Gelegenheit, die DREWAG im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen kennenzulernen.

Höhepunkt im ersten Ausbildungsjahr wird im August für eine Woche das "Sozialpädagogisches Seminar" in der Jugendherberge Sayda sein. Hier erhalten die Auszubildenden Gelegenheit, sich außerhalb der fachlichen Berufsausbildung mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Persönlichkeitsbildung und der Teamfindung auseinander zu setzen sowie Grundsätze des sozialen Verhaltens zu erfahren und zu erproben.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Ab Montag (13.08.18) beginnt die DREWAG NETZ mit der Erneuerung einer Trinkwasserhauptleitung in der Güntzstraße. Die Leitung stammt aus dem Jahr 1900 und muss altersbedingt ausgetauscht werden.

Die neue Leitung mit einem Außendurchmesser von 50 Zentimetern (DN 500) wird vom Straßburger Platz bis zur Striesener Straße verlegt.

Dabei werden rund 70 Meter am Straßburger Platz über die Fläche vor dem Einkaufszentrum SP1 im offenen Graben neu gebaut und ca. 360 Meter mittels Rohreinzug in eine stillgelegte Gasleitung entlang des östlichen Gehweges der Güntzstraße eingebracht.

Da sich die Baugruben und Baufahrzeuge im Gehweg befinden werden, müssen die Fußgänger und Radfahrer über eine Ersatzgeh- bzw. -radbahn parallel über die privaten Wiesenflächen zwischen dem Straßburger Platz und der Striesener Straße vorbei geleitet werden. Die Ausfahrt aus der Comeniusstraße in die Güntzstraße ist während der Bauzeit gesperrt. Zudem wird es zur kurzzeitigen Vollsperrung der Einmündung in die Comeniusstraße kommen.

Der Abschluss der Arbeiten ist für Ende Januar 2019 geplant. Die DREWAG NETZ investiert rund 1,3 Mio. Euro in dieses Projekt.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird seit Mitte Juli am zweiten Bauabschnitt in der Gartenheimsiedlung in Gruna gearbeitet.

Es werden nacheinander die Trinkwasserleitungen mittels Rohreinzug bzw. Berstliningverfahren in verschiedenen Straßenabschnitten saniert. Dies betrifft die Uttewalder Straße, Zschirnsteinstraße, Hocksteinstraße Zirkelsteinstraße und den Frauensteiner Platz.

Im jeweiligen aktuellen Bauabschnitt wird es punktuelle Aufgrabungen verbunden mit Verkehrseinschränkungen (Einbahnstraßenreglungen bzw. Vollsperrung) geben (derzeit in der Uttewalder Straße). Bis Ende Oktober sollen die Arbeiten beendet sein und kosten rund 180.000 Euro.

Ausführungsfirma vor Ort ist Rohrleitungsbau Lange.

Bereits im vergangenen Jahr wurden im Karree Hepkestraße, Kleinhausweg, Gerader Steg, Am Knie, Bärensteiner Straße die Trinkwasserleitungen erneuert.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

In der Grundstraße beginnt die DREWAG NETZ ab Montag, 13.08.18 den zweiten Teil der Trinkwassernetzerweiterung.

Hier werden in drei Abschnitten auf einer Länge von 180 Metern Trinkwasserleitungen verlegt. Dies geschieht in der nördlichen und südlichen Fahr- und Gehbahn größtenteils grabenlos mittels Rohreinzug.

Gleichzeitig werden die Hausanschlussleitungen umgebunden. Es wird Einschränkungen des Verkehrs in Form von halbseitiger Sperrung mit Ampelanlage im Baubereich begeben. Auch die Gehwege werden teilweise betroffen sein.

Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Ende November beendet sein und kosten rund 70 TEUR. Ausführungsfirma vor Ort ist Rohrleitungsbau Lange.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, wird in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“ beginnen.

 

Der Bauabschnitt erstreckt sich von der Markusstraße 8 bis zum Kreuzungsbereich Robert-Matzke-Straße sowie von der Kreuzung Markusstraße / Robert-Matzke-Straße bis zum Kreuzungsbereich Leisniger Platz.

 

Der Neubau von zwei Fernwärmeverteilleitungen umfasst eine Gesamtlänge von 310 Metern. Zudem werden mehrere neue Fernwärmehausanschlüsse errichtet.

Parallel wird die Trinkwasserleitung auf einer Länge von ca. 270 Metern ausgewechselt und eine 110-kV-Stromtrasse neu gebaut. Durch das Straßen- und Tiefbauamt erfolgt der grundhafte Straßenausbau.

 

Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauphasen. Während dieser Arbeiten wird in der Markusstraße der Verkehr über eine Einbahnstraßenregelung (in Richtung Robert-Matzke-Straße) aufrechterhalten. In der Robert-Matzke-Straße wird es im jeweiligen Baubereich zur Vollsperrung kommen.

 

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende des Jahres 2018 beendet sein. Die DREWAG investiert hier rund 765.000 Euro.

 

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, beginnt ab morgen (18.07.18) ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“.

 

Der Bauabschnitt erstreckt sich über die Straßenzüge und Gehwegbereiche in der Weimarischen Straße, Halleschen Straße, Hartigstraße und Eisenberger Straße.

 

Es wird eine komplexe Mediensanierung im Gesamtgebiet Eisenberger Straße durchgeführt. Dies bedeutet im Einzelnen: Bau von zwei neuen Fernwärmeverteilleitungen auf einer Länge von rund 935 Metern in der Weimarischen Straße, Halleschen Straße, Hartigstraße und Eisenberger Straße sowie Bau mehrerer Fernwärmehausanschlüsse.

Umverlegung und Erneuerung vorhandener Trinkwasserleitungen und Umbindung von Trinkwasserhausanschlüssen, die Auswechslung von Stromniederspannungs- und –mittelspannungskabeln sowie der Rückbau einer außer Betrieb befindlichen 110-kV-Anlage in der Eisenberger Straße.

 

Es wird Straßensperrungen und veränderte Fußgängerführungen entsprechend dem Baufortschritt geben, die mit abschnittsweisen Vollsperrungen einhergehen werden. Die Zufahrtsmöglichkeiten für die Anwohner werden weitestgehend gewährleistet.

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Mitte 2019 beendet sein und kosten rund 1,16 Mio. Euro.

 

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG mitteilt, beginnt in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes „Fernwärmeerschließung-Pieschen“.

Gebaut wird dann zwischen der vorhandenen Fernwärmetrasse im Elberadweg und dem westlichen Gehweg in der Leipziger Straße.

 

Es werden zwei neue Fernwärmeverteilleitungen zwischen dem Elbradweg am Neustädter Hafen und der Leipziger Straße gebaut. In diesem Zuge wird dann auch der Fernwärmehausanschluss für das bereits im Bau befindliche Gebäude „Kreativzentrum“ der USD hergestellt.

Die Arbeiten bilden die Grundlage für die Erschließung weiterer Flächen auf dem Gelände der Hafencity und östlich der Leipziger Straße. Die Baumaßnahme erfolgt koordiniert mit dem Straßenbau durch die USD.

 

Während der Anschlussarbeiten an die Bestandsleitung am Elberadeweg wird der Elberadweg für diese Zeit umverlegt.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende des Jahres 2018 beendet sein und kosten rund 175.000 Euro.

 

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

In mehreren Etappen erneuert die DREWAG NETZ rund 4.200 Meter der Trinkwasserleitung zwischen dem Hochbehälter Hosterwitz an der Fischhausstraße und dem Nachtflügelweg.

Die neue Leitung hat einen Rohrdurchmesser von 40 Zentimetern. Mit dem jetzt rohrbautechnisch abgeschlossenen Teilabschnitt Heinrich-Cotta-Straße, Nachtflügelweg (in der Heinrich-Cotta-Straße werden im Nachgang noch Straße und Gehwege erneuert) sind insgesamt 1.300 Meter fertiggestellt.

Am Montag, dem 09. Juli 2018 beginnt der nächste Teilabschnitt in der Straße Am Hochwald. Das Baufeld muss für den Autoverkehr komplett gesperrt werden. Die Fußgängerführung wird gewährleistet.

Um für die Anlieger von Kurparkstraße und Hainweg die Ausfahrt aus dem Wohngebiet zu ermöglichen, wird für die Bauzeit die Einbahnstraßenregelung in der Kurparkstraße aufgehoben und die Ausfahrt auf die Bautzner Landstraße in Richtung Dresden (nur rechts abbiegen möglich) gestattet. Um an der wenig übersichtlichen Stelle ein sicheres Abbiegen zu ermöglichen, wird der stadteinwärtige Verkehr vor der Einmündung auf das Straßenbahngleis geleitet und das Tempo auf 30 km/h reduziert. Alle Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

Die Kosten für diesen Teilabschnitt liegen bei 165 TEUR.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird seit Anfang Juli auf der Buchenstraße im Hechtviertel gebaut. Es wird eine neue Fernwärmeleitung auf einer Länge von 280 Metern in drei Bauabschnitten zur Netzverstärkung entstehen.

Der erste Bauabschnitt umfasst den Bereich von der Stauffenbergallee bis zur Rudolf-Leonhard-Straße, die halbseitig gesperrt ist (Einbahnstraßenregelung) und zwischen dem Königsbrücker Platz und der Buchenstraße. Auch hier ist die Straße halbseitig gesperrt und der Fußweg nicht zugänglich. Die Haltstelle der Linie 64 wurde verlegt und der Bus wird umgeleitet. Es besteht Parkverbot im Baubereich und es wird gebeten, die örtliche Beschilderung zu beachten. Bis 12.08.18 sollen die Arbeiten beendet sein.

Die Kosten für das Gesamtprojekt betragen rund 340.000 Euro.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Seit Anfang Juni 2018 baut die DREWAG NETZ am letzten Abschnitt in der Flensburger Straße im Dresdner Westen.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Erneuerung der Trinkwasser- und Gasleitungen sowie einer Mittelspannungsstromtrasse in der Flensburger Straße begonnen.

Jetzt wird der Abschnitt zwischen der Flensburger Straße 12 und 20 gebaut. Die Fahrbahn und Gehbahn sind eingeschränkt. Für die Herstellung der Rohrgräben in der Flensburger Straße entlang der rund 4,50 Meter hohen Stützwand muss der Verkehr in der Meißner Landstraße zusätzlich eingeschränkt werden. Dies gilt ausschließlich für die Sommerferien.

Dieses Projekt soll bis Ende Oktober 2018 beendet sein und kostet rund 450.000 Euro. (Gesamtkosten: rund 800.000 Euro).

 

Eine zweite Baustelle der DREWAG NETZ, ebenfalls in den Sommerferien, befindet sich im Bereich Meißner Landstraße/Ecke Pfaffengrund. Auch hier kommt es zu  Einschränkungen in der Meißner Landstraße (Sperrung einer Fahrspur).

In der Meißner Landstraße wird beginnend ab 25.06.18 zwischen der Nr. 83 und dem Pfaffengrund die Gasleitung einschließlich der Hausanschlüsse erneuert und eine neue Mittelspannungsstromtrasse gebaut.

Dieses Projekt soll bis Ende September 2018 beendet sein. Die Kosten hierfür betragen rund 250.000 Euro. Auch hier gab es bereits in 2017 einen ersten Bauabschnitt. Die Gesamtinvestition liegt bei rund 600.000 Euro.

 

 

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Heute hat der Bau für das neue Umspannwerk Rähnitz zum Ausbau des Stromnetzes im Dresdner Norden begonnen.

Den ersten Spatenstich vollzog Oberbürgermeister Dirk Hilbert gemeinsam mit DREWAG-Geschäftsführer Dr. Frank Brinkmann und DREWAG NETZ-Geschäftsführer Dr. Frank Otto.

Höchste Zeit, denn schon ab April 2019 muss die geplante Halbleiterfabrik von Robert Bosch mit ausreichend Elektroenergie versorgt werden. Gleichzeitig wird damit das Gewerbegebiet Airportpark für weitere Großansiedlungen fit gemacht.

Der Bedarf ist mit dem einer Kleinstadt vergleichbar. Die hohen Anforderungen an eine sichere Energieversorgung mit großer elektrischer Leistung machen eine solche Anlage erforderlich. Die im Endausbau installierten drei Transformatoren sichern alle Ausbauoptionen ab und gewährleisten auch die Versorgung weiterer Ansiedlungen im Hochtechnologiesektor oder deren Zulieferindustrie.

Die DREWAG NETZ investiert insgesamt knapp 11 Millionen Euro in das Projekt Neubau Umspannwerk Rähnitz. So garantiert die DREWAG NETZ einmal mehr eine gesicherte und zukunftsfähige Infrastruktur in der Landeshauptstadt Dresden.

Mit dem neuen Werk sind es insgesamt 14 Umspannwerke, die die DREWAG NETZ in Dresden betreibt.

 

Fakten

Standort:                     Airportpark/Wilschdorfer Landstraße/Ecke An der Bartlake

Objekt:                        110/20kV  Umspannwerk Rähnitz

Endausbau:                3 Transformatoren mit jeweils 40 MVA

geplante Bauzeit:       Juni 2018 bis März 2019 (1. Bauabschnitt)

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird ab 29.06.18 die Trinkwasserleitung in der Königsbrücker Landstraße in Weixdorf ausgewechselt.

Es betrifft den Abschnitt zwischen der Pastor-Roller-Straße und Altfriedersdorf.

In diesem Bereich wird die Köngisbrücker Landstraße auf eine Fahrspur mittels Einbahnstraßenregelung in stadteinwärtiger Richtung eingeschränkt.

Stadtauswärts wird es für die Autofahrer eine Umleitung über Medingen und Ottendorf-Okrilla geben. Der ÖPNV wird über Hufen und Hermsdorf geführt. Eine zeitweilige Ampel an der Kreuzung Alte Moritzburger Straße regelt den Verkehr. Die Fußgänger werden teilweise auf die Straße geleitet, weil im Gehweg gleichzeitig die Strom- und Fernmeldekabel neu verlegt werden.

Die Arbeiten sollen bis Ende August 2018 beendet sein und werden von der Firma RAKW vor Ort ausgeführt.

Die DREWAG NETZ investiert rund 110.000 Euro in dieses Projekt.

 

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Die DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, die DREWAG NETZ GmbH sowie die ENSO Energie Sachsen Ost AG und die ENSO NETZ GmbH wurden auf Grund ihrer freiwilligen Leistungen zum Schutz der Umwelt mit der Anerkennungsurkunde der Umweltallianz Sachsen ausgezeichnet.

Im Beisein vom Sächsischen Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Thomas Schmidt und der Dresdner Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen sowie Vertretern der Partner der Umweltallianz fand heute die feierliche Übergabe der Anerkennungsurkunden an die Geschäftsleitung von DREWAG und ENSO im Innovationskraftwerk Dresden-Reick statt.

Die Umweltallianz Sachsen ist eine Kooperation zwischen dem Freistaat Sachsen, der sächsischen Wirtschaft und der sächsischen Land- und Forstwirtschaft. Sie fördert den konstruktiven Dialog, gestaltet Partnerschaften für ein überdurchschnittliches Engagement und gibt Impulse für neue Themenfelder, Wege und Methoden in den Bereichen Ressourcen- und Energieeffizienz sowie Umwelt- und Klimaschutz. Die Umweltallianz Sachsen zählt derzeit deutlich über 150 ausgezeichnete sächsische Firmen und Institutionen.

Neben der Zertifizierung der Energie- und Umweltmanagementsysteme nach ISO 50.001 (DREWAG) bzw. ISO 14.001 (ENSO), die eine hohe Qualität der Organisation und Abläufe in den Unternehmen bestätigt, sind die ausgezeichneten Unternehmen wesentlich an der Weiterentwicklung der Energieversorgung auf Basis energieeffizienter Technologien und erneuerbaren Energien beteiligt. Weitere Maßnahmen, die zur Anerkennung in der Umweltallianz führen, sind die Beiträge zur umweltgerechten Mobilität und Vermeidung bzw. Reduzierung des Flächenverbrauchs. Darüber hinaus ist die Beratung und Bewusstseinsbildung von privaten, gewerblichen und kommunalen Verbrauchern zur Steigerung der Energieeffizienz ein wesentlicher Baustein der Energiedienstleistungen.

Die Anerkennung der Umweltallianz ist eine Bestätigung für die unternehmerische Energie- und Umweltpolitik und Ansporn für zukünftige Engagements im Umwelt- und Klimaschutz. Sie zeichnet zudem insbesondere die Leistungen der Mitarbeiter aus, mit deren Einsatz die Voraussetzungen für die Auszeichnung erreicht worden sind.

 

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Wie die DREWAG mitteilt, beginnt in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes Fernwärmeerschließung in Pieschen.

Gebaut wird dann in der Rehefelder Straße zwischen der Kreuzung Wurzener Straße und Mohnstraße.

 

Es entstehen zwei Fernwärmeversorgungsleitungen mit einem Durchmesser von jeweils 35 Zentimetern auf einer Länge von 300 Metern und mehrere Fernwärmehausanschlüsse. Im Kreuzungsbereich Robert-Matzke-Straße/Rehefelder Straße werden vorbereitende Arbeiten für die neue 110-kV-Trasse ausgeführt. Zudem wird im Kreuzungsbereich Rehefelder Straße eine Hochdruckgasleitung umverlegt.

 

Das Teilprojekt besteht aus mehreren Bauabschnitten mit verschiedenen Verkehrsphasen. Je nach Bauabschnitt sind unterschiedliche Verkehrseinschränkungen erforderlich. Dazu zählen eine zeitweilige Ampelregelung in der Wurzener Straße, eine abschnittsweise Vollsperrung der Rehefelder Straße und die zeitlich befristete Vollsperrung des Kreuzungsbereiches Rehefelder Straße /Robert-Matzke-Straße, wobei das Pflegeheim erreichbar bleibt.

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende Oktober 2018 beendet sein und kosten rund 650.000 Euro.

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

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Die DREWAG möchte für einen ganz besonderen Energieschub sorgen – das ist der Sinn der Aktion „Kleines Glück“.

Anlässlich des diesjährigen Kindertages können sich wieder fünf Dresdner Einrichtungen auf doppeltes Glück freuen.

Die DREWAG erfüllt einen Herzenswunsch der Kinder mit einer Spende in Höhe von 500 EUR und verschenkt jeweils ein Rundum-Sorglos-Zoopaket im gleichen Wert. Die Kinder erleben einen spannenden Tag mit den Bewohnern des Dresdner Zoos.

DREWAG-Geschäftskunden waren gefragt, einen Dresdner Verein, ein Projekt oder eine Organisation, die sich voller Energie für das Wohl von Kindern einsetzt, vorzuschlagen.

Über ein „Kleines Glück“ können sich freuen:

Das Pfarrer-Dinter-Haus Kinderheim – vorgeschlagen von der DREEBIT GmbH und der A. S. T. Angewandte System Technik GmbH, die Kinderarche Sachsen e. V. – vorgeschlagen von der Sächsischen Landesärztekammer, das Kinderhaus-Nickern e. V. - vorgeschlagen von IPC Process-Center GmbH & Co. KG, der Deutsche Kinderschutzbund Dresden – vorgeschlagen von der Sächsischen Bildungsgesellschaft sowie das Naturkinderhaus Am Panoramaweg – vorgeschlagen vom Berufsförderungswerk Dresden gGmbH.

Das Naturkinderhaus ist eine kleine Einrichtung im Norden Trachenberges. 38 Kinder in vier gemischten Gruppen im Alter von zwei bis sechs Jahren bevölkern das Haus und den Park. Wichtig ist der Lernort Natur, der zum Mittelpunkt des alltäglichen Geschehens gemacht wird. Täglich gehen die Kinder mit den Erziehern bei fast jedem Wetter hinaus in den Park, in das Waldstück oder in den angrenzenden Garten.
Der respektvolle Umgang mit der Natur, mit sich selbst und mit anderen Menschen sind Prämissen der Arbeit des Naturkinderhauses.
Kreativ- und handwerkliche Betätigungen, die Bearbeitung des Nutzgartens
und die Verarbeitung seiner Produkte in der "Kinderküche" sind wesentliche Bestandteile der Konzeption.

Am 14. Mai übergab Hagen Bode, Kundenbetreuer bei der DREWAG, zusammen mit Henry Köhler, Geschäftsführer des Berufsförderungswerkes, den Scheck und das Zoopaket an Wibke Wolf, Leiterin des Naturkinderhauses.

 

Die DREWAG beabsichtigt, die Aktion im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

 

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Am 08. Mai 2018 war es soweit: Die DREWAG konnte im KaftWerk – dem Dresdner Energie-Museum den 100.000sten Besucher begrüßen.

Stellvertretend für die Schüler der Oberschule Gröditz nahm Klassenlehrerin Jeannette Kohl die Blumen von Museumsleiterin Heike Menzer entgegen. Die Schüler der 8. und 9. Klasse  sind Energiesparfüchse, beschäftigen sich mit CO2-Werten, Licht- und Wärmemessung und haben aus diesem Grund dem Museum einen Besuch abgestattet.

Über Jahre war das Kraftwerk Mitte wichtiges Zentrum der Dresdner Stromerzeugung. Hier, wo bis vor wenigen Jahren noch Energie produziert wurde, befindet sich seit 2002 das Dresdner Energie-Museum der DREWAG. Nach dem Hochwasser mit  erheblichen Überflutungen und Zerstörungen im Museum, konnte es im Jahr 2003 wiedereröffnet werden. Der Förderverein hat Exponate, Unikate und Zeitzeugnisse aus über 100 Jahren zusammengetragen und macht Energieversorgung in Filmen und Vorträgen zum Erlebnis.

In spannenden Multimedia-Shows wird von der Geschichte der Dresdner Gasversorgung erzählt und Interessantes über den Weg des Wassers – von der Quelle bis zur Trinkwasseraufbereitungsanlage gezeigt.

Auf einer Fläche von 1153 m² sind die Ausstellungen zur Elektrotechnik, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung zu sehen. Seit kurzem wird diese durch zwei Sonderausstellungen zu Röhren, Transistoren und Geräten sowie Blitzschutz ergänzt.

Jährlich besuchen etwa 7500 Gäste das Museum. Den Schwerpunkt der Besichtigungen bilden die Schulklassen. Das Museum hat immer mittwochs von 10:00 bis 17:00 Uhr und von Oktober bis Juni auch samstags von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

KraftWerk - Dresdner Energie-Museum
Kraftwerk Mitte 26 
01067 Dresden.

Anmeldung zu Besichtigungen unter Tel.: (03 51) 860-4180
E-Mail:
kontakt@kraftwerk-museum.de

Internet: http://www.kraftwerk-museum.de

 

 

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Schon der Titel ist außergewöhnlich: „Vertikalstrukturen“. Da wird das Vorstellungsvermögen des Betrachters schon einmal auf eine harte Probe gestellt. Dass sich hinter den „Vertikalstrukturen“ ein eigens entwickelter Malstil verbirgt, ist bestenfalls zu fühlen. Es ist der Dresdner Maler André Ismer, der ihn für sich entdeckt und stets weiterentwickelt hat.

Als freiberuflicher Künstler ist der 1976 geborene Künstler inzwischen einem breiten Publikum bekannt. Mit zahlreichen Ausstellungen in Dresden und Umgebung hat er seit 2007 seinen Malstil öffentlich gemacht, die Betrachter begeistert, aber auch nachdenklich und neugierig gemacht. Das Talent zum Malen kommt nicht von ungefähr. Schon seit frühester Kindheit malt und zeichnet André Ismer. Nach einigen Mal-und Zeichenkursen nahm er schließlich am Abendstudium der Hochschule für Bildende Künste teil.

André Ismer ist ein Heutiger. Das Konkrete wird abstrahiert, bleibt sich aber treu. Dabei werden Streifen auf der Leinwand abgeklebt mit Acrylfarbe übermalt und später wieder gelöst, in verschiedenen Schichten, bis sich alles zu einem Ganzen zusammenfügt. Durch diese Technik wird das Gesehene aufgelöst und neu formatiert. Die Vertikale wählte sich der Künstler als Grundstruktur. Wie ein Film, der wechselnde Lichtverhältnisse vorführt. Derselbe Gegenstand in unterschiedlichen Zuständen. Die hellen Elemente treten in den Vordergrund, das Dunkle wird finster. Wer mag, kann darin eine Philosophie entdecken.

Die Ausstellung mit rund 30 seiner Arbeiten ist vom 09.05. bis zum 28.08.2018 im DREWAG-Treff zu sehen.

Die Vernissage findet am Mittwoch, dem 09.05.2018, um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff im WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, ist zur Erschließung eines Hotelneubaus in der Robert-Blum-Straße/Antonstraße in Dresden eine Netzerweiterung bei der Trinkwasserleitung notwendig. Die derzeit in der Straßenmitte endende Leitung wird erweitert und anschließend in den Gehweg verlegt.

Aus diesem Grund muss für das verlängerte Wochenende vom 27.04.18 abends bis zum 02.05.18 früh die stadteinwärtige Fahrspur der Robert-Blum-Straße zwischen der Antonstraße und der Theresienstraße voll gesperrt werden.

Im weiteren Verlauf wird dann der Gehweg gesperrt. Die Arbeiten sollen bis Ende August abgeschlossen sein und kosten rund 23.000 Euro.

 

 

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Die DREWAG baut für die Fernwärmeerschließung von Pieschen u. a. auf der Leipziger Straße ab der Gothaer Straße bis zum Alexander-Puschkin-Platz und weiterführend in der Erfurter Straße.

Es wird eine neue Fernwärmeversorgungsleitung (Durchmesser 40 cm) auf einer Länge von 280 Metern einschließlich einer Durchörterung (2 x Schutzrohr Durchmesser 60 cm auf 39 Metern Länge) in der Leipziger Straße verlegt. Dazu müssen zwei unterirdische Bauwerke errichtet werden.

Die Durchörterung der Leipziger Straße in rund 2,50 Metern Tiefe findet nun seit dem 17.04. bis zum 27.04.18 statt.

Eine besondere Herausforderung stellen dabei die komplizierten Bodenverhältnisse mit unterschiedlichen Materialien (überwiegend Sand, aber auch größere Steine sind möglich) dar. Zudem muss die in unmittelbarer Nähe befindliche Trinkwasserleitung und der Abwasserkanal beachtet werden, was eine sehr hohe Anforderung an die Genauigkeit des Rohrvortriebes stellt.                              

Aus diesen Gründen wurde eine spezielle Technologiebewertung durchgeführt. Im Ergebnis hat sich die DREWAG für den Einsatz des "Front-Steer-Verfahrens" entschieden. Dabei handelt es sich um ein gesteuertes Verfahren mit hoher Maßgenauigkeit (maximale Abweichung vom Ziel: 0,1%), bei dem das Bodenmaterial durch eine Abbauscheibe abgetragen und durch eine Schnecke zur Baugrube gefördert wird. Mit dem Verfahren lassen sich auch Steine bis 30 cm Kantenlänge abbauen.

Die Durchörterung wird durch genaue Messungen begleitet, bei denen die Gleislage der DVB vermessen wird, um  nachzuweisen, dass durch die Durchörterung keine Veränderung verursacht wurde.

Nach Fertigstellung der Durchörterung werden die Fernwärmeleitungen (2 x Durchmesser 35 cm) in die Schutzrohre eingeführt. In der Startgrube wird dann das Armaturen- und Entleerungsbauwerk errichtet. Die Zielgrube wird nach Fertigstellung des Rohrbaues wieder geschlossen.

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich im August 2018 beendet sein und kosten rund 1,72 Mio. Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

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Im Zusammenhang mit der Planung des neuen, hochmodernen Heizkraftwerkes am Standort des Innovationskraftwerkes Reick und der zugleich stattfindenden Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Dresden-Ost entsteht das Erfordernis nach einer stärkeren Anbindung an das Dresdner Stromversorgungsnetz.

Aus diesem Grund baut die DREWAG NETZ ein Umspannwerk und eine rund 4 Kilometer lange 110-kV-Kabeltrasse, die die Verbindung zum vorgelagerten Netz schaffen wird.

Gebaut wird in mehreren Abschnitten in diesem und im nächsten Jahr. 2020 soll dann der elektrische Ausbau mit der Einbindung ins Umspannwerk erfolgen.

Konkret heißt das, dass ab Montag, 23.04.2018 der Bauabschnitt Gamigstraße zwischen der Trattendorfer Straße und dem Jacob-Winter-Platz beginnen wird.

Dies wird mit abschnittsweisen Vollsperrungen der Gamigstraße einhergehen. Auch das Prohlis Center wird von Einschränkungen bei der Zufahrt gegen Ende der Bauzeit betroffen sein. Der Abschluss dieses Teilabschnittes ist für Ende November 2018 geplant.

Danach schließt sich die Durchörterung der Mügelner Straße von November 2018 bis März 2019 an.

Ein weiterer Bauabschnitt startet am Mittwoch, 02.05.2018 in der Lohrmannstraße. Hier wird zwischen Enno-Heidebroeck-Straße und Haltepunkt Reick die Hochspannungstrasse verlegt. Dabei wird es durch die einspurige Verkehrsführung mit Ampelregelungen zu erheblichen Einschränkungen kommen. Der P+R-Parkplatz wird im Bauverlauf zeitweise gesperrt werden.

Im Rahmen dieser Baumaßnahme wird durch das Straßen – und Tiefbauamt eine Deckensanierung der Lohrmannstraße im Bereich des Haltepunktes Reick durchgeführt. Ende Oktober sollen diese Arbeiten beendet sein.

Es schließen sich im Jahr 2018 die Bauabschnitte Hauboldstraße und Seidnitzer Weg und in 2019 Enno-Heidebroeck-Straße, 2. Teil der Gamigstraße und die Langobardenstraße sowie die direkten Anschlussabschnitte an das Umspannwerk und das Hochspannungsnetz an.

Insgesamt investiert die DREWAG NETZ rund 4 Mio. Euro in dieses technisch und organisatorisch sehr anspruchsvolle Projekt. Alle bisher beauftragen Leistungen  wurden an sächsische Planungs- und Baufirmen vergeben.

 

 

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Wie die DREWAG mitteilt, beginnt in der nächsten Woche ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes Fernwärmeerschließung in Pieschen. Gebaut wird dann in der Erfurter Straße zwischen Alexander-Puschkin-Platz und Gehestraße.

 

Es handelt sich hier um den abschließenden Bauabschnitt der Haupttrasse, der zur Versorgung des Schulstandortes Gehestraße mit Fernwärme notwendig ist. Gebaut  werden zwei Fernwärmeversorgungsleitungen mit einem Durchmesser 40 Zentimeter auf einer Länge von 170 Metern. Dabei muss auch eine 110-kV-Stromtrasse unterquert werden.

 

Zudem wird die Trinkwasserleitung ausgewechselt und die Hausanschlüsse erneuert bzw. umgebunden. Während der Bauzeit werden die Kunden über eine provisorische Trinkwassertrasse versorgt.

 

Entsprechend der Bauphasen gibt es Fußgängerumleitungen und beidseitiges Halteverbot in der Erfurter Straße.

 

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Mitte Juli 2018 beendet sein und kosten rund 560.000 Euro.

 

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

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Der Tag der Erneuerbaren Energien ist eine deutschlandweite Initiative, die erstmals 1996 durch die Stadt Oederan ins Leben gerufen wurde. Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl werden die verschiedenen Nutzungsarten einer nachhaltigen Energiewirtschaft präsentiert und mit Informationen, Beratung und praktischer Anwendung erneuerbaren Energien, des solaren Bauens und der Energieeinsparung zum Nachahmen angeregt.

Das Grundprinzip ist einfach: Praktiker geben einen Einblick in die Erfahrungen mit der neuen Technik und deren vielfältigen Möglichkeiten: solarthermische oder Photovoltaikanlagen, Wind- oder Wasserkraftanlagen, Biogasanlagen zur Wärme- und Stromerzeugung, Holzheizungen, Pflanzenölnutzung oder auch Solararchitektur und Verbesserungen der Energieeffizienz.

Die Aktionstage werden von der DREWAG – Stadtwerke Dresden GmbH, dem Lokale Agenda 21 für Dresden e.V. und dem Klimaschutzstab der Landeshauptstadt Dresden initiiert.

Es wird unter anderem diese Veranstaltungen geben:

Tag der Elektromobilität                                                                          

Samstag, 21. April 2018 10:00 - 14:00 Uhr / Mallvorplatz WTC vor dem DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße

Die DREWAG bietet: Testen von Elektrofahrzeugen und –fahrrädern, Informationen rund um das Thema Elektromobilität einschließlich der Ladetechnik sowie Spiel und Spaß für Kinder an.

Am Stand  der Verbraucherzentrale können sich Hauseigentümer, Mieter und Bauherren zu allen Fragen des privaten Energieverbrauchs informieren.

 

Gemeinschaftsveranstaltung von DREWAG und Lokale Agenda 21 für Dresden e.V.

Mittwoch, 25. April 2018 / 19:00 Uhr / Rundkino, Saal 5, Prager Straße 6

Dokumentarfilm: Von Bananenbäumen träumen

Dokumentarfilm über Menschen, die sich mit ungewöhnlichen Ideen gegen den Niedergang ihres Dorfes zur Wehr setzen Damit ihr Dorf nicht stirbt, wollen die Bewohner ihre Schule retten und Arbeitsplätze schaffen. Sie gründen eine Aktiengesellschaft und engagieren eine Unternehmensberatung aus Berlin. Die Präsentation aus der Hauptstadt zeigt: Mit diesem Modell kann aus Gülle Geld werden. Das Prinzip ist eigentlich simpel: Die Gülle wird zu Biogas. Dieses heizt das Fischaufzuchtbecken, und die übrige Wärme geht in die Gewächshäuser für Bananen.

Ein Film, dessen positive Aufbruchsstimmung gleichermaßen berührend und inspirierend ist.

Im Anschluss findet eine Gesprächsrunde mit Thomas Zschornak, Bürgermeister der Gemeinde Nebelschütz, Andrea Schubert, Vorstandsvorsitzende vom Stadtteilverein Johannstadt und Karl Kretschmer, Geschäftsführer der Genossenschaft Permagold statt.

Anmeldungen unter Tel. 0351 860-4444 /  max. 200 Plätze / Eintritt frei             

 

Solar-Beratertag im DREWAG-Treff                                                      

Dienstag 08. Mai 2017 09:00 – 18.00 Uhr, DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße

Nutzen Sie die Kraft der Sonne mit Dresdner.Energie.Komplett.Solar

Die DREWAG-Energieberater informieren kostenfrei und unverbindlich

•           zu einem individuellen Kauf- oder Pachtangebot einer Photovoltaikanlage

•           zum Kauf eines Solarstromspeichers

•           zu Fördermöglichkeiten von PV-Anlage

•           zur individuellen Stromkosteneinsparung

 

Mehr unter www.drewag.de/solar

Anmeldung unter 0351 860-4444 für ein Beratungsgespräch an diesem Tag.

 

Eine Übersicht zum kompletten Aktionsprogramm gibt es hier:

www.drewag.de/erneuerbare-energien

 

 

 

 

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Die DREWAG NETZ hat heute von der Stadtverwaltung Dresden die Baugenehmigung für ein neues Umspannwerk im Dresdner Norden erteilt bekommen. Jetzt kann sich das Energieversorgungsunternehmen an die Arbeit machen, um pünktlich ab April 2019 die beiden in der Nähe des Flughafens geplanten Werke von Philip Morris und Bosch mit ausreichend Elektroenergie zu versorgen. Unter Federführung des Bauaufsichtsamtes der Landeshauptstadt Dresden in enger Abstimmung mit dem Amt für Wirtschaftsförderung und unter Mitwirkung des Umwelt- und des Stadtplanungsamtes konnte die erforderliche Genehmigung rechtzeitig erteilt werden, damit die spezifische Versorgungsanlage termingerecht errichtet werden kann.Nach umfangreichen Untersuchungen konnte im Airportpark ein geeignetes Grundstück für den Bau des neuen Umspannwerkes gefunden werden.

„Der Bedarf jeder Fabrik ist mit dem einer Kleinstadt vergleichbar. Die hohen Anforderungen an eine sichere Energieversorgung mit großer elektrischer Leistung machen eine solche Anlage erforderlich“, erklärt Dr. Frank Otto, Geschäftsführer der DREWAG NETZ GmbH. Die im Endausbau installierten drei Transformatoren sichern alle Ausbauoptionen der beiden Industrieunternehmen ab und gewährleisten auch die Versorgung weiterer Ansiedlungen im Hochtechnologiesektor oder deren Zulieferindustrie. „Das Umspannwerk befindet sich in unmittelbarer Nähe zu noch unbebauten Flächen des Gewerbegebietes, welche dann auch von den vorhandenen Leistungsreserven profitieren können. So unterstützen wir die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes weiter“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung.

Die DREWAG NETZ investiert insgesamt knapp 11 Millionen Euro in das Projekt Neubau Umspannwerk Rähnitz. So garantiert die DREWAG NETZ einmal mehr eine gesicherte und zukunftsfähige Infrastruktur in der Landeshauptstadt Dresden.

Fakten

Standort:                     Airportpark/ Nähe Flughafen

Objekt:                        110/20kV  Umspannwerk Rähnitz

Endausbau:                3 Transformatoren mit jeweils 40 MVA

geplante Bauzeit:      April 2018 bis März 2019 (1. Bauabschnitt)

 

 

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Der 200-Meter-Schornstein auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick – das zweithöchste Bauwerk Dresdens – ist nach über 40 Jahren fast verschwunden.

Der äußerlich sichtbare Rückbau begann im Oktober 2017. Dafür hatten die Abrissexperten einen sogenannten Spinnenbagger auf dem Schornstein montiert, der sich Stück für Stück bis auf eine Höhe von derzeit ca. 50 Metern herunter gearbeitet hat. Die Arbeiten wurden immer wieder durch zu starke Windverhältnisse unterbrochen. Nun startet die letzte Etappe des Abrisses mit einer sogenannten Abbruchzange, die an einem Kran befestigt ist. Wenn alles klappt, soll Ende April nichts mehr vom alten Schornstein zu sehen sein.

Das Innovationskraftwerk Reick ist Spitzenlast- und Reserveheizkraftwerk der Fernwärmeversorgung im zentralen Fernheiznetz von Dresden. Es besteht aus zwei Dampferzeugern mit einer Dampfturbine und zwei Heißwassererzeugern (HWE). Für die Ableitung der HWE-Abgase war der 200-m-Schornstein jedoch überdimensioniert, weil er 1976 für insgesamt 6 HWE gebaut wurde. Für den Betrieb bedeutete das bislang, dass der Schornstein minimal 8 Stunden am Stück betrieben werden musste, um Durchfeuchtungsschäden durch das Abgas zu verhindern. Das galt auch, wenn die HWE nur eine Stunde am Tag gebraucht wurden. Das kostete unnötig Brennstoff. Zudem muss ein so hohes Bauwerk ständig mit großem Aufwand periodisch geprüft und instand gehalten werden.

Daher hat die DREWAG den Schornstein durch zwei knapp 50 m hohe Stahlschornsteine ersetzt. Die Montagearbeiten fanden im Sommer 2017 statt.

Durch die hohe Beständigkeit der Stahlschornsteine gegenüber Abgaskondensat minimieren sich die Anfahrzeiten sowie die Mindestlaufzeiten der HWE und erhöhen so die Flexibilität ihrer Einsatzweise wesentlich. Das bislang übliche „Trockenfahren“ des Schornsteins entfällt künftig.

Die Kosten für das Gesamtprojekt belaufen sich auf knapp 3 Mio. €.

Der Ersatz des 200-m-Schornsteins ist ein weiterer Schritt, um das Innovationskraftwerk Reick für die nächsten Jahrzehnte fit zu halten.

 

 

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Die Verbraucherzentrale Sachsen ist seit über 25 Jahren die Stimme der sächsischen Verbraucher. Das ihr entgegengebrachte Vertrauen setzt die Verbraucherzentrale ein, um kompetent zu informieren und zu beraten. Damit versteht sich die Verbraucherzentrale als Interessenvertreter der Verbraucher gegenüber Unternehmen und der Politik.

Verbraucher zu sein, ist heutzutage ein Vollzeitjob. Der Anbietermarkt entwickelt sich mehr und mehr zum undurchsichtigen Dschungel und bringt so manche schwierige Situation hervor. Nicht immer ist es einfach, den Durchblick oder einen kühlen Kopf zu bewahren.

Verträge und Reklamationen, Altersvorsorge und Zahlungsverkehr, effiziente Energienutzung, Probleme mit Handy- oder Internetanbietern und bei welchen weiteren Anliegen die Experten der Verbraucherzentrale weiterhelfen können, stellen Robert Hoyer, Leiter des Beratungszentrums Dresden sowie Ulrike Körber, Energieberaterin der Verbraucherzentrale, in einer Infoveranstaltung vor.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen,

am Mittwoch, dem 21. März 2018 um 17:00 Uhr in den DREWAG-Treff im WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße zu kommen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Um telefonische Anmeldung unter Tel. 0351 860-4444 wird gebeten.

 

 

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Die DREWAG plant am Standort des Innovationskraftwerkes in Reick ein neues, hochmodernes Heizkraftwerk.

Der Aufsichtsrat der DREWAG hat heute Abend den Vorschlägen zur Ausschreibung, Planung, Bau und Betrieb einer hochflexiblen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage mit  ca. 80 Megawatt elektrischer und thermischer Leistung sowie einem Investitionsbudget von rund 95 Mio. Euro zugestimmt.

Aufsichtsratsvorsitzender und Oberbürgermeister Dirk Hilbert sagte: „Der Bau der neuen Anlage ist ein wichtiger Beitrag zum Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept der Landeshauptstadt Dresden. Wir werden mit dem neuen Kraftwerk Dresden stärken. Ich freue mich, dass uns jetzt der wichtige Vorbescheid des Bundesamtes zur Förderung unserer geplanten Anlage nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz übersandt wurde.“

„Das neue Kraftwerk ermöglicht es uns, eine konkrete Antwort auf die Energiewende in Dresden zu geben. Wir stellen uns auf erneuerbare Energien genauso ein wie auf Versorgungssicherheit, denn beides leistet die Anlage mit ihrer hohen Einsatzflexibilität und Schwarzstartfähigkeit. Und ich kann allen unseren Kunden versichern, dass die Fernwärmepreise aufgrund der neuen Anlage nicht steigen werden.“, so Dr. Frank Brinkmann, DREWAG-Geschäftsführer.

Ab Mitte der 20er Jahre erwartet die DREWAG im Zusammenhang mit dem Marktaustritt weiterer Großkraftwerke einen Nachfrageschub nach hoch flexibler Stromerzeugungskapazität.

Nach dem Bau der Anlage würde das Zentrale Fernheiznetz (ZFHN) nahezu 100% aus KWK-Wärme versorgt. Gleichzeitig soll auch für industrielle Neuansiedlungen die Versorgungssicherheit erhöht werden.

Diesen Herausforderungen kann mit dem Bau einer hoch flexiblen KWK-Anlage am Standort Reick entsprochen werden. Die KWK-Flexanlage soll über 8 Module mit jeweils einer elektrischen und thermischen Leistung von 10 MW verfügen. Die Anlage ist schwarz- und schnellstartfähig, erlaubt einen stundenweisen Betrieb und erreicht einen Brennstoffausnutzungsgrad von rund 88%. Sie ist durch den Mehrmodulaufbau extrem teillastfähig und kann sich an veränderte Bedingungen am Strom- und Wärmemarkt, z. B. durch Einspeisung solarthermischer Energie, sehr gut anpassen. Das ist mit den bisherigen KWK-Erzeugungsanlagen technisch nicht möglich.

Das neue Heizkraftwerk soll schwarzstartfähig sein. Die neue Anlage wird mit gespeicherter Druckluft startbar sein. In einen Schwarzstartfall wird zunächst die 80-MW-Anlage hochgefahren, die dann Strom zum Start des HKW Nossener Brücke erzeugt.

Der Betrieb der neuen KWK-Flexanlage ist mit einer zusätzlichen Verminderung der CO2-Emission i.H. v. 104.000 t/a bei Inbetriebnahme und bis 55.000 t/a im Jahr 2025 verbunden.

 

Wesentliche Eigenschaften:

 

Flexibilität:                              Regelbereich von 5 MWel bis 80 MWel

CO2-Reduktion:                     104 kt/a bis 55 kt/a

Ökonomie:                             Kapitalrückflusszeit weniger als 10 Jahre

Versorgungssicherheit:          80 MWel zusätzliche Stromleistung für Dresdens (Insel)Bedarf

Schwarzstart:                         2 Module werden mit Druckluft gestartet, Restanlage sukzessive

Sprintstart:                              vorgewärmt auf  60°C in 3 Minuten von Null auf 100% fahrbar

Effizienz:                                Brennstoffausnutzung ca. 88%

Fläche:                                   ca. 110 m x 40 m auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick

 

Das neue Kraftwerk kann mittelfristig Teile des HKW Nossener Brücke ersetzen (3 x 80 MW/240 MW). Die Lebensdauer dieses Kraftwerkes war bisher bis 2035 ausgelegt. Mit dem neuen Kraftwerk könnte sich die Lebensdauer des HKW Nossener Brücke noch um einige Jahre darüber hinaus verlängern.

Zeitplan:

  • Baubeginn 01/2019
  • Inbetriebnahme 07/2021 bis Ende 2022

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG NETZ GmbH mitteilt, werden am 08. März Wartungsarbeiten in der Druckerhöhungsstation Klotzsche stattfinden.

Aus diesem Grund kann es zwischen 08:00 und 09:00 Uhr sowie zwischen 14:00 und 15:00 Uhr zu Wasserdruckmangel im Stadtteil Klotzsche kommen.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Diese Woche beginnt ein weiterer Bauabschnitt im Rahmen des Projektes Fernwärmeerschließung in Pieschen.

Gebaut wird nun im Neustädter Bereich des Elberadweges stromabwärts der Marienbrücke beginnend ab dem Purobeach bis zum Citybeach einschließlich der Verlängerung bis zur Leipziger Straße (Höhe Gothaer Straße).

 

Auf einer Gesamtlänge von 590 Metern  werden neue Fernwärmeversorgungsleitungen entlang des Elberadweges (460 m) und Querung der Hafencity bis zur Leipziger Straße (130 m) gebaut.

 

Zudem werden auch Trink- und Abwasserleitungen, alte Gasleitungen und Stromkabel umverlegt oder demontiert.

 

Die Wege für Radfahrer und Fußgänger werden entsprechend der einzelnen Bauphasen im Gebiet der Hafencity umgeleitet. Dazu werden provisorische Radwege gebaut.

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Mitte August 2018 beendet sein und kosten rund 1,3 Mio. Euro.

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Ina Conradi ist 51 Jahre alt, gebürtige Dresdnerin, Malerin aus Leidenschaft und die neue Ausstellung im DREWAG-Treff ist ihre 29. Ausstellung. Ihre Bilder sind fast immer abstrakt, farbintensiv und großformatig. Conradi malt mit Acrylfarbe, Wachskreide, Tusche und Aquarell auf Leinentuch und Papier. Sie arbeitet mit verschiedenen Spachteltechniken, Walzen, Modellieren, Krakelieren, Hotwax & Pinseln und verwendet dabei unterschiedliche Materialien, wie Blechdosen, Baumrinde, Verpackungen oder Nägel & Schrauben in Verbindung mit Tapetenleim, Kaffeesatz und Strukturpaste.

Conradi malt fast ausschließlich zur Musik, ihrer zweiten großen Leidenschaft. Ihre Bilder stehen im engen Zusammenhang mit dem beim Malen Gehörten und tragen des Öfteren die Namen der Musik. Hauptberuflich ist Ina Conradi seit über 13 Jahren im Societaetstheater Dresden beschäftigt. Neben Buchhaltung, Finanzen und Haushalt organisiert sie seit 10 Jahren die Dienstagskonzertreihe mit jungen Bands aus In- und Ausland, abseits des Mainstream.

„In den Zeiten, in denen Workshops wie zum Beispiel „Malen nach Klangfarben“ wie Pilze aus dem Boden schießen, klingt es wahrscheinlich schon fast langweilig…, „Wieder eine, die zur Musik malt...“. Aber ich habe selbst nie eine dieser Schulen besucht und glaube, es ist einfach die große Liebe zur Musik in mir, die mich vor Jahren schon auf diese „Idee“ gebracht hat. Ich könnte heute gar nicht anders malen.“, so Ina Conradi.

Einige der Musiker, zu denen Ina Conradi bereits Bilder gemalt hat:

GARDA, SLEEP PARTY PEOPLE, STEAMING SATELLITES, GET WELL SOON, PATTY MOON, SCOTT MATTHEW, EINAR STRAY ORCHESTRA, THOMAS DYBDAHL, FUTURE ISLANDS, REENTKO DIRKS, GISBERT ZU KNYPHAUSEN, MARTIN KOHLSTEDT, NILS FRAHM UND VIELE MEHR.

Die Ausstellung mit rund 30 ihrer Arbeiten ist vom 14.02. bis 04.05.2018 im DREWAG-Treff zu sehen.

Die Vernissage findet am Mittwoch, dem 14.02.2018, um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff im WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 29.01.2018 - Der Mieterverein Dresden und Umgebung e.V. stellt fest, dass beinahe jede zweite Betriebskostenabrechnung fehlerhaft ist. Zum einen werden häufig nicht vereinbarte oder zu hohe Betriebskosten abgerechnet und zum anderen kommt es zu systematischen Verzögerungen von Belegeinsichten, die Mietern in Dresden und Umgebung aktuell das Leben schwer machen. Die Auswirkungen dieser Angelegenheiten spüren Mieter häufig direkt in den eigenen Geldbörsen. Das ist umso ärgerlicher, wenn Vermieter erhebliche Geldbeträge unberechtigterweise fordern.

Was in diesen und anderen Fällen zu tun ist und welche Rechte und gegebenenfalls Pflichten Mieter haben sowie weitere detaillierte Informationen rund um das Thema Betriebskosten erhalten Sie im Rahmen der gemeinsamen Informationsveranstaltung im DREWAG-Treff:

 

Wann:             Mittwoch, 31. Januar 2018 um 17:00 Uhr

Wo:                 DREWAG-Treff im WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße

Referentin:      Katrin Kroupová, Mieterverein Dresden

 

Alle Jahre wieder erhalten Mieter eine Betriebskostenabrechnung. Aber ist die auch korrekt? Im Vortrag wird unter anderem erklärt, welche Kosten umgelegt werden dürfen, welche Mindestanforderungen und Fristen der Vermieter bei der Abrechnung einhalten muss.

Es sind noch Plätze frei. Anmeldungen bitte unter Tel.: 0351 860-4444. Die Teilnahme ist kostenfrei!

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Die DREWAG lädt in die Trainingshalle der EnergieVerbund Arena und auf die Außen-Eisfläche, Magdeburger Straße am Samstag, dem 27. Januar 2018 von 10:00 bis 18:00 Uhr ein.

Alle Besucher können sich von einem tollen Programm und dem Element Eis überraschen lassen.

Es gibt unter anderem...

  • freies und kostenloses Eislaufen in der Arena und auf der Freifläche, Schlittschuhausleihe möglich
  • Spiel und Spaß für die ganze Familie
  • Eisdisco
  • Getränke- und Cateringangebot zu moderaten Preisen
  • Bobanschubbahn und Biathlonsimulation mit kleinem Wettkampf, Eiskletterwand
  • Mitmachaktionen für Kinder

 

  • Führungen durch das Gesamtgelände mit großer Eisarena und Blick in die Kabine der Dresdner Eislöwen (14:00, 15:00 und 17:00 Uhr)

 

ab 15:00 Uhr...

  • Präsentation der Dresdner Eislöwen mit Vorstellung der Spieler, Interview und Autogrammstunde

 

ab 16:30 Uhr…

DREWAG-Winter-Challenge: Besucher dürfen selbst aufs Eis und werden von einem Eislöwenspieler trainiert. Diese nehmen ebenso aktiv an der Winter-Challenge teil. 20 Eishockeyfans treten in vier Mannschaften bei spannenden Staffelspielen gegeneinander an und kämpfen um den Sieg und tolle Preise.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

2017

Kürzlich hat die Europäische Kommission dem Projekt „MAtchUP“1 den Zuschlag erteilt und es als Leitprojekt der Initiative „Smart Cities and Communities“ im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizon 2020“ ausgewählt. Dresden ist gemeinsam mit Valencia (Spanien) und Antalya (Türkei) Vorreiter in diesem Projekt, eine sogenannte Lighthouse City (Leuchtturmstadt). Damit ist Dresden eine von vier Lighthouse Cities in Deutschland – neben Hamburg, Köln und München. Außerdem gibt es im Projekt vier sogenannte Follower Cities (Nachahmer): Skopje (Dresdens Partnerstadt in Mazedonien), Herzlia (Israel), Ostende (Belgien) und Kerava (Finnland). Das Konsortium, das von der Stadt Valencia geleitet wird, besteht aus insgesamt 28 Partnern aus acht verschiedenen Ländern. Für die kommenden fünf Jahre (2017 bis 2022) fördert die Europäische Union das Vorhaben mit insgesamt rund 17,5 Millionen Euro. Rund 4,5 Millionen Euro davon entfallen auf die Dresdner Partner.

Innerhalb des Projektes geht es darum,  intelligentere, saubere Städte zu schaffen, die den Herausforderungen des Klimawandels begegnen können. Die Follower sollen von den Erkenntnissen der Lighthouse Cities profitieren und diese für ihre Transformationsprozesse entsprechend nutzen. Ziel ist es, Städte, Industrie und Bürger zusammenzubringen, um Lösungen und Geschäftsmodelle umzusetzen, die zu messbarem Erfolgen, u. a. bei der Energie- und Ressourceneffizienz und neuen Märkten, führen.

Heute, 19. Dezember, wurde der offizielle Start des Projektes in Dresden bekanntgegeben. Partner des Projekts in Dresden sind: Vonovia, das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI, EA Systems Dresden GmbH, DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, Dresdner Verkehrsbetriebe AG, die TU Dresden u. a. mit dem WISSENSARCHITEKTUR – Laboratory of Knowledge Architecture und der Professur für Datenbanken  sowie die Landeshauptstadt Dresden. Assoziierte Partner sind Siemens, die Gläserne Manufaktur von Volkswagen und die STESAD GmbH. Die Projektleitung in Dresden hat das Amt für Wirtschaftsförderung inne.

„Ich freue mich sehr, dass wir das Projekt erfolgreich einwerben konnten. Alle Städte stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Die bestimmenden Themen sind Energieeffizienz, Digitalisierung, Elektromobilität und erneuerbare Energien. Mit unserer starken Technologiekompetenz sind wir in der Lage, praktikable Lösungen zu entwickeln, die anderen Städten als Vorbild dienen können. Wir sind auf einem guten Weg, smarte, nachhaltige Städte der Zukunft zu gestalten“, sagt Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden. Dresden soll zum Vorreiter beim Einsatz erneuerbarer Energien und innovativen Energiedienstleistungen sowie der Verfügbarkeit von Mobilitätsangeboten und Elektromobilität werden. Bei der Antragsstellung wurden die lokalen Partner durch die Beratungsfirma Eurogrant unterstützt.

„Vonovia und die Stadt Dresden arbeiten seit Jahren eng und partnerschaftlich zusammen. Wir freuen uns, gemeinsam in diesem EU-Projekt neue, „smarte“ Wege zu beschreiten. Mit den Ansätzen, die wir hier gemeinsam auch mit der Drewag verfolgen, kann nun auch der Mieter aus einem für diese Gegend typischen Wohnhaus direkt an der Energiewende partizipieren“, sagt Martina Pansa, als Geschäftsführerin der Region Südost zuständig für die Bestände in Dresden.

René Unger, Geschäftsführer der EA Systems Dresden GmbH: "Als innovatives Dresdner Unternehmen freuen wir uns besonders, dass Dresden mit dem Smart City Call 2017 aktiv seinen Weg hin zu einer nachhaltigen und vernetzten Stadt fortsetzt. Die Leistungen der EA Systems Dresden GmbH im Projekt sind Green City Systemsimulationen und Energiemonitoring. Die Johannstadt, deren Wohnquartiere und öffentliche Gebäude werden dabei anhand verschiedener Modelle und Szenarien abgebildet und energetisch erfasst. Damit ebnet EA Systems Dresden den Weg für exakte Einzelplanungen, konkrete Investitionsentscheidungen und vor allem die Überprüfung und Nachoptimierung der umgesetzten Maßnahmen. Wir freuen uns auf fünf spannende Projektjahre und tolle Maßnahmen, die die Lebensqualität in der Johannsstadt und in Dresden weiter steigern."

Johannstadt wird zum Smart City-Quartier

Vor allem der Dresdner Stadtteil Johannstadt soll durch die Kombination mit weiteren Stadtentwicklungsmaßnahmen zu einem intelligenten und energieeffizienten Stadtquartier entwickelt werden. Dazu soll auch eine sogenannte „Urban Plaform“  beitragen, die im Rahmen des Projektes entwickelt wird und den Zugriff auf städtische Daten und auf Projekt-Daten aus MAtchUP ermöglichen  soll.

Maßnahmen in MAtchUP sind unter anderem:

Im Bereich Energie:

  • Aufbau von Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Vonovia und Nutzung des Stroms vor Ort
  • Verbindung von Erneuerbaren Energien, Speichern und intelligenter Regelung
  • Integration von intelligenter Messtechnik (Smart Meter und Submetering)
  • Einbindung erneuerbarer Energien für Mieter (Bereitstellung lokaler erneuerbarer Energie zum Direktverbrauch durch Mieterstrommodelle)
  • Mietern Transparenz und Kontrolle über ihre Energieverbräuche geben (Smart Tenant = ermöglicht Echtzeit-Informationen zum Energieverbrauch, um künftig Synchronisierung von Energieversorgung und–bedarf zu erlauben)
  • Entwicklung smarter Gebäude bei Bestandsgebäuden und bei Neubauten (Smart Meter Gateway)
  • der Pilotaufbau einer zentralen Gebäudeleitstelle, die zukünftig die Energieverbräuche aller städtischen Gebäude in Dresden (Schulen, Kitas etc.) erfasst und optimierend eingreift
  • die Einbindung erneuerbarer Energien in das Dresdner Fernwärmenetz

Im Bereich Mobilitätsangebote und Elektromobilität:

  • Einrichtung von Mobilitätspunkten mit Lademöglichkeit für E-Mobile
  • Bereitstellung von Ladepunkten für Mieter
  • Intelligente Messtechnik und Weiterentwicklung der Zugangs- und Abrechnungsmodelle von Ladevorgängen

 

Fortlaufend aktuelle Informationen zum Projekt MAtchUP bietet die Webseite www.dresden.de/matchup.

Weitere Informationen:

Pressekontakte

Vonovia: Nina Henkel, Leiterin Presse

Telefon: 0234-3141909, E-Mail: nina.henkel@vonovia.de

 

DREWAG: Gerlind Ostmann, Pressesprecherin

Telefon: 0351-8604936, E-Mail: gerlind_ostmann@drewag.de

 

EA Systems: Ralf Schieferdecker, Leiter Vertrieb/Marketing

Telefon: 0351-46713650, E-Mail: ralf.schieferdecker@ea-energie.de

Im Beisein von Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange sowie Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der Sächsischen Kunstsammlungen Dresden (SKD), unterzeichneten heute der kaufmännische Geschäftsführer des Staatsbetriebes Sächsisches Bau- und Immobilienmanagement (SIB) Oliver Gaber sowie der Geschäftsführer der DREWAG, Dr. Reinhard Richter, den Mietvertrag für die zukünftige Neuunterbringung der Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Kraftwerk Mitte.

Ministerpräsident Stanislaw Tillich: „Ich freue mich, dass das Depot der Puppentheatersammlung nicht nur ins Zentrum der Stadt, sondern auch in ein kulturelles Zentrum zieht und das Kraftwerk Mitte bereichert. Ich habe bei meinem Besuch im Sommer die Vitalität und Kreativität an diesem Ort erlebt und mir war es ein Anliegen, den Vertragsabschluss noch begleiten zu können. Die Nachbarschaft von Staatlicher Kunstsammlung und städtischer Kultur wird neue Ideen freisetzen und die Zusammenarbeit für eine spannende Kunst- und Kulturarbeit für Sachsen weiter befördern.“

Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Ich bin sehr glücklich, dass die provisorische Unterbringung der Sammlung in der Garnisonskirche bald ein Ende hat und die historischen Puppen in absehbarer Zeit angemessen öffentlich präsentiert werden können. Deshalb habe ich mich seit langem für eine Lösung im Kraftwerk Mitte stark gemacht. An diesem Kultur-Ort mit seiner besonderen Theater-Atmosphäre kann die Sammlung mit dem Theater junge Generation tjg und seinem Puppentheater, der Staatsoperette und den Akteuren der Kreativwirtschaft interagieren. Dadurch werden die Puppen im wahrsten Sinne zu neuem Leben erweckt werden.“

Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der SKD: „Die Puppentheatersammlung ist überglücklich und dankt allen beteiligten Parteien für das wohlwollende, stets konstruktive Bemühen um die Realisierung dieses Puppentheatertraums. Das Kraftwerk Mitte ist die ideale Wirkungsstätte für eine neue Art von Museumserlebnis mit allen Sinnen. Die Kompetenz der Sammlung wird mit der Kreativität des Theaters an diesem einzigartigen Ort ein magisches Erlebnis generieren.“

Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB: „Für die Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden konnten umfangreiche Ausstellungs- und Depotflächen angemietet werden. Wir freuen uns, damit auch einen Beitrag zur Entwicklung des Standortes Kraftwerk Mitte zu leisten.“

"Mit der Ansiedlung der Puppentheatersammlung im Kraftwerk Mitte setzen wir den letzten zentralen Puzzlestein. Die Bebauung der Theatergasse wird fertiggestellt und Synergien mit den Theatern werden entstehen. Ich bedanke mich bei den Akteuren, die seit Jahren beharrlich an diese Idee geglaubt und sich für sie engagiert haben“, so Dr. Reinhard Richter, Geschäftsführer der DREWAG.

Für die Unterbringung der Puppentheatersammlung der SKD wird der Freistaat von der DREWAG Teile des Gebäudes „Lichtwerk“ auf dem Areal Kraftwerk Mitte mieten.

Die etwa 2750 qm Mietfläche erstrecken sich über mehrere Etagen des Gebäudes und werden von den SKD für Ausstellungzwecke und für das Depot der Puppentheatersammlung genutzt. Das bisherige Schaudepot „Puppentheatersammlung“ in der Garnisonskirche zieht ins Kraftwerk Mitte ein. Das Mietverhältnis beginnt mit der Fertigstellung des Gebäudes durch die DREWAG, voraussichtlich ab Oktober 2020.

Die Puppentheatersammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ist eine mehr als 100.000 Inventarnummern umfassende Sammlung von Theaterfiguren, –kulissen und Archivalien des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. Damit zählt sie zu den bedeutendsten und größten Sammlungen ihrer Art auf der Welt.

Der SIB ist als zentraler Liegenschaftsverwalter des Freistaates Sachsen für die Unterbringung der staatlichen Einrichtungen verantwortlich. Hierzu zählen auch die Museen des Freistaates, wie etwa die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

 

Die DREWAG und ENSO treiben die Elektrifizierung ihres Fuhrparks weiter voran: Neun von 19 bestellten Elektroautos wurden heute in der Gläsernen Manufaktur Dresden abgeholt.

Am Montag besuchte Dr. Reinhard Richter, Geschäftsführer der DREWAG und Vorstand der ENSO, die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden, um von Kai Siedlatzek, Geschäftsführer Finanz und Controlling von Volkswagen Sachsen, neun Volkswagen e-Golf entgegen zu nehmen.

Die neun Fahrzeuge sind der erste Teil einer Bestellung von insgesamt 19 Volkswagen Elektro-Golf. Bis Ende des Jahres sollen alle Fahrzeuge ausgeliefert und in den gemeinsamen DREWAG-ENSO-Fuhrpark integriert werden.

„DREWAG-ENSO und Volkswagen verbindet ein konsequentes Vorantreiben der Elektromobilität. Beide Unternehmen nehmen damit eine Vorreiterrolle ein“, sagt Kai Siedlatzek bei der Übergabe der Fahrzeuge in Dresden. „Wir hoffen, dass noch viele Kommunen und Energieversorger dem Beispiel von DREWAG-ENSO folgen.“

Der rein elektrische Volkswagen Elektro-Golf wird seit April 2017 in der Gläsernen Manufaktur gebaut. Die neueste Generation des Modells hat eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Unter den neu zugelassenen Elektroautos in Deutschland nimmt der Volkswagen Elektro-Golf in den vergangenen drei Monaten die Spitzenposition ein.

Elektromobilität bei DREWAG und ENSO:

„Seit 2008 fördern und unterstützen DREWAG und ENSO (die EVD-Gruppe) das Thema Elektromobilität und bauen in Dresden und Ostsachsen Ladeinfrastruktur auf. Ebenso zählt die Elektrifizierung unseres Fuhrparks zur Konzernstrategie. Mit dem Erwerb der e-Golf-Fahrzeuge wird ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung Zukunft getan.“, so Dr. Reinhard Richter.

Insgesamt sind im Fuhrpark von DREWAG und ENSO derzeit 88 Elektrofahrzeuge.

Modelle: Volkswagen e-Golf und e-Up!, Renault Zoe und Kangoo, BMW i3, Nissan Leaf, Citroen C-Zero, smart electric drive.

Beteiligung an Förderprojekten: vergangene: SaxMobility I und II, ENMOVER, laufend: Elektromobilität für Kommunen und kommunale Unternehmen des BMVI 1 (EKkU), kommend: EKkU 2

Aktuell gibt es in Dresden 16 Ladestationen mit 53 Ladepunkten. Im Gebiet der ENSO sind es 19 Ladestationen mit 42 Ladepunkten.

 

Über die Marke Volkswagen: Wir bringen die Zukunft in Serie.

Die Marke Volkswagen Pkw ist weltweit in mehr als 150 Märkten präsent und produziert Fahrzeuge an mehr als 50 Standorten in 14 Ländern. Im Jahr 2016 hat Volkswagen rund 5,99 Millionen Fahrzeuge gefertigt, hierzu gehören Bestseller wie Golf, Tiguan, Jetta oder Passat. Derzeit arbeiten weltweit 196.000 Menschen bei Volkswagen. Hinzu kommen mehr als 7.700 Handelsbetriebe mit 74.000 Mitarbeitern. Volkswagen treibt die Weiterentwicklung des Automobilbaus konsequent voran. Elektromobilität, Smart Mobility und die digitale Transformation der Marke sind die strategischen Kernthemen der Zukunft.

Technische Daten: e-Golf: (100 kW/136 PS) Stromverbrauch in kWh/100km: kombiniert 12,7, CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0, Effizienzklasse: A+.

 

Ihre Ansprechpartner für Rückfragen:

DREWAG: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Gläserne Manufaktur: Dr. Carsten Krebs, Tel.: 0351 420-4245

 

Ab 20. November beginnt die DREWAG mit der Errichtung eines provisorischen Weges am Elberadweg auf der „Neustädter Seite“.

 

Der Grund: Im Rahmen der Fernwärmeerschließung in Pieschen muss die neue Fernwärmeversorgungsleitung auf einer Länge von 185 Metern in Höhe Menarini bis zum südlichen Ende des „Pier15“ gebaut und an die bestehende Haupttrasse angeschlossen werden. Zudem müssen sogenannte Regenwassereinläufe umgebunden werden.

 

In der Bauzeit dient der provisorische Radweg neben der Baustelle den Fahrradfahrern. Die Zufahrt zu den Hotelschiffen ist gesichert.

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Anfang Februar 2018 beendet sein und kosten rund 365.000 Euro.

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

 

Maritza Studart hat sich einen Vorrat an analogen Negativen und Fotografien erschaffen:

„Der poetische Sachbestand“ besteht aus einer Auswahl von Bildern, in denen Gegenstände, Räume und Sujets festgehalten sind. Diese stellen das enge Verhältnis von Objekten und Orten und deren lyrische Stimmung dar.

Das Langzeitprojekt Maria & Amira z. B. dokumentiert über 18 Jahre eine Mutter und Tochter. Sie posieren jedes Jahr für die Mittelformatkamera an verschiedenen Innen- und Außenräumen, die eng gekoppelt sind mit den Lebensstationen der Künstlerin.

In weiteren Aufnahmen sind Räumlichkeiten zu sehen, die nur kurz bewohnt werden oder die sich im Prozess der Auflösung befinden bzw. schon verlassen worden sind. Diese vermitteln ein Gefühl von Schutz, aber auch von Eingrenzung – und wenn lange unbewohnt, von Vergänglichkeit.

Dabei sucht Maritza Studart nach dem ästhetischen Gleichgewicht zwischen den Elementen, wie Licht, Farbe und Komposition und dem Moment des grafisch poetischen Innehaltens.

Dem Betrachter können so Stimmungen vermittelt werden, die diesen im Bann eines Augenblickes festhalten, als Teil einer Entwicklung, einer Geschichte und des Ganzen.

Die 1971 in Bad Segeberg geborene Künstlerin arbeitete bis 1996 als Fotoreporterin für südamerikanische Zeitungen in Peru. Nach ihrem Diplom in Bildender Kunst in Leipzig arbeitet sie seit 2007 als freischaffende Künstlerin und Lyrikerin in Tharandt und Dresden.

Die Fotoausstellung ist vom 15.11.2017 bis 09.02.2018 im DREWAG-Treff zu sehen.

 

Die Vernissage findet am Mittwoch, dem 15.11.2017, um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff im WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße statt.

Lyrische Lesung: Maritza Studart

Musikalische Umrahmung: Danuta Jacobasch, Cello

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Diese Woche beginnt die DREWAG NETZ mit einer umfassenden Baumaßnahme im Pikardiegebiet in der Bodenbacher Straße, Tetschener Straße und Herkulesstraße.

Es werden die Trinkwasser- und Gasleitungen sowie die Stromkabel erneuert. Zudem werden Fernmeldeleerrohre neu verlegt und auch alle alten bestehenden Hausanschlüsse ausgewechselt.

Dazu ist bis Ende 2017 die Bodenbacher Straße im Bereich zwischen der Karcherallee und Tetschener Straße als Einbahnstraße geregelt und der Gehweg provisorisch auf die Fahrbahn umverlegt. Die koordinierte Baumaßnahme erfolgt hauptsächlich im Gehweg. Ab Frühjahr 2018 kann dann in der Tetschener- und Herkulesstraße weiter gebaut werden. Auch dort wird es dann zu Verkehrseinschränkungen kommen.

Bis August 2018 ist der Abschluss der Arbeiten geplant. Die DREWAG NETZ investiert rund 385.000 Euro.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Ab Ende Oktober beginnt die DREWAG mit einem weiteren technisch anspruchsvollen Bauabschnitt bei der Fernwärmeerschließung in Pieschen.

 

Gebaut wird dann auf der Leipziger Straße ab der Gothaer Straße bis zum Alexander-Puschkin-Platz und weiterführend in der Erfurter Straße.

Es wird eine neue Fernwärmeversorgungsleitung (Durchmesser 40 cm) auf einer Länge von 280 Metern einschließlich einer Durchörterung (2 x Schutzrohr Durchmesser 60 cm auf 45 Metern Länge) in der Leipziger Straße gebaut. Dazu müssen zwei unterirdische Bauwerke errichtet werden. Außerdem sind vorhandene Trinkwasser- und Abwasserleitungen umzuverlegen. Gleiches gilt für Erdgasanschlüsse.

 

Es wird eine Ampelregelung für die Zu- und Ausfahrt der Gothaer Straße und eine geänderte Fußgängerführung mit Ampeln geben. Die Fußgängerumleitung wird in den einzelnen Bauphasen angepasst.

 

Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende März 2018 beendet sein und kosten rund 1,72 Mio. Euro.

 

 

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Für einen geplanten Neubau auf dem Grundstück Görlitzer Straße 16 müssen sowohl die Fernwärme- als auch die Stromleitungen in die Seifhennersdorfer Straße umverlegt werden. Zusätzlich werden Fernmeldeleerrohre mit verlegt.

Die Seifhennersdorfer Straße ist im hinteren Teil bereits seit dem 25.09.17 voll gesperrt.

Zum Anbinden der neuen Leitungen an das vorhandene Netz muss der Gehweg in der Görlitzer Straße (Höhe Ende Seifhennersdorfer Str.) geöffnet werden. Deshalb ist zur sicheren Verkehrsführung eine Vollsperrung der Görlitzer Straße notwendig geworden. Die Straßenbahn ist nicht betroffen. Bis zur Baustelle kann gefahren werden (Sackgasse von beiden Richtungen, Einbahnstraßenregelung wurde aufgehoben).

Die Baumaßnahme soll bis voraussichtlich bis 17.11.17 beendet sein und kostet rund 60.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Einladung zum ersten gemeinsamen Aktionstag Nebenkosten 2017

Viele Betriebs- und Heizkostenabrechnungen fehlerhaft – Sparpotenziale bei Heiz- und Stromkosten durch Mieter oft ungenutzt

Wann?       Mittwoch, 25.10.2017 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr,

Wo?           Fetscherplatz 3, 01307 Dresden

Wenn die alljährliche Betriebskostenabrechnung ins Haus flattert und ein Guthaben oder nur geringe Nachzahlung ausweist, wird diese von vielen Mietern akzeptiert. „Tatsächlich ist aber ein großer Teil der Nebenkostenabrechnungen fehlerhaft“, weiß Katrin Kroupová, Rechtsberaterin beim Mieterverein Dresden und Umgebung e.V., „und das nicht nur, wenn eine Nachzahlung gefordert wird. Auch Guthaben können zu niedrig ausgewiesen sein.“ Das gilt genauso für Heizkosten- oder Stromabrechnungen.

Der Winter war gar nicht so kalt, die Heizung meist heruntergestellt und die Lampen sind bereits ausgetauscht, trotzdem kommt es zu Nachzahlungen oder erhöhten Abschlägen. Woher kommen die hohen Kosten? Eine Prüfung ist immer sinnvoll und empfehlenswert, gerade bei hohen Nachzahlungsforderungen oder wenn der Mieter nur das Gefühl hat, zu viel zu zahlen.

Zum ersten gemeinsamen Aktionstag Nebenkosten bieten die Experten des Mietervereins, der DREWAG und der Verbraucherzentrale kostenfreie Informationen an. Im Rahmen von Kurzchecks ihrer Betriebs- und Heizkostenabrechnungen können sich Mieter einen ersten Überblick verschaffen. Auch für Ihre Stromabrechnung befindet sich ein Ansprechpartner vor Ort. In interessanten Vorträgen werden außerdem die gesetzlichen Grundlagen, Hintergründe, typische Fehlerquellen und mögliche Fehleinschätzungen von Fachleuten erläutert:

 

14.00 Uhr       Betriebskosten – die zweite Miete (Katrin Kroupová, Mieterverein Dresden)

Alle Jahre wieder erhalten Mieter eine Betriebskostenabrechnung. Aber ist die auch korrekt? Im Vortrag wird unter anderem erklärt, welche Kosten umgelegt werden dürfen, welche Mindestanforderungen und Fristen der Vermieter bei der Abrechnung einhalten muss.

15.30 Uhr       Heizkostenabrechnung – Ein Buch mit sieben Siegeln? (Ulrike Körber, unabhängige Energieberaterin der Verbraucherzentrale Sachsen)

                        Die Heizkostenabrechnung - der mitunter seitenlange Zahlenwirrwarr liest sich für die meisten Mieter wie ein Buch mit sieben Siegeln. Der Vortrag soll helfen, Aufbau und Inhalt der Heizkostenabrechnung zu verstehen und die gängigsten Fehler zu erkennen. Zudem wird auf die Funktion der verschiedenen Messgeräte erläutert.

17.00 Uhr       Strom- und Heizspartipps oder wie heize und lüfte ich richtig? (Axel Pietzsch, DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH)

                        Wussten Sie, dass mehr als drei Viertel der verbrauchten Energie bei Ihnen daheim einfach verheizt wird? Das bedeutet: Richtiges also energieeffizientes Heizen und Lüften sorgen dafür, Ihren (Heiz-)Energieverbrauch deutlich zu senken. Der Heizspar-Check hilft Ihnen, Ihren Energieverbrauch zu optimieren und Geld zu sparen.

 

Die Teilnahme am Aktionstag ist für alle Mieter kostenfrei. Eine Anmeldung für Vorträge unter 0351-866450 oder info@mieterverein-dresden.de ist notwendig (begrenzte Sitzplatzanzahl).

Für alle Mieter, die im Rahmen des Aktionstags Mitglieder beim Mieterverein Dresden und Umgebung e.V. werden, entfällt die Aufnahmegebühr.

 

MVD-Geschäftsstelle: Fetscherplatz 3, 01307 Dresden, Telefon: 0351-866450,

Email: info@mieterverein-dresden.de,

Öffnungszeiten: Mo-Do 8:00-19:00 und Fr 8:00-13:00

 

Nun ist es soweit. Der 200-Meter-Schornstein auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick – das zweithöchste Bauwerk Dresdens – wird nach über 40 Jahren verschwinden. Zunächst wurde die Innenausmauerung des Schornsteines entfernt.

Der äußerlich sichtbare Rückbau beginnt in der dritten Oktoberwoche. Dafür werden die Abrissexperten einen sogenannten Spinnenbagger auf dem Schornstein montieren, der sich Stück für Stück herunterarbeitet, die Teile des Stahlbetonschaftes abknabbert und nach Innen befördert.

Bis zum Jahresende sollen die Arbeiten weitgehend abgeschlossen und damit der Schornstein verschwunden sein.

Das Innovationskraftwerk Reick ist Spitzenlast- und Reserveheizkraftwerk der Fernwärmeversorgung im zentralen Fernheiznetz von Dresden. Es besteht aus zwei Dampferzeugern mit einer Dampfturbine und zwei Heißwassererzeugern (HWE). Für die Ableitung der HWE-Abgase ist der 200-m-Schornstein jedoch überdimensioniert, weil er 1976 für insgesamt 6 HWE gebaut wurde. Für den Betrieb bedeutete das bislang, dass der Schornstein minimal 8 Stunden am Stück betrieben werden musste, um Durchfeuchtungsschäden durch das Abgas zu verhindern. Das galt auch, wenn die HWE nur eine Stunde am Tag gebraucht wurden. Das kostete unnötig Brennstoff. Zudem muss ein so hohes Bauwerk ständig mit großem Aufwand periodisch geprüft und instand gehalten werden.

Daher hat die DREWAG den Schornstein durch zwei knapp 50 m hohe Stahlschornsteine ersetzt. Die Montagearbeiten fanden im Sommer statt.

Durch die hohe Beständigkeit der Stahlschornsteine gegenüber Abgaskondensat minimieren sich die Anfahrzeiten sowie die Mindestlaufzeiten der HWE und erhöhen so die Flexibilität ihrer Einsatzweise wesentlich. Das bislang übliche „Trockenfahren“ des Schornsteins entfällt künftig.

Die Kosten für das Gesamtprojekt belaufen sich auf knapp 3 Mio. €.

Der Ersatz des 200-m-Schornsteins ist ein weiterer Schritt, um das Innovationskraftwerk Reick für die nächsten Jahrzehnte fit zu halten.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Wie die DREWAG mitteilt, beginnen ab 09. Oktober die Arbeiten an der Fernwärmetrasse in Pieschen in einem neuen Abschnitt.

Gebaut wird dann auf der Leisniger Straße zwischen der Wurzener Straße und Rehefelder Straße und im Kreuzungsbereich Wurzener/Leisniger. Zuerst ist die Querung der Wurzener Straße in einem Zeitraum von drei Wochen vorgesehen.

Auf 175 Metern Länge entstehen eine neue Fernwärmeversorgungsleitung und die dazugehörigen Hausanschlüsse.

Es wird eine Einbahnstraßenregelung in der Leisniger Straße aus Richtung Wurzener Straße sowie in der Wurzener Straße aus Richtung Rehefelder Straße geben.

Zudem muss die Leisniger Straße abschnittsweise voll gesperrt werden.

Bis Ende des Jahres soll dieser Abschnitt beendet sein. Die Kosten betragen rund 130.000 Euro.

Das Gesamtprojekt Dresden Nord-West wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden zur Reduzierung der CO2-Emission gefördert.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Heute, Mittwoch, 20. September, eröffnete Oberbürgermeister Dirk Hilbert gemeinsam mit dem Geschäftsführer der DREWAG, Dr. Reinhard Richter, am Neustädter Bahnhof eine neue öffentliche Schnellladesäule für Elektrofahrzeuge in Dresden.

„Ich freue mich, dass für Elektroautonutzer eine neue Ladesäule an zentraler Stelle in Dresden entstanden ist. Sie ist ein erster Baustein des geplanten Mobilitätspunktes am Bahnhof Neustadt. Wir planen in den nächsten Jahren ein Netz mit weiteren 75 Mobilitätspunkten. Jede dieser Säulen ist ein Schritt in die Zukunft, zur Modellstadt Smart-City-Dresden.“, so Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

Dr. Reinhard Richter: „An der neuen Ladesäule kann zuverlässig und schnell an drei Ladepunkten mit bis zu 50 KW Strom für 150 Kilometer in 20 bis 30 Minuten getankt werden. Als städtischer Stromanbieter übernehmen wir hier gern Verantwortung für die Akzeptanz und Anwendung von Elektromobilität und den Aufbau einer intelligenten Infrastruktur zur Bereitstellung von Elektroenergie für elektrische Fahrzeuge.“

Der Ausbau der Elektromobilität folgt dem Energie- und Klimaschutzkonzept, dem Verkehrsentwicklungsplan 2025plus und dem städtischen Luftreinhalteplan. Elektroautos setzen insbesondere bei Nutzung von Strom aus Erneuerbaren Energien weniger Treibhausgase und Luftschadstoffe wie beispielsweise Stickstoffdioxid frei. Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur ist wichtig für das Laden zwischendurch und für Fahrzeuge ohne eigenen Ladepunkt.  

Mobilitätspunkte bieten dem Bürger einen umwelt- und klimafreundlichen Verkehrsmix. Sie verknüpfen  zentral und wohnortnah Elektro-Ladesäulen, carsharing, bikesharing und öffentlichen Verkehr. So ist z. B. ein Zwischenstopp auf Fernfahrten als auch die Weiterfahrt mit Bus und Bahn möglich, während das Kfz geladen wird. Eine bereits im Jahr 2013 eingeweihte Normal-Ladesäule für den teilAuto-Standort an gleicher Stelle ergänzt das Angebot. Aktuell gibt es in Dresden 15 Ladestationen mit 51 Ladepunkten plus die nun eingeweihte Schnellladesäule am Neustädter Bahnhof.

 

Elektromobilität in der Landeshauptstadt Dresden:

Derzeit sind in Dresden 383 Elektro-Fahrzeuge zugelassen, davon 118 auf private Personen. Von diesen Elektrofahrzeugen sind: 39 mit Erstzulassung 2017, 48 mit Erstzulassung 2016, 21 mit Erstzulassung 2015 und 50 mit Erstzulassung 2014. In der Stadtverwaltung sind derzeit acht Elektro-Pkw und fünf Elektro-Nutzfahrzeuge in Betrieb. In den nächsten Wochen kommen weitere fünf Elektro-Pkw hinzu.

Bereits vorhandene Elektro-Pkw sind im Fahrdienst der Bürgermeister, im Umweltamt, dem Friedhofs- und Bestattungswesen, dem Amt für Abfallwirtschaft und Stadtgrün sowie in den Verwaltungsstellen Schönfeld-Weißig und Weixdorf im Einsatz. Hinzu kommen Fahrzeuge im Theater Junge Generation, Straßen- und Tiefbauamt, Regiebetrieb Zentrale Technische Dienste und im Eigenbetrieb Sportstätten.

Elektromobilität bei DREWAG:

Fahrzeuge im Fuhrpark: 11 DREWAG, 31 DREWAG NETZ (davon fünf extern vermietet) Modell: Renault Zoe, VW e-up, Renault Kangoo, BMW i3, Nissan Leaf, Citroen C-Zero, smart electric drive

Beteiligung an Förderprojekten:vergangene: SaxMobility I und II, ENMOVER, laufend: Elektromobilität für Kommunen und kommunale Unternehmen des BMVI 1 (EKkU), kommend: EKkU 2

 

 Pressekontakt Drewag: Gerlind Ostmann, Telefon 0351-8604936

Dresden, 11.09.2017 – Wie die DREWAG NETZ mitteilt, geht das Wasserwerk Dresden-Coschütz aufgrund von Sanierungsarbeiten an der Rohwasserzuführung vom 19.09.17 bis voraussichtlich 14.12.17 außer Betrieb.

Diese Arbeiten betreffen vor allem die Fortführung der Sanierung des Stollen 3 im Abschnitt zwischen den Wasserkraftwerken Dorfhain und Tharandt sowie die Erneuerung der Rohwasserleitung auf der Bannewitzer Straße, Windbergstraße und Kohlenstraße. Zudem finden auch verschiedene Arbeiten im Wasserwerk Coschütz statt.

Die Förderleistungen der Grundwasserwerke Wasserwerk Hosterwitz und Tolkewitz werden entsprechend erhöht und übernehmen dann die Trinkwasseraufbereitung und -versorgung. Aus diesem Grund können sich die Mischungsverhältnisse des Trinkwassers verändern. Das Trinkwasser aus allen drei Dresdner Wasserwerken entspricht sämtlichen Qualitätskriterien der Trinkwasserverordnung. Das Coschützer Wasser aus den Talsperren Klingenberg und Lehnmühle ist beim Härtegrad lediglich etwas weicher.

Die DREWAG NETZ erhöht mit diesen Sanierungsmaßnahmen die Versorgungssicherheit für Dresden.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG NETZ begann gestern (04.09.17) auf der Kohlenstraße mit einem weiteren Abschnitt bei der Sanierung der Rohwasserleitung.

Über diese Rohrleitung wird Rohwasser aus der Talsperre Klingenberg  transportiert. Das Rohwasser wird im Wasserwerk Coschütz aufbereitet und deckt dann einen Großteil des Dresdner Trinkwasserbedarfs.

Es werden rund 300 Meter der vorhandenen Rohwasserleitung mit einem Durchmesser von 1200 mm mittels des sogen. Schlauchreliningverfahrens saniert.

Baugruben im Abstand von ca. 70 Metern führen zu Verkehrseinschränkungen. So bestehen von der Cunnersdorfer Straße bis zur Karlsruher Straße sowie in der Cunnersdorfer Straße eine halbseitige Sperrung mit Einbahnstraßenregelung und im gesamten Baubereich Halteverbot.

Die Arbeiten sollen bis Ende Januar 2018 abgeschlossen sein und kosten rund 1,1 Mio. Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG NETZ GmbH erneuert derzeit die Roh-wasserleitung auf der Windbergstraße, zwischen Gebauer Straße und Karlsruher Straße. Über diese Rohrleitung wird Rohwasser aus der Talsperre Klingenberg  transportiert. Das Rohwasser wird im Wasserwerk Coschütz aufbereitet und deckt dann einen Großteil des Dresdner Trinkwasserbedarfs.

Bei den Bauarbeiten wird ein Stahlrohr mit einer Nennweite DN 1200 in der vorhandenen Leitungstrasse neu verlegt. Der erforderliche Einsatz von schwerem Baugerät führt mitunter zu unvermeidbaren Wurzelbeschädigungen der angrenzenden Straßenbäume. Insbesondere dann, wenn Starkwurzeln im Straßenraum ausgebildet sind, ist die Standsicherheit der Bäume nicht mehr gegeben. Dies betrifft bei der Windbergstraße den Baum Nr. 25, der sich in der Mitte des Baufeldes befindet. Dieser Baum muss Anfang kommender Woche trotz sorgfältiger Planung gefällt werden.

Die Landeshauptstadt Dresden, vertreten durch das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft, plant Ersatzneupflanzungen im Bereich der Windbergstraße, welche nach Abschluss der Straßenbauarbeiten realisiert werden.

Wie die DREWAG mitteilt, beginnen ab Ende August (28.08.17) die Arbeiten an einem weiteren Abschnitt der Fernwärmetrasse in Pieschen.

Gebaut wird auf der Riesaer Straße zwischen der Barbarastraße und der Trachenberger Straße. Auf rund 310 Metern Länge entstehen eine neue Fernwärmeversorgungsleitung und die dazugehörigen Hausanschlüsse. Zudem nutzt die DREWAG die Gelegenheit, die Trinkwasserleitung samt Hausanschlüssen auszuwechseln.

Es besteht eine Einbahnstraßenregelung von der Trachenberger Straße in Richtung Barbarastraße. Bis Ende November soll dieser Abschnitt beendet sein. Anschließend wird in der Leisniger Straße weiter gebaut. Die Kosten betragen rund 330.000 Euro.


Das Gesamtprojekt wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) über die Landeshauptstadt Dresden gefördert.

 


Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Anlässlich des Tages der offenen Tür bei neonworx office wirtschaftlicher Verein wurden heute im Kraftwerk Mitte die neuen Räumlichkeiten und die Ziele des Unternehmens vorgestellt. Bereits im September 2015 konnte die DREWAG den Mietvorvertrag mit Neonworx als Generalmieter für beide Gebäude über 20 Jahre abschließen. Das Kraftwerk Mitte ist der dritte Standort in der Geschichte des Unternehmens.
Martin Fiedler, einer der drei ehrenamtlichen Vorstände von Neonworx, erklärte: „Der neonworx office w.V. wurde zu dem Zweck gegründet, einer Vielzahl von wirtschaftlich unabhängigen Unternehmen und Personen die Möglichkeit zu geben, gemeinschaftlich ein Mietobjekt in Nutzung zu nehmen, ohne dabei in wirtschaftliche Abhängigkeit voneinander zu gelangen. Gleichzeitig sollen aber sämtliche Mieter von der entstehenden Vielfalt partizipieren, die gemeinschaftliche Infrastruktur nutzen und eine möglichst hohe räumliche Flexibilität in Anspruch nehmen können. Neonworx als Vermieter fungiert dabei als Mittler, Koordinator und Stellvertreter zwischen Gebäudeeigentümer und dem Mieter.“
„Die Eröffnung ist ein weiterer Meilenstein für die Umsetzung des Gesamtkonzeptes. Mit der Ansiedlung von Kreativwirtschaft in diesem Areal entsteht aus dem ehemaligen Industrie-Kraftwerk stetig ein Kraftwerk aus Kunst, Kultur und Kreativität. Und wir wissen, diese Entwicklung endet noch nicht. Dresdens neue Mitte soll noch wachsen“, freut sich Dr. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung.
„Wir freuen uns, dass heute die zweite Gastronomie im Kraftwerk Mitte eröffnet und so den Standort weiter bereichert“, so Dr. Reinhard Richter, Geschäftsführer der DREWAG.
Auf insgesamt 1.700 Quadratmetern haben hier über 20 Unternehmen der Kreativwirtschaft dauerhaft ihren Sitz, sowie unzählige weitere einen flexiblen Arbeitsplatz im Coworking-Space. Weiterhin betreibt Neonworx die angeschlossene Kunst- und Eventhalle im Kraftwerk Mitte.
Im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden betreibt der Verein prototypisch für 9 Monate eine so genannte Kreativraumbörse. Neonworx spricht dabei aktiv die Immobilienwirtschaft auf diese neue Absatzmöglichkeit an. Aus der Vielzahl der Akteure werden entsprechend der langjährigen Erfahrung funktionierende Nutzer- und Interessenten-Pools zusammengestellt. Aktuelle Projekte: Robotronkantine (Future Research Lab), Waisenhausstraße, Hebbelstraße, Buchenstraße.


Heute haben Lorenz Köhler und Christoph Radtke auch ihr Restaurant im Kraftwerk Mitte eröffnet. „Neue Sachlichkeit“ soll es heißen, angelehnt an den Baustil, in dem die Industriegebäude im Kraftwerk Mitte entworfen sind. Beide betreiben auch seit 2016 das &Rausch auf der Bürgerstraße in Pieschen.
In der Heizzentrale wurden in den vergangenen Wochen der Gastraum und die Küche gebaut. Wie der Name andeutet, ist die Einrichtung schlicht in Holz und Stahlrohr gestaltet. Im Innenraum gibt es 35 Sitzplätze, 35 weitere im Hof. In einem Extraraum, der auch gemietet werden kann, sollen größere Gruppen bedient werden. Auf der Karte stehen italienische und deutsche Gerichte.
Neben dem T1 – Bistro & Café im alten Pförtnerhäuschen am Wettiner Platz ist die „Neue Sachlichkeit“ das zweite gastronomische Angebot im Kraftwerk Mitte.

Öffnungszeiten und Angebot unter: www.neue-sachlichkeit.net  (demnächst verfügbar) und unter www.facebook.com/NeueSachlichkeit/

Mehr unter: www.neonworx.de, Kraftwerk Mitte 5 und 7, 01067 Dresden

 


Ihre Ansprechpartnerinnen für Rückfragen:
Neonworx: Anika Glowania – Mobil: 0172 3512696
DREWAG: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936
 

 

Rot setzen sich flache Dächer gegen den Sommerhimmel ab. Zarte Wolken treiben heiter über Zypressenspitzen. Golden wogt der Weizen - ein Toskanabild, wie es sich der italienische Tourismusverband nur wünschen könnte. Entstanden ist es im Aquarellzirkel des Familienzentrums „Tapetenwechsel“ in einem Hochhaus im Dresdner Osten. Ab dem 23. August wird es neben rund 30 weiteren Landschaftsmalereien, Tier- und Pflanzenporträts sowie Stillleben im DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße zu sehen sein.

Seit 1999 treffen sich die Hobbymaler einmal pro Woche. Doch was sie tun, geht über das Gestalten weißer Flächen weit hinaus. Sie diskutieren über ihre Bilder, bringen sich gegenseitig neue Maltechniken bei und weiten ihren Horizont. Sie sehen Schönes im Alltäglichen: „Seit ich male, nehme ich den Himmel ganz anders wahr“, sagt Anita Doney, die den Zirkel seit sechs Jahren leitet.
Obwohl fast alle der 16 aktiven Mitglieder längst in Rente sind, geben ihre Bilder Hinweise auf die ehemals ausgeübten Berufe. „Wir haben einen Bauingenieur, der sehr genau zeichnet – und einen Statiker, der noch akkurater malt“, sagt Anita Doney. Sie selbst war Krankenschwester und hält mit Blick fürs Detail Naturimpressionen fest - wie zwei Bläulinge an der Elbe, die um rote Kleeblüten flattern. „Jeder hat seine eigene Handschrift entwickelt“, so die Kursleiterin. Was dabei entsteht, sind leichte, zarte Bilder, in denen die Vergänglichkeit des Moments mitschwingt, Fröhliches und Nachdenkliches, Dur versus Moll: Segelboote vor Abendhimmel, Hortensienblüten in voller Pracht, eine Tempelruine am Strand. Oder eben ein Sommertag in der Toskana.

Die Ausstellung: „Lebendig ist wichtig“ vom 23. August bis 10. November im DREWAG-Treff; die Vernissage am 23. August 2017 um 19.30 Uhr ist offen für alle Interessierten.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wie die DREWAG mitteilt, wird es am kommenden Montag, 21.08.17 von 08:00 bis 15:00 Uhr keine Wärmeversorgung (Raumwärme und Warmwasser) im Stadtgebiet Mickten (Wurzener, Rehefelder, Barbarastraße) geben.

Eine Woche später, am 28.08.17, wird von 05:00 bis 19.00 Uhr das Heizkraftwerk Kaditz außer Betrieb genommen. Im Versorgungsgebiet Scharfenberger Straße fällt dann die Heizung und das warme Wasser aus.


Der Grund: Im Heizkraftwerk Mickten müssen Wärmezähler erneuert und im Heizkraftwerk Kaditz undichte Absperrarmaturen ausgetauscht werden.


Die DREWAG macht damit die Heizkraftwerke fit für die neue Heizperiode und bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis für diese Maßnahmen.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Mit Beginn der nächsten Woche (ab 14.08.17) wird die DREWAG NETZ auf der Leipziger Straße mit vorbereitenden Maßnahmen für den späteren Bau der Fernwärmetrasse Pieschen beginnen.

Dabei werden Kampfmittelsondierungen in der Leipziger Straße im Bereich der geplanten Durchörterung zwischen der Hafencity (USD) und der Gothaer Straße, am Alexander-Puschkin-Platz, in der Gothaer Straße und auf dem Gelände der Hafencity für die späteren Baugruben sowie entlang der Leipziger Straße für die bauzeitlichen Fahrleitungsmasten durchgeführt.

Zudem müssen Abwasseranschlüsse im Bereich der geplanten Durchörterung umverlegt werden.

In der Leipziger Straße wird der Straßenverkehr durchgehend mindestens einspurig in beiden Richtungen zugesichert. Die Straße ist entsprechend eingeengt. Zeitweise müssen die Straßenbahngleise überfahren werden.

Während der Kampfmittelsondierung im Bereich der festen Fahrbahngleise sind Einschränkungen, d. h. zeitweise Außerbetriebnahmen bzw. Umleitungen (tageweise von 08:00 bis 20:00 Uhr) der Straßenbahn erforderlich. Hierzu erfolgen noch genauere Informationen durch die DVB.

Diese Arbeiten sollen bis voraussichtlich 15.09.17 abgeschlossen sein und kosten rund 140.000 Euro.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Einige Auszubildende der DREWAG NETZ erwerben neben den in ihrer Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik vermittelten Inhalten erweiterte Qualifikationen. Ziel dieser Maßnahme ist die Vorbereitung der jungen Mitarbeiter auf einen zukünftigen Einsatz als Servicetechniker für intelligente Messsysteme. Dazu wurde gemeinsam mit den Mitarbeitern der Lehrausbildung und den Fachbereichen eine Spezialausbildung erarbeitet. Diese umfasst sowohl theoretische Lehrveranstaltungen, durchgeführt von einem externen Bildungsträger, als auch den gezielten Einsatz der Azubis in den jeweiligen Fachabteilungen. Auf dem Lehrplan stehen die Themenfelder Zähler- und Kommunikationstechnik und eine erweiterte Grundausbildung im IT-Bereich.Ihre neu erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten konnten die Azubis bereits in der Projektierung eines Miniatur-Modellhauses mit intelligentem Messsystem unter Beweis stellen. Das Haus kann zukünftig bei Messen und Ausstellungen als Anschauungsobjekt für interessierte Kunden verwendet werden.

Die drei Azubis befinden sich z. Zt. im 3. Lehrjahr der Berufsausbildung und werden ab 2018 mit abgeschlossener Facharbeiterprüfung als Servicetechniker für intelligente Messsysteme eingesetzt. Dies war der erste Jahrgang mit der Spezialausbildung, die in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden soll.


Und gestern war es dann soweit: Für 30 Auszubildende der DREWAG und 11 von Partnerunternehmen beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze der DREWAG besetzt.
Es lernen derzeit 143 Auszubildende im Dresdner Stadtwerk. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d.h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sechs Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.
Eine Ausbildung bei der DREWAG bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.
Bewerbungen an: ausbildung@drewag.de – www.drewag.de

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, muss die Vollsperrung des Körnerwegs in Höhe der Einmündung in die Schillerstraße um eine Woche bis zum 04.08.2017 verlängert werden. Für die Anlieger bleibt die ausgeschilderte Zu- und Abfahrt zum Körnerweg über den Elbradweg bis zum Abschluss der Arbeiten bestehen.

Der Grund: Das Pflaster im Körnerweg war in Beton gesetzt, was vorab nicht bekannt war. Außerdem machten die vielen in der Baugrube liegenden Kabel und Leitungen eine größere Baugrube notwendig und erschweren Aushub, Rohrbau und Verfüllung. Der Aufbruch und die qualitätsgerechte Wiederherstellung der vorgefundenen Oberflächen sind deutlich zeitaufwändiger, als veranschlagt.

Die DREWAG NETZ verlegt mit einem grabenlosen Verfahren eine neue Trinkwasserleitung zwischen Dammstraße und Körnerweg und schafft damit die Verbindung zu einer anderen Druckzone. Dies ist notwendig, um den sehr hohen Wasserdruck im Körnerweg perspektivisch zu reduzieren.


Die DREWAG NETZ investiert rund 25.000 EUR und bittet um Verständnis.

 


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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab Montag, den 17.07.17 Bauarbeiten am Körnerplatz.

Bis voraussichtlich 05.08.17 wird mit einem grabenlosen Verfahren eine neue Trinkwasserleitung zwischen Dammstraße und Körnerweg verlegt und damit die Verbindung zu einer anderen Druckzone hergestellt. Dies ist notwendig, um den sehr hohen Wasserdruck im Körnerweg perspektivisch zu reduzieren.

Dafür ist die Vollsperrung der Dammstraße zwischen der Friedrich-Wieck-Straße und dem Körnerplatz notwendig. Für Fußgänger gibt es keine Einschränkungen.

In der Zeit vom 24.07. bis 29.07.17 muss der Körnerweg in Höhe Einmündung Schillerstraße voll gesperrt werden und wird zur Sackgasse. Anliegerfahrzeuge bis max. 5,5 t können die Zufahrt über die Brockhausstraße  nutzen. Die Abfahrt ist über den Loschwitzer Wiesenweg geregelt. Wegen der auch in Gegenrichtung fahrenden Radfahrer ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten.

Die DREWAG NETZ investiert rund 25.000 EUR und bittet um Verständnis.

 


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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab Montag, den 10.07.17 die Arbeiten zur Sanierung der Trinkwasserleitung in der Würzburger Straße.

Dabei werden im Bereich zwischen der Zwickauer Straße und der Hofmühlenstraße die Trinkwasserleitungen erneuert und Fernmeldekabel vom nördlichen Gehweg in die Fahrbahn zur Baufeldfreimachung für den Brückenbau der Deutschen Bahn umverlegt.

Die Würzburger Straße wird halbseitig gesperrt sein  mit einer Einbahnstraßenregelung von der Zwickauer Straße in Richtung Hofmühlenstraße. Die Umleitungsführung der Gegenrichtung erfolgt über das Straßennebennetz.
Die Arbeiten sollen bis Ende August abgeschlossen sein und kosten rund 120.000 EUR.

 


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Zur Stabilisierung der Trinkwasserversorgung in der Ortslage Langebrück wurde in den vergangenen Monaten ein neues Trinkwasserpumpwerk gebaut. Dieses befindet sich in der Nähe des Schießplatzes in der Langebrücker Straße.

Vom 10. bis 14.07.17 wird die neue Anlage in Betrieb genommen. Während dieser Zeit kann es im Trinkwassernetz in Langebrück zu Druckschwankungen und ggf. zu Trübungserscheinungen kommen. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

Das neue Trinkwasserpumpwerk hat rund 350.000 EUR gekostet.

 

 

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Mit der Energiewende in Deutschland und dem Ausbau der regenerativen Energien kommt es immer häufiger zu Überschüssen an Strom in den Stromnetzen. Dann sind zur Netzstabilisierung Technologien gefragt, welche den Strom zwischenspeichern oder in speicherbare Energieformen umwandeln. Auch Betreiber von sogenannten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, in denen Fernwärme und Strom zwar hocheffizient, aber in einem festen Verhältnis zueinander erzeugt werden, müssen reagieren, weil der Marktwert des Stroms im Überschussfall sehr gering sein kann.

Die DREWAG begreift die Energiewende als Chance, die Zukunftsfähigkeit der Fernwärmeversorgung aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung in Kombination mit weiteren Technologien zu belegen. Neben der Errichtung eines Batteriespeichers im Jahr 2015 sowie einer signifikanten Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicherkapazität im zentralen Dresdner Fernheiznetz wird aktuell mit dem Bau eines sogenannten Elektrodenheizkessels am Heizkraftwerk Nossener Brücke begonnen.

Der Elektrodenheizkessel mit einer maximalen Leistung von 40 Megawatt ist dazu vorgesehen, überschüssige Strommengen im Wesentlichen aus erneuerbaren Energien in speicherbare Wärme umzuwandeln, die letztlich in das Fernwärmenetz eingespeist wird. Die neue Anlage ist dafür ausgelegt, innerhalb von Sekunden auf ein schwankendes Stromangebot zu reagieren und hilft damit, das Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage im Stromnetz stabil zu halten. Als Nebeneffekt sinken der Erdgasverbrauch und der CO2-Ausstoß des Heizkraftwerks Nossener Brücke und der anderen DREWAG-Anlagen, denn es muss weniger Fernwärme auf konventionelle Art erzeugt werden.

Die neue Anlage wird ab Juli 2017 an der Fabrikstraße direkt neben dem bestehenden Heizkraftwerk Nossener Brücke errichtet, momentan laufen die bauvorbereitenden Arbeiten. Auch der Anschlusspunkt an eine der größten Fernwärmetrassen der Stadt wurde im Zuge eines zweiwöchigen Stillstands bereits im April 2017 realisiert. Gemäß Zeitplan wird die neue Anlage zum Beginn der Heizperiode 2018/2019 vollständig betriebsbereit sein.

Die DREWAG investiert mehr als 6 Mio. Euro für die neue Anlage. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgte zu einem großen Teil an Firmen aus der Region.

 

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Die DREWAG NETZ plant bis 2018 den Neubau einer Trinkwasser-Hauptversorgungsleitung von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz, entlang der Striesener Straße bis zur Güntzstraße.

Der Ende Juni beginnende 2. Bauabschnitt umfasst die Striesener Straße von der Güntzstraße bis zum Fetscherplatz/Borsbergstraße. Dabei werden eine Trinkwasserleitung aus Guss (60 cm im Durchmesser) und eine Kunststoffleitung (Durchmesser 15 cm) auf rund 1 Kilometer Länge in der südlichen Fahrbahnhälfte verlegt. Die Hausanschlüsse werden an die neue Versorgungsleitung angeschlossen. Zudem baut die DREWAG NETZ eine neue Messstelle im Trinkwassernetz, die z. B. Wasserverluste messen und besser eingrenzen kann.


Zur Durchführung der Arbeiten bestehen im jeweiligen Baubereich Haltverbot und eingeschränkte Parkmöglichkeiten. Der stadteinwärtige Verkehr vom Fetscherplatz wird von der Striesener Straße über die Thomaestraße – Dürerstraße – Marschner Straße – Striesener Straße zur Güntzstraße bis voraussichtlich Ende des Jahres umgeleitet.


Die Bauarbeiten in der Striesener Straße sollen Mitte August 2018 beendet sein und kosten rund 2,1 Mio. EUR.

 

 

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Nach der ersten Thermal-Infrarot-Befliegung des Dresdner Fernwärmenetzes im März 2012 hat das Berliner Spezialunternehmen im Auftrag der DREWAG NETZ GmbH eine weitere Befliegung im Stadtgebiet Dresden Ende Dezember 2016  mit spezieller Thermal-Infrarot-Fernerkundungstechnik durchgeführt.

Während dieser Befliegung wurden 559 Einzelaufnahmen erfasst. Ziel dieser Flugeinsätze in den Nachtstunden ist die Untersuchung von Schwachstellen und Betriebsstörungen im Fernwärmenetz. Durch die luftgestützte Bestandsanalyse von komplexen Fernwärmenetzen mittels IR-Sensoren wurden in kurzer Messzeit und unter identischen definierten Messbedingungen Bilddaten mit hoher geometrischer und  thermischer Auflösung erzeugt. Diese Aufnahmestrategie gestattet die vergleichende Analyse aller Leitungen im erfassten Versorgungsgebiet.

Die neu gewonnen Daten können nun mit den Daten aus dem Jahr 2012 verglichen werden. Durch diese Auswertung ist es möglich, gezielt nach   abweichenden Alterungsprozessen der Leitungen im Fernwärmenetz zu suchen.

Ziel der Methode ist die Lenkung der Finanzmittel auf die Schadensschwerpunkte im Fernwärmenetz. Somit dient die Zustandsanalyse als objektive Entscheidungshilfe für die Sanierungs- und Inspektionsplanung. Insbesondere kann damit die mittelfristige Instandhaltungsplanung bestätigt bzw. angepasst werden. Aber auch kurzfristige Reparaturen sind möglich.

Der DREWAG NETZ liegen nun alle 559 Aufnahmen zur Auswertung vor. Als Beispiel für eine kurzfristige Reparatur kann die Transportleitung im Bereich Am Queckbrunnen genannt werden. Hier war in der Infrarotaufnahme eine deutliche Undichtheit im Rohrbogen zu erkennen, welche den umliegenden Fernwärmekanal bereits stark geschädigt hatte. Der Schaden konnte daraufhin behoben werden.

 

 

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Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird am Montag (19.06.17) mit dem ersten Teilabschnitt der Fernwärmetrasse in Pieschen begonnen. Dies umfasst den Bau einer Fernwärmeleitung in der Gehestraße zwischen der Erfurter Straße und der Hartigstraße.

Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden auch die alten Trinkwasserleitungen, die aus dem Jahre 1896 stammen, durch neue Leitungen ersetzt.

Die Gehestraße wird in zwei Abschnitten jeweils voll gesperrt sein. Zuerst der Bereich Erfurter bis Eisenberger Straße, danach von der Eisenberger bis zur Hartigstraße.

Die DREWAG NETZ investiert hier rund 510 TEUR.

Die Baumaßnahme wird voraussichtlich Ende September abgeschlossen sein.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Alle Interessierten sind recht herzlich zum DREWAG Ausbildungstag am

Samstag, dem 17.06.2017 von 10:00 bis 14:00 Uhr
ins Ausbildungszentrum der DREWAG, Liebstädter Straße 1, 01277 Dresden

eingeladen.
 
Zu erleben sind die DREWAG-Ausbildungsberufe direkt in der Metallwerkstatt, in der Schweißerei, im Elektrokabinett und an der Freileitung.
Die DREWAG-Azubis stellen den Besuchern das erworbene Können im Ausbildungszentrum vor. Die jungen Mitarbeiter zeigen ihre Arbeitsplätze im Innovationskraftwerk Reick.
Ende Juni gibt es Schuljahreszeugnisse. Wer sich mit diesen für eine Ausbildung bewerben möchte, kann sein Bewerbungsschreiben und den Lebenslauf gleich mitbringen. Die Ausbilder und kaufmännischen Azubis informieren die Interessenten gern, ob diese Unterlagen ansprechend formuliert sind.

Die DREWAG bietet nicht nur attraktive Ausbildungsberufe mit Zukunft an, sondern sucht auch immer nach Mitarbeitern, die bereits Berufserfahrung gesammelt haben. Karrierechancen bieten sich zum Beispiel als Mitarbeiter/-innen im Vertrieb und Systembetreuer/-innen DV-Projekte. Weitere Informationen finden Sie unter www.drewag.de/karriere.

Die Ausbilder, Personalbetreuer und Azubis stellen sich gern den Fragen interessierter Schüler bzw. Eltern und informieren zu den Ausbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Möglichkeit, mit einem DREWAG-Spezialfahrzeug in 17 Metern Höhe über die Dächer Dresdens zu blicken. Für das leibliche Wohl sorgen die Azubis am Grill.

Die DREWAG-Ausbildungsberufe:
•    ƒElektroniker/-in für Betriebstechnik
•    ƒAnlagenmechaniker/-in (Instandhaltung)
•    ƒMechatroniker/-in
•    ƒFachkraft für Wasserversorgungstechnik
•    ƒIndustriekaufmann/-frau
•    ƒKaufmann/-frau für Büromanagement
•    ƒDuales Studium Bachelor of Arts (B.A.) (Betriebswirtschaft-Industrie)


Bewerbungen können gerichtet werden an: DREWAG, Abteilung Personal, 01065 Dresden oder an ausbildung@drewag.de.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Im Rahmen des Projektes Fernwärmetrasse Sachsenwerkstraße / Straße des 17. Juni beginnt die DREWAG NETZ ab 06. Juni mit einem weiteren Bauabschnitt bei der Sanierung der Fernwärmetrasse in der Straße des 17. Juni.

Neben der Erneuerung des Fernwärme-Dreileitersystems (Isolierung und Ausrüstungstechnik) werden auch die Stahlbetonhauben erneuert und die Bauwerke saniert. Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Lilienthalstr. und der Reisstraße sowie die Sockelleitung an der Bahnstrecke Dresden-Heidenau.

Die wichtige Transportleitung versorgt die Kunden in Niedersedlitz mit Fernwärme.

Es wird zunächst zu Verkehrseinschränkungen in der Straße des 17. Juni kommen. Diese wird in stadtwärtiger Fahrtrichtung zwischen Reisstraße und  Lilienthalstraße gesperrt. Eine Umleitung über Stephensonstraße, Pirnaer Landstr. und Moränenende wird eingerichtet, die landwärtige Fahrspur bleibt bestehen. Fußgängerampeln werden die Fußgänger auf die andere Straßenseite geleiten.

Die stadtwärtige Sperrung der Straße des 17. Juni soll planmäßig im August 2017 aufgehoben werden. Die Fertigstellung des gesamten Bauabschnittes ist für Ende November 2017 geplant.

Ausgeführt werden die Arbeiten von der Fa. Hoch und Tiefbau Dresden GmbH & Co. KG. Die Gesamtkosten betragen ca. 1 Mio. EUR.

 


Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Die DREWAG möchte für einen ganz besonderen Energieschub sorgen – das ist der Sinn der Aktion „Kleines Glück“.

Pünktlich zum Kindertag können sich fünf Dresdner Einrichtungen auf doppeltes Glück freuen.

Die DREWAG erfüllt einen Herzenswunsch der Kinder mit einer Spende in Höhe von 500 EUR und verschenkt jeweils ein Rundum-Sorglos-Zoopaket im gleichen Wert. Die Kinder erleben einen spannenden Tag mit den Bewohnern des Dresdner Zoos. DREWAG-Geschäftskunden waren gefragt, einen Dresdner Verein, ein Projekt oder eine Organisation, die sich voller Energie für das Wohl von Kindern einsetzt, vorzuschlagen.

Über ein „Kleines Glück“ können sich freuen:
Das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e. V. vorgeschlagen von der DEKRA Automobil GmbH, das Kinderland Sachsen e. V – das Kinder- und Jugendhaus T3, vorgeschlagen von KZV Sachsen, die St. Franziskus Förderschule, vorgeschlagen von der Stiftung Frauenkirche Dresden, die Kita der Lukaskirchgemeinde , vorgeschlagen von Röwert Fenster & Tür GmbH sowie der Sonnenstrahl e. V., vorgeschlagen vom Uniklinikum Dresden sowie Technologiezentrum Dresden, Seniorenwohnsitz „Zur Wetterwarte“, Autohaus Jörg Pattusch und Globalfoundries.


Am 1. Juni übergab Hagen Bode, Kundenbetreuer bei der DREWAG zusammen mit dem Vertreter der DEKRA, Peter Galow den Scheck und das Zoopaket an den Chef des Vereins Albert-Schweitzer-Kinderdorf, Frank Richter. Auch die Kinderdorfmutti Konstanze Nadler freut sich gemeinsam mit Finn (knapp 2 Jahre) über die Geschenke.

Die DREWAG beabsichtigt, die Aktion im nächsten Jahr zu wiederholen.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Wenn der Vater mit dem Sohne… - Dann treten nicht selten ganz bestimmte Eigenschaften und Verbindungen zutage. Im Falle von Ekkehardt und Jürgen Ullrich sind es ausgewählte Sichtweisen, die die beiden Künstler in ihrer Malerei (Ekkehardt) und Fotografie (Jürgen) festhalten und ausdrücken wollen. Mit einer Gemeinschaftsausstellung im DREWAG-Treff vom 17. Mai bis zum 18. August werden „Besondere Sichtweisen – Malerei und Fotografie“ der Öffentlichkeit vorstellen.

Ekkehardt Ullrich ist der Maler des Duos. „Gemalt habe ich schon als Kind sehr gern“, sagt er. „Im Kindergarten schmückten meine Tierzeichnungen die Wände und erfreuten die Erzieherinnen zu Geburtstagen oder zum Frauentag.“ Später trieb es ihn dann in einen Zeichenzirkel. Beim Studium an der Hochschule für Bildende Künste entwickelte er sich künstlerisch weiter. Er entdeckte für sich die Ölmalerei, Landschaften wurden zu seinen bevorzugten Sujets. „Die Farben mit ihren vielen Nuancen und Abstufungen spielen darin eine zentrale Rolle. Meistens entwickle ich zuerst vor Ort eine Farbskizze bzw. Zeichnung. Später wird der gesehene Eindruck dann in Form und Farbe umgesetzt und in ein geschlossenes Bild gewandelt“, beschreibt Ekkehardt Ullrich seine Vorgehensweise.

Vater Jürgen Ullrich sieht auf seinem fotografischen Weg gewisse Parallelen zu Sohn Ekkehardt. „Seit frühester Jugend fasziniert mich die, Magie‘ des Fotografierens“, sagt er. Begonnen hat alles mit einer alten Rollfilmkamera seines Vaters. Später gelangte er in den Besitz einer sogenannten Plattenkamera. Diese war zwar sehr umständlich in der Handhabung, lieferte aber gestochen scharfe Bilder. Es folgte eine zweiäugige Spiegelreflexkamera. „Ein schönes und interessantes Freizeitvergnügen“, so Jürgen Ullrich. Es wurde zu seinem Beruf.

Im Rentenalter und mit dem Aufkommen der Digitalfotografie intensivierte sich seine fotografische Aktivität. „Mit großer Freude nutze ich das neue Medium ohne das umständliche Prozedere der Dunkelkammer“, so Jürgen Ullrich. Mit den Fotos, die er heute auf Ausstellungen zeigt, will er dem Betrachter die Schönheit der Natur, „so wie ich sie auf regelmäßigen Wanderungen mit meiner Frau erlebe“, nahe bringen.

Die Ausstellung ist vom 17.05. bis 18.08.2017 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. – Fr. 09:00 – 19:00 Uhr, Sa. 09:00 – 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 17.05.2017 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Nun ist es soweit. Der 200-Meter-Schornstein auf dem Gelände des Innovationskraftwerkes Reick - das zweithöchste Bauwerk Dresdens - soll 2017 zurückgebaut werden.

Das Innovationskraftwerk Reick ist Spitzenlast- und Reserveheizkraftwerk der Fernwärmeversorgung im zentralen Fernheiznetz von Dresden. Es besteht aus zwei Dampferzeugern mit einer Dampfturbine und zwei Heißwassererzeugern (HWE). Für die Ableitung der HWE-Abgase ist der 200-m-Schornstein jedoch überdimensioniert, weil er 1976 für insgesamt 6 HWE gebaut wurde. Für den Betrieb bedeutete das bislang, dass der Schornstein minimal 8 Stunden am Stück betrieben werden musste, um Durchfeuchtungsschäden durch das Abgas zu verhindern. Das galt auch, wenn die HWE nur eine Stunde am Tag gebraucht wurden. Das kostete unnötig Brennstoff. Zudem muss ein so hohes Bauwerk ständig mit großem Aufwand periodisch geprüft und instand gehalten werden.

Daher hat die DREWAG den Ersatz des Schornsteins durch Neuerrichtung einer knapp 50 m hohen Schornsteinanlage mit zwei Stahlschornsteinen beschlossen. Diese besteht je HWE im Wesentlichen aus einem neuen Stahlschornstein mit integriertem Schalldämpfer sowie einer neuen Abgasleitung.

Durch die hohe Beständigkeit der Stahlschornsteine gegenüber Abgaskondensat minimieren sich die Anfahrzeiten sowie die Mindestlaufzeiten der HWE und erhöhen so die Flexibilität ihrer Einsatzweise wesentlich. Das bislang übliche "Trockenfahren" des Schornsteins entfällt künftig.

Nach Wiederinbetriebnahme der HWE kann mit dem Abriss des alten Schornsteins begonnen werden. Hierzu wurden zwei Methoden planerisch untersucht: maschineller Rückbau und Sprengabbruch. Aus wirtschaftlichen Gründen und  zur Risikominimierung fiel die Entscheidung zu maschinellem Rückbau anstelle des Sprengabbruchs.

Es wird zunächst die Innenausmauerung des Schornsteins entfernt. Die Demontage der Außenröhre erfolgt mit Hilfe eines sog. Spinnenbaggers, der auf die Mündung aufgesetzt wird und den Stahlbetonschaft über mehrere Monate "abknabbert". Die Arbeiten zur Errichtung der Stahlschornsteine erfolgen im Zeitraum von 04 - 07/2017, damit der Rückbau des 200-m-Schornsteins ab 08/2017 beginnen und weitestgehend in diesem Jahr abgeschlossen werden kann. Die Kosten hierfür belaufen sich insgesamt auf knapp 3 Mio. €.

Der Ersatz des 200-m-Schornsteins ist ein weiterer Schritt, um das Innovationskraftwerk Reick für die nächsten Jahrzehnte fit zu halten.

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden am Dienstag, dem 28.03.2017 Strombaumaßnahmen auf der Unkersdorfer Landstraße statt.

Aus diesem Grund kann die Druckerhöhungsstation Oberwartha nicht betrieben werden.

Dadurch kann es im Bereich Oberwartha in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr zu Wasserdruckmangel kommen.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis.

Die DREWAG NETZ plant bis 2018 den Neubau einer Trinkwasser-Hauptversorgungsleitung von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz, entlang der Striesener Straße bis zur Güntzstraße.

Der 1. Bauabschnitt umfasst den Fetscherplatz, die Querung der Fetscherstraße sowie die Einmündung der Borsbergstraße. Mit den Bauarbeiten ist im September 2016 begonnen worden.

Am 6. März 2017 soll die Leitungsverlegung im nördlichen Gehweg der Striesener Straße bis zur Thomaestaße und im Einmündungsbereich der Borbergstraße fortgeführt werden.

Dabei wird in der südlichen Fahrbahnhälfe der Borsbergstraße ein umfangreiches Armaturenkreuz montiert. Die Rohre und Armaturen haben einen Durchmesser von 800 mm. Eine entsprechend große Baugrube muss ausgehoben werden.

Zur Durchführung der Arbeiten sind folgenden Verkehrsraumeinschränkungen erforderlich:

Der Verkehr der stadtwärtigen Fahrspur der Borsbergstraße wird über die Krenkelstraße - Holbeinstraße – Thomaestraße umgeleitet (siehe Übersicht Umleitung).

Während der Dauer der Umleitungsführung besteht auf der Nordseite der Holbeinstraße zwischen Fetscher- und Thomaestraße Halteverbot.
Auf der Westseite der Krenkelstraße zwischen Borsberg- und Holbeinstraße ist während der Einrichtung der Umleitung am 6. März 2017 das Parken und Halten nicht erlaubt. Um danach das Parken wieder zu ermöglichen, darf die Krenkelstraße nur als Einbahnstraße von der Borsbergstraße in Richtung Holbeinstraße befahren werden.

Die Anton-Graff-Straße wird zwischen Borsbergstraße und Haydnstraße zur Sackgasse, die Einfahrt von der Haydnstraße ist möglich.

Der Straßenbahnverkehr ist nicht betroffen.

Die Bauarbeiten am Fetscherplatz sollen Mitte April 2017 beendet sein und kosten rund 900.000 EUR.

Übersicht Umleitung

Ab dem 06.03.17 wird die DREWAG NETZ mit der Verlegung einer neuen Fernwärmeversorgungsleitung in Löbtau beginnen.

Es werden Fernwärmeleitungen DN 500 (50 cm im Durchmesser) ab der Weißeritz durch die Löbtauer Straße, Eichendorffstraße bis zur Columbusstraße auf ca. 100 Metern Länge verlegt.

Die Löbtauer Straße wird dabei mittels einer sogenannten Durchpressung gequert. Zudem wird der Fernwärmeanschluss für einen geplanten Neubau auf der Freifläche an der Löbtauer/Columbusstraße so vorbereitet, dass in der Columbusstraße zu einem späteren Zeitpunkt nicht nochmal gearbeitet werden muss.

Zu Beginn der Arbeiten (10. und 11. KW) wird es punktuell, kurzfristig tageweise wegen Kampfmittelsondierung zu Verkehrseinschränkungen in der Löbtauer Straße kommen.

Im weiteren Verlauf wird es verschiedene Verkehrseinschränkungen und geänderte Fußgängerführung entsprechend der Bauabschnitte in der Eichendorff- und Columbusstraße geben. Ebenso entfallen Parkplätze in diesen Bereichen.
In den Sommerferien wird die Columbusstraße voll gesperrt werden.

Die Arbeiten sollen bis Ende August beendet sein und kosten rund 460.000 EUR. Ausführungsfirma vor Ort ist die Ludwig Pfeiffer GmbH.

Im Innovationskraftwerk Reick verbindet die DREWAG sowohl konventionelle als auch erneuerbare Energieerzeugungsanlagen mit Speicherung von Wärme und Strom.

Die DREWAG stellt sich den Herausforderungen der Energiewende und setzt weiter auf die Flexibilisierung Ihrer Erzeugungsanlagen. Dazu gehört auch die Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicherkapazitäten. Am Standort des Innovationskraftwerkes in Reick investierte die DREWAG bereits in den vergangenen Jahren in Größenordnung in die Zukunftsfähigkeit der Dresdner Energieversorgung.

So wurde u.a. im Jahr 2014 eine Photovoltaikanlage in Ost-West Ausrichtung mit 600 kW elektr. Erzeugerleistung errichtet, welche ohne eine Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz wirtschaftlich betrieben wird. Die Anlage deckt vor allem in den Sommermonaten einen wesentlichen Teil des Eigenbedarfes des Kraftwerkes. Im Winter übernimmt dies eine kleine Dampfturbine in Kraft-Wärme-Kopplung. Sonne und Gas ergänzen sich so optimal. Im Jahr  2015 ging darüber hinaus Sachsens erster großtechnischer Batteriespeicher mit 2 MW elektrischer Leistung und 2,7 MWh Speicherkapazität erfolgreich in Betrieb.

Diese Tradition setzt die DREWAG auch in 2017 fort und investiert über 8 Mio. Euro in die Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicheranlage. Die Speicherkapazität wird dabei von 6.600 m³ um 7.800 m³ erhöht und somit mehr als verdoppelt.

Damit wird nicht nur ein entscheidender Beitrag zur Sicherung einer stabilen, bedarfsgerechten, ökologischen und vor allem wirtschaftlichen Wärmeversorgung der Stadt Dresden geleistet. Mit dem Ausbau der Wärmespeicherkapazitäten bereitet die DREWAG das Fernwärmenetz auf die Zukunft vor und ermöglicht so perspektivisch auch die Aufnahme und Speicherung grüner Wärme aus erneuerbaren Energien.

Mit der Errichtung des neuen Wärmespeichers stellt sich die DREWAG den Zielvorgaben der Bundesregierung für die zukünftige Ausgestaltung der Energieversorgungslandschaft. Das Bauvorhaben wird mit einer Förderung nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz aktiv unterstützt.

Bereits heute sind Wärmespeicher ein wesentlicher Flexibilitätsbaustein im Verbund der DREWAG-Energieerzeugungsanlagen, ohne die ein mit über 90% sehr hoher Anteil der Jahreswärmeerzeugung aus effizienter Kraft-Wärme-Kopplung nicht möglich wäre. Die DREWAG mindert damit im Vergleich zur getrennten Produktion von Strom und Wärme die Kohlendioxidemissionen jährlich um über 812.000 Tonnen und leistet so schon heute einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz in Sachsen und Dresden.
 

Technische Eckpunkte

Behälter:

  • Behälterhöhe mit Isolierung 29,7 m
  • Durchmesser mit Isolierung 4,9 m
  • Leergewicht eines Behälters ca. 100 Tonnen (Wanddicken von 27 – 29 mm)
  • Speichervolumen je Behälter 390 m³
  • Ausgelegt für einen Systemdruck von 19 bar(ü)
  • Hersteller Firma Gronemeyer&Banck; Spezialist für Industriebehälter aus Steinhagen (Westf.)


Gesamtanlage Neubau:

  • 20 Druckspeicherbehälter
  • Jeweils 4 Behälter sind in Reihe geschaltet und bilden eine sogenannte Speicherstraße
  • Gesamtspeichervolumen 7.800 m³ oder
  • 490 MWh Wärme (bei einer Temperaturdifferenz zwischen warmer und kalter Seite von 55 K)
  • Voll geladen oder entladen in ca. 5 Stunden
  • Einbindung in das Zentrale Fernheiznetz


Zeitplan:

Ende Feb. 2017 Beginn Bautätigkeiten / Baugrube
Mrz. - Sept. 2017 Werksfertigung der Behälter
Mai 2017 Fertigstellung Fundament Wärmespeicher
Mai - Sept. 2017 Transport / Anlieferung der Behälter in 3 Schüben à 8, 6 und 6 Behältern
KW 29 / KW 34 / KW 40 Behälteraufstellung
Aug. - Dez. 2017 Anlagenmontage
1.Quartal 2018 Inbetriebnahme


Über die genauen Termine Anlieferung Wärmespeicher (Mitte des Jahres) wird die DREWAG rechtzeitig informieren.

Was die Nilpferde im Keller machen? Vorräte auffressen natürlich! In Häusern, durch die ein Wirrwarr an Treppen führt, Menschen kopfunter von Geländern hängen und Süßigkeiten Beine bekommen, ist vieles denkbar.

Natalie Nitouche hat diese Szenen in ihren Bildern festgehalten. Ab dem 22. Februar sind sie im DREWAG-Treff im World Trade Center zu sehen. Die Frage nach dem Sinn überlässt die Malerin und Musikerin dabei ganz dem Betrachter. Sie will weder lupenreine Deutungen, noch eine starre Wahrnehmung ihrer Gemälde.

„Meine Bilder sind wie eine Insel, auf der es viele Möglichkeiten der Interpretation gibt“, lockt sie. Natalie Nitouche, geboren 1987 in Meißen, schickt die Betrachter auf die Reise und bietet ihrer Fantasie vielfältige, mitunter abgründige Ziele. Dabei verbindet sie Träume und Realität, webt die großen Menschheitsfragen nach dem Sinn des Lebens und des Todes ein. Heraus kommen Geschichten in Öl, auf Leinwand oder Holz, die einen eigentümlichen Sog entwickeln. „Ich will herausfinden, was einen Menschen zu dem macht, was er ist“, sagt die 29-Jährige. Dafür schaut sie hinter verschlossene Türen, zeigt Abgründe, Süchte, Einsamkeit. Der Betrachter kann darin lesen wie in einem Roman.

Die junge Malerin hat 2015 ihr Studium der Theatermalerei an der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden abgeschlossen. Ihre Diplomarbeit war ein 6 mal 4 Meter großes Bühnenbild für die Dresdner Band „Stilbruch“. Den Hang zum Großen hat sich Nitouche, die als freischaffende Künstlerin in Gauernitz lebt, bewahrt. Manche der rund 25 Bilder, die sie im DREWAG-Treff ausstellen wird, messen immerhin 1,60 Meter mal 1,80 Meter. Bis zum 12. Mai kann man dort auf eine Reise in ihre Fantasiewelten gehen.

Die Ausstellung ist vom 22.02. bis 12.05.2017 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. - Fr. 09:00 - 19:00 Uhr, Sa. 09:00 - 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 22.02.2017 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

In Vorbereitung des Baus der Fernwärmetrasse nach Pieschen werden in den nächsten Tagen Bäume entlang
 

  • des Elberadweges zwischen der Uferstraße und dem Citybeach sowie
  • der Leipziger Straße zwischen der Gothaer Straße und der Erfurter Straße

 
gefällt.

Am Elberadweg betrifft es insgesamt 14 Traubenkirschen auf der nordöstlichen Seite am Citybeach und zwei weitere Bäume am Neustädter Hafen. Die elbseitige Reihe der Traubenkirschen am Citybeach bleibt erhalten.
An der Leipziger Straße werden ein Ahornbaum im öffentlichen Verkehrsraum und zwei Bäume auf Privatgrundstücken gefällt. Zusätzlich werden auf einem weiteren Grundstück Sträucher entfernt.

Für die gefällten Bäume und Sträucher werden durch die DREWAG in diesem Gebiet Ersatzpflanzungen vorgenommen.

 

Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kam es heute gegen 6.41 Uhr zu einer 110-kV-Kabelstörung im Umspannwerk Tolkewitz.

Ein Brand in einem Kabel hat einen Trafo spannungslos geschaltet.

Die automatische Umschaltung hat ca. 7 Sekunden gedauert. In dieser Zeit waren große Teile des Dresdner Ostens, ca. 20.000 Kunden von Stromausfall betroffen.

Die DREWAG NETZ ist nun dabei, den Schaden zu untersuchen und den Kabelabschnitt neu zu bauen.

Die DREWAG lädt in die Trainingshalle der EnergieVerbund Arena und auf die Außen-Eisfläche, Magdeburger Straße am Samstag, dem 14. Januar 2017 von 10:00 bis 18:00 Uhr ein.

Alle Besucher können sich von einem tollen Programm und dem Element Eis überraschen lassen.

Es gibt unter anderem...

  • freies und kostenloses Eislaufen in der Arena und auf der Freifläche, Schlittschuhausleihe möglich
  • Spiel und Spaß für die ganze Familie
  • Eisdisco
  • Getränke- und Cateringangebot zu moderaten Preisen
  • Bobanschubbahn, Eiskletterwand
  • Märchenwald und Mitmachaktion für Kinder
  • Führungen durch das Gelände mit großer Eisarena und Blick in die Kabine der Dresdner Eislöwen (14:00, 15:00 und 17:00 Uhr)

ab 15:00 Uhr...

  • Präsentation der Dresdner Eislöwen mit Vorstellung der Spieler, Interview und Autogrammstunde

2016

Dresden, 14.11.2016 - Bela Alvarez ist eine mexikanische Künstlerin, die seit 2013 in Dresden lebt. Von Beruf ist sie Industriedesignerin, aber ihre Leidenschaft ist die Herstellung von dreidimensionalen Figuren. In den letzten Jahren konzentrierte sie sich auf die Arbeit mit verschiedenen Materialien wie Kunstharzen, Stoffen und Papier. Sie fand insbesondere ihren Stil durch die Verwendung von Papier, digitalen Elementen und Farbsättigung. Sie bezeichnet sich als eine freiberufliche Künstlerin. Sie mag den kreativen und künstlerischen Verfahrensablauf so zu gestalten, in dem sie sich von mexikanischen Traditionen, Farben und Kunst inspirieren lässt. Die Tiere sind eine wichtige Inspirationsquelle, denen sie eigene Charaktere und eine eigene Geschichte gibt.

„Unter uns“ – der Titel ihrer neuen Ausstellung im DREWAG–Treff bedeutet aus ihrer Sicht, „das, was die Tugenden sind“. Freundliche und herrliche Wesen. Ohne die Tugenden leben wir in einer Scheinwelt. Sie, die Tugenden, ermöglichen uns, weiter unser Unmittelbares zu sehen, mit der Hoffnung, dass wir unsere eigene Realität in Frage stellen. Jede Figur symbolisiert eine Tugend, mit der Vorstellung, dass sie – die Figur – in uns lebt. Manchmal können wir sie fühlen oder verstehen, manchmal ignorieren wir sie. Mysteriöse Masken verheimlichen nicht ihre Identität, sondern sie lassen uns wissen, wer sie wirklich sind, und so haben wir die Möglichkeit, uns eine eigene Meinung über sie zu bilden. Sie haben immer etwas zu erzählen. Sie unterstützen
einander, sogar wenn sie nicht die gleiche Geschichte erzählen.


Die Ausstellung ist vom 23.11.16. bis 17.02.17 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. – Fr. 09:00 – 19:00 Uhr, Sa. 09:00 – 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 23.11.16 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Mehr Infos unter: www.fantastisch.mx - www.behance.net/bela-alvarez

Dresden, 02.11.2016 – Wie die DREWAG NETZ mitteilt, finden in der Nacht vom 08.11. zum 09.11.16 Baumaßnahmen im Hochbehälter Obergorbitz statt.

Aus diesem Grund kann es in der Zeit zwischen 01:00 – 03:00 Uhr im Bereich Roitzsch, Steinbach, Zöllmen und Pennrich zu Druckmangel und in Unkersdorf zu kurzen Versorgungsausfällen mit Trinkwasser kommen.

Die DREWAG NETZ bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis.

 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

 

Dresden, 12.09.2016 - Ab 19.09.16 beginnt die DREWAG NETZ mit der Neuverlegung einer Trinkwasserhauptversorgungsleitung von der Borsbergstraße, über den Fetscherplatz bis zur Striesener Straße. Es handelt sich dabei um 80 Meter DN 800 (80 cm Durchmesser) sowie 100 Meter DN 600 (60 cm Durchmesser).

Im Baubereich werden zudem noch Trinkwasserleitungen geringerer Dimension und ein Armaturenkreuz (Absperr- und Steuerungseinrichtung) ausgewechselt. Zudem wird eine provisorische Wasserversorgung (Rohre überirdisch) eingerichtet.

Zwei Maste der DVB werden umgesetzt und die dazugehörigen Fahrleitungsanlagen erneuert. Die Öffentliche Beleuchtung wird umgebaut.

Es wird folgende Verkehrseinschränkungen geben: Im jeweiligen Baubereich Halteverbot und eingeschränkte Parkmöglichkeiten. Der Umleitungsverkehr für Rechtsabbieger von der Borsbergstraße in die Fetscherstraße erfolgt über die Anton-Graff-Straße und Haydnstraße, der Umleitungsverkehr für Linksabbieger von der Striesener Straße in die Fetscherstraße über die Thomaestraße und Dürerstraße. Es wird zur Gleissperrung der Straßenbahn im Zuge der Fetscherstraße kommen.

Die Arbeiten sollen bis Ende November 2016 beendet sein und kosten rund 900.000 EUR.
 

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 19.08.2016 - Im Innovationskraftwerk Dresden-Reick verbindet die DREWAG erstmals an einem Standort sowohl konventionelle als auch erneuerbare Energieerzeugungsanlagen mit Speicherung von Wärme und Strom. In Reick betreibt sie den ersten kommerziellen Batteriespeicher Sachsens. Beim Tag der offenen Tür lädt die DREWAG ein, mit einem Blick hinter die Kulissen, die innovative Energieerzeugung kennen und verstehen zu lernen.

Wann? Samstag, 10. September 2016 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Wo? Innovationskraftwerk Dresden-Reick, Liebstädter Straße 1, 01277 Dresden

Es werden der Batteriespeicher, die Photovoltaikanlage und die Wärmespeicher vorgestellt.

Die DREWAG-Trinkwasserbar und ein Imbiss sorgen dafür, dass weder Groß noch Klein die Energie ausgeht. Zudem können auch Elektroautos Probe gefahren werden. Für Kinder gibt es verschiedene Angebote zum Basteln sowie Mitmachaktionen für die ganze Familie. Auf festes Schuhwerk sollte geachtet werden.

Auf dem Gelände befindet sich auch das Ausbildungszentrum der DREWAG. Es wird an diesem Tag ebenfalls seine Türen öffnen. Ausbilder, Personalbetreuer und die Azubis selbst werden sich den Fragen interessierter Schüler und Eltern stellen und zu den Ausbildungsmöglichkeiten informieren. Außerdem gibt es die Möglichkeit, mit einem DREWAG-Spezialfahrzeug in 17 Metern Höhe über die Dächer Dresdens zu blicken.

Ausbildungsberufe:

  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik,
  • Anlagenmechaniker/-in (Instandhaltung),
  • Mechatroniker/-in,
  • Fachkraft für Wasserversorgungstechnik,
  • Industriekaufmann/-frau
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement

Weitere Informationen unter www.drewag.de.

 

Dresden, 17.08.2016 - Die kommende Ausstellung im DREWAG-Treff wird vom Dresdner Bildhauer Frank Schauseil (geb. 1967) gestaltet. Er ist seit 1999 als freiberuflicher Künstler tätig. Eine Steinmetzlehre in Dresden und eine Steinbildhauerlehre in Potsdam gingen seiner künstlerischen Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden voraus und bilden heute die handwerkliche Basis seiner Arbeit.

Bei allem Interesse für fantastische, mal technoide, mal an Tiere erinnernde Mischwesen ist ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit die menschliche Gestalt; - verfremdet, verloren, ausgesetzt, unterwegs; eingesponnen in eine Aura namenloser Einsamkeit.

Dabei arbeitet Frank Schauseil mit Materialien wie Ton, Gips, Beton, Bronze, Stein oder Holz und Wachs. Im DREWAG-Treff im WTC zeigt er eine Reihe kleiner und mittelgroßer Bronzearbeiten der letzten Jahre neben Objekten als Materialcollagen und Holzschnitten. Der Nomade, scheinbar besitzlos, der seine Heimat gleichsam in sich trägt, ist dabei ein durchgehendes Motiv.

Der Künstler selbst freut sich auf die kommende Ausstellung: "Mich interessiert dabei das Individuum in seiner Stärke und Schwäche und die entsprechenden Lebensumstände. Nomaden sind Grenzgänger zwischen Hightech-Welt und Tradition; Zerstörung und Verteidigung von Lebensräumen sind ein wichtiger Grund moderner Ruhelosigkeit. Was treibt Nomaden an, aufzubrechen, um sich neue Lebensräume zu erobern?"

In seinen Arbeiten nähert der Künstler sich dem Thema von verschiedenen Seiten und verleiht dabei mehreren Aspekten der nomadischen Existenz Ausdruck.

Die Ausstellung ist vom 24.08. bis 18.11.2016 im DREWAG-Treff während der Öffnungszeiten (Mo. - Fr. 09:00 - 19:00 Uhr, Sa. 09:00 - 13:00 Uhr) zu sehen.

Zur Vernissage am Mittwoch, dem 24.08.16 um 19:30 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.
 Die Laudatio auf der Vernissage wird Dr. Jördis Lademann - Kunsthistorikerin halten. Die musikalische Umrahmung übernimmt Bernd Sikova (Percussion).

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 05.08.2016 - Am 05. August 2016 ist es soweit: Für 33 Auszubildende der DREWAG und 8 von Partnerunternehmen beginnt die Berufsausbildung. Damit sind alle Ausbildungsplätze der DREWAG besetzt.

Es lernen derzeit 147 Auszubildende im Dresdner Stadtwerk. Die Ausbildung wird im dualen System durchgeführt, d.h. die theoretische Ausbildung in der Berufsschule und die praktische Anwendung des Erlernten im Betrieb wechseln sich nutzbringend ab. Die anspruchsvolle Ausbildung umfasst sechs Fachrichtungen: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Anlagenmechaniker/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Industriekaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Eine Ausbildung bei der DREWAG bedeutet für die jungen Menschen, von modernsten Ausbildungsplätzen und hochqualifizierten Ausbildern zu profitieren. Die mehrfache Prämierung des Unternehmens als "ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" durch die Industrie- und Handelskammer und das Vertrauen der Partnerfirmen, die jungen Leute bei der DREWAG auszubilden, zeugt von der sehr hohen Ausbildungsqualität und ist zugleich Ansporn für alle Beteiligten an der Berufsausbildung.

Die Geschäftsführung begrüßte am 05. August die "Neuzugänge". Im Vorfeld hatten die zukünftigen Auszubildenden und deren Eltern Gelegenheit, die DREWAG im Rahmen von verschiedenen Veranstaltungen kennenzulernen.

Höhepunkt im ersten Ausbildungsjahr wird im August für eine Woche das "Sozialpädagogisches Seminar" in der Jugendherberge Sayda sein. Hier erhalten die Auszubildenden Gelegenheit, sich außerhalb der fachlichen Berufsausbildung mit Fragen des gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Persönlichkeitsbildung und der Teamfindung auseinander zu setzen sowie Grundsätze des sozialen Verhaltens zu erfahren und zu erproben.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 24.06.2016 - Die DREWAG organisiert in diesem Jahr zum 10. Mal die DREWAG-Rallye - die Schnitzeljagd im Internet für Leute mit Grips. Die Teilnehmer haben die Aufgabe auf 30 im Internet gestellte Fragen möglichst schnell die richtigen Antworten zu finden. Für einige der Antworten braucht man nur seine grauen Zellen, für andere muss man schon den ganzen Körper bewegen, denn einige Aufgaben sind nur vor Ort zu lösen.

Die Teilnahme ist kostenlos und für jeden möglich. Das Ziel ist es, möglichst schnell die richtigen Antworten auf gestellte Fragen zu finden. Vom 01. bis zum 30.07.16 wird jeden Tag eine neue Frage im Internet gestellt. Dabei wird die DREWAG noch einmal einige Highlights der vorherigen neun Rallyes Revue passieren lassen. Wer eine Frage richtig beantwortet, kann zur nächsten gelangen. Wer diese falsch beantwortet, kann es am nächsten Tag noch einmal versuchen. Gewinner sind die ersten 500 Teilnehmer, die das Ziel erreichen. Unter diesen werden dann die ca. 50 Hauptpreise verlost.

Die DREWAG und ihre Partnerunternehmen haben wieder einen bunten Korb an Gewinnen zusammengestellt, da ist sicher für jeden etwas dabei. Die Preise reichen von Tablet, PlayStation, E-Reader, Ballonfahrten bis zu Gutscheinen. Um an der Rallye teilnehmen zu können, muss man sich nur im Internet unter  www.drewag-rallye.de anmelden.


Der Startschuss fällt am 01.07.16 um 0:00 Uhr. Die Rallye endet am 30.07.2016 mit der letzten Aufgabe und der Abschlussveranstaltung im Boulevardtheater Dresden am Abend. Weitere Informationen vor, während und nach der Rallye gibt es unter www.drewag.de/facebook. Dort kann man sich auch mit anderen Mitspielern austauschen und viele Fotos von den Außenstationen finden.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 23.06.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, musste heute gegen 15:30 Uhr eine Hauptleitung im Trinkwasserversorgungsnetz im Cunnersdorfer Weg wegen eines Rohrschadens außer Betrieb genommen werden. Betroffen vom Wasserausfall sind rund 300 Kunden in den Ortsteilen Rockau und Cunnersdorf. Mit den Reparaturarbeiten wurde sofort begonnen. Die Wiederaufnahme der Versorgung soll gegen 19:00 Uhr erfolgen. Die DREWAG NETZ bitte alle betroffenen Kunden um Verständnis.

 Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 13.06.2016 - Wie die DREWAG mitteilt, wird es am Samstag, 18.06.2016 in der Zeit von 05:00 Uhr bis 15:00 Uhr keine Wärmeversorgung (Raumwärme und Warmwasser) im Stadtgebiet Kaditz geben. Der Grund: Im Heizkraftwerk Kaditz müssen Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden. Die DREWAG bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis für diese Maßnahme.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel. (03 51) 8 60 49 36

Dresden, 09.06.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kam es heute kurz vor 8 Uhr zu einem Stromausfall in Dresden-Klotzsche. Dieser wurde durch einen Erdschluss und Folgefehler in 3 Mittelspannungskabeln ausgelöst. Dadurch wurden 11 Umspannstationen spannungslos. Durch Umschaltungen im Niederspannungsnetz konnte die Versorgung der rund 1.000 betroffenen Kunden bis 12:30 Uhr wieder hergestellt werden. Mit der Reparatur des Schadens wurde sofort begonnen.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, den 19.05.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kam es im Zusammenhang mit Tiefbauarbeiten auf der Sosaer / Reisstraße in Niedersedlitz heute Nachmittag gegen 14:20 Uhr zu einer Havarie an einer Mitteldruck-Gasleitung.

Durch die Beschädigung kam es zu Gasaustritt, der die Evakuierung von 5 Häusern mit 6 Personen erforderlich machte. Die Stelle wurde sofort durch die Mitarbeiter der DREWAG NETZ gesichert und auch die Feuerwehr war sofort vor Ort.

Die Herstellung der Gasfreiheit dauerte bis 16:30 Uhr. Die Reparatur wird in Fortführung der bestehenden Baumaßnahme durchgeführt.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 19.05.2016 - Die Initiative "Rauchmelder retten Leben" und die Feuerwehren in ganz Deutschland stellen am bundesweiten Rauchmeldertag in diesem Jahr die Verbraucheraufklärung in den Mittelpunkt. Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 500 Brandtote, 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. 95 Prozent davon werden nicht Opfer der Flammen, sie ersticken schon vorher an giftigen Rauchgasen. Rauchmelder hätten sie warnen können.

Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts.

Im Brandfall verbleiben durchschnittlich vier bis fünf Minuten zur Flucht. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann. Daher ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in der Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt den nötigen Vorsprung, sich und die Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Wichtig dabei sind die richtige Installation und Verlässlichkeit des Rauchmelders. Bei der Vielzahl der vorhandenen Geräte am Markt gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Immer wieder fragen Verbraucher: Woran erkenne ich gute Rauchmelder? Wer ist für ihre Installation und Wartung zuständig? Wo müssen Rauchmelder aufgehängt werden und wie hört sich ein Alarm an?

Es wird nicht nur zum Thema Rauchmelder informiert, sondern auch zum Thema Gas- und Wassermelder. Der Stadtfeuerwehrverband und die DREWAG bieten die Gelegenheit, sich zu diesen Sicherheitseinrichtungen fachmännisch beraten zu lassen und mit den Mitarbeitern der DREWAG und Kameradinnen/Kameraden der Feuerwehr ins Gespräch zu kommen. An Hand eines Hausmodells wird die Funktion der Rauchmelder vorgestellt und Verhaltenshinweise gegeben, wenn es doch zu einem Brand gekommen ist.

Aus diesem Grund laden am Freitag, 27. Mai in der Zeit von 11 Uhr bis 15 Uhr der Stadtfeuerwehrverband Dresden und die DREWAG ins WTC, Ecke Freiberger/Ammonstraße (am DREWAG-Treff) ein. Zudem kann man qualitativ hochwertige Rauchmelder käuflich erwerben.

Selbstverständlich ist ein Löschfahrzeug der Dresdner Feuerwehr mit vor Ort, die Besucher können sich vom Ausrüstungsstand überzeugen und mit den Feuerwehrleuten ins Gespräch kommen.

 

Dresden, 18.05.2016 - In Japan geboren und aufgewachsen. Die traditionell auf kunstvolle Kultur ausgerichtete Gesellschaft erklärt Yasushi Iwais Suche nach dem Schönen. Man kann mit nur einer Farbe eine Leinwand gestalten, lebendig oder klar einheitlich. Aber auch das harmonische Zusammenwirken der unterschiedlichen Farbtöne soll dem Betrachter Zufriedenheit und Harmonie geben.

Seine Grundhaltung ist, dass der Künstler dem Betrachter dienen soll. Und nicht, dass das Kunstwerk den Betrachter schockiert, ekelt oder abstößt. So wie ein Koch mit den unterschiedlichen Zutaten und Gewürzen und Kräutern ein leckeres Gericht bereitet, so schafft der Künstler mit Farben im Idealfall ein Kunstwerk und das Orchester ein wunderbares Klangbild.

Im traditionellen Japan ist z. B. die Zubereitung der Mahlzeit eine Art Kunst, das Anrichten der Schalen, die farbliche Gestaltung des Geschirrs, das Kombinieren verschiedener Geschmacksrichtungen. Auch die Teezeremonie ist eine Kunst von vorgegebener Bewegung, ähnlich einer Choreographie. Körperhaltung hat, zumindest in der nicht ganz jungen Generation, noch einen hohen Stellenwert. Das erklärt vielleicht, warum den Künstler die malerische Darstellung von Tänzerinnen so fasziniert.

Aufgewachsen auf Hokkaido, einer Insel voller Natur, genoss er als Kind auf Ausflügen die Schönheit der Berge, des Meeres, der Hügel. Zu Hause hingen Bilder, die sich sein Vater kaufte, die ihm gefielen. Es handelt sich nicht um erstklassige Kunstwerke, aber sie sprachen ihn sehr an. Besonders die starken Stiche.

Yasushi Iwai bevorzugt heute ausschließlich die realistische Darstellung mit Modell, da für ihn das Wort Existenz und Schönheit Synonym ist, wobei er das Glück hatte, mehrmals Schülerinnen und Absolventinnen der internationalen Ballettschule für seine Malerei als Modell zu gewinnen.

Wie schöne Musik, ob man alleine oder mit anderen musiziert, insoweit sie per Kontrapunkt geschrieben ist, wo jeder Musiker bzw. jede Stimme seine eigene, selbständige, unabhängige Melodie spielt, jedoch sie alle zusammen eine schöne Harmonie bilden. So könnten wir unterschiedliche Menschen vielleicht eine schöne harmonische Welt zustande bringen.

Die Vernissage der Ausstellung findet am Mittwoch, dem 25.05.16 um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff statt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist vom 25.05. bis 19.08.16 während der Öffnungszeiten des DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße Montag bis Freitag von 9 - 19 Uhr und Samstag von 9 - 13 Uhr zu sehen.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 20.04.2016 - Der Tag der Erneuerbaren Energien ist eine deutschlandweite Initiative, die erstmals 1996 durch die Stadt Oederan ins Leben gerufen wurde. Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl werden die verschiedenen Nutzungsarten einer nachhaltigen Energiewirtschaft präsentiert. Die DREWAG lädt alle Interessierten recht herzlich zu zwei Veranstaltungen ein.

Filmvorstellung am Mittwoch, 27.04.2016 um 19:00 Uhr
im Filmtheater Schauburg, Königsbrücker Straße 55, 01099 Dresden
Der Eintritt ist frei.

Es wird der Film "10 Milliarden - wie werden wir alle satt?" von Valentin Thurn gezeigt. Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an? Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht nach Lösungen. Er erkundet die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industriellen und der bäuerlichen Landwirtschaft, trifft Biobauern und Nahrungsmittelspekulanten, besucht Laborgärten und Fleischfabriken. Ohne Anklage, aber mit Gespür für Verantwortung und Handlungsbedarf macht der Film klar, dass es nicht weitergehen kann wie bisher. Aber wir können etwas ändern. Wenn wir es wollen!

Einladung zum Tag der Elektromobilität

Die DREWAG zeigt Ihnen anlässlich des Tages der Erneuerbaren Energien beim Tag der Elektromobilität alles, was Sie zum Thema Elektroauto und Elektrofahrrad wissen möchten. Samstag, dem 30.04.2016 in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr vor dem DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße

Es erwarten Sie:

  • Elektroautos Probe fahren
  • Elektrofahrräder testen
  • Informationsstände
  • Erläuterungen zur Ladetechnik
  • Spiel und Spaß für die Kinder

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Dresden, 19.04.2016 - Im ehemaligen Pförtnerhäuschen im Kraftwerk Mitte eröffnet in Kürze das T1 Bistro & Café. Damit zieht ein weiterer neuer Mieter auf dem Gelände ein. Am Dienstag konnte DREWAG-Geschäftsführer Dr. Reinhard Richter dem Gastronomen René Kuhnt und seinen Mitarbeitern zu seinen neuen Räumlichkeiten gratulieren. "Wir freuen uns, dass damit eine erste Gastronomie im Kraftwerk Mitte eröffnet und so den Standort bereichert", so Dr. Reinhard Richter.

Manchmal findet man einen Lieblingsplatz. Einen Ort, mit dem man vom ersten Augenblick an einverstanden ist, weil dessen Lage überzeugt, oder die Aussicht, vielleicht die Luft, das Licht oder alles zusammen. Das Leben lässt sich dort genießen, der Zeitdruck vergessen, der Geist öffnet sich für Dinge, die im Alltagsrummel viel zu kurz kommen.

Einen solchen Platz hat René Kuhnt gefunden. Denn bevor der Pieschener Gastronom die Möglichkeiten des kleinen Gebäudes entdeckte, war dessen Schicksal ungewiss. "Ich finde das wunderschön hier. Da kann man doch etwas daraus machen", befand Kuhnt und traf eine Entscheidung. Die hat ihn einigen Mut, unzählige Arbeitsstunden und viele tausend Euro gekostet. Im September hat er damit begonnen, aus dem abgewrackten Haus ein Bistro mit Lieblingsplatzpotenzial zu machen. Es ist direkt am Haupteingang des entstehenden Kulturkraftwerkes gelegen und 60 Quadratmeter groß. René Kuhnt ist der erste Gastronomie-Mieter im neuen Kraftwerk Mitte. Er hat die Räumlichkeiten für einen längerfristigen Zeitraum gemietet.

Der gebürtige Dresdner hat 25 Jahre das Musik-Café Kuhnt in Pieschen geführt, seit fünf Jahren versorgt er die Besucher des Kleinen Hauses im Restaurant Klara mit feinen Weinen und schmackhaften Speisen. Nun kümmert er sich zusätzlich genauso intensiv um das alte Pförtnerhäuschen, T1 genannt, und hat es mit liebevoll ausgeklügelten Details ausgestattet. Da finden sich Taschenhaken unter Stehtischen, Ziehharmonika-Fenster zur Softeisausgabe oder Becherabstellflächen direkt neben dem Sofa. Einem Sofa, das perfekt in die alte Pförtnerloge eingepasst wurde und allein dafür schon in die erlesene Reihe der Lieblingsorte aufgenommen gehört. René Kuhnt hat den kleinen Raum, der gerade einmal 20 Sitzplätze bietet, konsequent im schnörkellosen Stil der 1930-er Jahre eingerichtet. Leitungen wurden auf Putz verlegt, Steckdosen und Drehschalter aus Bakelit montiert, die Holzfenster überarbeitet und der verglaste Windfang als Raucherlounge hergerichtet. Kohlefadenlampen werfen ihr warmes Licht auf die schlichte Ausstattung.

Über den selbstgebauten Tresen sollen morgens Kaffee und Zeitungen, mittags Suppen und Quiche, nachmittags leckere Torten und abends mediterranes Fingerfood gehen - und das alles mit Gratisblick in das neue kulturelle Herz der Stadt. Ab Anfang Mai geht es los.

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Dresden, 13.04.2016 - Im Rahmen des Projektes Fernwärmetrasse Sachsenwerkstraße / Straße des 17. Juni begann die DREWAG NETZ im September 2015 mit der Sanierung der Fernwärmetrasse in der Straße des 17. Juni. Neben der Erneuerung des Fernwärme-Dreileitersystems (Isolierung und Ausrüstungstechnik) wurden auch die Stahlbetonhauben erneuert und die Bauwerke saniert. Dies betrifft den Abschnitt zwischen der Reisstraße und der Stephensonstraße.

Aufgrund des Zustandes von Stahlrohrleitungen in vorher nicht zugänglichen Bereichen müssen diese kurzfristig ausgetauscht werden. Dazu müssen die jeweiligen Leitungsabschnitte wechselseitig geleert werden. Diese zusätzlichen Rohrleitungsarbeiten verlängern die Bauzeit voraussichtlich bis Ende Juni 2016. Dies betrifft auch die bauzeitlich bedingten Verkehrsregelungen. Die Straße des 17. Juni bleibt geringfügig eingeengt, zwei Fahrspuren können genutzt werden. Zudem geleitet eine Fußgängerampel die Fußgänger auf die andere Straßenseite. Die geplante Sperrung der Einfahrt in die Dieselstraße infolge der Baumaßnahme verzögert sich damit ebenfalls und ist für Mai 2016 vorgesehen.

Ausgeführt werden die Arbeiten von der Fa. Karl Köhler Bauunternehmungen GmbH & Co. KG. Die Gesamtkosten betragen ca. 1 Mio. EUR.

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Dresden, 13.04.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, kommt es von Freitag, dem 15.04.16, 18:00 Uhr bis Montag, dem 18.04.16, 05:00 Uhr im Bereich Emerich-Ambros-Ufer in stadtauswärtiger Richtung an der Einmündung Tonbergstraße-Flügelweg zu Verkehrseinschränkungen. Es erfolgt die Einengung auf eine Fahrspur und ein Verbot des Linksabbiegens in die Tonbergstraße. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

Der Grund: Durch die DREWAG NETZ wird die Fernwärmeleitung für die Versorgung des Stadtteils Dresden-Cotta erneuert. Gleichzeitig soll ein Schaden an einer bestehenden Fernwärmeleitung behoben werden. Das Gesamtprojekt wird bis Ende Mai abgeschlossen sein. Bis dahin bleibt in Höhe des Sportplatzes eine Fahrspur eingeengt. Die Arbeiten werden von der Fa. Gunter Hüttner + Co. GmbH ausgeführt und kosten rund 550.000 EUR.

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Dresden, 06.04.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, beginnen ab kommenden Montag die Arbeiten für einen neuen Fernwärmeanschluss in der Louisenstraße 31. Dort ist eine Lückenbebauung geplant. Die Anbindung und Verlegung des Fernwärmeanschlusses im Straßenbereich erfolgt vom 11.04. bis um 22.04.16. Aus diesem Grund ist die Louisenstraße zwischen der Försterei- und Alaunstraße in diesem Zeitraum voll gesperrt. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis. Die Arbeiten werden von der Firma PRT Energietechnik ausgeführt und kosten rund 28 TEUR. Die zur Errichtung der Lückenbebauung notwendige halbseitige Sperrung in Höhe Louisenstr. 31 bleibt laut Aussage des Bauherrn darüber hinaus weiterhin bestehen.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

Dresden, 12.02.2016 - Die neue Ausstellung "Malen heißt sehen" mit dem Mal- und Zeichenzirkel der Polizeidirektion Dresden ist vom 24.02. - 20.05.2016 im DREWAG-Treff zu sehen. Man muss nicht zum Malen geboren sein. Malen kann jeder! Oder, um mit Wilhelm Busch zu sprechen: "Größern Ruhm wird der verdienen, der Farben kauft und malt mit ihnen!"


In diesem Sinne hörten 15 Polizisten und Angestellte des öffentlichen Dienstes aus anderen Bereichen auf ihr Bauchgefühl und trafen sich vor acht Jahren in der Polizeidirektion Dresden, um ihrer Zeichen- und Malleidenschaft zu frönen. In Harald Nickoleit, genannt "Nick" fanden sie einen prima "Lehrer', der nicht nur selbst gut zeichnen und malen, sondern auch erklären kann, wie man Pinselschwünge und Bleistiftstriche so zu Papier bringt, dass dabei ein passables Bild entsteht und mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es mal nicht so richtig klappen will. Harald Nickoleit ist Kriminaltechniker und zeichnet Phantombilder. Eine Gabe, die nicht jeder hat, denn dafür muss man verbale Beschreibungen von Gesichtern in optische Details umsetzen.

"Malen heißt aber auch sehen…"

Mit Regeln der Perspektive und detailgetreuem Zeichnen begann der Ausflug in die Welt der Zeichenstifte und Farben. Die Gruppe experimentiert mit unterschiedlichsten Materialien, Farben und Formaten. Dabei entdecken sie nicht nur ihre eigenen malerischen Unzulänglichkeiten, sondern lernen immer wieder hinzu. Sie sind keinem "Erfolgsdruck" ausgesetzt und das unterschiedliche Malniveau des Einzelnen wirkt sich hier positiv auf die Arbeiten aus. Man schaut nicht neidvoll, sondern neugierig über die Schulter.

Die Hobbykünstler bevorzugen die realistische Darstellung, d. h., sie zeichnen und malen so lebendig, natürlich und authentisch wie möglich. Die Motive werden deshalb aus entsprechenden (Foto)Vorlagen gewählt. Das Zeichnen in der freien Natur ist aus Zeitgründen nur teilweise machbar. In den wenigen Malstunden und aus Platzgründen haben sie sich auch mehr für Kleinformate entschieden. Ins "Großformat" kann es dann jeder für sich zu Hause selbst umsetzen. Viele Bilder haben so zu Hause einen Ehrenplatz oder gehen als Geschenk an neue Besitzer.

Die Vernissage der Ausstellung findet am Mittwoch, dem 24.02.16 um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff statt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist vom 24.02. bis 20.05.15 während der Öffnungszeiten des DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße Montag bis Freitag von 9 - 19 Uhr und Samstag von 9 - 13 Uhr zu sehen. Ausstellungen im DREWAG-Treff ab sofort

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Dresden, 25.01.2016 - Die DREWAG NETZ baut bereits seit 2013 am Gesamtbauvorhaben Quohrener Straße. Dabei wurden im Jahr 2013 die Trinkwasser- und Gasleitungen in der Eschdorfer Straße erneuert. 2014 folgte dann die Auswechslung der Leitungen im Hornweg. Im Jahr 2015 wurde die Auswechslung der Gas- und Trinkwasserleitungen in der Quohrener Straße, zwischen Hornweg und Hempelweg realisiert. Auf Grund des schwierigen Baugrundes (unter der Quohrener Straße liegt eine Felskuppe aus Granit) und der kurzen Straßensperrphasen konnte das Vorhaben im Jahr 2015 nicht beendet werden. Ein kurzer Teilabschnitt (ca. 50 m) im östlichen Bereich der Quohrener Straße kann daher erst im Zeitraum Februar/März 2016 realisiert werden. Voraussetzung ist dabei natürlich bauoffenes Wetter.

Im Jahr 2016 ist die Auswechslung der Trinkwasser- und Gasleitungen im Langenauer Weg geplant. Als Bauzeitraum ist April bis Juni 2016 vorgesehen. Nach jetzigem Stand sollen von April bis Juni zwei Trinkwasserleitungen in der Quohrener Straße (zwischen Hempelweg und Öffentlicher Weg 60) auf weiteren 100 m ausgewechselt werden. Zwischen Juli und November 2016 ist die Neuverlegung von Trinkwasser- und Gasleitungen im Hempelweg geplant. Für Oktober und November 2016 ist dann eine Druckerhöhung der vorhandenen Erdgasleitungen in der Reitzendorfer Straße (zwischen Neudecker Straße und Weißiger Weg) vorgesehen.

Hintergrund der Baumaßnahme ist die Erhöhung der Versorgungssicherheit für die Kunden in den Wohngebieten rund um die Quohrener Straße. So werden sich die Druckverhältnisse für Kunden im Bereich Eschdorfer Straße, Trebeweg, Rochwitzer Straße und im südlichen Teil der Quohrener Straße wesentlich verbessern. Die Schaffung von neuen Netzverbindungen (Langenauer Weg und Hempelweg) trägt ebenso zur Erhöhung der Versorgungssicherheit der Trinkwasser- und Gasnetze bei. Eine weitere Maßnahme ist die Umstellung der Erdgasleitungen auf Mitteldruck im gesamten Baubereich. Natürlich werden dabei die alten, teilweise störanfälligen Leitungen, die zum Teil noch aus dem Jahr 1900 stammen, gegen Neue ausgetauscht.

Bisher wurden bei dem Bauvorhaben rund 800 m Trinkwasserleitungen und 350 m Gasleitungen erneuert. Gleichzeitig wurden dabei 37 Trinkwasser- und 32 Gashausanschlüsse erneuert oder umgebunden. Parallel zu den Rohrverlegungen wurden ca. 320 m Schutzrohre für Fernmeldeleitungen mitverlegt. Dabei hat die DREWAG NETZ bisher rund 1,2 Mio. Euro investiert. Im Jahr 2016 ist die Auswechslung und Neuverlegung von weiteren 760 m Trinkwasserleitungen und 550 m Gasleitungen sowie 36 Trinkwasser- und 60 Gashausanschlüssen geplant. Ebenso erfolgt eine Mitverlegung von ca. 100 m Schutzrohr für Fernmeldeleitungen. Dafür sind rund 735 TEUR vorgesehen.

Leider ist ein solches Bauvorhaben nicht ohne Verkehrseinschränkungen für die Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer möglich. Im Zeitraum Februar bis Juni wird es auf der Quohrener Straße wieder eine Baustellenampel geben. Von April bis Juni wird dann der Langenauer Weg und von Juli bis November der Hempelweg abschnittsweise voll gesperrt. Dabei wird der Anliegerverkehr sowie die Ver- und Entsorgung gewährleistet. Im Oktober und November sind punktuelle Aufgrabungen in Gehweg in der Reitzendorfer Straße vorgesehen. Die DREWAG NETZ bittet um Verständnis.

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Dresden, 22.01.2016 - Weiterdenken, der sächsische Teil im Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen wird ein weiterer neuer Mieter im Kraftwerk Mitte. Am Freitag konnten DREWAG-Geschäftsführer Dr. Reinhard Richter, Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain und Stefan Schönfelder, Geschäftsführer von Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen gemeinsam das Richtfest für die Trafohalle (Gebäude 9.1) feiern. "Mit dem Einzug ins Kraftwerk Mitte denkt Weiterdenken echt weiter, an die innovative Zukunft des Areals", so Reinhard Richter.

Die "Trafohalle" wurde um 1900 im Zusammenhang mit den umliegenden Kraftwerksgebäuden errichtet und ist dem Gebäude "Schaltanlage" vorgelagert. Durch den Einzug einer Zwischendecke bietet das Haus nach der Fertigstellung dann 230 Quadratmeter Fläche auf zwei Ebenen. Büroarbeitsplätze und ein Seminarraum sollen hier ihren Platz finden. Die Umbaukosten betragen etwa 710.000 EURO (brutto).

Nach einem ersten Kontakt mit Weiterdenken e. V. im Oktober 2013, wurde am 05.12.2014 der Vorvertrag zum Mietvertrag unterzeichnet. Nach intensiver Weiterentwicklung der Ideen gemeinsam mit ada_architekten konnte am 01.12.2015 der Mietvertrag unterzeichnet werden, der eine Laufzeit von zehn Jahren hat.

Baubeginn war im August 2015, ab September 2016 wird die weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e. V. auf dem Gelände des Kraftwerks Mitte einziehen und arbeiten. Weiterdenken hat den Auftrag, politische Bildung für Erwachsene zu organisieren und versteht sich als Ideenwerkstatt und Engagementzentrale, als Debattenplattform und Impulsgeberin. Ein Schwerpunkt ist die ökologische und soziale Transformation. Zum 12-köpfigen Team gehören Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, aber auch Freiwillige im Sozialen Jahr Politik, Freie Mitarbeiter*innen und Studierende aus verschiedenen Fächern, die ein Praktikum machen.

"Deshalb waren wir begeistert, als bei einer Begehung des Geländes Kraftwerk Mitte im Oktober 2013 ein kleines Trafohaus als mögliches Weiterdenken-Haus in unseren Blick kam. Etwas mehr als 2 Jahre später steht der Richtkranz, die Verträge sind unterschrieben und der Einzug absehbar. Bei Vorstand, Mitgliedschaft und Team von Weiterdenken steigt die Spannung, wir freuen uns sehr, Teil zu sein von der Transformation eines Braunkohlekraftwerkes zu einem modernen und kreativen Kultur- und Bildungszentrum. Politische Bildung hat darin einen guten Platz. Wir wollen mit unserer Arbeit an diesem Ort, der noch so viele Möglichkeiten hat, mit Informationen und Diskussionen einen freudvollen Beitrag für ein kluges und weltoffenes Dresden leisten.", so Stefan Schönfelder.

Ihre Ansprechpartnerin für Rückfragen: Gerlind Ostmann, Tel.: 0351 860-4936

 

Dresden, 12.01.2016 - Wie die DREWAG NETZ mitteilt, wird die Fernwärmeversorgungsleitung zwischen der Köpkestraße 1 und der Großen Meißner Straße 15 erneuert. Konkret heißt dies, dass am Elbradweg zwischen der Wiesentorstraße und dem Parkplatz am Hotel Westin Bellevue gebaut wird. Vor rund einer Woche wurde mit der Baustelleneinrichtung begonnen. Der hochwassergeschädigte Leitungsabschnitt wird in einer neuen Trasse als Kunststoffmantelrohr erdverlegt. Dieses ist dann wesentlich hochwassersicherer.

Die geringen Verkehrseinschränkungen betreffen nur die Wiesentorstraße. Die Zufahrt zum Parkplatz bleibt jederzeit gewährleistet. Ein Teil des Elbradweges im Bereich unterhalb der Augustusbrücke bis zum Filmnächteareal wird durch ein Provisorium ersetzt. Die Arbeiten sollen bis Ende Mai abgeschlossen sein, so dass in Zeiten von Veranstaltungen (z. B. Filmnächte) keine Einschränkungen an den Elbwiesen auftreten. Die Arbeiten werden von der Fa. RLB Rohrleitungsbau Lange GmbH ausgeführt und kosten rund 650 TEUR.

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