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Projektübersicht

Leistungswettstreit Technik der Dresdner Mittelschülerinnen
und Mittelschüler
Organisiert und inhaltlich gestaltet von Fachberatern und Fachlehrern des Fachs WTH an Mittelschulen findet seit dem Schuljahr 2002/2003 jährlich der Leistungswettstreit Technik der Dresdner Mittelschüler statt. Unterstützt wird der Wettbewerb von der DREWAG und der Sächsischen Bildungsagentur Regionalstelle Dresden. Der Leistungswettstreit hat sich als fester Bestandteil der Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft im Raum Dresden etabliert.
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Schaffung einer Möglichkeit für Schüler, unter Wettbewerbsbedingungen prüfungsähnliche Erfahrungen zu sammeln |
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Motivation für Schüler und Lehrer, sich verstärkt mit Inhalten technischer Bildung auseinander zu setzen |
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Förderung positiven Leistungsdenkens bei Schülern |
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Vertraut machen interessierter und begabter Schüler mit Bedingungen der
beruflichen Ausbildung |
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Schaffung einer Möglichkeit für Unternehmen, den Leistungsstand an Mittelschulen kennen zu lernen |
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Leisten eines Beitrags zur Diskussion über Anforderungen an technische
Bildung an Mittelschulen |
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Verstärkung der öffentlichen Wahrnehmung technischer Bildung an Mittelschulen |
Die Aufgaben des Leistungswettstreits umfassen jeweils zwei Teile. Im ersten Teil müssen die Teilnehmer theoretische Kenntnisse und planerische Fähigkeiten nachweisen. Der zweite Teil ist der praktischen Umsetzung bzw. der Fertigung eines Werkstücks vorbehalten.
Neben dem Nachweis fachlicher Kenntnisse und Fähigkeiten werden den Teilnehmern Kreativität und die eigenständige Umsetzung origineller Lösungen abverlangt.
Zur Bewertung und Prämierung der Teilnehmer werden neben der Qualität der Arbeitsergebnisse ebenfalls Aspekte der Arbeitsweise, des Arbeitschutzes und der Ordnung am Arbeitsplatz herangezogen.
Schuljahr |
Schwerpunkt |
Thema |
2010/2011 |
Werkstoffbearbeitung Holz, Metall, Kunststoff |
Schreibtischgarnitur |
2009/2010 |
Elektrotechnik/Werkstoffbearbeitung Holz |
Kombinationsgerät Taschenlampe & Durchgangsprüfer |
2008/2009 |
Werkstoffbearbeitung Metall/Holz |
Lötkolbenständer |
2007/2008 |
Getriebetechnik/Modellbau |
Fahrtüchtiges Modellauto |
2006/2007 |
Elektronik |
Durchgangsprüfer |
2005/2006 |
Werkstoffbearbeitung Holz |
Platinenhalter (Dritte Hand) |
2004/2005 |
Werkstoffbearbeitung Kunststoff/Metall |
Handyhalter |
2003/2004 |
Getriebetechnik/Modellbau |
Mehrstufiges Zahnradgetriebe |
2002/2003 |
Elektronik |
Minialarmanlage |
Ansprechpartnerin:
Katja Solbach
Unternehmenskommunikation der DREWAG
Stadtwerke Dresden GmbH
Rosenstraße 32
01067 Dresden
Tel.: (03 51) 8 60 48 28
Fax: (03 51) 8 60 44 38
E-Mail: Katja Solbach

Azubis bauen Schulhofbänke
| Nach der Grundausbildung in der Metallbearbeitung werden die zukünftigen Anlagenmechaniker im 2. Ausbildungsjahr an verschiedenen Projekten beteiligt. Eines davon ist der Bau von stabilen Sitzbänken. Die Auszubildenden vertiefen in diesem Projekt verschiedene Techniken, wie Ausklinken, Biegen, Spannen, Schweißen und Verputzen. Natürlich müssen alle Normwerte kontrolliert und das Holz anschließend gestrichen werden. | |

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Folgende Schulen haben schon zwei Bänke erhalten:
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Schule |
| 2006 |
116. Mittelschule Dresden |
| 2008 |
Gymnasium Dreikönigschule Dresden beim DREWAG-Solarpokal |
| 2009 |
Schule für geistig Behinderte II |
| 2010 |
Gymnasium Dresden-Klotzsche |
| 2011 |
Schule zur Lernförderung "Schule am Landgraben " |
Ein schöner Nebeneffekt: Unsere Schulhöfe werden verschönert und konkrete Ausbildungsinhalte für die Schülerinnen und Schüler im Alltag erlebbar gemacht.

Unternehmensplanspiel WIWAG (Wirtschafts-Wochen-Aktien-Gesellschaft)
Nach Abitur und Studium zieht es junge Menschen in die Wirtschaft. Doch welche Berufsfelder gibt
es in der Wirtschaft? WIWAG kann ein hilfreicher Fingerzeig sein, für welchen Karriereweg man sich entscheidet.
Kurzbeschreibung des Planspiels:
Bei dem Unternehmensplanspiel WIWAG werden Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe auf spielerischer Ebene selbst zu Unternehmern. WIWAG ist ein computergestütztes Modell eines Marktes mit mehreren Unternehmen, die in gegenseitiger Konkurrenz stehen. Ziel der einzelnen Betriebe ist es, ein bestimmtes Produkt bestmöglich zu produzieren und zu verkaufen. Dabei treffen die „Jungunternehmer“ etwa Entscheidungen über Personalplanungen, Produktionskapazitäten, Fremdverschuldung und Kapitalausschüttungen und initiieren Werbekampagnen, um ihr Produkt besser zu platzieren, als die Konkurrenz. Als Spiel- und Gesprächspartner wirken Mitarbeiter der DREWAG mit.
Zielsetzung:
Durch eine engere Verzahnung zwischen Schule und Wirtschaft soll der Praxisbezug deutlich
erhöht werden. Dazu trägt auch eine Betriebsbesichtigung der DREWAG bei. Lerneffekte werden
vor allem auch durch „Versuch und Irrtum“ erzielt, das heißt Schülerinnen und Schüler können und sollen Fehler machen, um dadurch zu lernen. Die Spielleiter und Tutoren setzen bewusst keine wirtschaftlichen Vorkenntnisse voraus.
Durch WIWAG sollen die Schülerinnen und Schüler:
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eine bessere Einsicht in unternehmerische Entscheidungsprozesse erhalten |
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Grundzusammenhänge der Unternehmensführung aufdecken |
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konkrete Entscheidungen aus verschiedenen Führungsbereichen treffen |
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in Teamarbeit die Ergebnisse ihres Unternehmens optimieren und |
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zu einer eigenen fundierten Meinung über wirtschaftliche Tatbestände gelangen. |
Am Ende der Seminarwoche sind die Schüler in der Lage, Unternehmenszusammenhänge besser
zu verstehen. Die vermittelten Kenntnisse und Erfahrungen sollen helfen, betriebswirtschaftliche Problemstellungen in der künftigen betrieblichen Ausbildung oder etwa im Studium leichter zu
erfassen und einzuordnen. Gleichzeitig wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des WIWAG-
Seminars eine bessere Vorstellung von betrieblichen Strukturen und Prozessen vermittelt, die als Orientierung für künftige Ausbildungsfelder dienen kann.
unterstützt durch die DREWAG:
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21. - 25.05.2007 mit dem Gymnasium Dresden-Plauen |
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16. - 20.06.2008 mit dem Gymnasium Dresden-Plauen und dem
Bertolt-Brecht-Gymnasium |
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26. - 30.10.2009 mit dem Gymnasium Dresden-Plauen und dem
Bertolt-Brecht-Gymnasium |
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18. - 22.10.2010 mit dem Gymnasium Dresden-Plauen und dem Bertolt-Brecht-Gymnasium |
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10. - 14.10.2011 mit dem Gymnasium Dresden-Plauen und dem Bertolt-Brecht-Gymnasium |
Ansprechpartner:
| Katja Solbach |
| Unternehmenskommunikation der DREWAG |
| Stadtwerke Dresden GmbH |
| Rosenstraße 32 |
| 01067 Dresden |
| Tel.: (03 51) 8 60 48 28 |
| Fax: (03 51) 8 60 44 38 |
| E-Mail: Katja Solbach |

Trinkbrunnen an Dresdner Schulen
Ausgangspunkt war eine Untersuchung des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes zum Trinkverhalten an Dresdner Schulen. Die unzureichende Getränkeversorgung an allen
Dresdner Schulen ist erwiesen, die Folgen für die gesundheitliche Entwicklung unserer Kinder ist offensichtlich. Der Körper eines Kindes besteht zu zwei Dritteln aus Wasser.
Bereits ein Verlust von 3% der Körperflüssigkeit verursacht Müdigkeit und Kopfschmerzen. Unsere Schulkinder trinken zu wenig. Meist sind es süße, ungesunde Getränke, die sich in den Schulranzen wiederfinden und dessen Tragegewicht zusätzlich erhöhen. Trinkwasser aus der Leitung gehört in Deutschland zu den am besten kontrolliertesten Lebensmitteln und ist für alle Kinder unentgeltlich in der Schule verfügbar. Der Kinder- und Jugendärztliche Dienst der Landeshauptstadt Dresden initiierte ein Pilotprojekt.
Mit Hilfe der DREWAG als Mitinitiator und Sponsor, des Schulfördervereins, des Schulverwaltungsamtes und engagierter Lehrer und Eltern konnte der erste
Trinkwasserbrunnen an einer Dresdner Schule (16. Grundschule „Josephine“) im
Mai 2004 anlässlich der 11. Sächsischen Gesundheitswoche eingeweiht werden.
Das Projekt wurde auch auf Dresdner Kindertageseinrichtungen ausgeweitet. Die DREWAG stellt einen Betrag von einem Viertel der Kosten für Trinkbrunnen und Installation pro Schule zur Verfügung. Derzeit unterstützte die DREWAG bereits 85 Trinkbrunnen in der Stadt Dresden.
Ein gemeinsames Projekt von:
Ansprechpartner:
| Katja Solbach |
Dr. Elke Siegert |
| Unternehmenskommunikation der DREWAG |
Gesundheitsamt |
| Stadtwerke Dresden GmbH |
Kinder- und Jugendärztlicher Dienst |
| Rosenstraße 32 |
Dürerstraße 88 |
| 01067 Dresden |
01307 Dresden |
| Tel.: (03 51) 8 60 48 28 |
Tel.: (03 51) 4 47 96 50 |
| Fax:(03 51) 8 60 44 38 |
Fax: (03 51) 4 47 96 51 |
| E-Mail: Katja Solbach |
E-Mail: Elke Siegert |

Mehr Infos zum Trinkbrunnen-Projekt

Zeitung in der Schule (ZiSCH)
Das Projekt „Zeitung in der Schule“ wird mit den Dresdner Neuesten Nachrichten, der
DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH und der Dresdner Volks- und Raiffeisenbank eG an
Dresdner Schulen durchgeführt. Betreut wird dieses Projekt durch das IZOP-Institut.
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Während des Projektes erhalten die Schüler ihre persönliche Tageszeitung. Vorrangiges Lernziel des Projektes „Zeitung in der Schule“ ist es, jungen Menschen erfahrbar zu machen, dass Zeitung lesen Freude macht und Gewinn bringt. Während des Projektes wird dabei die Zeitung in unterschiedlichen Fächern zum wichtigsten Unterrichtsgegenstand. Dabei hat sie gegenüber Schulbüchern – gerade in den Augen junger Menschen – spezifische Vorzüge: sie ist aktuell, attraktiv, authentisch und auf das eigene Lebe anwendbar. |
Mit dem Lehrbuch geht man in die Schule, mit der Zeitung durchs Leben.
Jugendliche lernen bei ihrer täglichen Zeitungslektüre unter anderem,
1. wie die Zeitung aufgebaut und gegliedert ist,
2. wie man durch selektives Lesen die Tageszeitung den eigenen Interessen
und Bedürfnissen entsprechend als Informationsmedium nutzen kann,
3. wie die Zeitungen je nach Typ und „Tendenz“ ein Thema „anfassen“ und
4. woher Zeitungen ihre Informationen erhalten.
Bei „Zeitung in der Schule“ führen Schülerinnen und Schüler eigene Recherchen an außerschulischen Lernorten durch. Dabei werden die Jugendlichen von den Projektpartnern unterstützt.
Die DREWAG lässt die jungen Journalisten in ihre Heizkraftwerke blicken,
die Wasserwerke erkunden, in den historischen Fernwärmekanal einsteigen, das Energiemuseum
„KraftWerk“ unter die Lupe nehmen und in das Ausbildungszentrum hinein
schnuppern. Anschließend schreiben die jungen Reporter ihren Artikel, der später in den Dresdner Neuesten Nachrichten veröffentlicht wird.
Weitere Informationen zum ZiSCH–Projekt unter http://www.izop.de
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