Ausstellungen im DREWAG-Treff

Neben Ausstellungen der Malerei, Grafik, Fotografie waren es auch schon Skulpturen, Intarsienarbeiten oder Gobelinstickereien, die im DREWAG-Treff seit 2000 zu besichtigen waren. Mit großen Interesse werden diese Ausstellungen wahr- und angenommen. Und vielen jungen Künstlern bietet dieser Ausstellungsort eine Plattform bekannt zu werden.

 

DREWAG-Treff
Kundenzentrum im World Trade Center

Ecke Freiberger/Ammonstraße
01067 Dresden

(Zu erreichen mit den Straßenbahnlinien 7, 10 und 12)


Tel.: (03 51) 8 60 44 44

E-Mail: Kundenservice

 

 

" ... ihr habt getanzt." | 25. Mai 2016 bis 19. August 2016

" ... ihr habt getanzt."

Yasushi Iwai

Ausstellungszeitraum: 25. Mai 2016 bis 19. August 2016
Vernissage: 25. Mai 2016, um 19:30 Uhr
Musikalische Umrahmung: Yasushi Iwai - Cembalo

 Ausstellung "... ihr habt getanzt."

Yasushi Iwai, Japan

Ausstellung: 25.05. -19.08.2016

Yasushi Iwai bevorzugt heute ausschließlich die realistische Darstellung mit Modell, da für ihn das Wort Existenz und Schönheit Synonym ist, wobei er das Glück hatte, mehrmals Schülerinnen und Absolventinnen der internationalen Ballettschule für seine Malerei als Modell zu gewinnen. Wie schöne Musik, ob man alleine oder mit anderen musiziert, insoweit sie per Kontrapunkt geschrieben ist, wo jeder Musiker bzw. jede Stimme seine eigene, selbständige, unabhängige Melodie spielt, jedoch sie alle zusammen eine schöne Harmonie bilden. So könnten wir unterschiedliche Menschen vielleicht eine schöne harmonische Welt zustande bringen.

In Japan geboren und aufgewachsen. Die traditionell auf kunstvolle Kultur ausgerichtete Gesellschaft erklärt Yasushi Iwais Suche nach dem Schönen. Man kann mit nur einer Farbe eine Leinwand gestalten, lebendig oder klar einheitlich. Aber auch das harmonische Zusammenwirken der unterschiedlichen Farbtöne soll dem Betrachter Zufriedenheit und Harmonie geben.

Seine Grundhaltung ist, dass der Künstler dem Betrachter dienen soll. Und nicht, dass das Kunstwerk den Betrachter schockiert, ekelt oder abstößt. So wie ein Koch mit den unterschiedlichen Zutaten und Gewürzen und Kräutern ein leckeres Gericht bereitet, so schafft der Künstler mit Farben im Idealfall ein Kunstwerk und das Orchester ein wunderbares Klangbild.

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Nomaden

Nomaden | 25. August 2016 bis 18. November 2016

Nomaden

Frank Schauseil

Bildhauerei

Ausstellungszeitraum: 25. August 2016 bis 18. November 2016
Vernissage: 25. August 2016, um 19:30 Uhr
Laudatio: Dr. Jördis Lademann, Kunsthistorikerin
Musikalische Umrahmung: Bernd Sikora, Percussion

Der Dresdner Bildhauer Frank Schauseil (geb. 1967) ist seit 1999 als freiberuflicher Künstler tätig. Eine Steinmetzlehre in Dresden und eine Steinbildhauerlehre in Potsdam gingen seiner künstlerischen Ausbildung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden voraus und bilden heute die handwerkliche Basis seiner Arbeit.
Bei allem Interesse für fantastische, mal technoide, mal an Tiere erinnernde Mischwesen ist ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit die menschliche Gestalt; - verfremdet, verloren, ausgesetzt, unterwegs; eingesponnen in eine Aura namenloser Einsamkeit.
Dabei arbeitet Frank Schauseil mit Materialien wie Ton, Gips, Beton, Bronze, Stein oder Holz und Wachs. Im DREWAG-Treff im WTC zeigt er eine Reihe kleiner und mittelgroßer Bronzearbeiten der letzten Jahre neben Objekten als Materialcollagen und Holzschnitten. Der Nomade, scheinbar besitzlos, der seine Heimat gleichsam in sich trägt, ist dabei ein durchgehendes Motiv.
Der Künstler selbst freut sich auf die kommende Ausstellung: "Mich interessiert dabei das Individuum in seiner Stärke und Schwäche und die entsprechenden Lebensumstände. Nomaden sind Grenzgänger zwischen Hihgtech-Welt und Tradition; Zerstörung und Verteidigung von Lebensräumen sind ein wichtiger Grund moderner Ruhelosigkeit. Was treibt Nomaden an, aufzubrechen, um sich neue Lebensräume zu erobern?"
In seinen Arbeiten nähert der Künstler sich dem Thema von verschiedenen Seiten und verleiht dabei mehreren Aspekten der nomadischen Existenz Ausdruck.

 

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Landschaftspalimpseste

Landschaftspalimpseste | 9. Mai 2012 bis 3. August 2012

Landschaftspalimpseste

Hanif Lehmann

Malerei, Grafik und Grafikbücher

Ausstellungszeitraum: 9. Mai 2012 bis 3. August 2012
Vernissage: 9. Mai 2012, um 20:00 Uhr
Laudatio: Dr. Jördis Lademann, Kunsthistorikerin
Musikalische Umrahmung: Andrea Hofmann,1. Violine, Wilhelmine Schwab, 2. Violine

Unter dem Titel Landschaftspalimpseste stellt der Dresdner Künstler Hanif Lehmann vom 9. Mai bis 3. August 2012 seiner Werke im DREWAG-Treff aus. Als Palimpsest bezeichnet man antike oder mittelalterliche Manuskripte auf Pergament, die beschrieben, später jedoch durch Schaben oder Waschen gereinigt und abermals beschriftet wurden.

Für den gebürtigen Rochlitzer Hanif Lehmann als Grafiker gehören Zustands- und Probedrucke, wie auch die daraus resultierenden Überarbeitungen der Druckplatten, ehe eine endgültige Druckversion erstellt ist, ohnehin zum Arbeitsprozess.

Aber er gebraucht den Begriff auch in übertragenem Sinne. Als ein sehr gründlicher Arbeiter, geht er der Entwicklung des jeweiligen Objekts nach und überformt gegebenenfalls seine Ansichten. Meist ist es nicht die heile Welt, die sein Interesse findet, eher sind es krankhafte Symptome unserer modernen Gesellschaft. Ruinöse Sanatorien, Abbruchviertel, verlassene Bahnhofshallen, Gleis- und Haldenlandschaften hat er vielfach gemalt, gezeichnet und in Holz radiert. Auch schicksalhafte Begegnungen, Totentanzmotive und Blätter zur Literatur gestaltet er auf eigenwillige Weise. Lehmanns Ölmalerei wird von festem, konsequent durchdachtem Bildaufbau bestimmt, der entweder von erdhaft warmer oder kühl distanziert gestimmter Palette getragen wird.

Die Ausstellung zeigt sowohl Malerei als auch Grafik. Eine Besonderheit sind die Bücher, die Hanif Lehmann in traditionellem Handsatz, illustriert mit Radierungen, Holzschnitt und Lithografie herausgibt. Hanif Lehman studierte Malerei und Grafik an der HfBK Dresden, nach dem Abendstudium bei Hans Kutschke waren seine Lehrer Siegfried Klotz, Wolfram Hänsch, Claus Weidensdorfer und Ralf Kerbach sowie für die Buchgestaltung Horst Schuster.

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„Augen-Blicke …“

„Augen-Blicke …“ | 15. August 2012 bis 3. November 2012

„Augen-Blicke …“

Gemeinschaftsausstellung von Karin Borsch und Tatjana Uhlmann

Malerei und Grafik

Ausstellungszeitraum: 15. August 2012 bis 3. November 2012
Vernissage: 15. August 2012, um 19:30 Uhr
Laudatio: Karin Weber, Kunstwissenschaftlerin
Musikalische Umrahmung: Antonia Botygina, Violine und Violoncello

Die DREWAG zeigt in ihrer neuesten Ausstellung im DREWAG – Treff unter dem Thema „Augen-Blicke…“ die Arbeiten der Künstlerinnen Tatjana Uhlmann und Karin Borsch.

Alle Interessierten sind herzlich zur Vernissage am Mittwoch, 15. August 2012 um 19.30 Uhr im DREWAG – Treff eingeladen. Einführende Worte wird die Kunstwissenschaftlerin Karin Weber sprechen. Für die musikalische Umrahmung sorgt Antonina Botygina mit Violine und Violoncello.

Tatjana Uhlmann
„Ich wurde am 07. Februar 1956 in Almaty (Kasachstan) geboren. Das Talent zur Kunst im Ganzen und zur Malerei im Besonderen, habe ich von meinen Eltern geerbt, die sich ebenfalls mit Malerei beschäftigten. In meiner Heimat lernte ich einen technischen Beruf – Elektrotechnik und Technisches Zeichnen – den ich auch jahrelang ausübte, ich heiratete und gründete eine Familie. 1995 sind wir dann nach Deutschland gekommen. Auch hier arbeitete ich 12 Jahre in einem technischen Beruf. Nach dem Ausscheiden aus meinem Beruf 2008, fand ich die Zeit und die Ruhe, mich ganz der Malerei zu widmen. Meinen Schwerpunkt lege ich dabei auf Porträts und Landschaftsgemälde. Aber nicht nur die Malerei ist mein Steckenpferd. Ich bin auch auf dem Gebiet des historischen Schiffmodellbaus tätig und fertige schon seit vielen Jahren in meiner Freizeit historische Segelschiffe, welche ich in der Vergangenheit bereits ausgestellt habe“.

Karin Borsch
„Endlich frei von Beruf und ewigen Zwängen! Jetzt heißt es malen, zeichnen und alle Selbstzweifel überwinden. Kann ich’s denn noch ein bisschen? In den 60er Jahren hab ich in Leipzig bewiesen, dass ich ein kleines Maltalent habe. Dreißig Jahre später galt es, dieses aus dem Untergrund wieder hervor zu holen. Jetzt bin ich glücklich in der Natur, sie ist mir Anregung. Hier vergesse ich beim Malen alles, auch essen und trinken. Bin nach dieser schöpferischen Arbeit fix und fertig und doch froh, wenn ich mit meiner Arbeit zufrieden bin. Meine Lieblingsthemen sind Landschaften. Bäume, Architektur und das Zusammenspiel von beiden. Wobei ich nicht die Realität abbilde, da kann man besser fotografieren. Ich gebe den Darstellungen oft andere Farben, bilde es malerisch ab“.

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PORZELLAN – KUNST

PORZELLAN – KUNST | 7. November 2012 bis 11. Januar 2013

PORZELLAN – KUNST

Dipl.-Designerin Sabine Hagedorn

Glas- und Porzellangestaltung

Ausstellungszeitraum: 7. November 2012 bis 11. Januar 2013
Vernissage: 7. November 2012, um 19:30 Uhr
Laudatio: Herr Olaf Stoy

Wenn man das Wort Porzellan hört, so verbindet man dies in der Regel mit Produkten, wie zum Beispiel Teller und Tassen, Vasen oder auch edles Tafelgeschirr. Ja, Porzellan ist ein edler Werkstoff, der in weit mehr Bereichen zur Anwendung kommt. Neben den bekannten Dingen, wie Plastiken, kann mit Porzellan in der Kunst auch eine große Vielfalt an kreativen Gestaltungen erreicht werden.

In der Ausstellung "PORZELLAN - KUNST" zeigt die Dresdner Designerin Sabine Hagedorn eine große Palette ihres Schaffensbereiches Porzellangestaltung. Die Bandbreite der Unikate reicht vom Wandrelief über Porzellanbilder bis hin zu kunstvollen Gefäßen. Weiterhin werden Arbeiten gezeigt, die die Bereiche Glas- und Porzellangestaltung verbinden. Die Ausstellung ist von einer gestalterischen Vielfalt geprägt. Jedes Kunstwerk dieser Ausstellung hat seine ganz eigene Wirkung.

Alle Interessierten sind herzlich zu einem Rundgang der Ruhe und des Verharrens eingeladen.

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Alles fließt

Alles fließt | 16. Januar 2013 bis 3. Mai 2013

Alles fließt

Brigitta M. Arnhold

Malerei, Wandmalerei im Innen- und Außenbereich

Ausstellungszeitraum: 16. Januar 2013 bis 3. Mai 2013
Vernissage: 16. Januar 2013, um 19:30 Uhr
Laudatio: Brigitta M. Arnold
Musikalische Umrahmung: Band "The Seasons"

 Arnold-Ausstellung  „Alles fließt“

Wer meine Bilder betrachtet, wird das Fließen meiner Gedanken vielleicht nachvollziehen können – vom Abbild der Realität bis hin zu abstrahierten Formen. Für mich sind das die heraus kristallisierten Essenzen des Gesehenen“, sagt die Künstlerin. Heraklit, von dem dieser Satz „Alles fließt“ (panta rhei) stammt, vergleicht das Sein mit einem Fluss, indem er sagt, niemand könne zweimal in denselben Fluss steigen. „Die Chance, die in der Weiterentwicklung, dem Fließen, liegt, ist für mich ermutigend und motivierend. Ich stehe mitten drin in diesem Prozess und lade Sie ein, mich darin ein Stück zu begleiten“, sagt Arnold. Brigitta M. Arnolds Kunst findet sich zudem auf vielen der über Hundert „Grafittihäuschen“ der DREWAG. So beispielsweise auf den Wärmeübertragerstationen Zschertnitzer Straße 74a, Rosenstraße 1 oder auf der Umspannstation Zoo Dresden.  

Mehr Informationen unter: www.artwork.dohna.net

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Energie der Farbe

Energie der Farbe | 15. Mai 2013 bis 16. August 2013

Energie der Farbe

Gerd Küchler

Malerei

Ausstellungszeitraum: 15. Mai 2013 bis 16. August 2013
Vernissage: 15. Mai 2013, um 19:30 Uhr
Laudatio: Dr. Jördis Lademann, Kunsthistorikerin
Musikalische Umrahmung: Beate Hofmann - Cello

Energie der Farbe - Malerei von Gerd Küchler  


Das Geheimnis Gerd Küchlers konstruktivistischer Malerei liegt in ihren farbigen Reizkonstellationen. Hauptelemente seiner geometrisch abstrakten Bilder sind vertikale und horizontale Farbstreifen, die in Längen- und Breitenmaßen, ebenso wie in ihren Farbklängen, endlose Variationsmöglichkeiten ansprechen. Trotz ihrer scheinbar simplen Strukturen fordern sie aktives Sehen heraus.  
Es gibt keine festgeschriebenen Muster.  
Rhythmus und Balance der ungleichen Farb- und Formgewichte erscheinen in betonter Ordnung. Doch irgendwann wird die dominierende Grundstruktur durchbrochen und „neue Nachbarn“ treten in spannungsreiche Kommunikation. Die feinen, aber entschiedenen Abweichungen vom Regelwerk spielen mit unseren Sehgewohnheiten und erzielen mit ihren vielen Überraschungen heitere Lockerheit.  
Nie langweilig, behaupten sich Küchlers Leinwände in jedem Ambiente und bereichern es provokant mit ihrer starken, visuellen Präsenz.        

      
Dr. Jördis Lademann, April 2013

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Luft.Bild.Formationen.

Luft.Bild.Formationen. | 21. August 2013 bis 23. November 2013

Luft.Bild.Formationen.

Peter Schubert

Luftbildfotografie

Ausstellungszeitraum: 21. August 2013 bis 23. November 2013
Vernissage: 21. August 2013, um 19:30 Uhr
Laudatio: Ernst Hirsch (Hirsch Film Produktion)

Energie der Farbe - Luftbildfotografie von Peter Schubert

Vom 21. August bis 23. November präsentiert der DREWAG-Treff in der Ausstellung „Luft. Bild. Formationen.“ die Arbeiten des Fotografen Peter Schubert. Seit 1990 ist der Name Peter Schubert ein Begriff für Luftbildfotografie in Sachsen. In über 20 Jahren verbrachte er ungezählte Flugstunden über den Dächern Dresdens, der Sächsischen Schweiz und weit darüber hinaus. Seine zahlreichen Veröffentlichungen im K4Verlag haben deutschlandweit eine große Fan- und Sammlergemeinde gefunden.

In dieser Ausstellung stellt Peter Schubert die kreative Seite seiner fotografischen Arbeit in den Vordergrund. Er spielt gekonnt mit der Wahrnehmung des Betrachters, löst gewohnte Bilder und vertraute Strukturen auf und arrangiert sie zu neuen Bildformationen.

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beziehungsweise | 27. November 2013 bis 28. Februar 2014

beziehungsweise

Katharina Probst

Malerei/Grafik

Ausstellungszeitraum: 27. November 2013 bis 28. Februar 2014
Vernissage: 27. November 2013, um 19:30 Uhr
Laudatio: Thomas Gerlach
Musikalische Umrahmung: Claudia Pätzold

Vom 27. November 2013 bis zum 28. Februar 2014 präsentiert der DREWAG-Treff in der Ausstellung beziehungsweise Arbeiten der Dresdner Malerin und Grafikerin Katharina Probst.

Die Vielfalt der menschlichen Existenz ist ein Thema, mit dem sich die Künstlerin immer wieder auseinandersetzt. Die Zeichnungen, Grafiken und Ölbilder dieser Ausstellung erzählen vom Da-Sein, vom Werden und Wachsen, von Konflikten, Lebensträumen und dem Vergehen der Zeit.
In den meist gegenständlichen Arbeiten spürt Katharina Probst Beziehungs- und Erinnerungsstrukturen nach und bearbeitet diese in leuchtenden Farben oder reduziertem Schwarz/Weiß.

Alle Interessierten sind zur Vernissage am Mittwoch, dem 27.11.2013 um 19.30 Uhr herzlich eingeladen. Thomas Gerlach wird in das Thema der Ausstellung einführen und Einblicke in das Schaffen der Dresdner Künstlerin geben.

Die Ausstellung mit Verkauf ist vom 27.11.13 bis 28.02.14 während der Öffnungszeiten des DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße Montag bis Freitag von 9 – 19 Uhr und Samstag von 9 – 13 Uhr zu sehen.

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Spiegelungen

Spiegelungen | 12. März 2014 bis 21. Juni 2014

Spiegelungen

Peter Zimolong

Fotografie

Ausstellungszeitraum: 12. März 2014 bis 21. Juni 2014
Vernissage: 12. März 2014, um 19:30 Uhr
Laudatio: Katja Dannowski - Freie Kunsthistorikerin, Kuratorin und Autorin

Spiegelnde Flächen lösen seit jeher eine Faszination aus. Das Zurückwerfen eines Bildes durch eine Spiegelung kann prüfende Betrachtung, das Nachdenken über Wahrnehmung, Handlungen und Erkenntnisse bewirken. Der Spiegel ist ein Symbol für Weisheit, Wissen und Wahrhaftigkeit. Durch Spiegelungen werden gleichzeitig mehrere Betrachtungsweisen ermöglicht. Man erkennt Bekanntes intensiver oder vollkommen neu.

In der Fotografie hat der 40jährige Peter Zimolong sein künstlerisches Ausdrucksmittel gefunden, mit dem er sich mit Fragen nach Wirklichkeit und Wahrheit, nach der Relativität von Raum, Zeit und Individuum auseinandersetzt. Er ist beständig auf der Suche nach neuen oder anderen Sichtweisen. Innerhalb seiner Werke entstehen Freiräume, die ein Spiel mit optischer und philosophischer Wahrnehmung eröffnen.

Kunst ist Kommunikation, ist Übertragung von Erfahrung, von Wissen und Erkenntnissen, ist aber auch Austausch und Mitteilung. – Es geht dem Künstler im Wesentlichen um das Aufeinander-bezogen-sein; das Eine findet sich im Anderen wieder, Gemeinsames wird sichtbar.

Alle Interessierten sind zur Vernissage am Mittwoch, dem 12. März 2014 um 19.30 Uhr herzlich eingeladen. Katja Dannowski wird in das Thema der Ausstellung einführen und Einblicke in das Schaffen des Dresdner Künstlers geben.

Die Ausstellung mit Verkauf ist vom 12.03. bis 21.06.2014 während der Öffnungszeiten des DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße Montag bis Freitag von 9 – 19 Uhr und Samstag von 9 – 13 Uhr zu sehen

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3 mal Stadt und Land

3 mal Stadt und Land | 25. Juni 2014 bis 5. September 2014

3 mal Stadt und Land

Erika Gärtner, Roswitha Hölker, Dagmar Hegewald

Malerei und Grafik

Ausstellungszeitraum: 25. Juni 2014 bis 5. September 2014
Vernissage: 25. Juni 2014, um 19:30 Uhr
Laudatio: Dr. Jördis Lademann
Musikalische Umrahmung: Jens Vollheim, Saxophon

Einem besonderen Augenblick malend auf dem Grund zu gehen, ihm Dauer verleihen und mit anderen teilen zu können, Ansichten von Stadt und Land aus einem persönlichen Blickwinkel zu fassen, das gibt den Arbeiten von Erika Gärtner, Roswitha Hölker und Dagmar Hegewald den verbindenden Impuls.

Zwischen 1930 und 1956 in Radebeul und in Dresden geboren, haben die drei Frauen neben ihren beruflichen Tätigkeiten jahrzehntelang ihre Freude am Augenerlebnis bewahrt und in der künstlerischen Umsetzung intensiviert.

Dresdner Impressionen stehen neben exotischen Reiseeindrücken, Gebautes neben natürlich Gewachsenem. Die Unmittelbarkeit des vor der Natur erarbeiteten Motivs spricht aus nahezu jeder der ausgewählten Arbeiten. Differenziert ist das Herangehen an Bildausschnitt, Komposition und Maltechnik.

Dagmar Hegewald hält sich dabei an die Eigenheiten, ja Skurrilität ihrer an sich unspektakulären Objekte. In Acrylmalerei betont sie durch perspektivische Staffelung und gewundene Wegführung das Zusammenspiel in der Weite des Raums; viel Licht schafft die unverwechselbare sommerliche Atmosphäre eines einzigartigen Augenblicks.

Bei Roswitha Hölker ist der präzise Entwurf einer jeweils spezifischen Bildidee interessant. Imposante Erscheinungen, gern aus maritimen oder alpinen Bereich, stellt die sie konzentriert in den Mittelpunkt. Neben diesem farbintensiven Pastellen oder Acrylbildern zeigt sie skizzenhaft leichte, sparsam kolorierte Schwarz-Weis-Zeichnungen, in denen sie die gegenseitige Bezugnahme – das Miteinanderverwachsensein von Architektur und Landschaft, Skulptur und Raum, herausstellt.

Bis ins Abstrakte treibt mitunter Erika Gärtner die Reduzierung der Form. Ganze Stadtteile oder Landstriche charakterisiert sie aus der Fernsicht, wobei Unverwechselbares fest umrissen bleibt. Neben Acrylmalerei experimentiert sie in Mischtechniken mit ausgefallenen Materialien, wie Kaffeesatz, Tee, Likör, und Schnüre. Das Erstaunen über die Vielfalt der uns umgebenden Welt wird neu entfacht.

Alle Interessierten sind zur Vernissage am Mittwoch, dem 25. Juni 2014 um 19.30 Uhr herzlich eingeladen. Frau Dr. Lademann.wird in das Thema der Ausstellung einführen und Einblicke in das Schaffen der drei Dresdner Künstlerinnen geben.

Die Ausstellung ist vom 25.06 bis 05.09.2014 während der Öffnungszeiten des Kundenzentrums DREWAG-Treff, Ecke Freiberger/Ammonstraße Montag bis Freitag von 9 - 19 Uhr und Samstag von 9 - 13 Uhr zu sehen.

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Kraftfelder

Kraftfelder | 10. September 2014 bis 21. November 2014

Kraftfelder

Christine Hielscher

Malerei und Zeichnungen

Ausstellungszeitraum: 10. September 2014 bis 21. November 2014
Vernissage: 10. September 2014, um 19:30 Uhr
Laudatio: Dietrich Jacobs
Musikalische Umrahmung: Jan Heinke, Stahlcello

Ob in keramischen Objekten, den Plastiken oder Zeichnungen, die Figur war und ist Dreh- und Angelpunkt im Schaffen der 1950 geborenen Christine Hielscher.  
Unabhängig davon, welche Metamorphosen der menschliche Körper inzwischen durchlaufen hat.
Auf dem Papier bietet sie mit Kohle, Kreide, Grafit, Fineliner und Acryl ein ganzes Arsenal maltechnischer Mittel auf, die sie zum Zweck der Intensivierung und Ausdruckssteigerung mischt.
 
Warum ausgerechnet die schwer verständlichen Zusammenhänge der Quantenphysik? Weil ein elementares „Wellenteilchen“, von den Physikern Quant genannt, sich diskret verhält und nie isoliert auftritt? Weil es als ein Energiegebilde von ungeheurer Kraft gilt und sich als Welle verhalten kann? Weil die Mikrostrukturen, die an- und abschwellenden Energiesignale als visuelle Muster keine erkennbare Materialität vortäuschen? Oder einfach nur, weil die Wissenschaft einen Fixpunkt in den Irrungen und Wirrungen des Lebens darstellt?
 
Nicht planen, keinem Konzept folgen, die Dinge sich entwickeln lassen, lautet ihre Devise. Darum ist sie frei für unvorhergesehene Kombinationen, für Effekte, die sich zwischen Kalkül und Zufall ausbreiten. Spätestens jetzt tauchen im Bezugssystem gefühlsbetonte Erscheinungen und Zustände wie Liebe, Hass, Freundschaft, Sympathie, Hoffnung, Angst, Trauer auf, die am Entstehen der Bilder beteiligt sind. Indem sie diese unterschiedlichen Bewusstseinsebenen zusammenführt, baut Hielscher, die das Sein ohnehin nur als Ganzes erspüren kann, ihre hochkomplexen Bilder.
 
Herbert Schirmer
(Auszug aus „Christine Hielscher - Malerei und Zeichnung“, Sandsteinverlag, 2013)
 

 

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Energie fürs Klima - Dresden schaltet.

Energie fürs Klima - Dresden schaltet. | 24. Februar 2015 bis 24. April 2015

Energie fürs Klima - Dresden schaltet.

Ausstellungszeitraum: 24. Februar 2015 bis 24. April 2015
Vernissage: 24. Februar 2015, um 19:30 Uhr

Die Landeshauptstadt Dresden hat unter dem Motto "Energie fürs Klima - Dresden schaltet." eine umfassende Strategie erarbeitet, um den Verbrauch fossiler Energie zu senken. Die Strategie zeigt, wo Strom, Wärme und Kraftstoff eingespart bzw. effizienter eingesetzt und wo erneuerbare Energien genutzt werden können. Bis zum Jahr 2030 werden insbesondere Maßnahmen zur Effizienzsteigerung umgesetzt, es sollen vor allem der Gebäude- und Anlagenbestand und die vorhandene Infrastruktur effizient genutzt und weiterentwickelt werden.

Für Dresden sind der flächenhafte Ausbau und die Modernisierung des über 500 km langen Fernwärmesystems zukunftsweisend.

Das Klimaschutz-Ziel: Bis zum Jahr 2030 sollen gegenüber 2005 - vor allem durch effizienten Energieeinsatz - ca. 40 Prozent weniger klimaschädliche Treibhausgase je Einwohner ausgestoßen werden.

Die Lokale Agenda 21 für Dresden, das Klimaschutzbüro der Landeshauptstadt Dresden und die DREWAG haben eine gemeinsame Ausstellung zu diesem Thema auf den Weg gebracht. Es wird anhand von 26 ganz konkreten Projekten in Dresden gezeigt, wie wir gemeinsam das Klimaschutzziel erreichen können. Weitere Partner sind: Stadtentwässerung, Stadtreinigung, Dresdner Verkehrsbetriebe, das Umweltzentrum, Dresdner Vereine und Bürgerbeteiligungen.

Die Finissage findet am 24. April 2015 um 19:30 Uhr im DREWAG-Treff statt.

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Malen aus Leidenschaft

Malen aus Leidenschaft | 29. April 2015 bis 31. Juli 2015

Malen aus Leidenschaft

Ausstellungszeitraum: 29. April 2015 bis 31. Juli 2015
Vernissage: 29. April 2015, um 19:30 Uhr
Laudatio: Sabine Bahrs
Musikalische Umrahmung: Stefanie Kecke

Malen aus Leidenschaft -  Aquarell- und Pastell-Kurs Glashütte

Wir sind eine Gruppe von Künstlern, die in ihrer Freizeit dem Hobby "Malen" frönen. Seit reichlich zehn Jahren treffen wir uns regelmäßig in fast der gleichen Zusammensetzung und arbeiten unter der Anleitung des Freitaler Malers und Grafikers Peter Schreyer.
Dabei ist uns die Arbeit in der Gruppe besonders bedeutsam, lernen wir doch auch in den gemeinsamen Besprechungen der Werke voneinander und entwickeln uns gemeinsam weiter. Das beginnt schon bei der Auswahl des Papiers und geht weiter mit der Auswahl der Farben, der Pinsel und und und.

 
Wir präsentieren hier einen kleinen Ausschnitt unserer Werke in ihrer Vielfalt der "Handschriften" und wünschen Ihnen ein kurzes Innehalten im Alltag.

 

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Internationale Plakate

Internationale Plakate | 5. August 2015 bis 30. Oktober 2015

Internationale Plakate

von plakat sozial.de e.V.

Internationale Plakate aus der Sammlung plakat-sozial.de

Ausstellungszeitraum: 5. August 2015 bis 30. Oktober 2015
Vernissage: 5. August 2015, um 19:30 Uhr
Laudatio: Jochen Fiedler
Musikalische Umrahmung: Hartmut Dorschner, Saxophon



Internationale Plakate aus der Sammlung plakat-sozial.de


Wieder mal Plakate. Sie wurden ausgewählt aus dem Bestand der Internetplattform plakat-sozial.de. Doch sie sind anders als jene Plakate, die uns tagtäglich begegnen. Dresden ist ein historischer Plakatboden.
Jedes Plakat in der Ausstellung steht stellvertretend für ein hohes Maß an künstlerischer Persönlichkeit. Gepaart mit der für das Handwerk unerlässlichen gestalterischen Fähigkeit, finden hier die Themen einen authentischen Ausdruck. Dresdner Grafiker sind mit Beispielen vertreten, deren Vorbild empfehlenswert ist. Berechtigt, aber auch bedauerlicherweise, sind Plakate zu einem Gegenstand bildender Kunst geworden, der scheinbar nur noch Platz findet in Galerien und Museen. Auch wenn dadurch das Überleben der Gattung Plakat gesichert erscheint, die Plakate gehören auf die Straße.Sie erzählen nämlich von unserer gegenwärtigen Befindlichkeit, sie beeinflussen unser Denken und Handeln, nicht nur im kommerziellen Sinne. Das sollten unsere Bemühungen doch wert sein.
Die Ausstellung mit einer Auswahl aus über fünfhundert Plakaten, die auch auf der Webseite plakat-sozial.de betrachten werden können, hat die DREWAG ermöglicht.



 

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Farbe hinter Glas

Farbe hinter Glas | 4. November 2015 bis 17. Februar 2016

Farbe hinter Glas

Harry Lothar Zieger

Hinterglasmalerei

Ausstellungszeitraum: 4. November 2015 bis 17. Februar 2016
Vernissage: 4. November 2015, um 19:30 Uhr
Musikalische Umrahmung: Swing-Salon Nickern

Amelieren nennt sich die besondere Technik des Hinterglasmalers Harry Lothar Zieger. In mehreren Schichten und mit filigranen sowie flächenhaften Pinseln malt er seine Werke auf Glas. Einige seiner farbenfrohen Werke sind ab dem 04.11.2015 als Ausstellung „Farbe hinter Glas“ im DREWAG-Treff zu sehen. Der Pirnaer Künstler hat sich mit der Glasmalerei einer außergewöhnlichen Malform verschrieben. Dafür braucht Harry Lothar Zieger einen besonderen Blick, denn er malt spiegelverkehrt. Mit kalten, nicht einbrennbaren und lichtundurchlässigen Farben malt er auf die Rückseite von dünnen Glasscheiben. „Glas macht die Farben brillanter“, schwört der Künstler. Zieger spachtelt unterschiedliches Material wie Echtgold, Straßenteer oder geeignete Farben übereinander und schafft zugleich Konturen und Leerräume. Der gebürtige Döbelner, der einst als Öl- und Porzellanmaler begann, hat sich in Deutschland längst einen Namen gemacht. Seit 28 Jahren tüftelt er an der Technik der Hinterglasmalerei.

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Malen heißt sehen

Malen heißt sehen | 24. Februar 2016 bis 20. Mai 2016

Malen heißt sehen

Mal- und Zeichenzirkel der Polizeidirektion Dresden

Ausstellungszeitraum: 24. Februar 2016 bis 20. Mai 2016
Vernissage: 24. Februar 2016, um 19:30 Uhr

 Malen heißt sehen

Mal- und Zeichenzirkel der Polizeidirektion Dresden

Ausstellung: 24.02. - 20.05.2016

Vernissage: 24.02.2016, 19:30 Uhr im DREWAG-Treff   

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